Einstieg mit Flextube oder doch besser Reise-Dobson?

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Hallo zusammen,

ich bin neu hier. Lese aber schon eine Weile mit.

Ich habe bisher keine Teleskop-Erfahrung. Ich bin zwar schon immer Astro-interessiert gewesen und als ich ein Kind war hatten wir so ein kleines Fernrohr mit dem wir ohne Stativ versucht haben den Mond näher zu inspizieren. Und gerne gucken wir auch im Urlaub am Strand nach Sternschnuppen, wenn die Perseiden in den Sommerferien ihre Streifen an den Himmel zeichnen.

Letztes Jahr im Dezember kam dann Jupiter dem Saturn sehr nahe und ich dachte mir, dass es ja vielleicht ganz schön wäre, wenn man mal ein Teleskop hätte um sich das näher anzuschauen. Seitdem spukt mir das Thema Teleskop im Kopf herum und ich habe mich immer mehr in das Thema eingelesen. Als Erstes habe ich kurz nach Weihnachten mal bei E-Bay Kleinanzeigen reingeschaut und habe haufenweise 8" Dobsons und andere kleinere Teleskope gesehen. Meine Schlussfolgerung warum diese Dinge sehr häufig in den Kleinanzeigen zu finden sind: a) die Leute bekommen es geschenkt und haben da eigentlich kein Interesse dran. b) die Teleskope sind zu klein und man verliert den Spaß daran oder c) es macht einem prinzipiell Spaß, aber man möchte dann doch was Größeres.

Da ich wohl eher der c) Typ bin überspringe ich mal direkt den Kauf von etwas, was ich dann nach kurzer Zeit sowieso durch etwas Besseres ersetzen möchte. Ich habe überlegt was für mich in Frage käme. Erste Erkenntnis: Viel Öffnung hilft viel. Also war die erste Idee ein Skywatcher Skyliner 400P mit Goto. Großer Spiegel, Goto um schnell ans Ziel zu kommen, etwas höhere Kosten, aber dafür im Prinzip rundum sorglos. Gerne auch gebraucht, aber so etwas findet man dann doch eher selten oder wenn meist nicht da wo man wohnt. A propos: Ich wohne im Ruhrpott und lightpollutionmap zeigt hier eine Bortle-Klasse von 5 an. Da wäre es doch eigentlich ganz schön, wenn man das Teil auch mal irgendwohin mitnehmen könnte. Da ich gerade einen e-Up fahre ist so ein riesiger 75kg Trümmer wohl eher das Gegenteil von portabel. Und beim näheren Überlegen: Die Vorstellung jedesmal wenn man die Sterne beobachten möchte diese massive Rockerbox in den Garten zu schleppen und danach den auch nicht so leichten Tubus einzusetzen ist nicht ganz so überzeugend. Zumal ich auch gelesen habe, dass die Rockerbox mit 85 cm Breite nicht durch gängige Türen passen soll, spricht gegen eine Aufbewahrung in der Gartenhütte.

Also vielleicht doch eine Nummer kleiner. Ein 12 Zoll Dobson hat eigentlich auch immer noch eine recht große Öffnung. Das N305 Flextube ohne Goto ist mit 36kg schon eine ganze Ecke leichter und auch kleiner. In den Kleinanzeigen gibt es solche Geräte auch schon ab und an unter 900€. Damit könnte ich wahrscheinlich zumindest alleine mal raus aus der Stadt fahren und mir ein dunkles Fleckchen suchen. Aber mit Famile in den Urlaub und das Teil mitnehmen, dass könnte ich auf jeden Fall vergessen. Mein Frau meinte, dass es doch ganz schön wäre, wenn man sich schon sowas anschafft, das dann auch dahin mitnehmen kann, wo es richtig dunkel ist. In unserem Lieblingsferienort gibt es Orte die liegen in Bortle-Klasse 3. Daher habe ich mich als Nächstes in Richtung Reise-Dobson umgeschaut.

Ich bin auf z.B. auf das Explore Scientific Ultra Light Dobsonian 12" gestoßen. Das ist dann leider nicht ganz so schnell einsatzbereit wie ein Flextube, aber dafür deutlich kleiner und transportabler. Dadurch ist es natürlich auch viel besser zu Hause zu lagern. Aber für einen Up auf Urlaubsreise immer noch ein wenig groß(108l).
Das eleganteste Teleskop finde ich das 12Zoll von Hofheim Instruments. Es hat beeindruckende Packmaße und ist mit 15kg auch ein Fliegengewicht. Klar, hier bezahlt man hier hauptsächlich das außergewöhnlich leichte und kleine Design. Mit den zwei Mini-Köfferchen(58l!) ist alles auf das nötigste reduziert, aber eben auch perfekt um es zu verstauen und mitzunehmen.

Jetzt die Frage an Euch Experten: Ist so ein Leichtbau-Dobson auch etwas für den dauerhaften Einsatz zu Hause geeignet oder hat es zu viele Nachteile (Steifigkeit, häufiger nötige Kollimation (muss ich mich auch noch einlesen), ständiger Auf- und abbau). Ich bin echt hin und hergerissen. Ich könnte mir gut vorstellen mit einem 12" Flextube aus der Bucht zu starten, aber das kann ich halt nicht so leicht mitnehmen. Ich weiß, Ihr behauptet gleich, dass ich in 5 Jahren sowieso mindestens 3 Teleskope da stehen haben werde ;-)

Das Explore Scientific kostet ca. nur halb so viel, wie das Hofheim, allerdings nimmt das letztere auch nur fast die Hälfte des Volumens weg und da sind sogar schon die Stangen in den Koffern enthalten.

Schwierige Entscheidung.

Farnsworth
 
Hi,
Du packst in Deinen Text eine Menge Fragen / Überlegungen / Anforderungen, ist ja auch gut dass Du Dich intensiv damit befasst hast. Aber vielleicht gibt es da im Augenblick noch nicht die Antwort, weil Du auch gerade erst einsteigst und auch mal erfahren musst wieviel Lust Du später hast das vor Ort aufzubauen, kollimieren usw. Ich mag den Spruch hier im Forum 'Das beste Teleskop ist dasjenige welches man am häufigsten verwendet'. Und bei Dir als Neueinsteiger ist einfach noch schwer vorherzusehen wo für Dich die Reise hingeht. Insofern - ich bin seinerzeit mit einem 10" Zoll Dobson (ich war das Goto) eingestiegen und es war perfekt für den Einstieg. Nach einiger Zeit weiß man worauf man am meisten 'Bock' hat. Ich bin von 10" auf 14" umgestiegen und das macht einen Unterschied, aber, heij, tatsächlich auch schon im Impuls 'JETZT SCHNELL INS AUTO DAMIT'. Und Goto? Was habe ich geflucht wenn ich irgendwas nicht finde - aber schlussendlich ist man happy wenn man sich selber (also ich zumindest, ich gönne den Goto-lern ihren Luxus) dahin manövriert hat. Damit will ich sagen - wieso nicht doch einfach einem 8 bis 10 Zoll Dobson, eher Volltubus wenn Du DIch noch sportlich genug fühlst, und gebraucht einsteigen. Den kannste in einem Jahr veräußern wenn Du weisst wo bei Dir der Hase langläuft. Hier und im blauen 'Nachbarforum' gibt es häufiger was! Und es gibt ja genug gebraucht - unter anderem, denke ich, weil viele erst mal über so ein paar Anfangs'hürden' (nix schlimmes) durchmüssen - zB was wie von wo finden und betrachten...
CS
Andreas
 
Hallo,
Ich weiß, Ihr behauptet gleich, dass ich in 5 Jahren sowieso mindestens 3 Teleskope da stehen haben werde ;-)
das wäre möglich. Mit welchem Teleskop ich beobachten will, entscheide ich nach der jeweiligen Situation: z.B. Wetter, Himmelsqualität, Zeitaufwand des Aufbaus, zusätzlich fotografieren, Platz im Auto. Dann wähle ich unter meinen drei Kandidaten aus.

Was das Gewicht angeht: Ich würde mich nicht am Gesamtgewicht orientieren. Den Tubus kann man ja von der Rockerbox trennen.
Die Frage ist halt, in welcher Situation Dein Teleskop am häufigsten eingesetzt werden würde. Danach würde ich die Entscheidung treffen. Aber jeder Mensch ist anders, weshalb Dir niemand Deine Entscheidung abnehmen kann.
Am besten wäre es, Du könntest durch ein paar Teleskope schauen und wärst auch beim Aufbau dabei.

Gruß
Ronald
 
...
Jetzt die Frage an Euch Experten: Ist so ein Leichtbau-Dobson auch etwas für den dauerhaften Einsatz zu Hause geeignet oder hat es zu viele Nachteile (Steifigkeit, häufiger nötige Kollimation (muss ich mich auch noch einlesen), ständiger Auf- und abbau). Ich bin echt hin und hergerissen. I
...
Hi Farnsworth,

ich habe 2 Gitterrohr-Dobsons (12 und 20 Zoll). Sie sind wahrscheinlich das was du einen Leichtbau-Dobson nennst.
Selbstverständlich sind die für den dauerhaften Einsatz zu Hause geeignet. Nur so benutze ich die.
Früher bin ich mit dem 12" auch ins Feld gefahren.
Der 20" steht einfach aufgebaut in der Garage und wird einfach auf seinen Transporträdern in den Hof gefahren und los geht die Beobachtung.
Man könnte ihn auch am Tage wieder abbauen. Auf/Abbau ist in 5 Minuten erledigt. Das spare ich mir aber, ausser es ist eine lange Schlechtwetter-Periode in Sicht.

Der 12" ist ein Martini Umbau. Der ist so leicht, da braucht man keine Transporträder. Aufgebaut ist der auch schnell oder man lässt ihn aufgebaut, da er ja sowieso kleiner ist.
Die Flextube Modelle sind für mich noch viel zu schwer (14": Tubus 23kg, Montierung 48kg, die spinnen, soviel wiegt nicht mal mein 20" komplett) und warum nur ein halbes Gitterrohr. Für mich macht das keinen Sinn.

Und: Kollimation wird überbewertet. ;)

Für mich ist klar:
Wenn's bisschen kleiner sein soll 12" Gitterrohr-Dobson, ansonsten 14" oder 16" oder gleich 20". Dann Leiter nicht vergessen. ;)

Gruß
Peter
 
Erstmal danke an alle für die schnellen Antworten.

Ich mag den Spruch hier im Forum 'Das beste Teleskop ist dasjenige welches man am häufigsten verwendet'.
Genau über den Spruch bin ich auch schon ein paar mal gestolpert. Deswegen klang ja anfangs das Flextube so verlockend: Hochziehen, schnack, Einsatzbereit.
ich bin seinerzeit mit einem 10" Zoll Dobson (ich war das Goto) eingestiegen und es war perfekt für den Einstieg. Nach einiger Zeit weiß man worauf man am meisten 'Bock' hat. Ich bin von 10" auf 14" umgestiegen und das macht einen Unterschied, aber, heij, tatsächlich auch schon im Impuls 'JETZT SCHNELL INS AUTO DAMIT'.
Und genau das ist das wovon ich rede: Wenn ich damit anfange, brauche ich mir gar keinen 8er oder 10er kaufen, weil ich weiß, dass ich mehr will. Warum nicht direkt mit etwas passendem starten?
Und Goto? Was habe ich geflucht wenn ich irgendwas nicht finde - aber schlussendlich ist man happy wenn man sich selber (also ich zumindest, ich gönne den Goto-lern ihren Luxus) dahin manövriert hat.
Ich glaube über den Goto bin ich drüber weg. Das klang halt ziemlich verlockend. Objekt eingeben, ab dafür. Natürlich nach der Kalibrierung. Aber auf der anderen Seite sollen die Dobsons ja wirklich ziemlich simpel in der Bedienung sein.
Damit will ich sagen - wieso nicht doch einfach einem 8 bis 10 Zoll Dobson, eher Volltubus wenn Du DIch noch sportlich genug fühlst, und gebraucht einsteigen.
Gegen einen Volltubus sprechen aus meiner Sicht direkt mehrere Dinge: Platzbedarf beim Lagern und Transport. Und: Ja bei 8 oder 10 Zoll noch machbar, aber bei 12 oder 16 Zoll eher nicht so.

Ich denke, dass ich mich immer mehr mit der Gitterrohrbauweise anfreunde.

Farnsworth
 
Mit welchem Teleskop ich beobachten will, entscheide ich nach der jeweiligen Situation: z.B. Wetter, Himmelsqualität, Zeitaufwand des Aufbaus, zusätzlich fotografieren, Platz im Auto. Dann wähle ich unter meinen drei Kandidaten aus.
Aber so weit bin ich ja noch nicht. Deswegen würde ich ja gerne mit einem guten Allrounder anfangen. Ich weiß, dass es die Eierlegende Wollmilchsau einfach nicht gibt. Ein möglichst leichtes, günstiges und klein zu verpackendes Teleskop mit größtmöglichem Spiegel. Das sind einfach sich widersprechende Anforderungen.
Was das Gewicht angeht: Ich würde mich nicht am Gesamtgewicht orientieren. Den Tubus kann man ja von der Rockerbox trennen.
Die Frage ist halt, in welcher Situation Dein Teleskop am häufigsten eingesetzt werden würde. Danach würde ich die Entscheidung treffen. Aber jeder Mensch ist anders, weshalb Dir niemand Deine Entscheidung abnehmen kann.
Das Gewicht ist auch eher Sekundär. Aber eine 42kg Rockerbox ist schon was anderes, als ein Teleskop, was insgesamt nur 15kg wiegt. Aber auch da ist mir klar, dass es ja irgendwelche Nachteile haben muss (Steifigkeit und Preis z.B.). Das mir niemand die Entscheidung abnehmen kann ist mir klar, deswegen habe ich mir erhofft von jemandem Erfahrungen zu hören z.B. mit einem 12 Zoll Hofheim, der mir sagt. "Ja, für die Reise ist das ganze gut, aber für die dauerhafte Nutzung hat es folgende Nachteile..." Oder eben: "Nö super Teil, kannst Du immer benutzen".
Am besten wäre es, Du könntest durch ein paar Teleskope schauen und wärst auch beim Aufbau dabei.
Das wäre ja sehr schön, aber momentan klappt das nicht so wirklich mit den ganzen Corona-Beschränkungen. Ich habe vor 1-2 Jahren mal im Naturkundemuseum in Münster eine Ausstellung von Selbstbaudobsons gesehen und fand des sehr interessant. Ich weiß aber leider auch nicht, wo hier im Raum Dortmund ein Teleskop-Laden ist. Vielleicht hat ja da jemand einen Tipp. Termin-Shopping soll ja demnächst wieder gehen.

Farnsworth
 
ich habe 2 Gitterrohr-Dobsons (12 und 20 Zoll). Sie sind wahrscheinlich das was du einen Leichtbau-Dobson nennst.
Unter Leichtbau verstehe ich insbesondere den 12" von Hofheim Instruments. Der wiegt insgesamt gerade mal 15kg und ist zerlegt in zwei relativ kleine Koffer zu verpacken. Allerdings hat das auch seinen Preis. Für den Preis könnte ich auch den 16Zoll von Explore Scientific bekommen. Der ist dann wiederum deutlich größer verpackt. Da muss ich mir noch klar werden, was mir wichtiger ist.
Selbstverständlich sind die für den dauerhaften Einsatz zu Hause geeignet. Nur so benutze ich die.
Früher bin ich mit dem 12" auch ins Feld gefahren.
Der 20" steht einfach aufgebaut in der Garage und wird einfach auf seinen Transporträdern in den Hof gefahren und los geht die Beobachtung.
Man könnte ihn auch am Tage wieder abbauen. Auf/Abbau ist in 5 Minuten erledigt. Das spare ich mir aber, ausser es ist eine lange Schlechtwetter-Periode in Sicht.
Ich denke, wenn man mal 10-15 Minuten zum Aufbauen braucht ist es nicht so wichtig.
Die Flextube Modelle sind für mich noch viel zu schwer (14": Tubus 23kg, Montierung 48kg, die spinnen, soviel wiegt nicht mal mein 20" komplett) und warum nur ein halbes Gitterrohr. Für mich macht das keinen Sinn.
Ich glaube der Vorteil ist der kleinere Stauraum für die Aufbewahrung und dass es danach schnell einsatzbereit ist. Aber das Gewicht ist echt schon ordentlich.
Das ist schön zu hören :-)

Für mich ist klar:
Wenn's bisschen kleiner sein soll 12" Gitterrohr-Dobson, ansonsten 14" oder 16" oder gleich 20". Dann Leiter nicht vergessen. ;)
Wenn ich auch bereit bin Geld auszugeben, so möchte ich demnächst noch andere Anschaffungen tätigen. Also ich denke bei 16" ist Feierabend.

Fanrsworth
 
Hi,

ich bin einfach kein Flextube Freund zumindestens bei grösseren Dobsons ( >=12" ).
Ich finde auch beim Auf/Abbau gibt es da nicht wirklich einen Vorteil.
Es bleibt immer noch ein halber Tubus stehen während bei den echten Gitterrohr-Dobsons nur die flache und leichte Spiegelzelle übrig bleibt.
Und die Rockerbox ist wahnsinnig schwer (wahrscheinlich einfaches schweres Pressspan) und hat keine grossen Sichel-Räder, die für eine viel bessere Lagerung und Bewegung sorgen. Auch der Schwerpunkt ist dadurch viel tiefer.
Das Schiebesystem ist wahrscheinlich auch nicht so wiederholbar präzise wie der einfache Aufbau über ein Stangen-System.

Zur Kollimation:
Bei Gitterrohr Dobsons muss man das natürlich können und machen, da ja die Stangen auf/abgebaut werden.
Aber nach meiner Erfahrung wird die Kollimation selbst nach Wieder-Aufbau gut gehalten.

Mit einem Laser-Kollimator ist es auch wirklich nicht schwierig und schnell gemacht.
Die Taurus Dobsons haben dabei sehr gute Einstell-Schrauben die von oben bedient werden können.

Gruß
Peter
 
Bei den ganzen Überlegungen nicht vergessen,dass gute Okulare, Filter und weiteres Zubehör nochmals einiges kosten werden. Da kommt schnell noch mal ein guter 4stelliger Betrag beisammen...

Gruß Horst
 
ich bin einfach kein Flextube Freund zumindestens bei grösseren Dobsons ( >=12" ).
Ich finde auch beim Auf/Abbau gibt es da nicht wirklich einen Vorteil.
Es bleibt immer noch ein halber Tubus stehen während bei den echten Gitterrohr-Dobsons nur die flache und leichte Spiegelzelle übrig bleibt.
Es war das erste, was mir auffiel und mit dem Goto sah das einfach nach der rundum sorglos Lösung aus. Aber ich denke mittlerweile bin ich weg von Flextube und Goto.
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Und die Rockerbox ist wahnsinnig schwer (wahrscheinlich einfaches schweres Pressspan) und hat keine grossen Sichel-Räder, die für eine viel bessere Lagerung und Bewegung sorgen. Auch der Schwerpunkt ist dadurch viel tiefer.
Das Schiebesystem ist wahrscheinlich auch nicht so wiederholbar präzise wie der einfache Aufbau über ein Stangen-System.

Zur Kollimation:
Bei Gitterrohr Dobsons muss man das natürlich können und machen, da ja die Stangen auf/abgebaut werden.
Aber nach meiner Erfahrung wird die Kollimation selbst nach Wieder-Aufbau gut gehalten.
Ich denke, dass geht nach ein paar mal aber gut von der Hand, oder nicht?
Mit einem Laser-Kollimator ist es auch wirklich nicht schwierig und schnell gemacht.
Die Taurus Dobsons haben dabei sehr gute Einstell-Schrauben die von oben bedient werden können.
Die Taurus Dobsons fand ich auch sehr schön vom Design. Hast Du eins? Zumindest der Horst hat eins steht in seiner Signatur. Das 12er von denen wiegt auch nur 17kg oder so und ist etwas größer als das Hofheim. Dafür gibt es bei denen auch ein 16er.

Hat hier jemand Erfahrung mit den Gitterrohr-Dobsons von Explore Scientific? Preislich scheinen die ja echt okay zu sein, aber stimmt da die Qualität? Oder resultiert der Preis durch "Made in China"? Ich meine, so ein Hofheim ist ja "Made in Germany" und ein Taurus "Made in Poland".

Das mit den Okularen ist mir heute erst aufgefallen. Ich denke mal, dass am Anfang aber 3 reichen werden. Ich habe auch schon mit den Astronomy tools rumgespielt, die hier irgendwo verlinkt waren. Sehr hilfreich.

Farnsworth
 
Ich möchte noch hinzufügen, dass über Kleinanzeigen öftermals unseriöse Fake Angebote drinstehen. Sehe einen 12“Flextube regelmäßig auftauchen,immer mit den selben Fotos aber aus wechselnden Regionen...

Ich stand vor fast einem Jahr als blutiger Anfänger vor derselben Frage:
Habe mir dann schlussendlich bei einem Händler einen 10“ Flextube mit goto gekauft und bin ziemlich happy damit.
Ich kann visuell beobachten aber auch Kameras einstecken und den Stream via Apple TV an den Fernseher schicken (EAA).
10“ Zoll find ich von den Proportionen her den Sweet spot. Hatte mir auch den 12“ Flextube beim Händler angeschaut und der war für mich einfach ne Nummer zu groß. Ich glaub mehr Öffnung würde sich bei meinem Standort (Stadt) sowieso nur begrenzt lohnen...
Es gibt noch ein paar Baustellen mit StellarMate aber insgesamt ist es für mich persönlich die Eierlegende Wollmilchsau...

P.S. Habe auch einige (kleine) Modifikationen vorgenommen:
-Habe die Rockerbox auf einer Plattform mit Rollen befestigt. Damit hat sich die Gewichtsfrage erledigt.
-Mein Flextube macht mir keine Probleme beim Kolimieren. Ist in 2 Minuten erledigt. - Imbus Schrauben durch Rändelschrauben ersetzt.
-Astrozap Socke
-StellarMate bzw. ASIAIR pro

Sebastian
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich seh es übrigens als schwer bis unmöglich an ohne Vorahnung das genau zu einem passende Instrument zu finden. Zu unterschiedlich sind die Vorraussetzungen und Vorlieben und Abneigungen zeigen sich meist erst, wenn man einige eigne praktische Erfahrungen sammeln konnte.

Ergo ist der erste Teleskopkauf ein Schuss ins Blaue und selten genau der Treffer, den man sich erhofft hat. Vieles was einem in der ersten Euphorie nicht stört wird nach einer Zeit zum Hemmnis/Ärgernis und vieles was man zunächst nicht vermisst, braucht man nachher eigentlich schon zur eignen Zufriedenheit.

Der erste Kauf ist also erstmal eine Annäherung, nachher ist man schlauer.

Damit der Erstkauf finanziell nicht zur Geldverbrennung wird, empfehle ich in jedem Fall einen Gebrauchtkauf. Hat man daraus gelernt ( eigentlich will ich mehr Öffnung, weniger Gewicht, eher Refraktor als Reflektor, doch eher fotographieren als visuell beobachtenden, doch ein Goto etc.), trifft man als nächstes schon deutlich besser ins Schwarze...

Gruß Horst
 
Aber so weit bin ich ja noch nicht. Deswegen würde ich ja gerne mit einem guten Allrounder anfangen. Ich weiß, dass es die Eierlegende Wollmilchsau einfach nicht gibt. Ein möglichst leichtes, günstiges und klein zu verpackendes Teleskop mit größtmöglichem Spiegel. Das sind einfach sich widersprechende Anforderungen.
Eben. Die Widersprüche sind das Problem, aber nicht nur bei Dir. Das ist bei einigen Leuten der Fall. Nachvollziehen kann ich das nie, da mir die Entscheidungsfindung meistens leicht fällt.
Ich sehe nur folgende Möglichkeiten:
1. Du wartest, bis Du Dir andere Teleskope anschauen kannst.
2. Du kaufst auf gut Glück.

Gruß
Ronald
 
Ich seh es übrigens als schwer bis unmöglich an ohne Vorahnung das genau zu einem passende Instrument zu finden. Zu unterschiedlich sind die Vorraussetzungen und Vorlieben und Abneigungen zeigen sich meist erst, wenn man einige eigne praktische Erfahrungen sammeln konnte.

Ergo ist der erste Teleskopkauf ein Schuss ins Blaue und selten genau der Treffer, den man sich erhofft hat. Vieles was einem in der ersten Euphorie nicht stört wird nach einer Zeit zum Hemmnis/Ärgernis und vieles was man zunächst nicht vermisst, braucht man nachher eigentlich schon zur eignen Zufriedenheit.
Das sowieso. Aber die meisten Käufe die ich tätige sind gut überlegt. Ich hätte mir schon beinahe in der Bucht impulsiv irgendwas gekauft (wie im Prinzip ja alle vorgeschlagen haben), aber ich möchte doch erst noch ein wenig darüber nachdenken, was denn wohl besser zu meinen Anforderungen passt. Durch die Diskussion mit Euch langjährigen Nutzern kommen ja doch immer noch ein paar neue Aspekte dazu. Deswegen habe ich mich ja auch hier angemeldet ;-)
Damit der Erstkauf finanziell nicht zur Geldverbrennung wird, empfehle ich in jedem Fall einen Gebrauchtkauf. Hat man daraus gelernt ( eigentlich will ich mehr Öffnung, weniger Gewicht, eher Refraktor als Reflektor, doch eher fotographieren als visuell beobachtenden, doch ein Goto etc.), trifft man als nächstes schon deutlich besser ins Schwarze...
Also Fotografie schließe ich aus. Es gibt so viele so gute Aufnahmen im Netz, da werde ich sowieso nicht rankommen. Der Reiz des Ganzen für mich ist das mit den eigenen Augen zu sehen. Und möglichst auch Deep Sky. Vor ca. 5 Jahren war ich mal auf Madeira und ein Engländer(Rentner) hatte in der Lobby einen Zettel ausgehangen: "Looking to the stars with Peter" Er hatte auf dem Dach des Hotels einen kleinen Refraktor aufgestellt und diverse Objekte eingestellt und dazu was mit seinem iPad erzählt. Unter anderem war da der Saturn bei und ich fand es damals echt bemerkenswert den Saturn nicht auf einem dieser schnieken professionellen Fotos zu sehen, sondern eben mit den eigenen Augen. Auch wenn es nur ein winziger Punkt mit einem kleinen Strich drumherum war. Fotos können andere besser. Von daher ist eine entsprechende Montierung und ein Goto für mich eher optional. Außerdem: Im Fall der Fälle traue ich es mir zu die Elektronik und die Teile für ein Goto selbst zu konstruieren und mit meinem 3D Drucker auszudrucken.

Das Problem beim Gebrauchtkauf ist folgendes: So etwas wie ein 8" Newton/Dobson bekommt man wie Sand am Meer aber je größer es wird, oder Gitterrohrdobsons bekommt man zumindest bei den Kleinanzeigen gar nicht. Da muss ich wahrscheinlich hier in den Foren suchen.

Farnsworth
 
Hi @Prof_Farnsworth ,

alles richtig was hier geschrieben wird.
Insbesonders einfach mal starten, dann lernt man automatisch dazu.
Aber auch das sich vorher mit den Möglichkeiten zu beschäftigen ist wichtig.

Hast du eigentlich schon mal im Original die hauchzarten Fusselchen als das sich Galaxien und Nebel im Okular darstellen, gesehen?
Mich fasziniert der eigentlich enttäuschende Anblick sehr.
Sternhaufen sind da anders. Sie sehen meistens sehr beeindruckend aus. Viele, unzählbare Diamanten auf schwarzem Samt

Aber ich spüre, dass du tatsächlich ein visueller Beobachter von DS bist. ;)
Daher Gitterrohr-Dobson ab 12 Zoll.

Kauf dir ein DSC System dazu, dann wird die Position der Richtung des Teleskops simultan auf der Sternkarte (zB aufm Tablett/Smartphone, kabellos) angezeigt.
Hinschieben musst du aber selber.
GoTo brauchst du nicht, ausser du benötigst einen Roboter der das Hinschieben übernimmt. ;)

ZB einen von Taurus, habe ich ja auch und bin zufrieden damit und du kannst gleich ihr DSC System mitbestellen, dann wird das gleich eingebaut.

Gruß
Peter
 
Hallo Farnsworth,

also mein 12 Zoll Gitterrohr-Dobson war in den Kleinanzeigen zu finden. Da braucht man etwas Geduld.

Es kann keiner genau sagen, ob dir das was du siehst auch gefällt, egal ob mit 8 oder 16 Zoll. Bei diesen neuen semivisuellen Optionen wie evScope oder einer entsprechenden Brot und Butter Variante mit Kamera und Laptop (EAA) kannst du vorher anhand Bildern abwägen, was durchs Okular wahrgenommen wird ist dagegen viel individueller.

VG Klaus
 
....
Bei diesen neuen semivisuellen Optionen wie evScope ....
Hi Klaus,
das eVscope ist mM nicht semivisuell, das ist rein digital.
Das hat ja überhaupt keine Möglichkeit visuell zu beobachten. Der Sensor ist mitten im Tubus (falls es überhaupt einen Sensor hat und nicht alles simuliert ist).
Das ist eine Black-Box.

Gruß
Peter
 
Hallo Peter,

es ist mir egal ob man es so nennen kann, immerhin gibt es ja noch ne Art Okular. Ich wollte darauf hinaus dass de Einstieg ins Visuelle immer so ein bisschen ein Schuss ins Blaue ist. Am ehesten geben Zeichnungen den Eindruck wieder, sind aber zumeist von erfahrenen Spechtlern mit trainierten Augen erstellt.

Anyway, wenn die Investition nicht schmerzt, ist ein Einstieg mit einem guten 12 Zoll Gitterrohr-Dobson sicher nicht verkehrt.

VG Klaus
 
Ich bedanke mich bei Euch, für die vielen guten Tipps und halte mal die Augen offen nach einem schönen Gitterrohrdobson. Ich denke ich werde irgendeinen Kompromiss eingehen müssen was die Transportfähigkeit oder Größe angeht. Auf E-Bay-Kleinanzeigen gibt es aktuell ein paar interessante Instrumente z.B. ein 10Zoll von Schulten (kleiner als gewünscht, aber transportabel) und ein 12" Meade Lightbridge mit richtig viel Zubehör (Okulare/Filter)(Super Ausstattung, dafür nicht ganz so kompakt für den Transport). Nur leider alles in Süddeutschland. Eigentlich hatte ich nicht geplant über 1.000km an einem Tag zu fahren um ein Teleskop abzuholen, so reizvoll ich das auch finde(Heute würde das eh nichts mehr). Dann müsste ich wohl oder übel auch noch mal Benzin verbrennen, denn die Strecke fahre ich gewiss nicht mit dem E-Up an einem Tag hin und zurück.

Farnsworth
 
Hallo nochmal, ich starre wie gebannt auf die Kleinanzeigen, aber ich glaube das ideale Gerät, was ich suche taucht da höchstwahrscheinlich nicht auf. Ich habe mich gedanklich auf 10-12" eingeschossen. 16" wären zwar cool, sind aber dann doch etwas sperrig, da würde mir am besten das Taurus T400 zusagen, aber das müsste ich dann wohl neu bestellen. Ich würde erstmal lieber mit etwas Gebrauchtem einsteigen, da sind meist auch schon mehrere Okulare und Filter dabei.

Es war mal zwischenzeitlich ein 12" Flextube da, was preislich und Entfernungstechnisch attraktiv war, aber aktuell ist da nichts.

Ich habe auch ein älteres 10" Meade SC-gesehen. Gibt es jemanden der mehrere Systeme benutzt und den Vergleich zwischen SC und Dobson hat, ob ein SC auch was für den Einstieg ist? Wie gesagt: Rein visuell, keine Fotografie. Ich finde die kurze Bauform attraktiv, aber ein transportables Leichtgewicht scheint das auch nicht zu sein. 50kg, wenn ich richtig recherchiert habe.

Farnsworth
 
Wie gesagt, Vorsicht beim gebraucht Kauf. Habe schon wieder eine Anzeige gefunden mit immer den selben Bildern...


hatte es mir damals kaufen wollen. Da ist der Verkäufer abgesprungen als ich persönlich abholen wollte...
 
Hi Farnsworth

...
Ich habe auch ein älteres 10" Meade SC-gesehen. Gibt es jemanden der mehrere Systeme benutzt und den Vergleich zwischen SC und Dobson hat, ob ein SC auch was für den Einstieg ist? Wie gesagt: Rein visuell, keine Fotografie. Ich finde die kurze Bauform attraktiv, aber ein transportables Leichtgewicht scheint das auch nicht zu sein. 50kg, wenn ich richtig recherchiert habe.
...
Ich habe mehrere Dobsons und ein 8" SC.
Das SC benutze ich seit ich den 12" Dobson habe nicht mehr. ;)

Gruß
Peter
 
Danke für die Erfahrung, aber die Frage ist, würdest Du 'Dein' 8" Dobson nicht mehr benutzen, wenn Du ein 12" SC bekommen hättest? Oder beim Vergleich 12" SC vs 12" Dobson? Mir ist klar, dass beim SC 1-2 optische Elemente mehr im Strahlengang sind. Ist es das, was den Ausschlag gibt? Oder warum lieber Dobson als SC?

Farnsworth
 
Danke für die Erfahrung, aber die Frage ist, würdest Du 'Dein' 8" Dobson nicht mehr benutzen, wenn Du ein 12" SC bekommen hättest? Oder beim Vergleich 12" SC vs 12" Dobson? Mir ist klar, dass beim SC 1-2 optische Elemente mehr im Strahlengang sind. Ist es das, was den Ausschlag gibt? Oder warum lieber Dobson als SC?

Farnsworth
Ja, du hast recht. Der Vergleich 8" SC zu 12 " Newton/Dobson ist "unfair". ;)

Ich müsste also beides in 12" vergleichen (auf 8" würde ich beim Haupt-Teleskop sicher nicht mehr zurückgehen).
Es ist dann für mich trotzdem klar:
Ein 12" SC wird nahezu unbenutzbar auf Grund seiner Schwere und Grösse während ein 12" Dobson, natürlich Gitterrohr und nicht die "dämlichen" Tuben, locker und leicht zu handhaben ist.

Bei gleicher Grösse ist mM ein Newton optisch besser wie ein SC.
Ausser man benötigt die lange Brennweite des SCs.

Gruß
Peter
 
Tja, entweder nehmen und mit den Schwächen Leben (oder sie ausbessern) oder hinterher ärgern wenn es weg ist. Alternativ direkt High End kaufen und das doppelte zahlen. Entscheiden musst du das schon selber.

Ich mache darauf aufmerksam, dass dies noch ein Gerät erster Generation ist. Alle Unterschiede zur aktuellen Generation 2 kenne ich nicht, aber ich meine die älteren Modelle waren unter anderem schwergängiger. Die wurden übrigens auch neu eine Zeit lang unter 2000 Euro angeboten.

VG Klaus
 
Ich habe ein paar Reviews bei YouTube geguckt. Unter anderem soll die Lackierung ohne Primer aufgebracht sein und vor allem an den Ecken leicht abplatzen. Ob das bei Alu so tragisch ist, sei Mal dahin gestellt. Das mit der Leichtgängigkeit kann man sicher mit Teflonband in den Griff kriegen. Da Hofheim den 16er nicht mehr anbietet, würde ich nur den Taurus in Betracht ziehen. Sehr schönes Design, Gewichtstechnisch tut der sich aber nicht so viel zu dem Explore Scientific(31 vs. 38kg). Sieht aber zerlegt deutlich kompakter aus. Der ES besteht beim Transport aus 2 ziemlich großen Kisten. Ich habe das Gefühl, dass man das auch etwas cleverer ineinander verschachtelt in eine Kiste hätte verpacken können.

Bei Neukauf würde ich wahrscheinlich den 12er von Taurus oder Hofheim nehmen. Wie gesagt: Bin Anfänger, ich muss ja nicht gleich in die Vollen gehen :)

Farnsworth
 
Ich geb dir nen Tipp. Bevor du hier weiter alles zerdenkst und noch 4 Wochen grübelst welcher Dobson der richtige ist, solltest du lieber erstmal überhaupt anfangen.

Steck dein Geld erstmal in ordentliche Okulare von guter Qualität. Die kannst du an jedem Teleskop weiter benutzen in der Zukunft egal welcher Bauart und du wirst das sicher nicht bereuen. Dann kannst du von mir aus auch mit nem günstigen 8 Zöller / 10 Zöller gebraucht gucken und rausfinden, was du eigentlich willst und dir langfristig Spaß macht.

Ich hab schon oft Leute ertappt, die niiiiieeeeeeemals nie fotografieren wollten, und dann nach den ersten erfolgreichen Wochen / Nächten immer versucht haben, ihr Handy irgendwie in das Okular rein zu halten. :ROFLMAO::p Das war dann der Anfang von vielen vielen 1000ern die zum Fotografieren ausgegeben wurden hihi...

Was ich damit sagen will ist, dieses Hobby geht sehr schnell vom Hundertsten ins Tausendste und deswegen sollte man einfach wie hier schon viele gesagt haben loslegen und dann weiß man besser, wo es hingeht.
 
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