Hallo zusammen,
vielen Dank für eure Beiträge.
sondern mit wenigen zusätzlichen Stücken. Erst einmal nur ein Stückchen von 1-2 cm Länge. Dann Probieren, was passiert. Je nachdem, wie sich das Verhältnis von Reiben und Gleiten verändert, würde ich dann weitere Stücke einigermaßen symmetrisch dazu kleben.
Jedes Mal ändert sich das Ganze…… irgendwie.
So bekommst Du recht schnell ein Gespür dafür, wieviel von dem verwendeten Band benötigt wird.
Das ist ein sehr guter Hinweis. Ich hätte tatsächlich immer alles umrundet, Aber ja, ich kann natürlich auch das ganze nur über Stücke vom Filz regeln. Da wäre ich gar nicht drauf gekommen, so einfach das auch sein mag. Immer gleich mit dem Kopf durch die Wand.
… das leicht saugende Gefühl, wenn die Taukappe vom TOA über den Tubus gleitet…
Glückwunsch zum neuen 6“ Instrument, beeindruckend!
Optisch auswirken wird sich leicht hängende Taukappe wahrscheinlich nicht, aber mehr als nachvollziehbar, dass du ein einwandfreies Neugerät erwartest.
Ja, hinten am Kofferraum müssten sie nochmal ein Band einkleben, damit der richtig zu ist, wenn man das mal überträgt…
Das hätte doch auch bei der Prüfung des Geräts auffallen sollen/müssen.
Bei aller Freude und sicher Jucken in den Fingern, das Schmuckstück unterm Himmel zu haben, sollte sich nicht besser der Händler darum kümmern?
Zumal es ja nicht der übliche Standard zu seinen scheint.
Ja danke auch, ich hoffe die Glückwünsche sind berechtigt. Die Taukappe dämpft das durchaus etwas.

Optisch wird es wohl wie du sagst keine Auswirkung haben. Aber zum einen ist hier einfach der Faktor der gewünschten Qualität in dem Preis ein Punkt, zum anderen möchte ich dort eine etwas gewichtige Flatleuchte dran hängen, unter anderem auch in Schräglage, da ich zum Zenit nicht gut ran komme, aufgrund hoher Betonsäule. Da möchte ich schon, dass das satt sitzt, und nicht einknickt.
Ja das hätte auch meiner Meinung nach bei der Prüfung auffallen sollen, um die ich nebenbei noch durch die Blume gebeten habe. Ich hatte nämlich meine Story vom CF-155 erzähle, welches ich trotz bitten auf Prüfung zwei Mal zurücksenden musste, bis es endlich passte. Aber was das bitten auf Überprüfung allgemein bei Händlern angeht, bin ich da ziemlich geläutert. Ich hoffe dennoch, das wenigstens die Optik selbst geprüft wurde.
Wie oben erwähnt, habe ich mich zuerst an APM gewendet, und es kam dabei der Hinweis, ich sollte die Taukappe abschrauben und mit einem Filzstreifen arbeiten, bei dem ich die stärke sozusagen selbst herausfinden soll...
so langsam überlege ich ernsthaft deine Beiträge zu ignorieren.
Das Elend in dieser Preisklasse kann ich mir langsam nicht mehr mit ansehen
Das die Taupkappe von meinem Esprit auch ihren eigenen Willen hat ist ja hinreichend bekannt, aber selbst das hat mir der Händler erklärt und sehr gut im Vorfeld eingestellt/korrigiert.
Ich drücke dir die Daumen, dass du optisch eine deutliche Verbesserung zum CF155 sehen wirst!
Hehe, ja ich scheine tatsächlich vom Pech verfolgt zu sein. Oder ich bin einfach der einzige, der das ständig hier im Forum berichtet.

Wie war das noch mal, von den Taks gibt es keine schlechten Berichte, da die Besitzer sich aus Stolz gar nicht erst trauen, die Fehler ihrer teuren Geräte öffentlich zu machen.

Danke dir.
Bei einem Teleskop, das knapp 11.000 Euro kostet wäre das doch eine Aufgabe vom Händler, dieses in Ordnung zu bringen. Jetzt hast du an diesem Teleskop selbst Hand angelegt. Du verwirkst dir mit so einer Aktion doch die Garantie falls mit diesem Teleskop wirklich etwas nicht passt.
Von meinem weitaus günstigeren Teleskopen kenne ich dieses Problem allerdings nicht. Die Taukappen kippeln weder an meinem 152/1200 noch an meinem 110/770 Refraktor.
Was mich noch interessiert:
An anderer Stelle verkaufst du einem 155/1240 Refraktor, gerade mal zwei Jahre alt. Sind denn die Unterschiede zwischen dem neu erworbenen Teleskop hier aus diesem Thread und dem zum Verkauf stehenden Teleskop so erheblich das sich ein Neukauf von einem Teleskop mit den nahezu gleichen optischen Werten rechnet?
Viele Grüße
Gerd
Wie hier schon mehrfach erwähnt, sieht es wohl eher so aus, dass ich zur Eigeninitiative vom Händler bewegt werde. Es geht halt auch darum, dass ich auch abwägen muss, was den Aufwand der Rücksendung angeht. Der Brocken muss wieder Verpackt werden, dann wird das Teil wieder durch die Weltgeschichte geworfen, dann wieder zu mir.... das hin und her versenden macht nicht immer alles besser, das kann
ich dir aus Erfahrung sagen. Da wird man Vorsichtig. Das ist noch mal was anderes wie ein Buch mit einem Eselsohr austauschen lassen.
Bezüglich weshalb ich das CF-155 anbiete, habe ich mich
hier schon ausführlich gerechtfertigt. Ob sich das rechnet ist wohl ein anderes Kapitel, was man mit vielen Hobbys identisch abwägen kann. Was ich dir schon mal sicher sagen kann, in Bezug auf die Taukappe, welche beim CF-155 bombenfest und stabil sitzt, hat sich der Umstieg schon mal nicht gelohnt.
ein Einweck Gummiring kann gute Dienste leisten, wenn er am Ende der Taukappe auf dem Tubus angebracht ist.
Habe ich jedenfalls zur Sicherung immer mit drauf.
Man weiss ja nie...
cs Joachim
Danke für den Tipp, aber mein Ziel ist es weniger, die Taukappe am Ende noch mit einem Gurkenglasgummi zu sichern, sondern dass die Taukappe auch ohne das, ausreichend fest in Position bleibt.
Ich prüfe auch, ob ich nicht noch eine zusätzliche Stabilisierung in Form eines weiteren Ringes weiter vorne mit ins Spiel nehme. Entweder in dem ich noch einen Streifen auf den vorderen Ring erhöhe. Oder das Tal nutze, und dort noch dicken Filz einklebe. Mir schwebt hier auch eine Idee mit dickerem selbstklebenden Moosgummi als Druckfeder vor, auf den ich dann eine Schicht Teflon/PTFE Folie zum gleiten aufklebe.