Dwarf III

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Vorgestern Nacht war Andromeda dran…
Dazu habe ein EQ Mode 30s G60-Mosaik mit maximaler Bildanzahl erstellt (~250 pro Panel, 2 Panels). Da es zunächst in meinem unteren Panel einen Fehler gab, habe ich gestern Abend die Daten noch einmal durch Megastack gejagt.
Heute Morgen habe ich mir die resultierende FIT-Datei geschnappt und sie mit PixInsight entwickelt….
Andromeda D3.jpeg
 
Hallo Jörg,

ich bin begeistert über das Ergebnis! Einfach super! Mein First Light steht immer noch aus, am Wochenende könnte endlich was gehen. Bei solchen Bildern steigt die Vorfreude sehr!
 
Schöne Aufnahme Jörg...
Ich sehe einen leichten Grünstich im Bild, den man evtl. noch entfernen könnte. Vielleicht liegt's aber auch an meinem Laptop-Bildscirm.
 
Um mal in extrem schlechte Laune zu geraten: was macht denn der Dwarf am Ende alles genauso gut, wie eine Ausrüstung mit Motorfokus, Autoguiding, Astro-Cam, Montierung, etc. , wofür man schon Tausende Euro ausgegeben hat?

Wie bewertet ihr die Bildqualität? Ich hätte gesagt, die Bilder wirken ein bisschen blass. Mit einer 600D und einem Teleskop mit 500mm Brennweite (um auf den etwa gleichen Bildausschnitt zu kommen) und gleichem Ratio erhöht sich die Auflösung von 2.75“ auf etwa 1.75“. Heißt das nicht zu groß auszudrucken bzw. nicht so nah reinzoomen?
 
Alles was du schreibst stimmt!
Aber: schau mal, was man hier für rund 500€ geboten bekommt! Und wie klein und kompakt das Ganze ist… darum gehts doch!
 
Um mal in extrem schlechte Laune zu geraten: was macht denn der Dwarf am Ende alles genauso gut, wie eine Ausrüstung mit Motorfokus, Autoguiding, Astro-Cam, Montierung, etc. , wofür man schon Tausende Euro ausgegeben hat?

Wie bewertet ihr die Bildqualität? Ich hätte gesagt, die Bilder wirken ein bisschen blass. Mit einer 600D und einem Teleskop mit 500mm Brennweite (um auf den etwa gleichen Bildausschnitt zu kommen) und gleichem Ratio erhöht sich die Auflösung von 2.75“ auf etwa 1.75“. Heißt das nicht zu groß auszudrucken bzw. nicht so nah reinzoomen?
Dass der Zwerg hinsichtlich der Bildqualität nicht mit einer traditionellen Ausrüstung, also Teleskop, Montierung, Motorfokus usw... mithalten kann, ist klar. Aber das ist auch gar nicht das Thema. Dafür kannst du ihn halt überall mit hinnehmen.

Auf La Palma hatte ich nur das "kleine" Besteck dabei, aber das frist schon ordentlich Gewicht. Redcat 51, Guidescope, Montierung, Kabel, Asiair, Kamera + Filterrad usw... Das schleppt man alles nicht mal eben mit und schnell geht es damit schon gar nicht. Und genau da hat der Zwerg die Nase meilenweit vorn.
 
Um mal in extrem schlechte Laune zu geraten: was macht denn der Dwarf am Ende alles genauso gut, wie eine Ausrüstung mit Motorfokus, Autoguiding, Astro-Cam, Montierung, etc. , wofür man schon Tausende Euro ausgegeben hat?

Nichts! :)


Wie bewertet ihr die Bildqualität? Ich hätte gesagt, die Bilder wirken ein bisschen blass. Mit einer 600D und einem Teleskop mit 500mm Brennweite (um auf den etwa gleichen Bildausschnitt zu kommen) und gleichem Ratio erhöht sich die Auflösung von 2.75“ auf etwa 1.75“. Heißt das nicht zu groß auszudrucken bzw. nicht so nah reinzoomen?

Ja, damit werden keine großen Posterausdrucke möglich sein. Aber ein Bild von 40 x 60 sollte möglich sein. Das Teil ist kein Auflösungsmonster, so wird es auch nicht beworben und ja, für die Allermeisten ist das Spielzeug. Aber ich finde die Bildqualität beeindruckend. Wer mit Astrofotografie anfangen will und überhaupt mal gucken will, ob ihm das Spaß macht, ist damit glänzend bedient und wird sicher nicht nach wenigen Monaten dann ein 10 Mal so teures Rig kaufen wollen. Ich hätte mir gewünscht, vor 3 Jahren mit einem Dwarf 3 starten zu können. Das hätte mir wahrscheinlich viel Geld gespart. Womöglich würde ich dann erst heute über ein größeres Teleskop nachdenken und hätte in der Zwischenzeit schon alles über Bildbearbeitung gelernt.

Für mich besteht der Mehrwert in der Praktikabilität des Gerätes. Bessere Bilder mache ich mit den Apos. Ich kann es aber überall mit hinnehmen, es wird mich ab jetzt auf jeder Reise begleiten, es nimmt kaum Platz weg, und man hat immer die Möglichkeit mal kurz in den Himmel zu schauen. Wie ein Fernglas, das ich auch auf jeder Reise dabei habe. Es ist zunächst ein EAA Werkzeug. Das allein lässt ja schon viele vor ihm weglaufen. Ich kann das auch verstehen, wenn man das alles für überflüssig hält, aber für manche bietet es eben einen Mehrwert, der auch noch vergleichsweise günstig ist. Entscheidend ist aber tatsächlich, dass damit Bilder wie Jörg sie zeigt, möglich sind. Wäre das nicht so, wäre das Gerät unattraktiv.

CS Olaf
 
Ich muss hier schwer aufpassen keine Haue von @Gerd_Duering zu bekommen, wenn ich die kleinen Dinger etwas despektierlich als Telesköpchen bezeichne. Die Bildqualität kann mMn nicht mit der guten, üblichen Ausrüstung mithalten. Hier fällt die Optik qualitativ etwas ab, die schlechtere Nachführung und sicher paar weitere Faktoren. Ich hatte zuletzt zum Aufwärmen auch paar Objekte wie M31, M45 mit 470mm und ASI2600 aufgenommen, der Unterschied in der Auflösung ist schon deutlich. Der Vergleich ist natürlich etwas unfair, weil meine Kombi 1,65"/Pixel hat. Dazu eventuell noch der Detail- und Schärfeverlust durch die Forensoftware.
Naja, wie auch immer, für das Geld wird auf jeden Fall viel geboten.
 
Ja - es ist nur ein kleiner Sensor an nem kleinen Teleskop!
Aber nochmal: rechne aus, was ein gleich aufgebautes Set kosten würde, mit IMX678, 150mm Teleskop und GoTo Montierung, LiveStacking bitte auch noch dazu…
 
Ich muss hier schwer aufpassen keine Haue von @Gerd_Duering zu bekommen, wenn ich die kleinen Dinger etwas despektierlich als Telesköpchen bezeichne. Die Bildqualität kann mMn nicht mit der guten, üblichen Ausrüstung mithalten.

Ja die Bildqualität kann nicht mit hochwertiger Ausrüstung mithalten.
Das liegt aber nicht an der Größe der Optik sondern an deren Qualität und und Nachführung sowie der Leistungsfähigkeit von Software und Sensor.
Insofern ist ein despektierliches Telesköpchen nicht angebracht da mit hochwertiger Ausrüstung ähnlicher Öffnung beeindruckende Ergebnisse erreichbar sind.
Hier zb. mal ein schönes Ergebnis mit dem kleinen 51mm Redcat.


Aber klar allein das Redcat51 kostet ja schon das Doppelte des kompletten Dwarf III.
Von den Kosten der Kamera und der Montierung ganz zu schweigen.

Von daher ist das Dwarf III halt sehr preisgünstig und das merkt man dann natürlich auch an den Ergebnissen die damit möglich sind.
Es wäre schon arg realitätsfremd bei dem Preis des Dwarf III ein Ergebnis zu erwarten das mit Ergebnissen von Ausrüstung dien ein Vielfaches kostet mithalten kann.

Aber nicht jeder kann oder will sich eine sündhaft teure Ausrüstung zulegen.
Von daher ist es gut das es auch günstige Ausrüstung wie den Dwarf III gibt.

Grüße Gerd
 
Also so ein RedCat hat ja 250mm bei 51mm Öffnung - der Dwarf lediglich 150mm bei 35mm!!
Allein das ist schon ein Unterschied! Das RedCat51 ist eine Komplett andere Liga! Den Dwarf kann ma eher mit dem FMA135 von Askar vergleichen.
Zudem hing für das Bild eine ASI2600 Cam am RedCat - diese mit dem IMX678 Sensor zu vergleichen ist wie mit nem Ferrari am Ring gegen nen Trabi anzutreten, oder?!
 
Ich rechne mal:

Askar FMA 135 - 309 Euro
Asi 678 - 359 Euro
AZ gti - 350 Euro
Stativ- 100 Euro
AsiAir Mini - 290 Euro

Damit ist man schon bei 1408 Euro. Und dann braucht man noch Filter, die beim Dwarf schon dabei sind.
Ich behaupte, dass der Dwarf keine schlechteren Bilder macht als das zusammengestellte Setup, womöglich sogar besser nachführt als die ungeguidete AZ GTI.

Preislich also ein absoluter Nobrainer. Mobiler ist der Dwarf trotzdem noch. Um ihn zu toppen, bräuchte es schon einen Askar FMA 180 Pro, der kostet mit 580 Euro aber schon mehr als der Dwarf allein.

LG Olaf
 
Also so ein RedCat hat ja 250mm bei 51mm Öffnung - der Dwarf lediglich 150mm bei 35mm!!

Die Brennweite ist nicht das Entscheidende, sondern der Abbildungsmaßstab/Pixel.
Und was die Öffnung anbelangt müsste man den Abbildungsmaßstab/Pixel entsprechend anpassen.
Mit 30 statt 51mm Öffnung müsste der Abbildungsmaßstab/Pixel also um Faktor 51/30 = 1,7 schlechter sein dann bekommen die Pixel genauso viel Licht wie mit 51mm Öffnung ab.
Du musst also lediglich das Bild mit dem Redcat 51 auf 58,8% skalieren und du bekommst einen Eindruck davon was mit 30mm Öffnung machbar wäre.
Und genau darum ging es mir weil nocheinalex ja ganz bewusst mit Bezug zur Größe des Teleskops mit „Telesköpchen“ provozieren wollte.

Zudem hing für das Bild eine ASI2600 Cam am RedCat - diese mit dem IMX678 Sensor zu vergleichen ist wie mit nem Ferrari am Ring gegen nen Trabi anzutreten, oder?!

Ja natürlich, und den gewaltigen Preisunterschied hatte ich ja auch schon ausdrücklich betont.

Bitte versteh mich nicht falsch, es ging mir nicht darum den Dwarf schlecht zu machen, der bringt für seinen Preis ordentliche Ergebnisse.
Es ging mir darum deutlich zu machen was prinzipiell mit so kleiner Öffnung möglich wäre wenn Geld keine Rolle spielt und man das 5 fache oder gar noch mehr ausgeben würde.

Grüße Gerd
 
...Den Dwarf kann ma eher mit dem FMA135 von Askar vergleichen.
Zudem hing für das Bild eine ASI2600 Cam am RedCat - diese mit dem IMX678 Sensor zu vergleichen ist wie mit nem Ferrari am Ring gegen nen Trabi anzutreten, oder?!
Der IMX678 an sich ist sehr gut und rettet viel beim Dwarf 3. Hat die bekannten Vor- und Nachteile der kleinen Pixel. Die Optik fällt qualitativ sicher mehr ab.
 
So wie ich das sehe, ist die Optik im Dwarf tatsächlich recht gut - und vor allem auch etwas besser als beim Seestar S30.
Wie das im Vergleich zu dem kleinen 135mm Askar ausschaut weiß ich leider nicht.
 
Der einzig wirklich große Nachteil bei den Smartscopes (egal ob Seestar oder Dwarf) ist die fehlende Möglichkeit den Kamerasensor zu drehen…
Merk ich gerade wieder beim Kometen…
IMG_5883.png
 
Hmm.
Ich hätte eher eine grössere Version mit Rotator und Guiding erwartet.
Für mich ist die Verkleinerung ein Rückschritt.
Aber auch für den Mini werden sich Käufer finden.
LG Jens
 
Für mich wär’s jetzt auch nix, aber hey… gleicher Semsor wie im
S30, aber deutlich unter 1kg. Für Rucksackreisen schon nett
 
Guten Morgen ,

Smartscopes mit größerer Öffnung jenseits der 50mm erwarte ich eigentlich nicht, jedenfalls nicht als Linsensystem. Die dürften schnell viel zu teuer werden. Die Attraktion der Geräte besteht nicht nur in der Größe und der Mobilität, sondern auch im Preis/Leistungsverhältnis. Wenn eine dieser Attraktionen wegfällt, gibt es keinen Grund, es zu kaufen. Mich würde interessieren, was ein S70 oder Dwarf4 mit 70mm Öffnung, 300mm Brennweite und IMX585 Sensor kosten würde. 1500-2000 Euro? Das wäre schon günstig, aber ich glaube nicht, dass das wie warme Semmeln wegginge. Ich würde jedenfalls nicht umsteigen, und der Einsteiger wird primär auf den Preis achten, wenn er das Hobby ausprobieren will und noch nicht einschätzen kann, ob ihm das langfristig Spaß macht.

LG Olaf
 
Naja - es gibt ja dieses Konzept bereits. Aber halt sehr sehr teuer!
Spannend wird es, wo der S30Pro preislich landen wird, und mit welcher Optik/Brennweite am Ende. Soll ja im Januar endlich dann kommen.
Allerdings geht es mir wie dir: Solange die Geräte nicht „komplett“ sind ab Werk - also mit Polhöhenwiege und Rotator - sehe ich keinen Grund etwas größeres/teureres als den Dwarf III zu kaufen.
Was spannend wäre: Eine Optik mit rund 40mm Öffnung und etwa 180-200mm Brennweite, kombiniert mit dem IMX585 Sensor! Dazu nen Rotator, und ne integrierte Polhöhenwiege! Das Ganze als halbwegs kompaktes Paket, so etwa in der Größe und dem Gewicht des S50… DAFÜR würde ich tatsächlich 1000-1500€ ausgeben!
Aber wie gesagt: ab 750€ aufwärts muss das Gerät halt wirklich quasi alles bieten…

Den Dwarf Mini sehe ich als direkte Konkurrenz zum S30 - preislich gleich, qualitativ vermutlich auch, aber dafür spürbar kleiner und leichter. Ob sich DWARFLAB damit aber einen Gefallen tut weiß ich nicht! Letztlich zwackt es Verkäufe des D3 ab… Ich denke auch, dein D4 oder D3Pro wäre schlauer gewesen.
 
@Olaf M.

Naja solche teuren Geräte gibts ja schon am Markt und die scheinen ja auch irgendwie zu laufen?
Selbst das 5.000€ Teil von Celestron ?


Hier mal mein Versuch Pac Man "abzulichten".
Die Sterne sehen irgendwie naja aus :D

Die Farbe/n ... keine Ahnung?

- 360 x 30s Gain 60 im EQ Modus

Darks aus dem "Fundus" des Geräts benutzt, keine Ahnung ob es viel bringt eigene zu erstellen?
Die Sensortemp lag bei 16 Grad.

Bearbeitet in Siril, Graxpert und SEti.

Gruss
Marco
 

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Darks aus dem "Fundus" des Geräts benutzt, keine Ahnung ob es viel bringt eigene zu erstellen?
Die Sensortemp lag bei 16 Grad.
Hallo Marco,
soweit ich mich erinnere sind bei mir Darks mit Sensortemp. von 30°/32° hinterlegt. Laut Beschreibung solle man bei mehr als 8° Abweichung eigene Darks erstellen. Hab ich gemacht und funktioniert auch ganz gut.

Gruß
Hubert
 
Um mal in extrem schlechte Laune zu geraten: was macht denn der Dwarf am Ende alles genauso gut, wie eine Ausrüstung mit Motorfokus, Autoguiding, Astro-Cam, Montierung, etc. , wofür man schon Tausende Euro ausgegeben hat?

Wie bewertet ihr die Bildqualität? Ich hätte gesagt, die Bilder wirken ein bisschen blass. Mit einer 600D und einem Teleskop mit 500mm Brennweite (um auf den etwa gleichen Bildausschnitt zu kommen) und gleichem Ratio erhöht sich die Auflösung von 2.75“ auf etwa 1.75“. Heißt das nicht zu groß auszudrucken bzw. nicht so nah reinzoomen?
Es geht nicht um genauso gut sondern um Optionen! In der Fotografie sagt man, die beste Kamera ist die, die man dabei hat. Da schlägt dann ein iPhone auch mal eine Leica.
So sehe ich das mit dem Dwarf: das kleine Teil kann ich locker auch im Flieger auf die Südhalbkugel mitnehmen, was selbst mit meinem „kleinen“ 500mm Apo samt drumrum in einem normalen Urlaub undenkbar ist.
 
Guten Morgen ,

Smartscopes mit größerer Öffnung jenseits der 50mm erwarte ich eigentlich nicht, jedenfalls nicht als Linsensystem. Die dürften schnell viel zu teuer werden. Die Attraktion der Geräte besteht nicht nur in der Größe und der Mobilität, sondern auch im Preis/Leistungsverhältnis. Wenn eine dieser Attraktionen wegfällt, gibt es keinen Grund, es zu kaufen. Mich würde interessieren, was ein S70 oder Dwarf4 mit 70mm Öffnung, 300mm Brennweite und IMX585 Sensor kosten würde. 1500-2000 Euro? Das wäre schon günstig, aber ich glaube nicht, dass das wie warme Semmeln wegginge. Ich würde jedenfalls nicht umsteigen, und der Einsteiger wird primär auf den Preis achten, wenn er das Hobby ausprobieren will und noch nicht einschätzen kann, ob ihm das langfristig Spaß macht.

LG Olaf
Für mich müsste es kein S70 oder so sein, nur eine längere Brennweite. Dabei bekommt man mit einem 50mm Objektiv schon 200f4 oder ein 250f5. Wenn so eine Optik dann aus einem lichtstarken 135mm mit zuschaltbaren Konverter besteht und um einen Rotator ergänzt wird, wäre das eine wirkliche Ergänzung bzw. Pro Version zum aktuellen Dwarf III
 
Lustig… ich würde weniger Brennweite bevorzugen! Das erspart einem die zeitaufwändigen Mosaike.
Irgendwas so die 450mm resultierend wäre IMHO am coolsten für so ein kleines Teil
 
Hallo Alle,

Hier eine Aufnahme vom 1.11.25 1:22 Uhr bis 2:29 Uhr, Pferdekopf Nebel ohne Sterne leicht nachgearbeitet mit der Handy APP.

HD 37699 110x, 30s60, Astro Eq Modus auf Null Grad.
Dwarf intern automatisch verarbeitet und Sterne entfernt.
20 Frame Ausschuss wegen länglicher Sterne

Gruß Harald
 

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    Pferdekopf ohne Sterne.JPG
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Hallo,

NGC 1499 Kalifornia Nebel mit Sternenblende. 31.10.25, 23:29 Uhr bis 01.11.25, 00:48 Uhr, 2 Frame Ausschuss

NGC 1499 30s60 Astro intern mit Automatik verarbeitet.

Gruß Harald
 

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