Einsteiger-Teleskop gesucht

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CSlupina

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Hallo!

Es ist wirklich beachtlich zu sehen welche Bilder in der Bildergalerie hoch geladen werden. Natürlich würde ich auch gern die Krater vom Mond gestochen scharf aufnehmen habe aber allerdings überhaupt keine Ausrüstung. Als Einstiegs wäre daher also für mich als erstes die Frage nach einem geeigneten Teleskop. Nach allem was ich so gelesen habe tendiert man für die Planetenfotografie eher zu Refraktoren für die Deep-Sky-Fotografie eher zu Spiegel-Teleskopen. Da ich mich eher für Nebel und Galaxien interessiere dachte ich schon an ein Newton-Teleskop, allerdings habe ich hier überhaupt keine Vorstellung wie viel Geld man investieren sollte. Ihr kennt ja sicher den Youtuber Daniel Nimmervoll. Er erzielt mit dem Skywatcher 200/1000 PDS wohl sehr gute Ergebnisse aber 500€ kommt mir als Investition fast zu wenig vor. Ein geeigneteres Teleskop scheint mir das Vixen R200SS zu sein. Obwohl es fast viermal so viel kostet sind die technischen Daten so ziemlich gleich. Macht das beim Preis wirklich einen Unterschied? Immerhin haben beide ein niedriges Öffnungsverhältnis (F/4 bzw. F/5) und haben eine niedrige Auflösungsgrenze unter 1''.

Was meinen die anderen User? Worauf sollte ich sonst noch achten? Die Preisspanne ist ja doch enorm.
 
Ok, vor zwei Jahren hatte er anscheinend noch ein Teleskop von Skywatcher verwendet. Ich denke auch dass man fast mehr in eine solide Nachführung investieren sollte (Ich dachte an eine EQ-5 oder sogar EQ-6 mit Go-To). Dazu noch eine passende Vollformat-Kamera mit H-alpha-Filter...
 
Er erzielt mit dem Skywatcher 200/1000 PDS wohl sehr gute Ergebnisse aber 500€ kommt mir als Investition fast zu wenig vor.
Nun ja, ein Skywatcher ist ein gutes Gerät für weniger Geld als ein Vixen. Du wirst bei solch einer Frage natürlich 20 verschiedene Antworten bekommen, weil hier jeder andere Marken bevorzugt und seine Argumente dafür hat. :)

Ein Newton braucht eine gute Montierung, wie Foxi schon sagte. Wenn der Wind geht wird es sonst zittrig...

lg
Niki
 
Wenn EQ-5 Und EQ-6 zur Wahl stehen nimm die 6er. Bei der 5er ist fotografisch beim 6"/f5 Newton schluß, Windstille vorrausgesetzt.
Refraktor für Planetenaufnahmen und Newton für Deepsky würd ich so auch nicht unterschreiben. Wenn du noch mal in der Gallerie oder bei Astrobin schaust wirst du feststellen das viele beeindruckende Aufnahmen mit kurzbrennweitigen 70-80mm Apo's entstanden sind.
Z.B.: gleich das erste in der Gallerie:

Gruß
Rolf
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe auch den Eindruck dass die EQ-5-Montierung nicht so viel trägt. Die Belastung liegt glaube ich bei 13kg, das würde ich in keinem Fall voll ausreizen.
Als obere Preisgrenze habe ich mir 3000€ gesetzt, andererseits liegt die EQ-6 ja schon bei 1900€, das wird also knapp...
 
Vollformatkamera ist auch kein Muss. Eine gebrauchte APS-C spart da schon ein paar Taler.
Das von mir verlinkte Bild ist mit einer Canon 600d entstanden.
 
Refraktor für Planetenaufnahmen und Newton für Deepsky würd ich so auch nicht unterschreiben. Wenn du noch mal in der Gallerie oder bei Astrobin schaust wirst du feststellen das viele beeindruckende Aufnahmen mit kurzbrennweitigen 70-80mm Apo's entstanden sind.
Und wenn man dann bei Mond un Planeten schaut, wird man feststellen, dass die meisten beeindruckenden Aufnahmen mit SC´s oder Newtons >10" gemacht werden;)

Beste Grüße,
Micha
 
Hallo, ich bin voll bei Markus, gehe aber noch weiter. Wenn du 3000 € ausgibst und dann erwartest, supertolle Fotos wie z.B. von Nimmervoll hinzukriegen, dann bereicherst du in einem Jahr das Gebrauchtforum. Astronomie erfordert viel Übung und bedeutet auch lebenslanges Lernen. Deswegen: Such dir eine Sternwarte in der Umgebung tritt einem Verein bei und schau durch viele verschiedene Fernrohre. Fotografiere mit Vollformat, APSC und auch Planeten mit der Nachführkamera. Dann bekommst du lanmgsam ein Gespür dafür, was du wirklich beobachten/fotografieren willst und wie du es richtig machst. In dem Verein werden MItglieder nicht mehr genutzte Fernrohre zum Verkauf anbieten und dir einen guten Preis machen. So kommst du gut rein und verschwendest weder Zeit noch Geld.
CS Harald
 
Es ist wirklich beachtlich zu sehen welche Bilder in der Bildergalerie hoch geladen werden. Natürlich würde ich auch gern die Krater vom Mond gestochen scharf aufnehmen habe aber allerdings überhaupt keine Ausrüstung. Als Einstiegs wäre daher also für mich als erstes die Frage nach einem geeigneten Teleskop.
Astrofotografie ist nicht trivial. In den Bildern, die Du ansprichst, steckt viel Zeit, Nachbearbeitung mit allerlei Software.
Teleskop, Montierung und Stativ sind das eine.
Dazu käme dann das Guiding, die passende Kamera und eben der Umgang mit der Software.

Stellt sich mir auch die Frage, schon mal durch ein Teleskop geschaut?
Eines "live und in Farbe" gesehen?

Auch die Frage, ob es sinnvoll ist, direkt mit der Astrofotografie durchzustarten?

Ebenso, wo soll beobachtet werden?
Was gleich zur nächsten Frage führt,
Was bist Du bereit zu schleppen, wenn kein Garten oder Terrasse zur Verfügung steht?
EQ6 ist schon ein Brocken. Aber auf eine parallaktische Montierung bist Du bei DSLR in der Langzeitbelichtung angewiesen. Auf einer leichteren Montierungen, HEQ5 oder AVX, wird es kein 200/1000 Newton mehr sein
Dazu das Teleskop, Stativ, Stromversorgung und das ganze Kleingeraffel. Das jetzt auch unabhängig von der Fotografie.

Wie Markus / @markusbodensee an rät, Sternfreunde in deiner Region zu Rate ziehen, Volkssternwarte besuchen, wenn die Möglichkeit besteht in einen Shop gehen,... ... ...

Was ich, wenn partout Astrofotografie für den Start vorgesehen ist, oft und nachvollziehbar lesen kann ist, das mit Kamera und Objektiv auf einer stabilen Fotomontierung angefangen wird, um die Grundlagen zu lernen.
 
Hallo CSlupina,
wenn du fotografisch unterwegs in Nebel und Galaxien unterwegs sein willst, solltest du dich auch mit einem RC mal auseinandersetzen.
Mit einem Reducer 0,67 sind da auch f/5 drin.
 
Was bist Du bereit zu schleppen, wenn kein Garten oder Terrasse zur Verfügung steht?
EQ6 ist schon ein Brocken. Aber auf eine parallaktische Montierung bist Du bei DSLR in der Langzeitbelichtung angewiesen. Auf einer leichteren Montierungen, HEQ5 oder AVX, wird es kein 200/1000 Newton mehr sein
Dazu das Teleskop, Stativ, Stromversorgung und das ganze Kleingeraffel. Das jetzt auch unabhängig von der Fotografie.
Hallo Matthias,
bei den Voraussetzungen kommen da locker 75 bis 100kg zusammen.
 
Hallo,

ob man zum Einstieg gleich mit so schweren / kostspieligen Gerätschaften anfangen sollte ???
Ich habe da Zweifel.
Da ich mich eher für Nebel und Galaxien interessiere dachte ich schon an ein Newton-Teleskop
Nebel und Galaxien sind teilweise sehr groß und da geht auch mit kleineren Geräten eine Menge.
Mein Fokus liegt bei Planeten / Mond und das mit einem 12" F5 Dobson auf Selbstbauplattform und kleiner Astrokamera (asi120)
Für den kleinen Sensor habe ich mir für Deepsky-Experimente extra einen 76/300mm Mini Newton gebastelt.
So sehen die Ergebnisse aus, mit alter EQ2 Monti und Baukastennachführung:

In der Freeware Stellarium habe ich die Daten für Kamera und Teleskop angelegt. So konnte ich in der Sensoransicht ganau sehen was da auf den Sensor passt.
Das könntest du auch vor der Anschaffung schon einmal mit möglichen Kandidaten durchspielen.

Gruß,
Holger
 
bei den Voraussetzungen kommen da locker 75 bis 100kg zusammen.
bezog das jetzt hauptsächlich auf die EQ6, da @CSlupina diese angesprochen hatte.
Aber bei adäquaten Montierungen wird es ähnlich sein wie Du es beschreibst.
Bei leichteren Montierungen, wie schon gesagt, wird es kein 200/1000 oder angesprochene 200/800 Newton mehr sein.
Auch wenn das gesamt Gewicht etwas abnimmt, das ganze Geraffel muss transportiert werden.
Und, man kennt es ja, ein guter Beobachtungsplatz ist meist nicht direkt mit dem Auto ansteuerbar.
 
Hallo Holger,
ob man zum Einstieg gleich mit so schweren / kostspieligen Gerätschaften anfangen sollte ???
das frage ich mich des öfteren auch.
Manchmal habe ich das Gefühl, das es entweder nur das untere (200, 300,-€) oder das obere (>2500,-€) Ende gibt.

Moderat in der Mitte scheint es nicht zu geben.
OK, die Preise sind ganz schön angezogen, aber von 800,- bis 1500,- € bekomme ich m.E. auch gutes Equipment, das auch fototauglich ist.
 
Manchmal habe ich das Gefühl, das es entweder nur das untere (200, 300,-€) oder das obere (>2500,-€) Ende gibt.
Der Mitte traut man nicht. ;)

Billig heißt auch, man rechnet damit, low end Leistung und Qualität zu kaufen. Teuer heißt, man denkt, man bekommt gutes Zeug. Und die Mitte? Weder - noch. Besser als billig, schlechter als toll.

Ich denke, es kommt nur auf den eigenen Bauch und die Argumente des Händlers an. Rät er, nicht das aller Billigste zu kaufen, dann wird schon auch das mittlere Segment gekauft. Aber seien wir ehrlich: die Preiskategorien sind eher den Öffnungen geschuldet (80 mm, 100, 120, 150, 180, 200, 250,...) und weniger den Qualitätsunterschieden. (Abgesehen von Spiegel / Linse).

Ich bleibe also dabei: es ist egal, womit man anfängt, es ist immer richtig und falsch gleichzeitig, weil kein Teleskop alles gut kann. Somit würde sich die Frage erübrigen, was man kaufen soll. Man weiß das immer erst nachher, wenn man Erfahrung mit seinem Zeug gemacht hat. :):coffee:

lg
Niki
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
die Preiskategorien sind eher den Öffnungen geschuldet (80 mm, 100, 120, 150, 180, 200, 250,...) und weniger den Qualitätsunterschieden.
:unsure: wenn ich mir das mal kurz durch den Kopf gehen lasse, stimmt.

Ich bleibe also dabei: es ist egal, womit man anfängt, es ist immer richtig und falsch gleichzeitig, weil kein Teleskop alles gut kann.
sehe ich auch so. Rein von der Optik her ist es mMn. wirklich wurscht. Weil ich eh noch nicht weiß wohin es gehen soll und eben kein Teleskop alles gut kann.
Aber deshalb muss ich ja nicht zwingend in die > 2500,-€ Kiste greifen oder in die < 400,- €.

Und wenn man nicht akut beratungsresistent ist, wird einem hier doch alles Wissen vermittelt ein Entscheidung zu treffen, die ich eh nur alleine fällen kann.
 
wird einem hier doch alles Wissen vermittelt ein Entscheidung zu treffen,
Heikel. Eigentlich nicht wirklich zwingend.

Ich würde sagen, zu 70% werden hier Meinung, eigener Geschmack und persönliche Präferenz weitergegeben. Denn die eigenen Entscheidungen kann jeder am Besten nachvollziehen. :cool:

Wissen kann man wohl auch vermitteln, aber leider nicht Erfahrung. Wie stelle ich mir denn bitte (m)einen Teleskopabend vor, bei 32 Grad im Sommer oder -10 Grad im Winter, mit einem 8" Dobson auf der Wiese oder einem Newton auf EQ-6, oder einem 120er Refi... wenn ich Null Ahnung habe, ob ich mir das dann ein zweites Mal "antue". Und ob ich damit das sehe, was ich erwarte...

Ich halte Beratung für das Mühsamste und Ungenaueste, was man einander antun kann, weil das bei einem Anfänger in etwa so ist, als würde mich mein Anästhesist fragen, wie ich denn gerne betäubt werden möchte und mein Chirurg, ob er minimal invasiv oder doch mit Bauchschnitt operieren soll. Ich würde sagen: "so, wie es halt für mich am Besten ist".

Tja.
Und nun sag mir einer, was für ein Teleskop ich kaufen soll.
Ich glaube, bei einem Auto um 20.000 Euro haben wir kaum Schwierigkeiten, das selbst zu entscheiden... :D:y:
Und ja, nach 2-3 Jahren Sternguckerei wird man auch wissen, was man eventuell noch will.
Sonst hätten wir nicht Garagen voller Linsen und Spiegeln... :coffee:

lg
Niki
 
Wissen kann man wohl auch vermitteln, aber leider nicht Erfahrung.
jep.
Mein Wissen, kann ich nur von reden und auch vermitteln, besteht aus anlesen und verstehen und aus praktischer Erfahrung.
Erfahrung ist schwer zu vermitteln. Eben selbst erfahren. Da muss man halt so ein Teleskop mal anpacken und, ab einer gewissen Größe, erfahren, dass das eine schöne Wuchterei sein kann :eek:.

Ich halte Beratung für das Mühsamste und Ungenaueste
ja, ist dann schon mühsam.
Mache es aber trotzdem gern, das weiter zu geben, was ich jetzt im beginnenden sechsten Jahr, an Wissen, Erfahren angesammelt habe. Ist natürlich, wie Du schreibst,
werden hier Meinung, eigener Geschmack und persönliche Präferenz weitergegeben.
davon geleitet. Kann ja auch nicht anders, ist aber auch nicht verwerflich.
Man muss halt versuchen einigermaßen Objektiv zu bleiben und auch die Mankos der eigenen Teleskope zu vermitteln.

Aber... ups... :eek:... es wird jetzt etwas abgeschwiffen ;).

Schaun wer mal, was jetzt noch so von @CSlupina kommt.
 
Man muss sich seiner Sache auch schon ziemlich sicher sein, wenn man Fotografisch mit einer EQ-6 anfangen will. Das Achskreuz allein wiegt so viel wie ein voller Kasten Bier, und ich meine keinen 11er Kasten.
Dann noch 10kg Stativ, 2 oder 3x 5kg Gegengewichte, 10-15kg Teleskop je nach dem, Camera, Guider, Laptop, Akku, Kabelsalat, Filter, Filterrad vllt elektrisch mit USB, Motorfokus, noch mehr Kabelsalat, Bahtinovmaske, Flatbox, 5 Schichten Kleidung....
Und es ist ja nicbt nur das Aufbauen. Das Zeug muss ja aus dem Haus erstmal ins Auto, dann in der richtigen Reihenfolge aus dem Auto raus zur sinnvollen Montage, und das ganze nochmal rückwärts. Auch sollte man vorher wissen, wo man es zu Hause sinnvoll lagert, ohne dass Frau sich empört oder Hund es umreißt, zu weit weg darf es aber auch nicht sein, sonst steigt die Hemmschwelle es hervor zu wühlen.
Und dann erstmal irre viel Zeit mit Aufbauen und Einrichten verbringen in der Hoffnung dass diesmal alle beteiligten Geräte ohne murren und knurren miteinander arbeiten, danach irre viel Zeit stumpf daneben sitzen, frieren, Daumen drehen, und hoffen dass keine Bö aufkommt während das Geraffel seinen Dienst verrichtet, hin und wieder mal Filter wechseln und Fokus korrigieren, Flats und Darks bei Aufnahmetemperatur nicht vergessen, und dann nochmal irre viel Zeit in die Nachbearbeitung der gesammelten Daten stecken, in der Hoffnung dass nicht alles für die Katz war, denn man selbst ist sein eigener größter Kritiker.
Und wehe der letzte Stern in der äußersten Ecke ist nicht mathematisch perfekt rund.
Ich weiß ja nicht ob man das direkt zum Start in ein neues Hobby haben muss.

Vielleicht doch erstmal visuell anfangen, oder die DSLR mit ganz normalem Objektiv auf ne kleine EQ setzen und erste Erfahrungen sammeln, quasi anfixen, dann hat man nicht so viel Geld verbraten wenns dann doch keinen Bock macht, oder man findet Gefallen daran, hat aber dabei schon erste Erfahrungen gemacht und dadurch wenigstens den Hauch einer Ahnung, in welche Richtung man sich weiterentwickeln, vergrößern will, und vor allem, wieviel mehr man sich mit dem nächsten Schritt zutrauen bzw auferlegen will oder kann.

Ob es dann ein Spiegel oder eine Linse wird, du könntest ebenso fragen Kaffee oder Tee. Das ist ne reine Glaubensfrage.

LG
Olli
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Olli,

Ich weiß ja nicht ob man das direkt zum Start in ein neues Hobby haben muss.
das frage ich mich des öfteren auch, muss man das so machen?
Es gibt "einfachere" Wege in dieses schöne Hobby.
Eben dies:
Vielleicht doch erstmal visuell anfangen, oder die DSLR mit ganz normalem Objektiv auf ne kleine EQ setzen und erste Erfahrungen sammeln, quasi anfixen,
von mir auch schon angeschnitten ;).

Ob es dann ein Spiegel oder eine Linse wird, du könntest ebenso fragen Kaffee oder Tee. Das ist ne reine Glaubensfrage.
Oh ja :y:.
 
Und klar wenn man keine Hütte hat und alles aufbauen muß, und noch schlimmer bei kälte wieder abbauen....
und event. in den 2 Stock schleppen muß.... da wird dich eine EQ6 schon ganz schön zum schwitzen bringen....
dann der Zubehör Teleskop Okulare ,Kabel -Batterie oder Kabeltrommel-Kamera.....
Einnorden -Ausrichten...
da vergeht dir die Lust.... und dann kommen Wolken auch noch...alles umsonst..........
 
Und klar wenn man keine Hütte hat und alles aufbauen muß, und noch schlimmer bei kälte wieder abbauen....
und event. in den 2 Stock schleppen muß.... da wird dich eine EQ6 schon ganz schön zum schwitzen bringen....
dann der Zubehör Teleskop Okulare ,Kabel -Batterie oder Kabeltrommel-Kamera.....
Einnorden -Ausrichten...
da vergeht dir die Lust.... und dann kommen Wolken auch noch...alles umsonst..........
Hallo!
Das ist aber alles Berufsrisiko, egal bei welchem Hobby, irgendwas ist immer. Man muss es nur händeln lernen :giggle:
 
Moin zusammen,

wenn man sich das hier so alles durch liest, scheinen dieses Hobby, da speziell die Astrofotografie, lauter Irre zu betreiben.
Wenn man sich gleich zum Start dieser Gruppe zugehörig fühlt und dem Hang zur Selbstquälung, Kälte, schleppen, dunkel, Computer,... ... ... zugeneigt ist, dann man los.
:unsure: ;).

Sicherlich alles richtig und teilweise aber wohl auch mit einem süffisanten Lächeln zu lesen ;).

Letztendlich
alles mit Ruhe und Geduld angehen, muss man sich eh auf Dauer zu legen.
Nicht gleich den dicken Geldbeutel auspacken,
nicht gleich in das komplexeste Thema einsteigen,
es gibt moderatere und auch zielführende Wege in das Beobachten einzusteigen.
 
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