Dane Vetter
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
ich habe gestern mal meine Daten vom LDN 1251 / The Rotten Fish Nebula in PI gestackt. Es handeln sich hier Daten von 11 Nächten, welche sich auf knapp 48 h belaufen. Die Aufnahmen habe ich mit einer OSC, einer ASI2400 MC Pro mit 24 MP gemacht. Dazu einen Satz an Dark, Darkflats und Flats für alle Nächte.
Um alles zu stacken, hat das ganze 5:31 h benötigt, was bei der Menge an Daten vielleicht irgendwo nachvollziehbar ist. Ich würde aber dennoch gerne mal schauen, ob sich das nicht besser optimieren lässt. Mein Rechner, welchen ich primär fürs Gaming und Bildbearbeitung damals selbst zusammengebaut habe, hat einen AMD Ryzen 9 5950X 16-Core Processor, 128 GB RAM, eine RTX3080. Nach ca. 3 Jahren wohl nicht mehr state of the art, aber wohl sicher keine lahme Ente.
Ich habe daraufhin mal den Benchmark durchgeführt, und erhalte folgende Werte:
Als Puffer für PI nutze ich mein Laufwerk C, welches es eine M.2 SSD ist. Die Daten Selbst werden von einer normalen HDD geladen. Hier wäre die Frage, ob es was bringt, wenn ich die Daten auch erst auf die SSD kopiere. Aber ich schätze PI macht hier nicht viel anders mit dem temporären auslagern.
Bei meiner Recherche bin ich auf einen älteren Thread gestoßen, bei dem Versuche mit RAMDISKs gemacht wurden, welche zu einer deutlichen Steigerung der Performance geführt haben. Besonders die Swap Performance ist deutlich schneller als meine:
forum.astronomie.de
Ich kann leider nicht mehr drauf antworten, weshalb ich diesen Thread erstelle. Da das Thema schon ein paar Jahre alt ist, wollte ich mal nach aktuellen Erfahrungen zu diesem Thema fragen. Vielleicht gab es mittlerweile in PI einige Optimierungen, sodass diese Variante nicht mehr so effizient ist, oder es gibt neuere Ideen zur Optimierung.
ich habe gestern mal meine Daten vom LDN 1251 / The Rotten Fish Nebula in PI gestackt. Es handeln sich hier Daten von 11 Nächten, welche sich auf knapp 48 h belaufen. Die Aufnahmen habe ich mit einer OSC, einer ASI2400 MC Pro mit 24 MP gemacht. Dazu einen Satz an Dark, Darkflats und Flats für alle Nächte.
Um alles zu stacken, hat das ganze 5:31 h benötigt, was bei der Menge an Daten vielleicht irgendwo nachvollziehbar ist. Ich würde aber dennoch gerne mal schauen, ob sich das nicht besser optimieren lässt. Mein Rechner, welchen ich primär fürs Gaming und Bildbearbeitung damals selbst zusammengebaut habe, hat einen AMD Ryzen 9 5950X 16-Core Processor, 128 GB RAM, eine RTX3080. Nach ca. 3 Jahren wohl nicht mehr state of the art, aber wohl sicher keine lahme Ente.
Ich habe daraufhin mal den Benchmark durchgeführt, und erhalte folgende Werte:
Als Puffer für PI nutze ich mein Laufwerk C, welches es eine M.2 SSD ist. Die Daten Selbst werden von einer normalen HDD geladen. Hier wäre die Frage, ob es was bringt, wenn ich die Daten auch erst auf die SSD kopiere. Aber ich schätze PI macht hier nicht viel anders mit dem temporären auslagern.
Bei meiner Recherche bin ich auf einen älteren Thread gestoßen, bei dem Versuche mit RAMDISKs gemacht wurden, welche zu einer deutlichen Steigerung der Performance geführt haben. Besonders die Swap Performance ist deutlich schneller als meine:
PixInsight - Ramdisk oder schnelles SSD-Laufwerk?
Hallo zusammen, ich möchte mich einen neuen PC zusammenstellen für die Bildbearbeitung mit PixInsight. Jetzt habe ich gelesen das man die Swape Daten auf eine schnelle SSD oder in eine Ramdisk speichern kann. Nun stelle ich mir die Frage, was ist schneller bei gleicher CPU, Mainboard usw...
Ich kann leider nicht mehr drauf antworten, weshalb ich diesen Thread erstelle. Da das Thema schon ein paar Jahre alt ist, wollte ich mal nach aktuellen Erfahrungen zu diesem Thema fragen. Vielleicht gab es mittlerweile in PI einige Optimierungen, sodass diese Variante nicht mehr so effizient ist, oder es gibt neuere Ideen zur Optimierung.