Endlich Waffengleichheit BXT jetzt auch für Siril

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Karstens Vergleiche zeigen, dass die KI keine neuen Strukturen erzeugt, jedenfalls nicht direkt sichtbar. Für mich sieht das Schärfen mit BXT sehr gut aus. Bei den anderen beiden Programmen werden offensichtlich nur die Sterne geschärft. Und dass BXT die Sterne auch nicht von sich aus "verbessert", wie offensichtlich die anderen beiden Programme, spricht für den Algorithmus.

Zusammen mit der Rauschunterdrückung (NXT) und dem Hintergrundabzug mit GraXpert, sind wirklich hilfreiche KI-Tools entstanden, die die Bilder maßgeblich verbessern können, wenn man sie mit Bedacht anwendet. Diese Bilder würde man so und mit den zusätzlich angewendeten Bildmanipualtionen nicht für eine wissenschaftliche Auswertung benutzten, aber darum geht es auch gar nicht.

Solange man die Programme nicht selbst geschrieben hat, muss man sich ohnehin auf die Entwickler verlassen und ganz ohne Veränderung am Bild wäre die Anwendung auch sinnlos. Sonst könnte man es ja auch lassen. Wer KI für Teufelszeug hält, muss sie nicht anwenden.

Gruß,
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
die Vollversion bringt mehr Details im Bereich Struktur und Staubanteilen im Nebel hervor. Ich habe nur die Grundeinstellung benutzt. Die Sterne sind eindeutig besser als in BXT.
Gruß Dieter
 

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  • Nordwand Parallax angepasst klein_012149.jpg
    Nordwand Parallax angepasst klein_012149.jpg
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Meine Ausgangssterne sind tatsächlich noch nicht perfekt.
Hallo Karsten,
glaube aber nicht das das die Ursache deiner 'Kartoffelsterne' nach Einsatz von BXT erklärt.
Mein Epsilon hatte zwischenzeitlich recht deutlichen Astigmatismus erzeugt und die Sterne entsprechend deformiert. Nach Correct only war alles nahezu perfekt.
Aber Eine saubere Kollimation hilft ungemein um einen sauberen Rohdatensatz zu bekommen. Je weniger wir hier rumkorrigieren müssen umso besser und um so näher bleiben wir bei der Realität.

CS,
Franz
 
Hallo Peter, Dieter und Franz,

Peter:
KI-Tools sind heute eine große Hilfe,
vorausgesetzt, man kennt ihre Stärken und Grenzen
und überprüft die Ergebnisse kritisch.
Am Ende ist es immer noch der Anwender,
der über die Qualität des Resultats entscheidet.

Dieter:
Vielen Dank für das Beispielbild.
Die Sterne sind darauf allerdings sehr klein dargestellt
und farblich stark verfälscht.
Ich gehe davon aus, dass es sich um eine reine Schmalbandaufnahme handelt.
Für die Beurteilung der Sternabbildung ist das daher etwas suboptimal.

Trotzdem sind die Details im Nebel und in den Globulen sehr beeindruckend.
Das spricht durchaus für eine gelungene Schärfung.
Am besten lässt sich der Effekt allerdings mit einem Vorher-Nachher-Vergleich beurteilen,
zum Beispiel in Form eines animierten GIFs.

Franz:
Dein Tipp mit „Correct Only“ war wirklich gut.
Damit gefallen mir die Sterne deutlich besser.

Meine Beispielbilder mit den „Kartoffelsternen“
waren übrigens in einer 300-%-Vergrößerung dargestellt.
Damit wollte ich die Problematik bewusst etwas hervorheben.
Das entschuldigt meine nicht ganz perfekte Kollimation natürlich nicht,
aber letztlich ist das Jammern auf hohem Niveau.

Grüße und CS
Karsten
 
Hier noch eins das ich kurz mit alten Daten gemacht habe. Das Bild wurde mit meinem alten Nikon 180mm + Atik 490. Stark Untersampelt 😁
 

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    IC1805 Nikon Neu Parallax klein_122523_1.jpg
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SyCon Parallax funktioniert bei mir nur gegrenzt. Hier ist ein Bild von M5 vorher. Darstellung ist Linear.
1783087270255.png

Und nach Parallax. Einstellungen sind eher Moderat bei 0,5 für die Sternreduktion und 1,0 für die Schärfung.
1783087340434.png


Schärfung, Sternreduktion usw. funktioniert schon. Aber halt nur unter einer Helligkeitsschwelle. Hier wird das nach dem Strecken nicht groß zu sehen sein. Aber bei einem anderen Bild von Andromeda war der komplette Kern tot. Das passiert nur, wenn die Autostretch Preview an ist. Wenn nicht ist es allerdings so, dass die Sterne, die hier verunstaltet werden, dann komplett flau und dunkel sind. Muss jeder selbst überlegen ob es einem das Geld wert ist. Bei so Features wäre ein 30 Tage Trial wie bei RC angebracht gewesen. Es berichtet allerdings nicht jeder über dieses Problem. Außerdem hat sich das Model nicht aktualisiert, nachdem ich die Pro Version runtergeladen habe. Das Freeware Model bliebt trotz Änderung im Skript in Funktion. Erst bei Siril Neustart hat es dann funktioniert.

Ich weiß nicht, ob ich irgendwo einen Bedienfehler mache oder ob BXT
mit meinen Daten einfach nicht gut zurechtkommt.
Deshalb ja auch meine Frage, ob das in Siril auch wirklich dasselbe leisten kann. Bei Syqon Prism kann man z.B. nicht nachschärfen. In PI geht das. So ist das Bild weich und aufgequollen. Graxpert schneidet viel besser ab. Da ist das Ergebnis immer perfekt ausgewogen.

Sollte BXT tatsächlich funktionieren in Siril wäre die ideale Kombo für Siril derzeit meiner Meinung BXT, Graxpert und Starless Axiom. Aber so wie das aussieht, legt BXT in Siril leider noch nicht gleichen goldenen Eier wie in PI. Das Ergebnis der Objektschärfung in deinem Bild spricht aber schon für sich. Das sind Welten im Vergleich zu den beiden anderen Tools.

Grüße
Joachim
 
Hallo Dieter und Joachim,

@ Dieter: Nochmals vielen Dank für das Beispielbild. Auch hier sind sehr schöne Details zu erkennen. Allerdings ist es ohne das jeweilige Ausgangsbild wirklich schwer, die Unterschiede objektiv zu beurteilen.

@ Joachim: Jetzt kommt langsam Licht ins Dunkel. Als blutiger BXT-Anfänger habe ich natürlich den klassischen Anfängerfehler gemacht und BXT auf das bereits gestreckte Bild angewendet, anstatt auf die lineare Version. Kein Wunder also, dass meine „Kartoffelsterne“ dabei herauskamen. 😄

BXT neu .jpg


Nachdem ich den Workflow jetzt richtig verstanden habe, sehen die Sterne auch schön rund aus.
Damit habe ich die Vollversion von BXT nun auch guten Gewissens gekauft.

Grüße und CS
Karsten
 
Damit habe ich die Vollversion von BXT nun auch guten Gewissens gekauft.
Das hätte ich wahrscheinlich auch besser machen sollen.

In der gestreckten Version sieht man das bei dem Kugelsternhaufen zwar nicht, aber bei Galaxien ist das auch im Ergebnis störend.
1783090541227.png


Das ist natürlich ein 150% Ausschnitt. So sieht es schon besser aus. Wenn man bedenkt, dass an dem Tag 4-4,5" Seeing war, dann kann sich das durchaus sehen lassen.
1783090674009.png
 
Hallo Joachim,
wie sieht denn das Ergebnis bei den Bildern mit ausgebrannten Bereichen (z.B. M31) aus, wenn du in diesen Fällen das Parallax-Tool auf das bereits gestreckte Bild und nicht auf das lineare Bild anwendest?

Grüße und CS
Karsten
 
Auf dem gestreckten und auch auf dem vorgestreckten Bild habe ich die Probleme nicht. Allerdings hat das Probleme bei den Sternen. Ich kann natürlich bei einem linearen Bild größere und hellere Sterne deutlicher reduzieren als bei einem Gestreckten wo die halt schon so groß sind, dass die Reduktion kaum einen sichtbaren Effekt hat.

Links ist das gestreckte Bild mit Parallax behandelt, rechts ist das lineare Bild mit Parallax behandelt. Links sehen zwar die Sterne kleiner aus, das liegt aber daran, dass ich hier wegen diesem Problem die Sterne entfernt und getrennt bearbeitet habe. Im rechten Bild habe ich die Sterne nicht entfernt. Links sind die Sterne sozusagen gar nicht mit Parallax verkleinert, sondern einfach weniger gestreckt und in Gimp mit Unschärfemaske geschärft. Gehlt also im Prinzip auch ganz ohne KI.

Das Problem bei dem Ganzen ist, dass Parallax auf dem von Graxpert entrauschten Bild nicht wirklich gut funktioniert. Man muss also vorstrecken, Parallax anwenden, dann mit Graxpert nicht optimal auf dem halb gestreckten Bild arbeiten dann nochmal strecken. Links habe ich Parallax auch deutlich moderater eingesetzt als rechts. Dieser harte Look mit den starken Staubbändern gefällt mir persönlich nicht so. Ich habe lieber weiche Farbübergänge mit vielen aber weniger stark kontrastierten Details.
1783100126210.png
 
Ich habe meinen Omega Centauri nun auch nochmal neu bearbeitet mithilfe von BXT und den neuen Erkenntnissen.

NGC5139_20260516_AITest_final.jpg

Leider habe ich mit 150s pro Frame zu lange belichtet. Insgesamt sind es 31x150s geworden. Dafür kann ich die lineare Skalierung direkt übernehmen. Der Kern ist ausgebrannt. Ich habe BXT in PI mit "correct only" und "luminance only" verwendet. Außer SPCC zur Farbkalibrierung und MultiscalAdatveStretch aufs lineare Bild habe ich nichts weiter am Bild vorgenommen.

Gruß,
Peter
 
Hallo Peter (@pem.fue),

du hattest mich ungefähr vor 47 Posts direkt angesprochen, bitte entschuldige die verspätete Reaktion ...

Ich möchte kurz auf ein paar deiner Punkten eingehen und danach noch meine Perspektive vermitteln. Wie gesagt, einiges ist meine Meinung und ich akzeptiere da selbstverständlich, wenn jemand eine andere Meinung hat. Es gibt allerdings auch einige Fakten, zu denen man eigentlich keine "Meinung" haben kann. Und all das, was ich schreibe, ist keinesfalls als persönliche Kritik zu sehen! Soviel vorab ;-)

Leider kann ich deine alten Punkte nicht mehr zitieren, von daher also hier "zu Fuß". Zitat "ganz verteufeln würde ich BXT nicht, man muss halt behutsam damit umgehen. Und im sternenfreien Bild kann man sehr gut kontrollieren (etwa durch blinken), ob das etwas "dazu geforscht" wurde, oder nicht.". Die Beliebtheit dieser Tools liegt ja darin, dass die Bilder wie magisch schärfer und detailreicher gerechnet werden. Für die Details, die also neu einstehen, gibt es keine Entsprechung im Originalbild, ein Vergleich vorher/nachher ist also sinnlos, um das zu beurteilen. Vergleichen müsste man das "verbesserte" Bild mit einem anderen, das eine höhere Auflösung/Qualität hat und glaubhaft ist. Also eben nicht mit KI-Tools bearbeitet, z.B. Bilder von der ESA/NASA oder Bilder, die vor der Verbreitung dieser Tools entstanden sind. Es reicht einfach nicht aus, zu sagen "ich sehe doch, dass keine Artefakte entstanden sind".

Das mögliche Entstehen von Halluzinationen ist aber nur ein Teil. Der andere Teil ist, das dieser "Wow-Effekt" zu einem guten Teil darauf basiert, dass Wissen, das in dem neuronalen Netz verankert ist, dazu genutzt wird, diese Bilder zu "verbessern". Wenn wir uns die Blink-Bilder von Karsten oben ansehen, wird ein Teil der "Verbesserung" durch die "simulierte" Dekonvolution entstanden sein, was für mich Ok ist. Diesen Teil kann man auch mit "richtiger" Dekonvolution erreichen. Ein anderer Teil basiert darauf, dass die KI sehr glaubhafte "Verbesserungen" vorgenommen hat, die aber rein aus ihrem gespeicherten Wissen entstanden sind. Man kann also praktisch per Regler bestimmen, wielviel "Karsten-Bild" in dem Ergebnis enthalten ist und wieviel "Hubble-ST-Wissen". Das ist für mich persönlich nicht in Ordnung. (Hier möchte ich nochmal darauf hinweisen: letzteres ("ist nicht in Ordnung") ist nur meine Meinung, dass "Hubble-ST-Wissen" (nicht die konkreten Bilder!) in großem Umfang in die "Verbesserungen" eingeht ist eine Tatsache, siehe auch die Beiträge von Rainer.)

Zum Thema "man muss eh den Entwicklern vertrauen". Es gibt einiges ein Open Source (z.B. Siril), da kann man im Code nachsehen, was konkret implementiert ist. Und wenn ein renommierter und seriöser Anbieter wie Pleiades / PixInsight z.B. erklärt, dass es sich um eine Richardson-Lucy Dekonvolution handelt, kann man wohl getrost davon ausgehen, dass dies seine Richtigkeit hat. Das ist bei den CNN-basierten Tools ganz anders. Zum einen hat sich der Anbieter eigentlich schon durch die Entscheidung disqualifiziert, ein neuronales Netzwerk zu nutzen. Und dass in keinem Fall nachvollziehbar ist, womit und wie es es wirklich trainiert wurde, dürfte auch klar sein. Wem ich aber auf keinen Fall vertrauen würde, ist Herrn R.C. Man sieht es ja schon daran, dass er einiger seiner (eigentlich unfassbaren) Behauptungen von seiner Seite entfernt hat, nachdem klar war, dass diese unhaltbar sind. Ich finde es sehr traurig, dass eine Person mit so einer Vita solche Tools anbietet. Er weiß es ganz bestimmt besser, arbeitet aber unter dem Deckmantel der Wissenschaft unseriös mit (zumindest) Halbwahrheiten. Dass Problem ist halt, dass ein größerer Teil der Benutzer das Hintergrundwissen nicht hat, um das selbst beurteilen zu können. Wenn ich aber nun die Wahl hätte, Herrn R.C. zu vertrauen (der nun mit einer unmoralischen Geschäftsidee Unsummen verdient) oder z.B. den obigen Aussagen von Rainer (der davon keinen Nutzen hat und dafür sogar noch mies angegangen wird), dann wäre meine Entscheidung klar, wem ich vertraue.

Zum Thema "KI verteufeln" - falls du damit (auch) auf mich anspielst (völlig in Ordnung!): Ich verteufele neuronale Netze und die sogenannte "KI" in keiner Weise! Ich nutze beides ausgiebig selbst, auch beruflich und habe in der Vergangenheit schon selbst NN aufgebaut und trainiert (nur zur Lehrzwecken). Vor einiger Zeit habe ich eine Software implementiert, die über Schnittstellen mit einem LLM arbeitet. Es gibt unglaublich viele sinnvolle Anwendungsgebiete dafür. Aber (aus meiner Sicht) eben nicht zu diesem Zweck. Was Astrofotografie aus meiner Sicht sein sollte, ist zumindest "dokumentarisch". "Wissenschaftlich" ist so ein großes Wort und - ganz ehrlich - unsere kläglichen ;-) Bildchen wird wohl niemand alles ernstes für wissenschaftliche Zwecke verwenden wollen. Aber ich möchte eben auch nichts "falsches" in die Welt setzen.

(Man kann derartige Verfahren z.B. auch dafür nutzen, ein verstümmeltes (z.B. Sprechfunk-) Sprachsignal zu "rekonstruieren". Wenn das NN einen Laut erkennt, kann es dessen verstümmelte Reste durch eine synthetisierte Variante ersetzen. Wenn dann dann nicht so klingt wie der Sprecher, ist das OK. Wenn in dem Kugelsternhaufen oben die Sterne durch hübschere synthetisierte Varianten ihrer selbst ersetzt werden, sollte man sich dessen zumindest bewusst sein.)

So, genug davon ;-) Mit dem Gesagten und insbesondere mit den detaillierten Erläuterungen von Rainer (ich kann empfehlen, diese mehrere Male zu lesen, es erschließt sich einiges noch genauer) kann sich jeder eine fundierte Meinung bilden.

Jetzt noch kurz meine Perspektive: Ich habe mit der AP einige wenige Jahre angefangen, bevor diese KI-Tools auf den Markt gekommen sind. Ich hatte keine Ahnung und habe mit ganz kleinem Equipment angefangen, weil ich nicht sicher war, was und ob überhaupt in diesem lichtverseuchten Himmel möglich ist. Dann war ich sofort absolut fasziniert von der AP und habe Schritt für Schritt versucht, mich weiter zu entwickeln. Dazu habe ich viel gelesen, auch in Foren und fand es immer sehr wertvoll, die Bilder zu sehen, die andere Leute gemacht haben und die dann dazu die technischen Daten und weitere Hintergrundinformationen geteilt haben. Ich hatte die Möglichkeit, diese Bilder mit meinen zu vergleichen und zu überlegen, ob und was bei mir noch "fehlt": Was mache ich falsch, was kann verbessert werden?

Dies alles ist nun nicht mehr möglich. Unter Einsatz dieser RC-X-Whatever-Tools sehen die Aufnahmen immer perfekt aus und locker so, als wären sie unter einem 2 Klassen dunkleren Himmel mit doppelt so viel Öffnung und 4 mal so viel Belichtungszeit entstanden. Für mich vollkommen wertlos. Ich habe auch einen großen Teil der Lust verloren, mir solche Aufnahmen überhaupt anzusehen, weil ich eben nicht weiß, wie viel davon wirklich aufgenommen wurde und wie viel "Hubble" darin ist. Ich muss es wirklich so hart formulieren: Für mich sind diese Werkzeuge das absolut Schlimmste, was der Astrofotografie passieren konnte. Ich schaue mir meist nur noch Aufnahmen an, bei denen ich sicher bin, dass die konventionell bearbeitet wurden und hoffe darauf, dass sich irgendwann ein Sinneswandel durchsetzt.

Trotzdem haben wir da ein cooles und faszinierendes gemeinsames Hobby. In diesem Sinne: Clear Skies! :)

Viele Grüße, Dietmar.
 
Parallax geht da einen anderen Weg wie BXT. Deshalb habe ich schon geschrieben, daß es wichtig ist, ein sehr gutes Rohbild mit viel Belichtungszeit zu benutzen.
Hier ein Übersetzung von Syqon was in nächster Zeit per Update kommt.
 

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Ich habe mir die letzten Videos zu Syqon angeschaut. Anscheinend konnte Syqon die Probleme, was Sternenentstehung aus dem Nichts bzw. aus sehr niedrigen S/N-Werten, eliminieren. Auch hat einer ein Vergleich von RC vs. Syqon ins Netz gestellt. Syqon hat dabei sehr gut abgeschnitten wobei auch RC hier und da die Nase vorn hatte, wobei ich auch da keine großen Unterschiede feststellen konnte.

Ich habe beide Pakete noch nicht, sympathisiere jedoch mit Syqon, vor allem aufgrund des letzten Beitrags. Andererseits ist RC etabliert.

Hat jemand beides und möchte seine Sichtweise hierauf kundtun? Besten Dank schon mal.
 
Moin,
Schmalbandaufnahmen mit viel Staub und Struktur, ganz klar Parallax. Wo bei da mir Version 1 besser gefällt. BXT benutze ich gerade nicht mehr. Ich denke SyQon hat da in Zukunft mehr Potenzial. Aber das ist natürlich nur meine Meinung.
Gruß Dieter
 
Nachtrag. Man sollte aber trotzdem schauen das man sehr gutes Material benutzt. Damit meine ich, in viel Belichtungszeit investieren. Damit funktionieren diese Programme am besten.
Gruß Dieter
 
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