Ehemaliger Benutzer (6068)
Hallo Werner,
hier geht es doch nicht um Meinungen.
Es geht um ganz simple, ganz allgemeingültige und ganz leicht selbst erfahrbare Beobachtungsgrundsätzlichkeiten.
Ich habe nicht so gute Augen, dass ich alle Details schon mit 1,0 mm AP sehe, gerade (aber nicht nur) wenn das bei kleinen Öffnungen nur 80 oder 100 fach am Planeten sind, hilft es schon hier und da mal bis 0,7 mm AP zu gehen.
Es ist doch sehr interessanmt, dass Konfokal in Post Nr. #1151718 - 04/15/15 05:59 auf die von Christian genannte Zahl von 1,5 mm bis 2 mm AP eingeht und ihn für seine gute Beobachtung lobt, weil dieser Bereich ja ein ach so wichtiges Optimum darstellt, whärend die Hobbyastonomen sich an zu hoch gegriffenen 1 mm hochziehen.
Christian hat aber nicht AP sondern Vergrößerung gemeint, hoppala!
Im Edit bemerkt Konfokal dann, dass er die widersprüchlichen Zahlen und ihre Korrektur erkannt hat, vergisst nur eben dass sein kompletter Beitrag darauf aufbaut.
Dann der Unfug mit den Dämmerungszahlen.
Entweder ich schaue möglichst gut dunkeladaptiert (unter erheblichen Einschränkungen der visuellen Wahnehmung) ganz speziell Deepsky oder ich schaue helle Objekte, z.b. des Sonnensystems, z.B. Planeten und versuche dabei mir die volle Tagessehkraft zu erhalten, um Farben, Strukturen, einfach jede Art von Kotrasten bestmöglich wahrzunehmen.
Dabei ist 2xD Öffnung, also 0,5 mm AP für mich in der Regel deutlich zu viel und drunter wirds zappenduster.
Ferngläser mit hoher Dämmerungszahl sind dazu da, für den Jäger so lange wie möglich, durch viel Lichtsammlung bei großer AP und großer Vergrößerung den für ihn üblen Fall der Umstellung seiner Augen von Tages- auf Nachtsehen zu verhindern, hinauszuzögern oder so lange wie möglich so gering wie möglich zu halten. Diese Anwendung ist für uns völlig irrelevant.
Für Ornithologen, Jäger, Naturbeobachter allgemein isr das interessant. Ich habe mal einen Fernglastest mit Swaro, Zeiss, Swift pp verschiedener Öffnung und Vergrößerung gemacht.
Der Hobbyastronom braucht entweder volle Adaption oder keine Adaption.
Es ist doch eine zigfach belegte Tatsache und keine bloße Meinung, dass der Anblick von Mond/Planeten pp durch einen guten 4-Zöller bei 200fach, also 2xD von einem ebenso guten 8-Zöller bei 200fach, also 1xD locker geschlagen wird, wenn man beide Teleskope richtig bedient.
Das geht auch mit 150fach (für mich sogar besser), mit 300fach ohnehin und eigentlich nicht mehr erwähnenswert.
Hier wird aber im Moment durch Konfokal mit hohem (Schreib)Aufwand derart viel Unsinn verbreitet, dass man wirklich nicht weiß, auf was ein unbedarfter Leser hereinfallen kann und auf was nicht.
Gruß
*entfernt*
hier geht es doch nicht um Meinungen.
Es geht um ganz simple, ganz allgemeingültige und ganz leicht selbst erfahrbare Beobachtungsgrundsätzlichkeiten.
Ich habe nicht so gute Augen, dass ich alle Details schon mit 1,0 mm AP sehe, gerade (aber nicht nur) wenn das bei kleinen Öffnungen nur 80 oder 100 fach am Planeten sind, hilft es schon hier und da mal bis 0,7 mm AP zu gehen.
Es ist doch sehr interessanmt, dass Konfokal in Post Nr. #1151718 - 04/15/15 05:59 auf die von Christian genannte Zahl von 1,5 mm bis 2 mm AP eingeht und ihn für seine gute Beobachtung lobt, weil dieser Bereich ja ein ach so wichtiges Optimum darstellt, whärend die Hobbyastonomen sich an zu hoch gegriffenen 1 mm hochziehen.
Christian hat aber nicht AP sondern Vergrößerung gemeint, hoppala!
Im Edit bemerkt Konfokal dann, dass er die widersprüchlichen Zahlen und ihre Korrektur erkannt hat, vergisst nur eben dass sein kompletter Beitrag darauf aufbaut.
Dann der Unfug mit den Dämmerungszahlen.
Entweder ich schaue möglichst gut dunkeladaptiert (unter erheblichen Einschränkungen der visuellen Wahnehmung) ganz speziell Deepsky oder ich schaue helle Objekte, z.b. des Sonnensystems, z.B. Planeten und versuche dabei mir die volle Tagessehkraft zu erhalten, um Farben, Strukturen, einfach jede Art von Kotrasten bestmöglich wahrzunehmen.
Dabei ist 2xD Öffnung, also 0,5 mm AP für mich in der Regel deutlich zu viel und drunter wirds zappenduster.
Ferngläser mit hoher Dämmerungszahl sind dazu da, für den Jäger so lange wie möglich, durch viel Lichtsammlung bei großer AP und großer Vergrößerung den für ihn üblen Fall der Umstellung seiner Augen von Tages- auf Nachtsehen zu verhindern, hinauszuzögern oder so lange wie möglich so gering wie möglich zu halten. Diese Anwendung ist für uns völlig irrelevant.
Für Ornithologen, Jäger, Naturbeobachter allgemein isr das interessant. Ich habe mal einen Fernglastest mit Swaro, Zeiss, Swift pp verschiedener Öffnung und Vergrößerung gemacht.
Der Hobbyastronom braucht entweder volle Adaption oder keine Adaption.
Es ist doch eine zigfach belegte Tatsache und keine bloße Meinung, dass der Anblick von Mond/Planeten pp durch einen guten 4-Zöller bei 200fach, also 2xD von einem ebenso guten 8-Zöller bei 200fach, also 1xD locker geschlagen wird, wenn man beide Teleskope richtig bedient.
Das geht auch mit 150fach (für mich sogar besser), mit 300fach ohnehin und eigentlich nicht mehr erwähnenswert.
Hier wird aber im Moment durch Konfokal mit hohem (Schreib)Aufwand derart viel Unsinn verbreitet, dass man wirklich nicht weiß, auf was ein unbedarfter Leser hereinfallen kann und auf was nicht.
Gruß
*entfernt*
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