Felix42
Aktives Mitglied
Hallo miteinander,
kürzlich hat Winnie diesen: http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=102171 recht erschreckenden Test aus der Lagune verlinkt. Tja, was fragt man sich da?
1.) Ist das ein Problem das hauptsächlich typische Einsteigergeräte mit sich herumtragen ( weil der Einsteiger eh nicht sieht wie schlecht die Optik wirklich ist ) oder zieht sich das durch alle Öffnungsgrößen dieser Preisklasse?
2.) Ist es ein Ausrutscher oder nicht?
3.) wie sieht es bei anderen Herstellern aus? Kann man da auch davon ausgehen das so ein Schrott verkauft wird?
4.) Werbeaussage: beugungsbegrenzt. Wie ist eigentlich die Definition: "beugungsbgrenzt ab 81% Strehl aufwärts" zu werten? Ist das irgendwo verbindlich definiert und damit allgemeingültig?
Ich finde die Einschätzung von Stathis fast schon sehr großzügig, wenn ein Teleskop bei gerade mal 2mm AP schon schwächelt ist es eigentlich eine völlige Lächerlichkeit sowas als beugungsbegrenzt anzupreisen. Kann man sowas irgendwem empfehlen der preiswert einsteigen und z.B. Planeten beobachten möchte? Wohl nur wenn man sich systematisch unbeliebt machen will.
Also: kann man bei so einer Streung bzw. "Qualitätsverweigerung" seitens der Hersteller überhaupt noch guten Gewissens eine Einsteigerberatung durchziehen bei der konkrete Geräte genannt werden? Dem Einsteiger zu zumuten evtl. drastische Qualtätsmängel selber zu erkennen bringt wohl nix. Erfahrungsberichte werden bei einer angenommenen Streuung von <0,4 Strehl bis wirklich beugungsbegrenzt völlig überflüssig. Was denkt Ihr?
Viele Grüße Felix
kürzlich hat Winnie diesen: http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=102171 recht erschreckenden Test aus der Lagune verlinkt. Tja, was fragt man sich da?
1.) Ist das ein Problem das hauptsächlich typische Einsteigergeräte mit sich herumtragen ( weil der Einsteiger eh nicht sieht wie schlecht die Optik wirklich ist ) oder zieht sich das durch alle Öffnungsgrößen dieser Preisklasse?
2.) Ist es ein Ausrutscher oder nicht?
3.) wie sieht es bei anderen Herstellern aus? Kann man da auch davon ausgehen das so ein Schrott verkauft wird?
4.) Werbeaussage: beugungsbegrenzt. Wie ist eigentlich die Definition: "beugungsbgrenzt ab 81% Strehl aufwärts" zu werten? Ist das irgendwo verbindlich definiert und damit allgemeingültig?
Ich finde die Einschätzung von Stathis fast schon sehr großzügig, wenn ein Teleskop bei gerade mal 2mm AP schon schwächelt ist es eigentlich eine völlige Lächerlichkeit sowas als beugungsbegrenzt anzupreisen. Kann man sowas irgendwem empfehlen der preiswert einsteigen und z.B. Planeten beobachten möchte? Wohl nur wenn man sich systematisch unbeliebt machen will.
Also: kann man bei so einer Streung bzw. "Qualitätsverweigerung" seitens der Hersteller überhaupt noch guten Gewissens eine Einsteigerberatung durchziehen bei der konkrete Geräte genannt werden? Dem Einsteiger zu zumuten evtl. drastische Qualtätsmängel selber zu erkennen bringt wohl nix. Erfahrungsberichte werden bei einer angenommenen Streuung von <0,4 Strehl bis wirklich beugungsbegrenzt völlig überflüssig. Was denkt Ihr?
Viele Grüße Felix