APM-Fernglas eine magische Vision des Universums

Hallo Christopher,
ja, ist ein Vision 30, was der trägt ist unglaublich, da ist tatsächlich noch viel Luft nach oben. Ich benutze den Gutekunst ADC am TS-CF 180 mit der Powernate 2x, dem Bino von Denis ohne GWK und einen Filterrad.
 

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Hallo, guten Abend,

Noch eine Nacht, bereit für die weitere Beobachtung. Sechs Nächte sind vergangen, seit ich die beiden 23-mm-P-Okulare adaptiert habe, und ich bin mir völlig im Klaren. Ich werde noch genauer auf alles eingehen, aber diese Pentax 23-Okulare sind die perfekte Kombination für mich und mein 150er Fernglas. Das ist auf eine ganz besondere Art und Weise so, und nach sechs aufeinanderfolgenden Beobachtungsnächten möchte ich immer mehr Nächte erleben, denn es ist, als würde ich den Himmel und seine Schätze, die vor meiner anderen Ausrüstung in 57 Jahren Astronomie verborgen sind, wieder entdecken.

Grüße
 
Hallo, guten Tag.

Ich zeige Ihnen hier eine Reihe von Fotos, damit Sie die Größe des P 23 mm besser einschätzen können. Außerdem füge ich einige Maße hinzu, die für alle 150-Nutzer nützlich sein könnten, die sich für diese großartigen Okulare entscheiden möchten.

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Foto 1: Die drei Okulare
Hier sehen Sie die Größe im Vergleich zum 20-mm- und 25-mm-ES.

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Foto 2: Verwendung mit dem APM Uff 30
Im Vergleich zum APM Uff 30 gibt es zwar einen Unterschied in Dicke und Länge, aber keinen großen. Wichtig zu bedenken ist, dass die Uff 30 für die Verwendung mit Ferngläsern entwickelt wurden; hätte Pentax dies getan, wären sie wahrscheinlich nahezu identisch. Die P 23 wurden jedoch offensichtlich für die monokulare Verwendung entwickelt.

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Foto 3: Die montierten P 23s
Die P 23s sind mit ihrem Gehäuse sehr ausgewogen, was mir besonders gefällt, da die Fokussierer tief im Verstellbereich positioniert sind.

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Foto 4: Okular mit Toleranzangaben
Diese beiden Maße zeigen den minimal möglichen Augenabstand: 65 mm (blauer Pfeil) und 67 mm (brauner Pfeil). Wäre der Mindestabstand erforderlich, würde es ausreichen, den 67-mm-Abstand auf 65 mm zu reduzieren. Das wäre einfach zu bewerkstelligen. Ich dachte zwar, dass ich das tun müsste, aber das war nicht der Fall. Ich kann die beiden Bilder perfekt zusammenfügen.

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Foto 5: Detail der Laschen und des Abstands zwischen ihnen.
Was ich nicht erwartet hatte: Die Okulare können nicht nur verwendet werden, ohne den 67-mm-Abstand reduzieren zu müssen, sondern es besteht auch noch ein 1-mm-Abstand zwischen ihnen, sodass ich die Bilder problemlos zusammenfügen kann. Das bedeutet, dass ich meinen IPD-Augenabstand überprüfen muss, denn meinen Berechnungen zufolge beobachte ich bequem bei 68 mm. Mein IPD-Augenabstand beträgt 65 mm. Dachte ich zumindest. Es ist schon eine Weile her, seit ich ihn gemessen habe.


Grüße
 
Hallo, guten Tag.
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Gestern Abend habe ich bis zum Morgengrauen beobachtet und bevor ich zum Fernglas griff, habe ich den Mond beobachtet.


Das Foto wurde mit einem 150-Fernglas, einem P 23-Okular und einem Handy aufgenommen. Natürlich ist es noch besser, das Bild mit den eigenen Augen zu betrachten.


Grüßen.
 
„Die Tarantel“ des Doppelsternhaufens, so wollte ich ihn nennen. Bei geringer Vergrößerung bildet sich bekanntlich eine Libelle. Nun, mit diesem Fernglas, wenn man in das oben abgebildete und mit dem Pentax 23s mit diesen Vergrößerungen und ihrem 85°-Sichtfeld schaut, kann man deutlich eine riesige Spinne 🕷️ erkennen, ebenfalls in dreidimensionaler Form, die auf den Sternhaufen darunter herabblickt. Dieses Bild ist atemberaubend, und nach so vielen Jahren der Beobachtung dieses Sternhaufens hat sie ihren Bau nie verlassen. Schade, dass ich kein Foto davon machen kann. Nächstes Mal werde ich versuchen, mein kleines Fernglas (120 SD) mitzunehmen, um zu sehen, ob dieser Asterismus auftritt oder ob es nur das 150er und diese unglaublichen Okulare sind.
 

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Mit dieser Okularkonfiguration haben diese Pentax XW23 einen Nachteil, und zwar, dass Sie entweder einen IPD von 70 mm oder mehr haben oder nichts sehen, weil Sie die Bilder nicht zusammenführen können, da ich das Fernglas aufgrund der Breite nicht weiter schließen kann.
 
Zweite Operationsebene für IPDs unter 70 mm bis ca. 65 mm. Alles darunter ist nicht möglich.
 

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Wer die physiognomischen Eigenschaften des Auges erfüllt und ein APM 150 besitzt, sollte auf jeden Fall dieses Pentax 23 in seine Sammlung aufnehmen, denn es ist die erstaunlichste Kombination, die ich in all meinen Jahren als Beobachter und nach dem Besitz von Teleskopen aller Art und höchsten Niveaus (Zeiss APQ, AP, LOMO, TMB, Takahashi, Televue, ...) erlebt habe. Dies ist ein ganz neues Niveau der visuellen Astronomie, das kann ich Ihnen versichern, und ich verstehe es nicht, denn man sieht mehr und besser als mit viel größeren Optiken, ganz zu schweigen von der Ästhetik des Bildes. Mehr kann ich nicht sagen.
Ich kann Markus nur zum Design und zur Entwicklung dieses unglaublichen Fernglases gratulieren, das meinem Hobby neue Dynamik verliehen und mich auf ein höheres Niveau gebracht hat. Es sind ohne Zweifel die besten Ferngläser der Welt.
 
Entschuldigung, Google Translate hat mir einen Streich gespielt. Ich beziehe mich auf den Perseus-Doppelsternhaufen, genauer gesagt, Sie müssen sich auf NGC 869 konzentrieren. NGC 869 (rechts) und NGC 884 (links) mit Nordausrichtung.
 
Hallo,
mich würde mal interessieren, wie sich ein zoom-okular 8-24 mm an so einem Gerät verhält, noch stärker wäre das 3-8 mm SV-Boni, mit dem ich an meinem C 8, wenn das Seeing stimmt, nur gute Ergebnisse habe.

Gruß Günther
 
Hallo Günther,

ich konnte und durfte auch noch nicht durch ein 150 APM Fernglas sehen. Daher aus Erfahrung kann ich dazu nichts sagen.
Hatte aber schon mal ein 120 SD APM Fernglas.

Zum Unterschied wie das zu betrachtende Bild / Abbildung im Vergleich zu einem einfachen und preiswerten Zoom Okular 8-24 oder SV Boni 3-8 mm
und einem Highend Okular vom Schlage eines sehr hochwertigen Televue oder Pentax die hier besprochen worden sind ist….
=> der Unterschied wird sich in den Regionen zwischen Einsteigerniveau zu Highendniveau in der Abbildungklasse bewegen.
Die Frage ist auch, ist ein 150 APM Fernglas überhaupt kompatibel / Kommt es in den Fokus mit preiswerten Zoomokularen, dass wäre auch noch die Frage.

So viel ich weis kommt das 150 APM Fernglas mit dem eher hochwertigen APM Superzoom Okularen in den Fokus.
Das wäre sicher hochinteressant von klein auf größer zu zoomen ohne Okularwechsel - würde ich so machen, m. E. auch eine besonders reizvolle Variante .
Da sind wir aber auch je nach Ausführung des APM-Zooms pro Stück bei 429 - 678 Euro .

Vergleiche es einmal so, es kommt doch auch Niemand auf die Idee einen Zeiss APQ oder Takahashi Spirtzenrefraktor
mit einem SV Boni 3-8 mm für 80 Euro zu betreiben.
Obschon heutzutage ist ja nichts unmöglich….:D

Auch möchte ich mit dem oben gesagten keinesfalls nur ansatzweise behaupten, dass die optische Qualität des APM 150 Fernglas mit einem Takahashi Spitzenrefraktor, wenn dieser als Doppelteleskop ausgeführt wäre, mithalten kann. Nur meine unmaßgebliche Meinung.
Das soll in keiner Weise die emotionale Wirkkraft die ein 150 APM Fernglas in der Abbildung mit den richtigen Okularen versprühen kann, schmälern. Dieses Fernglas ist auch eher für Spezialanwendungen gedacht. Betrachtung großer Sternfelder, wobei man auch sehr gut
Mond und Planeten, Nebel und Galaxien damit betrachten kann. Also auf eine Art ein optisches Gerät für Spezialanwendungen aber auch für alles andere sehr gut zu verwenden.
Und wohl aus diesem Grund und der beidäugigen Betrachtung mit 2 Optiken, ist es für manche alles, was Sie an optischen Geräten brauchen um den Sternenhimmel in all seiner Pracht zu beobachten und dabei eine gewisse Magie zu empfinden, die andere optische Geräte wohl nicht so entfalten können, jedenfalls wenn man dafür empfänglich ist.


VG. Michael
 
Hallo Michael,
danke für deine ausführlichen Gedanken zwecks bin. Beobachtung. Meine Gedanken gingen hin zu dem Aspekt, daß z. B. die Firma Wellenform 100 mm Binos "umrüstet" auf 220fach, damit sich Sternfreunde an dieser Leistung erfreuen können. Das kostet natürlich einige Euronen !!! und man fragt sich, ob ein Fernrohr in der Leistung mithalten kann. Ein Monogerät muß man mit 1,4x mehr Durchmesser rechnen...., hat in einem interessanten Bericht Bernd Weißheit mal dargelegt, als er div. Binos untersucht hat.
Sehe bei deinen Daten, daß du einen Swaro Booster für dein Gerät verwendest, wie bist du mit der Leistung zufrieden?, denn ich habe auch einen 25x100 (schon über 30 Jahre).

Gruß Günther
 
Hallo,
bin jetzt einmal bis zum Anfang "1", zurückgegangen, manno mann,man kommt einfach aus dem Staunen nicht mehr heraus (es geht doch nichts über bin. Beobachtung). Dr. Ahnert schrieb mir einmal: bin. Beob. erhöht die Sicherheit im Erfaasen von Einzelheiten und wohl auch einen Gewinn an Reichweite....
Gern denke ich noch an den Gedankenaustausch mit Dr. Ahnert zurück, hatte der doch für uns "Sterngucker-Amateure" immer ein offenes Ohr (schriftlich).

Gruß Günther
 
Hallo,
hier mal eingeschoben: "Portaball" erwähnt in einem Beitrag von 2023, er beobachtete mit einem 12.5" Dobson (m.W.) auch. Was für mich zählte war die erreichbaren Grenzgrößen (V.St.), mit 15.3mag, da kommt selbst ein 150 mm Bino nicht mit. Ansonsten liebe ich die bin. Beobachtung (allerdings seit Sept. 2025 ein C 8 mit dem ich bei gutem Seeing mit 420fach meine Freude habe, auch wieder die "V.St.")

Gruß Günther
 
Hallo Michael,
danke für deine ausführlichen Gedanken zwecks bin. Beobachtung. Meine Gedanken gingen hin zu dem Aspekt, daß z. B. die Firma Wellenform 100 mm Binos "umrüstet" auf 220fach, damit sich Sternfreunde an dieser Leistung erfreuen können. Das kostet natürlich einige Euronen !!! und man fragt sich, ob ein Fernrohr in der Leistung mithalten kann. Ein Monogerät muß man mit 1,4x mehr Durchmesser rechnen...., hat in einem interessanten Bericht Bernd Weißheit mal dargelegt, als er div. Binos untersucht hat.
Sehe bei deinen Daten, daß du einen Swaro Booster für dein Gerät verwendest, wie bist du mit der Leistung zufrieden?, denn ich habe auch einen 25x100 (schon über 30 Jahre).

Gruß Günther
Hallo Günther,
Wellenform rüstet nicht um, Sie optimieren/justieren und dies auch nicht auf 220x sondern auf 180x.
Mein 120er wurde auch dort optimiert und ich vergößere auch entsprechend am Mond.
 
Hallo Michael,

Sehe bei deinen Daten, daß du einen Swaro Booster für dein Gerät verwendest, wie bist du mit der Leistung zufrieden?, denn ich habe auch einen 25x100 (schon über 30 Jahre).

Gruß Günther

Hallo Günther,

die Swaro Booster bilden hervorragend ab. Ich sehe gar keine Beeinträchtigung der Bildqualität wenn ich ein Swaro-Booster in ein Fernglasokular
stecke (in die Augenmuschel klemmen).


sh Seite 18, Post #527 (die Abbildung zeigt, wie das Swaro Booster in die Okularmuschel eingeklemmt ist)

VG. Michael

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N.S. Mein Post #913, da habe ich das SV Boni 3-8 mm den einfachen Einsteiger Okularen zugerechnet. Das war doch etwas tief von mir gegriffen,
sollte überdeutlich machen, dass da doch große Unterschiede bestehen zwischen TV und Pentax vs SV Boni. Und Du hattest ja von anderen keine Antwort
zu Deiner Frage erhalten.
Also ich korrigiere mich hiermit insofern, dass das SV Boni 3-8 mm Preisklassen bezogen in der Abbildungsqualität über den einfachen Einsteigerokularen liegt
und ein gutes Okular darstellt, nochmal => Preisklassen bezogen.
Und dennoch meiner Meinung nach kann es auf keinen Fall mit Highendokularen von Televue und Pentax mit halten.
Das ist aber nur meine Meinung. Ich kenne einige Okularserien von Televue und Pentax aus der Praxis.
Das SV Boni 3-8 mm kenne ich nur aus Berichten hier aus dem Forum, habe da noch nicht selber durchgeschaut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und dennoch meiner Meinung nach kann es auf keinen Fall mit Highendokularen von Televue und Pentax mit halten.
Hier die Meinung von Sven Wienstein, die ich persönlich bestätigen kann. Grundsätzlich finde ich dessen Kommentare interessant, weshalb ich mir auch ein ES 17mm 90° zugelegt hatte, das für meine Begriffe in der Ethos 21 mm Liga spielt, und darüberhinaus noch einen sensationnellen Einblick hat. Nun hab ich es aber wieder verkauft, weil es dem Houdini 20 mm weichen musste ... .

"Ein recht interessanter Vergleich fand während einer Mondbeobachtung am 10“ Celestron Dobson statt. Hier musste sich das Okular – bei entsprechender Zoom-Einstellung – einem 3,5mm Pentax XL, einem 3,5mm TeleVue Delos, einem 4mm TeleVue Radian und einem Vixen HR 3,4mm stellen." ... "Auch ansonsten war die Mondbeobachtung recht erbaulich, da das SvBony mit allen Kontrahenten in der gleichen Liga spielte. Das galt auch für eben noch aufzulösende Rillen auf der Mondoberfläche – also kleine Details mit eher schwachem Kontrast."
 
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Hier die Meinung von Sven Wienstein, die ich persönlich bestätigen kann. Grundsätzlich finde ich dessen Kommentare interessant, weshalb ich mir auch ein ES 17mm 90° zugelegt hatte, das für meine Begriffe in der Ethos 21 mm Liga spielt, und darüberhinaus noch einen sensationnellen Einblick hat. Nun hab ich es aber wieder verkauft, weil es dem Houdini 20 mm weichen musste ... .

"Ein recht interessanter Vergleich fand während einer Mondbeobachtung am 10“ Celestron Dobson statt. Hier musste sich das Okular – bei entsprechender Zoom-Einstellung – einem 3,5mm Pentax XL, einem 3,5mm TeleVue Delos, einem 4mm TeleVue Radian und einem Vixen HR 3,4mm stellen." ... "Auch ansonsten war die Mondbeobachtung recht erbaulich, da das SvBony mit allen Kontrahenten in der gleichen Liga spielte. Das galt auch für eben noch aufzulösende Rillen auf der Mondoberfläche – also kleine Details mit eher schwachem Kontrast."


Habe selber noch durch kein SV Bony hindurch geschaut, erst recht nicht im direkten Vergleich mit anderen absoluten Spitzenokularen der Hersteller TV oder Pentax.

Vergleichstest von Dir Rolf und Sven Wienstein , zu den genannten Okularen haben natürlich eine ungleich höhere Aussagekraft als meine theoretischen Annahmen
zum SV Bony . Ausprobieren und analysieren im Vergleich geht einer theoretischen Meinung natürlich immer vor.

Daher nehme ich meine Voreingenommenheit zu dem SV Bony Okular hiermit vollständig zurück.

Darüber hinaus finde ich es höchst bemerkenswert, welche Fähigkeiten ein SV Bony 3-8 mm Zoomokular aus dem Billigsegment erreicht,
wenn man es mit einem mir bekannten Delos 3,5 mm (Festbrennweite) in seiner Abbildungsgüte vergleichen kann.

Ich persönlich finde das mehr als erstaunlich und bemerkenswert und eine noch viel , viel zu schwache Beschreibung dessen,
was hier wohl geboten wird von SV Bony und das auch noch in einer Zoomvariante mit all ihren Möglichkeiten . Ehrlich .... unglaublich.

Ja man muss schon sagen , die Leistungsklasse die es erreicht ist völlig losgelöst vom Preis des SV Bony.

Chapeau und VG

Michael
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,
habe mir das SV-Boni 3-8 mm nur gekauft, weil ich es für 80 Euronen angeboten bekam. Unterschiedliche NP waren bis zu 160 Euronen zu lesen. Ich möchte es an dem C 8 nicht mehr missen.

Gruß Günther
 
Habe das SV Bony Zoom 3-8 mm als neues Okular vorhin für 117 Euro inkl Versand gesehen, einfach mal googeln.
Das Okular bietet ja 6 verschiedene Brennweiten in einem Okular , der Preis für dieses Okular ist unfassbar.

VG. Michael
 
Hallo, guten Tag.

Interessant, was Sie über das SV-Boni 3-8 mm Okular sagen. Ich habe es noch nicht ausprobiert. Ich besitze die TeleVue 2-4 mm und 3-6 mm Zooms seit über zehn Jahren. Sie sind nicht perfekt, aber für meine kleinen Teleskope sehr gut geeignet. Ich verwende sie derzeit auch am APM 150, wenn ich Planeten, den Mond oder Doppelsterne beobachten möchte. Da ich sie nicht paarweise besitze, verwende ich sie als Monokular für jede Größe und als Binokular in den Positionen 3-4 für das 2-4 mm Zoom und 3-4 für das 3-6 mm Zoom. Sie bieten alle möglichen Vergrößerungen zwischen 210x und 280x. Die Ergebnisse sind sehr gut, mit einem entspannten und angenehmen Blick auf das, was ich beobachte.

Grüßen.
 
Das stimmt, Rolf. Sicherlich bieten diese SV-Bony-Zoom-Okulare auch bei hoher Vergrößerung eine gute Leistung. Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber ein Freund hat eins und ist zufrieden damit. Du kannst es ja vor dem Kauf ausprobieren und so sichergehen.

Freundliche Grüße.
 
Hallo Leute :) ,
ich wünsche allen ein schönes 2026.
Seit Juli 2025 war ja hier nichts mehr zu lesen, jetzt paßt es aber mal wieder durch eine Ergänzung an meinem APM-Vinten-Linhof-Set.
Jose berichtete uns ja im Dezember 2022 vom Erwerb seines coolen Vinten-Komplett-Stativs.
Danach ging mir dessen Nutzung mit dem Dolly nicht mehr aus dem Kopf und kürzlich ergab sich die Gelegenheit für mich in Form eines Multiblitz-Stativwagens, also ein Manfrotto 114 nur mit anderem Label. Etwas in die Jahre gekommen, aber stabil ( trägt Lasten bis 60 kg ).
Mit 12,7 cm Rad-Durchmesser auch für draußen nutzbar.
Diese Rollspinne stabilisiert mein Set jetzt noch zusätzlich, der Abstand von Rad zu Rad beträgt 100 cm, da kippelt und wackelt nichts, nachdem die Räder arretiert sind.
Das Einfädeln der Linhof-Füße war zwar echt knapp, hat aber funktioniert.
Jetzt hab ich den kompletten Aufbau in einer überdachten wetterfesten Ecke stehen und zieh das ganze am Stück die 10 Meter bis zu meinem Beobachtungsplatz, mit dem Alter (63) wird man eben bequem. ;)
Gruß
Fery
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Hallo Fery,
auch dir ein gesundes, Neues Jahr. Deine Bilder erwecken Sehnsucht.... schade, daß Weihnachten vorbei ist, hätte es mit auf den Wunschzettel geschrieben. Erzähl man etwas von deinen Beob.-Einsätzen, vielleicht auch über PN ?

Gruß Günther
 
Hallo zusammen und ein frohes neues Jahr!

Ja, wir haben seit Juli letzten Jahres, 2025, nicht mehr miteinander gesprochen, obwohl ich den klaren Sommerhimmel genossen und Okulare für mein geliebtes 150-mm-Fernglas getestet habe. Ich werde die Ergebnisse meiner Tests teilen.

Vielen Dank, Fery, für deinen Beitrag. Es ist ein sehr schönes, praktisches und robustes Setup, an dem du sicher lange Freude haben wirst. Wie ich schon sagte und du jetzt bestätigst, verleiht der Rollwagen dem Setup zusätzliche Stabilität und Sicherheit. Außerdem lässt es sich dank der Rollen leicht bewegen. Wenn ich von meiner Terrasse aus beobachte, verschiebe ich das Setup im Laufe der Nacht meist, um bequemer beobachten zu können, je nachdem, welchen Himmelsausschnitt ich im Blick habe.

Was das Faulwerden im Alter angeht: Das trifft auf mich momentan nicht zu. Ich bin fast 66 und kenne Faulheit noch nicht. Ich warte immer auf klares Wetter, um mit meinem 150-ccm-Roller neue Orte zu erkunden und ihn wie immer zu genießen. Ich vermute, dass ich in vielen Jahren, falls ich dann noch lebe, vielleicht etwas faul werden könnte, aber noch nicht. Mir ist auch bewusst, dass das eine sehr persönliche Angelegenheit ist, beeinflusst von vielen Faktoren, wie zum Beispiel der eigenen inneren Uhr.

Grüße, Jose
 
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