3D Druck Schellen

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Hallo Thomas!
Ich nutze FreeCAD bisher noch für Holz-LaserCut (2D).
Darf ich da mal zwischenfragen, was für Geräte das sind? Man sieht auf Thingiverse immer mal wieder Modelle, die speziell für den Lasercut gedacht sind. Ich habe da allerdings immer nur sehr teure Lösungen gefunden, weiß aber auch nicht, welches die korrekten Suchbegriffe sind. ich lande immer wieder bei "Lasergravur", was ja vermutlich nicht das Richtige ist. Gibt es da taugliche Low-Budget-Geräte für den Laserschnitt (und sei es nur für Sperrholz)?
Gruß
Sebastian
 
Hallo Olaf,
nachdem Deine Frage mittlerweile zu einem Meinungsaustausch über 3-Drucker mutiert ist, von mit ein sachdienlicher Hinweis.
Ich war auch mit dem Schellenproblem konfrontiert, habe Schellen gedruckt und mangels Stabilität verworfen. Das Problem habe ich wie fogt gelöst: 2 gute Alu-Schellen mit etwas größerem Durchmesser gekauft, die passenden Futter zum Ausgleich des Durchmessers gedruckt, mit Filz ausgekleidet, fertig. Hält bombenfest.
Viele Grüße und CS
Dieter
 
Darf ich da mal zwischenfragen, was für Geräte das sind?
Derzeit sind Diodencutter bis 40W Spitze z.B. bei Amazon zu finden (ca. 1400€). Dazu kommt noch ein Schutzkasten, eine Wabenplatte und eine gute Brille. Im Gegensatz zu den CO2 Lasern benötigen Diodenlaser keine Wasserkühlung. Aber Abluft und Aufsicht ist hier auch wichtig. Ein 20W schneidet 4mm Sperrholz mit 300mm/min bei 80% Leistung auf einer Fläche von 40cmx40cm. Acryl soll noch gehen, aber damit habe ich keine Erfahrung.
Gruß
thomas314
 
Habe einen Dioden-Lasercutter und einen CO2-Lasercutter.

Diodenlaser = größere Objekte einfacher ohne Wasserkühlung aber langsamer. 4-5mm Dicke super.
CO2 Laser = schneller aber kleinere Flächen / Objekte (max. DIN A4) aber schneller und dicker bis 10-14mm.

Gruß Play
 
Hallo Zusammen,

um mal auf den ursprünglichen Thread zurück zu kommen. Schellen im 3D-Druck, hier hatte ich schon bezweifelt ob man diese im 3D-Druck hinbekommt, möglicherweise funktioniert das mit Faserverstärktem Filament, jedoch setzt das einen Drucker voraus mit beheizbaren Druckbett und der Extruden sollte min. 240°C können. Aus eigener Erfahrung setzt das einige Versuche voraus, Festigkeitstechnisch sollte es gehen!

Allerdings fällt mir eine andere Technik ein, im Spritzguss machen wir hin und wieder Hybrid-Bauteile d.h. Metall-Kunststoffverbindungen oder Kunststoff mit "Polymerblechen", im 3D-druck denke ich an das "umdrucken" von Blechen z.B. Alublech. Theoretisch, Schelle konstruieren mit Einlegeblechen, STL slicen und praktisch, erste Layer drucken, Druck unterbrechen vorbereitetes Blech auflegen oder ankleben und weiter drucken, je nach Wunsch Einlegevorgang wiederholen. So mal als Ansatz, vielleicht funktioniert`s!

CS
Alex
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn der Drucker es von der Größe her hergibt, spricht nichts gegen den Druck.
Mit einem 20x20x20 Drucker halt max. 18cm Innendurchmesser / Tubusdurchmesser (und 1cm Dicke)
Mit einem 30x30x30 Drucker max. 26cm Innendurchmesser bzw Tubusdurchmesser (und 2cm Dicke).

Aus 2 Teilen reicht ein 20x20x20 Drucker wahrschenlich auch für 20cm Inendurchmesser.
Größer ist kniffelig, da man die Schelle dann (zusammenstückeln) muß.

Gruß Play
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben