Dobson mehr Backfocus geben

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Kusifu

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Hey Freunde.

Ich hab vor ein Filterrad in Zukunft zu verwenden
Ich plane mit 3D Druck und der Hilfe meines Bruders (Informatiker) ein motorisiertes (fürs Visuelle) zu bauen aber darum geht es hier nicht.

Jedenfalls hab ich vor ner weile eins gebraucht gekauft. Ich hab bisher immer ne Verlängerung für meine 2" Okulare gebraucht. Deshalb dachte ich da wäre genug backfocus da. Vorsorglich wollte ich mehr schaffen. Deshalb hab ich neue Positionen für die Stopper der Stangen gesetzt und Löcher gebohrt. Das sind etwa 2cm mehr, mehr geht nicht, da die Stangen einen zu großen Winkel haben und nicht mehr in die Löcher passen. Ich hatte kürzlich ne Beobachtungsnacht, es reicht nicht es fehlen schätzung mindestens so 3cm das Fokale scheibchen war noch recht groß. Wie das bei mir Funktioniert seht ihr an den Bildern.
Jetzt hab ich mehrere Ideen einige sehr Kompliziert unsicher ob ich sie umsetzen kann.

Eine ist einfach, hier möchte ich die Halterungsblöcke (da wo die stangen sitzen) einfach runter setzen, da ist etwa 14cm platz bevor sie auf was stoßen.
Problem die sind nicht geschraubt oder so so dern verleimt, hab den Dobson gebraucht gekauft, hab inzwischen Lüfter angebaut und die Fangspiegel Hezungskabel durch die Stangen mit steckern zum auseinandernehmen sowie die Gewichtanbringung angebracht rest vom Vorbesitzer.

Möchte die Halteblöcke nicht gerne mit roher Gewalt ausbrechen, sonst sind sie am ende nicht mehr genau so anliegend.
Habt ihr ne Idee was ich machen kann? Im besten Fall käme ich am ende nicht nur mit Filterrad in den Fokus sondern zusätzlich mit großfeld Bino, bei 1,25 Glaswegcorrector.
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Clear skies Felix
 
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Hallo,

Wenn du die Stangen ein Stück weit tiefer setzt, dann leuchtet der Hauptspiegel doch irgendwann am Fangspiegel vorbei. Im Grunde genommen machst du dann aus deinem 414/1868mm Dobson ein Teleskop mit einem effektiv kleineren Hauptspiegeldurchmesser. Du verschenkst dann Licht vom Teleskop.
Bei Dobsons kenne ich bisher immer die Bauart, das Filterräder oder Filterschieber immer innen am Hut im Lichtweg vor dem Okularauszug angebracht werden.

Viele Grüße
Gerd
 
Hi Felix @Kusifu ,

warum nimmst du nicht einfach neue kürzere Stangen oder machst die vorhandenen Stangen kürzer (reversibel)?

Ich habe das bei meinem 12 Zoll Dobson so gemacht. Super einfach und jetzt habe ich einfach 2 Sets an Stangen.
Das Problem ist aber tatsächlich wie von Gerd @Gerd-K geschrieben, dass man die Geometrie der Optik und auch Auslegung der Grösse des FS "verfälscht".

Gruß
Peter
 
Hallo,

Wenn du die Stangen ein Stück weit tiefer setzt, dann leuchtet der Hauptspiegel doch irgendwann am Fangspiegel vorbei. Im Grunde genommen machst du dann aus deinem 414/1868mm Dobson ein Teleskop mit einem effektiv kleineren Hauptspiegeldurchmesser. Du verschenkst dann Licht vom Teleskop.
Bei Dobsons kenne ich bisher immer die Bauart, das Filterräder oder Filterschieber immer innen am Hut im Lichtweg vor dem Okularauszug angebracht werden.

Viele Grüße
Gerd

Ist der Lichtweg bei dem bissl runtersetzen so schnell ein Problem bisher 2cm 5cm würde ich gerne noch machen. Mehr nur wegen dem Bino das muss aber nicht zwangsläufig mit dem Filterrad arbeiten. Der Fangspiegel erzeugt aktuell nur 20% obstruktion

Der andere Vorschlag, bräuchte wohl auch viele umbaumasnahmen, ka ob ich das hinbekomme und ich bin nicht sicher aber wäre es dan nicht schon im Strahlengang. Aber ja hätte den Vorteil das ich nicht mehr backfocus brauche
 
Hi Felix @Kusifu ,

warum nimmst du nicht einfach neue kürzere Stangen oder machst die vorhandenen Stangen kürzer (reversibel)?

Ich habe das bei meinem 12 Zoll Dobson so gemacht. Super einfach und jetzt habe ich einfach 2 Sets an Stangen.
Das Problem ist aber tatsächlich wie von Gerd @Gerd-K geschrieben, dass man die Geometrie der Optik und auch Auslegung der Grösse des FS "verfälscht".

Gruß
Peter
Das geht nicht weil der Winkel so kürzer die sind Breiter wird, müssen ja weiter auseinander dan passen die Löcher nicht mehr.
 
Ich bin gerade etwas verwirrt ich hab mal die Dicke mit Messchieber des Filterrads gemessen

Das hat nur 23mm
Dan müssten die 2cm die ich geschaffen hab aber reichen wiso tuen sie es nicht. Wie gesagt bei der alten Position hab ich ne 50mm Verlängerung gebraucht um in den Fokus zu kommen.

Ansonsten der Vorschlag das Filterrad hinterm Auszug anzubringen gefällt mir Prinzipiell.

23mm bei 414mm und betrifft ja nur ne ecke ist nix und ja auch nur Obstruktion, falls es überhaupt in den Strahlengang ragt.
Dan bräuchte ich nur ne Platte die vom unteren teil des auszugs auf das M54 Gewinde des Filterrads geht.
Mehr nicht, den ich will es eh motorisieren mit meinem Bruder sind da schon dran wird das klappen. Läuft es eh nur noch per Fernbedienung.
 

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Ist der Lichtweg bei dem bissl runtersetzen so schnell ein Problem bisher 2cm 5cm würde ich gerne noch machen. Mehr nur wegen dem Bino das muss aber nicht zwangsläufig mit dem Filterrad arbeiten. Der Fangspiegel erzeugt aktuell nur 20% obstruktion

Der andere Vorschlag, bräuchte wohl auch viele umbaumasnahmen, ka ob ich das hinbekomme und ich bin nicht sicher aber wäre es dan nicht schon im Strahlengang. Aber ja hätte den Vorteil das ich nicht mehr backfocus brauche
Bei 2cm ist der Lichtkegel am Fangspiegel schon 4,5mm größer, bei weiteren 5cm nochmal 11mm mehr.
So viel Reserve hat der Fangspiegel sicher nicht.

LG
Olli
 
Hallo,

Ich bin gerade etwas verwirrt ich hab mal die Dicke mit Messchieber des Filterrads gemessen

Das hat nur 23mm
Dan müssten die 2cm die ich geschaffen hab aber reichen wiso tuen sie es nicht. Wie gesagt bei der alten Position hab ich ne 50mm Verlängerung gebraucht um in den Fokus zu kommen.

Die 23mm sind die mechanische Dicke vom Filterrad, gemessen von Deckel zu Deckel vom Filterrad. Das ist aber noch lange nicht die optische Dicke vom Filterrad.
Du schließt ja das Filterrad irgendwie am vorhandenen Okularauszug an, vermutlich mit einem Steckanschluss. Auf der anderen Seite vom Filterrad benötigst du wieder einen Anschluss für das Okular. Wieder einen Steckanschluss. Diese beiden Anschlüsse musst du in den Lichtweg mit einrechnen. Das ergibt dann die "optische Dicke" für den Filterrad, wie viel optischen Weg es benötigt. Der ist größer als die mechanischen Abmessungen vom Filterrad.

Viele Grüße
Gerd
 
Du schließt ja das Filterrad irgendwie am vorhandenen Okularauszug an, vermutlich mit einem Steckanschluss. Auf der anderen Seite vom Filterrad benötigst du wieder einen Anschluss für das Okular. Wieder einen Steckanschluss. Diese beiden Anschlüsse musst du in den Lichtweg mit einrechnen. Das ergibt dann die "optische Dicke" für den Filterrad, wie viel optischen Weg es benötigt. Der ist größer als die mechanischen Abmessungen vom Filterrad.
nur einen der beiden Steckanschlüsse muss man hinzu addieren. Der männliche Anschluss des Filterrades verschwindet vollständig im OAZ, der weibliche Teil, wo das Okular reinkommt, nur den muss man hinzuaddieren.

LG
Olli
 
Ja alles gut.

Ich versuch die Option. Ne Alu platte Fräsen zu lassen und diese auf den löchern anzuschhrauben auf der anderen seite der Platte M54 die ich unten anbringe daran das Filterrad. Der Backfocus falls im Strahlengang ist Minimal und ich kann zurück auf die Originale Stangenposition.

Danke euch


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Hallo Felix

Deine F 4,5 Optik ist mit 20% Obstruktion schon recht eng auf Kante genäht. Da hast Du höchstens noch ein zu 100% ausgeleuchtetes Gesichtsfeld von maximal 10mm (eher deutlich weniger). Wenn Du nun die Bildebene um 50mm nach außen verlagerst reduziert sich das zu 100% ausgeleuchtete Feld um rund 11mm auf unter Null.
Das heißt, das Licht aus der Spiegelrandzone geht bereits teilweise am Fangspiegel vorbei und Du verlierst damit Öffnung.
Des weiteren währe die Verwendung eines Binos an F 4,5 ohne Glaswegkorrektors aus dem gleichen Grund nicht sinnvoll. Auf 110 mm Lichtweg verjüngt sich das Lichtbündel bei F 4,5 um satte 24,5mm und Du hast selbst am Großfeld-Bino nur einen Eingang von 28mm. Ein Großteil des Lichtes aus der Spiegelrandzone geht erst gar nicht ins Bino hinein. Hier empfiehlt sich ein Glaswegkorrektor von Siebert Obtics aus der Serie "New Large OCA here 38mm CA (B) SERIES" mit großem Durchgang. Der gestattet eine vollen Wegausgleich von 110mm auch ohne Verlängerungsfaktor. Alternativ kann man den OCS-A45 von Denkmeier in Erwägung ziehen.
Von den ganzen Korrektoren mit nur 22-24mm freier Öffnung möchte ich abraten. Mit den kleinen Dingern verliert man zu viel Licht!
Das geht nicht weil der Winkel so kürzer die sind Breiter wird, müssen ja weiter auseinander dann passen die Löcher nicht mehr.
Dumm gelaufen. Man kann das aber so machen wie bei ES. Da Werden die Stangen in unteren Bereich mit Winkeln an den Spiegelkasten befestigt. Da spielen die Rohrabstände und Winkel keine Rolle siehe Bild 2 und 3, rechtes Stangenpaar.

Gruß
Peter
 
Hi Felix @Kusifu ,

sorry mM ein Problem beim Filterrad soweit innen vor dem OAZ: ;)

Du musst die Vignettierung durch das Filterrad beachten.
Kommt natürlich auch auf die gewünschte, notwendige Feldgrösse an.
Hier eine Beschränkung wäre mM auch deutlich unschöner als höhere Obstruktion.

Ah, Peter @arago hat oben schon etwas detaillierte dazu geschrieben.

Gruß
Peter
 
Sorry, es hat sich alles zeitlich etwas überschnitten.
Den Filterschieber vor den Okularauszug zu platzieren ist auch nicht gerade ideal, was haben die Filter für einen freien Durchmesser? 42mm, 44mmm? Und dann kommt dann noch der ganze Lichtweg vom Okularauszug. Wie lang ist der? Da bleibt auch nicht mehr viel an voll ausgeleuchtetem Feld. Bevor ich da was ran bastele würde ich das in My Newton erst einmal alles komplett durchrechnen lassen. . . .

Gruß
Peter
 
Auf 110 mm Lichtweg verjüngt sich das Lichtbündel bei F 4,5 um satte 24,5mm und Du hast selbst am Großfeld-Bino nur einen Eingang von 28mm. Ein Großteil des Lichtes aus der Spiegelrandzone geht erst gar nicht ins Bino hinein
Hier empfiehlt sich ein Glaswegkorrektor von Siebert Obtics aus der Serie "New Large OCA here 38mm CA (B) SERIES" mit großem Durchgang. Der gestattet eine vollen Wegausgleich von 110mm auch ohne Verlängerungsfaktor.
Ohne Verlängerungsfaktor bleibt der Öffnungswinkel des Strahlenkegels der selbe, er wird nur weiter raus gerückt, Das Öffnungsproblem beim Bino selbst bleibt also das selbe.

Was spricht den gegen die Düring Barlow?

LG
Olli
 
Hallo Felix

Deine F 4,5 Optik ist mit 20% Obstruktion schon recht eng auf Kante genäht. Da hast Du höchstens noch ein zu 100% ausgeleuchtetes Gesichtsfeld von maximal 10mm (eher deutlich weniger). Wenn Du nun die Bildebene um 50mm nach außen verlagerst reduziert sich das zu 100% ausgeleuchtete Feld um rund 11mm auf unter Null.
Das heißt, das Licht aus der Spiegelrandzone geht bereits teilweise am Fangspiegel vorbei und Du verlierst damit Öffnung.
Des weiteren währe die Verwendung eines Binos an F 4,5 ohne Glaswegkorrektors aus dem gleichen Grund nicht sinnvoll. Auf 110 mm Lichtweg verjüngt sich das Lichtbündel bei F 4,5 um satte 24,5mm und Du hast selbst am Großfeld-Bino nur einen Eingang von 28mm. Ein Großteil des Lichtes aus der Spiegelrandzone geht erst gar nicht ins Bino hinein. Hier empfiehlt sich ein Glaswegkorrektor von Siebert Obtics aus der Serie "New Large OCA here 38mm CA (B) SERIES" mit großem Durchgang. Der gestattet eine vollen Wegausgleich von 110mm auch ohne Verlängerungsfaktor. Alternativ kann man den OCS-A45 von Denkmeier in Erwägung ziehen.
Von den ganzen Korrektoren mit nur 22-24mm freier Öffnung möchte ich abraten. Mit den kleinen Dingern verliert man zu viel Licht!

Dumm gelaufen. Man kann das aber so machen wie bei ES. Da Werden die Stangen in unteren Bereich mit Winkeln an den Spiegelkasten befestigt. Da spielen die Rohrabstände und Winkel keine Rolle siehe Bild 2 und 3, rechtes Stangenpaar.

Gruß
Peter
Ich hab doch bereits nen anderen Weg eingeschlagen. Und mach es hinter den Auszug

Ich hab nie gesagt das ich keinen Glaswegcorrector verwende. Den braucht man such wegen des Bino erzeugten Fehlers ich möchte aber gerne den 1,25x verwenden wenn das aber nicht geht such ok. Den vorgeschlagenen schau ich mir mal an.
 
Hi,

ich habe wie gesagt an meinem Dobson auch schon "rumgebastelt" und kürzere Stangen genommen, aber auch den OAZ komplett weggelassen und bei mir einen Baader Klappspiegel mit Adapter direkt auf die OAZ-Basisplatte geschraubt. Danach zur Fokussierung nur noch kurzbauende Helicalfokussierer am Ausgang des Klappspiegels drangeschraubt. Das Ganze spart viel Lichtweg.

Gruß
Peter
 
Noch eine kleine Anmerkung nur so als Vergleich:

An meinem ES-Dobson habe ich bei F 4,5 einen 88mm Fangspiegel, also 22% Obstruktion und erreiche damit ein zu 100% ausgeleuchtetes Feld von ca. 16mm.
Wie groß ist der ausgeleuchtete Bereich bei Felix?

Peter
 
Sorry, es hat sich alles zeitlich etwas überschnitten.
Den Filterschieber vor den Okularauszug zu platzieren ist auch nicht gerade ideal, was haben die Filter für einen freien Durchmesser? 42mm, 44mmm? Und dann kommt dann noch der ganze Lichtweg vom Okularauszug. Wie lang ist der? Da bleibt auch nicht mehr viel an voll ausgeleuchtetem Feld. Bevor ich da was ran bastele würde ich das in My Newton erst einmal alles komplett durchrechnen lassen. . . .

Gruß
Peter
Wie rechne ich das. Ich bin jemand der probiert einfach aus. Bei Mathe bin ich schnell raus. Ich hab bereits ne Idee wie ich ein Provisorium baue bevor ich das Fräsen lasse.
das sind 2" Filter standard eben also M48. Die Öffnung des Filterrads okularseitig ist M54
 

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Ich betreibe unter anderem neuerdings ein 31mm Nagler an dem Auszug, ich hoffe das wird voll ausgeleuchtet. Bisher bin ich davon ausgegangen.
 
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Den braucht man nur wegen des im Bino erzeugten Fehlers ich möchte aber gerne den 1,25x verwenden wenn das aber nicht geht such ok.
Nein, man braucht den nicht nur zum reduzieren des in den Prismen erzeugten Farbfehlers. Man braucht Ihn auch um den Binoeingang näher an die Primärbildebene heran zu bringen. Je näher an den Primärbildebene ich das Lichtbündel abgreife desto besser die Feldausleuchtung da an der Primärbildebene das Lichtbündel am kleinsten ist. Der 1,25er von Baader hat einen freien Durchgang von nur 24mm. Damit sparst Du eine Lichtweg ein von rund 30mm das heißt aber auch Dein "Engpass" von 24mm kommt rund 80mm vor der Primärbildebene zu liegen und wie groß ist Dein Lichtbündel bei F4,5 80mm vor der Primärbildebene? Das sind alleine nur für die Achse rund 18mm. Du hast aber nur 24mm Durchgang und der Fangspiegel schattet Dir vor der Bildebene auch noch einiges ab. Mit anderen Worten, Du hast eine lausige Feldausleuchtung mit entsprechend dunklem Bild. Daher auch der Hinweis auf die großen Korrektoren. Es macht durchaus einen Unterschied ob du 80mm vor der Primärbildebene einen freien Durchgang hast von 24mm oder rund 38mm!

Gruß Peter
 
Oha, zwischen 70mm und 88mm ist schon ein ordentlicher Unterschied. Ich würde an Deiner Stelle erst einmal My Newton herunterladen, alles mal gründlich ausmessen und schauen wie es mit der Ausleuchtung tatsächlich ausschaut. Das weiß man immer erst dann wenn alles bis ins kleinste durchgerechnet ist und My Newton ist dazu das richtige Werkzeug. My Newton gibt Dir dann die tatsächlichen Werte aus und Du kannst anhand der Werte dann sehen wo Du noch etwas optimieren kannst. So ins blaue hinein rumraten wird nichts. Bei der Beschäftigung mit My Newton kannst Du noch einiges lernen und wirst die Zusammenhänge erkennen.
Peter
 
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Oha, zwischen 70mm und 88mm ist schon ein ordentlicher Unterschied. Ich würde an Deiner Stelle erst einmal My Newton herunterladen, alles mal gründlich ausmessen und schauen wie es mit der Ausleuchtung tatsächlich ausschaut. Das weiß man immer erst dann wenn alles bis ins kleinste durchgerechnet ist und My Newton ist dazu das richtige Werkzeug. My Newton gibt Dir dann die tatsächlichen Werte aus und Du kannst anhand der Werte dann sehen wo Du noch etwas optimieren kannst. So ins blaue hinein rumraten wird nichts. Bei der Beschäftigung mit My Newton kannst Du noch einiges lernen und wirst die Zusammenhänge erkennen.
Peter
Hast du nen Link auf die schnelle finde ich nix
 
Ok ich finde was aber die Webseiten nicht erreichbar.
 
Ok hab my Newton mal runtergeladen und den Fangspiegeldurchmesser nochmal gemessen, dieses mal nicht mit Lineal sondern von Hinten mit Messchieber und komm auf etwas zwischen 82 und 84mm dan passt das auch zum nach dem rechner Nötigen
My Newton.PNG
 
Hallo Felix
Links im grünen Feld steht Brennebene über Tubus : 65mm. Das ist der erste Wert auf dem Du achten mußt. Der sollte mit dem realen Wert an Deinem Tubus überein stimmen sowie der Tubusdurchmesser / Hutdurchmesser. Dann kannst Du, unter Bearbeiten / Eigenschaften / Fangspiegel und im Feld "Details einblenden" (ein Häkchen machen), sehen wie es mit Deiner Ausleuchtung bestellt ist.
Mit etwas Improvisation am Okularauszugsrohr, in Sachen länge und Durchmesser, kannst Du simulieren wie es damit bestellt ist wenn Du vor der Bildebene im vordifinierten Abstand eine Einengung in Form eines Glawegkorrektors, Binoeingang oder Filter / Durchmesser einbringst.
Viel Spass beim ausprobieren!

Peter
 
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