Celestron C8 Gitterrohrumbau

gibeon

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Hallo Bastelfeunde,

ich würde Euch heute gerne mein neuestes Umbauprojekt vorstellen. Angeregt durch diesen Thread: C8 Umbau, Hauptspiegel und die positiven Erfahrungen bezüglich Tubusseeing mit dem offenen Tubus meines Mewlon, habe ich mich an dem Umbau herangewagt. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an @Newtonuser , der mir mit seinen Vorbild und mit Rat und Tat zur Seite gestanden hat!

So aber nun zum Projekt. Wie bereits an anderer Stelle gesagt, betrachte ich mein C8 inzwischen als Forschungsprojekt und "erforsche", wie man die bekannten Nachteile dieser Teleskopklasse umgehen oder mindern kann. Aber Bilder sagen mehr als Worte:

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Noch ein paar Worte zu den verwendeten Materialien. Die "Ringe", an den beiden Spiegelzellen sind aus HPL Platten gefertigt. Das kommt in unserem Hobby öfter im Form von Hartpapier zu Einsatz. Die Lager der Rohre bestehen, wie die Rohre selbst, aus Aluminium. Der Überzug wurde mit Schrumpfschlauch realisiert, ein Idee von Wolfi, wodurch sich die Rohre wesentlich angenehmer anfassen, besonders bei niedrigen Temperaturen.

Das Firstkight steht aufgrund des Wetters leider noch aus. Alles in allem gefällt mit der Umbau ganz gut. Es ist wirklich erstaunlich wie steif diese Rohrkonstruktion geworden ist! Das hätte ich so nicht erwartet.

Was mir nicht so gefällt, ist das Gewicht des Ganzen. Durch die notwendigen Anbauteile hat das C8 fast 2 kg zugelegt! Ich habe aber schon eine Idee für eine Lightweight-Version, die ohne "Ringe" auskommt, mit hochfester Aluminiumlegierung und Carbon als Rohrmaterial diese Nachteile nicht hätte. Nach dem Umbau ist eben vor dem Umbau...;)

Viele Grüße.

Peter
 
Hallo Peter,

tolles Projekt. Wolfgang Höhle hatte vor etlichen Jahren auch mal sowas umgesetzt, allerdings mit einem C6. Seine Webseite ist nicht mehr online, nur noch im Archiv auffindbar und zumindest bei mir werden keine Bilder mehr angezeigt. SCT ohne Tubusseeing

Ich hatte vor etlichen Jahren mal ein C8 zerlegt und innen geschwärzt, allerdings ohne einen Gittertubus zu bauen. Allein das Schwärzen hat schon etliches gebracht. Der Himmelshintergrund war danach deutlich dunkler, insbesondere um helle Objekte.

Gruß
Jan
 
Man entschuldige mir meine Worte, aber ich muss hier einen Liedtext zitieren:

"Leider geil!"

Ich hoffe, der Umbau lohnt sich im Endeffekt und bringt nicht neue Probleme. Das Tubusseeing ist leider bei SC-Teleskopen ein Trauerspiel.

Baldige Clear Skies zum testen,

Jörg
 
Zuletzt bearbeitet:
Wolfgang Höhle hatte vor etlichen Jahren auch mal sowas umgesetzt, allerdings mit einem C6.
Hallo Jan,
Danke für Dein Lob.
Ich kenne das Projekt. Ich glaube, das hieß Gitty. Hat mich seinerzeit schon fasziniert. Dass ich sowas mal selbst machen würde, hätte ich mir aber damals nicht vorstellen können.

Viele Grüße
Peter
 
Servus Peter,
gratuliere auch zum fertigen Projekt.
Echt top geworden :y:. Die Arbeit hat sich gelohnt.
Bin schon auf das Firstlight neugierig und wie zufrieden du mit dem vorteil des Umbaus bist.
Grüße
Wolfi
 
Hi Wolfi,

schön Dein Projekt wiederzusehen.
Schön umgesetzt und bin gespannt auf die Beobachtungen und Analyse des Tubus-Seeings.
Klasse.

Frage mich immer wie man die Streben in der Länge justieren kann, damit die opt. Achsen übereinander liegen?
Hast Du justiert, oder sind die einfach nur alle gleich lang?
So wegen der Fertigungstoleranzen!

Grüsse aus dem Norden.

Martin

P.S.
By the Way: "Gitty", der C6 Gittertubus ist hier zu finden.
 
Frage mich immer wie man die Streben in der Länge justieren kann, damit die opt. Achsen übereinander liegen?
Hallo Martin,

Weil es in diesem Thread ja um meinen Umbau geht, will ich mal antworten:

Man lässt beim Zusammenbau einfach den Original Tubus drin und verspannt die Streben. Danach kann man den oberen Ring entfernen, den Tubus raunehmen und dann die Optik einsetzten und alles final montieren. Um die optische Achse zu überprüfen, habe ich mir ein Hilfsmittel in Form eines Alurohres gebaut, was genau in das Blendrohr passt.

Vielen Grüße
Peter

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Hi,

sehr schön geworden, das C8, Glückwunsch!
Ich hatte ein 14er ACF umgebaut, mit 4 Lüftern und Hartpapiertubus, dazu eine zweite Schiene war das dann 34kg schwer, aber dafür justierstabil und thermisch kontrollierbar. Den Tubus hatte ich mit Antireflexlack mit etwas Sand vermischt bemalt, auch das Blendrohr. So waren Reflexe, Thermik und Stabilität in Ordnung. Die ACF haben standardmäßig eine Spiegelfixierung und ein Baader Diamond Steeltrack hat kein Shifting. Blendrohr the Spiegel könnte ich über 12 umlaufende Schrauben für die Tubuselemente justieren, oder besser zurecht drücken.

Das Problem war am Ende das Gewicht und die Obstruktion trotz hoher Brennweite. Visuell ist mir ein SC trotzdem zu matschig und 3,5 Meter Brennweite sind nicht dem lokalen Seeing angepasst fürs Fotografieren.
Und ein Riesen Aufwand, würde ich nicht wieder machen wollen. Aber als Bastelobjekt ist ein SC ja dann doch zu gebrauchen ?

Planst du noch eine Streulichtsocke?

cs Alex
 
Hi Alex,
Danke fürs Lob.
Da hast du bei deinem SCT auch ganz schön Aufwand betrieben. Die Dinger laden zum. Basteln ein, oder vielmehr verpflichten fast...

Ein Streulichtsocke ist eine Option. Ich möchte es aber erstmal so probieren. Das Streulicht ist bei mir recht gut kontrolliert. Wenn man von hinten in das Blendrohr schaut, gibt da nichts was Reflexe erzeugt. Da sieht man auch am Tage nur die Spiegel.

Viele Grüße
Peter
 
Hallo in die Runde!

erstmal wahnsinnig geiles Projekt, sieht echt fantastisch aus ?

Mein Bruder und ich sind gestern darüber ins Gespräch gekommen was man noch alles da mit machen könnte.

Kennt ihr diesen nicht kompaktes SC Thread noch? bei cloudy nights gibts so einen ähnlichen auch nochmal deutlich ausführlicher.
Da setzt man die Schmidtplatte in den krümmungsradius des Hauptspiegels und der Fangspiegel an der ursprünglichen Position über eine normale Spinne, damit würde man die SC typische Koma auf Quasi 0 reduzieren.
Passend zu diesem und dem vorhergehenden Thread meinte @olli.mit.zwei.l sogar das ganze als Doppeltruss auszuführen.

Also eine gitterhälfte bis zur (ideal 3 beinigen) Spinne, und oben drauf dann nochmal bis zur Schmidtplatte.

Wenn man noch ein vor Fastar Modell hat kann man eventuell sogar die Obstruktion drücken wenn man den FS in eine andere Fassung mit anderer Blende setzt und somit noch den einen oder anderen mm der Schmidtplatte in der Mitte rauskitzeln kann, das wäre dann aber mit einem großen Fragezeichen ob das hinhaut.

Ich verlinke nochmal die genannten Beiträge, sind echt interessant und ich hoffe das macht villeicht jemand mal, das wäre das absolute ober SC :D



mit freundlichen Grüßen
Florian
 
Hallo Florian und alle anderen,

Das ist ein sehr interessanter Gedanke!
Im Prinzip betrachte ich den gezeigten Umbau als eine Art Prototyp. Obwohl ich mir im Vorfeld viele Gedanken gemacht habe, würde ich es aus heutiger Sicht anders machen.

Soll heißen, ich hätte schon Lust einen MkII - Umbau zu planen. Vielleicht mit einer neuen optischen Anordnung.

Allerdings brauche ich da sicher Hilfe mit Drehteile etc., denn die bisherigen Arbeiten habe ich mit einfachsten Werkzeugen und Maschinen gemacht.

Es bleibt also spannend und ich freue mich über jede Anregung.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende!
Peter
 
Hallo Peter,

gewagter Umbau, aber Respekt! Grundsätzlich eine gute Idee! "Du wirst sicher nicht zufrieden sein" und weiter basteln dabei viel Erfolg! So geht es zumindest mir immer beim Basteln! Das "Papier" würde ich gegen Alu tauschen und wie Du schon geschrieben hast die Streben aus Carbon, dies würde auch das Spiegelschifting des Designs reduzieren.

CS
Alex
 
Das hat mit dem Spiegelshifting nichts zu tun, das entsteht ganz woanders.
Das Spiegelshifting ist das verkippen des Hauptspiegels mit seiner Gleitschale auf dem zentralen Blendrohr beim Fokussierrichtungswechsel, und ist vollkommen unabhängig von der Tubuskonstruktion.

LG
Olli
 
Hallo Peter,

gewagter Umbau, aber Respekt! Grundsätzlich eine gute Idee! "Du wirst sicher nicht zufrieden sein" und weiter basteln dabei viel Erfolg! So geht es zumindest mir immer beim Basteln! Das "Papier" würde ich gegen Alu tauschen und wie Du schon geschrieben hast die Streben aus Carbon, dies würde auch das Spiegelschifting des Designs reduzieren.

CS
Alex
Hallo Alex,
Die MKII Version ist schon im Bau. Diesmal ohne diese "Ringe". Ich mach das mit einem Freund parallel, der sein Meade SCT gleichzeitig umbaut. Lasst Dich/euch überraschen.

Die Stabilität dieses HPL ist Wahnsinn! Allein ein paar Löcher zu bohren, hat trotz Kühlung mit Bohröl, mehr Verschleiß verursacht, als Stahl zu bearbeiten (ich fertige in einem anderen Hobby eigenen Messer an). Und von der Biegefestigkeit her, ist es einfachen Legierungen haushoch überlegen. Da müsste man schon hochfestes Flugzeug-Alu nehmen.
Nur hat die letzte Konstruktion das Gewicht merklich erhöht. Und genau da setzt der neue Entwurf an und reduziert die benötigten Teile auf das notwendigste.
Dem Spiegelshifting kann man durch geeignete Schmierstoffe auf dem Blendrohr (wo der HS gleitet) entgegenwirken. Das Schmiermittel müsste quasi beim Wechsel der Fokusrichtung jedes Mal verdrängt werden und dafür reicht die Kraft nicht. Deshalb kippt der Spiegel weniger. Hab ich bei meinem C8 auch gemacht.

Viele Grüße
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Peter,

bezüglich Spiegelshiftig bezog sich eher auf den offenen Aufbau, da hatte ich mich mißverständlich ausgedrückt. Wegen der Auskühlung im geschlossen Tubus hält sich die Wärme ja deutlich länger und wirkt sich auf die Ausdehnung von Blendenrohr/Spiegel und Verstellmechnismus aus, sind vielleicht nur ein paar Bogensekunden??????? Carbon hat einen, auf der Länge, kaum meßbaren negativen Ausdehnungskoeffizienten d.h. es wird mit der Abkühlung "länger" aber eher im akademischen Bereich, außerdem bekommt Dein "Tubus" mehr Steifigkeit was sich möglicherweise auch auf das Shifting auswirken könnte. Scheint ja ein generelles Problem der Optiken zu sein, bei einen mehr beim anderen weniger.

CS
Alex
 
Carbon hat keinen negativen Ausdehnungskoeffizienten, sondern einen recht kleinen positiven.
2x10^(-6)/K
Der negative Exponent macht den Wert nicht negativ.

LG
Olli
 
Hallo Olli,

leider nicht Korrekt!


Nee der negative Exponent macht den Wert mit -6 sehr klein nämlich -0,0000001/K wenn ich mich bei den Nullen nicht verzählt habe!

CS
Alex
 
Aber nur bei niedrigen Temperaturen, und auch nur die Faser selbst, da man aber keine formstabilen Teile aus losen trockenen Fasern ohne Alles herstellen kann, müssen wir von CFK ausgehen, also inklusive Harzmatrix, und da ist der Ausdehnungskoeffizient positiv, und zwar 2x10^-6

LG
Olli
 
Hallo Olli,

die am häufigsten eingesetzten Carbonrohre sind in Winkeln 15°/30°/45°/60° gewickelt oder haben eine Köperbindung (90°), meist in einer Matrix aus Epoxid seltener Vinylesther, der Wärmeausdehnungskoeffizient ist dann immer noch negativ, die stärkste Komponente im Verbund nämlich das Carbon gibt die hauptsächlichen Eigenschaften im Verbund vor, es sei denn im Versagensfalle dann reißt das Carbon (eher selten) oder es kommt zum Pull-Off dann versagt die Matrix. Weil die Carbonfaser anistrope die Matrix isotrope Eigenschaften hat.


Hier einige Quellen:

https://mediatum.ub.tum.de/doc/1393107/1393107.pdf (Seite 21 unten und Seite 22 oben)

um nur einige zu nennen!

Aber im Grunde ist es eigentlich Wurscht ob sich ein 1m langes Carbonrohr bei einer Temperaturänderung von 10°K um 0,001mm ausdehnt oder zusammen zieht!

CS
Alex
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Peter,

wunderbarer Umbau!
Die Stäbe aus CFK zu verwenden muss gut durchdacht sein. Die vorangegangene Diskussion, ob -1 oder +2 x10-6/K ist eher akademisch, da der Wert verschwindend gering ist und du keinen Einfluss drauf hast, falls du das Gelege nicht selbst herstellst. Der Ausdehnungskoeffizent von CFK ist sehr gering.
Das ist bei der Temperaturanpassung deiner optischen Flächen nicht immer von Vorteil.
Schließlich ändert sich bei Temperaturanpassung auch die Brennweite deiner Optik und da ist es von Vorteil, wenn die Tubuslänge einen guten Teil der Brenweitenänderung kompensiert. CFK kompensiert da wenig.
Den Fokusdrift müsstest du durch Test herausfinden und dann dich für den besseren Werkstoff für deine Anwendung entscheiden.

Gruß Thomas
 
Die Stäbe aus CFK zu verwenden muss gut durchdacht sein.
Hallo Thomas,
Danke für deine Tipps.
Wenn ich das richtig verstanden habe, sind die Abstände durch die HS Fokussierung beim SCT sowieso ziemlich variabel. Ob da ein paar 1000stel etwas ausmachen, weiß ich nicht. Der HS wird ja erheblich verschoben und den Fokus legt der Abstand HS zum FS in Bezug auf das zu fokussierende Objekt fest. Was sich ändern könnte, wäre der Backfokus. Aber doch auch nur um einen sehr kleinen Betrag.

Viele Grüße
Peter
 
Hallo Thomas,

genau da kommt der Vorteil von Carbon zu tragen, dass es sich gerade nur im akademischen Bereich verändert. Bei Metall-Tuben insbesondere Alu wage ich zu bezweifeln das es zu einer Temperatur-Kompensation kommt.

Quarzglas hat etwa 0,55 x 10^-6/K
Zerodur hat etwa 0 x 10^-6/K
Glaskeramik etwa 0-2 x 10^-6/K
PC hat etwa 65 x 10^-6/K

im Vergleich zu Aluminium das 23x10^-6/K hat!

Jetzt weiß ich nicht aus was die Linse bzw. der Spiegel beim C8 gefertigt ist, jedoch dürfte die Linse aus Glas bestehen und der Spiegel aus Glaskeramik, hier sind die Ausdehnungkoeffizinten klein ggü. der von Aluminium. Da dominiert doch das Alu beim Focusdrift!

Der durch die optischen Elemente verursachte Focusdrift ist eher klein und ich weis nicht ob er sich signifikant auf die Fokuslage auswirkt, muss man vielleicht mal für den C8 rechnen. Dann habe ich lieber einen Tubus mit nahezu 0 Längenänderung.

Bezogen auf den Umbau von Peter.

Ich habe einen GSO 10" RC mit Truss-Tubus, hier ist mir noch nie eine Focusänderung während der Session aufgefallen, wenn dann kommt die eher aus dem OAZ und den Anbauteilen im Imagetrain. Müsste ich aber tatsächlich mal überprüfen z.B. mit eine Bahtinov-Maske mit vielleicht einstündigen Intervall in einer Nacht mit großen Temperatursprüngen.

CS
Alex
 
Ich sollte vielleicht noch dazu sagen, dass ich vor allem Mond und Planeten damit beobachten/fotografieren möchte und von Hand fokussiere.
 
Hallo Peter,

dann wird es ja noch schlimmer mit Alu! Verwendest Du noch Barlow-/oder andere Linsen zum vergrößern? Ist ja bei den Sonnensystem-Usern oft angewandte Praxis??????????

Ergänzend zu meinen letzten Ausführungen dürfte die Änderung der Fokuslage durch Wärmeausdehnung der optischen Elemente Linse (Schmittplatte)/Spiegel klein bis sehr klein (vernachlässigbar) ggü. dem Einfluss des Spiegelshiftings sein?????????

CS
Alex
 
Servus beinand,
bei meinem SC -Umbau kann ich schon einen Fokusdrift feststellen. Aber der kommt eher von der allerfeinsten Mechanik einer Fokusiereinhei eines akten C8;).
Ich kann mich da den Thomas nur anschließen. Carbon ist nicht immer die
bessere Wahl. Bei kurzen Tuben ist oft ganau das Zusammenspiel aus Metall - Alu - Glas genau das richtige. Man muss es austesten.
Bei größeren Optiken gibt's da wegen Stabilität/Gewicht eher keine Überlegung.
Ich hab da auch noch einen 12" f4 Truss Newton mit viel Carbon und Quarzglas (im Avatar zu sehen), da ändert sich die ganze Nacht nix. Aber auch bei kleine f4 Optiken mit 8" und 6", mit bewuster wahl eines Blechtubus , weil eher billigere Spiegeltäger, ändert sich die ganze Nacht auch nix.
So ist meine Erfahrung.
 
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