Dunkle Energie
Aktives Mitglied
Hallo, Alex,
man darf es fast nicht verraten: Das U-Profil war früher mal die Laufschiene für das Rolldach und hat hier in Teilen einen neuen Einsatzzweck gefunden. Als Antrieb dient jeweils ein gewöhnlicher 12V-Schneckengetriebemotor. Die Motoransteuerung übernimmt ein Umpolrelais mit Strombegrenzung. Das spart die Endschalter. Über einen Dragonfly bekommen die Relais einen zur Schwenkdauer passenden Impuls, der Motor wird aber ein paar Zehntelsekunden vorher bei Erreichen des Endnschlags von der Strombegrenzung abgeschaltet.
Als Zuleitung dient die intern geführte Netzwerkverkabelung der EQ8. Ich hätte auch einen der anderen Stecker nehmen können, aber olle Netzwerkkabel zum Auseinanderschneiden hat man herumliegen.
Weil Skywatcher beim USB-Hub Murks gemacht hat, mußte ich das USB-Kabel extern legen. Na ja, auch kein Drama, zumal auch Strom- und USB-Anschluß der Montierung ein Kabel zu einem beweglichen Teil erfordern. Was rauchen die Designer dort eigentlich?
Der APO stellt übrigens die "RGB-Abteilung" zu den Luminanzdaten des RASAs dar. Am RASA ist eine ASI2600MM montiert, am APO eine 183MM. Die Gesichtsfelder sind fast identisch und der Abbildungsmaßstab unterscheidet sich nur geringfügig (wobei das nicht so wichtig ist).
Diese Kombination war eigentlich für die hiesigen Verhältnisse gedacht, weil ich damit – bezogen auf das Öffnungsverhältnis des RASAs und die benötigten Belichtungszeiten für LRGB – effektiv mit etwa f/1,7 arbeite. Für Schmalband gibt es wahrscheinlich auch eine Lösung, aber die muß noch getestet werden.
Schön wäre noch etwas Langbrennweitiges, vielleicht ein C8 mit mit Reducer und einer 533. Das Budget ist aber ausgereizt. Außerdem braucht man noch Ziele. Allerdings ist die Auflösung des RASAs schon nicht schlecht; 11 Zoll sind 11 Zoll. Ich bin gespannt, was sich mit den 1,25"/Px erreichen läßt.
Viele Grüße
Markus
man darf es fast nicht verraten: Das U-Profil war früher mal die Laufschiene für das Rolldach und hat hier in Teilen einen neuen Einsatzzweck gefunden. Als Antrieb dient jeweils ein gewöhnlicher 12V-Schneckengetriebemotor. Die Motoransteuerung übernimmt ein Umpolrelais mit Strombegrenzung. Das spart die Endschalter. Über einen Dragonfly bekommen die Relais einen zur Schwenkdauer passenden Impuls, der Motor wird aber ein paar Zehntelsekunden vorher bei Erreichen des Endnschlags von der Strombegrenzung abgeschaltet.
Als Zuleitung dient die intern geführte Netzwerkverkabelung der EQ8. Ich hätte auch einen der anderen Stecker nehmen können, aber olle Netzwerkkabel zum Auseinanderschneiden hat man herumliegen.
Weil Skywatcher beim USB-Hub Murks gemacht hat, mußte ich das USB-Kabel extern legen. Na ja, auch kein Drama, zumal auch Strom- und USB-Anschluß der Montierung ein Kabel zu einem beweglichen Teil erfordern. Was rauchen die Designer dort eigentlich?
Der APO stellt übrigens die "RGB-Abteilung" zu den Luminanzdaten des RASAs dar. Am RASA ist eine ASI2600MM montiert, am APO eine 183MM. Die Gesichtsfelder sind fast identisch und der Abbildungsmaßstab unterscheidet sich nur geringfügig (wobei das nicht so wichtig ist).
Diese Kombination war eigentlich für die hiesigen Verhältnisse gedacht, weil ich damit – bezogen auf das Öffnungsverhältnis des RASAs und die benötigten Belichtungszeiten für LRGB – effektiv mit etwa f/1,7 arbeite. Für Schmalband gibt es wahrscheinlich auch eine Lösung, aber die muß noch getestet werden.
Schön wäre noch etwas Langbrennweitiges, vielleicht ein C8 mit mit Reducer und einer 533. Das Budget ist aber ausgereizt. Außerdem braucht man noch Ziele. Allerdings ist die Auflösung des RASAs schon nicht schlecht; 11 Zoll sind 11 Zoll. Ich bin gespannt, was sich mit den 1,25"/Px erreichen läßt.
Viele Grüße
Markus