Der Urknall

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Hallo Heidrun,

ich möchte dir noch mal (speziell) im Bezug auf die M-Theorie antworten:
sicher verstehen sehr (die Betonung liegt auf "sehr") viele Kritiker der M-Theorie diese nicht (und auch Laien wie wir), weil sie äußerst komplex ist. Dennoch weisen sogar manche String-Theoretiker - wenn auch verständlicherweise ungern - auf ihre Mängel hin (z.B Missachtung der Hintergrundunabhängigkeit; -> dein anderer thread).
Und auch Laien können ohne irgendwelchen (großen) mathematischen Aufwand erkennen, dass die M-Theorie kaum überprüfbare Vorhersagen macht, was aber eine gute Theorie ausmacht!

btw.: es gibt noch andere kosmologische Modelle zur Vermeidung der Urknallsingularität, z.B. Stephen Hawkings Keine-Grenzen-Hypothese.

MfG Patrick.
 
Nein,

ich sage nicht, dass er ein Spinner war - wo nimmst Du den Verdacht aus meinen Sätzen her? Aber Sokrates ist obsolet, das sokratische Denken ist m.E. in vielen Zügen nicht mehr mit der heutigen Sicht kompatibel. Hier kratze ich ganz und gar am alten Sokrates und ich halte dies auch nicht für ein Sakrileg.

SG
TWR
 
Heja TWR!
Die Dinge haben ein Wesen - sokratisch?
Hinter den Dingen stehen Ideen - platonisch?
Alles falsch? Alles Konstrukt unseres Gehirns? Wie die Mathematik?
Darüber möchte ich gern lesen. Was empfiehlst Du? Bedenke bitte, dass der Leser zwar vielseitig interssiert, aber nur von mäßigem Wissen ist und ihm viele wichtige Bereiche wie
Fourieranalyse, Aussagenkalkül, Integrale nicht zugänglich sind.
Allzeit klaren Himmel Pascha
 
Hallo Pascha,

worüber genau möchtest Du denn lesen? Wenn Du Dich für die Philosophen Sokrates und Platon oder für deren Lehren interessierst, brauchst Du vor Fourieranalysen & Co keine Angst zu haben. Oder geht es Dir eher um "aktuellere" Auffassungen der Dinge oder der Welt? Oder mathematischere?
Oder doch nur ein Ein- oder Überblick in die Philosophie allgemein?
Es gibt so furchtbar viel zu lesen, weißt Du. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />

Gruß
gem
 
Und auch Laien können ohne irgendwelchen (großen) mathematischen Aufwand erkennen, dass die M-Theorie kaum überprüfbare Vorhersagen macht, was aber eine gute Theorie ausmacht!
Hallo Patrick,

auch Einstein hat gedacht, man wird seine Relativitätstheorie niemals überprüfen können, bis man vor kurzem erst die Zeitdilatation an den müonen nachgewiesen hat, die auf der Erdoberfläche ankommen, obwohl sie so kurzlebig sind, daß sie schon weit oben zerplatzen müßten. Sie bleiben aber jung durch ihre hohe Geschwindigkeit.

irgendwann wird man auch die Mtheorie überprüfen können. Wie, das wissen eben auch die Erfinder heute noch nicht.
Heidrun
 
Hallo Heidrun,

Niemand will dir deine Philosophie wegnehmen oder dir die Lust darauf vermissen. Nur liegt es in der Natur der Sache (also des Wissens oder der sich auch entwickelnden Philosophie), dass sie (deine Philo.) einer kritischen Betrachtung ausgesetzt ist und sich entweder bewähren, weiterentwickeln oder gefallen lassen muss, dass sie nicht taugt. Es geht ja vorallem darum, auch aus all den Philosophien einen Konsens zu finden, welcher der Wahrheit und nichts als der Wahrheit am nächsten kommt (kommen kann).

Gruss, Greuti


Danke!
 
Hallo dasgem,

du bekräftigst die Aussage von Greuti.
ich hatte ihm ja auch im Prinzip zugestimmt.
verbunden mit der Frage, ob sich jemand meiner Philosophie anschließt.
Darf ich aus diesem *danke* schließen daß ich dich also zu meinen Sympathisanten zählen kann?
in dieser Hoffnung grüßt
Heidrun
 
Hallo Heidrun,

Es geht nicht darum ob und wieviel "Sympathisanten(innen)" eine Theorie hat/bekommt, sondern darum abzuwägen wie nahe sie der Wahrheit kommt (kommen kann). Also offene Geister und ein gemeinsames Suchen sind gefragt und keine vorgefassten, bzw. "verkalkten" Meinungen. Hab ich übrigens auch immer "dem Dingsbums <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />" zu erklären versucht.

Übrigens, das mit der Afterphilosophie war nicht schlecht <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/totlach2.gif" alt="" /> wie wäre es mit der edleren Bezeichnung "Phallusphilosophie" als Ausdruck der (manchmal zu grossen) Fortpflanzungslastigkeit und männlichen Dominanz <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />

Gruss, Greuti
 
Hallo Greuti,
Es geht nicht darum ob und wieviel "Sympathisanten(innen)" eine Theorie hat/bekommt, sondern darum abzuwägen wie nahe sie der Wahrheit kommt (kommen kann).
Da stimme ich dir zu. Wenn es sich um eine wissenschaftliche theorie handelt, etwa die vom Urknall.
Aber alles was darüber hinausgeht, über gesicherte Erkenntnisse, fällt in den Bereich der Philosophie.
Wenn also gesagt wird, die M Theorie sei nicht gesichert und nicht bewiesen, sondern eben nur eine Möglichkeit, die man auch nicht widerlegen kann, dann ist es Sache der Philosophischen Anschauung, ob man sie sich zu eigen macht, also zum Bestandteil seiner Weltanschauung.

Auch ist es Sache der individuellen Philosophie, ob man sich als Herr über die Natur fühlt oder als ein kleines Stäubchen im kosmischen Weltgetriebe. Auch die Frage, ob das Individuum eine Seele hat als eine Strahlung, die von ihm ausgeht, das ist eine Frage der individuelle Philosophie.

Deshalb ist die Frage berechtigt, ob jemand meine Weltsicht teilt, also meine Philosophie.

Treckie teilt meine Ansicht, er schreibt
Wir wissen ja gar nicht, ob unser Universum der "Normalfall" ist. Wir gehen davon aus, dass dort die selben Formen von Strahlung, Materie, etc. existieren. Wer kann das beweisen oder wirklich sagen, dass es so ist? Also ich meine es könnte sein, dass alles von Grund auf anders ist. Ja ich weiß, es ist sehr schwer vorzustellen. Allerdings ist es genau so möglich wie, dass alle anderen (vermeintlichen) Paralleluniversen genau so sind wie unser eigenes.
Sieh mal, der twir lehnt ja auch die Philosophien von Sokrates und Marx ab und hat sicher auch eine eigene, das ist nicht die Zaratustraphilosophie, wie ich vermutet hatte, aber welche, das sagt er auchnicht.
Es gibt auch Leute, die haben gar keine Philosophie, sie leben einfach so in den Tag hinein, so wie dieser Diogenes in der Tonne, aber vielleicht kann man das auch als eine Philosophie bezeichnen.

So hat jeder eben seine Weltanschauung und verständlicherweise sucht man nach Leuten, die die eigene Anschauung teilen. Und deshalb war meine Frage auch so formuliert.
Also offene Geister und ein gemeinsames Suchen sind gefragt und keine vorgefassten Meinungen. Hab ich übrigens auch immer "dem Dingsbums " zu erklären versucht.
Ich vermute, daß du von Clapebe sprichst, ich habe ihm eine PN geschrieben. Warum habt ihr ihn gemobbt, warum sagst du dingsbums?
ich habe in alten Threads gelesn. Ich denke hier gibt es viele diskutanten, die sehr intolerant sind und dogmatisch und andere Anschauungen nicht gelten lassen wollen.

Heidrun
 
Hallo ihr Diskutanten,
wie habt ihr das bloß gemacht, daß meine Schwester nicht mehr vom Computer wegkommt?
Hoffentlich wird das nicht zur Sucht.
Jetzt nehme ich sie aber mit raus, heute Abend darf sie wieder....

Grüße auch von Siegi
 
Hallo Heidrun,

ich weiß ehrlich gesagt nicht, was Du mit "Sympathisant" meinst. Es mag zwar hier im Forum einige Leute geben, deren Schreibstil ich zum Lesen "netter" finde als andere, aber in Diskussionen sollte es doch um Inhalte und nicht um Sympathie gehen.
Oder meintest Du mit der Frage, ob ich auch Anhänger der M-Theorie bin? Das muss ich verneinen, ich kenne diese Theorie nämlich gar nicht.
Ich wollte mich auch gar nicht an der Diskussion um Urknall oder nicht beteiligen, aber beim Lesen hat es mich dauernd in den Fingern gejuckt, mal was zur Verwendung des Begriffs "Philosophie" zu schreiben, und weil Greuti dann ein paar Worte dazu gesagt hat, habe ich mich bei ihm dafür bedankt.

Gruß
gem
 
Ja, Kletzwnbauer, die Samenkörner der heutigen kosmischen Srukturen entstanden, als Quantenfluktuatioen die mirkroskopischen Klumpchen in dem sonst gleichförmigen Hintergrund der Raumzeit erzeugten und die Inflation diese dann aufgeblasen hat zu makroskopischen Dimensionen.
So steht es geschrieben.
Aber kommt das denn hin mit den Größenverhältnissen?

Wenn ein Atom(kern) oder ein sonstiges Elementarteilchen auf das 10^90 fache aufgeblasen wird, dann ist es doch viel größer als eine Galaxie
oder sehe ich das falsch?

Heidrun
 
Hallo ihr Diskutanten, vielleicht ist das für Euch eine doofe Frage, aber eine Kollegin hat behauptet:

Wenn es im Weltall keinen Staub geben würde und wir könnten quasi mit Laserblick immer geradeaus gucken und zwischen den Sternen und Galaxien hindurch, dann müßten wir unsere Erde von der anderen Seite, also quasi auch unseren eigenen Hinterkopf sehen können.

Ist das so?

Siegrun

ps und noch eine frage:

ich habe mit meiner Schwester Heidrun zusammen diesen Internet Computer.
Kann ich mich dann separat bei euch anmelden (wir haben verschiedene Internetadressen)?
Es macht mir nichts aus, hier auch so mitzureden, aber es ist vielleicht irreführend, wenn ich immer unter dem Label von Heidi erscheine.
 
Ja, Kletzwnbauer, die Samenkörner der heutigen kosmischen Srukturen entstanden, als Quantenfluktuatioen die mirkroskopischen Klumpchen in dem sonst gleichförmigen Hintergrund der Raumzeit erzeugten...
Nein, nicht gleichförmig! Es ist nicht möglich Atome gleichförmig im Raum anzuordnen, so daß sie gleichen Abstand zu Nachbaratomen haben und alles in gravitativem Gleichgewicht ist. Es geht einfach nicht.
 
...aber es ist vielleicht irreführend, wenn ich immer unter dem Label von Heidi erscheine.
In der Tat, so ist es.
Besser wäre es unter neuem Namen zu Antworten (vielleicht "Heidruns Schwester").

Was das mit dem "Rückwärtsschauen" angeht, ist das Unsinn. Weiter oben wurde schon ausgesagt, daß das Universum unendlich groß ist, auch wenn wir nur einen Teil davon sehen. Man schaut immer unendlich weit geradeaus.
Wenn es nun doch einen gebogenen Weltraum gäbe, so müßte man ganz schön lange schauen, bis das Licht vom Hinterkopf im Auge ankommmt - so läppische zig Milliarden Jährchen.
Und zum Dritten wäre dieses Bild so winzig klein, daß es selbst mit den heute besten Teleskopen nicht erkennbar zu machen wäre.
 
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Hallo Siegrun,

...aber eine Kollegin hat behauptet:
Wenn es im Weltall keinen Staub geben würde und wir könnten quasi mit Laserblick immer geradeaus gucken und zwischen den Sternen und Galaxien hindurch, dann müßten wir unsere Erde von der anderen Seite, also quasi auch unseren eigenen Hinterkopf sehen können.
Das ist insofern völlig unmöglich weil die Lichtgeschwindigkeit begrenzt ist und wir immer in die Vergangenheit des Universums schauen müssen. Gemäss dem heutigen Wissen blicken wir rundum auf die Innenseite einer imaginären Kugel (vorstellungshalber) bei der die Wände aus der Zeit bestehen wo unser Universum gerade mal 400'000 Jahre alt war (Stichwort: Mikrowellenhintergrund). Heutiges Alter des Universum rund 14 Milliarden Jahre.

Wenn das dann irgendwann, irgendwie (spekulativ) trotzdem noch möglich wäre (bei begrenzter Grösse des Universums), dann müsste die Erde mindestens 19 Milliarden Jahre alt werden, um dann von der aus das Bild der heutigen Erde erblicken zu können.

Gruss, Greuti
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Re: Zarathustra und Nietzsche?

Hallo Heidrun,

hier einiges zur Richtigstellung:

Ich habe TWR mit Zaratustra und somit auch Nitsche in Verbindung gebracht, weil sein Foto mich an meinen Großonkel erinnert, und in dessen Arbeitszimmer stand eine Nietsche-Büste und er schwärmte von seinem Zaratustra.
Zarathustra und Nietzsche ist ganz falsch (von deiner falschen Schreibweise dieser Namen mal abgesehen). Richtig ist, dass das Bild nicht TWR darstellt, sondern den Erkenntnistheoretiker Karl Popper. Von dem solltest du unbedingt mal was lesen. Übrigens: Zarathustra hast du hier zuerst ins Spiel gebracht, niemand sonst.

Ich bin n i c h t Carina, Siegrun ist nicht Rona!
Wer hat denn das hier behauptet? Niemand vor dir! Leicht prüfbar, indem man hier im Thread nach der Zeichenkette Carina sucht. Wie kommst du denn auf so etwas? Wenn jemand etwas dementiert, was keiner behauptet hat, dann erscheint das zumindest ziemlich merwürdig (alte Kriminalistenregel).

Mir dämmert jetzt langsam etwas... Da war doch mal was... Da war doch mal was... Mir wird es schon noch einfallen, darauf kannst du dich verlassen.

Es grüßt dich<img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/huhu.gif" alt="" />
Dein alter Grufty

P.S.
Schreibt man Zarathustra und Nietzsche vielleicht im Französischen "Zaratustra und Nitsche"?
 
Nein, ganz abwegig ist das nicht mit dem eigenen Hinterkopf, den man sieht, wenn man nur weit genug in die eine Richtung schaut.

Es ist eine Möglichkeit, der durchaus nachgegangen wird. Damit sie Realität sein kann, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein:
1. Das Universum muß (geometrisch) geschlossen sein, also endlich aber unbegrenzt.
2. Es muß kleiner sein als der Radius unseres Gesichtsfeldes.

Zu 1: Es gibt bislang keine Möglichkeit, die großräumige Metrik des Universums experimentell festzustellen, z.B. einen Winkelexzeß in Dreiecken zu messen.
Zu 2: Unser Gesichtsfeld umfaßt nur eine Kugel mit einem Radius von 13,7 Millarden Lichtjahren. Das Universum selbst kann durchaus wesentlich größer sein. Dann sähen wir heute nur einen kleinen Teil des gesamten Weltalls.

Wenn es aber eine Richtung gibt, in welcher sich das Universum auf einem Weg von weniger als 27,4 Milliarden Lichtjahren schließt, dann sollten wir vielleicht nicht unseren Hinterkopf aber in zwei verschiedenen Richtungen ähnliche Strukturen im Weltall sehen.

Daraufhin sind die Daten der COBE- und der WMAP-Sonde tatsächlich abgeklopft werden. Bislang ohne Ergebnis. Das kann drei Gründe haben:
1. Das Universum ist nicht geschlossen.
2. Es ist größer als unser Sichtbereich.
3. Das Auflösungsvermögen reicht auch bei den WMAP-Messungen noch nicht aus.

Gruß, mike
 
Hi,

kommt darauf an, wieviel Zeit und Geld Du investieren willst. Also Bücher oder Internet? Und wie weit willst Du einsteigen? Es gibt ganz schöne Einführungen in das Thema -. halt immer etwas (oder manchmal arg) subjektiv.
Wie wär's mit was Leichtem:
Philosophie für alle, die noch etwas vorhaben von Wolfram Eilenberger.
Ansonsten: google mal ein bissschen rum. Du wirst hier gut fündig, aber Vorsicht: auch Spinner dabei!

MfG
TWR
 
Re: Zarathustra und Nietzsche?

Zitat:
Ich bin n i c h t Carina, Siegrun ist nicht Rona!

Wer hat denn das hier behauptet? Niemand vor dir! Leicht prüfbar, indem man hier im Thread nach der Zeichenkette Carina sucht. Wie kommst du denn auf so etwas? Wenn jemand etwas dementiert, was keiner behauptet hat, dann erscheint das zumindest ziemlich merwürdig (alte Kriminalistenregel).

Mir dämmert jetzt langsam etwas... Da war doch mal was... Da war doch mal was... Mir wird es schon noch einfallen, darauf kannst du dich verlassen.
Was gibt es hier nur für komische Onkels!

47 tau: #341863 - 29/10/2005 15:20 schreibt
>>>Im übrigen, die Wortwahl "ihr diskutanten" und das "mal eben jemanden reinlesen" lassen, da erinnere ich mich irgendwie dunkel...also da war doch...

darkenergy: #341886 - 29/10/2005 16:12 schreibt
die zusätzlich auch noch intelligente Kommentare von Schwestern oder Anhängern oder sonstwas hinzuziehen müssen (kommt mir übrigens seltsam bekannt vor,da war doch mal...),und dabei immernoch von ihrer "Philosophie" erzählen müssen.

daraufhin habe ich gefragt:
>>>macht mich doch mal schlau, was war denn hier mal?
bin ja richtig neugierig geworden...<<<

und eine netter Diskutant hat mich per PN aufgeklärt, daß hier mal vor kurzem auch zwei Schwestern aufgetreten sind, Carina und Rhona, mit denen wir, ich und Siegrun, nun verwechselt werden, daraufhin kam mein mein Erklärung, daß wir das nicht sind.
Das waren wohl Französinnen? Oder was soll die Anspielung auf die französische Schreibweise?

Also, alter grufty Bauhof, ich bin mit den alten Philosophen nicht so vertraut, daß ich sie auf anhieb richtig schreibe, ich habe mich ja auch dann korrigiert.

Heidrun
 
Hallo Mike, Klletzenbauer und Greuti,

danke für eure Antworten.
Mir ist schon klar gewesen, daß man diesen Blick *auf seinen eigenen Hinterkopf* nur theoretisch werfen kann, weil es kein so gutes Fernrohr gibt und das Licht auch divergiert, vorausgesetzt hatte ich auch in diesem Gedankenexperiment eine hinreichend lange Lebensdauer.

Aber da ja das Universum so schnell expandiert, daß das Licht gar nicht so schnell laufen kann um das Bild vom Hinterkopf einzufangen, daran habe ich nicht gedacht.
Problem gelöst, danke!

Siegrun

ich werde mich hier jetzt registrieren lassen, dann kann ich euch öfter befragen....
und der Grufty Bauhof hat dann wieder zwei Schwestern zur Gesellschaft, das wird ihn freuen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/totlach.gif" alt="" />
 
Re: Zarathustra und Nietzsche?

Heidrun, Siegrun, Carina, Rona, ClaPeBe, Silbi, etc., etc., die älteren Varianten hab ich schon wieder vergessen. Und da sag noch einer, der Dingsbums wäre "nur" ein alter Schizo, eher wohl sein eigenes Multiversum.
Leider ist er sich selbst noch nicht genug, sonst würde es für ein eigenes Forum ohne Fremdbeiträge reichen. Ich gebs echt auf. Dabei hat doch schon der gute alte Franz-Joseph gemeint "Wehret den Anfängen". Aber hier wohl nicht...
(Ende, over und aus, mehr sag ich dazu nicht. Provokationen zwecklos.)
 
Re: Zarathustra und Nietzsche?

Wer ist wer bei a.de?


Richtig ist, dass das Bild nicht TWR darstellt, sondern den Erkenntnistheoretiker Karl Popper.

Aha, ach so!

das wissen aber sicher auch hier nur die Insider.

Andre Knöfel, torsten Kran, Antares, Manu, ... da dachte ich immer das sind die Fotos der user.
Wenn Auva den Einstein hier die Zunge blecken läßt, kann ich mit denken, daß der Schreiber nicht identisch mit dem bild ist.
dasgem stellt ein undefinierbares tier zur Schau, Clapebe seinen Kater, Melanie ihre Ratte...

wie kann ich wissen, daß TWR hier seinen Erkenntnistheoretiker ausstellt?
Bauhof sagt mir das in einem so vorwurfsvollen Ton, daß ich mal die anderen fragen muß:
mal ehrlich, kennt ihr den Fred Popper?

Heidrun

und Ruediger mit Beitrag Nr. 1 gibt mir auch Rätsel auf:
kann mich mal jemand richtig aufklären?
man könnte ja denken, hier geht es zu wie in einem Hinterhoftheater....
 
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