Martroese
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
Ich bin ja noch nicht sehr lange in der Astronomie unterwegs, aber schon möchte ich gerne die Wunder des Nachthimmels auf Film bannen (naja, Pixel eher..) und so zwei meiner Hobbies verbinden.
Eine astrotaugliche Kamera musste ich mir dafür erst anschaffen und die ist prompt heute durch den Briefkastenschlitz gefallen. Eine Canon eos 600d. Die habe ich gebraucht relativ günstig erstanden, um den studentischen Geldbeutel nicht zu sehr zu belasten. Das wird auch diesen Fred hier prägen: Low Budget - mit möglichst überschaubarem finanziellem und logistischem Aufwand will ich erste Schritte in Richtung Astrofotografie wagen. Ich hoffe von der immensen Erfahrung hier im Forum viel lernen zu können.
Die erste verwegene Bastelei von mir gibt diesem Fred auch den Namen: Um nicht gleich zu Beginn, wegen Schlepperei und kaltgefrorenen Gliedern, die Lust an der Sache zu verlieren, habe ich mir gedacht, meine Ausrüstung einfach zum Fenster meines Dachzimmers rauszuhängen. So muss ich keine große Schlepperei veranstalten, sondern kann bequem aus meinem Zimmer heraus die "Sternwarte" am Dach ansteuern. Warum in die Ferne schweifen...?
Natürlich habe ich schon oft gelesen, dass sich Dach/Fenster und Astronomie thermisch und seeingtechnisch nicht besonders gut vertragen. Mir geht es aber darum, unkompliziert allererste Erfahrungen mit moderaten Brennweiten in der Astrofotografie zu machen. Das letzte My zu jagen überlasse ich den erfahrenen Profis. Für den Anfang sollte mir das reichen.
Das ist also herausgekommen: Eine kleine, schnell aufgebaute "Sternwarte" bestehend aus einer Plattform fürs Dach, darauf eine EQ-1 mit Schrittmotor und eine eos 600d.





Die ersten Bilder habe ich heute Abend schon geschossen. Jetzt erstmal sehen, ob sich dieses Modell so bewährt
Beste Grüße und schönen Abend
Martin
Ich bin ja noch nicht sehr lange in der Astronomie unterwegs, aber schon möchte ich gerne die Wunder des Nachthimmels auf Film bannen (naja, Pixel eher..) und so zwei meiner Hobbies verbinden.
Eine astrotaugliche Kamera musste ich mir dafür erst anschaffen und die ist prompt heute durch den Briefkastenschlitz gefallen. Eine Canon eos 600d. Die habe ich gebraucht relativ günstig erstanden, um den studentischen Geldbeutel nicht zu sehr zu belasten. Das wird auch diesen Fred hier prägen: Low Budget - mit möglichst überschaubarem finanziellem und logistischem Aufwand will ich erste Schritte in Richtung Astrofotografie wagen. Ich hoffe von der immensen Erfahrung hier im Forum viel lernen zu können.
Die erste verwegene Bastelei von mir gibt diesem Fred auch den Namen: Um nicht gleich zu Beginn, wegen Schlepperei und kaltgefrorenen Gliedern, die Lust an der Sache zu verlieren, habe ich mir gedacht, meine Ausrüstung einfach zum Fenster meines Dachzimmers rauszuhängen. So muss ich keine große Schlepperei veranstalten, sondern kann bequem aus meinem Zimmer heraus die "Sternwarte" am Dach ansteuern. Warum in die Ferne schweifen...?
Natürlich habe ich schon oft gelesen, dass sich Dach/Fenster und Astronomie thermisch und seeingtechnisch nicht besonders gut vertragen. Mir geht es aber darum, unkompliziert allererste Erfahrungen mit moderaten Brennweiten in der Astrofotografie zu machen. Das letzte My zu jagen überlasse ich den erfahrenen Profis. Für den Anfang sollte mir das reichen.
Das ist also herausgekommen: Eine kleine, schnell aufgebaute "Sternwarte" bestehend aus einer Plattform fürs Dach, darauf eine EQ-1 mit Schrittmotor und eine eos 600d.





Die ersten Bilder habe ich heute Abend schon geschossen. Jetzt erstmal sehen, ob sich dieses Modell so bewährt
Beste Grüße und schönen Abend
Martin








