astro_alex80
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
der Herkuleshaufen ist sicherlich eines der am häufigsten fotografierten Deep-Sky-Objekte, insbesondere zu Beginn des individuellen Abenteuers Astrofotografie.
Aber auch visuell ein sehr lohnendes und gern beobachtetes Objekt.
Die hier gezeigte Aufnahme entstand in gesamt 13 Nächten im Mai und Juni nach Mondaufgang, als LRGB-Aufnahmen von deutlich lichtschwächeren Gebieten nicht mehr wirklich möglich waren. Also eher mehr ein Versuch – was nach Mondaufgang noch möglich ist und scheinbar gut funktioniert.
Sicherlich auch dank des sehr offenen Bildfelds bzw. vielen Himmelhintergrunds, wodurch sich die unweigerlichen Gradienten deutlich einfacher entfernen lassen.
Ihr nehmt es mir sicher nicht übel, wenn ich bei diesem bekannten "Evergreen" auf eine ausführlichere Objektbeschreibung verzichte
Immer wieder erstaulich finde ich die Fülle an Hintergrund-Galaxien im Bildfeld, für die ich mir dann immer ein größeres, langbrennweitiges Teleskop wünsche.
M13 war auch das allererste Objekt das ich nach Kauf mit dem TOA aufgenommen habe, damals noch ohne Flattner, also schön mal wieder vorbei zu schauen.
Viele Grüße,
Alex
Aufnahmedaten
Koordinaten: RA 16h 41m 41s DEC +36° 27′ 17″
Bildfeld: 2.02° x 1.33°
Abbildungsmaßstab: 0.78″/px
Belichtungszeit
Ausrüstung
Teleskop: Takahashi TOA-130 mit 645 Flattener (TKA31587S)
Montierung: 10Micron GM3000 HPS
Kamera: Player One Zeus-M Pro (IMX455)
Filter: Astronomik L2, Astronomik Deep-Sky RGB
Software: N.I.N.A., PixInsight
Vollauflösung auf Astrobin
Zentrum in 100%
Gesamte Bildfeld, 2x2 verkleinert
der Herkuleshaufen ist sicherlich eines der am häufigsten fotografierten Deep-Sky-Objekte, insbesondere zu Beginn des individuellen Abenteuers Astrofotografie.
Aber auch visuell ein sehr lohnendes und gern beobachtetes Objekt.
Die hier gezeigte Aufnahme entstand in gesamt 13 Nächten im Mai und Juni nach Mondaufgang, als LRGB-Aufnahmen von deutlich lichtschwächeren Gebieten nicht mehr wirklich möglich waren. Also eher mehr ein Versuch – was nach Mondaufgang noch möglich ist und scheinbar gut funktioniert.
Sicherlich auch dank des sehr offenen Bildfelds bzw. vielen Himmelhintergrunds, wodurch sich die unweigerlichen Gradienten deutlich einfacher entfernen lassen.
Ihr nehmt es mir sicher nicht übel, wenn ich bei diesem bekannten "Evergreen" auf eine ausführlichere Objektbeschreibung verzichte
Immer wieder erstaulich finde ich die Fülle an Hintergrund-Galaxien im Bildfeld, für die ich mir dann immer ein größeres, langbrennweitiges Teleskop wünsche.
M13 war auch das allererste Objekt das ich nach Kauf mit dem TOA aufgenommen habe, damals noch ohne Flattner, also schön mal wieder vorbei zu schauen.
Viele Grüße,
Alex
Aufnahmedaten
Koordinaten: RA 16h 41m 41s DEC +36° 27′ 17″
Bildfeld: 2.02° x 1.33°
Abbildungsmaßstab: 0.78″/px
Belichtungszeit
| R | 47×420″ | 5h 29′ |
| G | 38×420″ | 4h 26′ |
| B | 31×420″ | 3h 37′ |
| ∑ | 116×420″ | 13h 32′ |
Ausrüstung
Teleskop: Takahashi TOA-130 mit 645 Flattener (TKA31587S)
Montierung: 10Micron GM3000 HPS
Kamera: Player One Zeus-M Pro (IMX455)
Filter: Astronomik L2, Astronomik Deep-Sky RGB
Software: N.I.N.A., PixInsight
Vollauflösung auf Astrobin
Zentrum in 100%
Gesamte Bildfeld, 2x2 verkleinert