Entscheidungsproblem

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Hallo Paul,

ich glaube nicht, dass Du wirklich schon einschätzen kannst, ob Du einen Refraktor willst. Jedenfalls meine ich: Es ist ein Teleskop da. Öffnung mal 1,5 ist ein nennenswerter Schritt. Das Kosmos war jetzt ein 60mm? Unter diesem Gesichtspunkt ginge das - aber irgendwie ist das der zweite Plastikhaufen, den Du da jetzt kaufst. Geht in der Preisklasse aber nicht anders, wenn Refraktor davor steht.
Schonmal irgendwie an die Variante gedacht, den Kosmos für Tagsüber herzurichten und dann einen gebrauchten Dobson 150/1200 zu beschaffen? Wäre astronomisch der Augenöffner...
Ich finde es bringt überhaupt nichts, in Einsteiger-Teleskope auch noch stark unterschiedliche Disziplinen zu pressen.

Clear Skies
Sven
 
Hi Sven.

Ja ist ein 60 er. 60/700..Bin etwas hin und her gerissen.
Sehe ich mit dem von dir vorgeschlagenem Teleskop soviel besser und mehr? Ich konnte das Kosmos bisher nur einmal nachts am Mond testen. Das war schon super. Ansonsten nur Tagesbeobachtungen..
Nachtrag:
Ehrlich gesagt bevorzuge ich es neu zu kaufen bei solchen Sachen. Also nen Blumentopf würd ich noch gebraucht kaufen, viel mehr nicht. ;)

Lg Paul
 
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Hi Paul,

klar geht nach oben immer mehr, aber das geht exponentiell in's Geld. Das Teleskop ist dabei immer noch das billigste. Gute Okulare und eine ordentliche Montierung/Stativ kosten richtig was.

Solange Du nur so wenig beobachtest, würde ich beim 60/700 bleiben und sehen was geht und - fall's Dich es nicht mehr interessiert - ohne großen Verlust in die Gelbe Tonne entsorgen. Na ja, irgendwer wird's schon kaufen...

1.000,- und mehr kannst Du auch nächstes Jahr, für was auch immer, ausgeben. ;)
 
Hi Peter.

Habe nun einen kleinen Sprung gemacht und mir zum Vergleich ein Omegon 70/700 bestellt.

Zum Omegon Teleskop:

+deutlich sichtbare bessere Auflösung und heller als das "Kosmos"

-Qualität schwankt gewaltig. Bestimmte teile sind sogar billiger verarbeite als beim Kosmos 

-Nicht die Okulare dabei wie beim Kosmos, Qualität ähnlich gut vllt. sogar etwas besser von der Abbildung. Allerdings ohne gummierung.

-Stativ nur mit Ablageplatte montierbar und somit nur paar cm einklappar.. Das ist für mich nicht gut. 

Mit dem Youtube video vom Omegon 70/700 Az2 hat dieses Teleskop einige Anpassungen in kauf nehmen müssen. Im youtube video waren bestimmte sachen anders und scheinbar hat das Teleskop nun billigere teile spendiert bekommen.. 

Bin nun echt hin und hergerissen welches ich behalten soll.. 

Lg Paul


 
Moin Paul!

...es reicht aber, wenn du nur einen Thread zum Thema ofen hältst. :smiley56:
Vor den Billigteleskopen biste je nun ausgiebig gewarnt worden. Da kannst du jetzt nur noch die Mümze werfen und mit dem übrig gebliebenen glücklich werden.

Entscheidungne nimmt dir niemand ab, und Erfahrungen sammelt man am besten selber.
 
Hallo Paul,

jetzt noch ein Billigteleskop kaufen, dann hast Du das Geld für ein halbwegs vernünftiges ausgegeben - nur ohne davon ein halbwegs vernünftiges zu haben.

Clear Skies
Sven
 
Nein. Eins geht ja zurpck oder eben beide. Dann bitte deine Empfehlung für ein gutes Refraktor-Teleskop!?
 
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Servus!

Wieso gehst nicht zu jemanden in deiner Nähe und fragst ob du mal Mitgucken darfst?

Da wirst sicher sehen welches Teil für dich am besten ist?
 
Ich hatte eigentlich nicht vor mich mit leuten zum sterne gucken zu treffen. :D kenne sonst auch keinen.
Will eins womit ich auch am Tag gucken kann. Unkomliziert. Das sind die beiden an sich. Hätte das Omegon nur ne bessere verarbeitung.
 
Weiß ich doch ;)
Aber leider kennen ich halt keinen.. Will etwas unkompliziertes. Was aber auch akzeptable Qualität hat. Ein Omegon Mitarbeiter hat mir bestätigt, dass bestimmte teile in der Produktion zu späteren Zeitpunkten geändert werden. Besser gesagt billiger werden.. ist natürlich ärgerlich für den Kunden wenn man nicht das bekommt was man auf den Bildern gezeigt bekommt..

Lg Paul
 
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Hallo Paul

Das Problem, das man Dir hier vemitteln will ist daß es in dieser Preisklasse nur sehr schlechtes Gerät gibt.
Es ist nicht nur kleiner sondern sehr viel wackliger.
(Ich hab vor 37Jahren ebenfalls mit 60/700 auf Gabelmontierung angefangen und war schon ziemlich Freak daß ich durchgehalten habe)
Damals waren die Teile noch aus Metall.
Da Du auch gern in die Natur schaust ist dafür ein gutes Fernglas besser geeignet- 8 x 40 oder 10 x 50 aber kein Zoomfernglas.
Wenn Du vor allem Tiere in freier Wildbahn beobachten willst könnte ein Spektiv das richtige sein - alledings sind die auch gleich ziemlich teuer wenn sie was taugen sollen.
Für Sterne beobachten würde ich bei der Stabilität nicht sparen - Du wirst schon wegen der Wacklerei wenig finden.
Und 250 Euro sind so billig nicht - ein bißchen draufgelegt bist Du beim 150 mm Dobson.
Versuch die verschiedenen Ziele zu trennen und für die jeweiligen Ziele was vernünftiges zu kaufen.
Mit anderen zusammenkommen: zur Zeit gibt es mehrere Teleskoptreffen. Dort kann man sowohl bei Händlern als auch bei Amateuren durch verschiedenste Geräte schauen und man kriegt eine Ahnung was tatsächlich geht.
Solche Erfahrungen bringen einen sehr viel weiter als mit Beinaheschrott auf eigene Rechnung herumzuprobieren.
(Und die Leute beissen nicht - oder nur selten ;))
beste Grüße
Felix
 
Hallo Felix,

Mit anderen zusammenkommen: zur Zeit gibt es mehrere Teleskoptreffen. Dort kann man sowohl bei Händlern als auch bei Amateuren durch verschiedenste Geräte schauen und man kriegt eine Ahnung was tatsächlich geht.
Solche Erfahrungen bringen einen sehr viel weiter als mit Beinaheschrott auf eigene Rechnung herumzuprobieren.

Paul hat ein Budget von 150 Euro. Wenn er nun zu einem Telskoptreffen reist, was kostet ihn das für Fahrtkosten und eventuell Übernachtung? Wenn man diese Kosten von seinem Budget abzieht, was bleibt noch übrig? Kann er sich dann von diesem Rest noch ein besseres Teleskop kaufen als er es jetzt hat?

Die Beratung läuft doch falsch, er möchte Tagbeobachtung machen. Also macht Dobson keinen Sinn. Außerdem muss man das Budget beachten. Ein Fernglas wollte er auch nicht. Muss man ihm unbedingt allen Spass nehmen? Er hat doch schon geschrieben, dass ihm das Teleskop gefällt!

Mehr Geld ausgeben kann er immer noch, wenn ER das möchte.

Freundliche Grüße
Christian

 
Hi.

Danke Felix. Aber...

Wie Christian gut erkannt und verstanden hat kommt das alles für mich nicht in Frage.
(Danke Christian an dieser Stelle) :)

Es ist etwas kompliziert. Ich weiß ...

Also eigentlich bin ich mit dem kosmos (60/700) zufrieden gewesen. Wollte eben nur ne größere Öffnung testen. Das Omegon (70/700) kam und überzeugte mit einem besseren Bild. Klarer, heller, schärfer.
Problem ist aber: Das Omegon entspricht nicht mehr dem Youtube Video von 2012. Die Okulare sind auch andere wie auf den Produktbildern. Selbst die Barlowlinse ist merkwürdig lang und anders.

Die Qualität wirkt einfach nicht ganz so gut wie beim Kosmos. Das ärgert mich sehr denn es war ja teurer. Und die Bilddarstellung ist zwar besser, aber dafür lässt das Omegon sich auch nicht einklappen. Das Stativ ist nämlich ohne Ablageplatte nicht montierbar. Nimmt also viel Platz weg

Ein Omegon Mitarbeiter hat mich heute gut beraten. Dem musste ich auch erstmal erklären warum ich einen Refraktor will. :D

-Es soll unkompliziert und schnell einsatzbereit sein.
-Auch Tagbeobachtungen sollen möglich sein
-Das Stativ sollte komplett einklappbar sein.
-Hauptaugenmerk liegt auf Mond und evtl noch andere Planeten.
-Vom Balkon wird meistens geschaut und nur selten draußen.

Naja er meinte halt dann ich sollte mein Budget aufstocken wenn ich gute Qualität will.

Hat mir ein Vixen 70/900 für 350 € empfohlen. Das hat auch eine andere montierung.

Aber ich weiß ehrlich gesagt nicht ob das sein muss. Wenn schon ein 80€ Teleskop bessere Okulare und Verarbeitungsqualität liefert wie eins für 130€
Vllt hatte ich auch nur Pech mit dem Omegon.

Hoffe ihr versteht mich etwas ;)

Lg Paul
 
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Hallo Paul,

Christians Standpunkt ist sicherlich bedenkenswert. Daher mal ein ganz kurzer Abriss:

Bresser 60/800 "Tchibo Torpedo"
Dörr Danubia 76/750 Newton
Kosmos 500 114/1000 Cat-Newton

Das ist die Kaufidiotie aus meinen Anfangstagen und sie begann ca. 1990. Jedes der Geräte war ein kleiner Schritt vorwärts, aber zusammen gerechnet hätte ich mir stattdessen auch ein vernünftiges holen können, denn die drei Geräte sind allesamt aus der Ramschklasse.

Für 150 Euro würde ich unter der Refraktor-Zwangsvorgabe Ausschau halten nach einem gebrauchten 90/1000 FH, wenn möglich einer mit 2" Okularauszug, und zwar lieber ein gepflegtes älteres Teleskop, was so ausschaut:
Link zur Grafik: http://www.svenwienstein.de/Pics/EXP395-2.jpg
http://www.svenwienstein.de/HTML/explorer_395.html

Auf Messen findet man manchmal auch günstig abzugeben Vixen 80L oder Vixen 80M auf NP-Montierung - die "Sammler-Bewertungen" sind da aber teils unterschiedlich und man ist auf 1,25" festgelegt.

Astronomisch... 114/900 und man wäre fertig, könnte den vielleicht so billig bekommen, dass man noch einen kleinen Refraktor oder ein Spektiv für terrestrische Zwecke dazu bekommt.

Eigentlich, wie ich das so schreibe: Es ist doch wieder der Tod jeder vernünftigen Lösung, dass zwei widersprüchliche Eigenschaften in ein Gerät gepresst werden müssen.

Clear Skies
Sven

PS: Wenn Deine direkten Beobachtungen bei ähnlicher Vergrößerung bei einem der beiden Geräte ein helleres, klareres Bild zum Ergebnis haben, ist wohl klar, dass bei der anderen Optik was faul ist. Gilt aber nur bei vergleichbaren Vergrößerungen.
 
Hallo Paul,

ein Vorteil eines günstig erworbenen Gebrauchgeräts ist auch der fehlende Preisverlust sollte man sich wieder davon trennen wollen (was bei solchen Geräten oft der Fall ist, da man entweder schnell das Interesse verliert oder, wenn man Feuer gefangen hat, "aufrüsten" möchte)

Gruß
Becky
 
Hallo Becky, das gilt aber nur wenn man nicht zu teuer kauft. Auch kann es sein, dass man ziemlich viel Geduld haben muss, bis man einen Käufer findet. Damit man nicht zu viel zahlt braucht man schon ein bisschen Erfahrung, die man als Anfänger wohl eher nicht hat.

Viele Grüße,
Marcus
 
Moin Paul!

> vixen-teleskop-ac-70-900-a70lf-porta-mini

Man muß mal deutlicher werden: auch Vixen läßt heutzutage seine Einsteigermodelle in China fertigen. Sie fallen das z.T. vom gleichen Band wie die Geräte der anderen Label-Vertreiber hierzulande. Optisch tun die sich gar nix - ich hatte schon mal den M80Sf für kurze Zeit...

Der Vixen 70/900 (Sf) besitzt also ebenfalls eine China-Optik. Die Montierung "Mini-Porta" ist vor allem eins: mini. Zweckmäßiger wäre wegen der langen Hebel des 70/900ers eher die (große) Porta-II. Wie die Preise bei Vixen so sind, siehst du ja.

Nun meine eigenen Erfahrungen: Einen 70/900er Refri von Bresser (Sirius) habe ich mir vor einem Jahr gebraucht in der Bucht abgeschossen. Es ist zwar ein älteres Modell, hat aber eine hervorragende Optik, auch durch das günstige ÖV von f/13. natürlich ist das Modell keine Ausgeburt der Stabilität, aber das stört mich nicht.
Preise: Bresser "Sirius" 35 EUR, zugekaufter 6x30-Sucher mit Prismenbasis um 25 EUR, Vixen-Zenitprisma 25 EUR (wie geschrieben, alles gebraucht erworben!)


Zum Ende der Woche bekomme ich noch einen Schnapp bei eBay herein: ebenfalls ein Bresser 70/900 mm auf EQ-1 (jaja! :smiley64: ), Modell "Lyra", auch älter. Kaufpreis: unter 30 EUR mit allem originalem Zubehör.

So kauft man ein... :smiley61:
 
Moin Micha

Aber das Bresser Sirius hat jetzt auch nicht so gute bewertungen.. Das Problem beim Omegon ist, dass der Herteller das gute Zubehör im laufe der jahre durch billiges ersetzt hat. Und die Verarbeitung ist auch eher dürftig. Ist das beim Bresser Sirius besser? Ich meine die kommen ja eh von einem band übertrieben gesagt. Die Teile werden für so viele Marken produziert und oft nur mit anderem zubehör und einer anderen lackierung..

Lg Paul

 
Hatte selber ein Bresser Sirius. Teleskop fand ich prima, Montierung aber sehr wackelig....

Gruß Becky
 
Moin Paul!

Die Modelle Bresser "Lyra" und "Sirius", die ich gekauft habe, sind älteren Datums (Ende der 90er). Die Geräte kenne ich schon von früher.
Natürlich hast du recht: auch bei Bresser wird immer billigeres Material verkauft. Ich verfolge deren Modellpolitik seit x-Jahren, schließlich bin ich auch ein Freund von Kleinoptiken und hatte schon viele Instrumente von der Marke.
Einen neuen Bresser würde ich mir gar nicht erst anschaffen wollen, zumal die o.g. Modelle heute einiges über 100 EUR kosten.
Da greife ich dann lieber wenig benutzte Teleskope in der Bucht ab, die besser verarbeitet und wesentlich günstiger sind. Meine beiden Gebrauchten sind quasi im Neuzustand: einmal aufgebaut und dann stehen gelassen, typischer "Weihnachtsfehlkauf".

Was ich mit dem Ganzen eigentlich sagen will: man bekommt heute schon gute Gebrauchtware, wenn man weiß, worauf man gucken muß, und das zu einem wesentlich günstigeren Preis.
Aber wer in der Preisklasse Neuware haben will, bekommt heutzutage oft Schrott zu Mondpreisen. So sehe ich das.
 
Ja das stimmt Micha.
Ist wahrscheinlich auch glückspiel. Beim Kosmos wirkt das ganze zubehör auch ne ecke hochwertiger. Obwohl es günstiger war. Alleine deswgen werde ich wohl das Omegon zurückschicken. Denn wenn ich das kosmos gesamtpaket betrachte ist es gar nicht mal so schlecht. Und bis zum 09.09 könnte ich auch dieses noch zurückschickschicken. Mir läuft halt die zeit davon.
Grundsätzlich würde ich auch ein gebrauchtes kaufen. Aber bin da einfach ängstlich voll daneben zuhauen.. Aber das Kosmos zeigt mir auch, dass die 80 -150 € Teleskope gut sein können. Hätte das Kosmos 70mm Öffnung wäre ich wohl bestens zufrieden.



Lg Paul
 
Hallo Paul,

also irgendwie drehst Du dich im Kreis.
Meine Meinung / Empfehlung:
Behalte das Kosmos, ist ja kein großer Verlust und teste es ausgiebig, auch für die Naturbeobachtung.
Wenn dann das Interesse an der Astronomie weiter besteht und Du auch genauer weißt welche Bereiche wichtiger für Dich sind ( Deepsky, eher Mond/Planeten oder beides, dann macht eine weitere Anschaffung speziel dafür Sinn.

Wenn es günstig sein soll, mein Einstieg war ein 114/900mm Reflektor. Kostet neu ungefähr soviel wie Dein letzter Vorschlag. Aber gebraucht sind die mit etwas Geduld sehr günstig zu bekommen.

Gruß,
Holger
 
Hallo Paul,

das wirst Du nicht hören wollen, aber um Holger und viele andere mal mit deutlichen Worten zu ergänzen:

Du bewegst Dich in einer Preisklasse, wo Du neu für visuelle Anwendung bei Refraktoren "mickrige" Öffnungen, tendenziell Farbfehler und labberige Montierungen/Stative bekommst. Von billigen Okularen gar nicht zu sprechen.

Wenn Du jetzt wieder fragst, welcher "bessere" Refraktor, dann empfehle ich beispielsweise einen 80-100mm ED Apo auf EQ3/EQ5 oder einer gleichwertigen azimutalen Montierung ...
http://www.teleskop-express.de/shop/index.php/cat/c222_ED-Refraktor-Teleskope.html

Wenn das wieder zu sperrig sein sollte, dann bist Du vermutlich nicht teleskop-geeignet und mit einem Fernglas besser bedient. ;)
... oder Du bleibst bei deinem 60mm Teil , sammelst Erfahrungen und sparst auf was ordentliches.
 
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Hi.

@Holger
Darüber habe ich natürlich auch schon nachgedacht. Mir wäre aus Platzgründen allerdings ein Gerät lieber womit ich beides kann.

@Peter
Die Ed Geräte sind ja ne ander Dimension was Preise angeht.
Und das Ptoblem ist ich kenn mich kaum aus.
Daher ist es halt so schwierig. Und hhier sagt halt auch jeder was anderes. :D

So... jetzt nochmal eure Empfehlungen.
Budget 300-350 €
Am besten mit Tagbeobachtung, also Refraktor
Was gibrs da für Geräte im der Preisklasse die den meisten Sinn machen?

Lg Paul
 
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Hallo Paul,

das hier mit adäquater Montierung drunter:
http://www.teleskop-express.de/shop/product_info.php/info/p1052_Skymax-102-OTA---102-1300mm-Maksutov-Cass----optischer-Tubus.html
Das geht auch:
http://www.astroshop.de/bresser-maksutov-teleskop-mc-100-1400-eq-3/p,54021
Einfach mal Händler nach 100mm Maks abklappern, oder Glück haben und den typischen Skywatcher 127/1500 gebraucht abgreifen. Dazu entsprechende Okulare und die Bastelbereitschaft, eine Rolle schwarze Pappe in das Blendrohr zu schieben (statt des nicht vorhandenen Mattlacks) und dazu aus schwarzem Moosgummi eine Taukappe/Streulichtblende zu tackern. Sonst sind die Dinger für Tagbeobachtungen nicht fit wegen innerer Reflexe.

Wenn es unbedingt ein Refraktor sein muss, vergiß mal das Budget und schau, wie man einen ED 80/600 "Volksapo" gebraucht bekommen kann. Also das Ding:
Link zur Grafik: http://www.freewebs.com/jbonald/ED80.gif

Clear Skies
Sven
 
Hallo Paul,

den kleinen Maksutov kann man wirklich empfehlen.
Ich hatte ihn anfangs auf einem stabilen Fotostativ mit dreiwege Neiger. Ging sehr gut.

Kosten neu: um 380 Euro.
Gebraucht um einiges billiger.

Clear Skies

Willi
 
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