Teleskop für Astrofotografie / Deep-Sky (Einsteiger)

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Hallo zusammen,

wie Ich sehe habt ihr fleißig geschrieben und Ich habe einiges zu beantworten :D

bezüglich den ganzen Antworten wegen Guiding / Astrofotografie habe ich mir schon etwas kleines ausgesucht..

Guiding: HD Mond & Planeten Kamera & Guider 1,25" Color / Oder sollte ich wie Klaus gesagt habe eine Webcam umbauen und diese fürs Guiding benutzen?
Astrofotgrafie: EXPLORE SCIENTIFIC 4K Planeten & Deep Sky Astro Kamera plus ST-4

Besuche eine Sternwarte oder einen Astroverein! Dort kannst du durch verschiedene Geräte schauen und verschiedene Montierungen probieren. Dort findest du Leute, die deine Herausforderungen schon vor Jahren bewältigt haben und die sich freuen, dich beim Start begleiten zu dürfen.
Einen Astroverein gibt es in meiner Nähe nicht direkt dafür müsste ich ein ganz schönes Stückchen fahren... Die Sternenwarten in meiner Umgebung haben derzeit keinen Termin bzw. da müsste ich etwas länger warten... (Nächster Termin 14.05).

Ich fing zuerst mit Astrofotografie mit einer Kamera auf dem Stativ an und lernte so die EBV.
Nach ein paar Jahren war mir klar das ich dem Hobby verbunden bleibe und das mir auch in Zukunft Astrofotografie & die dazugehörende EBV Spass machen würde.
Ich weiß aber auch das die ganze EBV vielen zu viel Arbeit ist !

Bist du dir ganz sicher das dir die Astrofoto-EBV Spass machen wird ?

EAA ist vom Setup aufwendiger, aber wenn mal alles läuft macht es weniger Arbeit.
Man sieht auch relativ schnell ob das Ergebnis etwas wird.
Bei der Astrofotografie kann es schon passieren das man erst am nächsten Morgen merkt das die Serie nichts geworden ist !

Bildbearbeitung, Astrofotografie oder sonstiges würde mir aufjedenfall Spaß machen, und auch wenn es nichts geworden ist! Man lernt immer wieder etwas dazu. Bzgl. Bildbearbeitung oder Videobearbeitung habe ich schon mehrere Jahre Erfahrung nicht im Astrobereich aber in anderen Bereichen und kann deswegen denke ich auch mal das ein oder andere schneller lernen. Ob es mal länger dauert oder weniger macht mir auch nichts aus da meine alte Bildbearbeitung bzw. Videobearbeitung auch etwas länger teilweise gedauert hat weiß ich worauf ich mich einlasse! :)

Ich habe mir auch mal ein paar Objektive rausgesucht...

- TS-PHOTON 6" F5 Advanced Newton Teleskop mit Carbontubus - Auszug mit Mikrountersetzung
- TS-Optics GSO Photon 254 mm f/5 Newton Teleskop mit Stahltubus
- TS-PHOTON 6" F6 Advanced Newton Teleskop mit Carbon Tubus
- TS-Optics GSO Photon 6" F4 Advanced Newton Teleskop mit Metalltubus (Und das vorgeschlagene Teleskop von Jörg)

Frage: Was für ein Stativ bräuchte ich für solche Objektive? Würde diesen Stativ jetzt mal ausm Kopf sagen..

- Bresser Messier EXOS 2 parallaktische GoTo Montierung - Teleskope bis 13 kg (Jedoch nicht für das GSO Photon 254mm, dafür ist das Stativ nicht geeignet..)
- Skywatcher Montierung EQ-6 Pro SynScan GoTo

Grüße
Yannick
 
Einen Astroverein gibt es in meiner Nähe nicht direkt dafür müsste ich ein ganz schönes Stückchen fahren... Die Sternenwarten in meiner Umgebung haben derzeit keinen Termin bzw. da müsste ich etwas länger warten... (Nächster Termin 14.05).

Grüße
Yannick
Hi,
Was heist bei dir "ganzes Stück fahren" ?
Aus welcher Gegend bist du?
Ich kenne es von vielen Sternwarten, das sie regelmäßig an Samstagen, oder anderen Tagen geöffnet haben.
 
Hi,

Ich komme aus der Pfalz aber da ich leider mit Zug/Bahn fahren muss wären das ca. 2 Std Hin und zurück nochmal 2 Stunden.

Grüße
Yannick
Ok,
mit so einer Antwort habe ich eigentlich nicht gerechnet. Wäre so wie "aus welcher Gegend kommst du?", Antwort "aus Deutschland". Ich möchte ja nicht deine Straße und Hausnummer und Telefonnummer, aber wenn man es sich ein wenig eingrenzt, kann es sogar sein, das ein Astrokollege hier im Forum aus deinem Umfeld kommt und dir unter die Arme greift, oder interessante Sternwarten, Vereine usw empfehlen kann. ;)
 
Hallo Yannik,
in der Pfalz gibt es jede Menge Sternwarten, da sollte eine Passende für dich dabei sein.
Ansonsten rate ich dir, hier die Posts tatsächlich zu lesen und nicht nur als Alibi zu gebrauchen. Mehrfach wurde geschrieben, dass eine parallaktische Montierung nicht gut für dich ist und du schlägst hier für dich selbst zwei parallaktische Montierungen vor. Zwischen der Exos2 Goto und der EQ 6 liegen Welten. Nicht nur beim Preis, auch hinsichtlich Tragfähigkeit und Gewicht. Niemals würde ich eine davon einem Anfänger empfehlen. Das zeigt, wie dringend du erst einmal eine Volkssternwarte besuchen solltest. Die Leute dort haben tatsächlich Ausrüstungen, die deutlich über deinem Budget liegen, aber die haben damit nicht angefangen und deshalb häufig etwas zu verkaufen.
Wenn du denn auf Teufel komm raus starten willst, dann hol dir eine LX2oder LX3 und fotografiere mit einem Fotoobjektiv und der DSLR. Du glaubst nicht, was damit alles geht.
CS Harald
 
Ok,
mit so einer Antwort habe ich eigentlich nicht gerechnet. Wäre so wie "aus welcher Gegend kommst du?", Antwort "aus Deutschland". Ich möchte ja nicht deine Straße und Hausnummer und Telefonnummer, aber wenn man es sich ein wenig eingrenzt, kann es sogar sein, das ein Astrokollege hier im Forum aus deinem Umfeld kommt und dir unter die Arme greift, oder interessante Sternwarten, Vereine usw empfehlen kann. ;)
Hi,

dann sage ich mal aus der nähe von Kaiserslautern :)

Grüße
Yannick
 
Hallo Yannick, ich halte Deine Teleskopauswahl für den Anfang für viel zu groß. Das trifft dann zwangsläufig auch auf die dafür notwendigen Montierungein zu. Wenn es Dir hauptsächlich ums Fotografieren geht, würde ich mit deutlich kleinerem und leichterem Equipment anfangen. Da ist es aber wirklich schwierig, Dir etwas zu empfehlen, weil es sehr davon abhängt, was Dir selbst gefällt und was Du von deinen Fotos erwartest.

Eine auch oft gelesene Weisheit stimmt: Das beste Teleskop ist das, was man am häufigsten nutzt. Das hängt von Deinen häuslichen Gegebenheiten, Deiner Mobilität, Deinem Geldbeutel und Deinen Vorlieben ab. Sinnvoll sind sehr viele Optionen, sie müssen halt zu einem selbst passen.

Wichtig ist allerdings zu wissen, dass die Montierung zum Teleskop passen muss. Alles andere hängt dann von den oben genannten Bedingungen ab.

LG Olaf
 
Hallo Yannick,

so ein 10“ Newton ist wirklich ein ganz schöner Brummer…
Für den Anfang würde ich dir eindeutig eine Montierung in der Klasse HEQ5, Celestron AVX oder Ähnliches und dazu einen 6“ Newton empfehlen. Das lässt sich auch noch leicht transportieren und man kann damit jahrelang schön fotografieren (und beobachten). Diese Montierungen kann man langfristig auch für viele andere Optiken verwenden und es passt zur Not auch ein 8“ Newton drauf. Für einen 10“ braucht es dann schon etwas deutlich Schwereres, ab EQ6 aufwärts.

Viele Grüße
Oliver
 
aber da ich leider mit Zug/Bahn fahren muss
hmmm... :unsure: höre ich da eventuell heraus, dass kein eigenes Auto vorhanden ist?
Dann sind solche ausgewählten Objekte wie eine EQ6-R und ein 254/1270 Newton utopisch.

Zwischen der Exos2 Goto und der EQ 6 liegen Welten. Nicht nur beim Preis, auch hinsichtlich Tragfähigkeit und Gewicht.
Da scheinen wirklich die ein oder andere Grundinformation zu fehlen.
Keines der unter #31 aufgeführten Tuben würde ich fotografisch auf eine EXOS-2 packen.
Nach wie vor gilt die 2/3-Regel bei der Astrofotografie für die Montierung.

Da ja wohl die klassische Astrofotografie unbedingt sein soll, ist nun mal eine parallaktische Montierung Pflicht.
Aber ob ich da wirklich gleich mit solch einem Brummer wie die EQ6-R anfange?
Ja, das Teil habe ich mir auch mal eingebildet. Da war die aber auch gut 600,- günstiger und stand auf einem nach allen Seiten offenen Balkon, mehr oder weniger stationär. Raus geschleppt habe ich das Teil genau zwei mal. Damals aus dem dritten Stock kein Spaß nicht und dann Nachts den gleichen Weg zurück, noch weniger Spaß.
EXOS-2 ist bei mir auch vorhanden, da musste ich feststellen: nur was für kleinere Teleskope und das schon bei rein visuell Nutzung.

Wenn ich nichts überlesenen habe, wo soll denn beobachtet/geknipst werden?
Was ist mit Transport, wie schon angesprochen, Auto vorhanden?

Wie hier auch schon angesprochen, ne Nummer kleiner oder besser zwei.
Da ja Geld vorhanden zu sein scheint, wie man an Hand der der ausgewählten Equipment-Objekte sieht, ein Apo auf einer EQ5 oder besser HEQ5 oder AVX von Celestron.
Bei HEQ5 und AVX mit 14 Kg Tragkraft visuell geht fotografisch ca. 8 Kg Zuladung.
Den Apo kann man dann auch visuell nutzen, ohne in die Tücken des Newton parallaktisch montiert zu kommen.

Nur Anregungen zum Nachdenken und Überlegen von meiner Seite.
 
hmmm... :unsure: höre ich da eventuell heraus, dass kein eigenes Auto vorhanden ist?

Ich habe vor 2 Wochen erst ein Auto gekauft, zuvor bin ich nur mit meinem Motorrad unterwegs gewesen, das Auto kann ich am 01.05 abholen.

Ja, das Teil habe ich mir auch mal eingebildet. Da war die aber auch gut 600,- günstiger und stand auf einem nach allen Seiten offenen Balkon, mehr oder weniger stationär. Raus geschleppt habe ich das Teil genau zwei mal. Damals aus dem dritten Stock kein Spaß nicht und dann Nachts den gleichen Weg zurück, noch weniger Spaß.
EXOS-2 ist bei mir auch vorhanden, da musste ich feststellen: nur was für kleinere Teleskope und das schon bei rein visuell Nutzung.

Ich lebe auf dem Dorf d.h ich habe hinter mir einige Felder/Acker und auch die ein oder anderen Berge müsste gerade mal 100m fahren für den Acker/Feld und ca. 1k-2km für eine große Wiese/Berge. Ab dem 01.05 mit meinem Auto würde das super klappen.

Hallo Yannick,

so ein 10“ Newton ist wirklich ein ganz schöner Brummer…
Für den Anfang würde ich dir eindeutig eine Montierung in der Klasse HEQ5, Celestron AVX oder Ähnliches und dazu einen 6“ Newton empfehlen. Das lässt sich auch noch leicht transportieren und man kann damit jahrelang schön fotografieren (und beobachten). Diese Montierungen kann man langfristig auch für viele andere Optiken verwenden und es passt zur Not auch ein 8“ Newton drauf. Für einen 10“ braucht es dann schon etwas deutlich Schwereres, ab EQ6 aufwärts.

Viele Grüße
Oliver

Ich habe das selber überlesen, das es eine 10" ist... das war mein Fehler... mit solch einem großen Kaliber will ich nicht anfangen :-)

Wenn ich nichts überlesenen habe, wo soll denn beobachtet/geknipst werden?

Wir haben eine offene Dachterrasse, Felder, Acker, Berge und auch zu meinem Geburtstag wollen wir dieses Jahr nach Schottland fahren...

Grüße
Yannick
 
Hallo Yannik,

ich stimme dem Grundtenor meiner Vorredner zu.

Kennst du Astrobin ?
Wenn du da ein bisschen stöberst wirst du viele Bilder finden die mit einer DSLR und ganz normalen Kamera-Objektiven gemacht wurden !
Hier mit 135mm und hier mit 200mm.

Wenn du gleich Richtung Nachführung einsteigen willst, gibt es dazu zwei Wege:
Eine Nachführung nur für Kameras ODER
eine Nachführung bei der man später auch ein Teleskop montieren kann.

Je kleiner und kompakter, desto einfacher und schneller ist der Aufbau.
Tendenziell hat das zur Folge das man das Setup öfters benutzt !

Für kleinere Teleskope gibt es da tolle EQ-Reisemontierungen, die man dann auch mit nach Schottland nehmen könnte.
Nur so als zusätzliche Idee ;)

Viele Grüße

Alexander
 
Hallo Yannik,
im Südwesten von Schottland (Dumfries und Galloway) ist Schottlands Dark Sky Park. Dort gibt es auch eine Sternwarte mit Planetarium. Bei gutem Wetter kann man durch den 50cm Cassegrain schauen. Sehr empfehlenswert!
Mein Rat: Vergiss die 100 Meter bis aufs Feld, Nimm deine Dachterrasse. Dort wirst du dein Equipment am häufigsten nutzen. Da oben sparst du dir die Stromversorgung und vielleicht kannst die die Montierung fest aufstellen. Von so einer Situation träumen viele der hier mitlesenden Foristen.
CS Harald
 
Servus zusammen,

ich will auch mal meinen Senf dazugeben :)

Also der Yannick hat die EQ6 verlinkt, da würd ich gleich den kompletten Schritt zur EQ6R machen, weil Riemenantrieb. Aber das Teil ist halt schon schwer. Ich muss das Teil "nur" auf die Terrasse tragen, überlegs mir aber schon fast, wenn nicht zwei Nächte in Folge gutes Wetter ist.

Eine NEQ5 ist da schon etwas leichter und würde auch einen 6" Newton noch fotografisch tragen. Würd ich auf jeden Fall aber mit GoTo kaufen, weil man sich einfach den Stress mit dem Objektsuchen spart und einfach mehr Zeit zum Fotografieren hat. Minuspunkt: ist mit 6" Newton einfach auch ausgelastet, sprich: keine Luft mehr nach oben.

Guidingcam würd ich zu einer Monokamera raten, weil die viel empfindlicher ist. Farbkamera geht natürlich auch, ich hab zB uA eine ZWO ASI120MC-S im Einsatz und Guide einen 6" f/5 Newton auf der EQ6R, vorher auch an der NEQ5.

Zum Fotografieren ans Teleskop würd ich noch nicht in eine teuere Astrokamera investieren, sondern erstmal in eine DSLR á la EOS600D oder ähnlich. Natürlich astromodifiziert. Gibts für ca. 250 Euros in der Bucht. Kann auch mal mit Weitwinkelobjektiv auf ein Fotostativ gepackt werden für Milchstraße.

@Yannick0810: du musst dir halt bewusst sein, dass eine EQ6 inkl. dem ganzen Geraffel richtig Gewicht hat. Da wärs mal von Vorteil so ca. 20kg mal rumzuschleppen und hochheben. Aber nicht im praktischen Bierkastenformat ;)

Ich hab aktuell bei mir drei Setups mehr oder weniger im Einsatz:

EQ6R mit 6" Newton, Canon EOS1000Da, Guiding ASI 120MC-S an TS Deluxe Guidingscope, ZWO EAF, Steuerung über diverse Programme mit Win10 auf Laptop. Das Equipment macht Spaß, wenns läuft und ist halt schwer. Da überlegt man schon, ob man das ganze Zeug rausschleppt.
Beispielfoto: Herznebel

NEQ5 mit 72/432 Apo, Canon EOS600Da, nur Nachführung ohne GoTo, Guiding mit ASI290MMmini an Svbony irgendwas, Steuerung über Astroberry Raspi. Könnte mehr Spaß machen, wenn mal GoTo nachgerüstet wurde. Ist aber kompakt und handlich. Lässt sich auch komplett rumtragen.
Beispielfoto: M31

Star Adventurer 2i mit ein, zwei DSLRs und versch. Objektiven von 14mm - 200mm auf Rollei C6i, kein Guiding, Fotos werden teils von der Montierung, teils über MagicLantern angestoßen. Kann man mit einer Hand rumtragen und passt auch ins Handgepäck, wenn's pressiert ;)
Beispielfoto mit 50mm Glasscherbe: Schwan - Region um Sadr und Nordamerika

Evtl. helfen dir ja die kurzen Erfahrungen meinerseits. Ansonsten wirklich mal auf Astrobin stöbern, was so geht.

Ans Forum: ich war auch bei keinem Verein sondern hab einfach drauf losgekauft :D aber die EQ6R hab ich mir tatsächlich handlicher vorgestellt :D

Grüße
Mathias
 
Mein Rat: Vergiss die 100 Meter bis aufs Feld, Nimm deine Dachterrasse. Dort wirst du dein Equipment am häufigsten nutzen. Da oben sparst du dir die Stromversorgung und vielleicht kannst die die Montierung fest aufstellen. Von so einer Situation träumen viele der hier mitlesenden Foristen.
das wäre für mich auch keine Frage.
Offene Dachterrasse mit Stromversorgung, ein Traum. Und keine Platzprobleme.
Da kann man dann auch ein EQ6 nutzen. Einmal ordentlich eingerichtet und dann einen Wetterfesten Drumrumbau und das Teil bleibt stehen.
Wenn man die Balancepunkte an der Prismenschiene markiert, ist der Tubus recht schnell drauf gepackt und das andere fotografische Gerödel angeschlossen.
Und wenn einem die Kälte auf den Nerv geht ;), remote wäre das Stichwort .
 
Hallo zusammen,
Also der Yannick hat die EQ6 verlinkt, da würd ich gleich den kompletten Schritt zur EQ6R machen, weil Riemenantrieb. Aber das Teil ist halt schon schwer. Ich muss das Teil "nur" auf die Terrasse tragen, überlegs mir aber schon fast, wenn nicht zwei Nächte in Folge gutes Wetter ist.
da fällt mir ein Lösung von einem anderen Hobby-Astronom ein.
Der hat seine EQ6 mit samt der Ausrüstung (12" Newton & Astrokameras) auf ein "Pony" gesetzt, so das er den ganzen Aufbau wie ein Einkaufswagen aus dem Gartenhäuschen auf die Gartenterasse rollen kann. Dauert keine 5 Minuten bis alles einsatzbereit ist.
Wenn er fertig ist, rollt er das komplette Equioment wieder in Gartenhäuschen.

Wäre so etwas bei dir auch machbar ?

Viele Grüße

Alexander
 
....Sonst kaufen sie sich eine EQ5 mit einem 8 Zöller und verlieren bald die Lust am Hobby.
CS Harald
Moin Harald,

oooch, das war für mich vor 20 Jahren der Anfang. Die EQ5 hab ich immer noch.
Und dem 8 Zöller (recht bald wieder verkauft um dem Größenwahn zu verfallen) trauer ich manches mal noch nach.
Für mich war es ein unvergessliches Erlebnis, das erste Mal M57, M27 und verschiedene andere Objekte gefunden und gesehen zu haben.
Und das natürlich ohne GoTo und App. Den Himmel wird man mit Handy und GoTo nicht kennenlernen.

Aber, da geb ich Dir natürlich recht, es kann passieren, dass so mancher recht schnell die Lust verliert, wenn er keine schnellen Ergebnisse sieht.

Die Objekte wollen erarbeitet werden. Dann ist das ein unbeschreibliches Gefühl.

Gruß Rüdiger
 
Moin, moin zusammen,

unbestritten, die EQ6-R ist eine tolle Montierung.
Trägt so einiges, stabil und sauber verarbeitet (zumindest meine), leise, dank Riemenantrieb. Da kenne ich andere Kandidaten, das kann man keinem Balkonnachbar zumuten und draußen auf dem Acker auch nicht, der Radau nervt einfach.
Wenn da nicht die Schlepperei wäre. OK, mit irgendwas zwischen 20 und 45 Jahren alt mag das alles noch nicht das Thema sein, aber mit etwas mehr als zwei Jahren bis zur Rente, ist das was anderes. Wenn ich keine Möglichkeit habe dieses Teil stationär zu betreiben, würde ich die Finger davon lassen, so toll wie sie auch ist. Und so eine Montierung, egal welche, kauffe ich ja nicht alle paar Monate neu und ich möchte dieses schöne Hobby ja auch noch ein paar Jährchen betreiben. Warum soll ich mir das dann unnötig schwer, im wahrsten Sinne des Wortes, machen.
Ich habe über die letzten zwei, drei Jahre mein Equipment gewichtsmäßig verkleinert. OK, ist auch dem EAA geschuldet, da brauche ich nicht diese bockschweren Montierungen und diese Lichteimer.
Alt/AZ GoTo, kleiner bis mittlerer Newton oder Refraktor, das war es. Dazu ne Astrokamera, nen Notebook am Teleskop und drinnen eines für Remote.
Obendrein kann ich recht leicht auf visuell umschalten. Kamera raus, Okular rein, fertig. Ja, habe dann nur ein kleines Teleskop, aber da ich gern mehr Fläche sehe, also Objekt mit was drumherum, als in die tiefen Details zu gehen, so what. Mir reicht das, aber da ist ja jeder Jeck anders und die Entscheidung, was ich wie beobachten möchte, kann eh nur jeder selbst treffen.
Der Rest, der noch evtl. angeschafft werden soll, EAF, Filterrad, etc., ist der Faulheit und dem Luxus geschuldet. Auf dem Balkon ist das nicht nötig, die paar Schritte kann ich auch raus gehen.

Die Anschaffungen sind halt dem geschuldet was ich erreichen möchte, womit ich klar komme und mit umgehen kann.

GoTo Thema und Himmel kennen lernen, nun ja, zumindest sollte man die Alignment Sterne kennen, sonst wird das nichts. Wenn ich da den falschen, als vermeintlich richtigen identifiziere, fährt das Teil irgendwo hin und nie da wohin ich es haben möchte.
Wie hier auch schon angesprochen, mit GoTo muss ich mich auseinandersetzen. Das ist kein Vollautomatismus oder Selbstläufer. Wenn ich so was haben möchte, bin ich bei diesen Smart-Teleskopen.
 
Aber, da geb ich Dir natürlich recht, es kann passieren, dass so mancher recht schnell die Lust verliert, wenn er keine schnellen Ergebnisse sieht.
Also ein Vereinsmitglied hat das mal auf den Punkt gebracht: Wenn es keine Montierungen mit Goto gäbe, hätte er erst gar nicht mit dem Hobby angefangen!

Allen einen schönen Tag
Oliver
 
Ich schweife kurz ab. Das ist wie mit meinen alten Motorrädern. Ich liebe es, wenn es wackelt, etwas klappert und nach Benzin riecht, und ich mal etwas dran schrauben kann. Ein Bekannter geht zu seiner neuen BMW, und schon von 1m Entfernung blinkt alles auf und ist quasi vollautomatisiert.

Jeder wie er will. Hab ich nichts gegen.
Ich hab schon viel Geld in unser Hobby Astronomie investiert und in den Sand gesetzt. Aber jetzt versuche ich langsam wieder "back to the roots".
Mein letzter Kauf war auch wieder so eine Sache. TS 125 und HEQ5. Ich kann mich damit nicht so richtig anfreunden.

Gruß Rüdiger
 
Wir haben eine offene Dachterrasse, Felder, Acker, Berge

Grüße
Yannick
Der feuchte Traum eines jeden Hobbyastrofotografen :-)

Der "Klassiker" wäre aus meiner Sicht eine EQ6-R Pro (Riemenantrieb!). Ich prophezeie aber, dass die dann die meiste Zeit auf der Dachterrasse steht. Dagegen ist erstmal nichts einzuwenden, auch wenn es auf dem Feld sicher noch etwas dunkler ist. Was die Optik betrifft, kommt es drauf an, wofür das Herz schlägt: Emissionsnebel oder doch eher Galaxien?

Die Nebel sind zumeist großflächiger, dh du benötigst eine eher kürzere Brennweite. Bei Galaxien darf's dann gerne etwas mehr sein. In jedem Fall würde ich allerdings für den Anfang kein schnelles Spiegelsystem empfehlen. Im längeren Brennweitenbereich ist ein f/5 Newton noch gut händelbar, f/4 ist schon nicht mehr jedermanns Sache. Oder für die kurzbrennweitigen Geschichten einen schicken kleinen Refraktor, vielleicht so um die 400-500 mm Brennweite.
 
Hier wurde ja nun schon viel geschrieben, aber ich gebe auch noch gerne meine Teil dazu.
Wenn ich an meine Anfänge zurück denke , und die Fehler und Fehlkäufe die ich gemacht habe ( und das waren wirklich einige) , möchte ich zu deinen Equipment Vorschlägen oben enges sagen.

Montierung. Wenn du nicht so ein großes Budget hast, kann ich die bereits genannte Exos II auch empfehlen.
Ich habe allerdings die PMC8 Version. Die Anbindung an NINA läuft super stabil , guiding geht mit einem Error von etwa einer Bogen Sekunde auch wirklich gut.
Ein Newton würd ich mit unbedingt empfehlen, eher , wie hier auch schon vorgeschlagen, einen kleinen APO Refraktor.
Da kommt es aufs Budget an . Am schönsten sind natürlich solche 4 Linsen Petzval oder 3 Linsen mit eingebautem Korrektor , da hast du mit der Backfokus Justage und zusätzlichen Flattern nichts zu tun. Bild scharf stellen, und das wars.
Z.b so was hier
Teleskop-Express: TS-Optics 80PHQ 80mm f/6,8 5-Element Flatfield Super APO Astrograph

Dazu ein einfaches Guide Scope plus Camera z.b SVBony
Und natürlich eine Kamera für die Aufnahmen .

Das ganze kannst du dann schön über NINA Steuer, exakte Pola Ausrichtung über das 3 Star Polar Alignment von NINA , dann ein Objekt raus suchen , entweder im NINA Katalog, oder in Stellarium, schauen wie das in deine Kamera Scope Kombi passt ( auch in Stellarium oder der den NINA Framing Assistant) ,
Anfahren, Plate Solven, und Aufnahmen machen. Ideal wäre natürlich noch ein Autofocus dazu.

Das ganze kommt dann auf etwas

EXOS II PMC8 1000.-
TS 80 PHQ 1099.-
Guide Scope + Guide Camera 180.-
Kamera , z.b ToupTek IMX533 1000.-
ZWO EAF Autofocus 250.-
Irgend ein einfacherer mini PC für die Steuerung ( am großen Fluss gibt es z.B den Fujitsu Esprimo für 100.-)

Dann hast du für etwa 3500.- ein schönes Setup das du sogar remote und automatische steuern kannst, und das die über Jahre Freude bereitet .

Warum hier gesagt wird, man solle Anfängern keine Tips für den Kauf geben ist mir nicht verständlich.

Wenn ich an meine Anfänge zurück denke ( bevor es Foren gab) hätten mir Tipps viel Ärger und Geld gespart.
Ob man in einen Verein oder in eine Sternwarte gehen sollte ist Geschmacksache. Manche haben auch einfach Spass daran sich was zu kaufen und selber zu probieren wie es klappt oder auch nicht klappt. Aber wenn man Tips zum Equipment bekommt , sind die Fehler vielleicht nicht ganz so schlimm.
 
Ich komme aus der Pfalz aber da ich leider mit Zug/Bahn fahren muss wären das ca. 2 Std Hin und zurück nochmal 2 Stunden.
Ich wohne auch in der Pfalz. Mit der Bahn kannst du das vergessen. Das ist in Lautern sicher auch nicht besser als hier in der Vorderpfalz.

Als Anfänger ist es sicher einfacher mit kleinerer Brennweite zu starten. Ich habe mit der Fotografie mit 1m Brennweite angefangen. Ging auch, ist aber anspruchsvoller bei der Nachführung. In einem Verein war ich auch nie. Wüsste jetzt nicht, dass die einem groß rum fotografieren lassen, wenn man nicht vorher eine Mitgliedschaft unterschrieben hätte. In der Vorderpfalz gibt es aber ein paar Vereine, wo z.T. auch Leute drin sind, die Astrofotografie betreiben.

Auf die HEQ5 würde ich maximal einen 6" Newton oder einen 4" Apo setzen, auf die EQ6-R (die ich verwende) maximal einen 8" Newton oder einen 5" Apo. Ich habe noch eine CAM (das ist der Vorgänger der AVX). Auf die würde ich gar nichts setzen. Zumindest nicht fotografisch. Das ginge zwar auch irgendwie, aber Spaß ist anders. Einen f/4 Newton würde ich mir als kompletter Anfänger nicht geben. Den kannst du jedes mal justieren und der ist richtig empfindlich. Ein Apo ist für den Einstieg am gutmütigsten. Den braucht man gar nicht zu justieren.

Die EQ6-R ist ein richtiger Block. Das wäre für mich das absolute Maximum, mit dem ich noch rumfahren wollte. Zusammen mit dem restlichen Equipment kommst du unter dem Strich auf ca. 50kg. Ich persönlich habe keine Lust mehr das morgens um halb 6 in den Kofferraum zu heben, obwohl das Ding auseinander gebaut nicht soo viel wiegt. Vor 20 Jahren war das allerdings noch anders. Da konnte nichts schwer genug sein.

Das ist eigentlich ideal, wenn da Beton drunter ist. Es darf halt niemand drum rum hüpfen. Und es sollte auch keine Straßenlampe direkt davor stehen. Wenn etwas weiter weg Straßenlampen stehen ist aber nicht so schlimm.

Ansonsten ist Astrofotografie immer noch mit Improvisation und Gebastel verbunden. Das muss einem liegen. Ich selbst wäre nie auf die Idee gekommen 3-4k€ als Anfänger für den Neueinstieg in die Astrofotografie auf den Tisch zu legen, wenn ich das ganze Zeug nicht vorher schon gehabt hätte. Ich musste mir für den Einstieg nur für ein paar € einen T2 Adapter für meine Kamera kaufen. Ein Kompletteinstieg ohne Vorkenntnisse kann das zwar gut gehen, muss es aber nicht. Dass man da ein gewisses Risiko für eine Fehlinvestition eingeht, muss einem klar sein. Man kann das zwar wieder verkaufen, aber ein Tausender ist dann trotzdem weg.
 
Ein Kompletteinstieg ohne Vorkenntnisse kann das zwar gut gehen, muss es aber nicht. Dass man da ein gewisses Risiko für eine Fehlinvestition eingeht, muss einem klar sein. Man kann das zwar wieder verkaufen, aber ein Tausender ist dann trotzdem weg.
ja, das kann gut gehen, und es gibt den ein oder anderen hier im Forum, der das mehr oder weniger auf Anhieb hinbekommen hat und tolle Ergebnisse erzielt.
Aber die zahlreichen Threads hier im Forum, in denen einem der Frust diesbezüglich förmlich anspringt, belehren mich eines anderen, dass das meist ein sehr langwieriger Weg ist.
Das fängt dann mit "Kleinigkeiten" wie z.B. stelle ich die (parallaktische) Montierung nach Norden richtig hin, wie geht das mit dem Alignment, ich komme nicht in den Fokus usw. usw. usw..
Im schlimmsten Fall sieht man das Equipment unter "Biete" wieder.
 
ja, das kann gut gehen, und es gibt den ein oder anderen hier im Forum, der das mehr oder weniger auf Anhieb hinbekommen hat und tolle Ergebnisse erzielt.
Aber die zahlreichen Threads hier im Forum, in denen einem der Frust diesbezüglich förmlich anspringt, belehren mich eines anderen, dass das meist ein sehr langwieriger Weg ist.
Das fängt dann mit "Kleinigkeiten" wie z.B. stelle ich die (parallaktische) Montierung nach Norden richtig hin, wie geht das mit dem Alignment, ich komme nicht in den Fokus usw. usw. usw..
Im schlimmsten Fall sieht man das Equipment unter "Biete" wieder.
So ist es. Deshalb sollte man Fehler so weit wie möglich schon vorher vermeiden, und mit allen Hilfsmitteln arbeiten. Ein Refraktor mit verbauten Korrektor, ohne Back Focus Probleme, eine Ascom Kamera mit guten Treibern, wie Zwo oder ToupTek, eine Montierung die stabil unter Nina läuft, ein PC mit genug USB Ports für jedes Gerät, und du hast schon mal eine Menge Probleme weniger ???
 
Hallo Yannik, hallo Forum,
was habt ihr denn alle für ein Problem mit Astrovereinen? Ich habe nur beste Erfahrungen gemacht. Im Übrigen, Yannik, mit einem Motorrad zwei Stunden unterwegs, da erreichst du die Hälfte aller deutschen Sternwarten. Die oben von mir genannten sind maximal 15 Minuten entfernt, das sollte wirklich kein Problem sein.
Scheinbar willst du nur eine Kaufberatung und die bekommst du ja hier. Inzwischen sind wir ja in der Region von mehreren Tausend Euro. Nehmt es mir nicht übel, aber einem Anfänger so eine Investition aufzuschwatzen, finde ich wenig hilfreich. Bestimmt ist eine EQ6 R eine tolle Montierung, mit der viele von euch gute Erfahrungen gesammelt haben, aber es ist definitiv keine Anfängermontierung. Wie wäre es mit einer LX2 oder 3; oder eine AZ Montierung, die auch Equatorial aufgestellt werden kann. Dazu ein Redcat oder vergleichbar. Damit werden hier tolle Fotos gezeigt.
Übrigens kann man solche Geräte wunderbar in einem Astroverein ansehen.
CS Harald
 
Hallo Yannik, hallo Forum,
was habt ihr denn alle für ein Problem mit Astrovereinen? Ich habe nur beste Erfahrungen gemacht. Im Übrigen, Yannik, mit einem Motorrad zwei Stunden unterwegs, da erreichst du die Hälfte aller deutschen Sternwarten. Die oben von mir genannten sind maximal 15 Minuten entfernt, das sollte wirklich kein Problem sein.
Scheinbar willst du nur eine Kaufberatung und die bekommst du ja hier. Inzwischen sind wir ja in der Region von mehreren Tausend Euro. Nehmt es mir nicht übel, aber einem Anfänger so eine Investition aufzuschwatzen, finde ich wenig hilfreich. Bestimmt ist eine EQ6 R eine tolle Montierung, mit der viele von euch gute Erfahrungen gesammelt haben, aber es ist definitiv keine Anfängermontierung. Wie wäre es mit einer LX2 oder 3; oder eine AZ Montierung, die auch Equatorial aufgestellt werden kann. Dazu ein Redcat oder vergleichbar. Damit werden hier tolle Fotos gezeigt.
Übrigens kann man solche Geräte wunderbar in einem Astroverein ansehen.
CS Harald
Hallo Harald,

ich habe überhaupt nichts gegen Astrovereine, ganz im Gegenteil, hätte ich mehr Zeit, würde ich sofort in einen solchen eintreten, weil ich finde, dass die sehr sinnvolle Arbeit machen. Sicherlich ist es hilfreich für einen Anfänger, sich dort beraten zu lassen, es ist aber heute nicht mehr der einzige Weg, sich informieren zu können. Ich hab mein komplettes, aber immer noch bescheidenes Wissen über dieses Forum und durchs Machen erworben. Ja, ich hab auch Lehrgeld bezahlt, aber das gehört für mich als Investition dazu. Bücher, Seminare und Vereine kosten auch Geld. Ich bin auch völlig bei Dir, wenn Du einem Anfänger eine EQ-6 nicht empfehlen möchtest. Ich hab vor einem guten Jahr angefangen und bis heute keine schwere Montierung und werde auch wahrscheinlich nie eine haben. Ich empfehle auch ein kleines, leichtes Setup zu Beginn. Aber nicht, weil das Große unbedienbar wäre, sondern weil es einfach zu wenig benutzt würde. Gerade zu Beginn will und sollte man jede Minute nutzen, die der Himmel freigibt, das gelingt besser mit einem kleinen Gerät. Aber lernen kann man an einer EQ-6 genauso gut wie an einer kleinen Montierung, das Prinzip bleibt ja gleich. Wenn man eine EQ-6 sinnvoll bestückt, lernt man womöglich mehr als an einer überladenen LX-2.

Es hängt eher davon ab, wie die eigene Situation ist: Häusliche Gegebenheiten, Mobilität, Budget. Das muss jeder für sich entscheiden.

LG Olaf
 
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