Ich bin so unfassbar sauer

kessoku

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Jetzt gerade habe ich in den Nachrichten das folgende gelesen (Zeit im Bild): "Forscher warnen: Zu viele Satelliten verschleiern Himmel"

Denn die Firmen SpaceX und Reflect Orbital haben Zulassungseinträge in den USA eingereicht, und die Gesamtzahl von Satelliten könnte von 14.000 auf... 1.700.000

Genau jetzt, wo ich mal mit der Astrofotografie beginne, müssen die natürlich den Nachthimmel versauen.

Sorry ob das jetzt politisch erscheint oder im falschen Forum ist, aber: Warum muss man sowas machen?! Übrigens, das Resultat daraus ist dass der Nachthimmel ergrauen könnte, was dann, so die Europäische Südsternwarte, "verherrende Folgen für die Astronomie haben könnte"

Im Vorhinein entschuldige ich mich, ob dieser Post gegen irgendwelche Regeln verstößt, aber ich musste diese Frust mal rauslassen.
 
Jetzt gerade habe ich in den Nachrichten das folgende gelesen (Zeit im Bild): "Forscher warnen: Zu viele Satelliten verschleiern Himmel"

Denn die Firmen SpaceX und Reflect Orbital haben Zulassungseinträge in den USA eingereicht, und die Gesamtzahl von Satelliten könnte von 14.000 auf... 1.700.000

Genau jetzt, wo ich mal mit der Astrofotografie beginne, müssen die natürlich den Nachthimmel versauen.

Sorry ob das jetzt politisch erscheint oder im falschen Forum ist, aber: Warum muss man sowas machen?! Übrigens, das Resultat daraus ist dass der Nachthimmel ergrauen könnte, was dann, so die Europäische Südsternwarte, "verherrende Folgen für die Astronomie haben könnte"

Im Vorhinein entschuldige ich mich, ob dieser Post gegen irgendwelche Regeln verstößt, aber ich musste diese Frust mal rauslassen.
Warum muss man sowas machen? Sie bauen mit Hochdruck an der Infrastruktur für das volldigitale Kontrollsystem: digitale ID, CBDCs, etc.
 
Hallo, habe gestern leider nicht reingeschaut. Tut mir Leid :-(
Das Thema kann man ruhig immer wieder mal hochziehen. Bisher ging es hier hauptsächlich um starlink. Alle sehen jetzt natürlich was das für militärische Vorteile bietet.

Aber bisher hat meines Wissens noch niemand Geld damit verdient. Space x macht miese. Von daher muss man nicht alles glauben was in der Bild steht. Es werden mehr ja, aber Millionen ist alleine deshalb schon schwierig weil man irgendwann gar nicht mehr die Kapazitäten hat die Satelliten immer wieder zu ersetzen.

Satelliten im Leo haben keine unendliche Lebenszeit. Höhere Orbits werden teurer. Außerdem gehen die Teile relativ häufig kaputt und wenn es zu viele kaputte werden stoßen die zusammen und machen den Orbit unbrauchbar über Jahrhunderte.

Dann sieht man die Satelliten nur wenn sie von der Sonne angestrahlt werden. Also hauptsächlich in der Dämmerung. Nach Ende der astronomischen Dämmerung wandert der sichtbeteich immer mehr gegen den Horizont und irgendwann ist der Zenit frei. Im Sommer ist das natürlich blöd, im Winter hat man aber relativ schnell seine Ruhe.

Interessant wird es erst wenn die mal sowas wie Solarkraftwerke im Orbit installieren wollen. Ich wüßte allerdings nicht wie sie sowas rechnen sollte. Abgesehen von Risiko das man eingehen muss wenn das außer Kontrolle gerät und mit seinem Energiestrahl komplette Städte auslöscht. Wobei wir dann auch gleich beim missbrauch wären weil man sowas ja auch absichtlich machen kann. Die Teile wären dann auch geostationär. Sowas kann weder Europa noch Afrika. Von daher ist das eher ein Ärgernis für andere.

Wenn der Leo kollabiert hätte übrigens extreme Auswirkungen für uns auf der Erde. Es würde z.B. unser Stromnetz zusammenbrechen. Was für Konsequenzen das hätte kann sich ja jeder ausrechnen. Gegenwärtig laufen massive Aufwände um uns dagegen abzuhärten. Weniger wegen den vielen Satelliten sondern eher aus Sorge dass man sowas wie gps auch stören oder sabotieren könnte.
 
Hallo

es ist schon beängstigend wenn man sieht, wie der erdnahe Orbit immer mehr "verschmutzt" wird.
Aber jedes Ding hat zwei Seiten:
Da sind zum einen die Nutzer (also Leute die das unbedingt haben wollen) -Internet immer und überall -

Dazu eine kleine Episode: In unserem Astroverein kamen wir vor ~2 Jahren mal auf die Thematik Starlink.
Alle waren sich einig, dass das nicht gut für unsere Astrohobby + Astroprofis sein kann.
Da erzählte einer in der Runde, dass er ein "Starlinkabo so zum probieren" hat
Ein weiterer interessierte sich brennend dafür. Die beiden haben sich später wohl dazu noch ausgetauscht.
Ich muß dazu sagen, das beide überhaupt nicht in einem unterversorgten Mobilfunkgebiet (Berlin, Bernau) wohnen und es gar nicht bräuchten?
Aber daran sieht man: Haben, Haben, Haben! ist wohl fürs Belohnungsystem im Hirn einiger ( + zunehmend vieler?) existentiell.

Die andere Seite sind die Anbieter (gewisse Multi-Milliadäre). die daran verdienen wollen, auch wenn es jetzt noch nicht
das große Geld fließt; das halten sie durch. Das wird beim EM-Imperium kompensiert durch Staatsaufträge u.Querfinanzierungen.
Ein jeder der oft bei amazon bestellt trägt ebenfalls dazu bei.

Nicht zu vergessen ist der Aspekt Macht auszuüben.
Aber das zu erläutern würde zu weit gehen und wohl der Net-Etikette dieses Forums widersprechen.

Weiter unzählige Satellitenstarts/Systeme werden sich nicht aufhalten lassen.
Auch wenn es nicht 1,4Mio werden - sind 100.000 oder auch nur 50.0000 schon zu viel.

VG Dieter
 
Interessant wird es erst wenn die mal sowas wie Solarkraftwerke im Orbit installieren wollen. Ich wüßte allerdings nicht wie sie sowas rechnen sollte. Abgesehen von Risiko das man eingehen muss wenn das außer Kontrolle gerät und mit seinem Energiestrahl komplette Städte auslöscht. Wobei wir dann auch gleich beim missbrauch wären weil man sowas ja auch absichtlich machen kann. Die Teile wären dann auch geostationär. Sowas kann weder Europa noch Afrika. Von daher ist das eher ein Ärgernis für andere.
Eine US-Firma will Spiegel in den Orbit schicken, die empfangende PV ist in der Wüste.
Ich verstehe auch nicht, wozu, denn es ist ziemlich sicher nicht wirtschaftlich. Die Sonne strahlt ja direkt schon viel zu viel Energie auf die Erde, da braucht man keine zusätzlichen Flächen. Aber Starlink ist auch nicht wirtschaftlich und wird dennoch durchgezogen. Die spinnen, die Römer! Kann ich da nur sagen...
Wenn der Leo kollabiert hätte übrigens extreme Auswirkungen für uns auf der Erde. Es würde z.B. unser Stromnetz zusammenbrechen. Was für Konsequenzen das hätte kann sich ja jeder ausrechnen. Gegenwärtig laufen massive Aufwände um uns dagegen abzuhärten. Weniger wegen den vielen Satelliten sondern eher aus Sorge dass man sowas wie gps auch stören oder sabotieren könnte.
Lösung: Insel-PV für Strom und immer einen Straßenatlas auf Papier beim Reisen dabei haben für den Fall.
 
Eine US-Firma will Spiegel in den Orbit schicken, die empfangende PV ist in der Wüste.
Ich verstehe auch nicht, wozu, denn es ist ziemlich sicher nicht wirtschaftlich. Die Sonne strahlt ja direkt schon viel zu viel Energie auf die Erde, da braucht man keine zusätzlichen Flächen. Aber Starlink ist auch nicht wirtschaftlich und wird dennoch durchgezogen. Die spinnen, die Römer! Kann ich da nur sagen...
Die Argumentation ist, dass man fast 24h an 365 konstanten Ertrag hat. Dazu kommt noch die volle Ausnutzung der solarkonstante. In Summe käme ich damit pro Fläche auf ca. den 7-8 fachen Ertrag pro Fläche wie auf meinem Hausdach. Allerdings muss man da natürlich den Wirkungsgrad für den Transfer zum Boden mit einbeziehen. Aber lass mal so 7-8x stehen.

Eine kwp PV für den Weltraum kriegt man praktisch nicht unter 5kg (Fürs Dach wiegt das 25kg). Das in den Geo zu bekommen kostet heute ca. 50.000-100.000€. Alleine damit ist das eigentlich schon tot. Glauben wir mal EM, dass Starship die Kosten massiv reduziert. Dann kommen wir auf so 10.000€ pro kwp und wir wären wieder...naja nicht wirklich aus dem Geschäft, aber zumindest wäre der Preis pro kwh nur noch paar Euro. Zum Vergleich: meine Gestehungskosten liegen ohne Subvention bei 7ct/kwh. Aber mal ehrlich? Wer glaubt EM das wirklich?

Aber lassen wir das mal glauben. Bei meinem Hausdach ist es das Komplettangebot. Also Einbau, Wechselrichter, Entwicklung, Transport, Produktion und Betrieb. Das fehlt hier ja noch. Alleine 1kwp kostet aktuell in der Gewichtsklasse 250.000€. Und dann kommt da noch die Empfangsstation, der laufende Betrieb und die Wartung im Orbit dazu. So eine komplexe Anlage muss gewartet werden. Alleine die Zelle muss also schon Faktor 1000 im Preis fallen, damit das möglich wird. Man kann natürlich auch die billigen, schweren Zellen nehmen. Aber dann ist wieder der Transport so teuer, dass das aus Prinzip nichts werden kann. Es wäre eigentlich nur lukrativ, wenn man unbedingt auf der Erde Lithium Speicher bauen müsste um die Energie für den kompletten Winter zu speichern. Aber wozu sollte man das überhaupt machen, wenn es viel billiger ist, das in Wasserstoff umzuwandeln? Und was ist, wenn an der Empfangsstation im Winter richtig schlechtes Wetter ist?

Das sind Luftschlösser. Das wird sich nie lohnen. Heißt natürlich nicht, dass nicht irgendein wahnsinniger Billionär sowas trotzdem umsetzt und dann sowas am gewinnen ist, dass der Rest der Welt die Rechnung übernehmen muss.
 
Hallo Joe,

deine Argumentation ist zwar im Prinzip richtig (und man könnte die noch um einige weitere Probleme erweitern), aber falsches Thema.
Es geht bei fuetti um Spiegel die das Sonnenlicht auf die Erde reflektieren sollen, nicht PV im Orbit.

Was aber nicht besser ist.
Denn die Spiegel lösen eigentlich nur einen Teil der Probleme die PV auf der Erde hat:
  • Wenn es bewölkt ist dann ist es das auch wenn der Spiegel runterleuchtet.
  • Mit den Spiegeln könnte terrestrische PV auch nachts produzieren, zumindest in südlichen Ländern.
    Aber wie du richtig sagst, konkurriert der Transport in den Orbit mit der bodenständigen Lösung "mehr PV und Batteriespeicher". Und die ist halt inzwischen so verdammt billig, dass andere Optionen einen schweren Stand haben.
  • Und das letzte und grösste Problem der terrestrischen PV, die längere "Dunkelflaute", fällt wieder unter den Punkt "bewölkt".
Dazu kommen mit Spiegeln im Orbit jede Menge neue Probleme.
Ich denke wir können uns also, zumindest was das Thema Energiesatelliten betrifft, entspannt zurücklehnen.

Gruss
Thorsten
 
@kessoku
manchmal hilft es auch, in diesem Forenbereich vorher mal reinzuschauen, ob es das Thema schon gibt. Frustierend für mich ist, das jedesmal für ein Thema von vielen Leuten extra ein eigener Thread eröffnet wird.
Das Thema kann man gar nicht genug highlighten. Gerne auch 10 Threads dazu. Wir können zwar nichts tun, außer ggf Unterschriftensammlungen. Und deren Nutzen bezweifle ich sehr stark. Die Astronomie hat leider keine Lobby.
 
Es gibt noch einen anderen Aspekt. Auf phys.org hatte ich mal einen Artikel gelesen (den ich leider nicht mehr finden und verlinken kann) wo es um das Thema Kollisionsvermeidung im Orbit ging. Wenn man gar nicht auf Kollisionen achtet und ggf. ausweicht, dann war es vor ca. 10 Jahren so, dass man einen Monat lang nicht befürchten musste, dass kollidierende Satelliten und ihre Trümmer eine Kettenreaktion auslösen. Durch die gestiegene Belegung der Orbits liegt diese Zeitspanne, die man hat, um das Desaster zu vermeiden, inzwischen bei etwa 2 Tagen.

Das bedeutet: bei einer zweitägigen Unmöglichkeit von Bahnkorrekturen werden viele Satelliten zerstört. Also ein fetter Sonnenflare vom Kaliber des Carrington-Events und das war es mit dem Lichterzauber. Nicht irgendwann, sondern im Prinzip schon heute. So gesehen wird der sprunghafte Ausbau der Satelliten möglicherweise unkontrollierbar und damit werden selbst superreiche Größenwahnsinnige eine bittere Lektion lernen müssen. Schade nur um die verplemperten Ressourcen, die Umweltverschmutzung durch die vielen Raketenstarts und die möglichen schädlichen Folgen für unsere Atmosphäre.
 
Satelliten kann man vielleicht noch verfolgen, aber nicht die ganzen Schrottteilchen. Hokey-Scheibe mit 10km/s ergibt einen Einschlag äquivalent zu 2kg TNT, nicht schlecht...
Dieses Problem löst sich also vielleicht von alleine, d.h. bald wird es so teuer, einen Satelliten zu unterhalten, dass man das wieder bleiben lässt bis alles herabgeregnet ist.
Unsere Generation von Hobbyastronomen wird davon wohl nicht mehr profitieren.

Problematischer sind die Gase, die in höhere Atmosphärenschichten eingetragen werden und nicht herabsinken. Was die anrichten und welche chemischen Reaktionen dort ablaufen steht in den Sternen. Das Ozonloch ist dann möglicherweise wieder zurück, jedoch nicht mehr so leicht zu beheben, wie damals in den 80ern/90ern durch Einführung von Abgasfilterung/Katalisatoren. Oder sehen wir dann ständig Polarlichter, wenn sich die Konzentration der Wasserstoff- und Sauerstoffradikale stark erhöht, auch im Sonnenfleckenminimum? Vielleicht gibts dann ganz neue Farben durch ionisierten Stickstoff oder seltene Erden?
Wer weiß...
Mein Kommentar dazu: Die spinnen, die Römer!

Claus
 
Hallo,

Denn die Firmen SpaceX und Reflect Orbital haben Zulassungseinträge in den USA eingereicht, und die Gesamtzahl von Satelliten könnte von 14.000 auf... 1.700.000

Wenn diese Pläne umgesetzt werden, hätte das "verheerende Folgen für die Astronomie", und nicht nur für die.
Ein aktueller Artikel bei Phys.org (4.7.26) benennt die Folgen für die Astronomie, aber auch für die Natur; von der Gefahr für die Raumfahrt selbst ganz zu schweigen.
Siehe https://phys.org/news/2026-07-million-satellites-devastating-astronomy.html

Man kann nur hoffen, dass die Leute in der FCC (Zulassungsbehörde) noch einen Rest natürlicher Intelligenz haben und die rote Karte ziehen. Aber rote Karten sind in den USA auch nichts mehr wert... :mad:

Beste Grüße,
Niko
 
Hallo an alle ...
ich habe nicht alles hier gelesen. Entsprechend nur eine eher allgemeine Anmerkung.
Solange Regierungen Tech-Milliardären ( in vielen Bereichen ) wie bisher " freien Lauf " lassen wird der " normale " Bürger immer mehr den kürzeren ziehen.
Auf die Dauer wird dabei " Astrofotografie und Astronomie " das geringste " Schadenspotenzial " in der Gesamtheit aller Folgen " erleiden " ...
Viele Grüsse
sendet
Marco
 
Hallo an alle ...
ich habe nicht alles hier gelesen. Entsprechend nur eine eher allgemeine Anmerkung.
Solange Regierungen Tech-Milliardären ( in vielen Bereichen ) wie bisher " freien Lauf " lassen wird der " normale " Bürger immer mehr den kürzeren ziehen.
Auf die Dauer wird dabei " Astrofotografie und Astronomie " das geringste " Schadenspotenzial " in der Gesamtheit aller Folgen " erleiden " ...
Viele Grüsse
sendet
Marco

Hmmm, ich fürchte fast, dass es anders herum ist: Die Regierung will, was die Tech-Milliardäre machen. Es geht möglicherweise nicht darum, Internet für alle zu bauen, sondern weltweite Kommunikation durch die USA oder dort basierte und unter dem US-Gesetz stehenden FIrmen zu monopolisieren und zu kontrollieren. Das würde auch erklären, warum so viele andere Staaten Ähnliches umsetzen wollen, obwohl das wirtschaftlich völliger Unsinn ist.

Daher: Bleiben wir doch lieber bei der guten alten Telekom & Co.
Und: Physische Kabel lassen sich nicht so leicht jammen :-)
 
@fuetti ...
Ich denke es ist " beides " im " Einklang " falsch ... was von Regierung und diesen Leuten jeweils angetrieben , behauptet wird.
Beide verfolgen damit nur Ihre Ziele. Die einen aus finanziellem Interesse, die anderen weil sie alles glauben was ihnen als " KI und Zukunft " verkauft wird.

Auf das, was dabei dann für uns tatsächlich brauchbar und notwendig dabei raus kommt haben wir schon lange keinen Einfluss mehr ...
Gruss
Marco
 
Hallo Claus,
Daher: Bleiben wir doch lieber bei der guten alten Telekom & Co.
Physische Kabel lassen sich nicht so leicht jammen :-)

Nun ja, unter Umständen kann schon ein einfacher Powerlineadapter einen DSL Anschluss in die Knie zwingen, wenn das gedrillte zweiadrige old school Kupferkabel in kurzem Abstand (< 40 cm) neben einem Netzkabel läuft, auf dem Powerline aufgeschaltet ist, insbesondere wenn das Netzkabel neben dem Telefonkabel einen 90° Knick macht.

Die Powerline Adapter sind schon von Natur aus ganz ohne russische Schlapphüte nahezu perfekte Jammer. Die billigen LED Birnen aus der ersten Generation waren auch schon nicht schlecht, aber an einen Powerlineadapter kommen sie nicht auch nur annähernd heran.
 
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