Explore Scientific - Unglaublich hoher Preis.

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Lots

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Hallo Sternfeunde,

ja sind die jetzt Wahnsinnig?! Für ein 9mm Okular 1250€ zu verlangen...

OK, wenn an solche Tests macht, kann man den hohen Preis vertstehen (haha).

.. Um sicher zu sein, wird jedes 120° Okular getestet, indem es 30 Minuten lang 1 m tief in Wasser getaucht wird. Zudem wird jedes Okular vom Hersteller umfangreich vor dem Versand getestet.

http://forum.astronomie.de/phpapps/...366/Explore_Scientific_9mm_120_Gro#Post932366

Gruß
Lothar
 
Jaja, lästert nur, aber wenn es dann noch zusätzlich den wasserdichten Mak gibt, kann ich endlich beim Tauchen spechteln. Da warten wir doch alle schon lange drauf!

Viele Grüße
Markus

P.S.: Ich frag mich ja schon irgendwie: was bringt ein wasserdichtes Oku?
 
Als ich die ersten Ankündigungen zu diesem Okular gelesen habe, musste ich direkt an den VW Phaeton denken.

Sicherlich wird es Sternfreunde geben, die einen Kauf des 1250 Euro teuren Okulars in Erwägung ziehen. Ob das Okular aber tatsächlich viele Käufer findet, ist vielleicht garnicht so wichtig wie allein seine reine Präsenz.

Das Vorhandensein dieses teuren Okulars kann sich durchaus positiv auf den Ruf anderer Okulare von Explore Scientific auswirken, so wie das Prestige eines VW Golf dadurch steigen kann, dass VW ein so teures und hochwertiges Modell wie den Phaeton fertigt.

Durch das Vorhandensein des 9mm ES 120 kann man das 9mm ES 82 nun vielleicht mit einem besseren Gefühl im Bauch kaufen. Durch das neue Okular ist Explore Scientific zumindest keine reine "Billigmarke" mehr, sondern hat sich ein Flaggschiff gebastelt, dass den Ruf der ganzen Flotte treibt. Eine "Marke" ist die beste Antwort auf Beliebigkeit. Das ist nicht der Weisheit letzter Schluss, aber sicherlich ein Teilaspekt der Markteinführung.

Die ersten Reaktionen allein in diesem Beitrag hier zeigen ja, dass eine Marke allein durch ein Preissignal ein Zeichen setzen und in's Gespräch kommen kann.

Vermutlich profitiert jedes TeleVue Plössl (ein gutes Okular) nicht nur davon, dass es kaum andere Anbieter von Okularen dieses Typs gibt, sondern auch vom Vorhandensein seiner weitaus teureren Brüder.

- Bernd
 
Hallo Bernd,

Zitat von dobson85:
... so wie das Prestige eines VW Golf dadurch steigen kann, dass VW ein so teures und hochwertiges Modell wie den Phaeton fertigt.

umgekehrt kann auch ein Schuh daraus werden. Mein allererste Auto war ein Golf I, der war so schlecht, dass der TÜV nach 6 Jahren wörtlich in´s Protokoll geschrieben hat: "KFZ verbraucht".
Ich habe nie wieder einen VW gekauft und werde es auch nicht künftig tun.

Will sagen, auch im High End Bereich muß man sich das Vertrauen erst erweben bevor man Premiumpreise verlangen kann.

Das war jetzt OT, entschuldigt bitte.

Gruß Uwe
 
Hallo Bernd und alle,

abgesehen von der vollkommenen Sinnfreiheit eines "Oh Gott ist das teuer"-Threads (es wird ja keiner gezwungen etwas zu kaufen) gehen alle "Parallellbeispiele" schief: Im Gegensatz zu irgendwelchen Annahmen verkauft sich das 9mm gut. Die erste Lieferung war sofort vergriffen, und die nächste ist auch fast weg - auch ich habe als Demookular nur den Prototypen zum zeigen, und der ist nicht so gut wie die Serie.
Es scheint für manche immer noch ein Problem zu sein, wenn Sachen angeboten werden die außerhalb des Low-Budget Preisrahmens sind. Das ist aber nicht unser Problem, sondern das derjenigen, die nicht gönnen können.

Clear skies

Tassilo
 
Hallo Tassilo,

Hm... nicht gönnen können, schön gesagt. Ist das bei dem Okular dann der Snobeffekt, über den es Verkauft wird? So ähnlich wie beim iPhone, das zu einem höheren Preis gleiche oder gar schlechtere Performance als die Konkurrenz bietet, dafür mehr als Modeaccessoire fungiert?

Dass es außerhalb des Low-Budget-Bereichs liegt, dürfte nicht das Stirnrunzeln verursacht haben. Eher dass es auch außerhalb des Premium-Bereichs liegt. Ich bin Technikfan und liebe immer diese Berichte, in denen z.B. Smartphones komplett zerlegt werden und die Preise für jeden einzelenen Chip, Kondensator usw. ermittelt werden, um dann die reinen Materialkosten bestimmen zu können. Würde ich jetzt z.B. ein Ethos und das 9mm ES zerlegen, was fände ich für Unterschiede, die einen mehr als doppelten VKP verursachen? Oder sind einfach die Entwicklungskosten außerordentlich hoch, die bei TV aber schon wieder reingekommen sind?

Dass die erste Lieferung komplett verkauft wurde, ist ja beeindruckend :o Darf man da auch die Stückzahl erfahren? Kann man sagen, ob die vorwiegend im privaten oder professionellen Bereich ihren Absatz gefunden haben? (ich hoffe, das sind keine zu großen Geschäftsgeheimnisse, weil es mich echt interessieren würde)

Viele Grüße
Markus
 
Hi Tassilo,

ich glaube es nicht das "nicht gönnen können" oder der Low-Budget-Gedanke, sondern eher die Frage wie sinnvoll so ein Okular ist.
Ein ES 9mm 100grad kostet 540 Euro.
Das ES 9mm 120grad kostet 1250 Euro.

Wenn man noch nicht durchgesehen hat, ist das schwer einzuschätzen, was diese 20grad mehr denn bringen sollen.
Vielleicht kannst Du, oder jemand anderes der den Vergleich hat, was dazu sagen, welchen Zusatznutzen der Sprung von 100 auf 120grad wirklich bringen. Für mich klingt das nach einem sehr luxuriösen Spielzeug, das natürlich jedem gegönnt sei.
Aber da witzelt man dann eben auch mal drüber. :)
Ich glaube die technische Qualität stellt hier auch niemand in Frage. :)

Viele Grüße,
Sebastian

 
Hallo Markus,

ich denke nicht, daß es Sinn macht mit Dir hier zu diskutieren.
"Ist das bei dem Okular dann der Snobeffekt, über den es Verkauft wird? So ähnlich wie beim iPhone, das zu einem höheren Preis gleiche oder gar schlechtere Performance als die Konkurrenz bietet, dafür mehr als Modeaccessoire fungiert?" - Nicht schlecht - gleich zwei Unterstellungen. Erst sprichst Du einem Teil, das Du nicht selber gesehen hast ab, daß es für den Preis auch etwas bietet, und dann unterstellst Du mit Deinem IPhone-Vergleich sogar schlechtere Performance als der Mitbewerb. Alles vollkommen faktenfrei.

Leute, wenn ihr euch aufregen wollt, wenn Leute Luxusgegenstände wie Astronomieartikel aus von euch nicht nachvollziehbaren Gründen kaufen, dann macht das doch im Smalltalk. Die Diskussion ist doch müßig. Das Thema "sind die letzten paar % Leistung den Preis wert" mit der üblichen Beschimpfung derjenigen, die sich das leisten ist doch schon sowas von alt. Ich kann mich das auch nicht leisten. Aber wie gesagt: man muss auch mal gönnen können.

Clear skies

Tassilo
 
Hallo Sebastian,

"welchen Zusatznutzen der Sprung von 100 auf 120grad wirklich bringen. Für mich klingt das nach einem sehr luxuriösen Spielzeug, das natürlich jedem gegönnt sei. " - das kann ich Dir natürlich nicht beantworten - die Geschmäcker sind verschieden. Im nächsten Interstellarum kommt ein Testbericht, vieleicht hilft Dir der ja weiter. Und seien wir uns mal ehrlich - Astrokram ist ALLES Spielzeug...

Clear skies

Tassilo
 
Hi Sebastian

die Frage nach dem Sinn stellt sich aber dann überall

Bsp. Kunde will 98 % strehl statt 96 % strehl bezahlt dafür 50% Aufpreis , ist das Sinnvoll ?

Bei manchen Autos gleicher Mark musst du bis zum doppelten bezahlen um 20km/h schneller fahren zu können

Es gibt viele Beispiele dieser Art bei Alltagsprodukten

Zu Beginn der Ethos Serie wurde die gleiche Frage gestellt, 82° zum halben preis als Nagler oder doch lieber Ethos mit 100° zum doppelten preis ? Nun das Ethos zum doppelten preis verkauft sich , jedenfalls bei uns, öfters als das halb so teure Nagler.

 
Hallo Tassilo,

ich reg mich doch nicht drüber auf, ob sich jemand das Teil kauft oder nicht. Mich interessiert es, wo der Preis herkommt (und das ehrlich und ohne Ironie). Da will ich nicht diskutieren, sondern es wissen. Was unterscheidet die Fertigugn des 120° derart von dem des 100°?

Zum Snob-Effekt bin ich nur über dein "sich etwas gönnen können" gekommen, sonst stand da ja nichts zu einer möglichen Preisgestaltung. Hab ich was unterstellt? Ich denke nicht.

Alles, was ich jetzt aus deinem letzten Post lesen kann, ist, dass du etwas angesäuert bist (was eigentlich nicht meine Absicht war) und dass man sich mal was gönnen können muss. :applaus:

Gruß
Markus
 
Hallo Markus,

der Vergleich Ethos/Nagler scheint mir unpassend, schließlich kann man sagen, dass Weitwinkelfreunde schon seit den 1980er Jahren ihre Palette an 82° Okularen aufbauen konnten. Dass es da eine gewisse Marktsättigung gibt, ist nicht von der Hand zu weisen, während 100° recht neu und 120° nun eben eine Art plötzlicher Overkill sind.

Da ich bei 100° und Blick in die Mitte noch einen Rand sehe, gehe ich davon aus, dass die 110° und 120° mir dann auch endlich das Sternenmeer ohne Ende verpassen würden. Ich habe nicht wenig Lust auf solche Okulare - schade natürlich festzustellen, wo die Okulare nun preislich landen. Aber so ist das nunmal, Einzigartigkeit lässt man sich vergolden, so lange es geht. Es ist müßig, darüber zu schimpfen. Man würde es selbst nicht anders machen.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Sven,

so sehe ich das mit dem Preis auch, ich wollte das auch nicht anprangern. Wie du sagst, wenn ich es zu dem Preis los bekomme, warum weniger dafür verlangen? Sind hier ja nicht im Sozialismus.

Ich verstehe allerdings nicht, dass Tassilo in seinem ersten Post hier so aufbraust und meint, man greife die Käufer an. Entweder habe ich eine Erklärung zu dem außergewöhnlichen Preis oder ich lasse den Thread im Sande verlaufen. Si tacuisses...

Ich bin ja auch gerade dabei, mich zunehmend zu verweitwinkeln, so gesehen kann ich den Wunsch nach mehr Feld absolut nachvollziehen.

Viele Grüße
Markus
 
Hallo Markus,

bei jedem neuen Produkt muß man erst mal seine Fixkosten wegarbeiten. Und die verteilen sich halt auf wenige Stück. Da stecken Werkzeugkosten, Entwicklung und noch einiges andere drin. Und bis sich das amortisiert hat, wird es halt ein paar Jahre dauern.

Clear skies

Tassilo
 
Hallo!

Zitat von MeadeEurope:
Und bis sich das amortisiert hat, wird es halt ein paar Jahre dauern.

Das würde aber weniger lange dauern, wenn man bei niedrigerem Preis schneller größere Stückzahlen absetzt. Oder so ähnlich lernt man es im ersten Semester Betriebswirschaftslehre. Um beim vorigen Beispiel zu bleiben: Die Werkzeuge und Vorrichtungen für die Produktion eines Fiat Cinquecento sowie die verwendeten Materialien kosten gleich viel wie diejenigen für einen Porsche 911 (Porschefahrer mögen mir verzeihen, aber der Stahlpreis ist für alle gleich). Der Endpreis ist aber vom jeweiligen Unternehmen bewusst auf das Klientel zugeschnitten, das man bedienen möchte. Und erstaunlicherweise macht Porsche bei hundertfach geringerer Stückzahl am Ende mehr Gewinn. In diesem Sinne gönne ich Euch selbnämlichen!

Viele Grüße
Maximilian
 
Hallo Maximilian,

im ersten Semester BWL lernt man aber auch, daß es so etwas wie eine Nachfragekurve gibt. Und leider läuft die ab einer gewissen Preislage halt nicht mehr in Stückzahlen die die schnelle Amortisierung möglich machen.
Und der Vergleich mit dem Porsche gilt nur für die reinen Karosserieteile, nicht für den ganzen Rest. Wie hoch der Wertanteil der Karossierie am Gesamtpreis des Fertigproduktes ist, kann man gerne spekulieren. Ich tippe auf einen hohen einstelligen %-Anteil. Und die restlichen90+%?

Clear skies

Tassilo
 
Lustig finde ich ja den Kommentar zum Sozialismus in Bezug auf die Konsequenz für unsere Marktwirtschaft. Da wird nicht etwa kritisiert, dass man die Produkte nicht bekommt, wenn man nicht über das entsprechend viele Geld verfügt, sondern dass man sie im Sozialismus bekäme...

Wirklich lustig.
 
ein Leitz 30 mm 88° , ein Zeiss W31S, kostet auch soviel wie das ES 9 und verkaufen sich trotzdem und das noch als Gebrauchtokulare

Das ES 9 ist Luxus und macht spass und wer sich Luxus únd Spaß gönnen kann, tut es oft auch , kann er aber nur , wenn jemand diesen Luxus produziert :-)
 
Hallo alle zusammen,

ich verstehe diese ganze Diskussion nicht. Jahrelang dümpel ich mit preisgünstigen Okularen herum, die teuersten waren dabei zwei gebraucht gekaufte Vixen LVW. An Nagler mit 82° brauchbarem Feld an f/5 durfte ich nicht mal denken, schlicht, das konnte ich mir nicht leisten.

Nun wurde eine neue Messlatte aufgelegt, zunächst die 100° sGF und somit schwämmten auf einmal überall die 82°er auf den Gebrauchtmarkt und auch neu gibts nun Okulare, die sich der kleine Hansel wie ich nun leisten kann.

Wenn nun als nächstes die 120er Marke erreicht wird, dann kann ich mich doch zurück lehnen und sagen: "Nur zu!!".
 
Hallo zusammen,

nette Diskussion, die Ihr da führt. Die von Euch vertretenen Standpunkte kann ich im großen und ganzen nachvollziehen. Doch stellt sich mir persönlich die Frage wie weit der "Wahnsinn" mit dem "scheinbarem Gesichtsfeld" noch getrieben wird?
Bei manchen guten, also nicht Low-Budget" Okularen mit 70° scheinbarem Gesichtsfeld ist es teils schon anstrengend dadurch zu beobachten, da das Auge ständig in Bewegung und auf Dauer alles andere als angenehm ist.

Zu Tassilo möchte ich auch gerne noch was loswerden ohne Ihm nahe treten zu wollen. Warum werden unter den Euro-Ländern die neuen ES 120° Okulare für über 1200 Euro angeboten wenn die selben Okulare auf der US-Amerikanischen Homepage von Explore Scientific momentan für 999 US-Dollar angeboten werden? So teuer kann der Einfuhrzoll nicht sein um den Preis zu rechtfertigen.

Das sind für eher die Punkte, die für oder gegen eine Anschaffung sprechen. Dabei ist es egal von welcher Marke.

Viele Grüße und CS
Jojo
 
Zitat von Jojosan:
für über 1200 Euro angeboten wenn die selben Okulare auf der US-Amerikanischen Homepage von Explore Scientific momentan für 999 US-Dollar angeboten werden

Servus Jojo,
na ja, so in etwa kommt das schon hin, Zoll und 19% MwSt sei dank :teufelgrr:

Mir stellt sich eher folgende Überlegung. ES ist ein Billigproduzent, was alleine natürlich nichts über Qualität sagt, denn die kann dennoch Preis/Leistungs gerecht sein. Als unangebracht sehe ich jedoch die Tatsache, dass sich ES als Produzent für den "einfachen" Amateur-Astronomen hinstellt und dann ein (theoretisches) High-End Okular mit einem astronomisches Preis anbietet. IMHO vergrault man sich da eher die Kunden.

TV hat das geschickter angestellt. Die haben immer gesagt, sie produzieren das Beste vom Besten (jetzt bitte keine Diskussion ob das wirklich so ist) und verlangen mehr als die anderen. Für mich ist die Anschaffung von ES Okularen jeder Kategorie damit erledigt.

CS,
Peter
 
Hallo Jojo,

auch in Europa galt bis 30.06. ein Einführungspreis von 999,00€. Da die 999$ in USA netto ohne MwSt. sind, sind wir also auf der gleichen Preishöhe, der Listenpreis in USA liegt bei 1299$, siehe z.B. Astronomics. Scott wird den Einführungspreis in USA wohl auch demnächst beenden.

Clear skies

Tassilo
 
Hallo Peter,

"ES ist ein Billigproduzent" - da müssen wir wohl an unserer Kundenkommunikation arbeiten. Die ES-Produkte:
- wasserdichte Okular im Mittel und High End Bereich
- ED-Apos
- Telescope Drive Master

alles das ist sein Geld wert, aber billig? Sicher nicht. Wie kommst Du darauf? Weil auf den Okularen "made in China" steht? Rate mal, wo TV herkommt. Die Einsteigerbereiche decken bei uns andere Marken ab, wie z.B. Bresser oder im Mittelfeld Bresser Messier.

Clear skies

Tassilo
 
Hallo Tassilo,

High End ist ES imho nur mit dem Marketing. Stickstoffgefüllt ist unnötig, macht es lieber 10% günstiger. Wasserdicht bis 1m? Wenn es keinen Tau rein läßt, reicht das, macht es lieber nochmal 10% günstiger. Hoche Enticklungskosten für 120°? Spart Euch diese und macht dafür die 100° wiederum 10% günstiger.

ES ist natürlich auf Umsatz aus, hier sind wir wieder bei Marktwirtschaft. Aber die Astro-Szene dürfte sich was anderes wünschen z.B. gute erschwingliche 100° Okulare.

CS,
Peter
 
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