Astroberry... wie funktioniert das eigentlich alles?

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TunnelBias

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Moin!
Ich spiele mit dem Gedanken mir einen Astroberry anzuschaffen (ASIAir ist mir für nen Raspberry einfach zu teuer!).
Mein Ziel dabei wäre es das Guiding und die Aufnahmesequenzen vom Pi steuern zu lassen.

Verwendetes Equipment steht in der Signatur.

Also wie ist da die Vorgehensweise VOR der Aufnahme-Session?
Also man muss ja die Montierung einnorden, ein Alignment durchführen, das Objekt aufsuchen, fokussieren, Testbilder schießen um zu gucken wie alles auf den Sensor passt und ob das Objekt überhaut von der Montierung richtig getroffen wurde, usw. ...
Wie läuft das bei euch mit dem Astroberry so ab? Weil er ja direkt vor Ort am Teleskop trotzdem ferngesteuert werden muss.

Was sich mir nicht so ganz erschließt ist z.B. das Fokussieren der Aufnahmekamera. Muss ich dann mit einem Handy oder Tablet am Teleskop stehen um auf dem Mini-Bildschirm zu fokussieren? Ist das nicht etwas kompliziert?

Wenn dann alles läuft ist es ja vermutlich das selbe wie bisher. Im Moment mache ich das mit einem Laptop am Teleskop und dann per Teamviewer ins Büro.

Freue mich auf eure Impressionen zum Astroberry!

Grüße und CS
Tobi
 
Hallo Tobi,

die Aufnahmesoftware auf dem Astroberry heißt Kstars/EKOS. Die Teleskop- und Kamerasteuerung läuft über INDI Treiber, die Kstars/EKOS in der Regel direkt mit an Bord hat, bei gängigen Systemen.

In Ekos sind gute Routinen zum kameraunterstützen Einnorden, platesolving und fokussieren verfügbar. Alles kein Hexenwerk und sehr intuitiv zu bedienen. Ich benutze es gerne, bin dann aber auf einen selbst aufgesetzten Raspberry mit Ubuntu Mate umgestiegen, aber quasi mit den gleichen Programmen. Wenn du einen nicht allzu wackeligen Motorfokus bzw. Okularauszug an deinem Teleskop hast, kannst du auch die, meiner Meinung, gute Autofokusroutine nutzen, die liefert gute Ergebnisse.

Habe meistens nur ein iPad mit draußen, lässt sich darüber alles super bedienen und sitze entweder im Auto oder irgendwo in der Nähe aufm Vereinsgelände. Finde lediglich das eingebaute WLAN schwach und steuere meine Montierung auch über ein Netzwerkkabel/LAN. Daher habe ich einen kleinen WLAN Router am Stativ und der Raspi ist per LAN Kabel damit verbunden, wie die Montierung.

Bevor das hier ein noch längerer Roman wird, es gibt unzählige (Video-)Tutorials zu EKOS, auch auf deutsch, am besten du schaust dir mal ein paar davon an. Falls du schon einen Raspi hast, spiel Astroberry auf und klick dich selbst ein bisschen durch.
Ich habe auch erst vor 4-5 Monaten meinen ersten Raspberry in der Hand gehalten…
Jetzt kann der Raspi schon GPS, Uhrzeit synchronisieren, etc. und Linux/Ubuntu läuft neben Windows auch schon auf meinem Laptop ;-)

Grüße,
Alex


p.s. das erste Mal draußen, wäre ich die ersten 10 Minuten fast verzweifelt. Die Montierung hat einfach nicht die ausgewählten Objekte anfahren, keine Chance. Manuell über die Handbox funktionierte alles, aber übers EKOS keine Chance. Ich mache das alles schon ein paar Jährchen, ist mir noch nie passiert.
Lösung:
Ein Raspi in Standardkonfiguration kann sich nach dem Ausschalten, ohne Stromversorgung, die Uhrzeit nicht merken - die musst du manuell setzen (kommt nicht auf 1-2 Sekunden an) oder deinen Raspi beispielsweise per Handy kurz ins Internet lassen, um auf einen Zeitserver zuzugreifen. Oder, das komfortabelste du setzt einen kleinen, sogenannten RTC Hat auf den PI (batteriegestützte Uhr, wie das beim Laptop üblich ist).
 
Ich nutze meinen Astroberry nur zuhause auf der Terrasse und greife per Web-Browser oder VNC im warmen Wohnzimmer auf diesen zu.

Für mein Grabe&Go Equiment ohne PC nutze ich ein Tablett, aber statt dem Astroberry hier StellarMate. StellarMate ist im Prinzip identisch zu Astroberry, aber ein kommerzielles Produkt (50€, sehr guter Support). Vorteil ist, dass es zusätzllich eine am Tablett viel besser steuerbare grafische Nutzeroberfläche zusätzlich bietet. Zeit und Koordinaten werden vom Tablett genommen, Live-Stacking für EAA ist integriert.

Beim Astroberry würde ich einen GPS Empfänger anschliessen oder alternativ gibts diverse APPS für Android und iOS, die das GPS Signal auf den Astroberrys bringen.

Es gibt auch noch eine sehr gute APP für KSTARS/EKOS/INDI: Telescope.Touch planetarium & telescope control – Apps bei Google Play

Die PRO Version kann man sich nachkaufen, bringt nicht viel mehr, man unterstützt aber den Entwickler und er supportet auch gut.

Grüße
Hartmut
 
Hallo Tobi,
ein Hinweis noch zur ASIair: ja, die ist mit gut 300 EUR teurer, als ein nackter Raspi, aber hier zählt für mich das Gesamtpaket. Während man bei Raspi & Astroberry einige Bastelei vor sich hat, bis mal alles funktioniert, ist die ASIair quasi "plug and play". Die Bedienung der GUI ist über die ASIair-App für iOS bzw. Android auf Mobilgeräte optimiert, was bei VNC/RDP bei Astroberry & Co. dann ggf. aufgrund der Bildschirmgröße etwas mühsamer sein kann. Ein weiterer großer Vorteil empfinde ich die in der ASIair eingebauten steuerbaren 12V-Ausgänge. Da ist dann alles ordentlich verkabelt und man kann z.B. die Heizleistung der Heizmanschetten mit der ASIair steuern. Ein Nachteil ist, dass die ASIair nur Geräte von ZWO unterstützt (außer bei DSLR), das muss einem klar sein. Die ASIair Pro findest Du auch auf dem Gebrauchtmarkt, da einige auf die Plus umgestiegen sind.

Aber wenn Du sowieso schon einen Laptop verwendest, um Deine Aufnahmen zu machen: hast Du schon mal einen Blick auf N.I.N.A. geworfen? Dieser Sequenzer ist auch sehr gut und sehr mächtig, läuft aber nur auf PC-Basis unter Windows.


Viele Grüße
Markus
 
Hallo zusammen,

Finde lediglich das eingebaute WLAN schwach
das ist für mich der größte Schwachpunkt. Besonders auf Entfernung oder wenn die baulichen Bedingungen, wie bei mir auf dem Balkon, nicht so dolle sind. Da gehts um remote von der warmen Stube aus.
Aber auch mit LAN-Kabel ist mir der Pi 4b 4GB etwas zu "zappelig". Denke der 8GB wäre da besser geeignet. Vielleicht bin ich auch nur verwöhnt, aus meiner beruflichen Vergangenheit heraus, was das remote arbeiten angeht :unsure:.
Mit LAN-Kabel, wie es @astro_alex80 / Alex macht, funktioniert es besser.

Ansonsten sind die Teile mehr oder weniger gleich aufgebaut.
- Astroberry
- Stellar Mate
- denke auch AsiAir
- oder selbst aufgesetzt.

Was man bezahlt, ist die App für die mobilen Endgeräte. Und natürlich auch know how.
Denn wenn ich mich an die Vorgaben der Lizenzierung von Linux halte, darf ich das KStars/EKOS/INDI... ... ... Geraffel nicht verkaufen.

Habe mit allen Variation, außer AsiAir, mehr oder weniger rumgespielt.
StellarMate fand ich schon richtig gut. Da arbeitet alles gut zusammen. Mit einem 10" Tablet sieht man auch was. SmartPhone, egal welche Variante, ist mir das Display einfach zu popelig.

Der Remotezugriff über Web-Browser gefällt mir gar nicht. Stellar Mate und Astroberry.
Was schön ist bei Stellar Mate, ist das Dashboard. Da hat man einen kleinen Überblick, was so mit dem Pi los ist.
Wenn man von einem Linux auf den Pi (ist ja auch Linux) zugreifen will, gibt es bessere Alternativen als über den Web-Browser.

Was bei Stellar Mate auch fein ist, ist, dass man sowohl den hot spot wie auch LAN gleichzeitig nutzen kann.

Was a weng nervig ist, sowohl meine iOptron mit WiFi als auch meine EQ6-R mit WiFi-Dongle machen einen eigenen hot spot auf.
Also mehrere hot spots.
Da muss ich mich für einen entscheiden und die anderen Geräte anpassen.
Man kann natürlich alles über Kabel (USB) an die Pi anschließen. Somit habe ich dann wieder Kabelsalat. Aber eigentlich auch egal, da die Astrokamera ja kein WiFi hat und eh mit Kabel dran hängt. Ist dann schon wurscht ob ein, zwei, drei... ... ... Kabel.
Schießt dann aber irgendwie das WiFi-Geraffel ins Abseits.

OK, ich kann dann per Tablet, besonders bei Stellar Mate, fein zugreifen oder eben mit einem Notebook.

Muss wohl jeder für sich entscheiden wie er das löst.
 
Hallo Tobi,


ich nutze ebenfalls einen Raspberry 4 mit Astroberry und gehe dabei grob wie folgt vor. Generell beschränke ich mich aktuell auf meine Terrasse daher ist das nicht 1:1 auf eine Session auf freiem Feld anwendbar.

- Zum Aufbau gehört auch ein kleiner Repeater in der Nähe des Teleskops. Damit kann sich der Rasp ohne Probleme mit meinem Heimnetzwerk verbinden. Trotzdem lasse ich den Hotspot in Astroberry ebenfalls an, für den Fall der Fälle.
- Ich habe immer einen schlanken 13" Linux Laptop mit draußen. Der verbindet sich übers WLAN mit dem Netzwerk und dann per VNC mit dem Astroberry. Damit habe ich Tastatur, Maus und einen ausreichend großen Bildschirm für das SetUp parat.
- Draussen sitzend mache ich dann folgende Schritte über die VNC Verbindung:
  • Fokus einstellen
  • polar alligment (EKOS bietet da ein klasse tool)
  • flats, dark flats
  • Objekt anfahren, worst case Bildausschnitt rotieren --> neu fokus prüfen und neue Flats :rolleyes:
  • PHD Guiding starten und kalibrieren. Guide assist laufen lassen. Dann guiding starten
  • Testaufnahmen um ideal Belichtung und/oder ISO zu bestimmen
  • Session starten
Erst dann geht es rein ins Warme. Dort sitze ich dann meist eh im Arbeitszimmer am PC und klinke mich per VNC auf den Astroberry ein. Lege das Bild auf den 2. Monitor und habe so die Session immer im Blick.
Raus geht es dann zwischendurch wenn ein Meridian Flip ansteht oder ich den Fokus prüfe (noch ist der Fokusmotor nicht eingeweiht).
Parken lasse ich das Setup häufig automatisch und gehe erst am nächsten morgen vor der Arbeit (~6Uhr) raus. Astroberry mit VNC per Handy schnell runtergefahren, dafür reicht das kleine Display. Dann Canon 600Da abgeschraubt, Daten für Darks in der Kamera einstellen, Deckel drauf und dann lege ich die Kamera in draußen in eine spezielle Box und lasse sie dort die Darks selbständig knipsen, Teleskop abdecken, fertig.


So ganz kurz mein Ablauf. Tutorial für EKOS, Astroberry wurden ja schon gepostet. Alles in allem bin ich mit der Software echt zufrieden, vor allem wenn man bedenkt dass alles kostenlos ist.

Gruß
Andreas
 
Was man bezahlt, ist die App für die mobilen Endgeräte. Und natürlich auch know how.
Denn wenn ich mich an die Vorgaben der Lizenzierung von Linux halte, darf ich das KStars/EKOS/INDI... ... ... Geraffel nicht verkaufen.
Zumindest der Anbieter von StellarMate, welcher auch persönlich per Mail und Chat dieses Produkt supportet ist auch bei der Entwicklung von EKOS und Integration von INDI tief involviert. Da supportet er über das INDI Forum. Und den Entwicklern von KSTARS wird damit auch eine Plattform angeboten.

Ich denke schon, dass sich da alle Projektbeteiligten einig sind und gegenseitig eine Win-Win Situation haben. Astroberry ist ja kostenlos und offensichtlich aus Spaß and Freud entstanden. Wer genau dahintersteht, kann ich auch nicht sagen, aber "Jason", der Stellarmate vertreibt, supportet und entwickelt ist auch im Astroberry Support involviert. Möglicherweise ist Astroberry als eine "Basic"-Version von Stellarmate vorausgegangen, will heißen, die "Pro"-Version ist dann Stellarmate.

Grüße
Hartmut
 
Apropos PC: ein Nachteil der ASIair ist auch, dass man es vom PC aus nicht steuern kann, sondern zwingend die ASIair App auf einem Mobilgerät braucht. Man kann sich ggf. über einen Android-Emulator behelfen, aber das ist dann auch wieder Bastelei.
 
Hallo Hartmut,

Zumindest der Anbieter von StellarMate, welcher auch persönlich per Mail und Chat dieses Produkt supportet ist auch bei der Entwicklung von EKOS und Integration von INDI tief involviert. Da supportet er über das INDI Forum. Und den Entwicklern von KSTARS wird damit auch eine Plattform angeboten.

Ich denke schon, dass sich da alle Projektbeteiligten einig sind und gegenseitig eine Win-Win Situation haben. Astroberry ist ja kostenlos und offensichtlich aus Spaß and Freud entstanden. Wer genau dahintersteht, kann ich auch nicht sagen, aber "Jason", der Stellarmate vertreibt, supportet und entwickelt ist auch im Astroberry Support involviert. Möglicherweise ist Astroberry als eine "Basic"-Version von Stellarmate vorausgegangen, will heißen, die "Pro"-Version ist dann Stellarmate.

Grüße
Hartmut

Jasem ist eine treibende Kraft hinter INDI/EKOS und entwickelt und vertreibt auch Stellarmate (Distro und die passende App dazu). AstroBerry wird als eigene Distribtion von anderen Personen entwickelt. Mit persönlich würde AstroBerry ausreichen, aber ich habe vor ein paar Jahren StellarMate OS gekauft. Hauptsächlich als kleine Unterstützung an Jasem, aber auch weil mich die mobile Steuer-App interessiert hat.

Viele Grüße
Sven
 
Jep, Jasem und nicht Jason _maedchenvorkopf: ... Ich muß sagen, dass sein Stellarmate Support wirklich gut ist. Hatte da 2 x Probleme und ihn angemailt. Antworten und Lösungen kamen ruck-zuck, auch am Sonntag und Probleme waren behoben. Auch im INDI-Forum gibts über ihn Lösungen.

Grüße
Hartmut
 
Während man bei Raspi & Astroberry einige Bastelei vor sich hat, bis mal alles funktioniert, ist die ASIair quasi "plug and play".
Hallo Markus,
wobei bei mir die "Bastelei" darin bestand, ein Image auf SD/SSD zu brennen. Ist jetzt nicht so schwer, wenn man sich damit befasst. Ich hatte bis vor einem Jahr auch noch keinen Raspi in der Hand gehabt ;-)
Und dein Setup mußt Du auch in Asiair aufsetzen, das nimmt sich glaube ich nicht viel. Und Asiair zwingt einen auf ASI bei allem außer Montierung bzw. DSLR. Ich weiß, das macht vielen nichts aus, sich an ASI zu binden, man muß es halt wissen und für sich entscheiden.

Zum Thema wurde ja schon einiges geschrieben, ich nutze Astroberry und Stellarmate zuhause im eigenen LAN, und bin soweit zufrieden damit. Ich verbinde mich über den Browser mit dem Raspi, die Stellarmate APP nutze ich eher selten, eigentlich nur, um den Projektfortschritt zu beobachten. Alles andere stelle ich über Kstars selbst (also über den Browser) ein. Mein sonstiges Vorgehen ist wie bei den anderen:

- Verkabeln
- eingenordet ist schon (läßt sich aber sehr gut über das in Astroberry vorhandene PHD2 oder mit Kstars erledigen)
- Fokussieren (erst grob einstellen, dann mit dem Autofokus, der sehr gut funktioniert, wenn man die Parameter richtig eingestellt hat)
- Überprüfen, ob der Fokus des OAG passt, notfalls nachstellen (das geht z.B. mit dem Tablet vor Ort)
- Schwenk aufs Objekt, evtl Kalibrierung der Nachführung (ich verwende PHD2)
- Flats erstellen
- Plate Solving, Nachführung anwerfen
- Testaufnahme (falls Belichtungszeit usw noch unklar), Fokus checken (wird auch während der Aufnahme automatisch überprüft, entweder alle x Stunden oder bei Änderung FWHM oder bei x°C Temperauränderung)
- Session starten

Ich hoffe dass ich nix vergessen hab ;-)
 
wobei bei mir die "Bastelei" darin bestand, ein Image auf SD/SSD zu brennen. Ist jetzt nicht so schwer, wenn man sich damit befasst. Ich hatte bis vor einem Jahr auch noch keinen Raspi in der Hand gehabt ;-)
Und dein Setup mußt Du auch in Asiair aufsetzen, das nimmt sich glaube ich nicht viel. Und Asiair zwingt einen auf ASI bei allem außer Montierung bzw. DSLR. Ich weiß, das macht vielen nichts aus, sich an ASI zu binden, man muß es halt wissen und für sich entscheiden.

Ja, das Brennen von Images ist mittlerweile sehr komfortabel geworden, aber wer das zum ersten Mal macht, wird hier auch eine entsprechende Lernkurve haben. Auch muss man damit rechnen, auch mal auf Shell-Ebene im Linux-System zu arbeiten. Ich persönlich bin einigermaßen Firm unter Linux und dem Raspi, aber wer das nicht ist, muss sich bewusst sein, dass er sich hier einarbeiten muss. Ich hatte Astroberry mal testweise aufgesetzt und hatte Schwierigkeiten mit einer meiner ASI-Kameras im Video-Mode. Da ist dann Fehlersuche angesagt.
Da ist die ASIair insgesamt komfortabler: die funktioniert mit den ZWO-Produkten zusammen. Die Konfiguration beschränkt sich im Wesentlichen darauf, die Parameter für die Aufnahme/Guiding, etc. festzulegen. Mit dem ganzen "Unterbau" hat man keine Berührungspunkte, was die Sache doch erleichtert. Man muss sich halt über die Vor-/Nachteile der verschiedenen Systeme im Klaren sein. Großer Vorteil von Astroberry: man kann es einfach mal ausprobieren, ohne zu viel Geld in den Sand zu setzen. Ich nutze die ASIair gerne und bin insgesamt recht zufrieden damit, v.a. weil es "einfach funktioniert" (der "Plug-and-Play-Faktor" ist dort sehr hoch :) )
Viele Grüße
Markus
 
So gehts mir halt mit Astroberry/Stellarmate ;-) Ich hatte mir vor über nem Jahr auch überlegt, Asiair zu kaufen, hab mich dann aber erst mal für Astroberry entschieden und hab dann auch Stellarmate ausprobiert, wo Neuerungen schneller umgesetzt werden, weil das ja quasi direkt von Jasem & Co kommt. Das hat für mein Setup sehr gut funktioniert (auch ohne Kommandozeile ;)) , ausserdem hatte ich mich dann für die QHY entschieden...

Man sollte sich erst mal nicht vom Brennen einer SD abhalten lassen, das ganze auszuprobieren, weils wirklich kein Hexenwerk ist. Stolpert man dann über irgendwelche "Steine" wird einem im INDI Forum auch sehr gut geholfen. Und bei Asiair hat man auch teilweise Dinge (je nach Setup) nicht auf Anhieb funktionieren, wenn man die Foren so betrachtet.
 
Moin!
Erstmal zu euren Beiträgen:
es gibt unzählige (Video-)Tutorials zu EKOS
Ich denke ich werde mich da noch ein wenig schlau machen! Danke für den Tipp!
Lösung:
Ein Raspi in Standardkonfiguration kann sich nach dem Ausschalten, ohne Stromversorgung, die Uhrzeit nicht merken
Ok etwas ähnliches hatte ich letzte Woche mit meiner Montierung! Aber Danke für den Tipp! Daran hätte ich sicherlich nicht gedacht!
Ok Also steht StellarMate auch auf der Liste zum genaueren informieren!
Nachteil ist, dass die ASIair nur Geräte von ZWO unterstützt
Ja das ist eine riesen Nachteil zumal ich gerade erst meine erste Kamera von QHY gekauft habe. Also so einfach ASIAir auch sein mag für mich fällt das einfach aus.
Der Remotezugriff über Web-Browser gefällt mir gar nicht
Ja das stelle ich mir beim Astroberry auch schwierig vor...
der Anbieter von StellarMate, welcher auch persönlich per Mail und Chat dieses Produkt supportet
Das ist ja schonmal ein riesen Vorteil! Viele andere Software-Geschichten für den RasPi werden ja einfach auf den Markt geworfen und dann heißt es "Hier habt ihr's, seht zu wie ihr damit zurecht kommt!" :ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO:

Ja, das Brennen von Images ist mittlerweile sehr komfortabel geworden, aber wer das zum ersten Mal macht, wird hier auch eine entsprechende Lernkurve haben. Auch muss man damit rechnen, auch mal auf Shell-Ebene im Linux-System zu arbeiten.
Was ich ganz vergessen habe zu erwähnen! In unserem Haushalt gibt es derzeit 4 RasPi's! Der älteste läuft hier seit 3 Jahren.

Einen habe ich im Keller an der Werkbank zum "mal eben schnell was googeln" und für's Internetradio.
Einer ist unser Privater Streaming-Server der gleichzeitig das Ambilight am Fernseher steuert. (Das Ambilight richtig zum laufen zu bekommen war auch eine Geschichte die uns einige Nerven gekostet hat!)
Einer steuert den Elektrischen Kamin meiner Frau... _jungeschlagen:
Und einer steuert unser ganzes Smarthome! (Hier gab es wirklich etliche Probleme beim einrichten der ganzen verschiedenen Systeme...)

Durch Moderation entfernt!
Ein Image von Astroberry bzw. StelarMate auf eine SD-Karte bzw. eine SSD zu bekommen ist demnach wirklich das geringste übel!

Also an der Bedienung eines RasPis scheitert es auf keinen Fall! Ich werde mir das ganze nochmal durch den Kopf gehen lassen und überlegen welche Vorteile ich nun wirklich durch die Nutzung eines RasPis gegenüber eines normalen Laptops habe...
Weil bisher habe ich nichts entscheidendes gefunden. Ich war der Meinung das könnte irgendwie das ganze aufstellen und verkabeln erleichtern. Aber wie es aussieht spart man sich da nicht wirklich viel. Abgesehen von den Kabellängen weil man den RasPi direkt an der Montierung befestigen könnte.

Wie gesagt, vielen Dank euch erstmal! Ich denke darüber nach!

Grüße und CS,
Tobi
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Also ich gehöre auch zu den Raspi Viel-Usern mit ähnlichem Profil (Weihnachsbeleuchtung Outdoor-Controller, Smarthome-DOMOTICZ, OCTOPRINT, Keller-Computer, usw.)
Der Remote Zugang zum Astroberry ist kein Problem per Browser oder VNC. Bei mir hängt das Teil direkt an der EQ6 und da gehen auch alle Kabel ran (EQ6, Kamera, Fokusser, GPS). Das einzige Kabel, was weiter weggeht, ist das Power-Kabel zum fetten Netzteil, dass alles versorgt.
Ansonsten gehts per 2,4GHz Band WLan ins Heimnetz und ich sitze vor dem PC. Der Bilder Download zum PC geht auch fast in Echtzeit per Syncthing, damit ich auch direkt was damit machen kann.... (parallel Live-Stacking).

Grüße und viel Spaß
Hartmut
 
Ich spiele mit dem Gedanken mir einen Astroberry anzuschaffen (ASIAir ist mir für nen Raspberry einfach zu teuer!).
Mein Ziel dabei wäre es das Guiding und die Aufnahmesequenzen vom Pi steuern zu lassen.
Hallo Tobi,
vor gut 2 Jahren stand ich auch vor dieser Frage. Raus gekommen ist ein Eigenbau Raspi mit RTC, GPS, LCDProg, Meteostation, PWM für Heizbänder ....
Selbst die gesteuerte Interfernzlose Ansteuerung eines Flatfieldgenerators habe ich hin bekommen.
Zum Einstieg ist Astroberry wirklich gut, alles gut vorkonfiguriert, man kann sich auf die Bedienung konzentrieren und muss sich nicht wirklich tief in das System vergraben. Später kann man sich dann immer noch ans Eingemachte wagen ...
Für das Problem der Uhr ist hier eine Abhilfe oder dieses als Beispiel.
Das Fokussieren geht entweder fast automatisch mit einem Focuser am Teleskop oder klassisch manuell mit Batimovmaske.
Für das Alignment ist ausschlaggebend, wie deine Montierung angesteuert werden kann. Klassisch geht es so, wie du es schon beschrieben hast.
Um das Einorden kommt man nicht drum herum. Rein fotografisch kann man ein PlateSolve machen, und die Technik weiß, wo man ist. Wichtig ist nur, dass auch die Information deine Montierung übernimmt.
Zur Fernsteuerung nutze ich RealVNC auf einem Laptop, Tablet oder PC.

Bitte beachte, dass die Nutzung von Bluetooth und WLAN im 2,4GHz Band gleichzeitig in die Hose geht.

P.S. Ein Kollege meinte, "lass die Finger vom Raspi, ist ein Suchtmittel", Tja, jetzt hab ich den Salat .. :cool:
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Tobi,

ich bin in der gleichen Lage wie Du, eventuell können wir uns da austauschen. Ich habe den Astroberry auf einem PI 4 aufgebaut, mein Einstiegsequipment ist:
- SkyWatcher 72 ED
- EQ 3-2 mit USB-Connector von Ertl
- SVBony SV305 als Guidecam (Guidescope ist ein SVBony 60mm)
- QHY 183C ganz frisch aus dem Weihnachtsangebot von Baader
-separate Fritzbox (als Repeater) zum Durchrouten ins Heimnetz
- als kleinen Gimmick habe ich die Pi-Camera an den Polsucher angeschlossen, zum einnorden :-)
sonst nix

Anfangs hatte ich eine Canon DSLR 1000D dran, das fand ich aber letztlich etwas unbefriedigend, die Camera ist gerne irgendwo hängengeblieben, die Bilder waren nicht gut und dem Baader-Angebot konnte ich dann nicht widerstehen.

Aktueller Stand ist:
- Mount und Ekos/KStars läuft ziemlich gut, das Uhrzeit-Problem musste ich auch erstmal erkennen
- phd2 spielt mit der SVBONY recht gut zusammen, allerdings ist das Scharfstellen etwas schwierig bei dem SVBony-Scope

Was aktuell gar nicht funktioniert, ist die QHY 183 C, wobei "gar nicht" eigentlich das falsche Wort ist
Ich kann die Kamera durchaus im phd2 zum Beispiel adressieren und auch ein Bild sehen. Aber der USB des Pi4 ist dann irgendwie instabil. Ich habe eine SSD-Festplatte angeschlossen, als Datenbunker, die meldet sich dann gerne mal ab.
Ich habe den Stromverbrauch am USB des Pi im Verdacht. Anfangs hatte ich ein Meanwell 50-Netzteil verwendet, das aber mit 50 Watt zu wenig Strom liefern könnte. Jetzt habe ich ein umgebautes PC-Netzteil am Start (600 W), was die Leistung eindeutig bringen muss. Auf dem 12V und 5V kann das mehr als 30 Ampere liefern. Die Erde ist auch überall vorhanden, also 12V und 5V Ground sind direkt an Netzteil-Erde angeschlossen, floaten tut da eigentlich nix.

Schliesse ich die QHY an einen PC oder Laptop mit USB 3.0-Port an, funktioniert die Kamera anscheinend bestens. Das ist leider etwas unbefriedigend, denn eigntlich möchte ich alles am Pi laufen lassen.

Wie oft es in D bewölkt ist, habe ich mittlerweile auch gelernt :-(
Gruß
Frank
 
Hi Frank,
eine Frage: wieso willst Du die 183 in PHD2 sehen? Du hast Doch die SV305 als Guidingkamera?

Ich schliesse meine QHY268C direkt am USB3-Port des Raspi an und hatte damit noch keine Probleme. Das Runterladen eines Bildes von der Kamera auf den Raspi dauert so zwischen 3 und 7 Sekunden, je nachdem was der Raspi grad zu tun hat...

Meine Setup betreibe ich mit LiFePO4-Akkus, benutze nur einen einfachen Digitus USB3-Hub ohne Stromanschluß, daran hängt meine SSD und der ganze andere Krempel (den Focuser hab ich im USB2 des Raspi) ;-) nur die Hauptkamera betreibe ich dann am zweiten USB3-Anschluß.
 
Hi Frank,
eine Frage: wieso willst Du die 183 in PHD2 sehen? Du hast Doch die SV305 als Guidingkamera?
will ich nicht :-) Habs nur getestet.

Ist auf jeden Fall schon mal gut, dass das auf dem Pi auch laufen KANN. Denn eigentlich will man den ja remote einschalten und vom warmen Zimmer aus bedienen. So einen Hub habe ich auch, an eine Windows kann ich hauch Montierung, SVB und QHY-Cam gleichzeitig anschliessen. Geht alles. Auf dem Pi ist die Datenrate der SVBony schon mal geringer, geht aber eigentlich, die QHY geht leider im Prinzip gar nicht. Wird zwar gefunden (auch unter Ekos), aber ist einfach nicht stabil, die SSD meldet sich halt auch gerne ab.

Ich denke, zu dem Thema mache ich lieber einen eigenen Thread, da sonst Tobias Erfahrungsaustausch gehijacked wird.
 
Frank, ganz kurz noch: Ich habe in meinem "Akkupack" einen 12V USB-Adapter eingebaut, daran hängt ein 2m USBA-->USB C Kabel dran _affeaugen: , das dann in den Raspi geht. Nicht optimal, aber funktioniert tadellos.

Ich dachte erst, es läge bei Dir evtl an den 12V (was bei mir ca. 13V sind, da Akku...). Könnte es sein, dass der Stromanschluß der QHY183C mit den exakt 12V (die ja durch Kabel usw. dann etwas geringer ausfallen) nicht zufrieden ist? Ich schließe meine 268 mit dem Stromanschluß direkt an den Akku an, wo wie gesagt die Spannung eher im Bereich von 13V +x liegt.
 
das ist für mich der größte Schwachpunkt. Besonders auf Entfernung oder wenn die baulichen Bedingungen, wie bei mir auf dem Balkon, nicht so dolle sind. Da gehts um remote von der warmen Stube aus.
Aber auch mit LAN-Kabel ist mir der Pi 4b 4GB etwas zu "zappelig". Denke der 8GB wäre da besser geeignet. Vielleicht bin ich auch nur verwöhnt, aus meiner beruflichen Vergangenheit heraus, was das remote arbeiten angeht :unsure:.
Mit LAN-Kabel, wie es @astro_alex80 / Alex macht, funktioniert es besser.

... nur mal so dahergeplaudert: Es gibt auch genug USB-Dongles mit leistungsstarkerm 2.4GHz Wifi-Modul und Stummelantenne. Ich hatte seinereit eines mit Broadcom Chipset (<20Euro?) und das ist dann von einem Lappy dann nicht mehr zu unterscheiden.
 
Ich habe den Stromverbrauch am USB des Pi im Verdacht. Anfangs hatte ich ein Meanwell 50-Netzteil verwendet, das aber mit 50 Watt zu wenig Strom liefern könnte. Jetzt habe ich ein umgebautes PC-Netzteil am Start (600 W), was die Leistung eindeutig bringen muss. Auf dem 12V und 5V kann das mehr als 30 Ampere liefern. Die Erde ist auch überall vorhanden, also 12V und 5V Ground sind direkt an Netzteil-Erde angeschlossen, floaten tut da eigentlich nix.
Hallo Frank,
50W für'n Raspi 4? Damit laufen 10 Stück parallel. Ein normaler Raspi 4 begnügt sich Idle mit ca 2,8 bis 3W, unter Last können da schon mal 5, max. 6 W anstehen. Selbst Übertaktet komme ich da im Normalbetrieb nicht an die Grenzen von 6W.
Was ist es denn für eine Platte?

. nur mal so dahergeplaudert: Es gibt auch genug USB-Dongles mit leistungsstarkerm 2.4GHz Wifi-Modul und Stummelantenne. Ich hatte seinereit eines mit Broadcom Chipset (<20Euro?) und das ist dann von einem Lappy dann nicht mehr zu unterscheiden.
Hallo!
... oder man lötet eine U.FL Buchse ein, siehe hier. Geht auch mit ein wenig Geschick von Hand selbst.
 
Hallo Frank,
50W für'n Raspi 4? Damit laufen 10 Stück parallel. Ein normaler Raspi 4 begnügt sich Idle mit ca 2,8 bis 3W, unter Last können da schon mal 5, max. 6 W anstehen. Selbst Übertaktet komme ich da im Normalbetrieb nicht an die Grenzen von 6W.
Was ist es denn für eine Platte?
Die Montierung geht ja auch an das Netzteil, mit 12 V, und wenn die dann fährt wird das dann ja vermutlich auch um 1-2 A, und die Camera will ja auch 12 V und bei aktiver Kühlung so um die 25 Watt, hatte ich recherchiert. Die Spannung knickte dann auch von 12.1 V auf 11.8 ein. Daher der Rettungsanker "dickeres Netzteil" 600 W sollte ja reichen. Ich habe den Thread aber ausgelagert:
Link.
 
Ich habe den Stromverbrauch am USB des Pi im Verdacht
Schon möglich! Ich beschäftige mich auch grade mit einem RasPi in verbindung mit SSD wegen einer anderen Geschichte.
Denkt dran! (Ich habs hier bisher noch nicht gelesen...) Man kann beim RasPi die USB Stromversorgung erhöhen! Die ist Standartmäßig gedrosselt! Da steigen die SSD's gerne mal aus wenn nicht genug Saft kommt!
 
Beim RPi 4 kann man meines Wissens nach den USB Strom nicht mehr erhöhen.
Grüße
Hartmut
 
Hallo!
Denkt bitte daran, die USB 3.0 Schnittstelle des Pi 4 schafft max. 300MB/s, da hilft auch keine Super Highspeed SSD. Es reicht eine kleine mSATA mit Adapter oder eMMC Karte. Die ziehen nicht so viel Strom.
 
Zuletzt bearbeitet:
Um auf den Ausgangspunkt des Threads zurückzukommen, sehe ich die Verwendung von Astroberry so, dass das genau dann Sinn macht, wenn ich
a) meine Arbeitsschritte zumindest über einen langen Zeitraum automatisieren kann und
b) auf den Aufbau komplizierter lokal zu steuernder Hardware verzichten kann

wenn ich dann doch ständig runterrennen muss und einen Notebook/miniPC brauche, hab ich ja nix gewonnen.

Einen Aspekt sehe ich beim Astroberry noch:
Er ist superflink neu aufzusetzen, und kostengünstig, und von vorneherein dafür gedacht, remote zu laufen. Aus den vanilla läuft schon mal EKOS/KStars + INDI ziemlich easy, und für den USB over IP brauche ich nix außer einem script.

Beim Thema EKOS habe ich hier aufgezeigt, dass der Astroberry auch verwendet werden kann, um mit USB over IP einen verlängerten Arm eines WindowsPC zu realisieren. Ich finde das nach wie vor sehr interessant, denn der Ablauf wäre aktuell so:
- Im Idealfall habe ich eine feste Installation, eine schaltbare Stromversorgung (nutze hier einen alten Lightify-Schalter, kann aber letztlich genauso gut manuell gemacht werden). Der Astroberry fährt innerhalb von Sekunden hoch, aktiviert VNC-Server und connected zum Heimnetz
- Fokussieren und alle üblichen Maßnahmen muss ich natürlich vor Ort dann ausführen.
- Mindestens die Aufnahmekamera braucht dann einen Focusser
- per VNC kann ich jetzt aus dem warmen Zimmer auf den Desktop aufschalten
- meine gewünschte Aufnahme-SW ist dann auch lokal auf meinem Windows (in meinem Fall dann APT).
- ich kann lokal oder remote guiden (INDI auf dem Astroberry oder auf meinem Windowsrechner), meine Aufnahmesoftware kann per USB direkt auf die Kamera zugreifen.
- Lokal benötige ich dann einen Monitor oder halt trotzdem einen Notebook mit vnc, um die Startarbeiten (Fokus, einnorden, was auch immer) auszuführen.
- Für die USB-Ports habe ich jetzt einen aktiven USB-Hub bestellt, die 4 Ports am rasPi sind doch schnell weg.
- Eine Webcam zum Geräte-Selfie (beobachten, ob alles rund läuft, da ich keine direkte Sicht auf das Gerät habe) baue ich auch noch auf (IP-Cam oder ähnlich)

Ganz wichtiger Punkt :) :
- Soviel zur Theorie, Praxis fehlt noch. Ob das (USB over IP) stabil läuft, muss ich noch testen.
 
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