quilty
Aktives Mitglied
Das stimmt nicht generell, sondern nur in SpezialfällenAbsolut ja!
Fotografisch ist das so, ja, aber visuell lässt sich das leider nicht so schön trennen. Denn weniger Kontrastübertragung durch das Gerät bedeutet, dass die Kontrastwahrnehmungsgrenze des Auges bereits unterschritten ist, bevor das theoretische Auflösungsvermögen des Gerätes erreicht ist.
Da hast dus gemerkt. Am Mars ich mit dem Kontrast keine Probleme bei 40% CO, jedenfalls genug. Auch Jupi ist so hoch wie er steht gut zu sehen bei 325x im CC6Je schwächer der Objektkontrast, umso geringer die Auflösung bei visueller Beobachtung, und umso stärker wirkt sich Obstruktion aus.
Am Mond wird klar die Öffnung ausgespielt, aber Mars, Jupiter, Saturn, Sonne, da merkt man die durch die Obstruktion auagebremste Leistung.
Ich guck lieberIch kann euch nur empfehlen euch mal genauer mit MTF und EER zu beschäftigen, und das gelernte in realen Situationen wiederzufinden und zu verifizieren.
Das ist bei mir immer so. Eine Theorie, die in der Praxis nicht funzt, taugt wenig. Im Zweifel zählt was ich sehe. Dennoch gibt es Theorien die klingen so logisch, dass man sie fast glauben muss. Und wenn sie doch nicht funzen, will ich wenigstens wissen warum.Es kann für manche überraschend kommen, dass die aus der realen Beobachtung geborene Theorie die Realität, aus der sie ja entstammt, bisweilen doch ganz gut zu beschreiben vermag.
Da kannst du bei dir selbst gucken. Wie schon zweimal angemerkt scheinst du ne Animosität gegenüber CATs zu haben. Deine Argumente dafür und dagegen sind tendenziös. Dass ein 6" Mak oder ein 8"SC mehr an KS und überhaupt kleinen DSOs zeigt als ein 4Zöller ist klar, das würde ich nicht Wissenschaft nennen sondern Binsenweisheit.Was mir auch immer wieder hier begegnet, und was ich einfach nicht verstehe, warum sich manche Menschen scheinbar persönlich angegriffen fühlen, von dem puren Nennen von schnöden wissenschaftlichen Zusammenhängen.
Warum es für manche hier unerträglich unbequem zu sein scheint,wenn optische Gesetzmäßigkeiten genannt werden, als würden sie finanziellen Verlust dadurch erleiden.
Warum es gleich als persönlicher heiliger Krieg dargestellt wird, "man wolle das System nur schlechtmachen" nur weil man auch mal die Nachteile aufzeigt.
Was ist denn das für eine Diskussionskultur hier?
(und muss sofort schmunzeln, weil nicht wenige mitForisten an dieser Stelle mindestens drölf Fragezeichen gesetzt hätten)
LG
Olli
Zur Diskussionskultur allgemein: Das stelle ich in den deutschen Foren immer wieder fest . Es gibt teilweise Meinungsgurus, die nicht mal selbst erwidern müssen sondern die haben ihre Subalternen teilweise auch die Moderatoren dafür. Ist besonders schlimm im blauen Forum
Oder du nennst Nachteile irgendeines speziellen Gerätes, und die Besitzer fühlen sich persönlich angegriffen und werden ausfallend.
Kenn ich nur aus D und UK. In US sind alle viel lockerer. In UK sind wenigstens die Moderatoren locker und müssen nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen.
Gruß
Stephan
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