Frage zum Fokussieren beim Bresser MC 152/1900

Oh, vielen Dank für den Tipp!!! Heute habe ich ihn schonmal in eine Isomatte aus Alu gehüllt, die Taukappe kann ich schnell anfertigen, schwarzen Tonkarton mit Klettband, das geht ganz easy, hatte ich am Dobson auch gegen Streulicht. Man vergisst immer schnell all die vielen Tuning-Möglichkeiten, gut dass man daran erinnert wird. Das Wetter will und will nicht zum Spechteln einladen. Ich hätte mir das Teleskop während der Dürreperiode hier zulegen sollen ... ist doch irgendwie ein Naturgesetz, dass ein neues Teleskop Tiefdruckgebiete induziert ...tz..tz..tz...
LG von Anette
 
So, liebe Astrofreunde, ich hatte gestern am 21.9. mein First Light mit dem Mak, wir befinden uns im Osten Österreichs noch immer im Einflussbereich des russischen Tiefdruckgebietes mit feuchtkalter Luft, es klare kurz auf gestern Abend, den Mak hatte ich schon zwei Stunden früher Draußen, und stöberte dann ich zwischen Wolkenmatsch und Lücken bei 10 Grad C, Windstille und nahezu 85% relativer Feuchte zunächst gegen 20h den Saturn im Meridian auf.

Gute Nachricht zuerst: ich brauchte für meine 2" Okulare und dem Umlenkspiegel absolut keine Verlängerungshülsen, konnte das 2" Equiptment gut und fest mit dem Adapter verschrauben, also im Unendlich-Bereich benötige ich da keinerlei Verlängerungen, ich kam mit dem 42, 32, 26Pano, 13, 8 und 5mm Baader Hyp problemlos in den Fokus, was sich tagsüber bei einer Distanz von über 100m an einem Hausdach nur mit absolut allen Verlängerungen bewältigen lies, dort konnte ich aber das Moos bis in alle Einzelheiten auf Nachbars Ziegeln analysieren, ich hatte schon Angst, ich müsste Nachts mit so einem Haufen Zeugs an die Okulare, wie ich das bei dem ein oder anderen Bericht im Netz über den Mak 152 gelesen habe, es ist wirklich nicht der Fall bei mir gewesen.

Im 26 Pano bei 73 facher Vergrößerung sah ich Saturn klar abgebildet, doch eben recht klein und ich konnte mir noch nicht wirklich eine Meinung bezüglich der Schärfe bilden. Im 13mm Baader bei 146 fach bekam ich ein zufriedenstellend grösseres Bild, doch leider unscharf und sehr hell, und im 8mm bei 237 facher Vergrössserung mit Farbfilter ein wünschenswert grosses Bild doch leider auch ziemlich mau. Sterne zeigten sich punktfein, auf Deep Sky oder Doppelsterne bin ich nicht, weil ich kein Alignment hatte, wegen der Jagerei durch die Wolkenlücken, hatte ich keine Zeit dafür, um endlich mal schnell einen Blick auf die Planeten zu werfen. zu können, ersparte ich mir das Alignment, aber eingepolt war die Montierung sehr genau.

Jupiter kam später ums Hausdach, auch hier über die Größe sehr zufrieden, so wollte ich die Planeten in Ruhe schon immer im Visier haben, doch auch ein sehr helles und maues Bild von 13 bis 5 mm, trotz diverser Filter.

Das war natürlich erst einmal sehr ernüchternd. Doch an Jupiter sah ich schon, dass er mächtig an seinen Rändern waberte, das Seeing muss am Rande dieses Tiefs recht schlecht sein, die Milchstrasse war nur was für Eingeweihte. Die Luftmassen sind noch nicht richtig abgetrocknet hier im Osten, das sich ausbreitende Hoch aus Westeuropa soll diese Feuchtluftblase erwärmen und abtrocknen, ich bin dann am auf die nächsten Nächte gespannt.

Dank eures Tips hier habe ich auch eine schöne Taukappe gebastelt, das ist doch sehr wichtig, da hätte ich zunächst mal gar nicht dran gedacht.
Praktisch ist die kleine Tonne ja schon mit diesem Griff auf den Rohschellen, das gefällt mir sehr gut. Den Sucher habe ich mit einem Leuchtpunktsucher ausgetauscht, ich habe einen anderen flexiblen Sucherschuh aufgeschraubt und das ging hervorragend. In diesen Sucherschuh kann ich auch andere Sucher installieren, einen 8x50 z.B. ..also dieses olle Plastikkinderspielzeug brauche ich nicht mehr.
Es wird spannend mit dem Mak. Meine ganze Hoffnung liegt im 8mm Baader Hyp. Das Bild hat eine angenehme Grösse, die bei richtiger Schärfe das zeigen würde, was ich mir so von Planeten immer gewünscht hätte. Damit wäre ich rundum zufrieden. Das nächste mal muss ich einen Vergleich mit meinem 120/900 ed machen.
Liebe Grüsse von Anette
 
Schöner Bericht, und er wiederspiegelt exakt die Erfahrungen, die ich mit hochobstruierten Maks und SCs immer wieder selbst gemacht habe.

Das nächste mal muss ich einen Vergleich mit meinem 120/900 ed machen.
Und jetzt verstehe ich die Anschaffung des Maks überhaupt nicht mehr.
Im Vergleich zu nem Celestron C6 und Skymax 150, ja selbst einem 150er Newton ist der ED120 ein echter Planetenkiller.
Gut, das Objektiv ist im Laufe der Zeit durch mehrere Revisionen gegangen, der mit dem goldenen Tubus hat mehr als doppelt so viel Farbfehler wie der Aktuelle, aber dennoch.
Wie alt ist dein Evo120?

LG
Olli
 
Moin,

das frage ich mich gerade, was soll der Mak besser machen als der 120er ED? Aber egal, wenn das Seeing mies ist wird es durch die lange Brennweite nicht besser, das mußt Du Dir vor Augen halten, unabhängig vom Teleskop. Die Luftunruhe wird ja praktisch "mitvergrößert", um Dir da einen Eindruck zu verschaffen brauchst Du eine halbwegs ruhige Nacht und gute Transparenz.

CS
Jörg
 
Der ed überzeugt mich total im Deep Sky Bereich. Weil der Mak halt die längere Brennweite hat und als Planetenteleskop als sinnvoll beschrieben wird verspreche ich mir einfach mehr an Planeten davon. Wie gesagt, ich muss die Wetterlage abwarten ... auch der Mond macht mich neugierig ... muss noch viel herumexperimentieren. Bin erstmal froh, dass das mit den Okularen so einwandfrei klappt und es kein shifting gibt, alles sitzt schön fest, troz schwerer 2" Zuladung. Auch das Austarieren des Teleskopes ist kein Problem, es liegt halt zum Tubusende hin total am Anschlag der Rohrschelle und auch der Schwalbenschwanz ist bis ans Ende eingesteckt, doch ich habe das Gleichgewicht schön drin, die Nachführung läuft wunderbar auf meiner eq5.
Wenn man so festgefressen ist wie ich - ohne Auto - kommt man nirgends hin und hat keine Vergleiche - Ich hatte ja früher auch einen 6" FH 152/1200 .... an dem sah ich die Planeten in wünschenswerter Grösse wie im Mak, doch meist durch Celophanpapier und dann halt dieses Farbproblem .... nun stelle ich mir dieses optisch klassisch schöne Teleskop, auf das ich sehr stolz war mit einer Brennweite von 1900 mm vor ... ja Wahnsinn ....und deshalb kam ich auf die Idee mit dem Mak und der Hoffnung, hier mehr Sinn in die Brennweite zu legen. Auch das Gewicht sprach mich sehr an. Aus Altersgründen werden meine Teleskope immer kompakter und kleiner, meinen 16" Dobson, der mir absolutes Sternwartenfeeling gab habe ich gegen den ed120 getauscht, weil ich Zwerg bei dem von der Leiter gefallen bin, sowas darf mit über 60 nie mehr passieren, das ist hochgefährlich ....
Liebe Grüsse von Anette
 
Visuell ist die Brennweite eines Teleskops im prinzip unerheblich, da erst die Kombi mit dem Okular die Vergrößerung ergibt. Man wählt einfach die Okularbrennweite entsprechend.
Am Mond wirst du die 6" voll ausspielen können, aber an Planeten wie Mars, Jupiter oder Saturn zählt vor allem Kontrastübertragung, und da spielt ein 6" Mak mit den üblichen 35% Obstruktion eher auf dem Level eines 90-100mm Gerätes. Farbfehler kann aber genauso den Kontrast klauen, deshalb die Frage nach der Generation deines EDs.
Ich würde darauf wetten, dass dieser an den Planeten die Nase vorne haben wird.
Viel Spaß noch beim weiteren Vergleichen und Beobachten.

LG
Olli
 
Hallo zusammen,
der Vorteil des 6" Maksutov zb bei Planeten ist sein größeres lichtsammelvermögen. Das kann man gut an den saturnmonden testen. Ich habe gestern Abend bei 360 facher Vergrößerung vier Saturnmonde erkennen können. Der Himmels Hintergrund wird herabgesetzt aber die Helligkeit der Objekte bleibt erhalten.
VG Frank
 
Gut dass Du das erwähnst Frank. Ich sah gestern über Jupiter vermutl. den Callisto, ganz knapp darüber, für den 21.9. lautet der Vorgang: MEZ 1h6m III SA, man sieht also links Io, mitte Jupiter und rechts Europa und Ganymed, Callisto wird nur in seiner Bahn aufgeführt. Das trifft genau zu, denn die Bahn läuft am 21. genau durch Jupiter. So habe ich ihn als ganz kleines Mondchen mit 5,6mag durch den Mak über dem Planeten sehen können, ich war doch erstaunt, das überhaupt sehen zu können. Schade, dass ich das nicht aufgenommen habe, zu schade...wäre ja was...
LG von Anette
 
Hallo Annette, ja das Spektakel habe ich gestern ebenfalls im Livebild der Planetenkamera gesehen. Er stand oberhalb des Planeten. Aber nur kurz, dann war alles dicht. Voriges Jahr liefen die Monde noch vorm Planeten entlang. Jetzt scheint er über der Erdbahn zu stehen. Ich hänge mal eine live Simulation an. Aber teste doch heute mal an Saturn. Da stehen heute vier Monde auf einer Seite dicht zusammen. Hier ist noch Wetter und der Mak hängt schon kopfüber zum auskühlen/ scharfmachen!


IMG_20220922_194603~01.jpg


letztes Jahr


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dieses Jahr.

VG und cs
Frank
 
tolle Aufnahme, die Wolkenbänder sieht man extrem gut .... :alien:
 
gestern den Jupiter mit der DLSR, für die ich nur die 20mm Verlängerung brauchte durch fette Cirren aufgenommen, der Planet schimmerte nur noch matschig durchs Gewölk.
Ich vermute so langsam, dass es mit diesem Mak wie mit dem Baader Hyperion 5mm ist. Durch dieses kann ich nur Kontraste erkennen, wenn die atmosphärischen Bedingungen sehr, sehr gut sind. Mit der 1900mm Brennweite vergrössert man auch sehr viel mehr Aerosole, die so in der Luft schweben, das ist bei 900mm vom 5"ed nicht gegeben. Dafür aber auch nicht sehr viel mehr Kontraste und Schärfe. Also noch habe ich Hoffnung und möchte die Flinte nicht gleich ins Korn werfen. Ich hoffe, der braucht noch seinen Moment. Jetzt suppt ja wieder feuchtwarme Luft rein ... da kann man alles vergessen. Hier muss ne ordentliche Kaltfront durchjagen und dann anschliessend zwischen Wolkenlücken wäre das Beste.
Hab euch ein Foto mitgebracht, Jupiter durch eine dichte Cirrenschicht mit 4s Belichtung fotografiert am Mak.....
LG von Anette
 

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Hi Anette,
sehr gute Abbildung des Teleskops!
Visuell, nimm für jupi 10-8 mm und leichten Blaufilter.
Das Bild der Monde in fitswork packen. Einen Rahmen ziehen um alle Kandidaten. Dann bearbeiten und farblayer ausrichten anwählen.
Die Monde am Jupiter sind schon toll, probier doch mal mit dem Maksutov die Monde des Saturn! Mit der EOS müssten 3-6 sek ausreichen.
VG Frank
 
wollte ich auch Frank, aber den sah ich nicht mehr, Jupiter konnte ich grad noch so erkennen, Saturn ist da schon zu matt.
Aber durch Eiswolken zu fotografieren kann schon spannend sein, es können da auch Halo-Effekte auftreten ...
LG von Anette
 
Liebe Astrobegeisterte,
nach dreimaliger Prüfung bei besserem Seeing und reichlich Auskühlzeit, bzw. Temperaturanpassung, musste ich leider ernüchternd feststellen, dass dieser Mak die Planeten viel zu hell abbildet und z.B. die Cassini Teilung vor lauter Helligkeit gar nicht zeigt, als auch die Wolkenbänder an Jupiter mittig vor allem total aufgelöst sind und oder verschwimmen. Eine schwarze Taukappe hatte ich wie empfohlen 10cm überm Öffnungsrand gesteckt. Mehr als 146 fache Vergrösserung, also mit dem 13mm Weitwinkel darf man ihm nicht zumuten, selbst da ist das Bild noch zu hell. Bei 59 facher Vergrösserung sieht es besser aus, doch das schafft mein 120er ed ja allemal und genau sowas klitzekleines brauche ich nicht. Wenn ich den 5" mit Barlow bestücke, bekomme ich ein weitaus besseres Bild rein.
Gestern habe ich ausgiebig an Jupiter getestet. Mit einem 7-21mm Zoom immer wieder von 19h bis 4h Morgens bei klarsten Himmel und absoluter Windstille, es zeigte sich keine zufriedenstellende Schärfe über 100fach, doch an einigen offenen Sternhaufen dann schon. Die Monde von Jupiter zeigt er z.B. sehr hell und deutlich, doch was nützt mir das, wenn ich am Planeten keine Details erkenne und ihn noch nie so grottenschlecht gesehen habe und zwar in allen drei Nächten? Von der Grösse der Abbildung her wäre es mein Traum gewesen. Die Obstruktion muss wohl dran Schuld sein, denn mittig ist im Jupiter da einfach ein blinder Fleck.

Die Sternhaufen zeigte er recht schön und kompakt durchs 42er Weiwinkel in 2", da hatte ich ja das maximal grösste Gesichtsfeld mit 60°. M37,36, 38 und 35 nadelscharf auf extrem schwarzem Grund, was ungewohnt ist. Die Plejaden sprengten das Gesichtsfeld dann schliesslich doch und Andromeda leider auch, ihre Kanten ragten darüber hinaus. Den Eskimonebel dafür aber auf Anhieb im 26er Pano gefunden, doch bei 146facher Vergrösserung nur noch ein einziger Matsch. Der Refraktor scheint mir da irgendwie sanfter und weiträumiger in den Weltraum über zu gehen, ein gewisser Tunnelblick, der zwar sehr schwarzen Grund zeigt nehme ich als Begrenzung viel zu deutlich wahr, das gefällt mir gar nicht. Aber für Deep Sky hatte ich mir das Gerät ja gar nicht angeschafft.

Die Kompaktheit des Gerätes ist wirklich prima und wäre sowas von ideal für mich. Mit einem besseren Sucher bestückt verzeiht man das mitgelieferte Plastikkindersucherchen schon, es würde aber auch für den alleinigen Zweck der Planetenfindung völlig ausreichen, am Mond ja allemal, möglichweise wäre für ein Planetenteleskop auch kein besonders guter und grösserer Sucher von Nöten.. Ein flexibler Sucherschuh konnte hier problemlos Abhilfe schaffen, wenn man die richtigen Senkschrauben denn hat, die vorhandenen passten da nicht mehr rein.
Der Hexafok Auszug ist prima, er trägt ohne Shifting das ganze Kamerageraffel mit Verlängerungshülse und Selbstauslöser, Kabel, Filter ..etc..
Man braucht für sämtliche Okulare keine Verlängerungshülsen, wie in manchen Forenberichten darüber zu lesen ist. Nur im Nahbereich tagsüber und nur eine Hülse bei Anbringung der Kamera. Alles lässt sich fest und sicher verschrauben, der mitgelieferte Adapter für 1,25" Steckdurchmesser hat eine Klemmeinrichtung und war hochwertig.
Mit meiner Canonon1000d konnte ich die Sonne nur zur Hälfte reinbekommen, so gross wurde sie abgebildet. Habe da auch alles an Verlängerungen und Verkürzungen ausprobiert, anders als auf dem obigen Foto ging es nicht. Die Planeten konnte ich gar nicht sinnvoll fotografieren, einfach weil sie viel zu hell abgebildet werden. Filter halfen da leider wenig, wegen des Problems der Schärfeleistung in der Mitte der Abbildungen vor allem.

Nein, ein Grab and Go ist dieser Mak leider nicht. Auf die Temperatur kommt es an ...heißt es in einem Prüfungsbericht im Netz ... wenn es allein das nur wäre, oder ich habe wirklich eine Gurke erwischt. Wochenlang habe ich herumgegrübelt, welches Teleskop sinnvoll für Planeten für mich wäre. Habe über diesen Mak auch so einiges gelesen und es gibt auch Leute, die sehr zufrieden damit sind und von knackscharfen Planetenabbildungen schreiben.
Letztendlich hat mich mitten in der Nacht das Urteil auf der Website eines von mir geschätzten Experten zu einem final click auf Amazon verleitet. Die Argumente gegen einen kurzbrennweitigen Refraktor am Planeten haben mich total überzeugt. Man sieht dort sogar den Bresser Mak 152/1900 von Vorne abgebildet, ich war darüber doch sehr erfreut. Ich denke mal, ich muss einfach nur Pech gehabt haben.

Da wurde der Mak als ein Teleskop aufgelistet, von welchem Leistung erwartet werden dürfe, weil es 100mm mehr Brennweite als der Skywatcher 152/1800 habe und dass es ein sinnvolles Planetenteleskop wäre. Schade, Schade, manche Patienten werden schon gesund, wenn sie den Arzt im weißen Kittel sehen, das muss wohl hier der Fall gewesen sein.
Nun schicke ich das schöne Täsch-chen zurück. Der Griff da oben dran war sowas von genial.....So ein Ding aus weißem Leder, aufklappbarer Objektivklappe und Riemen wie Rohrschellen zum umhängen drumrum wäre was für eine echte Astrolady....
Nun bleib ich bei meinem Photon 8" f4 ... so ein Newton ist doch das Beste und meinen ed120 liebe ich auch. Wenn es doch nur automatisch drehbare Rohrschellen gäbe.... denn ich muss ja bei manchen Objekten schon wieder auf die Leiter .... wieso gibt es sowas denn nicht??????

Grüsse vom geblendeten Kind
Anette
 
Hallo Anette,
schick die Gurke zurück! Dachte ich mir eh schon, Bressser ist nix qualität!
VG frank
 
Das Risiko ist bei der Marke halt deutlich erhöht. Schade, den ein Mak dieser Dimension kann durchaus was feines sein.

CS Jörg
 
Ich schicke sie morgen zurück. Und ich kann mir vorstellen, dass so ein Mak mit 152 Öffnung wirklich ein tolles Plantenteleskop sein kann, wenn es denn funktioniert. Bin wirklich traurig darüber, die ganze Optik machte schon was her, gerade so auf dem Balkon, genial von den Abmessungen her. Mit meinem Refraktor stosse ich schon manchmal an die Hauswand, wenn noch Barlow und Kamera dran hängen, dann passe ich nicht mehr dazwischen, deshalb die Idee mit dem Mak....schade, schade...aber von einem neuen sehe ich vollkommen ab, das reicht jetzt für mich ... nun weis ich was ich habe....
LG von Anette
 
Mein Bruder ist grad vom Skymax 150 begeistert und sagt, der ist einem Celestron C6 deutlich überlegen, obwohl der Skymax auf 140mm läuft.
Wäre das für dich vllt einen Versuch wert?

LG
Olli
 
Habe neuen Mut und hol dir den TS Mak!!!!!!!
 
TS Mak???
 
Bitte keine Schleich-Werbung, oder Animation zu überstürzten Fehlkäufen wie hier massenhaft nachzulesen. Anette entscheidet! Könnte auch der Bla Bla Mak sein?!
VG Frank
 
Danke Leute ... dette wars dann für alle Zeiten ....hatte mit Teleskopen eigentlich immer Glück all die Jahre ... auch mit gebrauchten ... das war das erste mal, dass ich so ein Reinfall erleben musste. Das muss ich erstmal verdauen.
LG von Anette
 
Hallo Anette,

sacken lassen, gut informieren, und dann neu entscheiden. Deine Idee war im Grunde gut, nur das Skope war Mist, nicht Deine Überlegung!

CS Jörg
 
Für alle die es interessieren könnte, hier noch mal eine Aufnahme von Jupiter durch meinen 120/900 ed an Canon1000d. Hier sieht man, was 120mm Öffnung zu 152mm Öffnung doch ausmachen.
LG von Anette
 

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Eigentlich nicht, der ED mit der Barlow hat fast due gleiche Brennweite wie der Mak, das Bild vom Jupi im Fokus sollte also in etwa gleich groß sein. Und in der Regel zieht der ED120 sogar fast mit dem C8 gleich am Jupiter, was die Detailmenge betrifft.

LG
Olli
 
Olli, das klingt ja traumhaft. Im Moment zeigt mir mein ed120 den Jupiter mit Barlow an der Canon so wie auf dem Anhang zu sehen ist, war aber auch heftig mit den Turbulenzen in oberen Luftschichten.
 

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Ist es auch, den geb ich nie wieder weg, mein bestes und meistgenutztes Teleskop, ich vermute dass ich in der Serienstreuung unanständiges Glück hatte
Im Moment zeigt mir mein ed120 den Jupiter mit Barlow an der Canon so wie auf dem Anhang zu sehen ist, war aber auch heftig mit den Turbulenzen in oberen Luftschichten.
Glaub ich dir gern, wie ists den visuell?

LG
Olli
 
war auch nicht besser, es wird aktuell aber auch wieder jede Menge Saharastaub in den oberen atmosphärischen Schichten transportiert .... aber immerhin sieht man auch unter diesen Bedingungen, dass die Optik okay ist, denn die Bänder des Jupiters sind zwar unklar, aber durchgehend, dass hatte der Mak nicht gebracht...da waren sie mittig durchbrochen ....https://www.zamg.ac.at/cms/de/umwelt/luftqualitaetsvorhersagen/schadstofftransport/?imgtype=0
LG von Anette
 
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