Gerd_Duering
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Hallo Markus,
Es gibt aber einen ganz entscheidenden Unterschied.
Mein System ist ein echtes 2 spiegel System mit konvexem SP, ist also vom Cassegrain abgeleitet.
Der Ed-Jones CHiefs ist ein Einspiegelsystem und vom Newton abgeleitet.
Der plane Fangspiegel dient hier lediglich der Ablenkung des Strahlenganges und kann in jede beliebige Richtung gestellt werden oder auch ganz weggelassen werden ohne das es einen Effekt bezüglich der Korrektur am System hätte.
Mein System hat f/13,4 was ich für ein Planetenteleskop nicht als Nachteil ansehe sondern ganz im Gegenteil.
Ein Schiefspiegler ist für mich ein astreiner Spezialist und da mach ich keine Kompromisse, auch nicht beim Öffnungsverhältnis das sollte so langsam sein das ich mit astreinen Planetenokularen auch ohne Barlow einen vernünftigen Einblick habe.
Wer größere Felder möchte sollte es meiner Meinung nach beim Newton belassen.
Wozu soll da die Obstruktion weg, bei den niedrigen Vergrößerungen merkt man eh keinen Unterschied.
Nein ein Schiefspiegler hat seine Stäken bei hohen Vergrößerungen mit dementsprechend kleinen Feldern und ist ein ideales Gerät zur Verwendung astreiner Planetenokulare.
Den muss man nicht auf Weitwinkel trimmen.
Es wird eh keine Eierlegende Wollmilchsau draus.
Hier ein von mir nach den Eckdaten 12,5“ f/9,4 gerechneter CHiefs nach Ed-Jones.
ja das Layout eines Ed-Jones CHiefs sieht in der Tat so aus wie das für mein System, es ist ja auch der gleiche Korrektortyp verwendet worden.dein hier gezeigtes Optiklayout ist 1:1 was Zambuto mir für sein Design geschickt hat, nur das er eben praktisch mit ca. F/10 auskommt, was natürlich erfreulich ist, da F/20 schof sehr sehr begrenzent auf das Bildfeld wirkt
Es gibt aber einen ganz entscheidenden Unterschied.
Mein System ist ein echtes 2 spiegel System mit konvexem SP, ist also vom Cassegrain abgeleitet.
Der Ed-Jones CHiefs ist ein Einspiegelsystem und vom Newton abgeleitet.
Der plane Fangspiegel dient hier lediglich der Ablenkung des Strahlenganges und kann in jede beliebige Richtung gestellt werden oder auch ganz weggelassen werden ohne das es einen Effekt bezüglich der Korrektur am System hätte.
Mein System hat f/13,4 was ich für ein Planetenteleskop nicht als Nachteil ansehe sondern ganz im Gegenteil.
Ein Schiefspiegler ist für mich ein astreiner Spezialist und da mach ich keine Kompromisse, auch nicht beim Öffnungsverhältnis das sollte so langsam sein das ich mit astreinen Planetenokularen auch ohne Barlow einen vernünftigen Einblick habe.
Wer größere Felder möchte sollte es meiner Meinung nach beim Newton belassen.
Wozu soll da die Obstruktion weg, bei den niedrigen Vergrößerungen merkt man eh keinen Unterschied.
Nein ein Schiefspiegler hat seine Stäken bei hohen Vergrößerungen mit dementsprechend kleinen Feldern und ist ein ideales Gerät zur Verwendung astreiner Planetenokulare.
Den muss man nicht auf Weitwinkel trimmen.
Es wird eh keine Eierlegende Wollmilchsau draus.
Hier ein von mir nach den Eckdaten 12,5“ f/9,4 gerechneter CHiefs nach Ed-Jones.
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