Einstieg mit Fotoequipment

w4tchd0g

Neues Mitglied
Hallo zusammen,
ich möchte in die Astrofotografie einsteigen und komme aus der Landschafts- und Wildtierfotografie. Meine aktuelle Ausrüstung ist eine Sony A7IV sowie verschiedene Objektive von 16mm bis 600mm Brennweite.

Meine Frage ist jetzt, was kann ich damit anfangen und benötige ich eine Montierung mit GoTo? Falls ja, welche könnt ihr mir empfehlen?

Vielen Dank!
 
Hallo,
Mein Rat wäre es, sich erst mal in die Grundlagen einzulesen.
Deine Frage kann man zu 100% mit JA und NEIN beantworten. Es kommt klar darauf an, was du machen willst. Viele Astrofotografen machen Astrofotos mit und ohne Nachführung.
Ich empfehle mal dieses Buch. Viele Infos für Neulinge gibt es auch hier im Forum und Internet
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Hallo w4tchdog,

so ging es mir vor ca. sechs Jahren: neue DSLR gekauft, seit langer Zeit visueller Beobachter, was macht man mit Fotoequipment am Himmel?
In Abhängigkeit von der Brennweite kannst Du unterschiedlich lange belichten, bis sich die Sterne als Striche im ild zeigen. Ich würde erst mal mit kleinen Brennweiten bis zum Normalobjektiv und passenden, kurzen Belichtungszeiten anfangen. Dann brauchst Du lediglich ein Stativ und der Bequemlichkeit halber einen Fernauslöser mit Timer. Muss nicht drahtlos sein. Eine Stirnlampe mit Rotlicht ist auch nützlich, um die Kameraeinstellungen zu kontrollieren.

Willst Du länger belichten oder größere Brennweiten benutzen, brauchst Du eine Nachführung. Ich verwende einen StarAdventurer von SkyWatcher, ganz altes Modell ohne Wifi und ohne Goto. Damit komme ich prima zurecht. Von Goto für Anfänger in der Astronomie halte ich gar nichts. Lerne den Himmel kennen oder vergiss es gleich vorab.

Mit so einem Tracker ist die Polausrichtung wichtig, damit muss man sich beschaäftigen und es zu 100% verstehen und dann im Feld sehr sorgfältig befolgen. Das ist nach meiner Erfahrung der Erfolgsschlüssel.

Mit dem StarAdventurer kann ich erfolgreich 1 min belichten bei 300mm, ohne dass sich Fehler in der Nachführung zeigen.

Das nächste Thema ist dann die Bildverarbeitung, aber das ist zu umfangreich, um jetzt schon Tipps zu geben. Du wirst allerdings feststellen, dass Dir praktisch jede befragte Person zu anderer Software und zu anderem Vorgehen rät. Aus diesem Dschungel kommst Du nur heil raus, wenn Du darauf bestehst, die Grundlagen komplett zu verstehen und keinen "Rezepten" oder "Workflows" folgst, die Du nicht 100% verstanden hast. Try and error? Manchmal ja, aber nicht generell!

Der Empfehlung von heliklaus kann ich mich anschließen. Sehr schön (und eher aus der Perspektive "Nightscape" heraus verfasst) ist auch der Titel "Astrofotografie" von Katja Seidel, Rheinwerk Verlag. Aus ihrem Buch habe ich ne Menge gelernt.

Zuletzt ein Tipp aus meiner subjektiven Sicht: gehe in kleinen Schritten vor. Erwäge den nächsten Schritt erst dann, wenn Du rausgefunden hast, was Du auf Deinem erreichten Level an Ergebnissen erwarten kannst und alles komplett im Griff hast. Überlege, was Dich der nächste Schritt an Geld und Mühen kosten würde und entscheide dann, stehen zu bleiben oder weiter zu gehen. Keine Theorie, entscheide nur aufgrund Deiner eigenen Erfahrung!

Aus meiner Sicht wird viel falsch gemacht, weil Astroeinsteiger zuviel auf einmal wollen. Es ist alles zu erlernen, zu beherrschen und es macht jede Menge Spaß - wenn man es mit Ruhe und Schritt für Schritt angeht.

Also viel Erfolg, viel Spaß und CS (clear skies)
Tom
 
Vielen Dank für eure Antworten! Eigentlich habe ich mir schon gedacht, dass es gar nicht so einfach sein wird. Aber die Buchempfehlungen sind auf jeden Fall ein Anfang. Mit GoTo habe ich eigentlich eine Nachführung gemeint.
 
Ein einfacher Einblick wäre zB mein Thread:
 
Hallo ?,

du kannst eigentlich sofort ohne große Investition in die Astrofotografie reinschnuppern, da du ja schon eine gute Kamera samt Objektiven hast.
Stabiles Stativ wirst du ebenfalls haben und so kannst du mit der kleinsten Brennweite ohne Nachführung starten.
5-10 Sek. Belichtungszeit, einfach ausprobieren wie viel da möglich ist bis die Sterne langsam zu Strichen werden.

Die Freeware Stellarium könnte dir bei der Planung helfen. Dort die Kamera und die Objektive einrichten, dann kannst du in der Sensoransicht besser einschätzen, welche Objekte sich für die entsprechende Brennweite eignen.

So kannst du ohne Kosten Erfahrungen sammeln, sich mit der Nachbearbeitung beschäftigen. Einfach mal sehen, ob das alles wirklich etwas für dich ist.
- in Stellarium ein großflächiges Objekt auswählen, z.B. Nordamerika Nebel
- Dies dann am Nachthimmel finden und 1- 2 Stunden belichten, also z.B. 60 x 10 Sek.
- Die Bilder mit einer Software stacken.
- Das Summenbild bearbeiten.

Hilfreich können da auch Youtube Videos sein. Suchbegriff: Einstieg Astrofotografie mit Objektiven
Bei der Bearbeitung haben mir die Videos von Astrohardy geholfen und natürlich dieses Forum.

Wenn du dich dann mit dem nötigen Workflow vertraut gemacht hast und dir das immer noch Spaß macht würde ich eine parallaktische Montierung empfehlen.
Für die Kamera und kleine Teleskope geht da schon eine EQ3 oder besser gleich eine EQ5, die kostet nicht so viel mehr.
Nach oben ist da natürlich noch viel mehr möglich, ist also nur ein günstiger Preis-Leistungs-Tipp !

Gruß,
Holger
 
Hallo

angenommen deine Objektive taugen auch was, so ein 600mm mit F/4 braucht man fast einen Handwagen zum Transport und kostet auch einen Kleinwagen, brauchst du nur noch eine gute Montierung. bei dem Gewicht dann auch eher schon eine Harmonic Drive, das wäre auch noch für richtige Teleskope ausbaubar.

jetzt das Kleingedruckte, wie nordet man ein? Ipolar? oder mit Nina? womöglich Asi Air kaufen? ganz ohne Guiding geht es dann bald auch nicht.

es wäre schon sinnvoll wenn man wüsste was für Objektive und ob sie fotografisch überhaupt geeignet sind, da vielleicht einfach mal nach damit gemachten Bildern googln
EQ5 mit Onstep motorisieren wäre die günsigste Option um auch mit 600mm klar zu kommen, läuft vermtlich ungeguidet auch etwas ruhiger als eine HM.. zumindest einige Sekunden

Gruß Frank
 
Zuletzt bearbeitet:
es wäre schon sinnvoll wenn man wüsste was für Objektive und ob sie fotografisch überhaupt geeignet sind, da vielleicht einfach mal nach damit gemachten Bildern googln
Hallo Frank,
folgende Objektive habe ich aktuell:
- Sigma 16-35mm f2.8
- Sigma 24-70mm f2.8
- Sony 70-200mm f2.8
- Sony 200-600mm f5.6-f6.3

Ich habe auf YouTube ein Video gefunden, bei dem mit einem 200mm Objektiv ohne Nachführung die Andromeda Galaxy fotografiert wurde. Mein Ihr das wäre etwas für den Einstieg?

Viele Grüße,
Felix
 
Hallo Frank,
folgende Objektive habe ich aktuell:
- Sigma 16-35mm f2.8
- Sigma 24-70mm f2.8
- Sony 70-200mm f2.8
- Sony 200-600mm f5.6-f6.3

Ich habe auf YouTube ein Video gefunden, bei dem mit einem 200mm Objektiv ohne Nachführung die Andromeda Galaxy fotografiert wurde. Mein Ihr das wäre etwas für den Einstieg?

Viele Grüße,
Felix
Hallo

Auf alle kannst du mit feststehender Kamera anfangen, wenn du dir jetzt auf YouTube auch noch die Timslapsvideos ansiehst hast du für Jahre genug zu tun, man muss es auch mögen und teils fließt das Geld dann in Software

bei den doch kleineren Objektiven geht es sich vermutlich auch mit einer Staradventure aus, über 200mm dann eher nicht mehr ungegeguidet,
ist jetzt auch die Frage womit man das steuert, geht wohl teils noch über Android.
Eine EQ5 mit Onstep motorisiert käme auch in Frage, Packmaß Gewicht und was zum Betrieb nötig ist gibt dann den Ausschlag

früher hat man mal Barndoor Montirung benutzt, das waren nur 2 Bretter mit Scharnier und eine Schraube die man dann alle paar sekunden ein Stück weiter gedreht hat.... das geht natürlich auch mit einer unmotorisierten EQ5 wenn es nicht wackelt, da ist gutes Stativ gefragt.

Gruß Frank
 
Hallo Frank,
folgende Objektive habe ich aktuell:
- Sigma 16-35mm f2.8
- Sigma 24-70mm f2.8
- Sony 70-200mm f2.8
- Sony 200-600mm f5.6-f6.3

Ich habe auf YouTube ein Video gefunden, bei dem mit einem 200mm Objektiv ohne Nachführung die Andromeda Galaxy fotografiert wurde. Mein Ihr das wäre etwas für den Einstieg?

Viele Grüße,
Felix
Hi,
Mit deinen Objektiven kannst du ohne Probleme in die Astrofotografie einsteigen und darüber hinaus betreiben. Ich benutze auch ganz normale Objektive mit f4.5, oder f5.6. Es geht auch ohne Nachführung.
Benutz einfach die 500er Regel (500 / Brennweite) dann bekommst du die grobe Belichtungszeit. Ich gehe von der berrechneten BZ klein wenig noch zurück. Zum Beispiel: 200mm wären es 2,5 sek. Da würde ich auf 2 sek, oder noch weniger gehen. Dafür davon ganz viele Bilder in RAW Format machen, so, das du auf eine lange Gesamtbelichtungszeit kommst. Um dich da ranzutesten, langt schon mal gesamt 30-45 min. Die Lights werden dann mit einer Astrosoftware gestackt.
 
Hallo

Klaus sein Vorschlag ist gut
die Zoomobjektive haben so spezielle Tücken, Abbildung nicht in alle Bereichen gleich gut, auch Blendenabhängig
erst mal raufinden was mit welchem Objektiv in welchen Einstellungen geht bevor man in Montierung investiert ist ratsam.

Gruß Frank
 
Hallo,
das werde ich auch machen. Jetzt muss nur noch das Wetter besser werden.
Eine Frage zu dem Thema Software noch: Da ich hauptsächlich MacOS verwende, habe ich bis jetzt nur Siril gefunden. Auf den ersten Blick macht das Programm einen guten Eindruck. Reicht das für den Anfang? Bilder kann ich ja nach dem Stacken mit Photoshop weiter bearbeiten.

Viele Grüße
 
Siril ist schon recht gut... wenn man damit zurecht kommt
Fitswork ist so klein das es falls der mac Win Progrämmchen unterstützt auch gehen sollte, das hilft dir aber nicht bei der Kalibrierungsreihenfolge
PixInside wäre wohl auch möglich aber das kostet und gut ist nur was extra kostet

interessanter beim Mac wäre Aufnahmesoftware und Guidesoftware

Gruß Frank
 
Hi w4tchdog,
Ich würde nicht hunderte von 2s Aufnahmen machen, sondern eine Nachführung benutzen. Bei mir ist es eine einfache StarAdventurer ohne WiFi und GOTO. Damit ist 60 s bei 200mm möglich, wenn man den Polsucher korrekt benutzt. Die Zeit für eine sorgfältige Polausrichtung sollte man sich einfach nehmen.
Mit den Weitwinkelobjektiven könntest Du länger belichten, wirst aber vermutlich feststellen, dass dann der Himmelshintergrund sehr hell abgebildet wird. Damit würdest Du Dynamik im Bild verschenken, wenn Du später eine Tonwertkorrektur oder einen Stretch mit der Gradationskurve machst. Ich versuche so zu belichten, dass im Histogramm der Berg für den Hintergrund nicht ganz links klebt, sondern ein wenig Freiraum lässt. Ein Hintergrund bei der halben x-Achse wäre Unsinn, weil man die halbe Dynamik in die Tonne kloppt, wenn der Schwarzpunkt gesetzt wird.
Zooms müssen nicht schlecht sein. Eines meiner Lieblingsobjektive ist ein Tamron 70-200/ 2,8. Bei 200 abgeblendet auf 3,5 für APS-C exzellent.
Also: probiere doch mal M31 mit Deinem 70-200. Solange es ohne Nachführung ist, kannst Du nur sehr kurz belichten.
Mit Weitwinkel wirst Du befriedigendere Ergebnisse erzielen, denn mit 10-20s hast Du oft schon krass viele Sterne auf den Bildern. Ich hab mal mit dem 35/1,4 in die Sommermilchstraße gehalten, ohne Nachführung. Probier's mal, Du wirst staunen!
Dann schlage ich vor, dass Du Dir einen Tracker oder eine leichte Montierung zulegst. Die kannst Du später auf Reisen benutzen, wenn - falls Du den Weg weitergehst - später die schwere Montierung für das Teleskop da ist, die Du zwar ins Auto packen kannst, aber eher nicht mit in den Flieger nehmen möchtest.
LG Tom
 
Ich empfehle auch eine Skywatcher Star Adventurer. Die gibt es immer mal wieder hier im Forum gebraucht. Ich habe mir vor einer Woche eine zweite gekauft. Alternativ, wenn man das Gewicht in Kauf nehmen kann, eine Star Adventurer GTI. Die kann dann auch GoTo. Allerdings kann man für den Preis auch schon hin und wieder eine gebrauchte EQ5 mit GoTo bekommen. Sonst gibt es auch noch die AZ GTI. Die kann man auch im EQ Modus betreiben, hat auch GoTo und ist meines Wissens die preiswerteste GoTo Montierung, die auf dem Markt ist. Ich habe alle diese Montierungen und alle haben ihre Vor- und Nachteile.

Viele Grüße,

Günther
 
Hallo zusammen,
gerade Eben war ich komplett unvorbereitet draußen und habe folgendes Bild der Bodes Galaxie sowie M82 gemacht. Insgesamt waren es 220 Bilder mit je 1,8s Belichtungszeit bei ISO 800. Das ganze von einem Fotostativ ohne Nachführung. Dieses Ergebnis ist direkt aus Siril (stark gecropt) ohne Nachbearbeitung. Wäre die Andromeda Galaxie mit diesen Voraussetzungen besser zu erkennen?

Viele Grüße,
Felix
2024-05-19T22.17.39.png
 
Sieht doch schonmal nicht schlecht aus. M31 ist wesentlich größer als die gezeigten einzelnen Galaxien, laut Karkoschka M81 18' vs M31 150'.
Die für solche Aufnahmen übliche Bildbearbeitung durchgezogen, würde das Bild etwas gefälliger aussehen.
 
Iss doch schon mal ein guter Anfang. So kann man sein Wissen immer steigern und daraus lernen und verbessern.
 
Hallo. Ich kann dir die Star Adv. GTI empfehlen. Ich habe sie und du kannst sie mit einem Tablet Stundenlang betreiben, ohne Energieprobleme zu haben. Du brauchst auch keine weiteren Ergänzungen kaufen, da sie die Objekte genau anfährt. Ich mache im Sommer ein Video für die Basics dazu. CS.
 
Ich beginne im Herbstsemester einen Schulworkshop mit dem SA GTi Setup und habe es entsprechend vorbereitet für schrittweise Nutzung der einzelnen Komponenten.

SA GTi Setup

CS Horst
 
Hallo Horst. Wozu den ganzen Glimbim?
Die SA GTI brauch das nicht. Das Goto funktioniert absolut gut. Ich plane fü die nächsten Wochen ein Video dazu zu machen. Lg Herby480
 
Hallo Horst. Wozu den ganzen Glimbim?
Die SA GTI brauch das nicht. Das Goto funktioniert absolut gut. Ich plane fü die nächsten Wochen ein Video dazu zu machen. Lg Herby480
Hallo Herbert

Soll er die Funktionen an einer TenMicron oder Asa DDM 85 erklären?

Es ist völlig unerheblich ob das was er erklärt für die verwendete Hardware notwendig ist.
Es geht ums Prinzip, so wie bei Dark und Flat und Bias, auch wenn der Eine oder Andere meint es nicht zu benötigen.

Gruß Frank
 
Hallo Frank,
danke. Er hat es halt nicht verstanden wenn er das was ich so mache für Glimbim (ich denke er meint Klimbim :ROFLMAO:) hält. Das sieht man schon daran, dass er das Goto anspricht. Darum geht es nur am Rande. Ich habe übrigens noch mehr Glimbim in der Pipeline. :giggle: Aber nicht als Video :rolleyes:
Sondern als Workshop
Gruß Horst
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
z.B. auch der Kopf auf der GTI

Doku

CS Horst
 

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Firsttest mit dem neuem Setup

Um für meine Projekte vorbereitet zu sein, habe ich beim ersten klaren Himmel das neue Setup auch optisch vorbereitet. Zunächst auf der Terrasse Richtung Norden positioniert, Kamera und Guidecam exakt an Sternen fokussiert, mit Asiair ein Polar Alignment durchgeführt, per Goto nach NGC7023 ausgerichtet, Guidecam kalibriert, Autorun mit 5x300sec eingestellt, und nach stabilem Guiding die erste 300sec Aufnahme gestartet. Guiding recht stabil bei ca. 0.7"-0.8", sicher noch verbesserungsfähig. Trotzdem sehr erfreulich, wie gut das Setup mit der SA GTI auf Anhieb funktioniert. PA geht schneller als mit der GEM28 da die Einstellschrauben besser bedienbar sind.

Beim Abspeichern der ersten Aufnahme auf den USB Stick brach das System mit Fehlermeldung ab. Ende der Session. Bei der Ursachenforschung am nächsten Morgen habe ich Testaufnahmen mit der EOS77Da gemacht die problemlos abgespeichert wurden. Mit der EOS600Da wieder der gleiche Fehler. Nach der Überprüung aller Parameter an der EOS600 habe ich festgestellt, dass die Rauschunterdrückung bei Langzeitaufnahmenbei an der Kamera eingestellt war. Nach der Abschaltung läuft alles auch mit dieser Kamera korrekt.

CS Horst
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Felix,

schau Dir mal dieses Video von Nico Carver an. Darin macht er ein tolles Foto ganz ohne Nachführung, nur mit DSLR und einem lichtstarken Objektiv (135 mm f/2). Bearbeitung erfolgt auch in Siril.


Viele Grüße und viel Spaß

Carsten
 
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