Askar bringt endlich den SQA130

Soll ich hier und unter Cloudy Nights antworten, oder gleich in beiden Foren? Wie dem auch sei. Selbst eine halbwegs beugungsbegrenzte "Gurke" wird bei der Astrofotografie gut abschneiden; also, keine Panik. Stern schaut zumindest auf der Achse rund aus. Defokussierte Beugungsbilder ohne Beugungsringe bis in die Mitte reichend haben wenig bis keine Aussagekraft. Intra- und Extrafokal sind sehr stark de-fokussiert, damit der Endkunde noch "etwas" sieht und kein Mäusekino auf dem Papier begutachten muss; in gewisser Weise also gewollt. Wird schon gut sein. Entscheidend ist die Abbildung im "Feld". Diese kann man jedoch nicht auf der Achsmitte bzw. der optischen Bank darstellen. Fotografieren, aufwerten und glücklich sein, würde ich sagen. Oder das Auswerten gänzlich auslassen und den Himmel durchs Teleskop genießen und nicht umgekehrt. Gruß, Bengt
 
Hi!

ja der Test wurde mit doppelter Empfindlichkeit gemacht und es ist die Seriennummer vermerkt und auch der Name des Prüfers vom Shop.
Wobei ich mich hier nicht gut auskenne - würden Abweichungen bei den Test Bildern doppelt so heftig ausfallen im vergleich zu einem Test am Stern, draußen?

Ja super. Genau, Abweichungen fallen beim Test im Doppelpass doppelt so stark aus, als beim Test am Stern bzw. Vor dem Hintergrund super Optik.
 
Soll ich hier und unter Cloudy Nights antworten, oder gleich in beiden Foren? Wie dem auch sei. Selbst eine halbwegs beugungsbegrenzte "Gurke" wird bei der Astrofotografie gut abschneiden; also, keine Panik. Stern schaut zumindest auf der Achse rund aus. Defokussierte Beugungsbilder ohne Beugungsringe bis in die Mitte reichend haben wenig bis keine Aussagekraft. Intra- und Extrafokal sind sehr stark de-fokussiert, damit der Endkunde noch "etwas" sieht und kein Mäusekino auf dem Papier begutachten muss; in gewisser Weise also gewollt. Wird schon gut sein. Entscheidend ist die Abbildung im "Feld". Diese kann man jedoch nicht auf der Achsmitte bzw. der optischen Bank darstellen. Fotografieren, aufwerten und glücklich sein, würde ich sagen. Oder das Auswerten gänzlich auslassen und den Himmel durchs Teleskop genießen und nicht umgekehrt. Gruß, Bengt
Hi! ich hoffe sehr, dass die Wolken doch noch mal verschwinden.

Aber immerhin wäre man mit dem Setup jetzt "mobil" ...

@astro_alex80 vielen dank! würd mich extremst freuen, hier mal glück gehabt zu haben.
 
Ich finde die Testbilder sehr körnig und verrauscht mit extrem aufgedrehtem Kontrast.
Auch die Farben sind da eher unnatürlich.
Hast du das Bild selber so extrem bearbeitet oder war das schon so?

Dann ist man sehr weit aus dem Fokus, das gilt auch für das Ronchi.
Da ist kaum eine vernünftige Beurteilung möglich
Ein Ronchi sollte etwa 3 Balken haben

Ich habe mal zum Spaß die Grafik in KI gehauen, welche alle vier Testaufnahmen analysiert und bewertet hat. Das Ergebnis: Die optische Korrektur ist für einen seriengefertigten Quadruplett-Astrographen außergewöhnlich gut.

Möglicherweise hat die KI das Ronchi für ein I-Gramm gehalten.
Aus den Testbildern einschließlich des Ronchi lässt sich jedenfalls keine gesicherte Aussage ableiten.

Was sich andeutet wäre ein leichter Zonenfehler so bei 40 bis 50% der Öffnung aber das muss kein Problem sein und kommt auch bei Edelmarken schon mal vor.
Also nicht verrückt machen lassen.
Wegen der schlechten Qualität der Bilder bzw. der extremen Bearbeitung derselben lässt sich dieser Zonenfehler kaum vernünftig beurteilen.

Grüße Gerd
 
Ich finde die Testbilder sehr körnig und verrauscht mit extrem aufgedrehtem Kontrast.
Auch die Farben sind da eher unnatürlich.
Hast du das Bild selber so extrem bearbeitet oder war das schon so?

Dann ist man sehr weit aus dem Fokus, das gilt auch für das Ronchi.
Da ist kaum eine vernünftige Beurteilung möglich
Ein Ronchi sollte etwa 3 Balken haben



Möglicherweise hat die KI das Ronchi für ein I-Gramm gehalten.
Aus den Testbildern einschließlich des Ronchi lässt sich jedenfalls keine gesicherte Aussage ableiten.

Was sich andeutet wäre ein leichter Zonenfehler so bei 40 bis 50% der Öffnung aber das muss kein Problem sein und kommt auch bei Edelmarken schon mal vor.
Also nicht verrückt machen lassen.
Wegen der schlechten Qualität der Bilder bzw. der extremen Bearbeitung derselben lässt sich dieser Zonenfehler kaum vernünftig beurteilen.

Grüße Gerd
Hi! Das ist der eingescannte Ausdruck der Dokumente (auf Papier) die ich dazu bekommen hab.

Es ist mein erster Refraktor.
Ich nehme an ihr habt schon bei Teleskop Express gekauft und könnt beurteilen wie gut die Tests dort sind?
 
Durch das Ausdrucken und wieder Einscannen leidet natürlich die Qualität der Bilder.
Es wäre halt schön wenn der Kontrast nicht so extrem wäre denn da geht Dynamikumfang und damit Details verloren.
Im Fokus hat man dann zb nur einen hellen klar begrenzten „Flatsch“.
Normalerweise gibt es da einen lichtschwachen Kranz der eventuell auch Ausbrüche zeigt und gerade dieser ist sehr wichtig, wenn wir die Sternabbildung bei Langzeitbelichtungen beurteilen möchten.

Schau mal hier wie das zb. Tommy macht.


Grüße Gerd
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nehme an ihr habt schon bei Teleskop Express gekauft und könnt beurteilen wie gut die Tests dort sind?

Was die Bilder aussagen, kann ich absolut nicht beurteilen. Aber was den Zusammenhang des "Zertifikats" mit dem Teleskop und einer frei erfundenden Seriennummer angeht, hatte ich überlegt es bei Netflix verfilmen zu lassen.
Vielleicht haben sie es aber mittlerweile gerallt die Seriennummer vom Objektiv auf den Zettel zu schreiben und nicht eine Seriennummer zu erfinden und diese Seriennummer dann per Brother-Beschriftungsgerät aufs Rohr zu kleben... _jungeschlagen:

TLDR; wer an diese Zertifikate glaubt muss gläubig sein!
Wer die Test-Zertifikate von Tommy kennt oder vorliegen hat, der erkennt auch als Laie sofort den Unterschied...
 
Was die Bilder aussagen, kann ich absolut nicht beurteilen. Aber was den Zusammenhang des "Zertifikats" mit dem Teleskop und einer frei erfundenden Seriennummer angeht, hatte ich überlegt es bei Netflix verfilmen zu lassen.
Vielleicht haben sie es aber mittlerweile gerallt die Seriennummer vom Objektiv auf den Zettel zu schreiben und nicht eine Seriennummer zu erfinden und diese Seriennummer dann per Brother-Beschriftungsgerät aufs Rohr zu kleben... _jungeschlagen:

TLDR; wer an diese Zertifikate glaubt muss gläubig sein!
Wer die Test-Zertifikate von Tommy kennt oder vorliegen hat, der erkennt auch als Laie sofort den Unterschied...
ja die Seriennummer des Objektivs bzw dem Bericht stimmt ;-)

ich werde ein paar Stern Fotos im und außerhalb des Bildzentrums machen, sobald es mal wieder Sterne zu sehen gibt (wie beim link vom vorigen Post zusehen ist)
 
Was die Bilder aussagen, kann ich absolut nicht beurteilen. Aber was den Zusammenhang des "Zertifikats" mit dem Teleskop und einer frei erfundenden Seriennummer angeht, hatte ich überlegt es bei Netflix verfilmen zu lassen.
Vielleicht haben sie es aber mittlerweile gerallt die Seriennummer vom Objektiv auf den Zettel zu schreiben und nicht eine Seriennummer zu erfinden und diese Seriennummer dann per Brother-Beschriftungsgerät aufs Rohr zu kleben... _jungeschlagen:

TLDR; wer an diese Zertifikate glaubt muss gläubig sein!
Wer die Test-Zertifikate von Tommy kennt oder vorliegen hat, der erkennt auch als Laie sofort den Unterschied...

Es ist völlig Wurst ob sie eine eigene Seriennummer vergeben und diese dann auch auf das Teleskop schreiben oder ob sie eine eventuell vorhandene Seriennummer des Herstellers nutzen.
Letztlich kann man in das Testprotokoll jederzeit eine x beliebige Nummer reinschreiben.
Es ist also naiv zu denken das nur weil da eine Seriennummer des Herstellers drin steht gehört der Test auch garantiert zum betreffenden Teleskop.

Man wird also so oder so darauf vertrauen müssen das hier der Test auch zur Optik gehört.
Wer dieses Vertrauen nicht hat der kann den Test auch gleich ignorieren.

Und wer das Vertrauen hat dem kann es völlig egal sein ob der Tester eigene Seriennummern vergibt oder die des Herstellers nutzt.
Es kann gute Gründe dafür geben das der Tester eigene Seriennummern nutzt denn so ist jedes von ihm getestete Teleskop eindeutig zuzuordnen.
Seriennummern vom Hersteller können für verschiedene Teleskope die Gleichen sein.
Es kann zb. einen SQA130 mit der Nr. 017 geben und es kann einen SQA 85 mit der Nr. 017 geben.
Wenn im Test nur Nr. 017 drin steht weiß keiner um welches der Teleskope es sich wirklich handelt.

Grüße Gerd
 
ihr habt alle recht betreff der Tests. Aber zumindest eine komplette Gurke sollte damit ausgeschossen sein.

Ansonsten raus unter den Nachthimmel! Aber dieses tolle wetter - jeden tag ändern sich die Prognosen auf schlechter. Ich würde ja sogar im 2 Stunden Umkreis wohin fahren. Aber leider schauts diese Tage nirgends im Osten - oder Mitte Österreichs gut aus.

hier der Vollständigkeit halber der Auszug des Tests direkt aus dem PDF. Sieht ein wenig besser als als die gedruckte Version.
Das Teleskop wird schon fein sein - leider heißts aber noch weiterhin, bitte warten ;-)

Ich werde übrigens einen T2 (M42) Adapter in Auftrag geben. Damit sollte der FokusWeg vermutlich für Kurzbauende 90" Prismen ausreichen für gelegentliche Visuelle Späße falls noch jemand interessiert ist.

Screenshot from 2026-01-23 10-40-17.png
 
Es ist ja klar, dass vom Optik-Design das Scope was besonderes ist. Ja, man kann schon die grobe Richtung erkennen anhand von bearbeiteten Bildern, aber es gibt viele Unbekannte.
Wir brauchen einen viel größeren Datensatz an Berichten in wiefern die Scopes das leisten, was auf dem Papier steht. Und dazu zählen für mich z. B. Testbilder mit deutlich kleineren defokussierten Sternen als auch das öfters erwähnte WaverfrontEstimator-Skript in Pi.

Mit einer "beugungsbegrenzten Gurke" würde ich mich in der Klasse nicht zufriedengeben. Nicht wenn auf Werbeseiten dick und fett mit Zygo-Reports geworben wird.

CS
Thomas
 
Es ist ja klar, dass vom Optik-Design das Scope was besonderes ist. Ja, man kann schon die grobe Richtung erkennen anhand von bearbeiteten Bildern, aber es gibt viele Unbekannte.
Wir brauchen einen viel größeren Datensatz an Berichten in wiefern die Scopes das leisten, was auf dem Papier steht. Und dazu zählen für mich z. B. Testbilder mit deutlich kleineren defokussierten Sternen als auch das öfters erwähnte WaverfrontEstimator-Skript in Pi.

Mit einer "beugungsbegrenzten Gurke" würde ich mich in der Klasse nicht zufriedengeben. Nicht wenn auf Werbeseiten dick und fett mit Zygo-Reports geworben wird.

CS
Thomas
Vielleicht klappt's mit dem Wetter am Montag Abend kurz.
Welches Zielobjekt für leicht de- fokussierte Sterne würdest du denn vorschlagen?
 
Es ist ja klar, dass vom Optik-Design das Scope was besonderes ist

Klar ein echter 5 Linser ist etwas Besonderes im Vergleich zu den sonst üblichen Triplets oder Doublets.
In der Klasse der Flatfield APOs die ja mittlerweile doch schon recht umfangreich geworden ist sticht der SQA 130 aber nur durch die in dieser Klasse ungewöhnlich große Öffnung hervor.

Das Design und der prinzipielle Aufbau also 5 Linsen in 3 Gruppen ist hingegen etwas mittlerweile Altbekanntes und bewährtes.
Alle SQA Modelle verfügen über diesen Aufbau und die kleineren Modelle haben schon längst bewiesen das das dieses Design sehr gute Ergebnisse bringt und auch in der Praxis vernünftig umgesetzt werden kann.
Sicher ob die Umsetzung auch bei 130mm Öffnung noch so gut klappt wird man noch sehen müssen.

Mit einer "beugungsbegrenzten Gurke" würde ich mich in der Klasse nicht zufriedengeben. Nicht wenn auf Werbeseiten dick und fett mit Zygo-Reports geworben wird.

Hier sollte man sich darüber im Klaren sein das man bei DS Fotografie weit davonentfernt ist das beugungsbegrenzte Auflösungsvermögen überhaupt zu nutzen.
Zum einen wegen der Abtastung.
Es wäre ein Verhältnis von Öffnungszahl zu Pixelgroße von 3,6 zu 1 nötig um auch nur annähernd das beugungsbegrenzte Auflösungsvermögen nutzen zu können.
Bei F4,8 wären das also 1,34µm Pixel.
Mit den bei größeren Sensoren die bei so einer Optik zum Einsatz kommen dürften üblichen 3,7µm Pixel liegt man da also sehr weit darüber.
Zum Anderen ist natürlich auch das Seeing bei Langzeitbelichtungen ein stark limitierender Faktor.

Daher merkt man bei der DS Fotografie gar nicht ob die Optik sphärisch gut korrigiert ist oder nicht.
Man kann es schlicht und ergreifend gar nicht auflösen.

Problematischer sind da Asymmetrien, Koma und Asti.
Eine minimal verspannte Optik kann unschöne Lichtausbrüche am fokussierten Stern zeigen.
Selbst wenn der Strehl noch sehr hoch ist.
Auch Diffraktionserscheinungen können unschöne Effekte bei DS Fotografe zeigen.
Takahashi kann da zb. beim FCT-65D ein Lied von Singen.

Das sind darum Sachen wo es wirklich drauf ankommt und wo man selbst bei hohem Strehl keine Freude an der Sternabbildung hat.
Ob die sphärische Korrektur besonders gut ist kann einem im Prinzip egal sein weil man das bei DS Fotografie sowieso nicht merkt.

Klar bei einem so teuren Teleskop erwartet man auch eine gute sphärische Korrektur aber da geht es eigentlich nur rein um das Prinzip und nicht darum das es wirklich eine Praxisrelevanz für die DS Fotografie hätte.

Grüße Gerd
 
Eine Zwo asi 676 liegt bereit (Mond, Galaxien)
Bzw eine 2x und 3x Barlow. Vielleicht geht ja auch etwas am Planet.
 
Problematischer sind da Asymmetrien, Koma und Asti.
Eine minimal verspannte Optik kann unschöne Lichtausbrüche am fokussierten Stern zeigen.
Selbst wenn der Strehl noch sehr hoch ist.
Auch Diffraktionserscheinungen können unschöne Effekte bei DS Fotografe zeigen.
Takahashi kann da zb. beim FCT-65D ein Lied von Singen.

Das sind darum Sachen wo es wirklich drauf ankommt und wo man selbst bei hohem Strehl keine Freude an der Sternabbildung hat.
Ob die sphärische Korrektur besonders gut ist kann einem im Prinzip egal sein weil man das bei DS Fotografie sowieso nicht merkt.

Klar bei einem so teuren Teleskop erwartet man auch eine gute sphärische Korrektur aber da geht es eigentlich nur rein um das Prinzip und nicht darum das es wirklich eine Praxisrelevanz für die DS Fotografie hätte.

Ich habe hier nur meinen kleinen Datenpunkt mit meinem SQA70. Der ist sphärisch top, Fokus auf allen Farben quasi identisch, kein Asti. Huste ich ihn gefühlt an, sehe ich eine leichte Koma. Für BXT der am einfachsten zu korrigierende Fehler. Und der Halo sieht sehr gleichmäßig aus, deswegen habe ich ihn behalten. Das ist dann *meine* erlebte Praxis. Und da sehe ich schon eine gewisse Korrelation zwischen Strehl und Qualität der Abbildung für die Fotografie. Denn wenn es Scopes gibt, die ne Sphäre haben, warum sollen andere Bildfehler auch nicht enthalten sein (die uns aus Fotografie-Sicht eher stören)? Gute Bilder mit Scopes mit schwachem Strehl sehe ich seltener als anders rum.

CS
Thomas
 
Ich habe hier nur meinen kleinen Datenpunkt mit meinem SQA70. Der ist sphärisch top, Fokus auf allen Farben quasi identisch, kein Asti. Huste ich ihn gefühlt an, sehe ich eine leichte Koma. Für BXT der am einfachsten zu korrigierende Fehler. Und der Halo sieht sehr gleichmäßig aus, deswegen habe ich ihn behalten. Das ist dann *meine* erlebte Praxis. Und da sehe ich schon eine gewisse Korrelation zwischen Strehl und Qualität der Abbildung für die Fotografie. Denn wenn es Scopes gibt, die ne Sphäre haben, warum sollen andere Bildfehler auch nicht enthalten sein (die uns aus Fotografie-Sicht eher stören)? Gute Bilder mit Scopes mit schwachem Strehl sehe ich seltener als anders rum.

CS
Thomas

Ich kann dir auch gerne mehrere Praxisbeispiele nennen die beweisen das auch mit erheblicher SA der DS-Fotograf nichts davon bemerkt.

Da war zb. mal offenbar eine komplette Serie der William FLT 132 stark überkorrigiert.
Nicht nur einer sondern offenbar die komplette Serie.
Es wurden 3 Exemplare getestet und bei allen 3 Exemplaren das Gleiche.


Der Strehl nur SA lag für grün je nach Exemplar zwischen 0,5 und 0,55.
Die Herrn DS-Fotografen haben das aber nicht gemerkt und den William FLT 132 in den höchsten Tönen gelobt.
Nur die Visuellen waren nicht so recht glücklich weshalb es dann letztlich auch zu den Tests kam.
Da durch die Bank alle 3 getesteten Exemplare diese erhebliche Sa zeigten ist anzunehmen das es die ganze Serie betraf und auch die anderen Exemplare der Serie diese Sa zeigen.

Trotzdem hatte man bis zum bekanntwerden der Testergebnisse von den DS-Fotografen nur Lobgesänge in den allerhöchsten Tönen gehört.
Das beweist das in der Praxis selbst diese heftige SA für die DS Fotografie irrelevant ist und man das hier gar nicht merkt.

Das liegt wie gesagt an der Abtastung die bei DS Fotografie genutzt wird und am Seeing.
Der Einfluss des Seeing ist natürlich auch vom Abbildungsmaßstab/ Pixel abhängig.
Also Brennweite und Pixelgröße.
Dein SQA70 hat mit 336mm ja eine recht kleine Brennweite weshalb sich das Seeing hier nicht so stark bemerkbar macht und Fehler der Optik eher in Erscheinung treten.
Beim SQA130 beträgt die Brennweite 634mm, ist also fast doppelt so groß weshalb sich das Seeing hier bei gleicher Pixelgröße eben auch fast doppelt so stark auswirkt.

Grüße Gerd
 
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Ich kann dir auch gerne mehrere Praxisbeispiele nennen die beweisen das auch mit erheblicher SA der DS-Fotograf nichts davon bemerkt.

Da war zb. mal offenbar eine komplette Serie der William FLT 132 stark überkorrigiert.
Nicht nur einer sondern offenbar die komplette Serie.
Es wurden 3 Exemplare getestet und bei allen 3 Exemplaren das Gleiche.


Der Strehl nur SA lag für grün je nach Exemplar zwischen 0,5 und 0,55.
Die Herrn DS-Fotografen haben das aber nicht gemerkt und den William FLT 132 in den höchsten Tönen gelobt.
Nur die Visuellen waren nicht so recht glücklich weshalb es dann letztlich auch zu den Tests kam.
Da durch die Bank alle 3 getesteten Exemplare diese erhebliche Sa zeigten ist anzunehmen das es die ganze Serie betraf und auch die anderen Exemplare der Serie diese Sa zeigen.

Trotzdem hatte man bis zum bekanntwerden der Testergebnisse von den DS-Fotografen nur Lobgesänge in den allerhöchsten Tönen gehört.
Das beweist das in der Praxis selbst diese heftige SA für die DS Fotografie irrelevant ist und man das hier gar nicht merkt.

Das liegt wie gesagt an der Abtastung die bei DS Fotografie genutzt wird und am Seeing.
Der Einfluss des Seeing ist natürlich auch vom Abbildungsmaßstab/ Pixel abhängig.
Also Brennweite und Pixelgröße.
Dein SQA70 hat mit 336mm ja eine recht kleine Brennweite weshalb sich das Seeing hier nicht so stark bemerkbar macht und Fehler der Optik eher in Erscheinung treten.
Beim SQA130 beträgt die Brennweite 634mm, ist also fast doppelt so groß weshalb sich das Seeing hier bei gleicher Pixelgröße eben auch fast doppelt so stark auswirkt.

Grüße Gerd
Hallo Gerd,

da muss ich Thomas aus Praxissicht beipflichten. Wenn du meinst das SA und Strehl keinen großen Einfluß auf die Qualität der Abbildung hat, dann habe ich auch genügend Beispiele wo es eben Probleme macht. Wenn die Optik unrunde Sterne oder Strahlausbrüche erzeugt wirst du das in den Aufnahmen deutlich sehen.
Das Beispiel mit den FLT 132 liegt wohl schon viele Jahre zurück mit Aufnahmeequipment das man mit heutiger Technik nicht mehr vergleichen kann.
Bei Pixelgrößen von 6-9µm sieht alles gut aus.

CS,
Franz
 
Hallo Franz,

Wenn du meinst das SA und Strehl keinen großen Einfluß auf die Qualität der Abbildung hat, dann habe ich auch genügend Beispiele wo es eben Probleme macht. Wenn die Optik unrunde Sterne oder Strahlausbrüche erzeugt wirst du das in den Aufnahmen deutlich sehen.

Ja nur haben Strahlenausbrüche und unrunde Sterne nichts mit SA zu tun!
Auch mit heftiger SA ist ein Stern perfekt rund und zeigt auch keinerlei Strahlenausbrüche!
Vorausgesetzt natürlich es liegt nur die SA vor und keine anderen Fehler.

Und bitte lies doch auch mal was ich hier schon dazu geschrieben hatte.

Problematischer sind da Asymmetrien, Koma und Asti.
Eine minimal verspannte Optik kann unschöne Lichtausbrüche am fokussierten Stern zeigen.
Selbst wenn der Strehl noch sehr hoch ist.

Auch Diffraktionserscheinungen können unschöne Effekte bei DS Fotografe zeigen.
Takahashi kann da zb. beim FCT-65D ein Lied von Singen.

Wir sind da also im Prinzip gar nicht auseinander, lediglich bei der Art des Fehler also ausschließlich der SA sehen wir das wohl unterschiedlich wobei wie gesagt das von dir beschriebene Fehlerbild unmöglich mit SA in Zusammenhang gebracht werden kann.

Und ausschließlich die SA war ja auch das Problem der William FLT 132, alle anderen Fehler waren in Relation zur SA vernachlässigbar.
Und deshalb hat es keiner der DS Fotografen gemerkt das der nur Strehl 0,5 wegen SA hatte.

Das Beispiel mit den FLT 132 liegt wohl schon viele Jahre zurück mit Aufnahmeequipment das man mit heutiger Technik nicht mehr vergleichen kann.
Bei Pixelgrößen von 6-9µm sieht alles gut aus.

Für die DS Fotografie ist letztlich das Verhältnis von Pixelgröße zur Größe der Sternabbildung das Entscheidende und nicht der Strehl.
Das hat sich auch heute nicht geändert.
Auch wenn die Pixel heute kleiner sind.
Dafür sind die Optiken aber auch schneller geworden, siehe SQA130 der ja F4,8 hat, der William FLT 132 hat F7.
Die Größe des Beugungsscheibchens im Längenmaß ist von der Öffnungszahl abhängig.
Je schneller die Optik umso kleiner das BS im Längenmaß.
Und Umso kleiner müssen dann auch die Pixel sein um das gleiche Verhältnis von Pixelgröße zum BS zu erhalten.

Die kleineren Pixel werden also durch die schnellere Optik kompensiert.
Am Verhältnis Pixelgröße zu BS ändert sich daher wenig und das hat ja auch gute Gründe.
Nach wie vor ist es erstrebenswert das sich etwa 2x2 Pixel auf die Größe der Sternabbildung verteilen.
Das ist heute genauso gültig wie vor 30 Jahren.

Grüße Gerd
 
Der Strehl nur SA lag für grün je nach Exemplar zwischen 0,5 und 0,55.
Die Herrn DS-Fotografen haben das aber nicht gemerkt und den William FLT 132 in den höchsten Tönen gelobt.
Nur die Visuellen waren nicht so recht glücklich weshalb es dann letztlich auch zu den Tests kam.
Also ich habe genau ein Praxisbeispiel, bei dem der Strehl im Blauen 0,64 war, hauptsächlich Sphäre. Man hat es *deutlich* gesehen.
Ich habe vielfach schon Leute hier ihre "knackigen" APOs in höchsten Tönen loben hören, aber sie haben wohl nie knackige Sterne gesehen.

Hier übrigens das Praxisbeispiel, so wie es aussah (80mm-F6-FPL53-Triplet): von 0,64 auf 0,92. Und nein, ich kann fokussierren.

1770067419106.png


Das war bei 360mm Brennweite reduziert und für heutige Zeiten gigantösen 4,5u Pixeln.

Ist auch für mich logisch: die Sternenform ist bei Sphäre flacher. Merkt man insbesondere bei langen Belichtungen, weil mehr Pixel clippen. Irgendwann sieht man es, dass der Spot "gespreizt" ist. Mal früher, mal später (wenn der Strehl in der Sphäre besser ist).

Nach wie vor ist es erstrebenswert das sich etwa 2x2 Pixel auf die Größe der Sternabbildung verteilen.
Das ist heute genauso gültig wie vor 30 Jahren.
Ich nehme lieber die knackige Optik, die es auf einen Pixel drückt und drizzele es hinterher raus.

Aber ist auch wurscht, mein Anliegen bleibt, dass jegliches Teleskop mit einer vernünftigen Stichprobe zeigen muss, dass es so performt, wie beworben. Wenn es so ist, wie das Zygo-Protokoll auf der Webseite zeigt, dann ist alles in Butter.

CS
Thomas
 
Ja nur haben Strahlenausbrüche und unrunde Sterne nichts mit SA zu tun!
Auch mit heftiger SA ist ein Stern perfekt rund und zeigt auch keinerlei Strahlenausbrüche!
Vorausgesetzt natürlich es liegt nur die SA vor und keine anderen Fehler.
Hallo Gerd,
vielen Dank für die Erklärungen. Dennoch würde ich behaupten das ein spärischer Zonenfehler durchaus deutliche Spikes erzeugen kann. Muss also nicht nur an einer Verspannung zu suchen sein. Oder sind Zonenfehler keine SA. Dann wären wir wieder beisammen.

CS,
Franz
 
Hallo Franz,

Dennoch würde ich behaupten das ein spärischer Zonenfehler durchaus deutliche Spikes erzeugen kann. Muss also nicht nur an einer Verspannung zu suchen sein. Oder sind Zonenfehler keine SA.

nun weiß ich nicht ob wir beide unter Zonenfehler das gleiche verstehen.
Ein Zonenfehler wie ich ihn sehe ist SA höherer Ordnung und genau wie SA der Grundordnung erzeugt auch SA höherer Ordnung keine Spikes.
SA ist immer perfekt Rotationssymmetrisch und es bleibt bei absolut perfekt runden Sternen ohne jede Asymmetrie und auch ohne Spikes.

Es kann natürlich sein das bei einer Optik mit Zonenfehler also Sa höherer Ordnung auch Spikes zu sehen sind aber das liegt dann nicht an der Sa höherer Ordnung, sondern das muss anderer Uhrsachen haben.
Meist haben wird es ja ohnehin mit einem Sammelsurium diverser Fehler und auch diverser Ordnungen zu tun.
Es kann gut sein das einem hier der Zonenfehler besonders auffällt, weil der eben zb. am defokussierten Stern sehr einfach zu erkennen ist während man sich bei anderen Fehlern schwerer tut.

Und Diffraktion kann natürlich auch immer eine Ursache sein.
mitunter ist das nicht so offensichtlich woran es nun wirklich liegt und es bedarf dann Detektivarbeit um den Übeltäter zu identifizieren.

Grüße Gerd
 
Hallo zusammen,

ich bin bei CL auf einen downloadbaren Testschuss gestoßen, falls jemand hier mal interesse hätte: https://www.cloudynights.com/forums/topic/984821-askar-sqa130-announced/page/5/#findComment-14540640

Ich muss für mich festhalten, dass die Abbildung heller Sterne, insbesondere im Randbereich, für mich nicht vollständig dem aufgerufenen Preis entspricht. Teilweise sind deutliche Abschattungen erkennbar, wie man sie von hineinragenden Linsenfassungen kennt. Eigentlich schon etwas abgeschwächter im zentralen Bereich erkennbar. Da ich dieses Verhalten auch bei Aufnahmen eines anderen Besitzers auf Astrobin beobachtet habe, gehe ich nicht von einem Einzelfall aus. Das mag vielleicht jammern auf einem hohen Niveau sein, aber ich finde das geht besser, wie es deutlich günstigere Apos zeigen.
 
Ich muss für mich festhalten, dass die Abbildung heller Sterne, insbesondere im Randbereich, für mich nicht vollständig dem aufgerufenen Preis entspricht. Teilweise sind deutliche Abschattungen erkennbar, wie man sie von hineinragenden Linsenfassungen kennt.

Ich habe da nichts zu meckern.
Die Sternabbildung ist sehr gut und mit einem FWHM von 4,16 bis 4,49 µm auch sehr klein.
Natürlich zeigt sich bei gigantischem 55mm Sensor am Feldrand etwas Vignettierung.
Das ist auch schon diesem Diagramm zu entnehmen.


So etwas ist mit EBV aber leicht zu beseitigen.

Beugungseffekte an hellen Sternen sind bei Vignettierung völlig normal und auch bei "Edeloptiken" zu sehen zb. Takasaki FSQ.
Ich finde für den Preis mit diesen Eckdaten ist die Abbildung hervorragend.

Das mag vielleicht jammern auf einem hohen Niveau sein, aber ich finde das geht besser, wie es deutlich günstigere Apos zeigen.

Welcher günstigere 130 F4,8 Apo soll denn mit 55mm Sensor besser abbilden?
Ich kenne keinen.
Beweise und nicht nur Behauptungen bitte.

Grüße Gerd
 
Ich muss Gerd da recht geben - ich weiß nicht ob Dane das mit dem 461 Chip so gesehen hat. Ich bin bei dem Format erstmal von einem 533 Chip ausgegangen und dachte auch erstmal "hmmmm naja" - aber bei einem solchen Chip mit 3,76 µm ist das schon wirklich beeindruckend finde ich!
CS Ben
 
Ja ich muss gestehen, ich habe den 461er gar nicht realisiert, und bin von einem normalen Vollformatsensor ausgegangen.

Da man diese Abschattungen auch bei zentraleren Sternen erkennen kann, gebe ich da auch nicht so viel Gewicht auf den größeren 461. Das bestätigt auch der Astrobin Link, bei dem ein Vollformatsensor eingesetzt wurde, und das gleiche zu sehen ist.

Welcher günstigere 130 F4,8 Apo soll denn mit 55mm Sensor besser abbilden?
Ich habe nichts von einem anderen alternativen 130er Apo erwähnt, und auch nicht in Bezug in Nutzung mit einem 55mm Sensor.

Das mag für dich so stimmen, aber für mich sind solche Schatten bei einem Teleskop in der Preisklasse eigentlich nichts löbliches.

1771877722508.png

Quelle: https://www.cloudynights.com/forums/topic/984821-askar-sqa130-announced/page/5/#findComment-14540640

Aber das kann jeder natürlich für sich selbst entscheiden, was er tolleriert oder für gut empfindet.

Da können die Diagramme noch so schön aussehen, aber ich bin da mehr praxisbezogen. Mir ist wichtiger was am Ende realisitsch als Ergebnis rauskommt.
 
Ja ich muss gestehen, ich habe den 461er gar nicht realisiert, und bin von einem normalen Vollformatsensor ausgegangen.

Da man diese Abschattungen auch bei zentraleren Sternen erkennen kann, gebe ich da auch nicht so viel Gewicht auf den größeren 461. Das bestätigt auch der Astrobin Link, bei dem ein Vollformatsensor eingesetzt wurde, und das gleiche zu sehen ist.


Ich habe nichts von einem anderen alternativen 130er Apo erwähnt, und auch nicht in Bezug in Nutzung mit einem 55mm Sensor.


Das mag für dich so stimmen, aber für mich sind solche Schatten bei einem Teleskop in der Preisklasse eigentlich nichts löbliches.

Den Anhang 537563 betrachten
Quelle: https://www.cloudynights.com/forums/topic/984821-askar-sqa130-announced/page/5/#findComment-14540640

Aber das kann jeder natürlich für sich selbst entscheiden, was er tolleriert oder für gut empfindet.

Da können die Diagramme noch so schön aussehen, aber ich bin da mehr praxisbezogen. Mir ist wichtiger was am Ende realisitsch als Ergebnis rauskommt.

Wie gesagt Beugungseffekte treten auch bei edel Optiken wie Takahashi auf.


Ja man kann sich dran stören aber bei F4,8 ist so etwas eben schwer zu vermeiden.
Ich finde Spikes bei Optiken mit Spinne die oft noch wesentlich Krasser aussehen auch nicht schön aber das scheint etliche ja absolut nicht zu stören.

Solche Beugungseffekte sind jedenfalls auch wenn man sie nicht schön finden mag kein Indiz für minderwertige Qualität, sondern das sind eben Bauart bedingte Effekte die auch bei erstklassiger Fertigungsqualität kaum zu vermeiden sind.
Takahashi kämpft da momentan mit dem FCT-65D auch um Minderung aber das erweist sich als sehr schwierig.


Grüße Gerd
 
Ich will das auch keineswegs abstreiten, dass solche Beugungseffekte auch bei anderen edel Optiken auftreten. Wobei ich jetzt nicht weiss, ob deswegen diese Auffälligkeit obsolet werden sollte. Und es mag sicher auch dem Design mit f/4.8 geschuldet sein, was bestimmt auch nicht einfach zu bewerkstelligen ist, was man ja an den Alternativen sieht.

Ich wiederhole mich da auch gerne: Es ist Jammern auf hohen Niveau, und auch eine persönliche Anssichtssache. Andere stört so etwas nicht. Und ja, ich bin auch kein Fan von Spikes an Sternen. Andere sind davon begeistert, und spannen sich ne Schnur vor den Apo, was für mich absolut nicht nachvollziebar ist.

Bezüglich meiner Erwähnung zu anderen Apos die das besser können, bezog ich mich Erfahrungsgemäß auf meinen langjährig eingesetzten TSQ100. Der hat natürlich nur f/5.8 anstatt f/4.8, aber sollte eigentlich durch den SQA130 als moderneres und etwas schnelleres Upgrade ersetzt werden.

Beispiel von meinem TSQ100, wie ich es auch gerne beim SQA130 gesehen hätte. Ein sauberer weich verlaufender homogener Halo, keine Abschattungen, keine Fransen oder andere prägnante Strukturen.
1771880090525.png


Unterm Strich ist das von mir sicher etwas Korinthenkackerei, was ich mir hier erlaube.
 
So ist es,
die APO's sollen immer schneller werden und dennoch keine optischen Effekte zeigen. Das ist dann irgendwann wie der Tanz auf der Klinge.
Wer das eine will muß eben mit der Kehrseite der Medaille leben. Zumal es sich hier wirklich noch um die harmloseren Effekte handelt.

CS,
Franz
 
Ja so kann man es wohl ausdrücken! Und ja, es gibt halt Leute wie mich, die gerne mal auf die eierlegende Wollmilchsau hoffen, oder sie noch suchen (natürlich vergebens, da es das einfach nicht gibt).
 
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