aths
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Re: (Refraktor / Spiegel) ?!
Hallo KaStern, meine Nachfrage war natürlich etwas zu kurz formuliert. Ich meinte Geräte in jeweils vergleichbarer Qualität und mit "üblicher" Blende, sprich Fraunhofer ganz grob um f/10 und die Newtons grob um f/5-f/6. Wenn ich das richtig verstanden habe, kommt es bei Planeten weniger aufs Licht und eher auf den Kontrast an, und hier liefert Zmek mit seiner Faustformel ja einen Anhaltpunkt, wobei es sicherlich wenig sinnvoll ist, seine Formel mit der letzten Nachkommastelle für bare Münze zu nehmen.
Wenn Bino schreibt, ein (im Budget von 300€ liegender) 114-mm-Newton würde etwa das zeigen, was ein (im gleichen Budget liegender, diese Annahme treffe ich mal implizit) 100 mm Refraktor zeigen könnte, so kann ich das kaum glauben. (100 mm Refraktoren in dieser Preislage sind wohl auch recht selten.) Wenn man Zmek in Näherung glauben darf, wäre imo die Vergleichbarkeit von 90 <-> 114 mm bzw. 102 <-> 135 eher gegeben, wobei solche Aussagen ja bekanntlich Zustand und Qualität des Gerätes nicht berücksichtigen.
mics Budget würde ausreichen, so es denn ein "normales Fernrohr" (kein Dobson) werden soll, um von Bresser was zu kaufen, und ich wage zu behaupten, ohne je einen Bresser besessen zu haben, dass man Geld sinnvoller anlegen kann, gerade was die mechanische Stabilität betrifft. Sind denn alle regulär schreibenden Amateure von ihrer Montierung bzw. dem Stativ so verwöhnt, dass sie einen Einsteiger auf diesen Punkt nicht deutlichst hinweisen?
Ich persönlich halte jedenfalls die 350 DM für den Revue-Komplettrefraktor für rausgeschmissenes Geld, trotz der (wenigen) schönen Stunden mit dem Teil. Das hätte man sparen sollen um sich dann gleich was zu kaufen, was stabil ist und nicht so derbe wackelt. Den Mond zu betrachten mit einem auf einem sicheren Stativ geschraubten Fernglas, und seien es nur 8 Vergrößerungen, war für mich jedenfalls auch ein sehr beeindruckendes Erlebnis.
Hallo KaStern, meine Nachfrage war natürlich etwas zu kurz formuliert. Ich meinte Geräte in jeweils vergleichbarer Qualität und mit "üblicher" Blende, sprich Fraunhofer ganz grob um f/10 und die Newtons grob um f/5-f/6. Wenn ich das richtig verstanden habe, kommt es bei Planeten weniger aufs Licht und eher auf den Kontrast an, und hier liefert Zmek mit seiner Faustformel ja einen Anhaltpunkt, wobei es sicherlich wenig sinnvoll ist, seine Formel mit der letzten Nachkommastelle für bare Münze zu nehmen.
Wenn Bino schreibt, ein (im Budget von 300€ liegender) 114-mm-Newton würde etwa das zeigen, was ein (im gleichen Budget liegender, diese Annahme treffe ich mal implizit) 100 mm Refraktor zeigen könnte, so kann ich das kaum glauben. (100 mm Refraktoren in dieser Preislage sind wohl auch recht selten.) Wenn man Zmek in Näherung glauben darf, wäre imo die Vergleichbarkeit von 90 <-> 114 mm bzw. 102 <-> 135 eher gegeben, wobei solche Aussagen ja bekanntlich Zustand und Qualität des Gerätes nicht berücksichtigen.
mics Budget würde ausreichen, so es denn ein "normales Fernrohr" (kein Dobson) werden soll, um von Bresser was zu kaufen, und ich wage zu behaupten, ohne je einen Bresser besessen zu haben, dass man Geld sinnvoller anlegen kann, gerade was die mechanische Stabilität betrifft. Sind denn alle regulär schreibenden Amateure von ihrer Montierung bzw. dem Stativ so verwöhnt, dass sie einen Einsteiger auf diesen Punkt nicht deutlichst hinweisen?
Ich persönlich halte jedenfalls die 350 DM für den Revue-Komplettrefraktor für rausgeschmissenes Geld, trotz der (wenigen) schönen Stunden mit dem Teil. Das hätte man sparen sollen um sich dann gleich was zu kaufen, was stabil ist und nicht so derbe wackelt. Den Mond zu betrachten mit einem auf einem sicheren Stativ geschraubten Fernglas, und seien es nur 8 Vergrößerungen, war für mich jedenfalls auch ein sehr beeindruckendes Erlebnis.