APM LZOS 152/1200 - Taukappe stabilisieren

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Dane Vetter

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Hallo zusammen,

bei meinem neu erworbenen LZOS habe ich festgestellt, dass die Taukappe im ausgefahrenen Zustand herunterhängt. Das sollte meiner Meinung nach bei einem Teleskop im fünfstelligen Bereich nicht vorkommen, und bin ich von deutlich günstigeren auch nicht gewohnt. Aber so ist das nun, und ich würde das gerne korrigieren.



Ich habe das jetzt mal auf Hinweis von APM auseinander genommen, und sollte dort mit einem Filzstreifen unterlegen.

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Bevor ich da mit verschiedenen Experimenten herumprobiere, bis es perfekt passt, wollte ich mal kurz fragen, ob jemand schon mal hierbei Erfahrungen gesammelt hat. Vielleicht Empfehlungen für einen bestimmten Filz, vielleicht eine Alternative mit mehr Ausdauer, Hinweise was sonst zu berücksichtigen ist. Ich werde da auch noch nicht so schhlau draus, welche stärke an Filz ich mir hierfür zulegen muss, da der Filz ja wohl auch zusammengepresst wird, und eine gewisse nachgebende Härte vorweisen muss, damit das nicht wieder herunterhängt.

Danke im Voraus für jeden Tipp.
 
Habe zwar keinen Handfesten Tipp für dich, aber APM könnte dir mal locker so nen selbstklebenden Streifen zukommen lassen.

Warum sitzt eigentlich der Streifen so weit hinten? Für meinen Geschmack wäre der besser weiter vorne angebracht. Gut kann mich auch irren je nach dem Intent man hat.
Sieht mir aber doch recht komisch aus als Non APM Besitzer.

Clear skies,
- Martin
 
Hallo Martin,

ja ich glaube, das wird nichts. Mir wurde auch der Hinweis gegeben, dass ich die Stärke des Filzbandes ausprobieren müsste. Das klingt wohl weniger danach, als hätte man was Passendes abzugeben. :D

Und das ist auch etwas das fiese dabei, denn viel Platz ist hier nicht. Ich hatte hier noch einen Rest an 1 mm Filzband mit 20 mm breite, was von der Breite perfekt auf den Steg der Fassung passt. Ich habe das auf das vorhandene Band einfach aufgeklebt. Hier ist es wieder viel zu eng, und ich bekomme die Taukappe kaum mehr drauf.

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Also habe ich mal entschieden, das alte Klebeband darunter zu entfernen. Keine Ahnung was für eine Art das war, aber es war wahrlich keine Freude das zu entfernen. Kleiner Tipp, nicht abreißen, sondern abreiben.

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Ich habe nun eine neue Rolle an Filzband mit gleicher Stärke von 1 mm bestellt, der Rest für keinen neuen Versuch reicht. Ich starte die Tage einen neuen Versuch, ohne das alte Band darunter. Damit sollte es dann hoffentlich passen, die Frage ist, ob es straff genug sein wird. Ich befürchte, dass es leicht dicker als 1 mm sein müsste. Ich hätte im Grunde auch ein hauchdünnes Gewebeband, mit einer Stärke von 0,15 mm. Das könnte ich zuerst umrundend mit einigen Lagen aufkleben, und dann den Filz darauf. Aber hier muss man sich auch erst herantasten, wenn man nicht weiß, wie dick das sein muss. Es gäbe auch ein Filzband mit 1,5 mm. Die Streifen sind halt einfach sauteuer...

Mal sehen, vielleicht habe ich mit dem 1 mm Filzband auch mal Glück.
 
Hallo Dane,
auch wenn ich bei meinem Russen die Probleme mit der Taukappe nicht kenne, beschäftige ich mich öfters mit solchen Stellen, an denen es um Halt und Reibung geht. Deine Idee, Dich heranzutasten, halte ich für vielversprechend. In Deinem Fall würde ich es nicht gleich mit einer kompletten zweiten Lage des Filzbandes probieren ( dann wird es ja, wie Du sagst, zu stramm) sondern mit wenigen zusätzlichen Stücken. Erst einmal nur ein Stückchen von 1-2 cm Länge. Dann Probieren, was passiert. Je nachdem, wie sich das Verhältnis von Reiben und Gleiten verändert, würde ich dann weitere Stücke einigermaßen symmetrisch dazu kleben.
Jedes Mal ändert sich das Ganze…… irgendwie.
So bekommst Du recht schnell ein Gespür dafür, wieviel von dem verwendeten Band benötigt wird.

Hast Du den alten Filzstreifen bereits komplett abgeknibbelt, und eine Lage des neuen Filzes (z.B. 1,5mm) ist schon zu stramm, dann könnte es hilfreich sein, zunächst mit drei Stücken (120° versetzt) zu beginnen …… usw.

Das Problem ist zwar etwas ärgerlich, aber ich schätze, es ist ein lösbares.
Viel Erfolg!

CS

Dietmar
 
… das leicht saugende Gefühl, wenn die Taukappe vom TOA über den Tubus gleitet… :ROFLMAO:

Glückwunsch zum neuen 6“ Instrument, beeindruckend!

Optisch auswirken wird sich leicht hängende Taukappe wahrscheinlich nicht, aber mehr als nachvollziehbar, dass du ein einwandfreies Neugerät erwartest.

Ja, hinten am Kofferraum müssten sie nochmal ein Band einkleben, damit der richtig zu ist, wenn man das mal überträgt…

Das hätte doch auch bei der Prüfung des Geräts auffallen sollen/müssen.

Bei aller Freude und sicher Jucken in den Fingern, das Schmuckstück unterm Himmel zu haben, sollte sich nicht besser der Händler darum kümmern?

Zumal es ja nicht der übliche Standard zu seinen scheint.

Grüße,
Alex
 
Lieber Dane,

so langsam überlege ich ernsthaft deine Beiträge zu ignorieren.
Das Elend in dieser Preisklasse kann ich mir langsam nicht mehr mit ansehen _affeaugen:

Das die Taupkappe von meinem Esprit auch ihren eigenen Willen hat ist ja hinreichend bekannt, aber selbst das hat mir der Händler erklärt und sehr gut im Vorfeld eingestellt/korrigiert.

Ich drücke dir die Daumen, dass du optisch eine deutliche Verbesserung zum CF155 sehen wirst!
 
Hallo,


Bei einem Teleskop, das knapp 11.000 Euro kostet wäre das doch eine Aufgabe vom Händler, dieses in Ordnung zu bringen. Jetzt hast du an diesem Teleskop selbst Hand angelegt. Du verwirkst dir mit so einer Aktion doch die Garantie falls mit diesem Teleskop wirklich etwas nicht passt.
Von meinem weitaus günstigeren Teleskopen kenne ich dieses Problem allerdings nicht. Die Taukappen kippeln weder an meinem 152/1200 noch an meinem 110/770 Refraktor.

Was mich noch interessiert:
An anderer Stelle verkaufst du einem 155/1240 Refraktor, gerade mal zwei Jahre alt. Sind denn die Unterschiede zwischen dem neu erworbenen Teleskop hier aus diesem Thread und dem zum Verkauf stehenden Teleskop so erheblich das sich ein Neukauf von einem Teleskop mit den nahezu gleichen optischen Werten rechnet?

Viele Grüße
Gerd
 
@Gerd-K Du wirst doch mit deiner Erfahrung sicher wissen, dass im High-End Bereich die wenigen Prozent Steigerung zum Teil extrem viel kosten.
In dem Fall fällt die Mechanik gegenüber der Optik eventuell ab (und die dürfte nicht russisch sein, nicht auf Dich bezogen).
 
ein Einweck Gummiring kann gute Dienste leisten, wenn er am Ende der Taukappe auf dem Tubus angebracht ist.
Habe ich jedenfalls zur Sicherung immer mit drauf.
Man weiss ja nie...
cs Joachim
 
Hallo zusammen,

vielen Dank für eure Beiträge.

sondern mit wenigen zusätzlichen Stücken. Erst einmal nur ein Stückchen von 1-2 cm Länge. Dann Probieren, was passiert. Je nachdem, wie sich das Verhältnis von Reiben und Gleiten verändert, würde ich dann weitere Stücke einigermaßen symmetrisch dazu kleben.
Jedes Mal ändert sich das Ganze…… irgendwie.
So bekommst Du recht schnell ein Gespür dafür, wieviel von dem verwendeten Band benötigt wird.
Das ist ein sehr guter Hinweis. Ich hätte tatsächlich immer alles umrundet, Aber ja, ich kann natürlich auch das ganze nur über Stücke vom Filz regeln. Da wäre ich gar nicht drauf gekommen, so einfach das auch sein mag. Immer gleich mit dem Kopf durch die Wand. :)

… das leicht saugende Gefühl, wenn die Taukappe vom TOA über den Tubus gleitet… :ROFLMAO:

Glückwunsch zum neuen 6“ Instrument, beeindruckend!

Optisch auswirken wird sich leicht hängende Taukappe wahrscheinlich nicht, aber mehr als nachvollziehbar, dass du ein einwandfreies Neugerät erwartest.

Ja, hinten am Kofferraum müssten sie nochmal ein Band einkleben, damit der richtig zu ist, wenn man das mal überträgt…

Das hätte doch auch bei der Prüfung des Geräts auffallen sollen/müssen.

Bei aller Freude und sicher Jucken in den Fingern, das Schmuckstück unterm Himmel zu haben, sollte sich nicht besser der Händler darum kümmern?

Zumal es ja nicht der übliche Standard zu seinen scheint.
Ja danke auch, ich hoffe die Glückwünsche sind berechtigt. Die Taukappe dämpft das durchaus etwas. :D Optisch wird es wohl wie du sagst keine Auswirkung haben. Aber zum einen ist hier einfach der Faktor der gewünschten Qualität in dem Preis ein Punkt, zum anderen möchte ich dort eine etwas gewichtige Flatleuchte dran hängen, unter anderem auch in Schräglage, da ich zum Zenit nicht gut ran komme, aufgrund hoher Betonsäule. Da möchte ich schon, dass das satt sitzt, und nicht einknickt.

Ja das hätte auch meiner Meinung nach bei der Prüfung auffallen sollen, um die ich nebenbei noch durch die Blume gebeten habe. Ich hatte nämlich meine Story vom CF-155 erzähle, welches ich trotz bitten auf Prüfung zwei Mal zurücksenden musste, bis es endlich passte. Aber was das bitten auf Überprüfung allgemein bei Händlern angeht, bin ich da ziemlich geläutert. Ich hoffe dennoch, das wenigstens die Optik selbst geprüft wurde.

Wie oben erwähnt, habe ich mich zuerst an APM gewendet, und es kam dabei der Hinweis, ich sollte die Taukappe abschrauben und mit einem Filzstreifen arbeiten, bei dem ich die stärke sozusagen selbst herausfinden soll...

so langsam überlege ich ernsthaft deine Beiträge zu ignorieren.
Das Elend in dieser Preisklasse kann ich mir langsam nicht mehr mit ansehen _affeaugen:

Das die Taupkappe von meinem Esprit auch ihren eigenen Willen hat ist ja hinreichend bekannt, aber selbst das hat mir der Händler erklärt und sehr gut im Vorfeld eingestellt/korrigiert.

Ich drücke dir die Daumen, dass du optisch eine deutliche Verbesserung zum CF155 sehen wirst!
Hehe, ja ich scheine tatsächlich vom Pech verfolgt zu sein. Oder ich bin einfach der einzige, der das ständig hier im Forum berichtet. :) Wie war das noch mal, von den Taks gibt es keine schlechten Berichte, da die Besitzer sich aus Stolz gar nicht erst trauen, die Fehler ihrer teuren Geräte öffentlich zu machen. :D Danke dir.

Bei einem Teleskop, das knapp 11.000 Euro kostet wäre das doch eine Aufgabe vom Händler, dieses in Ordnung zu bringen. Jetzt hast du an diesem Teleskop selbst Hand angelegt. Du verwirkst dir mit so einer Aktion doch die Garantie falls mit diesem Teleskop wirklich etwas nicht passt.
Von meinem weitaus günstigeren Teleskopen kenne ich dieses Problem allerdings nicht. Die Taukappen kippeln weder an meinem 152/1200 noch an meinem 110/770 Refraktor.

Was mich noch interessiert:
An anderer Stelle verkaufst du einem 155/1240 Refraktor, gerade mal zwei Jahre alt. Sind denn die Unterschiede zwischen dem neu erworbenen Teleskop hier aus diesem Thread und dem zum Verkauf stehenden Teleskop so erheblich das sich ein Neukauf von einem Teleskop mit den nahezu gleichen optischen Werten rechnet?

Viele Grüße
Gerd
Wie hier schon mehrfach erwähnt, sieht es wohl eher so aus, dass ich zur Eigeninitiative vom Händler bewegt werde. Es geht halt auch darum, dass ich auch abwägen muss, was den Aufwand der Rücksendung angeht. Der Brocken muss wieder Verpackt werden, dann wird das Teil wieder durch die Weltgeschichte geworfen, dann wieder zu mir.... das hin und her versenden macht nicht immer alles besser, das kann ich dir aus Erfahrung sagen. Da wird man Vorsichtig. Das ist noch mal was anderes wie ein Buch mit einem Eselsohr austauschen lassen.

Bezüglich weshalb ich das CF-155 anbiete, habe ich mich hier schon ausführlich gerechtfertigt. Ob sich das rechnet ist wohl ein anderes Kapitel, was man mit vielen Hobbys identisch abwägen kann. Was ich dir schon mal sicher sagen kann, in Bezug auf die Taukappe, welche beim CF-155 bombenfest und stabil sitzt, hat sich der Umstieg schon mal nicht gelohnt. :D

ein Einweck Gummiring kann gute Dienste leisten, wenn er am Ende der Taukappe auf dem Tubus angebracht ist.
Habe ich jedenfalls zur Sicherung immer mit drauf.
Man weiss ja nie...
cs Joachim
Danke für den Tipp, aber mein Ziel ist es weniger, die Taukappe am Ende noch mit einem Gurkenglasgummi zu sichern, sondern dass die Taukappe auch ohne das, ausreichend fest in Position bleibt.

Ich prüfe auch, ob ich nicht noch eine zusätzliche Stabilisierung in Form eines weiteren Ringes weiter vorne mit ins Spiel nehme. Entweder in dem ich noch einen Streifen auf den vorderen Ring erhöhe. Oder das Tal nutze, und dort noch dicken Filz einklebe. Mir schwebt hier auch eine Idee mit dickerem selbstklebenden Moosgummi als Druckfeder vor, auf den ich dann eine Schicht Teflon/PTFE Folie zum gleiten aufklebe.

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Es scheint eine Herausforderung für einige Hersteller zu sein, bewegliche Taukappen so zu konstruieren, dass sie im ausgefahrenen Zustand fest sitzen. Da wäre es besser, sie würden eine Taukappe mit Klettverschluss wie bei den Celestron SCs beilegen. Da könnte man dann gleich noch die Heizmanschette mit integrieren. Klar, das sieht unästhetisch aus, wäre funktional aber besser.

Seltsamerweise habe ich das Problem hier im Forum meistens bei hochwertigeren APOs wahrgenommen, wie auch bei den Esprits. Bei den preiswerteren Instrumenten sind die Taukappen ja oft fest installiert, so dass sich das Problem gar nicht erst ergibt.

Bei meinen Askar PHQs ist das saugend und per Schraube feststellbar. Haptisch ein Genuss. Mal sehen wie lange...

Viele Grüße,

Günther
 
Seltsamerweise habe ich das Problem hier im Forum meistens bei hochwertigeren APOs wahrgenommen, wie auch bei den Esprits. Bei den preiswerteren Instrumenten sind die Taukappen ja oft fest installiert, so dass sich das Problem gar nicht erst ergibt.
Ein anderes Problem bei den Esprits ist halt auch das Gewicht. Die Dinger sind als Panzer konstruiert und das hat halt nicht nur Vorteile ;-)
 
Wenn's dumm kommt wird in absehbarer Zeit ein weiterer Glasklotz im Bieter Forum enden? Ich erinnere mich noch dunkel an einen C11 den Dane mit Tafel Klecks Farbe innen schwärzen wollte?!
Schick das Teil zum Händler! Oder Vorort Austausch!?
VG Frank
 
Na na! Jetzt mal schön den Ball flach halten, und die Gerüchteküche kaltlassen. Mein C11 EHD habe ich immer noch und will ich auch mal weiter behalten, damit bin ich sehr zufrieden, und das auch mit großem Sensor.

Das mit der Taukappe ist in der Preisklasse ein absoluter Dämpfer, vielleicht auch die Rückmeldung des Händlers auf das Problem... was das Thema zurückschicken angeht, habe ich ja oben schon meine schlechte Erfahrung berichtet. Auf hin und her schicken habe ich da keine Lust mehr. Ich hab jetzt da schon das Band abgepopelt, und jetzt richte ich das mit der Taukappe, und dann kann die Tüte mal zeigen, was sie drauf hat. Sobald ich halt hier zusätzlich noch optisch was Negatives feststelle, wird das APM mit Sicherheit mitbekommen, und dann müssen auch Lösungen auf den Tisch kommen. Denn meine Zündschnur wird jetzt nach der Aktion schon ziemlich kurz sein. Da wird auch nicht Hand angelegt, um mal die Linsenfassung zu entspannen oder sonst was. :)
 
Ich finde es interessant, das unsere sonst recht mitteilsamen APM Kollegen hier so schweigsam sind. APM steht ja schon im Titel, da war meine Erwartungshaltung schon, vielleicht mal eine Erklärung zu den Qualitätskontrollen zu sehen...

Viele Grüße,

Günther
 
Naja, TS, Lacerta und Co. äußern sich auch nicht in jedem Thread, da könnte man als Beispiel auf die Schnelle paar Threads finden.
 
Also mein 140er SD APM und der 152er SD von einem Bekannten haben eine M4-Rändelschraube im Taukappenring. Damit kannst die gut festziehen.
Augenscheinlich sind die Tuben ja identisch. Vielleicht findest die ja noch in der Schachtel. Bei unserem 180/f7 APM waren die ganzen Rändelschrauben auch separat verpackt in einem Plastikbeutel.
Meine Lösung beim 140er war, das Filzband ganz wegzumachen, die Taukappe innen mit Velours auskleiden und über die ursprüngliche Position des Filzbands solange Kunststoffband zu kleben, bis die Kappe gut hält.
 
Das ist der Grund warum ich feste Taukappen so mag! ;)

Tak Taukappen sitzen übrigens auch oft schief - insb. die vom dicken 150er... weil die sauschwer ist.

TEC, CFF und Agema haben schöne leichte Taukappen aus dünnem Blech - die sitzen stramm und gerade - dafür sitzt bei TEC der Deckel manchmal SEHR lose im ausgezogenen Zustand ;)

Die Reaktion von APM würde ich aus eigener Erfahrung mal als typisch bezeichnen - erwarte nicht, dass sich das bei optischen Problemen ändern wird...

Drück Dir beide Daumen, dass die Optik gut ist!

...und das Du die Taukappe hin bekommst natürlich auch :)
 
an meinem TS-CF ist ist Taukappe auch präzise über 3 Positionen geführt und sitzt stramm. Verzichten möchte ich auf eine bewegliche Taukappe auf keinen Fall, schon wegen der Transportlänge nicht. Ich denke Du musst Dir den hinteren beweglichen schwarzen Ring vornehmen, der sitzt einfach viel zu locker. Bei mir sind da 3 Madenschrauben drinnen über die man das einstellen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen,

also eine feste Taukappe wäre für mich auch keine Option, besonders bei so einem langen Konstrukt. Das braucht es meiner Meinung auch gar nicht, denn man kann einschiebbare Taukappen auch sauber konstruieren, dass diese satt in Position sitzen. Das zeigen ja deutlich günstiger Alternativen. Wie bei meinem CF-155, denn dort sitzt die Taukappe wirklich bombenfest, lässt sich aber dennoch gut bewegen.

Bei der LZOS Taukappe gibt es auch Madenschrauben, um das noch zu justieren, in dem Fall hat mir APM aber eher empfohlen, mit einem Filzstreifen zu arbeiten. Von einer Rändelschraube wurde nichts erwähnt, und finde hierzu auch nichts.

Ich finde es interessant, das unsere sonst recht mitteilsamen APM Kollegen hier so schweigsam sind. APM steht ja schon im Titel, da war meine Erwartungshaltung schon, vielleicht mal eine Erklärung zu den Qualitätskontrollen zu sehen...
Naja, TS, Lacerta und Co. äußern sich auch nicht in jedem Thread, da könnte man als Beispiel auf die Schnelle paar Threads finden.
Was will man bei solchen Fehler-Threads auch als Händler/Hersteller antworten. Ich glaube die wenigsten gestehen gerne öffentlich ein, dass sie keine gute Leistung geliefert haben. Oder setzen sich mit Absicht ins Feuergefecht solcher Threads. Und ich vermute mal erst recht nicht, wenn man sowieso nichts konstruktives dazu beitragen kann.
 
wenn ich das auf Deinem Foto ganz oben richtig sehe ist nur in der Mitte ein Filzstreifen als Führung vorgesehen, während ganz vorne keiner ist. Bei meinem TS-CF ist vorne auch ein Filzstreifen montiert, dadurch ist eine solche Bewegung wie in Deinem Video schon gar nicht mehr möglich.
 
Ja richtig, das habe ich ja auf dem Foto in Beitrag 10 auch gezeigt. Ich denke dort wird auch was drauf kommen. Aber das wird wohl einige Versuche brauchen, da der Durchmesser hier unterschiedlich ist, und ich hierzu erst verschiedene passende Filzstreifen in der richtigen Dicke finden muss. Ich bin zuversichtlich, dass das zu flicken ist. Vielleicht wurde auf dem vordersten der Streifen auch tatsächlich vergessen, wer weiß.

Am schwarzen Ring versuche ich das noch per Madenschrauben zu festigen, falls das geht. Am liebsten würde ich da aber auch einen dickeren Filzstreifen verbauen. Hierzu müsste ich aber wohl vorne das Objektiv raus schrauben, wovon ich am liebsten die Finger lassen möchte.
 
Objektiv raus schrauben sollte auch kein Problem sein was ich bzgl. Robustheit der LZOS-Objektive gehört habe, kannst ja zur Sicherheit noch mal nachfragen...
 
Hallo Frank,

ja das habe ich auch. Und wie passe ich das am besten in der Höhe an?
Hi Dane,

iterativ. Fange mit kompletten Ringen an je nach Passung machst Du dann mehr oder weniger lange Segmente um (Augenmaß) 120° versetzt.
Je länger die Segmente desto enger wird die Passung...............
Das geht sehr gut. Und auf jeden Fall zwei Unterstützungen, je nach Geometrie soweit wie möglich entfernt voneinander.
Am Ende muss das stramm gleiten.
Ich habe das auch schon an Taukappen und allen Sonnenfilterhaltern etc. gemacht. Ist ziemlich fein abstimmbar. Probiers mal aus.

CS
Frank
 
Da ich beides hier habe, wäre hier meine Frage zur Langzeiterfahrung. Was ist hier besser. DCfix Velour oder Filz? Ich würde vermuten, das Filz hier robuster und langlebiger wäre, als Velour?
 
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