Schmiddi
Neues Mitglied
Guten Abend,
zu erst mal will ich mich kurz Vorstellen.
Ich bin 36 und heiße Yves.
Nun habe ich wieder Blut geleckt an der Astrofotografie und bin mit dem Setup erstmal fein, aber als ich dann sah wie pfiffig so ein ZWO Seestar ist, hatte ich erst überlegt so eins zu holen. Da ich aber ungern auf eine Brennweite etc. festgelegt sein möchte und ich auch bereits gelesen habe, dass die Qualität nicht so klasse sein soll möchte ich hier gern meine Ausrüstung erweitern/ersetzen. Daher schwebt mir im Kopf vor, ein ZWO Seestar nachzubauen für eigene Bedürfnisse. Mir gefällt die Mobilität und das smarte daran.
Mit entsprechendem Geld könnte man jetzt anfangen alles auf einmal neu zu kaufen, aber selbst wenn das Geld vorhanden wäre, ist das alles zu viel neues auf einmal um das mit Freude zu lernen.
Anforderungen an die Ausrüstung (ähnlich Seestar):
Folgende Neuanschaffungen schweben mir hierfür vor (der Reihenfolge nach):
Anhand der aufgelisteten Geräte seht ihr auch ca. das vorhandene Budget bzw. was ich willens bin auszugeben. (~500 Montierung, ~500 € Optik, ~300 - 500 € Kamera)
Würdet ihr diesen Fahrplan so unterstützen? Gibt es grobe Schnitzer? Macht die Kombination Sinn?
Ich weiß für Astrofotografie wird eher eine EQ-Montierung benötigt, da die Bildfelddrehung problematisch ist und hier auch nur kürzere Subs gemacht werden können. Ich habe auf Astrobin schon einige gute Bilder gesehen, die mit eben jenen Montierungen gemacht wurden (keine Info ob in AZ oder EQ betrieben). Für ausgedehntere Sessions, habe ich nach wie vor noch die NEQ3-2. Grundlegend soll die Ausrüstung erstmal dafür dienen möglichst spontan Bilder machen zu können und hier auch vor allem die Technik und die Nachbearbeitung weiter zu erlernen und zu verfeinern.
Ich hoffe der Post sprengt nun nicht den Rahmen und irgendwer macht sich überhaupt die Mühe hier zu antworten. Nach all meiner Recherche sind leider noch offene Fragen und ich hatte nichts passendes im Forum finden könne.
Ich freue mich Teil der Community zu werden.
Viele Grüße und Clear Skies
Yves
zu erst mal will ich mich kurz Vorstellen.
Ich bin 36 und heiße Yves.
Vor rund 10 Jahren habe ich von meiner Frau mein erstes Teleskop geschenkt bekommen (eins von den günstigen 76/700 auf einer EQ2) und war fasziniert und habe Stunden um Stunden auf dem Balkon zugebracht. Schnell kam dann auch das Interesse, das ganze auf Bild zu bannen. Mit einer Webcam und einer Canon EOS 1000D habe ich dann die ersten Schritte gemacht, aber ohne Nachführung wurde das alles nichts. Da kam dann ein gebrauchtes Vixen 130/650 auf einer motorisierten NEQ3-2 und mit der Nachführung wurde es dann auch etwas mit den Bildern.
Durch Studium, Umzug und neue Arbeit ist alles langsam in Vergessenheit geraten.
Neulich kam dann Interesse wieder auf, mit meiner neuen Kamera ein paar klare Nächte im Februar zu nutzen und Bilder zu machen.
Mit der Sony Alpha A6700 und dem Sony 70-350 Objektiv plus der NEQ3-2 kam dann M31 (87 min) und M42 (16 min) vor die Linse (siehe Anhang). Die Milchstraße habe ich letztes Jahr mit einem Weitwinkelobjektiv auch probiert. Mit der Bearbeitung selbst bin ich noch nicht so ganz zufrieden, aber finde es für die ersten Versuche ganz gut. Das Einarbeiten in Siril war dank Tutorials und Videos zum glück erstmal machbar.
Durch Studium, Umzug und neue Arbeit ist alles langsam in Vergessenheit geraten.
Neulich kam dann Interesse wieder auf, mit meiner neuen Kamera ein paar klare Nächte im Februar zu nutzen und Bilder zu machen.
Mit der Sony Alpha A6700 und dem Sony 70-350 Objektiv plus der NEQ3-2 kam dann M31 (87 min) und M42 (16 min) vor die Linse (siehe Anhang). Die Milchstraße habe ich letztes Jahr mit einem Weitwinkelobjektiv auch probiert. Mit der Bearbeitung selbst bin ich noch nicht so ganz zufrieden, aber finde es für die ersten Versuche ganz gut. Das Einarbeiten in Siril war dank Tutorials und Videos zum glück erstmal machbar.
Nun habe ich wieder Blut geleckt an der Astrofotografie und bin mit dem Setup erstmal fein, aber als ich dann sah wie pfiffig so ein ZWO Seestar ist, hatte ich erst überlegt so eins zu holen. Da ich aber ungern auf eine Brennweite etc. festgelegt sein möchte und ich auch bereits gelesen habe, dass die Qualität nicht so klasse sein soll möchte ich hier gern meine Ausrüstung erweitern/ersetzen. Daher schwebt mir im Kopf vor, ein ZWO Seestar nachzubauen für eigene Bedürfnisse. Mir gefällt die Mobilität und das smarte daran.
Mit entsprechendem Geld könnte man jetzt anfangen alles auf einmal neu zu kaufen, aber selbst wenn das Geld vorhanden wäre, ist das alles zu viel neues auf einmal um das mit Freude zu lernen.
Anforderungen an die Ausrüstung (ähnlich Seestar):
- Grab 'n Go - Leicht verstaubar, schnell aufgebaut
- Smart - Mit Telefon/Tablet bedienbar, Goto
- Deepsky-Objekte (Mond und Sonne optional, keine Planeten)
Folgende Neuanschaffungen schweben mir hierfür vor (der Reihenfolge nach):
- Montierung
- AZ-Montierung, die man auch in EQ-Mode betreiben kann
- Für schnelle Einsätze bei Freunden, Urlaub oder auf dem Balkon im AZ-Modus ohne großes Polaralignment
- Skywatcher AZ-GTI oder iOptron EQ/AZ)
- Optik
- Ein kleiner APO z.B. das Askar FMA180 Pro
- Auch interessant Omegon Pro Apo AP 61/360
- Ansonst bin ich auch erstmal mit meinem Telezoom Objektiv für die Sony okay
- Kamera - hier bin ich vollkommen verloren und brauch dringend rat
- Meine aktuelle Sony Alpha A6700 für den Anfang
- Astromod für meine alte Canon EOS 1000 D - macht das überhaupt noch Sinn bei den Umbaukosten im Gegensatz zur dedizierten Astrokamera?
- dedizierte Astrokamera - aber welche? Ich glaube ungekühlt wäre für den Start auch in Ordnung
- Computer
- Asiair Mini oder Stellarmate
- Für den Anfang Optional, da die Montierungen ihre eigene App mitbringen
- Zwingend Notwendig bei dedizierte Astrokamera
Anhand der aufgelisteten Geräte seht ihr auch ca. das vorhandene Budget bzw. was ich willens bin auszugeben. (~500 Montierung, ~500 € Optik, ~300 - 500 € Kamera)
Würdet ihr diesen Fahrplan so unterstützen? Gibt es grobe Schnitzer? Macht die Kombination Sinn?
Ich weiß für Astrofotografie wird eher eine EQ-Montierung benötigt, da die Bildfelddrehung problematisch ist und hier auch nur kürzere Subs gemacht werden können. Ich habe auf Astrobin schon einige gute Bilder gesehen, die mit eben jenen Montierungen gemacht wurden (keine Info ob in AZ oder EQ betrieben). Für ausgedehntere Sessions, habe ich nach wie vor noch die NEQ3-2. Grundlegend soll die Ausrüstung erstmal dafür dienen möglichst spontan Bilder machen zu können und hier auch vor allem die Technik und die Nachbearbeitung weiter zu erlernen und zu verfeinern.
Ich hoffe der Post sprengt nun nicht den Rahmen und irgendwer macht sich überhaupt die Mühe hier zu antworten. Nach all meiner Recherche sind leider noch offene Fragen und ich hatte nichts passendes im Forum finden könne.
Ich freue mich Teil der Community zu werden.
Viele Grüße und Clear Skies
Yves