Bleibt für mich halt noch die Frage nach der Vibrationsübertragung.
Da muss man sich mal den Untergrund auf die Lupe nehmen. Bei so sandigen und schlammigen Boden wird es gut tief und wird seitlich gut ausgeweitet und gestampft wenn man absolut will das es sich nicht verkippen wird nach 20Jahren. Auf nem steinigen geraden Boden wird der Materialaufwand nicht mehr so riesig hoch. Im Gefälle am Berg noch ein anderes Thema schwer zu beachten mit Wasser(WARNING!). Kann man alles lösen mit guten Rohren.
Buddeln ist einfach und man nehme die Pausen im Sommer, wenn es steinig wird der SDS Max viel zu winzig klein, und scheppert ewig und drei Tage. Ein kleiner Bagger macht das locker und ich bin grad am streichen von der Metall Struktur verankert mit einigen vielen M16er. Pinsel und Rolle sind nicht am zittern.
Ja für mein Sehen der Sachen lasse ich nichts zu klein oder zu sparsam. Lohnt sich nirgends.
Wenn die Betonplatte mal 30cm wird, kommt da drunter sicher keine Karibischen 15x15cm Pfeiler für drei Stockwerke. Meine fangen bei 40x40 an, und bin da nicht geizig gehe gerne noch mal etwas tiefer in den Grund und da kommen Steine rein wenn notwendig je nach Boden.
Grundsolide will ich das haben, einen Tick drüber ist kein Verlust.
Ziegelsteine populär kommen bei mir da nirgends rein wo sich die Wurtzeln durchmogeln, auch die grauen hohlen mit Mischung gefüllt will nix davon wissen, wenn man nach Jahren mal noch mal Kabel verlegen will trifft man auch noch auf alles mögliche, weniger gutes, zerrissenes. Und alles noch mal ausbuddeln und fast ordentlich machen wie man so schön sagt.
Ordentlich Eisen rein, was nach oben raussteht richtig verschweißen, und kann man noch schützen bevor der Beton draufkommt. Die par Dosen sind dabei das leichteste.
Mach es Top 1A, isoliert von Grund auf, und du weißt was du gebaut hast. Und da kann man mal richtig draufstampfen. Da bewegt sich nichts.
Clear skies,
- Martin