Welches Equipment brauche ich?

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Patrick674

Neues Mitglied
Hallo!

Ich interessiere mich schon seit langer Zeit für alles "Außerirdische" und möchte nun erst mal klein starten.

Ich suche ein Gerät das gut Flugzeuge und ähnliche Flugobjekte, Planeten, Deep Sky und Satelliten(ISS) fotografieren kann und auf ein Stativ passt.
Kamera sollte digital mit PC-Anschluss sein... und auch sehr sehr gute Qualität bei Bildern haben...


...und jetzt brauche ich eure Hilfe.

Was könnt ihr mir empfehlen? Würde maximal 1500€ ausgeben wollen.
Wenn es geht könnt ihr mir gerne einmal ein paar Links schicken zu allem was ich dafür brauche.


Habe dieses Teleskop im Auge:





Vielen Dank.

:)
 
Frohe Weihnachten,
Das wird hier jetzt interessant. Du suchst etwas, womit du Flugzeuge, Hubschrauber, Gyrokopter, Motordrachen, Satelliten, Raumstation, Planeten, Deepsky und noch mehr fotografieren kannst.
Du schreibst Satelliten und stellst die ISS da in Klammer?
Hast du dich schon mal mit Fotografie, Astrofotografie, Astronomie usw befasst?
 
Frohe Weihnachten,
Das wird hier jetzt interessant. Du suchst etwas, womit du Flugzeuge, Hubschrauber, Gyrokopter, Motordrachen, Satelliten, Raumstation, Planeten, Deepsky und noch mehr fotografieren kannst.
Du schreibst Satelliten und stellst die ISS da in Klammer?
Hast du dich schon mal mit Fotografie, Astrofotografie, Astronomie usw befasst?
Frohe Weihnachten!
Ja habe ich, aber ich bin noch nicht so Tief in dem Film drin.. :)
Ich brauche einfach mal Tipps, was alles genau gebraucht wird für das was ich will.

Ich hätte jetzt dieses oben genannte Teleskop und eine Kamera gekauft die ich einfach hinten dran stecken kann, aber ich gehe davon aus dass das nicht reicht für gute Ergebnisse...
 
Für Flugzeuge, Vögel und ähnliches sind Teleobjektive gut geeignet.
Zuletzt wurde hier diskutiert, ob z.B. 150-600mm Objektive auch für Deep Sky gut brauchbar sind.
Ab grob 200mm Brennweite bin ich wegen meist größerer Abbildungsfehler kein großer Fan von Teleobjektiven
und würde deshalb für Astrofotografie gedachte Lösungen wählen.

Bei günstigen Montierungen kenne ich mich nicht gut genug aus. Heutzutage ist auch eine automatische Nachführung üblich.
 
Hallo Patrick,
besuche einen Astroverein oder eine Volkssternwarte. Dort triffst du Leute, die deine Herausforderungen bereits gelöst haben und vielleicht einige Equipmentteile gebraucht verkaufen. Dort ernst du auch die Grundlagen und wirst erfahren, dass du mit einer Ausrüstung nicht auskommst, um all das zu beobachten und zu fotografieren. Einen guten Einstieg in das Hobby bekommst du ab etwa 1000€, wenn du gebraucht kaufst. Allerdings solltest du immer selbst abholen, wenn die Summe nicht winzig ist. Preislich bist du wie immer nach oben ohne Limit. Für ein richtig gutes Okular kannst du locker 800€ oder mehr ausgeben, aber es gibt auch gebrauchte für deutlich weniger. Im Astroverein kannst du den Unterschied ausprobieren. Das ist Gold wert.
CS Harald
 
Aber so eine normale Nachführung führt keine Satelliten oder die ISS nach. Die sind viel zu langsam... Und freihand macht keiner Aufnahmen mit Details der ISS.

Ich sage mal:
Für Vögel und (!) Flugzeuge und (!) ISS und (!) Jupiter und (!) M33 zu fotografieren gibt es kein Einsteiger- oder sogar Fortgeschrittenen-Teleskop oder -Objektiv das das kann. Niemals!
Ich möchte nicht mit einem Teleskop für Deep-Sky-Fotografiere einen vorbeifliegende Gans knipsen müssen.... Nee danke!

Ich bin gespannt, ob sich hier noch Forenteilnehmer erbarmen, diese unlösbare Aufgabe mit Kaufempfehlungen abzupflaster?

In der Organisation, in der ich arbeite, gibt es seit einiger Zeit Geräte auf der schwäbischen Alb, die Weltraum-Schrott tracken und fotografieren können. Die kosten Millionen - aber ob sie auch Vögel knipsen können?

Guido
 
Frohe Weihnachten!
Ja habe ich, aber ich bin noch nicht so Tief in dem Film drin.. :)
Ich brauche einfach mal Tipps, was alles genau gebraucht wird für das was ich will.

Ich hätte jetzt dieses oben genannte Teleskop und eine Kamera gekauft die ich einfach hinten dran stecken kann, aber ich gehe davon aus dass das nicht reicht für gute Ergebnisse...
Ich sags mal grob. Für das, was du alles fotografieren willst, brauchst du weitaus mehr, als nur ein einziges Teleskop. Du solltest dich auch mal mit den verschiedenen Dingen befassen, wie zB DSLR, Astrokamera, Objektive, Nachführung, Tagesfotografie, Astrofotografie usw

Du willst absolut zu viel auf einmal und das wird niemals funktionieren. Gehe in eine Richtung.
 
Er kann schon Tages- und Astrofotografie gleichzeitig betreiben. Falls Tagesfotografie eine wichtige Rolle spielt, ist so ein Tele-Zoom mit 150-600mm vielleicht doch nicht verkehrt bzw. ein guter Kompromiss. Für Deep Sky wird eine brauchbare Montierung und Guiding (und alles, was dazu gehört) benötigt.
 
Aber so eine normale Nachführung führt keine Satelliten oder die ISS nach. Die sind viel zu langsam... Und freihand macht keiner Aufnahmen mit Details der ISS.

Ich sage mal:
Für Vögel und (!) Flugzeuge und (!) ISS und (!) Jupiter und (!) M33 zu fotografieren gibt es kein Einsteiger- oder sogar Fortgeschrittenen-Teleskop oder -Objektiv das das kann. Niemals!
Ich möchte nicht mit einem Teleskop für Deep-Sky-Fotografiere einen vorbeifliegende Gans knipsen müssen.... Nee danke!

Ich bin gespannt, ob sich hier noch Forenteilnehmer erbarmen, diese unlösbare Aufgabe mit Kaufempfehlungen abzupflaster?

In der Organisation, in der ich arbeite, gibt es seit einiger Zeit Geräte auf der schwäbischen Alb, die Weltraum-Schrott tracken und fotografieren können. Die kosten Millionen - aber ob sie auch Vögel knipsen können?

Guido
Hallo Guido,
natürlich kann man mit einem handnachgeführtem Dobson die Raumstation, Flugzeuge, und Planeten fotografieren. Es ist einem Amateur mit einem 25cm Dobson plus ASI Kamera sogar gelungen Astronauten bei Reperaturarbeiten auf der ISS zu fotografieren und mein Kollege macht hochaufgelöste Planetenfotos per Handnachführung und Handy.
Mein Rat an Patrick also: Dobson!
CS Mike
 
Dann weiß Patrick jetzt bescheid :)
Ein gutes Teleobjektiv, dazu nicht zu großen APO + Montierung usw. und einen Dobson mit passenden Kamera.
 
Hallo Patrick,

wizz_040623_210604bc.jpg



planeten22-23c.jpg

M51-Mai2019-1500mm-p80c.jpg

iss_270322_201629kl2bestp150.jpg


Und das alles mit einerm 12" F5 Dobson auf einer manuellen Selbstbau EQ-Plattform:
12er-Dobson-imEinsatzkl.jpg


Jetzt kommt leider noch ein ABER:

Hinter diesen Ergebnissen stecken viele Jahre Erfahrung. Das geht nicht von heute auf morgen und das erfordert sehr viel Ehrgeiz und Durchhaltevermögen.
Dein Budget sollte dafür sogar ausreichen.

Gruß,
Holger
 
Ich denke, Mike weiß da genau, wovon er schreibt. Macht ja super Planetenbilder.
Natürlich weis er, wovon er schreibt, weil er auch die notwendige Erfahrung hat.
Aber einem Einsteiger dazu zu sugerieren, das er mit einem Dobson all die Objekte fotografieren kann, die er gelistet hat, halte ich für falsch.
Wäre es nicht besser, ihm zu erklären, das er sich für den Anfang erstmal mit einer Richtung befasst, wie zB Planeten, oder Deepsky usw?
 
Tut mir leid.... ich bin hier raus.

Hier wird einem Anfänger der selber hier schreibt "Ja habe ich, aber ich bin noch nicht so Tief in dem Film drin.. :)"

ein Dobson (!!) für das Fotografieren von Vögeln und Flugzeugen empfohlen. Bei allem Respekt für die Leistungen des Experten hier, der sich jahrelang eingearbeitet hat - NO! Wie will er denn die sich erratisch kreuz und quer fliegenden Vögel von Hand nachführen in einem Newton mit umgekehrten Bild und dann noch seine Kamera auslösen? Lächerlich als Anfängerempfehlung!

Tschüss!

Guido
 
Ach Leute, ist doch klar, dass so ein Dobson mit "Planetenkameras" hauptsächlich für Planeten, Mond und schon mal ISS zu gebrauchen ist.
Was dieses Theater wieder soll :rolleyes:
 
Ho, ho, ho auch zusammen,

Ich suche ein Gerät das gut Flugzeuge und ähnliche Flugobjekte, Planeten, Deep Sky und Satelliten(ISS) fotografieren kann und auf ein Stativ passt.
recht umfangreiches Repertoire was da abgelichtet werden soll.
Dazu dann
Kamera sollte digital mit PC-Anschluss sein... und auch sehr sehr gute Qualität bei Bildern haben...
das.
Qualität kommt leider nicht allein durch die verwendete Technik. Ich glaub da fehlt es an Wissen, was nach dem knipsen noch alles aufläuft. Auch wie aufwendig allein das Knipsen schon ist.

Hast du dich schon mal mit Fotografie, Astrofotografie, Astronomie usw befasst?
Ja habe ich, aber ich bin noch nicht so Tief in dem Film drin.. :)
Ich brauche einfach mal Tipps, was alles genau gebraucht wird für das was ich will.
da bestehen wohl falsche Vorstellungen und die hier im Forum immer wieder erwähnten Grundlagen und das Basiswissen.

Ich hätte jetzt dieses oben genannte Teleskop und eine Kamera gekauft die ich einfach hinten dran stecken kann, aber ich gehe davon aus dass das nicht reicht für gute Ergebnisse...
schon mal eine Erkenntnis, das allein mit Teleskop und Kamera nicht erledigt ist.

besuche einen Astroverein oder eine Volkssternwarte.
der richtig gute Vorschlag :y: .

natürlich kann man mit einem handnachgeführtem Dobson die Raumstation, Flugzeuge, und Planeten fotografieren.
Jetzt kommt leider noch ein ABER:

Hinter diesen Ergebnissen stecken viele Jahre Erfahrung.
jeder hier im Forum, der länger dabei ist und eben Erfahrung mit bringt, weiß das das durchaus so zu machen ist.
Da ist aber das große ABER der ausschlaggebende Punkt.

Der Dobson an sich ist ja nicht verkehrt, aber um an diese Ergebnisse, die hier gezeigt werden, zu kommen ist man wieder bei dem ABER.

Ich glaube nicht, dass hier vorwiegend gebremst und gewarnt wird.
Es geht doch um realistisch umsetzbare Dinge.
Einem Einsteiger aufweisen, was da alles hinter steckt, um solche Ergebnisse zu erzielen.
Das ist leider nicht mit der Anschaffung des Equipments getan und dann rennt das alles wie von Zauberhand.

Zu verhindern das Geld in den Sand gesetzt wird. Zu zeigen mit welchem realistischen Equipment, für einen Einsteiger, man beginnen kann.
Das, wo es hingehen soll, zeigt sich doch erst im laufe der Jahre und da wird sich das erwähnte Repertoire mit der Zeit auch reduzieren.

Ja, es gibt diejenigen die sich intensivst einarbeiten und mehr oder weniger vom Start weg gute Ergebnisse erzielen.
Die Mehrzahl, ich glaub das sehen hier viele andere auch so, die so einsteigen wollen, produzieren die allseits bekannten Frust-Threads. Das lesen hier im Forum zeigt es immer wieder. Daher rührt sicherlich auch die vorsichtige Herangehensweise vieler hier und das m.E. zu Recht.

Vielleicht sollte man auch mal erfragen wo beobachtet werden soll.
Was man gewillt ist zu schleppen.
Halt die obligatorischen Fragen stellen.

Und fast vergessen
da zählt ein 12" Dobson für mich nicht dazu.

was mir auch noch fehlt, was ist damit gemeint?
 
Ach Leute, ist doch klar, dass so ein Dobson mit "Planetenkameras" hauptsächlich für Planeten, Mond und schon mal ISS zu gebrauchen ist.
Was dieses Theater wieder soll :rolleyes:
Das iss aber nicht das, wonach er gefragt hat.
Wo ist das Problem, ihm zu sagen, das es für seine Objekte nicht mit einem Teleskop zu realisieren ist. Er will auch ne Kamera, die "sehr sehr" gute Qualität abliefert.
Ist es nicht fair, ihm ehrlich zu sagen, das er für die verschiedenen Dinge eigentlich auch verschiedene Gerätschaften wählen sollte, in denen man sich aber auch speziell im einzelnen befassen muss.

Hier im Forum wird immer nur von den eigenen jahrelangen Erfahrungen ausgegangen, mit denen ein Einsteiger am Anfang absolut nix anfangen kann.
Sagt doch den Leuten einfach mal ehrlich "mit Teleskop X kannst du dein Objekt Y vergessen, dafür wäre besser ein Z geeignet und musdt dafür noch R und J verwenden".

Das hat nix mit ausbremsen zu tun. Das ist die pure Wahrheit.

Wenn es so einfach wäre, dann zeigt mir doch bitte mal ein User, wie und warum er für alle Objekte und Tageslichtfotografie ein einziges Teleskop benutzt mit einer Astrokamera?
Genau das ist nähmlich die Frage des TE. Und das sollte ihm mal erklärt werden.
 
Das Hauptproblem ist die sehr schnelle und unter Umständen (bei Vögeln) auch nicht homogene Bewegung und dadurch Nachführung.
Eine EQ ist da viel zu langsam und kommt mit variablen Bewegungen nicht mit.

Ein Dobson ist da schon besser, weil man halt per Hand recht beliebig schnell nachführen kann. Allerdings muß man das Objekt erst finden.
Und das ist bei idealer Vergrößerung auch nicht leicht.

Meiner Meinung ist eine Zoomkamera gar nicht schlecht. Ich habe eine Panasonic 82 mit 20-1200mm Zoom.
D.h. erst mal das Objekt mit kleinerer Brennweite finden und sich dann "rantasten" bzw rannzoomen. Flugzeuge gehen damit sehr einfach.
Dank Stabilisierung auch aus der Hand. Habe mit Ihr beim hamburger Hafengeburtstag Hubschrauber, Flugzeuge, weit entfernte Schiffe und Vögel fotografiert.

Allerdings ist die Öffnung natürlich nicht bahnbrechend. Und die Optik ist bei hohen Vergrößerungen auch sicher nicht sehr lichtstark.
Aber für Tagesbeobachtungen und das Fotografieren von Vögeln, klappt ziemlich gut. Für Nachtaufnahmen nur lichtstärkere Objekte.

Für Planeten und Deep Sky würde ich ein richtiges Teleskop mit großer Öffnung, Brennweite, .... vorschlagen.

Gruß Play
 
Das Hauptproblem ist die sehr schnelle und unter Umständen (bei Vögeln) auch nicht homogene Bewegung und dadurch Nachführung.
Moin,

da es ja schon öfters erwähnt wurde, ich suche immer noch den Beitrag wo sich der TO explizit zur Fotografie von Vögel geäußert hat?!

Ich suche ein Gerät das gut Flugzeuge und ähnliche Flugobjekte,...

Mit viel Phantasie könnten hier wohl auch Vögel gemeint sein wobei ich eher vermute das es sich hier um andere "Objekte" der Begierde handelt.

Andreas
 
Ok. Flugzeuge und Flugobjekte wie z.B. Hubschrauber. Die bewegen sich nicht nur von rechts nach links bzw über einen druber sondern kommen auch näher bzw fliegen weg. D.h. sehe ich da alleine schon wegen dem Autofokus und den z.T. schnellen Bewegungen eine Zoomkamera wie meine Panasonic 82 als ideal.

Man kann ja mal z.B. am Hamburger Flughafen versuchen, anfliegende Flugzeuge zu fotografieren. Erst halt Fokus und immer größer werdend d.h. man muß den Zoom verringern und dann wird die Seitbewegung immer häftiger.

Hoch am Himmel sollte es mit einem Dobson auch sehr gut gehen, da hier der Abstand recht gleich bleibt und die Flugzeuge in der Regel recht gerade fliegen und ein Nachführen azimutal kein Problem ist.

Gruß Play
 
Ok. Flugzeuge und Flugobjekte wie z.B. Hubschrauber.
Mir ging es jetzt gar nicht um einen Pro-Contra-Punkt, es erinnert nur etwas an "stille Post" jemand flüstert einen Begriff und der Nächste übernimmt Selbigen um die Geschichte zu verändern, irgendwann wird das dann zum Aufhänger und die Diskussion wird zunehmend unscharf und bleibt an dieser Chimäre hängen.

Übrigens Greifvögel in großer Höhe sind auch nicht zwingend schwerer zu fotografieren als Flugzeuge, denke aber immer noch das diese Disziplin keine große Priorität hat und nicht weiter diskutiert werden muss.
Aber vielleicht gibt der TO dann doch noch überraschende Einblicke...?!

Andreas
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

Das ist schon immer merkwürdig was derzeit in den Foren vorgeht...
Da kommt einer mit einer Frage, sicher sehr unerfahren, was die "nein das kannst du nicht" Fraktion, aus Helikläusen, Linsensuppen und weiteren Personen auf dem Plan ruft. Es schreien immer die am lautesten "nein", die selbst keine Erfahrung darin haben, was eingangs gefragt wurde.
Ich habe es an anderer Stelle schon mal geschrieben: Ich bin sehr froh darüber, das es zu meiner Zeit, an der ich mit diesem Hobby anfing, es noch keine Foren wie dieses hier gab. Wäre ich auf die "das geht so nicht" Fraktion gestoßen und hätte erst ellenlange Fragenkataloge beantworten müssen, wäre ich mit großer Sicherheit nicht weiter gekommen. Ohne Foren probierten wir, das sind jetzt gestandene visuelle Beobachter und gute Astrofotografen, einfach aus und konnten uns so weiterentwickeln.
Das genau das was eingangs gefragt wurde mit einem Dobson gut geht, wird an vielen Stellen immer wieder gezeigt. Auch von "neuen" Leuten. Die ISS mit einem Dobson wurde schon oft gezeigt.
Diese Leute fingen alle mal klein an. mit sicherlich vielen Fehlschlägen. Sie trafen aber sicherlich nicht auf die "Neinfraktion" aus Linsen, Tüten oder sonstigen Suppen.

Schönen Sonntag noch
Gerd
 
Hallo zusammen,

zuerst mal
Sie trafen aber sicherlich nicht auf die "Neinfraktion" aus Linsen, Tüten oder sonstigen Suppen.
Zu Deiner unflätigen Aussage mich und andere in die Suppenkasper-Ecke zu drängen
musst Du jetzt leider auch Aushalten das ich Dich in die Boulevard-Ecke dränge.
Denn Dein User-Name erinnert mich immer an Interviews in einschlägigen Boulevard-Sendungen in denen der Befragte verpixelt gezeigt wird und drunter steht
Gerd K. aus L. .

Es zeugt von schlechtem Benehmen andere User hier über ihre User-Namen ins lächerliche zu ziehen und zu verunglimpfen.
Zumal wenn man Hintergründe nicht kennt.

Da kommt einer mit einer Frage, sicher sehr unerfahren, was die "nein das kannst du nicht" Fraktion, aus Helikläusen, Linsensuppen und weiteren Personen auf dem Plan ruft. Es schreien immer die am lautesten "nein", die selbst keine Erfahrung darin haben, was eingangs gefragt wurde.
besten Dank dafür, dass Du die nein-Fraktion und auch mich nennst :).

Das genau das was eingangs gefragt wurde mit einem Dobson gut geht, wird an vielen Stellen immer wieder gezeigt. Auch von "neuen" Leuten. Die ISS mit einem Dobson wurde schon oft gezeigt.
es hat keiner hier bestritten, dass das mit einem Dobson nicht geht. Die gezeigten Ergebnisse zeigen es ja. Aber selbst der Erzeuger dieser hier gezeigten Bilder hat doch das ABER
Hinter diesen Ergebnissen stecken viele Jahre Erfahrung. Das geht nicht von heute auf morgen und das erfordert sehr viel Ehrgeiz und Durchhaltevermögen.
Dein Budget sollte dafür sogar ausreichen.
eingebracht.

Auch ist hier erwähnt worden, von mir aus der nein-Fraktion, das es
gibt.
Und wie Du siehst auch aus deiner ja-Sager-Fraktion.
Ist auch unbestritten, das es diese Burschen gibt. Aber wie auch schon erwähnt, sollte man sich an die Vielzahl der Threads erinnern bei denen es in die Hose gegangen ist.

Ohne Foren probierten wir, das sind jetzt gestandene visuelle Beobachter und gute Astrofotografen, einfach aus und konnten uns so weiterentwickeln.
Nun ja, Deine Aussage zeigt doch, das es so einfach dann doch nicht ist. Ausprobieren, weiterentwickeln und Erfahrungen sammeln.
Und dazu dann Deine
Diese Leute fingen alle mal klein an. mit sicherlich vielen Fehlschlägen.
Tjaaa... da wird sich der Fragesteller gedacht haben, da Neuling, ich schau mal in ein spezifisches Forum, da tummeln sich bestimmt erfahrene Leute, die mir dabei helfen können evtl. Fehlschläge, Geldversenken u.ä. zu minimieren.

Ja, dafür ist ein Forum da, um das Pro und Contra zu hören bzw. zu lesen.
Dann aber doch bitte mit den passenden Informationen, wie hier ja zum Glück von dem Bildeinsteller getätigt wurde, dass das nicht so einfach ist.
Das wird nämlich von Deiner ja-Sager-Fraktion suggeriert, dass das einfach ist.
Dann erfolgen keine weiteren Erklärungen, außer ein lapidares wurschtel Dich durch
Ja, das ist ein Weg den Du gegangen bist und im übrigen auch ich, Einzelkämpfermodus.
Kann man machen, dann aber bitte dazu sagen, dass da teilweise viel Geld über die Theke geht, frustrierte Abende und Nächte in denen so gar nichts zum kleinsten Erfolg führte, eben die ganze tollen Stolperfallen.
 
Moin,

mal wieder so ein Thema. letzter Beitrag von Patrick als Threadstarter, gestern 20:13 - Beitrag Nr. 3
jetzt stehen wir, meinen inklusive, bei Nr. 28 :unsure:
 
Kurz und knapp.

Vögel , Flugzeuge, deepsky mit leichten qualli Abstrichen, evtl. Noch Mond. = Superzoom 150-600 der neueren Generation.
Ca. 1200€
Mit meinem Tamron g2 kann ich Flugzeuge und Vögel sogar Freihand ablichten, dank des sauguten mehrstufigen stabis.
Das erfordert aber eine DSLR.

Für deepsky kann ich da leider nur auf astrobin verweisen, da selbst noch keine Aufnahmen damit gemacht.

Für Planeten dann was langbrennweitiges wie einen Mak oder SC.

Dazu ne Monti mit Nachführung.

Ergo reichen selbst da die 1500€ nicht mehr aus.
Gruß Markus
 
Moin,

mal wieder so ein Thema. letzter Beitrag von Patrick als Threadstarter, gestern 20:13 - Beitrag Nr. 3
jetzt stehen wir, meinen inklusive, bei Nr. 28 :unsure:
Naja, da der Thread quasi vom Start weg wieder mit persönlichen Befindlichkeiten und zuletzt regelrechter Polemik ausartet, wundert mich das nicht. Als Neuling, der anscheinend überhaupt keine Ahnung hat und sich verständlicherweise übernimmt mit seinen Vorstellungen, hat nicht jeder Lust, die Beiträge zu sezieren und Mitglieder mit 1000+ Beiträgen darauf hinzuweisen, dass er/sie nun mal Anfänger sei und das unterschätzt habe, geschweige denn bitte keinen Streit losbrechen wollte.
Außerdem ist Weihnachten und der letzte Beitrag gerade mal gestern Abend gewesen.
Als selbst Neuling (bin ja selbst einer) helfen einem klare Ansagen sehr viel mehr weiter finde ich. Das ist nun mal ein riesiges Feld, das sich einem eröffnet und man schätzt die Dinge sicherlich falsch ein. Fängt ja schon damit an, dass man die DSOs i.d.R. eben nicht farbig im Okular sieht. Und dass man für Astrofotografie anderes Equipment braucht als rein visuell.

Das wurde an anderer Stelle schon mal erwähnt, aber eine Übersicht, auf die man bei dieser Frage (die ja in der Art ständig gestellt wird, aber eben nicht jeder Anfänger liest) verweisen kann, bevor die Diskussion wie hier losbricht, fänd ich sinnvoll. Klar gibt es Bücher, YouTube Videos, andere Threads in diesem und anderen Foren, aber darauf kann man ja in einem direkt zugänglichen Anfänger-Leitfaden verweisen. Das kann man jedem zutrauen, der mit Astronomie anfangen will. Und dann kann drauf los gefragt werden.
Aber wieso gleich jemanden angehen, nur weil er/sie denkt mit einem günstigen Teleskop auf wackeliger Az-Montierung könne man Hubble-Bilder schießen? Natürlich muss man diesen Zahn ziehen, aber vielleicht weniger überheblich und ohne persönliche Animositäten.

Cheers
Bernd
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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