Ehemaliges Mitglied
Hallo zusammen,
neben der Lichtverschmutzung und der Luftunruhe beeinflusst ja auch die Transparenz der Atmosphäre eine astronomische Beobachtung stark. Nachdem ich hier im Forum immer wieder Angaben zur Durchsicht lese, die jemand auf einer Skala von z. B. 1 - 5 einschätzt, hab ich mir Gedanken dazu gemacht, wie man das eigentlich beurteilt.
Um die Lichtverschmutzung an einem Beobachtungsplatz einschätzen zu können, gibt es Dinge wie die Bortle-Skala oder die Grenzgrößenbestimmung anhand z. B. der Sterne des kleinen Wagens. Wenn die Sterne stark glitzern oder Planeten im Teleskop tanzen, dann ist das ein Hinweis auf unruhige Luft. Aber wie stellt man fest, ob die Atmosphäre gerade eher klar oder eher trüb ist?
Manchmal sind dünne Wolken da, die man sehen kann und die die Durchsicht zum beobachteten Objekt beeinträchtigen. Zum Beispiel sieht Jupiter dann ein wenig milchig und unscharf aus. Aber es gibt ja auch andere Trübungen der Atmosphäre (Saharastaub, Vulkanasche, andere feine Staubpartikel, etc.), die man nicht so offensichtlich erkennen kann und die doch einen Einfluss auf die Beobachtung haben. Wie macht sich das dann bemerkbar und wie schätzt man ein, wie stark die Transparenz getrübt ist?
Vielen Dank schon mal dafür, wenn jemand mir das etwas besser erklären mag.
Herzliche Grüße
Sabine
neben der Lichtverschmutzung und der Luftunruhe beeinflusst ja auch die Transparenz der Atmosphäre eine astronomische Beobachtung stark. Nachdem ich hier im Forum immer wieder Angaben zur Durchsicht lese, die jemand auf einer Skala von z. B. 1 - 5 einschätzt, hab ich mir Gedanken dazu gemacht, wie man das eigentlich beurteilt.
Um die Lichtverschmutzung an einem Beobachtungsplatz einschätzen zu können, gibt es Dinge wie die Bortle-Skala oder die Grenzgrößenbestimmung anhand z. B. der Sterne des kleinen Wagens. Wenn die Sterne stark glitzern oder Planeten im Teleskop tanzen, dann ist das ein Hinweis auf unruhige Luft. Aber wie stellt man fest, ob die Atmosphäre gerade eher klar oder eher trüb ist?
Manchmal sind dünne Wolken da, die man sehen kann und die die Durchsicht zum beobachteten Objekt beeinträchtigen. Zum Beispiel sieht Jupiter dann ein wenig milchig und unscharf aus. Aber es gibt ja auch andere Trübungen der Atmosphäre (Saharastaub, Vulkanasche, andere feine Staubpartikel, etc.), die man nicht so offensichtlich erkennen kann und die doch einen Einfluss auf die Beobachtung haben. Wie macht sich das dann bemerkbar und wie schätzt man ein, wie stark die Transparenz getrübt ist?
Vielen Dank schon mal dafür, wenn jemand mir das etwas besser erklären mag.
Herzliche Grüße
Sabine