EAA welche AZ Montierung

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Collyx

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Guten Abend zusammen,

nach langem lesen, beobachten und Bilder machen vom Sternenhimmel habe ich mir so meine Gedanken zu weiteren Vorgehen gemacht und denke EAA ist ein guter Kompromiss zwischen Fotografie und Visuellem beobachten. Ich denke das kommt am ehesten auf meine Vorstellungen und Wünsche. Ich möchte ja ein Setup welches nicht lange eingestellt werden muss und "schnell Einsatzbereit" sein soll. Das Live Stacking dauert zwar auch seine Weile, aber man kann andere auf einfachem Weg dran teilhaben lassen (zb. Fernseher). Den Technischen Aspekt finde ich auch recht interessant. Remote zum PC und von drinnen dann "alles" bedienen. Zum "schnell mo gugge" würde dann eine AZ Montierung passen mit Alignment. Wenn ich es dann richtig verstanden habe, reicht dann ein kleines Setup von Kamera, Montierung, Stativ, Teleskop, PC.
Durch die kurzen Belichtungszeiten wird dann kein Guiding nötig. Strom ist auch kein Problem im Garten.

Dazu habe ich mir auch einige Beiträge durchgelesen und hätte noch die ein oder andere Frage, Aktuell besitze ich mein Fernglas eine Canon 700d und ein Rollei C5I Stativ und habe die ganze Zeit kurzbelichtete Aufnahmen gemacht und währenddessen mit dem FG den Himmel beobachtet.
Nun würde ich mir gerne eine AZ Montierung zulegen mit GoTo und Nachführung, um aktuell meine DSLR und später einen kleinen Refraktor zu nutzen. Hierbei bin ich über die

-AZ Gti von Skywatcher
-Star Discovery AZ Syncscan von Skywatcher, gestoßen

1)Zur Star Discovery habe ich aber kaum was gelesen an Empfehlungen. Kann hier vielleicht jemand was sagen? Preislich liegen sie ja gleichauf.
Sehe aktuell keinen großen Unterschied ausser der Bauform und das Fehlende Stativ bei der Gti, was womöglich für ein besseres Objekt bei gleichem Preis steht? Die GTI scheint auch im EQ Modus zu funktionieren (jedoch mit einigen Problemen) Hier (Gti) könnte ich dann mein vorhandenes Stativ nutzen. Die Montierungen haben ja beide keine Möglichkeit später Guiding zu nutzen (ST4)?
Kann hier jemand ne Empfehlung geben?

2)Des weiteren könnte ich ja für einen späteren Einsatz ein kurzen Refraktor mit Astrocam zb. ASI120mm MC zulegen und auf die Montierung schnallen. Komakorrektor scheint laut einigen usern hier auch kein Problem zu sein (je nachdem wie sensibel man selbst ist). Das wäre dann ja eine fertige Montierung, welche man aus dem Wohnzimmer trägt einsteckt und startet (Alignment) und nebenher laufen lässt?

3)Muss ich mir dann noch einen Automatischen Fokus besorgen oder spielt das eher eine kleinere Rolle, da man ansonsten raus muss und Fokus nachstellen. Für den auto Fokus brauchts dann noch einen Fokusmotor und die Steuerung, welche dann aber über den PC Vorort getätigt wird? Gibts hierzu auch was zum empfehlen ausser dem ZWO?

Würde dann folgende Reihenfolge zum upgraden tätigen:
-Montierung
-Teleskop
-AstroCam
-Autofokus
Dann könnte ich alles von der Couch machen :cool: und trotzdem mit Okular auch visuell was gucken

Das wars erstmal von meiner Seite aus

Gruß
Tobi
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Tobi,

ich empfehle die StarDiscovery mit einer Astrocamera z.B. mit IMX290 oder IMX178 jeweils als OSC-Camera.

Neben der Standardausführung mit 150/750 Newton trägt die auch einen 80/560 ED Refraktor sehr gut. Beide mit Barlow auch gut bei Planeten.

Zumindest EAA solltest Du damit sehr gut machen können. Dann brauchst Du noch einen Mele PC (s. Foto von mir)

Für mehr Komfort (aber ohne Planetentauglichkeit - Mond & Sonne geht natürlich auch mit 250 mm Brennweite sehr gut) das Seestar s50 50/250 APO mit Platesolving.

Gruß,
Peter
 

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Hallo Tobi,

ich benutzte auch die von Peter erwähnte StarDiscovery und bin damit sehr zufrieden. Das mitgelieferte Stativ habe ich durch ein Fotostativ ersetzt (funktioniert allerdings nicht ohne weiteres/ musste mir hierfür einen Adpater aus einer Siebdruckplatte bauen). Zusammen mit einem 80er Refraktor ist das ein super mobiles Grab and Go Setup.

APO_Setup.jpeg


Was mir bei der StarDiscovery gegenüber der AZGti gefällt ist, dass ich bei meinem Refraktor für Beobachtungen in Zenitnähe keine zusätzliche Stativverlängerung benötige. Für EAA benutze ich meist Belichtungszeiten um die 6 Sekunden mit der StarDiscovery, damit habe ich die Besten Ergebnisse erzielt.


Die AzGTi ist die aktuellere der beiden Montierungen und man hört sehr viele durchwachsene Meinungen. Sicherlich wirst du hier auch zurecht viele Empfehlungen für diese Montierung erhalten.

Je nach Geldbeutel kannst du auch höherwertige Montierungen in Betracht ziehen, Ewald (@MünchenBeiNacht) benutzt z.B. sehr erfolgreich die AZ-EQ5.

Bezgl. der Kamera würde ich dir auch zu einem größeren Sensor raten. Sicher funktioniert es auch mit der ASI120mm MC, aber ein größeres Bildfeld macht vieles etwas angenehmer und leichter. Vor Ort benutze ich immer meine Windows Laptop am Teleskop. Im Urlaub sitze ich meist direkt daneben, zu Hause habe ich einen zweiten Laptop über den ich mich mit dem anderen via Remote verbinde.

Cheers
Andreas
 
Guten Morgen auch :D,

dann auch von mir etwas dazu ;).

-AZ Gti von Skywatcher
-Star Discovery AZ Syncscan von Skywatcher, gestoßen
nach wie vor halte ich beide Montierungen für einen 150/750 Newton für zu leicht.
Auch wenn der ein oder andere das so macht.
Ich habe eine Skywatcher AZ-S, auch eine Einarm AZ GoTo (die Kombination mit dem MC 127/1500). Da habe ich mal testweise meinen 150/750 PDS Newton drauf gepackt. Puuuhhh... die musste ganz schön ackern.
Für mich wäre bei diesen Montierungen bei einem 130/650 Newton Schluß. Mit dem würde auch EAA gehen.
Wenn so eine kleinere Montierung, würde ich auch mal an die AZ-GTiX denken.
Die erwähnte AZ-EQ5 ist sicherlich eine gute Alternative, kostet allerdings ;). Ebenso meine iOptron, die ist ganz schön teuer geworden :eek:.

Bezgl. der Kamera würde ich dir auch zu einem größeren Sensor raten.
Jep, :y:.
Da mal
astronomy.tools konsultieren.
Weiteres empfehlenswerte
A Beginner's Guide to Choosing Equipment for Deep-Sky Electronically-Assisted Astronomy (EAA)
EAA, Video-Astronomie, ...
An Introduction to Electronically-Assisted Astronomy (EAA)
The Agena AstroProducts Guide to ZWO Astronomy Cameras
 
Hallo Tobi,

vergiß die Idee mit der ASI120! Die ist einfach zu unempfindlich für DSO. Die ASI224 ist auch recht günstig und deutlich besser für EAA geeignet. So zumindest meine Erfahrung.

Für einen kleinen Refraktor (bitte mindestens ED Apo) habe ich ganz gute Erfahrungen mit der AZ-GTi gemacht. Sobald Du größere Optiken, wie einen 6" Newton, einsetzten willst, ist die AZ-GTi aber zu schwach.

Viel Spaß mit EAA

CS.Oli
 
Tach auch zusammen,

Die ASI224 ist auch recht günstig und deutlich besser für EAA geeignet.
mit der knipse ich ja auch.
Ich finde das geht recht gut mit der Kamera.
OK, der Chip könnt a weng größer sein und das Amp-Glow kann schon mal stören, aber Pixelgröße, Geschwindigkeit passen m.E.
Wenn Du mit moderaten Brennweiten hantierst, bekommst Du auch eine akzeptables Feld, das abgelichtet wird.

Nochmal zurück zur Montierung.
Bin da bei Oli @VisuSCor, diese kleinen Einarm-GoTo Montierungen sind was für kleinere Teleskope. Celestron hat da, aber leider immer nur im Set, welche im Angebot, die teilweise etwas mehr tragen. Aber wie gesagt, die gibt es ganz selten einzeln.
Und, für EAA ist nicht vorgeschrieben das es eine Alt/AZ Montierung sein muss ;). Es geht halt, im Gegensatz zur klassischen Astrofotografie, mit Alt/AZ. Aus den bekannten Gründen. Aber eine EQ-Montierung schadet da nicht :D.
Eine EQ5 GoTo ist nicht ganz so kostenintensiv wie AZ-EQ5 oder ähnliches. Da würde dann auch prima ein 150/750 Newton drauf gehen, oder eben ein Apo.

Oder eben, was Oli vorschlägt, die AZ-GTi mit einem kleinen ED. Brennweite so was mit 400 bis 500mm. Da bekommst mit der Asi224 auch schön die Objekte ins Feld. Da mal die astronomy.tools befragen.
Hier mal ein Beispiel mit Asi 224 und einem Apo 72/420. Musst a weng rumprobieren und raus finden was Dir persönlich zusagt.
224_72_420_astronomy_tools_fov.png
 
Vielen Dank für eure Rückmeldungen und Empfehlungen.
Das es hier verschiedene Fraktionen gibt war mir klar. Jeder einzelne ist halt individuell und kommt mit dem ein oder anderen besser klar. Ging mir wirklich nur bei der Montierung darum wo die Unterschiede liegen und ob die Reihenfolge so passt. Da sie ja kein ST4 Port haben sind beide ja nicht zum Guiden und folglich nicht für DSO gedacht, falls das irgendwann mal interessant wird.

Was mir bei der StarDiscovery gegenüber der AZGti gefällt ist, dass ich bei meinem Refraktor für Beobachtungen in Zenitnähe keine zusätzliche Stativverlängerung benötige
Was genau meinst du damit


Wenn so eine kleinere Montierung, würde ich auch mal an die AZ-GTiX denken.
150 Taler für quasi dieselbe Montierung mit dem zweiten Arm ohne nutzen von Mehrgewicht? Sehe ich aktuell als nice to have aber nicht notwendig, seidenn es gibt da gute Gründe (EQ Modus soll hier ja auch nicht richtig funktionieren)


Die ASI224 ist auch recht günstig und deutlich besser für EAA geeignet. So zumindest meine Erfahrung.
Hier ging es halt um das Testen mit einer Astrocam, welche später als Guiding Cam oder Planeten Cam benutzt werden kann.

Für einen kleinen Refraktor (bitte mindestens ED Apo)
Warum speziell Ed Apo wegen der Qualität der Bilder an für sich oder besonders wegen dem EAA?

Bin da bei Oli @VisuSCor, diese kleinen Einarm-GoTo Montierungen sind was für kleinere Teleskope.
Da soll halt echt nur was kleines drauf und kein Klopper, soll dir EAA ja auch besser zum Handhaben sein.

Gruß
Tobi
 
Da sie ja kein ST4 Port haben sind beide ja nicht zum Guiden und folglich nicht für DSO gedacht, falls das irgendwann mal interessant wird.
den Port braucht es auch nicht für EAA.
Wenn natürlich für später klassische Astrofotografie angedacht ist, dann muss so was her und dann aber auch zwingend EQ-Montierung.
Und mit den 5 Kg Zuladung bei diesen kleinen Montierungen bist Du dann sehr schnell am Ende. Stichwort 2/3-Regel.

bei manchen Montierungen brauchst Du eine Säulenverlängerung, sonst kann es Dir passieren das der Tubus beim Schwenken an das Stativ anschlägt oder der Montierungskopf im Weg sein kann und Du somit nicht hoch beobachten kannst, weil wiederum der Tubus anschlägt.
Ist bei meiner iOptron auch. Da musste ich für meinen 120/1000 Refraktor eine Säule anschaffen. Das Teil ist einfach lang und hätte am Stativ angeschlagen.
Diese Einarm Montierungen sind meist im Set mit einem MC (Maksutov-Cassegrain) zu erwerben. Bei diesen kompakten Teleskope passiert so was nicht. Kurze Bauweise.

150 Taler für quasi dieselbe Montierung mit dem zweiten Arm ohne nutzen von Mehrgewicht? Sehe ich aktuell als nice to have aber nicht notwendig, seidenn es gibt da gute Gründe (EQ Modus soll hier ja auch nicht richtig funktionieren)
stimmt schon, ist halt ähnlich.

Hier ging es halt um das Testen mit einer Astrocam, welche später als Guiding Cam oder Planeten Cam benutzt werden kann.
Planeten gehen mit der Asi224 gut. Und wenn später Guiding angesagt ist, ist der Start mit Alt/AZ eher ungünstig.
Jup_220648_g6_ap99_conv.jpg
Sat_215105_g6_ap29_conv.jpg


Warum speziell Ed Apo wegen der Qualität der Bilder an für sich oder besonders wegen dem EAA?
beim ED (Apo)hast Du einen kaum wahrnehmbaren bis keinen wahrnehmbaren Farbfehler. Sehr vorteilhaft bei Planeten.
Bei Refraktoren FH hast Du bei EAA und sehr hellen Sternen teilweise auch das Pech, dass sich Farbsäume bilden.
Unschöne systemisch bedingte Problematik bei FHs.

Da soll halt echt nur was kleines drauf und kein Klopper, soll dir EAA ja auch besser zum Handhaben sein.
man kann schon mit einem "Klopper" EAA betreiben, ist aber eben nicht notwendig.
Handhabbarer in so fern, dass es keine großen Montierungen braucht, da es keine Lichteimer braucht.
130/650 oder 150/750 Newton. Kleine EDs oder Apos.
Wenn man mit einem SC (Schmidt-Cassegrain) EAA betreiben möchte, was geht, braucht man schon was größeres an Montierung. So ein C8 oder 9.25 bringen schon Gewicht mit.

EAA ist vom Aufwand was das Setup angeht und der Software genügsamer, was nicht heiß, dass der ganze Summs trivial ist.
Remote zum PC und von drinnen dann "alles" bedienen.
bis das alles so rund läuft, wie man sich das vorstellt vergeht Zeit.
 
Das mit dem Guiding kommt mir jetzt erst, da die AZ nicht unbedingt für Astrofotografie ist, spielt das ja eh keine direkte Rolleo_O
bei manchen Montierungen brauchst Du eine Säulenverlängerung, sonst kann es Dir passieren das der Tubus beim Schwenken an das Stativ anschlägt oder der Montierungskopf im Weg sein kann und Du somit nicht hoch beobachten kannst, weil wiederum der Tubus anschlägt.
Also das der Tubus dann an den "Beinen" des Statives anschlägt bei der Gti, während die Discovery durch die Neigung der Aufnahme nach hinten, Platz nach unten hat? (mein Text liest sich irgendwie komisch)
Planeten gehen mit der Asi224 gut. Und wenn später Guiding angesagt ist, ist der Start mit Alt/AZ eher ungünstig.
Warum sehen denn die Planeten so "Ockerfarben" aus?

Das mit den Farbsäumen bei Apos war mir bekannt, ich dachte nur es gäbe noch ein Problem speziell beim EAA betreiben; mit dem Stacking oder Technik die damit Probleme hat. (liegt dann im Auge des Betrachters) Ich denke für ein kleines "smartes" Setup reicht dann ein kleiner Refraktor, somit halten sich die Kosten erst einmal in Grenzen. Immerhin wird es wohl einige Zeit dauern bis Erfolge erzielt werden und dann kann man für die Zukunft weiterplanen.

Tendiere dann eher in Richtung Discovery Montierung (lässt diese sich denn auch mit Stellarium steuern am PC), gefolgt von einer vorher geprüften astronomy.tools Kombination aus Teleskop und Astrocam. (Werde mir hierzu auch ein paar Kombinationen bzgl. der Asi224 angucken. Aber alles dann zu seiner Zeit. Erstmal mit einer Montierung und der DSLR üben.

Gruß
Tobi
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Vorteil der AZ-GTi wäre noch, dass die nach entsprechender Umrüstung auch im EQ-Modus betrieben werden kann.

Oder geht das bei der Star Discovery auch?
 
Hallo Tobi,

der ED Apo liefert nicht nur schönere Bilder. Die chomatische Aberration sorgt ja auch für eine unschärfere Abbildung. Damit einher gehen Probleme beim Livestacking.

Mein erstes Setup für EAA (ich wollte es halt mal günstig ausprobieren) war ein 80/400 Refraktor und die ASI120 MM.

Ich gab nächtelang versucht, das Livestacking zum Laufen zu bringen und die Ergebnisse waren frustrierend. Ein Wunder, dass ich das Ganze nicht wieder sein ließ.

Dann habe ich mir einen 80/480 Apo gebastelt und die ASI224 gekauft und alles lief wie von selbst! Auf dem Foto mit der AZ-GTi.

CS.Oli
 

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Hallo Tobi,

Das mit dem Guiding kommt mir jetzt erst, da die AZ nicht unbedingt für Astrofotografie ist, spielt das ja eh keine direkte Rolleo_O
AZ ist da nicht so passend. Stichwort Gesichtsfelddrehung, die bei EAA nicht so ins Gewicht fällt und soweit ich weiß von SharpCap raus gerechnet wird, zumindest teilweise.

Also das der Tubus dann an den "Beinen" des Statives
genau :y:.
Ich hab es noch nicht mit meinem 150/750 Newton auf meiner iOptron ohne Säule probiert. Da könnte es auch eng werden und ich habe keine Lust alles wieder auseinander zu schrauben ;).
Auf Oli's @VisuSCor Bild sieht man das gut.

Warum sehen denn die Planeten so "Ockerfarben" aus?
ich weiß jetzt nicht mehr mit welchem Teleskop ich die beiden aufgenommen habe.
Wenn es der Refraktor FH war, kann es am Stacking liegen oder an meiner dilettantischen Bildnachbearbeitung.
Wenn MC oder SC kann es an der minderwertigen Barlow liegen. Meine gute habe ich irgendwie verbummelt oder auch an der Bildbearbeitung. Würde auch für den Linser gelten.

Apo's haben diese Farbsäume nicht.
Oder zumindest nicht mehr wahrnehmbar.
Bei FH's ist das einfach so.

da wollte ich auch mal experimentieren mit meinem 120/600 FH. Dafür muss ich aber erst meinen OAZ von meinem 120/1000 an den kleinen Adaptieren, in der Hoffnung das ich dann mit der Kamera in den Fokus komme.

Discovery Montierung (lässt diese sich denn auch mit Stellarium steuern am PC)
über den Umweg mit der SynScan APP sollte das Gehen. Meine kleine AZ-S von Sky Watcher lässt sich so steuern.
Geht
Montierung Star Discovery AZ SynScan WiFi GoTo

Oder geht das bei der Star Discovery auch?
ööhhhh... :unsure: keine Ahnung.

Die chomatische Aberration sorgt ja auch für eine unschärfere Abbildung. Damit einher gehen Probleme beim Livestacking.
bei meinem 120/1000-er FH funktioniert es.
 
Hallo Tobi,


AZ ist da nicht so passend. Stichwort Gesichtsfelddrehung, die bei EAA nicht so ins Gewicht fällt und soweit ich weiß von SharpCap raus gerechnet wird, zumindest teilweise.


genau :y:.
Ich hab es noch nicht mit meinem 150/750 Newton auf meiner iOptron ohne Säule probiert. Da könnte es auch eng werden und ich habe keine Lust alles wieder auseinander zu schrauben ;).
Auf Oli's @VisuSCor Bild sieht man das gut.


ich weiß jetzt nicht mehr mit welchem Teleskop ich die beiden aufgenommen habe.
Wenn es der Refraktor FH war, kann es am Stacking liegen oder an meiner dilettantischen Bildnachbearbeitung.
Wenn MC oder SC kann es an der minderwertigen Barlow liegen. Meine gute habe ich irgendwie verbummelt oder auch an der Bildbearbeitung. Würde auch für den Linser gelten.


Apo's haben diese Farbsäume nicht.
Oder zumindest nicht mehr wahrnehmbar.
Bei FH's ist das einfach so.


da wollte ich auch mal experimentieren mit meinem 120/600 FH. Dafür muss ich aber erst meinen OAZ von meinem 120/1000 an den kleinen Adaptieren, in der Hoffnung das ich dann mit der Kamera in den Fokus komme.


über den Umweg mit der SynScan APP sollte das Gehen. Meine kleine AZ-S von Sky Watcher lässt sich so steuern.
Geht
Montierung Star Discovery AZ SynScan WiFi GoTo


ööhhhh... :unsure: keine Ahnung.


bei meinem 120/1000-er FH funktioniert es.
Hast Du bei den Fotos von Jupiter und Saturn nen UV-IR Cut Filter benutzt? Das könnte eventuell ein Grund sein?
 
Hast Du bei den Fotos von Jupiter und Saturn nen UV-IR Cut Filter benutzt? Das könnte eventuell ein Grund sein?
kann auch sein. Wenn ich es recht überlege, damals habe ich oft mit UV-IR Filter geknippst.
Ich habe die Bilder erst vor einiger Zeit in den Untiefen meines NAS wieder gefunden und wie so üblich bei mir :affemund: nichts dazu vermerkt.
Bin ja froh das SharpCap jetzt automatisch Bezeichnungen dazu macht. Da müsste ich mir langsam auch mal angewöhnen zumindest das Teleskop dazu vermerken.
 
kann auch sein. Wenn ich es recht überlege, damals habe ich oft mit UV-IR Filter geknippst.
Ich habe die Bilder erst vor einiger Zeit in den Untiefen meines NAS wieder gefunden und wie so üblich bei mir :affemund: nichts dazu vermerkt.
Bin ja froh das SharpCap jetzt automatisch Bezeichnungen dazu macht. Da müsste ich mir langsam auch mal angewöhnen zumindest das Teleskop dazu vermerken.
Hab‘ mich nicht ganz klar ausgedrückt und meinte, dass der Braunstich eher auftreten könnte, wenn keiner verwendet wird :)

Man kann die Farbbalance aber meine ich auch in Registaxx über „Align RGB“ oder so einstellen.
 
Ein Vorteil der AZ-GTi wäre noch, dass die nach entsprechender Umrüstung auch im EQ-Modus betrieben werden kann.

Oder geht das bei der Star Discovery auch?
Leider nein.

Zum Thema Gesichtsfelddrehung; Alles eine Sache der Teleskopausrichtung - s.a. hier:

1701515048537.png


Meine Fenstersternwarten in Ost-/West-Giebelausrichtung sind dafür ideal!

Gruß,
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Guten Morgen,
Oder geht das bei der Star Discovery auch?
Das wäre halt echt interessant zu wissen. Die Gti lässt sich laut Forum Berichten zwar umstellen, jedoch haben viel dabei Probleme, je nach Softwarekonfiguration und Ausrichtung.
AZ ist da nicht so passend. Stichwort Gesichtsfelddrehung, die bei EAA nicht so ins Gewicht fällt und soweit ich weiß von SharpCap raus gerechnet wird, zumindest teilweise.
Gibt es eigentlich einen Grund warum die Bildfelddrehung bei Astrofotografie zu Problemen führen soll, während sie beim Livestacking funktionieren zu scheint? Ich könnte mir bei Astrofotografie vorstellen, dass durch das Drehen die von "Querformat" ins "Hochformat" Bildinformation verloren geht. Man könnte somit nur das Zentrum nutzen. Für die Astrofotografie, dann zu wenig Bildinformation um faszinierende Bilder zu schaffen.

Mit dem APO habe ich mich falsch ausgedrückt. Mir ist natürlich bekannt, dass die APOS diese Farbsäume nicht haben gegebnüber normalen FH´s.
über den Umweg mit der SynScan APP sollte das Gehen. Meine kleine AZ-S von Sky Watcher lässt sich so steuern.
Geht
Montierung Star Discovery AZ SynScan WiFi GoTo
Du nutzt aber die Gti, welche auch SyncScan hat. Diese lässt sich dann über Umweg mit Stellarium steuern, richtig?

Gruß
Tobi
 
die habe ich nicht.
Nur diese habe ich
Maksutov Teleskop MC 127/1500 SkyMax-127 AZ-Go2
und da das Vorgängermodell. Die AZ-S. Mit dem WiFi-Dongle (eigentlich für die EQ6-R angeschafft) und der SynScan App Pro funktioniert das auch mit Stellarium. Da muss, wenn ich mich recht erinnere, noch der ASCOM-Treiber für die SynScan App installiert werden.
Ohne ASCOM läuft mit Montierungssteuerung unter Windows kaum was.

Die AZ-GTi hat doch von Haus aus WiFi, ebenso die Star Discovery AZ SynScan WiFi GoTo. So weit ich weiß haben die auch keinen Handcontroller mehr. Der ist optional anzuschaffen. Die Teile sind auf mobile Endgeräte ausgerichtet. Da es aber die SynScan App auch für Windows gibt kann man das über ASCOM mit jedem beliebigen Planetariumsprogramm steuern. Mit mehr oder weniger Zicken ;) .
Aber sämtliches Treibergeraffel ist unter Windows mit Problemen, mehr oder weniger, behaftet. Unabhängig von dem Astrokram.

Gibt es eigentlich einen Grund warum die Bildfelddrehung bei Astrofotografie zu Problemen führen soll, während sie beim Livestacking funktionieren zu scheint?
durch die Ausrichtung einer EQ-Montierung an der Erdachse folgt, Nachführung, diese Montierung dem Objekt in einer Achse, RA-Achse, und beschreibt so den Bogen den die Objekte am Himmel machen. Die Nachführung kompensiert die Erddrehung.
Deshalb muss für die klassische Astrofotografie auch ein exaktes Einnorden erfolgen und dazu das Guiding. Denn die Nachführung, die mit dem GoTo einhergeht, ist für das Knipsen zu ungenau.
Für visuelle Beobachtung reicht das viel erwähnte grobe Einnorden. Da kann ich gegebenenfalls in der anderen Achse nach korrigieren.
Somit dreht sich das Objekt nicht im Gesichtsefeld.

Bei Alt/AZ muss immer in zwei Achsen nachgeführt werden. Also in Alt = Altitude = Höhe = rau/runter und AZ = Azimuth = Horizontal = links/rechts.
Da keine Ausrichtung an der Erdachse dreht sich das Objekt im Gesichtsfeld. Dann kommen diese Strichspuraufnahmen zu Stande.
Strichspuraufnahmen sind auch eine Sparte der Astrofotografie.

Durch die kurzen Belichtungszeiten fällt das bei EAA nicht ins Gewicht, wird, so weit ich weiß, raus gerechnet.
Dennoch ist es auch zu sehen.
Hier an den Rändern siehst Du den Versatz.
B_Stack_153frames_1172s_WithAnnotations.png
 
Guten Morgen,

Das wäre halt echt interessant zu wissen. Die Gti lässt sich laut Forum Berichten zwar umstellen, jedoch haben viel dabei Probleme, je nach Softwarekonfiguration und Ausrichtung.

Gibt es eigentlich einen Grund warum die Bildfelddrehung bei Astrofotografie zu Problemen führen soll, während sie beim Livestacking funktionieren zu scheint? Ich könnte mir bei Astrofotografie vorstellen, dass durch das Drehen die von "Querformat" ins "Hochformat" Bildinformation verloren geht. Man könnte somit nur das Zentrum nutzen. Für die Astrofotografie, dann zu wenig Bildinformation um faszinierende Bilder zu schaffen.

Mit dem APO habe ich mich falsch ausgedrückt. Mir ist natürlich bekannt, dass die APOS diese Farbsäume nicht haben gegebnüber normalen FH´s.

Du nutzt aber die Gti, welche auch SyncScan hat. Diese lässt sich dann über Umweg mit Stellarium steuern, richtig?

Gruß
Tobi
Ich mache EAA mit einem 10“ Dobson auf EQ-Plattform und habe daher leider keine Erfahrung mit Bildfelddrehung bei Alt/Az Montierungen.
Basierend auf einem Post von CloudyNights (CN) würde ich mir das Problem allerdings wie folgt vorstellen:


Je nachdem, wieviel „Platz“ um das Objekt herum ist, führt die Bildfelddrehung mit der Zeit zu einem kleiner werdenden verwendbaren Bildausschnitt.

Daher die Empfehlung, im Vorfeld viel Zeit in Stellarium oder astronomy.tools zu verbringen, um zu sehen, wie gut die meisten Objekte auf den Chip passen :)
 
CloudyNights (CN) würde ich mir das Problem allerdings wie folgt vorstellen:
so schauts im extrem Fall aus.

M74, hier auch in den Ecken zu sehen.
Das helle oben rechts ist das Amp-Glow der Asi224. Keine Nachbearbeitung.
M74_2023-10-18_14-48-07.png


Hier bei M42 ist es nicht zu sehen. Die schwarzen Ränder haben eine andere Ursache, habe aber vergessen welche ;).
Das linke Bild ist ohne DeNoise AI, das rechte mit. Ansonsten keine Nachbearbeitung. Save as seen aus SharpCap heraus.
M42_DeNoise_Newton_Bildschirmfoto_2023-10-22_10-46-57.png


M.E. kann man EAA nicht mit der klassischen Astrofotografie vergleichen. Die Herangehensweise ist eine gänzlich andere.
Auch die Intention die dahinter steckt ist für mich eine andere.
Der grundsätzliche Setup-Aufbau ist einfacher gehalten.
Ich kann Objekte beobachten die ich visuell nicht erreiche.
Auch kommt Farbe ins Spiel
Die gesamt Belichtungszeit(en) kann ich je nach Anspruch variieren. Kann von wenigen Minuten bis Spielfilmlänge ;) gehen.
Dennoch ist, je nach Einstellung in SharpCap, eine Nachbearbeitung der Bilder möglich, wenn man das denn will und eben SharpCap mitteilt das es jedes Einzel-Frame speichern soll. Mache ich nicht mehr, da ich vollkommen untalentiert bin für die EBV und mir das ganze auch viel zu aufwendig ist.
Und für Weicheier wie mich, ist das sitzen auf dem Sofa in der warmen Stube echt klasse :D.

Aber, wie schon erwähnt, EAA ist nicht trivial. Bis das alles, zumal mit Remote, rund läuft, man die mächtige Software SharpCap durch geackert hat, dauert es einfach. Nichts für ungeduldige.
 
Je nachdem, wieviel „Platz“ um das Objekt herum ist, führt die Bildfelddrehung mit der Zeit zu einem kleiner werdenden verwendbaren Bildausschnitt.
So war auch mein Gedanke, für Weitfeld dann eher suboptimal aber für ein zentrales Objekt eigentlich ganz OK.

Hier bei M42 ist es nicht zu sehen. Die schwarzen Ränder haben eine andere Ursache, habe aber vergessen welche ;).
Das linke Bild ist ohne DeNoise AI, das rechte mit. Ansonsten keine Nachbearbeitung. Save as seen aus SharpCap heraus.
Du hast dann die Einzel Frames gespeichert und im Nachhinein gestackt zum zeigen? Das rechte Stack dann mit DeNoiseAI und das linke einfach so? Während dem Live Stacking kann man das ja nicht machen? Sieht auf jeden Fall Super aus. Nur was ist mit der Farbe, die kommt ja beim EAA zum Vorschein?

Grüße
Tobi
Und für Weicheier wie mich, ist das sitzen auf dem Sofa in der warmen Stube echt klasse :D.
Das ist übrigens der Vorteil des Fortschritts :LOL:
 
So war auch mein Gedanke, für Weitfeld dann eher suboptimal aber für ein zentrales Objekt eigentlich ganz OK.
so kann man das nicht sagen.
Schau Dir mal die Ergebnisse in den laufenden Threads an
Wer ist noch dem EAA verfallen?
EAA Beobachtungsliste November 2023
EAA - allgemeine Bilder
... ... ...

Das meiste ist Weitfeld. PNs z.B., Planetarische Nebel, nehme ich bevorzugt mit C8 oder MC auf. Die Teile sind halt meist klein.
Du wirst nicht mit einem Teleskop und einer Kamera alles abdecken können.
Ich hantiere mit einer Kamera und mehreren Teleskopen, meist Newton und SC, rum. Da nur eine Kamera vorhanden ist, muss ich halt Abstriche machen, Kompromisse eingehen.
Auch hier gilt, eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht.
 
ich hab sogar 3 Optiken:

Evoguide 50ED mit ASI533 für Weitfeld
Olifraktor Apo 80/480 auch mit ASI533 für mittelgroße Objekte und
C8 mit ASI294 für kleine Objekte

CS.Oli
 
Hallo Tobi,

Du hast dann die Einzel Frames gespeichert und im Nachhinein gestackt zum zeigen? Das rechte Stack dann mit DeNoiseAI und das linke einfach so? Während dem Live Stacking kann man das ja nicht machen? Sieht auf jeden Fall Super aus. Nur was ist mit der Farbe, die kommt ja beim EAA zum Vorschein?
nein, ich speichere die Einzel-Frames nicht (mehr).
In SharpCap gibt es die Funktion save as seen. Das wäre das linke Bild von M42.
Doch, Sinn und Zweck des live-stacking, EAA. Du stellst eine Belichtungszeit ein. Sagen wir 4 Sekunden für das Einzel-Frame. Dazu einen passenden Gain (Verstärkung). Dann startest Du den live-stack.
Das erste Bild erfolgt in diesem Beispiel nach vier Sekunden. Das nächste wird dann nach weiteren 4 Sekunden dazu addiert. Usw. usw., usw., ... ... ...
Je nach gefallen und Anspruch speicherst Du nach 10 Minuten, nach 20 oder auch erst nach 90 Minuten, ... ... ...
Das wäre das linke M42 Bild. Fertig ist die Laube.
Während des live-stacking kannst Du im Histogramm Veränderungen vornehmen.

Hier im Bild ist das Histogramm für den Live-Stack zu sehen. Die senkrechten, gestrichelten Linien kannst Du verschieben, ebenso die 4 Farbregler. Das kleinere Histogramm rechts ist fürs stretching und zum groben Voreinstellen.
M15 übrigens ;) . Links vom Live-Stacking Histogramm ist die Save Option. Da drunter sind verschiedene Speichermöglichkeiten versteckt. Rechts daneben kannst Du SharpCap mitteilen wie er die Einzel Frames, hier in meinem oben erwähnten Beispiel alle 4 Sekunden, speichern soll. Die kann man dann, wenn man will, traditionell weiter verarbeiten.
M15_Bildschirmfoto_2023-10-01_20-47-33.png


Farbe kommt erst mit Kamera ins Spiel. Bei M42 habe ich halt nicht viel rein geregelt.
Hier bei M16, Säulen der Schöpfung, ist mehr Farbe drin.
Stack_490frames_3920s_WithDisplayStretch.png
 
so kann man das nicht sagen.
Schau Dir mal die Ergebnisse in den laufenden Threads an
Wer ist noch dem EAA verfallen?
EAA Beobachtungsliste November 2023
EAA - allgemeine Bilder
... ... ...

Das meiste ist Weitfeld. PNs z.B., Planetarische Nebel, nehme ich bevorzugt mit C8 oder MC auf. Die Teile sind halt meist klein.
Du wirst nicht mit einem Teleskop und einer Kamera alles abdecken können.
Ich hantiere mit einer Kamera und mehreren Teleskopen, meist Newton und SC, rum. Da nur eine Kamera vorhanden ist, muss ich halt Abstriche machen, Kompromisse eingehen.
Auch hier gilt, eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht.
Ich glaub‘, es war eher gemeint, dass es bei Galaxien, PNs etc. die zentral auf den Sensor passen, kein Problem ist, wenn man die durch Bildfelddrehung entstandenen Ränder wegschneiden muss.

Bei ausgedehnten Objekten hingegen, bei denen weniger freie Fläche verbleibt, wäre das eher problematisch.
 
So war auch mein Gedanke, für Weitfeld dann eher suboptimal aber für ein zentrales Objekt eigentlich ganz OK.


Du hast dann die Einzel Frames gespeichert und im Nachhinein gestackt zum zeigen? Das rechte Stack dann mit DeNoiseAI und das linke einfach so? Während dem Live Stacking kann man das ja nicht machen? Sieht auf jeden Fall Super aus. Nur was ist mit der Farbe, die kommt ja beim EAA zum Vorschein?

Grüße
Tobi

Das ist übrigens der Vorteil des Fortschritts :LOL:
Du kannst in Sharpcap den Livestack neben der bereits genannten „save as seen“ Option auch als 32 bit Fits Datei abspeichern, die im Nachgang mit diversen Programmen bearbeitet werden kann.

Im Gegensatz zum Abspeichern der ganzen Einzelframes sparst Du Dir dann das Stacking…
 
Bei ausgedehnten Objekten hingegen, bei denen weniger freie Fläche verbleibt, wäre das eher problematisch.
hängt m.E. von der Chipgröße und die Brennweite ab.
Auch hat SharpCap mittlerweile quasi ein Guiding für Arme ;) implementiert. Das funktioniert richtig gut und hält das Objekt immer im Zentrum. Bei Korrekturen wird der Stack unterbrochen, zentriert und der Stack setzt wieder da an wo er vor der Korrektur gestoppt hat.

Du kannst in Sharpcap den Livestack neben der bereits genannten „save as seen“ Option auch als 32 bit Fits Datei abspeichern, die im Nachgang mit diversen Programmen bearbeitet werden kann.

Im Gegensatz zum Abspeichern der ganzen Einzelframes sparst Du Dir dann das Stacking…
wie schon geschrieben, einen Anfänger kann SharpCap mit seinen reichlichen Einstellmöglichkeiten erschlagen. Es dauert bis man alle Zusammenhänge ausprobiert hat und auch verstanden hat.
 
Nochmals zur Farbe.
Die kannst Du auch komplett raus regeln. Ist bei manchen Objekten auch von Vorteil. In irgendeinem der EAA-Threads habe ich s/w-Bilder eingestellt.
Ist halt auch abhängig davon was Du gern hervorheben möchtest.
 
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