saabo
Aktives Mitglied
Liebe Fernglasfreunde,
nach tagelanger Lektüre diverser Threads zum Thema Stativ und Montierung, würde ich mich trotzdem gern hier bei Leuten erkundigen, die Sachen schon ausprobiert und mehr Erfahrung haben.
Vorgeschichte:
Ich beobachte die letzten Jahre per Spektiv und hab zufällig zur Recherche im Forum vorbeigeschaut. Dabei gesehen, daß im Marktplatz ein TS 15x70 Fernglas angeboten wurde. Die sind aber günstig, dachte ich mir und hab einfach mal zugeschlagen. Ja, und das Ding war gar nicht schlecht! Oh oh, jetzt ging es los, Fernglassucht. Was für ein toller Anblick in Stereo. Man guckt nicht nur nach Details an Objekten, sondern kann minutenlang alles auf sich wirken lassen, während ich monokular nach einer halben Minute schon unentspannt werde, weil das zugekniffene zweite Auge nervt. Also im Vollrausch und Überschwang spontan noch ein TS 25x100 sowie APM 6x30 hinterhergekauft
Meine eigentliche Frage nun:
Als Stativ dient derzeit ein mittelgroßes Manfrotto. Stabil aber nicht hoch genug, um im stehen den Zenith zu beobachten. Da ich Platzprobleme habe, würde ich gern zukünftig nur ein wirklich taugliches Stativ für alle Ferngläser haben wollen. Aber ist das überhaupt sinnvoll oder sollte man ob der unterschiedlichen Montierungsbedürfnisse der Ferngläser zweigleisig fahren?
Vorallem Jochens Beiträge zu Fluidköpfen machen schon Lust. Aber die größeren, die die 4,5kg des 100er abkönnen benötigen ja ein Mindestgewicht um ausgleichen zu können und würden für die kleineren Gläser ungeeignet sein, trifft das zu? Die nächste Frage ist, ob man mit geradsichtigen Ferngläsern und Fluidmontierung über Kopf überhaupt gut einblicken kann oder nicht zu nah am Stativ steht?
Da das Thema Stativ und Montierung teurer zu werden scheint als die Gläser selber, hadere ich hier und finde keine gute Lösung zu den Anforderungen.
Über Tipps, Hinweise oder einfach nur Erfahrungen, was sich als schlechte Lösung entpuppt hat, würde ich mich freuen.
Danke und Gruß
Johannes
nach tagelanger Lektüre diverser Threads zum Thema Stativ und Montierung, würde ich mich trotzdem gern hier bei Leuten erkundigen, die Sachen schon ausprobiert und mehr Erfahrung haben.
Vorgeschichte:
Ich beobachte die letzten Jahre per Spektiv und hab zufällig zur Recherche im Forum vorbeigeschaut. Dabei gesehen, daß im Marktplatz ein TS 15x70 Fernglas angeboten wurde. Die sind aber günstig, dachte ich mir und hab einfach mal zugeschlagen. Ja, und das Ding war gar nicht schlecht! Oh oh, jetzt ging es los, Fernglassucht. Was für ein toller Anblick in Stereo. Man guckt nicht nur nach Details an Objekten, sondern kann minutenlang alles auf sich wirken lassen, während ich monokular nach einer halben Minute schon unentspannt werde, weil das zugekniffene zweite Auge nervt. Also im Vollrausch und Überschwang spontan noch ein TS 25x100 sowie APM 6x30 hinterhergekauft
Meine eigentliche Frage nun:
Als Stativ dient derzeit ein mittelgroßes Manfrotto. Stabil aber nicht hoch genug, um im stehen den Zenith zu beobachten. Da ich Platzprobleme habe, würde ich gern zukünftig nur ein wirklich taugliches Stativ für alle Ferngläser haben wollen. Aber ist das überhaupt sinnvoll oder sollte man ob der unterschiedlichen Montierungsbedürfnisse der Ferngläser zweigleisig fahren?
Vorallem Jochens Beiträge zu Fluidköpfen machen schon Lust. Aber die größeren, die die 4,5kg des 100er abkönnen benötigen ja ein Mindestgewicht um ausgleichen zu können und würden für die kleineren Gläser ungeeignet sein, trifft das zu? Die nächste Frage ist, ob man mit geradsichtigen Ferngläsern und Fluidmontierung über Kopf überhaupt gut einblicken kann oder nicht zu nah am Stativ steht?
Da das Thema Stativ und Montierung teurer zu werden scheint als die Gläser selber, hadere ich hier und finde keine gute Lösung zu den Anforderungen.
Über Tipps, Hinweise oder einfach nur Erfahrungen, was sich als schlechte Lösung entpuppt hat, würde ich mich freuen.
Danke und Gruß
Johannes