Geschäftsidee / Aufforderung

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Hallo miteinander.

Im Januar 2000 erschien ein Testbericht zu sechs Einsteiger-Dobsons. Alles 200mm f/6.
Davon waren vier mit zu kleinen Fangspiegeln ausgerüstet, die folglich die effektive Öffnung beschnitten haben.

Nur eines der Geräte wies keine gröberen Design-Mängel auf.
Das beste Teleskop war nicht das teuerste. Es wurde komplett in Fernost hergestellt.


Viele Grüße,

Guntram



 
Hallo Markus!

Zitat von Sodiac:
Diese ganze Herstellerkritik, die ich sehr wichtig finde (vor allem der zu große Fangspiegelhalter ist ein Fauxpas sondergleichen), nimmt aber mittlerweile immer mehr die Züge einer klassischen Hexenjagd an.

Die bösen Hersteller machen einfach was sie wollen und verkaufen uns Kunden für blöd, wo es doch so einfach wäre perfekte Geräte zu konzipieren!

Weise Worte - gelassen ausgesprochen!
Ich stimme dir zu!


Ich fasse mal zusammen:

Im Einsteiger low-cost Bereich geht´s nur über den Preis.

Daher ist Made in Germany ausgeschlossen und Fernost angesagt:
Markus hat oben schon erläutert, wie schwierig es ist, in China fertigen zu lassen.

Das Einsteigerforum lehrt, dass Anfänger sich die Foto-Option meist offen halten wollen (ob das sinnvoll ist oder realistisch spielt jetzt keine Rolle). Wenn der 8" Dobson dann als Kompromiss fotovisuell ausgelegt ist, dann werden sich halt einfach mehr Käufer finden.

Der gängige 8" Kompromiss-Dobson hat im low-budget Einsteigerbereich immer noch ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis! Auch wenn der Fangspiegel überdimensioniert und die Brennpunktlage visuell nicht optimal ist.

Wenn ich bedenke, dass ich mit einem 70 mm FH auf fragwürdiger Montierung angefangen habe...
Und das hat dann ähnlich viel gekostet wie heute ein 8" F/6 Dobson. Was für ein Unterschied in der Leistung!

Eine Sache noch:

Ich wette die Hälfte der 8" Anfänger-Newtons wird nicht durch zu große Fangspiegel oder dergleichen limitiert sondern durch mangelhafte Justage!!!

Bevor man also die letzten 5% visuelle Leistung bei einem günstigen China Dob herauszukitzeln versucht, sollte man den Anfängern z.B. eine vernünftige Justierung nahebringen.

Gruß
Matthias
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Jadran,

der Auszug baut mindestens 72 mm hoch und dann stellt sich tatsächlich die bereits aufgeworfene Frage nach Öffnungsbeschneidung, Vignettierung und genügender Ausleuchtung.
Dennoch ist das Konzept schon so übel nicht und ich kenne ältere GSO/ICS bei denen die Visuelle Fokuslage OHNE zusätzliche Adapter passte.
In wie weit ICS die folgende Umstellung auf die höhere, angeblich fotovisuell bessere Fokuslage mitvollzogen hat, weiß ich nicht. Das wäre interessant zu erfahren.

Jedenfalls hat man vor einigen Jahren in China die durch den digitalen Fotoboom offensichtlich geforderte Umstellung durch Verkürzung der Tubuslänge und höhere Auzüge bzw Beilageadapter), bzw Beilageadapter sehr schnell hinbekommen.
Wieder ein Beleg, das auch in China passende Reaktioen auf Anforderungen zu erzielen sind.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Matthias,

es wurde hier hinlänglich und in mehreren Varianten erklärt und gerechnet, dass die Fotooption deses Auszugsturms und der darauf ausgelekten Konstruktion nicht bedarf.
Die besseren Lösungen liegen seit Jahren auf dem Tisch und werden nicht umgesetzt.
Was ist daran nötig, gut oder gar innovativ.

Die Justage kann einem Teleskop nur zu 100% gegebener Leistung verhelfen. Was vorher unnötig vernichtet wurde holt sich nicht wieder.

Gruß
*entfernt*
 
Hallo Martin,

Nur die Händler sind zu doof zu erkennen das wenn sie in postings angemault werden, ihnen doch einfach nur die höhere Weisheit verkündet wird, was für Narren, echt.

die Händler erkennen das durchaus nur die Hersteller wollen nicht und solange die sich nicht zu einem durchdachen Produkt überreden lassen verteidigt halt auch der Händler diese mangelhaften Produkte den schließlich will er sie ja verkaufen.

Ich frag mich bei diesen vielen klugen Leuten öfters warum sie nicht in den Markt eintreten, die entsprechenden Produkte erschaffen und damit klar zeigen WIE ES GEHT! Mit ihrer geballten Kompetenz müssten die doch ganz toll erfolgreich sein und die endlich verbesserten Geräte doch weggehen wie warme Semmeln. Da MUSS es doch zu messianischen Szenen kommen, wenn die breite Masse endlich, endlich die so viel besseren Varianten sehen und gar erwerben darf!

Deinen dummen Sarkasmus kannst du ruhig stecken lassen.
Ich glaube dir nicht das du dich das ernsthaft fragst, weil ich dich für intelligent genug halte zu erkennen das man als kleiner Krauter unmöglich ein Preislich zu den Produkten der großen Globalplayer konkurrenzfähiges Produkt auf den Markt bringen kann, schon gar nicht Meade in Germany.

Sinn und Zweck deines Betrags ist es also nur Leute die nicht alles super finden und auch mal verbesserungswürdige Dinge ansprechen lächerlich zu machen.
Ziel ist es schlicht kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen damit dann Vorstellungen von verbesserungswürdigen Produkten zu reinen Jubelthreads werden ganz ohne störende kritische Anmerkungen.
Schade das du so tief gesunken bist und statt mit sachlichen Beiträgen nur mit billiger Polemik kommst.
Dein leicht zu durchschauender Versuch berechtigter Kritik lächerlich zu machen ist einfach das Allerletzte.
Glaubst du ernsthaft das wir so dumm sind und auf deinen plumpen Versuch reinfallen und fortan schweigen?

Nee mein lieber was zu kritisieren ist das muss kritisiert werden ob es dir nun passt oder nicht.
Es gibt nur 3 bis 4 große Globalplayer im Newtonbau und nur diese sind in der Lage bei Weltweitem Vertrieb die nötigen Stückzahlen zu erreichen um hier die bekannten Preise möglich zu machen und nur mit diesen Preisen wird sich so ein Newton auch gut verkaufen.

Mit den von uns vorgeschlagenen Verbesserungen wäre so ein verbesserter Newton nicht teurer als die mangelbehafteten Kreationen die es zur Zeit im unterem Preissegment gibt aber nur dann wenn er auch in großer Stückzahl im industriellem Maßstab von einem der großen Globalplayer hergestellt wird.

In einer deutschen Manufaktur bei im Vergleich zu dem was die Globalplayer Weltweit verkaufen winzigen Stückzahlen wäre so ein Newton natürlich wesentlich teurer.
Und weil Geiz nun mal geil ist das weiß man ja wäre so ein Projekt natürlich auch nicht erfolgreich.

Wenn wir also mal einen ordentlichen Newton zu den bekannten Preisen wollen dann geht das nur wenn wir den Globalplayern auch weiterhin in den Allerwertesten treten damit sich diese vielleicht doch irgendwann malm bequemen wenigstens die ein oder andere Verbesserungen umzusetzen.

Und wir müssen natürlich auch Verschlechterungen ansprechen in der Hoffnung das man sich da vielleicht wenigstens dazu bequemt zu dem eigentlich schon lange erreichten Stand zb. 25% Obstruktion beim 8" f/6 Dobson wieder aufzuschließen und gemachte Fehler zu korrigieren.

Grüße Gerd
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Günther!

Zitat von *entfernt*GMS:
es wurde hier hinlänglich und in mehreren Varianten erklärt und gerechnet, dass die Fotooption deses Auszugsturms und der darauf ausgelekten Konstruktion nicht bedarf.

Aber die Fotooption bedarf dann eines variablen Hauptspiegels. Der Anfänger hätte dann also die Wahl zwischen Kompromiss 1 (größerer FS) und sofort loslegen oder Kompromiss 2, Hauptspiegel ausbauen, wieder einbauen, komplette Grundjustage und dann Kamera ran. Dafür werden sich weniger Käufer finden.
Dass der Anfänger am arg gescholtenen Auszugsturm direkt ein High-End-Okular der 1-kg-Klasse verwendet, erscheint wenig wahrscheinlich. Es gibt also durchaus Argumente, die für Kompromiss 1 sprechen.

Zitat von *entfernt*GMS:
Die besseren Lösungen liegen seit Jahren auf dem Tisch und werden nicht umgesetzt.

Das ist ja die Intention dieses Threads. Wenn´s denn bessere Lösungen sind, also Innovationen, die dann eine echte und vor allem praktische Verbesserung darstellen: dann verwirkliche das Projekt!
Der Markt entscheidet dann.
Ich meine das jetzt wirklich nicht sarkastisch. Wenn ich deinen Enthusiasmus hier sehr, dann kann ich mir durchaus vorstellen, dass ein Projekt "optimierter 8" Dobson" von dir profitieren könnte.


Zitat von *entfernt*GMS:
Die Justage kann einem Teleskop nur zu 100% gegebener Leistung verhelfen. Was vorher unnötig vernichtet wurde holt sich nicht wieder.

Richtig. Ich möchte auf die Relation hinweisen.
Wenn ein Anfänger mit seinem brandneuen 8" Dobson auf´m Acker steht ist es für ihn wurscht ob die Obstruktion 25% oder 28% beträgt oder ob sein 100 g Plössel im (zu) hochbauenden Auszug steckt, wenn er durch mangelde Justage einen Strehl von 50% hat...

Gruß
Matthias
 
Hallo Gerd!

Zitat von Gerd_Duering:
... zu erkennen das man als kleiner Krauter unmöglich ein Preislich zu den Produkten der großen Globalplayer konkurrenzfähiges Produkt auf den Markt bringen kann,...

Auch die Globalplayer haben mal als kleine Krauter angefangen - das ist also kein Argument.
Bei einem wirklich innovativen Produkt kann sicher auch eine kleine Firma konkurenzfähig sein. Der Schritt aus der Theorie in die Praxis ist halt nicht ganz ohne! Aber es geht. Schau dir Celestron an. Von einer Garagenfirma zum Giganten.


Zitat von Gerd_Duering:
Ziel ist es schlicht kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen...

Nein, es gibt hier keine Verschwörung von Usern und bösen Händlern, die versuchen dich zum Schweigen zu bringen. :smiley47:
Ich bin ja nicht der einzige, der die Art und Weise der geübten Kritik für überzogen hält:
Vorankündigung: Bresser Messier 8" Dobson
Auf Seite 1 wird noch sachlich diskutiert, aber ab Seite 2...

Und deshalb finde ich den Aufruf von Martin wirklich nicht schlecht:

Zitat von MartinElsaesser:
Also LOS ihr Helden, Maulen kann jeder, bitte besser machen!




Zitat von Gerd_Duering:
In einer deutschen Manufaktur bei im Vergleich zu dem was die Globalplayer Weltweit verkaufen winzigen Stückzahlen wäre so ein Newton natürlich wesentlich teurer.

Wir sprechen hier gar nicht über perfekte Dobsons Made in Germany, die gibt´s schon.
Wir sprechen über Anfängergeräte aus Fernost im low-cost Bereich. Genau so wie Tassilo oder TS könnte auch eine beliebige andere start-up Firma bei den Chinesen bestellen:

Tassilo sagte das schon im Nachbarthread:
Zitat von ESEurope:
Du kannst - wie andere Händler auch - ganz normal mit Deinen Spezifikationen bestellen, und bekommst dann Ware. Da sich Deine Produkte ja dann ganz sicher gegenüber unseren positiv abheben, kannst Du ja mehr ordern. Und kriegst dann auch die entsprechenden Preise.

Gruß
Matthias
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Matthias,

wenn Du das alles wirklich glaubst, dann kann man halt bei Dir nichts machen.
Umso mehr sollte man Leute, die das wirklich angehen wollen könnten warnen.
Dieser Thread soll reine Beschäftigungstherapie für Kritiker der unnötigen aber bewusst und gewollt von Herstellern und Händleren produzierten Leistungsvernichtung an vielen Teleskopen sein.

Wer es nicht glaubt kann ja mal versuchen,
-20 FS-Spinnen, Halter und Fanspiegel hier
-20 HS, HS-Zellen und Tuben dort,
-20 Tubusabschlussringe, OAZ und Verschlussdeckel aus der dritten Quelle
in China zu bestellen und sich liefern zu lassen.
Er wird nicht so weit kommen, sich über die Transportkosten und den Zoll einen Kopf machen zu müssen.

So läuft das eben nicht, Du brauchst den hiesigen Generalimporteuer und/oder Händler der das Zeug Containerweise und in Malsse bestellt, verschiffen lässt und über die Masse der Kisten gut verdient, meistens ohne sich den Inhalt wirlkich anzuschauen.
Als Schmankerl am Rande sei mal erwähnt, dass der häufig ahnungslosschlaue Kunde schon mal orignalvbverpackte Ware verlangt, aber auch angemessene Qualität und Kontrolle und in dem Moment wo ein Paket nicht mehr original verpackt ist, dem Händler vorhält, er habe keine Neuware, sondern eine Retoure bekommen.
Der arme Existenzgrüner oder Nebenerwerbler mit seiner fixen Dobsonidee wird also zwangsläufig Kunde in Europa und eben nicht in China, bezahlt seinem Händler, der containerweise i china bestellt, verschifft und importiert schon mal Spanne und ist darauf angewiesen, was ihm als Einzelteil verkauft wird oder nicht.
Die großen Vertragshändler mit Komplettangebot machen das ganz anders wenn sie was vorhaben. Die kaufen einen kompletten Dobson aus China, verdenen den hauptspiegel und noch ein/zwei andere Teile, bieden die Tuben mal über E-Bay an und werfen, was nicht gebraucht wird und niemand will einfach weg.
Dabei wird noch Geld verdient und es ist für Powerseller mit den nötigen Umsätzen billiger als der Import von Einzelteilen. Mindestens eine solche Aktion ist belegt, war Thema hier im Forum.

Lasst es einfach, da kommt keiner von uns mit und das wissen diejenigen die aus der Brache kommen auch.
Meiner HP ist ja noch anzusehen, dass ich auch mal einige durchaus nützliche Sachen fand und diese auch vermarktet habe.
Ich hatte zwar Spass daran aber keinen Verdienst in monetärer Hinsicht und letztlich bin ich froh, halbwegs schadlos rausgekommen zu sein.
Ich habe z.B. viel zu knapp kalkuliert und konnte einfach den Kuden die von den großen Händlern gewohnten Rabatte zwichen 5 und 30% (jaja, auf Messen schon mal möglich, auch mehr) schlicht nicht bieten. Das fanden viele nicht gut und nur wenige haben verstanden, dass ich nicht den Kunden, der keinen Rabatt nachfragt beschei.en wollte um den Frechen hohe Rabatte geben zu können.

Gruß
*entfernt*

PS: Wer aus den letzten Zeilen bösartiger Weise Verbitterung oder Enttäuschung herauslesen will, liegt meilenweit daneben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Matthias,

Auch die Globalplayer haben mal als kleine Krauter angefangen - das ist also kein Argument.

na ja wenn du auf Celestron oder Meade anspielst, das war zu anderen Zeiten da war der Markt noch nicht aufgeteilt und da gab es auch noch nichts aus China.
Inzwischen hat hier ja eine Marktbereinigung stattgefunden und da ist in Europa kaum mehr was übriggeblieben und aus Deutschland kommt praktisch nichts mehr, selbst ein so renommiertes Unternehmen wie Zeiss hat die Amateurteleskop Sparte geschlossen.
Und wenn Zeiss aufgibt da meinst du das man als kleiner Kraute gegen China bestehen kann?
Auch von Firmen wie Lichtenknecker zb. hört man nicht mehr viel und die waren früher eine Größe im Amateurteleskopbau.

Bei einem wirklich innovativen Produkt kann sicher auch eine kleine Firma konkurenzfähig sein.

Ein Newton ist eigentlich ein sehr simples Teleskop, bahnbrechende Innovationen wird man da nicht erwarten können.
Nur das er halt vernünftig gebaut wird aber dazu muss man keine Forschung betreiben und das ist eigentlich keine Kunst und nichts was sich lohnt über Patente schützen zu lassen.
Was passiert denn wenn die Kunden merken das man einen Newton auch ordentlich bauen kann und diesen dann kaufen.
Ja richtig dann kommt prompt der Klon aus China und dann verkaufen die die Dinger und du kannst deine neu gegründete Firma wieder dicht machen.

Es ist zwar mein Wunsch das endlich mal ordentliche Newton aus China kommen aber um das zu erreichen werde ich gewiss hier keine Firma gründen die erst zeigt wie es geht und dann pleite geht sobald die Chinesen loslegen.
Da scheint es mir vernünftiger denen gleicht zu sagen wie es geht ohne erst ein Unternehmen zu gründen.

Nein, es gibt hier keine Verschwörung von Usern und bösen Händlern, die versuchen dich zum Schweigen zu bringen.

Was dich betrifft da will ich das gerne glauben, du scheinst ernsthaft Interesse daran zu haben das hier mal einer loslegt wie im Startbeitrag gefordert aber dem Threadstarter kauf ich das nicht ab.
Der hat das aus reinem Sarkasmus geschrieben mit dem Ziel Kritiker lächerlich zu machen.

Auf Seite 1 wird noch sachlich diskutiert, aber ab Seite 2...

Ich habe da sachlich die Fakten genannt, nicht mehr und nicht weniger und wem das nicht passt und der nicht möchte das diese Fakten zur Sprache kommen der wird damit leben müssen das ich mir nicht den Mund verbieten lasse.

Wir sprechen hier gar nicht über perfekte Dobsons Made in Germany, die gibt´s schon.
Wir sprechen über Anfängergeräte aus Fernost im low-cost Bereich.

Jas eben und genau deshalb kann das nur ein großes Unternehmen im industriellem Maßstab und keine kleine deutsche Manufaktur.

Genau so wie Tassilo oder TS könnte auch eine beliebige andere start-up Firma bei den Chinesen bestellen:

Tassilo bestellt nicht in China paar Komponenten und baut das dann in Deutschland in einer kleinen Manufaktur zusammen.
So könnte er nie und nimmer besagten Dobson zu diesem Preis anbieten.

Ja TS macht das und die machen dann durchdachte Produkte draus mit deren Konzeption ich auch voll einverstanden bin aber das kosten dann eben deutlich mehr

http://www.teleskop-express.de/shop...-f-6---Planetenteleskop---Zero-Expansion.html

Perfekte Fotovisoelle Auslegung, exakt so wie es sein muss wenn Foto und Visuell gefordert sind.
Fokus 80mm über Tubus, das sind 64mm weniger als bei dem Turmbau der bei dem Bresser Dobson veranstaltet wurde.
Diese verschwendeten 64mm des Bresser kosten bei f/6 satte 10,7mm Ausleuchtung bzw. erfordern bei für Foto ausreichender Ausleuchtung einen 10,7mm größeren FS.
Diese satten 10,7mm sind eben schon recht erheblich und nichts was man mal so unter den Teppich kehren sollte und daher ist hier die Kritik auch absolut gerechtfertigt.

Grüße Gerd
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Gerd,

Danke für deinen Versuch mir meine Motive zu erklären. Leider liegst du falsch. Ich habe nichts gegen die berechtigte Kritik an diesem oder jenem Produkt, gerne auch in diesem Forum. Ich schätze sogar die technischen Hinweise und die fachliche Expertise die da sichtbar wird. Auch können Leute gerne einem Händler erklären warum sie glauben das sinnvolle Änderungen nicht so teuer sein sollten. Gerne auch mehrfach und mit Enthusiasmus.

Aber wie in dem Parallthread auch andere schon erläutert haben wird die Art und Weise in die das dann ausartet, das penetrante rechthaberische Rumgemaule halt sehr nervig. (Ich glaube auch nicht das mit dem Tonfall und der Attitüde etwas erreicht wird.) Auch die Inbrunst mit der hier gefochten wird, als ginge es um die Zukunft der Nation. Nein, es geht nur um KLEINE Verbesserungen an einem zu erst mal günstigen und heute wohl schon gut benutzbaren Produkt.

Daher habe ich mir erlaubt meinen Unmut durch ein Posting und die enthaltene Aufforderung zu demonstrieren. Vielleicht ist es schwierig hier mit besseren Produkten neu in den Markt einzutreten. Und? Nach den Beiträgen zu schliessen ist das doch sooo wichtig das sich das was ändert. Andere marschieren um die ganze Welt für irgendeine gute Sache.

Ich erkläre hiermit vebindlich den ersten verbesserten 8" f/6 Dobson eines neuen Anbieters (bitte unter Mitarbeit eines der "Enthusiasten") zu kaufen, so er nicht mehr als 50% mehr kostet als das normale Exemplar von GSO. Ich stelle die dann gerne nebeneinander und berichte schnell und umfangreich über die Erfahrung.


Auch die Idee mit dem Tuning-Kit ist doch nicht soo doof. Wie andere schon schrieben ist für den Normalkäufer die FS-Größe oder die Ausleuchtung oder sowas doch egal. Zuerstmal werden die nach dem Mond und den Planeten und zB dem Orionnebel schaun. Die Objekte müssen sie finden und da dann was sehen. Falls die Optik dejustiert ist hat das VIEL größere Auswirkungen als die paar Prozent Obstruktion mehr oder weniger. Wenn das Gerät schlecht zu bewegen ist macht das viel mehr aus für das Erleben. Falls ein geradsichtiger Sucher sie nix finden lässt ist das fast tödlich. und, und, und.

Hier könnte man sich kleine Pakete aus Hardware und Anleitungen vorstellen die für ein paar günstige Standardgeräte einige der Probleme addressieren. Das wäre keine Hexerei und auch nicht mit grossem finanziellen Risiko verbunden. Auch wenn dazu über die Jahre schon vieles gesagt wurde werde ich mal nen neuen Thread als Stoffsammlung aufmachen. Ganz ohne dabei irgendwelche Händler penetrant belehren zu wollen. Im Gegenteil, es wäre doch für die Kunden toll wenn einer von den Etablierten sowas mit seiner Infrastruktur anbieten würde.

Frohe Grüße,
Martin

 
Hallo Gerd,

ich glaube kaum, dass Du hier noch jemanden erreichst.
Schau mal in den Nachbarthread, da ziehen uns die Moralapostel gerade virtuell die Haut ab und klatschen sich Beifall.
Weißt Du, eigentlich ist das doch für Tassilo und die ganzen Händler richtig gut gelaufen.

Sie haben einen Newton mit absolut unnötig hoher Obstruktion und einem dazugehörigen Monster-OAZ vorgestellt und das Forenvolk dazu gebracht, ihn mit Zähnen und Klauen gegen Kritiker zu verteidigen.
Das exakte Gegenteil der langjährig bekannten Anforderung wurde erfolgreich verargumentiert.
Darauf lässt sich aufbauen, da kann doch jetzt jeder sofort nachziehen.

Das löst jede Menge Probleme:
-SC und Co sind nicht mehr so meilenweit überobstruiert gegenüber den käuflichen Newtons, ein Argument mehr fürs viele Geld.
-die immer schneller werdenenden EDs und APOs, Foto Foto Foto, gewinnen wieder etwas Boden im beliebten Kontrastdurchmesserspielchen
-wenn sie keinen visuell ausgelegten Newton wollen brauchen sie auch keinen visuellen Refraktor
-wenn sie das schlucken und diese elenden Kritiker mundtot machen, dann schlucken sie auch so was:
http://forum.astronomie.de/phpapps/...178440/Omegon_Teleskop_gut_genug?#Post1178440
EQ I oder Megastar gefällig?

http://forum.astronomie.de/phpapps/...64/Skywatcher_Virtuoso_Heritage_N#Post1167464
Spielzeug

http://forum.astronomie.de/phpapps/...66/Stativ_wackelt_/_Okulare_-_Cel#Post1173166
Wackeldackel

http://forum.astronomie.de/phpapps/...pics/1176087/3/100°_Okular_vs._Abbe_orthos_an
Komakorrektur, Zeiß und Klee durch Handauflegen

Jou Gerd, das sind nur die letzten paar Wochen und wer von den Einsteigern landet denn schon in so einem Forum? Amazon und Ebay mit Bestpreispower machen da den Schnitt und die Chinacontainer mit diesem Ramsch aufzufüllen lohnt daher immer.

Preiset die Foren ihr Händler, die Zukunft wird wunderbar.
:super:
Tassilo hat für diese Leistung, das ist mein absoluter Ernst, meinen höchsten
:respekt2:

Gruß
*entfernt*


 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Martin,

ich kann es, mit einfachsten Mitteln, auch mit besseren Mitteln, aber nur noch für mich selbst.
Guggst Du:
Gute Teleskope aber.....
der 6" f/6 hat mich trotz Resteverwertung mehr als das doppelte des Einstandspreises gekostet und schau wie übel er aussieht. Das in fein und verkaufsfähig kostet nochmal heftig.
Wenn du meine HP genauer anschaust siehst Du Reste von Nebenerwerbstätigkeit mit wirklich guten Produkten.
Nö, nie mehr wieder, nicht gegen China, nicht gegen Vollsortimentshändler, nicht im Astronomiesektor.
Never ever.

Das Zeug kommt entweder aus China oder Du bezahlst beim Chinahändler was er fürs Tuning und Optionalzubehör aufruft.
Dazwischen ist KEIN PLATZ zum Überleben.
Ich möchte Dir nicht unterstellen, dass dir diese FAKTEN bekannt sind, unsere Händler wissen das aber alle, auch die ehemaligen.

Drüber, so ab 12" Öffnung und weit darüber hinaus lohnt sich Herstellung in bestmöglicher Qualität zum fairen Preis, also von Martini bis Uli Vedder und so weiter, aber auch da gibt es immer wieder betrübliche (Kosolidierungs)Abgänge.
Natürlich geht da auch mal ein schöner, toller 8"-Zöller weg, aber hey frag die Leute, Kerngeschäft ist das nicht.

Das Argument mit den viel schlimmeren anderen Mängeln, wie Dejustage oder sonstige Bedienfehler, schlechte Okulare, schlechter Sucher, schlechter OAZ, schlechte Beweglichkeit, Seeing und was man da alles anführen kann, ist echt schlagend.
Da das ALLES addiert werden muss und man (entgegen aller anderslautenden Darstellungen) Justage erlernen kann, lohnt sich hier m.E. das Erbsenzählen wie sonst nirgendwo.
Das ist pure Zukunftssicherung für das Gerät und den Spass daren.


Eigentlich ist das ein richtig schlechter Treppenwitz:

Wir haben bei diesem Dobson die beste je gesehene China-Rockerbox und (völlig unnötiger Weise) die schlechteste visuelle Auslegung des Parabolspiegel-Newtons in Kombination.

Dieser Witz ist so schlecht, dass ich eventuell mit der Einstufung als Witz falsch liege. Es kann auch, wie zuvor schon geunkt, Kalkül vorliegen.

Hiermit sage ich Dir also ab. Ich kann und will Deine Bestellung nicht annehmen, weil ich mir das schlicht nicht leisten möchte.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Günther,

in keinem der von Dir genannten Links geht es in den Streitpunkten um eines unserer Produkte. Dann halt auch meinen Namen da raus.

Clear skies

Tassilo
 
Hallo Tassilo,

gib doch mal bitte Ruhe. Der Beitrag hat einen völlig anderen als den von Dir unterstellten Sinn.

Wer außer Dir(!) noch herausliest, dass ich Dir diese Linkinhalte und/oder diese Teleskope ursächlich vorwerfe und/oder unterjubeln will, der kläre mich mal darüber auf, was ich so falsch schreibe, das nicht nur Du zu solchen Schlüssen kommst.

Okay, da Du drauf bestehst:
Ich habe nicht darauf geachtet, welches Label nun an diesem oder jenem Beispiel prangt, weiß aber, dass sowohl unter -Teleskope.com- als auch unter -Bresser.com- Billigstteleskopspielzeug mit Wackelmontis und auch kathadioptrische Pseudonewtons angeboten werden.

Es war in sofern eigentlich Dein Glück, dass die Beispiele dafür, was den Fachforen blühen kann, wenn Kritiker zum Schweigen gebracht und und Marktboards Jubelbühnen werden, nicht auf eine der von Dir vertretenen Marken fielen.

Ich habe mir bewusst die Links auf die von mir kritisierten Produkte gespart, denn auch eine Warnung, sogar diese beiden Threads sind ja, wie Marketingexperten wissen, schon Werbung. Wer mir nicht glaubt, wird schon fündig.

Der Rest ist gesagt, der Respekt für das gnadenlose Durchboxen hier sehr ernst gemeint.
Zum Dobon steht das Lob für die bis hier hin beste Chinarockerbox (mit Schellen und Hörnern)aller Zeiten und wird von mir gerne nochmal wiederholt.
Es steht auch die Kritik daran, das der zugehörige Parabolnewton völlig unnötiger Weise das schlechteste visuelle Konzept für einen solchen Dobs hat.
Daran ändert sich durch weiteres "Reden und Schreiben" nichts.

Gruß
*entfernt*

 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Leute,

ich möchte doch nochmal zum Thema des Threads zurückkehren, denn bei der Frage, was braucht es denn nun kann man durchaus ein Ergebnis bringen.
Ein "machbares" Teleskop zu eventuell tragbaren Bedingungen.
Selbst ist der Mann oder die Frau, anders geht es nicht, außer....!

Eigentlich haben schon Händler auf das ewige Genöle reagiert.
Teleskop Austria:
Newton ohne Namen
Da gibt es eine ganze Reihe UP-/Downgrades mit Preisen über 800 Euro
TS:
UNC20012
Der funktioniert, wie Gerd an anderer Stelle vorrechnet, locker auch mit 43er FS.

Günstiger und dann noch gleich mit RB, also als Dobson, könnte man nun z.B. den Bresser 8" f/6 Dobs so wie er ist ordern (Skywatcher pp geht auch).
Dazu braucht man dann:
1. einen OAZ mit max. 60 mm Bauhöhe eingefahren, also z.B.
Lacerta
oder
TS

dann eine Tubusverlängerung, z.B. eine exakt auf den Blechtubus schiebbare HP-Röhre von Gerd Neumann, die man beo 30 cm Länge weit genug und sehr variabel aufstecken und maßhaltig verschrauben kann. Festgeschraubt wird in der Position in der man mit allen Okularen gut in den Fokus kommt. Man kann das errechnen oder einfach ausprobieren
HP-Tuben
Gibts auch fertig und passend lackiert. Das Stückwerk kostet weniger als ein kompletter Tubus und ist für den Laien leichter zu machen. Nur deswegen schlage ich das vor und die Verschiebbarkeit ist dann ein willkommenes Nebenprodukt der Maßnahme. Das wäre KEINE Anforderung an eventuelle kostenneutrale Chinaproduktion, wie immer so gerne unterstellt wird, damit es auch ja unmöglich erscheint.

dann noch einen
43 mm FS guter Qualität und der visuelle Dobs mit immer noch sehr guter Fototauglichkeit bei hoher Variabilität (verschiebbare HS-Zelle) ist fertig.

Die Kosten für den selbst optimierten, visuellen Dobs bleiben, schon bei Neukauf von OAZ und FS und unter der Maßgabe, dass die ausgebauten Teile nicht verkauft werden, deutlich unter einem vom Händler optimierten Newton. Allerdings trägt man auch das Risiko selbst und darf auch selbst Velours einziehen oder (bei Bedarf) einen Lüfter einbauen.

Aus Fernost werden wir ihn so nicht kriegen. Der Markt braucht und will ihn nicht (sagt man uns).
Es ist schlicht zu einfach, einen etwas längeren Blechtubus herzunehmen, einen vorhandenen OAZ mit 50 mm Bauhöhe und einen vorhandenen 43er FS einzubauen, als dass man ernsthaft mit dieser Innovation rechnen könnte. Das um so mehr, als damit auch keine Fotoambitionen in irgendeiner Form mehr behindert würden als mit allen(!) derzeitigen Seriendobsons.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Sven!

Der Thread ist zwar uralt, habe aber jetzt zum Ende meines Urlaubs erst Zeit gefunden, hier in diesem Forum während div. Firmware-Aktualisierungsläufe zu stöbern. Hier also noch mein Kommentar zu Deinem Beitrag:
a) Crowdfunding
Kommt drauf an, was mit dem Vollzeit-Aufwand gestemmt werden soll. Für den finanziellen Part muss man "einfach" nur genug Leute finden, die man von seiner Idee begeistern kann - oder eben ein entsprechendes Netzwerk aufbauen. Für die Umsetzung braucht man natürlich Projektmanagment und einen industriellen Partner, die das ganze dann planerisch und fertigungstechnisch umsetzen. Wenn man ein Unternehmen von den wirtschaftlichen Vorteilen überzeugen kann, dann baut es dass einem auch. Ansonsten: Alles im Eigenbau.
Natürlich ist das schwierig - und ich glaub auch nicht, dass das im Bereich der Amateurastronomie gelingen würde (ein Anlauf im Jülich FernglasForum für eine Binoidee ist 2013 wieder eingeschlafen). Aber vielleicht liefert ja jemand den Gegenbeweis...
b) Kritikfähigkeit
Ketzerischer Einwand: Wer macht denn "die" Kritik? Kommt sie vom Käufer, kommt sie mit viel Lärm, dann muss eine jede Branche reagieren. Kommt sie von der Allgemeinheit, dann fragt man sich auf der Industrieseite - was bringt es mir, jeder Idee und jedem Einwand in sozialen Netzwerken oder Foren hinterher zu rennen? Ich weiß aus eigener Erfahung speziell im Bereich Astronomie/Fernoptik - die meisten Hersteller sind kritikfähig, Händler in ihren engen Grenzen auch - nur muss man eben auch abkönnen, dass nicht alles angenommen werden will.

Gruß,
Stefan Korth
 
Hallo Stefan,

meine größte Kritik seit Jahr und Tag ist eigentlich so beschrieben: "Probiert das doch bitte mal selber aus, bevor ihr einen ganzen Container davon machen lasst!"
Das naive daran ist, dass es voraussetzt, dass der jeweilige Entscheidungsträger mit einem Teleskop umgehen kann.

Alles weitere was daraus erwächst, ob Crowd-Funding-Forderungen, oder andere unmoralische Angebote, sind nur Stilblüten von Reaktionen.

Was Du zur Kritikfähigkeit von Händlern schreibst: Ich denke sie sind kritikfähig, bevor sie einen Container voll davon verkaufen müssen. Und ich glaube, mit dieser Tatsache gehen die meisten Händler dann doch nicht konsequent um. Siehe oben: Vorher mal ausprobieren oder ausprobieren lassen.

Clear Skies
Sven
 
Hi Sven!

a) Thema Ausprobieren
FuE-Abteilungen in Amateurhände auslagern? Nein, dass machen Unternehmen, die vom Verkauf von Fernoptik leben, nicht. Höchstens Firmen, die selber als Kleinunternehmung (ist nicht negativ gemeint) aus Kostengründen Amateure nicht gegen Bares, sondern Naturalien anheuern.
Wieviel dann wiederum in FuE-Abteilungen investiert wird, dass ist eine kommerzielle Frage, keine technologische. Du kannst beliebig viel High-Tech in Optik / Optronik / Mikroelektronik hineinbauen, am Ende muss es nur einer kaufen wollen.
b) Thema Kritikfähigkeit
Vorsicht, nicht Händler mit Hersteller verwechseln. Wobei im Fernoptik-Bereich zu einem überwiegenden Teil (in punkto Stückzahl) soviel OEM-Technik verbaut wird, dass da der Übergang fließend ist. Händler können Kritik effektiv nur über die Verkaufszahlen weitergeben - oder aber sie verkaufen eben Billigtechnik mit guter Marge, weil sie davon leben müssen. Setzt man sich mit einem Hersteller auseinander (große Handelsmessen sind da ideal...), dann muss man sich schon pelzig zu den Entwicklern oder Produktmanager durchbohren, da kann man dann Tech-Talk machen.
c) Thema Crowdfunding
Ist in meinen Augen nur insofern eine Stilblüte, weil es seit Jahrzehnten (in diesen Zeitskalen dürfen wir mittlerweile rechnen...) hinreichend viele Mischwesen aus Egozentriker, Hobby-Ingenieur und echtem Fachmann gibt. Die würden jeglichen Produktansatz totdiskutieren.

Gruß,
Stefan Korth
 
Hallo Stefan,

der Schluss aus der ganzen Debatte ist in diesem Post gezogen:

#1183308 - 10/14/15 10:05 PM

Passende Teleskope als Händlerreaktion gibts schon, was will man da noch mit Crowdfounding und Existenzgründung/-grundlage außer verhungern?
Hör auf mit Crowdfounding für so ein Projekt, Du weißt es besser. Alle die darüber schwadronieren wissen es besser und sitzen oder saßen mehrheitlich im Boot derer, die bei einem solchen Projekt nur vom unweigerlichen Scheitern einen Nutzen hätten.
Ein durchdachter visueller Newton/Dobson mit annehmbarem Preis (deutlich unter Newton ohne Namen und ONC) kann nur von jemandem kommen der im Markt eine feste Größe darstellt, breit und finanzstark aufgestellt ist und entsprechende Aufträge in Fernost durchbringen kann. Wenn der Erste das macht ziehen die andere nach (und spätestens dann geht der Existenzgründer im Hochlohnland mit oder ohne Crowd vor die Hunde).

Ein passendes Teleskop in Selbsthilfe wurde im Thread skizziert und ich habe drei passende Teleskope selbst aufgebaut (1x) oder passend "getuned". Da gibts auch noch einige Leute mehr, die wissen wie es geht und das auch gegen oder an den Totdebattierern vorbei hinkriegen würden.
Mit Händlern gehts allerdings grundsätzlich in die Hose. Das ist seit der ollen Kamelle 6" f/6 Dobs klar und wird aktuell wieder mal grandios bestätigt.

In sofern ist doch eigentlich alles in Butter, außer dass die Dobsonteleskope in/aus China halt wesentlich besser sein könnten, wenn sie denn dürften.
Was wir dann an Verbesserung tun können wird so aufwändig und/oder teuer, dass der aufgezeigte Weg nur von wenigen wirklich interessierten Leuten beschritten wird.

Letztlich kann man ja auch herkunftstreu und billig Öffnung steigern, um mehr Leistung zu haben. Das gefällt dem Marketingstrategen doch gleich viel besser.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen,

in der Richtung hab ich einzwei Überlegungen angestellt, und bin zu folgenden Schlüssen gekommen:
1) Für Geld bekommt man alles; naja - fast alles.
2) Im unteren Preissegment wäre (bei Serienfertigung) ein Aufschlag von 20-50% nötig, um ordentliche, aber sicher noch nicht perfekte Teleskope zu bauen
2b) Im unteren Preissegment bekommt man 60-70mm Öffnung mit GoTo-Montierungen für gut 200Euro, die Optik allein für 50-80...
3) Entweder sind Teleskope von der Stange viel zu billig, oder aber die Einzelteile viel zu teuer. (Vergleich: PC von der Stange vs. selbst zusammengestellt)
4) Man wird es bei gleicher Auslegung - also Öffnung und Brennweite - niemals auch nur Ansatzweise allen recht machen können.

Punkt 4 haben ein paar Händler wohl schon verstanden.

5) Punkt 4 müsste weiter ausgebaut bzw. noch modularer werden UND von einem großen Fließband fallen, also abgesehen von unterschiedlichen HS-Positionen und FS zumindst eine einheitliche Basis für Okularauszüge.

Spätestens da wird es kompliziert - wie weit müsste die Modularisierung gehen? Auch unterschiedliche Tuben für die gleiche Optik? Was ist mit denen, die lieber einen Schlittenfokussier hätten? Reicht eine 08/15 HS-Zelle? Ab welcher Teleskopgröße ist das überhaupt nötig/machbar?
Eine Chance bestünde höchstens, wenn ein Marketingstratege ein Teleskopsystem anbieten möchte, das "mitwächst" und sich verändernden Bedürfnissen anpasst. Aber selbst dann wird es ein Kompromiss bleiben, wenn auch ein Besserer. Umsetzen könnte das aber kein Crowdfunding, kein Händler und auch kein Händlerzusammenschluss. Ein global player müsste das Konzept umsetzen - OHNE seine alten Konzepte weiterzuproduzieren.

Insofern denke ich nicht, dass sich da wirklich etwas ändern wird.

cs
Jürgen
 
Fehlkonzeption hat nichts mit Auslegung zu tun

Hallo Stefan,

um mal in markigen und traditionsreichen Worten zu sprechen "an Ihren Früchten sollt ihr sie erkennen":

Ich möchte Herstellern, Importeuren und Händlern keine Vorschriften machen, wie sie ihre Produkte konzeptionieren. Aber wenn mir jemand ein schlecht konzipiertes Gerät vorstellt, werde ich mir auch keine Vorschriften machen lassen, da Mitleid zu haben. Unsinnige Konzepte wie Farb-LCD-Display an der Teleskopsteuerung gibt es von mir ganz persönlich weiter auf's Butterbrot.
Ich finde das auch nur fair. Wenn ich in meinem Beruf schlechte Arbeit abliefere, bekomme ich auch eine Ansage! Und das hat sogar seinen Zweck, denn ohne Ansage bleibt so manche Fehlleistung an entscheidender Stelle unentdeckt.

Was das Thema "es muss nur einer kaufen wollen" angeht: Du unterstellst hier stark verallgemeinernd, dass ich etwas als Fehlkonzeption hinstelle, was eigentlich meine persönlich gewünschte Auslegung ist. Jürgen ist da schon drauf hereingefallen!

Nein, es geht vor allem auch um bauliche Mängel, die bei einer professionellen (Wortwahl=Absicht) Konzeption ohne Zusatzkosten hätten vermieden werden können. Niemand braucht eine zweite Gußform zu bezahlen, wenn man die Justageschrauben sofort zu drei Paaren aus je einer Zug- und Druckschraube konzipiert. Fehlkonzeption ist es, diese 6 Schrauben mit ja 60° Abstand zu positionieren. Auslegung wäre hingegen, ein Paar aus Zug- und Druckschraube gegen eine Schraube mit Gegendruck-Feder zu ersetzen.
Die Anzahl derartiger Beispiele ist recht zahlreich. Unterschieden werden darf nun gern, bei welchem Grad an Unbrauchbarkeit gegen Aufpreis man beginnen will, von Fehlkonzeption gegenüber Auslegung zu sprechen. Nehmen wir mal das 3,8mm ED Okular (diverse Labels, gleiches Ding), bei dem matte Linsenoberfläche direkt beleuchtet werden kann, was bei Tag- oder Mondbeobachtung katastrophal wirkt, bei Deepsky-Beobachtung "subtil schlecht". Siehe hier: http://www.svenwienstein.de/HTML/eds_in_serie.html
Eigentlich ist das ganze ein Konstruktionsfehler, der scheinbar daher billigend in Kauf genommen wird, weil der Verschluss der Linsenfassung für die Brennweiten 5mm und 3,8mm identisch ist - es aber für gute Funktion nicht sein sollte.
Hier darf man gerne Abwägen, ob die Fertigung unterschiedlicher "Deckel" nun eine von mir gewünschte Auslegung für einen erheblichen Mehrpreis ist...

Nochmal zur Kritikfähigkeit: Händler und Hersteller verwechseln? Was ist das denn für ein Spielchen? Welcher Händler hat den für den Chinakram noch kein eigenes Label? Also ist doch der Händler längst zum Auftraggeber und Importeur geworden und natürlich liegt es in dessen Händen, ein Produkt zu konzipieren oder auch ein fremdes Konzept zu akzeptieren (und seinen Namen drauf zu schreiben, womit man kaum deutlicher seine Akzeptanz desselben mit allem Lob und Tadel deutlich machen kann).
Insofern, sorry, ist auch dieser Teil Deiner Antwort nur ein Verwirrspiel. Natürlich ist die Realität eine Grauzone und wer etwas verkaufen will, muss sehen, wer Produkte zu marktfähigen Preisen liefert. Das darf aber dennoch kein Freifahrtschein sein, unter dem sich alles verkaufen lässt. Zum Beispiel f/4 Parabolspiegel aufgeklebt und ohne Justagemöglichkeit.

Crowdfunding und Stilblüte: Eine Argumentation wie den Rasen zu betonieren, damit das Gras darunter die optimale Länge behält! Auch beim Crowdfunding gibt es Entscheider, die ein Konzept vorstellen und es sich dann durch die Crowd finanzieren lassen. Finden sich genügend Finanzierer, steht das Projekt und wird soweit machbar durchgezogen. Finden sich zu wenige, dürfte klar sein, dass am Konzept nachgebessert werden muss. Was Du schreibst, Stefan, sorry, lässt eigentlich nur durchblicken, dass Du das Konzept Crowdfunding nicht verstanden hast. Jedenfalls nicht in seiner real existierenden Form.
Übrigens, mal hübsche Beispiele: Crowdfunding durch Vorbestellungen (teils sogar unter Akzeptanz von nicht belastbaren Absichtserklärungen) hatten wir beim Herschelkeil mit Brewsterwinkel oder auch beim Beobachteratlas für Kurzentschlossene. Letztendlich gibt es einen Entscheider, der abwägen muss, wieviele Käufer er zu welchem Preis für eines oder mehrere Konzepte findet, die er zu realisieren gedenkt. Hat mit totdiskutieren nichts zu tun.

Clear Skies
Sven
 
Re: Fehlkonzeption hat nichts mit Auslegung zu tun

Ach Leute,

für das abgeänderte Threadthema hab ich mal was Nettes, Kleines, sogar noch im Thema 8" f/6 Dobson und so richtig bezeichnend, auch für das Ausgangsthema.
Deutlicher kann man von keiner Seite zeigen was falsch läuft:

Da wurde kürzlich an anderer Stelle GSO dafür gelobt, endlich etwas gegen das grundsätzliche Problem aller Chinanewtons mit der quetschenden Fangspiegelfassung getan zu haben, was dann GSO gegen allen Mitbewerber positiv hervorhebt und zum Kauf empfiehlt.
Nun gut, das hat jemand, also ein wohlmeinender Kaufberater in einem Astronomieforum, warum auch immer einfach mal was nicht verstanden oder nicht richtig recherchiert, denn diese zu engen Plastikfangspiegelhalter mit Fassung sind/waren ein leistungsvernichtendes Alleinstellungsmerkmal bei GSO, welches sich seitens Händler und Hersteller, also angebotsseitig lange Zeit völliger Ignoranz erfreute, obwohl häufig genug Probleme bekannt und diskutiert wurden. Diese Halter waren auch noch komplett aus viel zu weichem Plastik, die Justerschrauben gruben sich darin ein anstatt eine saubere Justage zuzulassen, was mindestens genau so häufig Thema war.

Na egal, endlich Abhilfe, Donnerweter!
Endlich hat da jemand das GSO-Problem gesehen und gelöst.....oder?
Den Link zum Produkt bringe ich dieses Mal:

http://www.teleskop-express.de/shop...-8-Zoll-mit-hochwertigem-Crayford-Auszug.html

Da wird die neue Innovation noch im Kasten hervorgehoben und man kann ein Bild des Halters anklicken/vergrößern.
Wer genau hinschaut ist wirklich überrascht. :smiley60:
Drei schmale Stege sind die Widerlager der drei Justierschrauben und da sie sich im Metall keine Löcher graben können, die jede Justage vereiteln, hat man diese Löcher ab Werk angesenkt. Die Schrauben können da nicht hinaus, feine Justage ist nicht drin.
Genialer gehts nicht, man muss wieder auseinanderbauen und tunen, um versteckte, tatsächlich mögliche Leistung abrufen zu können, wenn das auch mit einer Hartmetallscheibe realtiv simpel und kostengünstig geht.

Nur ein weiteres Beispiel, aber man ist stolz auf sich, auf die Kritikfähigkeit und die Reaktion, wirbt mit solchen Neuerungen!
Jou....und wenns dann auffällt, dann wird noch (wie in diesem Thread geschehen) der "störrische" Chinese in die Schußlinie geschoben. :neinnein:

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Re: Fehlkonzeption hat nichts mit Auslegung zu tun

Hallo Günther,

in der Tat ein Quantensprung bei GSO :) Auf den bisherigen Murks ist selbst Skywatcher nicht gekommen. Jetzt noch den 8x gelagerten OAZ aus Fernost an der richtigen Stelle und dann haben wirs doch!
Grüße,
Gerrit
 
Re: Fehlkonzeption hat nichts mit Auslegung zu tun

Hallo,

Zitat von Günther:
Drei schmale Stege sind die Widerlager der drei Justierschrauben und da sie sich im Metall keine Löcher graben können, die jede Justage vereiteln, hat man diese Löcher ab Werk angesenkt. Die Schrauben können da nicht hinaus, feine Justage ist nicht drin.
Hast Du ausprobiert, dass der Platz in den Vertiefungen für Feinjustage nicht reicht? Oder kann einer wie Du das schon an einem Foto sicher ablesen?
Genialer gehts nicht, man muss wieder auseinanderbauen und tunen, um versteckte, tatsächlich mögliche Leistung abrufen zu können, wenn das auch mit einer Hartmetallscheibe realtiv simpel und kostengünstig geht.
Wenn man daran denkt, dass die Schrauben dann möglicherweise seitlich zwischen den Stegen abrutschen können (und eine größere Scheibe irgendwann sogar die Obstruktion/Beugungsfigur nachteilig beinflussen könnte) ist das vielleicht gar nicht so sinnvoll oder enpuppt sich als Verschlimmbesserung.
Nur ein weiteres Beispiel, aber man ist stolz auf sich
Ein Gefühl, dass Dir sicher völlig fremd ist... :smiley47:
Zitat von Sven:
Vorher mal ausprobieren oder ausprobieren lassen.
Dann haltet Euch vor dem Kritisieren und Lästern doch mal selber an die Parolen, die ihr anderen immerzu empfehlt.
Was Du schreibst, Stefan, sorry, lässt eigentlich nur durchblicken, dass Du das Konzept Crowdfunding nicht verstanden hast. Jedenfalls nicht in seiner real existierenden Form.
Und Du Sven, lässt hier nur durchblicken, dass Du absichtlich Stefan missverstehen willst, um Dich daran produzieren zu können.
____________________________

Das nur mal so beispielhaft als Test für die Kritikfähigkeit von Kritikern wie Euch, die es oft kaum abwarten können schon im Vorfeld das zu zerpflücken, was nicht auf ihrem Mist gewachsen ist...

Gruß,
Mathias
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Re: Fehlkonzeption hat nichts mit Auslegung zu tun

Hallo Mathias,

Deine Tiefpunkte bleiben uns also auch 2016 erhalten.
Wenn du Ahnung von diesen Dingen hättst, würdest Du Dir diese Fragen ersparen.
Da Du keine Ahnung hast, unterscheidet sich Deine Giftschreibe vom realen fachlichen Anspruch her in keinster Weise von dem was Du mir fiktiv unterstellst.
Du triffst Dich folglich selbst und giftestr an mir vorbei.
Herzlichen Glückwunsch!

Allerdings bist Du damit ein Paradebeispiel für die vielen Leute die nichts sind außer Sand im Getriebe eines qualitativen Fortschritts.
Mit solchen Leuten an ihrer Seite brauchen sich die Verantwortlichen für Murks keinen großen Kopf machen.
Gute Nacht.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Re: Fehlkonzeption hat nichts mit Auslegung zu tun

Zitat von konfokal:
Hallo,

Zitat von Günther:
Drei schmale Stege sind die Widerlager der drei Justierschrauben und da sie sich im Metall keine Löcher graben können, die jede Justage vereiteln, hat man diese Löcher ab Werk angesenkt. Die Schrauben können da nicht hinaus, feine Justage ist nicht drin.
Hast Du ausprobiert, dass der Platz in den Vertiefungen für Feinjustage nicht reicht? Oder kann einer wie Du das schon an einem Foto sicher ablesen?
Genialer gehts nicht, man muss wieder auseinanderbauen und tunen, um versteckte, tatsächlich mögliche Leistung abrufen zu können, wenn das auch mit einer Hartmetallscheibe realtiv simpel und kostengünstig geht.
Wenn man daran denkt, dass die Schrauben dann möglicherweise seitlich zwischen den Stegen abrutschen können (und eine größere Scheibe irgendwann sogar die Obstruktion/Beugungsfigur nachteilig beinflussen könnte) ist das vielleicht gar nicht so sinnvoll oder enpuppt sich als Verschlimmbesserung.
Nur ein weiteres Beispiel, aber man ist stolz auf sich
Ein Gefühl, dass Dir sicher völlig fremd ist... :smiley47:
Zitat von Sven:
Vorher mal ausprobieren oder ausprobieren lassen.
Dann haltet Euch vor dem Kritisieren und Lästern doch mal selber an die Parolen, die ihr anderen immerzu empfehlt.
Was Du schreibst, Stefan, sorry, lässt eigentlich nur durchblicken, dass Du das Konzept Crowdfunding nicht verstanden hast. Jedenfalls nicht in seiner real existierenden Form.
Und Du Sven, lässt hier nur durchblicken, dass Du absichtlich Stefan missverstehen willst, um Dich daran produzieren zu können.
____________________________

Das nur mal so beispielhaft als Test für die Kritikfähigkeit von Kritikern wie Euch, die es oft kaum abwarten können schon im Vorfeld das zu zerpflücken, was nicht auf ihrem Mist gewachsen ist...

Gruß,
Mathias

Hallo Mathias,
das die Schrauben seitlich abrutschen können sehe ich bei näherer Betrachtung nicht.
Link zur Grafik: http://www.teleskop-express.de/shop/Bilder/shop/ts-selbstbau/tsfsh50-1000.jpg
Dann muß man sie aber schon arg anballern. Die kleine Absicherung: Die entsprechenden Bohrungen sind schon vorhanden.

Immerhin weniger dramatisch, als der Asti-erzeugende Kunststoffhalter.
CS
Gerrit
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Re: Fehlkonzeption hat nichts mit Auslegung zu tun

Zitat von *entfernt*GMS:
Hallo Mathias,

Deine Tiefpunkte bleiben uns also auch 2016 erhalten.
Wenn du Ahnung von diesen Dingen hättst, würdest Du Dir diese Fragen ersparen.
Da Du keine Ahnung hast, unterscheidet sich Deine Giftschreibe vom realen fachlichen Anspruch her in keinster Weise von dem was Du mir fiktiv unterstellst.
Du triffst Dich folglich selbst und giftestr an mir vorbei.
Herzlichen Glückwunsch!

Allerdings bist Du damit ein Paradebeispiel für die vielen Leute die nichts sind außer Sand im Getriebe eines qualitativen Fortschritts.
Mit solchen Leuten an ihrer Seite brauchen sich die Verantwortlichen für Murks keinen großen Kopf machen.
Gute Nacht.

Gruß
Günther

Günther, rhetorische Reife besteht darin, auf solche Attacken zu schweigen.
Ich erlaube mir mal aus aktuellem Anlass einen solchen Patzer.
CS
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben