Ich mach mich nach 20Jahren nochmal an den Selbstschliff

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Elektrik der Schleifmaschinen:

Schönen guten morgen,

hier mal der Bericht was ich gestern gemacht habe, ich stelle fest das es mit diesen vorgefertigten Programmen immer wider das gleiche ist.

So hatte ich auch gestern bis Tief in die Nach zu tun bis die Software auf dem Adrunino gelaufen ist, das Problem ist das die meisten Schreiberlinge zwar ihren Code freigeben aber nie genauer darauf hinweisen welche arduino library sie nutzen und ob sie diese gar geändert haben.

Ich möchte einmal einen Code runterladen und hopla hop so mir nix dir nix das Ding auf den Nano schicken ohne das ich eine Fehlermeldung von der IDE bekomme.

Um 2 Uhr nachts war es nach stundenlanger suchen soweit das die IDE keine Fehlermeldung mehr meldete, ich hab dann noch die Adressen der Hardware verändern müssen damit das I2C auch richtig zugeordnet wird

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Im Moment betreibe ich das alles noch ohne Sensorik denn ich bin mir noch nicht sicher ob ich Induktive Sensoren oder Lichtschranken benutzen werde ( muss ich mal austesten ), es bestünde aber auch die Möglichkeit das ich die Kontaktschleife ( intervall signal ) von den Motoren selbst abnehme. ohne eine feinfühlige Sensorik mit was weis ich wieviel Signale Pro Umdrehung realisiere.

Änderungen hab ich im Programm bis auf die Adressen der I2C Komponenten noch keine gemacht, die Motoren laufen nach Eingabe der Geschwindigkeit ( 1 - 9 auf dem Zahlenblock ) langsam hoch und beim Deaktivieren wieder langsam runter.

" So far so good "

Meine " to do " liste für heute......

Zweistufenschalter für Motor umsetzen den der Motor kann bei 12 V zwei verschiedene Geschwindigkeiten.

Dann wären da noch die von mir geplanten zusätzlichen Potis welche sich auch im Display widerspiegeln sollten.

Die Anfahrrampe wie auch Bremsrampe will ich über Eingabe vom Tastenfeld verändern können, dazu bedarf es eines Menu.

Irgendwie muss ich auch die Möglichkeit haben einen Not aus auszulösen.

Im Programm sind Passagen geschrieben die für Bluetooth angedacht sind, diese will ich vollständig entfernen den sie sind ohne hin nicht Aktiv und verwirren nur beim lesen des Codes.

Die Timer Funktion muss ich mir auch nochmal näher betrachten.

Vor allem aber will ich nicht das ständig ein flash der Daten auf dem Adruino Nano stattfindet den der Speicher ist kein echter EEProm Speichert sondern ein reiner und nicht verschleißfester Flash Speicher, dazu werde ich ein echtes EEprom bereitstellen wo wesentlich mehr Information hinterlegt werden kann und welches auch über I2C angekoppelt ist.

Auf die Art und weise könnte man eine echte Protokollierung machen in dem man das ganze mit der Eingabe übers das Tastenfeld der erzielten Pfeiltiefe bei Schleifkörnung ( XXL USW ) noch aufmöbelt, aber auch dazu bedarf es eines Menüs.

Ich werde also jetzt möglicherweis Paar Tage nicht schleifen sondern die SW. auf den richtigen Stand bringen.. bzw nach meinem Gutdünken auslegen.

Bislang Arbeite ich ( noch ) mit 12 V aber das könnte sich schnell ändern, dazu muss ich aber in das PC Netzteil eingreifen.. die Referenzspannung ändern und die Elkos austauschen.

Was der Hammer ist und so eigentlich mal überhaupt nicht sein DARF... die Motoren laufen an und bleiben an obwohl ich keinerlei Signale von der Sensorik habe.. wenn da kein Signal mehr kommt must ich davon ausgehen das die Maschine Blockiert und dann müssen beide Motoren sofort Stromlos geschalten werden.

Zum einrichten der Maschine bzw. zum Zentrieren des Spiegels wäre es auch sinnvoll einen Tippbetrieb zu haben in dem ich den Drehteller links und rechts temporär durch gedrückt halten der Taste rotieren kann.

Manchmal stell ich die Ansprüche von Div. Schreibern echt in frage,, man denkt an Bluetooth aber nicht an die wichtigsten Dinge.

Kurz um.. die bestehende SW wird bei mir so nicht zum Einsatz kommen. das Programm wird erst mal Entkernt und dann mit richtig Prioritäten gespickt.

Gruß

Werner
 
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Bedienpult Schleifmaschine:

Ich fühle mich irgend wie wieder in meine alten Job in der IWKA zurück versetzt, da hatten wir in den 80ern auch so Tastenfelder und Potis wie Schalter am Bedienpult.

Also wenn ich mal vorstellen darf... Mein Bedienpult für die Schleifmaschine, ich denke ich hab damit alles abgedeckt außer zwei LED die die Impulse der Sensoren wiedergeben könnten.

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Es war ne Heiden Arbeit das alles aus dem 28 mm starken Holz heraus zu Fräsen, die Rückseite bekommt einen Aludeckel.

Wie ich das Ding da andüble weis ich noch nicht aber es muss wieder abbaufähig sein da das Display geschraubt ist und ich ansonsten nicht mehr an die Schrauben komme.

Jenes bekommt noch einen schwarzen Rahmen aus PLA den ich aber erst noch entwerfen und auf den 3D Drucker drucken muss...es sieht sonst so unfertig aus.

Zu den Extras... ich hab noch 4 Schalter verbaut und die geplanten zwei Potis für Drehteller Manuel und Exzenter Manuel, das alles muss aber erst noch in die bestehende SW implantiert werden.

Ein Schalter wird jedenfalls mit Manuel oder Automatische Geschwindigkeitskontrolle belegt.

Für die anderen hab ich auch noch was zu tun aber ich muss erst mal die Prioritäten abwiegen.

Anstatt Lichtschranken hab ich mich für Hall Sensorik entschieden, es dauerte ein wenig bis ich die Richtige anzahl von Magenten ausgemacht hatte welche jetzt auf der Unterseite der Drehscheibe Platziert sind.


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Den Sensor hab ich auch gesetzt welcher bis zu 4 mm Luft zum Magnet haben kann und dennoch richtig Zählt bzw. anschlägt wenn ein Magnet über ihn kommt.


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Morgen geht es weiter denn ich hab keine Lust und Gießt mehr, allerdings werde ich noch klar Schiff machen damit mich morgen früh nicht der Schlag trifft.

Es steht noch jede menge Arbeit an, der Auffangbehälter muss wegen den Sensor geändert werden und einen Ablauf fürs Wasser wollte ich ohnehin noch umsetzten, sonst steht die Brühe unter dem Teller und beim abbauen schwappt mir die Suppe über.

Ob ich den Exzenter überhaupt in der Geschwindigkeit kontrolliere seht noch in den Sternen aber ich glaube eher nicht.

Das Programmiren wird sicherlich Abenteuerlich denn wenn man nur alle 6 Monate mal was schreibt dann muss man sich erst wieder einfinden, ich denke das der Akt noch am längsten gehen wird.


Gruß

Werner
 
Hi Werner,

das ist ja echt klasse was du da baust.

Das Bedienfeld sieht schick aus. Ich mach mir nie soviel Mühe. Wird bei mir einfach alles auf ein Brett geschraubt. ;)

Ich weiss ja nicht was du für einen Wissensstand hast, aber du benutzt doch einen Arduino?
Falls ja, ich bin von der originalen Arduino IDE auf Visual Studio Code mit der Extension PlatformIO umgestiegen.
Ist halt alles viel konfigurierbarer und erweiterbar. Ich habe meine Projekte auf GitHUB und das ist auch über eine Extension direkt "commit"bar.

Gruß
Peter
 
Das Bedienfeld sieht schick aus. Ich mach mir nie soviel Mühe. Wird bei mir einfach alles auf ein Brett geschraubt. ;)
Hi Peter,, das mach ich doch auch aber nur damit es keine Kurzschlüsse gibt wenn ich daran rumhantiere, allerdings hab ich mir auch was dabei gedacht den die Platte wird so wie sie ist dann in die Maschine geschraubt.

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Mache Sachen baut man der Zweckmäßigkeit wegen mache jedoch um seinen Stolz zu belohnen, deswegen gebe ich mir da auch mühe..

Die Konsole hab ich jetzt noch überarbeitet und vielleicht mach ich auch noch zwei 5 mm Bohrungen Optional für die 2 Puls LED´s rein.

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Die Konsole wird dann mit 4 Schrauben befestig.. ich dachte auch schon daran mit 1,5 mm Blech etwas zu bauen wo man die Konsole dan einfach einhängen kann den am Gehäuse der Maschine werde ich einen Sub-D Stecker setzen um das Ding abbauen zu können ohne das ich Kabel ablöten muss.

Zum C++:

Gut zu wissen wer sich mit C oder C+ auskennt, ich hab zwar immer Hilfe im Adruino Forum erhalten nur wenn es um den STM 32 geht sind die nicht so Information freudig :LOL:

Ich hab echt krasse Probleme mit der STM Serie.. und alles was ich mal so aufgeschnappt habe hilft irgendwie nicht.

Es mag aber auch daran liegen das ich ausschließlich mit der Adruino IDE zu Gange bin.. es ist einfach zu mühselig auf was anderes auszuweichen weil bis man sich da eingearbeitet hat hat man auch ne andre Lösung gefunden.

So kommt es das ich von dem STM leider wieder weg bin obwohl ich hier ein Haufen Riegel rumliegen habe, vom Nano oder Uno war ich schon ganz weg weil ich auf einen Clone umgestiegen bin der mehr Performens bietet und dennoch nur die Hälfte kostet.

Bei der Maschine ging ich aber keinen Kompromiss ein weil nicht abzuschätzen ob die vorgefertigt Software auch passen für den Clone geschrieben wurde, grade im Punkto Timer oder EEprom Funktion muss man da immer Änderungen machen.

Ich hab C+ nie wirklich erlernt sondern das ist bei mir ein " learning by doing " und kostet mich jedes mal Tage bis ich wieder einigermaß drin bin, PlatformIO hab ich bisher nur ein oder zweimal benutzt um die Software Marlin für den 3D Drucker Flahsbar zu machen.

So.. genug geschrieben.. ich werde mal die Konsole anbauen damit die Löcher für die Schrauben erledigt sind, danach kommt Klarlack drauf und das verkabeln kann nach dem Setzten des Sub-D Steckers weiter gehen.

Gruß

Werner
 
Schleifmaschine in Grundausstattung:

Hallo,

Die Maschine ist jetzt so wie vom Urheber ursprünglich angedacht ( sehen wir mal von Paar Sachen ab ), das Original Programm hab ich erst mal zum Testen belassen aber ich werde sie komplett umschreiben da auch noch Funktionen dazu kommen.

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Verkabeln ist da wo ich nicht mehr hinkomme weil ich nix unnötig abbauen oder zerlegen will, die diversen Pins die ich benötige will ich erst mal in der SW integrieren bevor ich die Pins am Bord real mit Kabel bestücke.

Da ich die Maschine ziemlich weit zerlegen musste hab ich auch alle Mängel beseitigt die da bestanden, ich wäre nie auf die Idee gekommen das die Arbeitsplatte vorne 4 cm Dick ist aber hinten nur 3 cm.. Soll heißen Ober und Unterseite sind nicht Parallel was die Probleme bereitet hatte.

Das Maschinchen läuft jetzt richtig geschmeidig und das einzige was man beim Schleifen wahrnehmen wird ist das mahlen des Kornes, wobei es kommt drauf an in welcher Arbeitsstufe ( 1-9 ) man Arbeitet, das PWM hört man bis Stufe 8 noch und erst ab stufe 9 verschwindet es nahezu insbesondere wenn die Belastung steigt.. dann regelt die Elektronik voll auf.

Für heute reicht es mir ich bin gut voran gekommen, Verschönerungen ( zb. Displayumrandung ) stelle ich mal hinten an.. auch die Luftführung im inneren zum Kühlen der Motoren wie der Endstufen die mal überhaupt nicht warm werden ist jetzt noch kein muss.

Viel wichtiger ist das ich jetzt an die SW gehe.. das Programm entkerne und nur die wichtigsten teile eventuell erhalten,, vor allem will ich einen Sofort Stopp haben.

Aus meines Sicht gibt es keine Möglichkeit einen sofortigen Stopp einzuleiten, man kann die Maschine mit der Taste D oder 0 runter zu fahren, das macht sie aber ausschließlich mit Rampe und lauft dabei noch mehrere Umdrehungen nach.

Ich muss mal schauen ob man mit der Taste ( 0 ) nicht auch einen sofortigen Stopp erzwingen kann.

Teleskopspiegel Schleifmaschine Adruino einbauten.

Das war mein Gutes Werk für heuten, allen einen schönen Abend und...

Clear Sky´s

Gruß

Werner
 
Schleifmaschine fast Finale:

Hab jetzt den Exzenter noch in die Abfrage eingebunden und es läuft, da ich die Magneten nicht zu eng setzten darf damit der Senso und die Elektronik noch unterscheiden kann musste ein weiteres Anbauteil her.

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Sieben Magneten haben sich auch auf dem Teller bewährt darum hab ich nicht lange Probiert und das ganze eins zu eins auf den Exzenter übertragen.

Der Sensor unter den Drehteller ist nun durch die Auffangwanne voll gekapselt und da läuft bestimmt kein Wasser ins das innere der Maschine.

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Da sich der Sperrholzboden der Wanne nach dem Lacieren verzogen hat blieb mir keine andre Möglichkeit ihn an den stellen runter zu ziehen wo die Rolle sind den ansonsten Streifen die Auslaufsperren.

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Das wäre es jetzt mal.. bis auf das Finish ist nur noch die Software und die eingebauten Extras abzuhandeln.

Spiegelschleifmaschine fast finale

Gruß

Werner
 
Moin moin,

wollte mich eigentlich erst wieder melden wenn ich mehr geschafft habe aber heute kam schon das von mir gekaufte Laptop und die nächsten tage werde ich keine Zeit für die Maschine finden.

Die Displayumrandung Plus Schutzfolie ist angebracht.
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Not Stopp oder auch Disabel der Motoren umgesetzt, die Maschine setzt sich dabei vollständig bis auf die Parameter im EEProm zurück.
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Der Manuele Mode ist integriert, in Mittelstellung der Potentiometer stehen die Motoren Still und können wahlweise CW oder CCW bis volle Drehzahl beschleunigt werden, ich werde da nur noch paar Zeilen einfügen damit das Manuelbetreib auch im Display erscheint.

Die zwei Control LED von den Impulsgeber sind auch im Programm implantiert.

Alles im allen könnte man sagen Ferdisch.................... mehr muss net soi.

Aber ich hab noch was im Hinterkopf das ich umsetzten will... dazu aber Später.

Software Mirror o Matic überarbeitet

Und nun muss ich mich um das Asus Laptop kümmern..... lauf Verkäufer ist win10 nicht freigeschalten aber die Sache ist das ich kein Benutzerpasswort habe, also hier wird eine neu Installation nötig sein.


LG

Werner
 
Teleskopspiegelschliff Kontrollieren:

Wissen ist Macht.............

Nach dem ich den Spiegel mit dem 220 Siliziumcarbit ausgeschliffen habe kann ich jetzt auch eine ordentliche Messung tätigen, zuvor hab ich mir die Oberfläche nochmal mit der Lupe und meinem USB Mikroskop angesehen.

Was da so schwarz andeutet sind 80er Schleifkörner die ich extra platziert habe um einen Maßstab zu haben.

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Die Pfeiltiefe betragt 1,225 mm und die Brennweite beträgt somit zwischen 1100 / 1200 mm.

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Das interessante ist jedoch die zu wissen wie die Sphäre beschaffen ist um vor Überraschungen sicher zu sein.

Dazu hab ich mir das Ding gebaut und die Uhr löst auf 0.001 ( Teilstrich ) auf, damit lässt sich schon gut war Prüfen.

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Beim verfahren an den Rand ( je nachdem wie weit ich an den Rand fahren kann ) erfasse ich hinten +0.002 mm und vorne wo der Taster bedingt du die drei punkt Lösung weiter nach vorne kommt ganze 0,004 mm Abweichung.

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Das heißt der Rand liegt zu hoch und von einer Klugen sind wir noch ein Stückweit weg...

Jetzt kann ich anfangen mit meiner Maschine Erfahrungen zu sammeln, dabei werde ich auch den Timer nutzen wie Protokoll führen damit ich bei neuen Testergebnissen eine Strategie entwickeln kann.

ich melde mich wieder wenn ich nah an der Kugel bin und mein Soll erfüllt habe.

Und wie immer.. das Video das sich selbst erklärt.

Teleskopspiegelschliff Kontrollieren

Update:.....................

Falsch gedacht.. der Rand ist nunmehr 2-4 hundertstel zu Tief und das ist auch besser so den das last sich leichter korrelieren..

Mann muss ich da echt mal Gedanken machen was es den bedeutet wenn das Instrument ins Puls geht.. es bedeute nix anderes als das die Kugel der Dreipunkstütze am Rand absinkt und die Kugel des Messinstrumentes mehr beaufschlagt wird.

Gefahr erkannt Gefahr gebahnt kann ich da nur sagen.. grade nochmal beim Video sehen drüber nachgedacht.


Gruß

Werner
 
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Kugelform ist Perfekt:

Danke erst mal an Florin der mich darauf aufmerksam machte das die Messuhr Tausendstel Pro Teilsticht hat, ich hab das verpeilt weil ich auf der Arbeit nur Hundertstel Uhren benutzt hatte.

Nach ein wenig mit der Maschine spielen bin ich beim 400er Schleifkorn gelandet und hab nach einer kleinen zwischen Korrektur nun die Perfekte Sphäre erreicht.

Ich werde jetzt das Schleifmittel wechseln und auf das 600er über gehen denn die Oberfläche sieht sehr sauber aus.

Teleskopspiegel perfekte Kugelform erreicht

C-yaa
 
Spiegel fängt das shining an:

Moin moin..

eine kleine Zusammenfassung von mir:

Automatik braucht man nicht.. ich hab alles im Manuellen Betreib über Potis gemacht, man ist da viel flexibler wenn man weis wo man den Arm ne weile auf der Stelle lassen must um der Kugeln Herr zu werden. :y:

Ich hab mich nach dem schleifen mit dem 600er mit Sehhilfe ausgestattet um sicher zu sein das keine Pit´s mehr auf der Oberfläche sind:

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Und ich wurde doch tatsächlich fündig wobei mir das kleine Ding fast durch die Lappen ging.. ein einzelnes Pit zwang mich dazu Mehrarbeit zu betreiben.

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Nach einmal 15 Min und dann nochmal 15 min sah das so aus.......

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Da dass ding nicht verschwinden wollte bin ich mit der Körung auf 400 zurück und nach 10 min sah das so aus.

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Ich hab dann nochmal 5 min drauf gegeben und es war Geschichte....
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Danach wieder auf 600er gewechselt und nach 15 min war ich mehr als zufrieden.

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Er fängt so langsam das Glänzen an, Kugelform ist nach wie vor Perfekt !

jetzt kommt noch 800er und dann 5u dran... es kann also blad mit dem Pech kochen losgehen und da fängt die Herausforderungen erst richtig an.

Bei den Letzen zwei Schleifgängen werde ich peinlichst genau auf die Sphäre achten.. da gibt es null Toleranz !

in diesem sinne..

Clear Sky´s

Gruß

Werner
 
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Gutes Werk für Heute " Allerlei ":

Ich hab mich heute mal an das Netzteil gemacht und eine andere Lüftungsführung umgesetzt, dabei musste ich einen Ausbruch machen den ich mit Drahtgitter wieder verschlossen habe.

ALs Zusatz damit das Gehäuse auch gut durchlüftet wird hab ich auch noch einen weiterer Lüfter spendiert, allerdings hab ich mit der Maschine noch was vor was den Schwenkarm betrifft.

Ich will da zwei positionierbare Sensoren setzten um dem Adruino im Manuel oder automatischen Mode zu sagen... " Fahr mir zwischen den beiden Sensoren mit dem Exzenter XX % langsamer... oder.. Fahr mir außerhalb der zwei Langsamer"..

Das bewirkt dann einen direkten Einfluss auf die Kugelform.

Ich hab das hier und da Manuel gesteuert aber so eine Einrichtung könnte nützlich sein um nicht immer an den Potis drehen zu müssen.

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Beim 153 Spiegel hält sich der Wasserstau in grenzen und ich hab bislang keinen bedarf gesehen einen Ablauf zu machen aber beim 300mm Spiegel werde ich viel mehr Wasser benötigen.

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Und ich hab mich haute auch im Recycling versucht, Siliziumkarbid hat eine höhere Dichte als Granit und Glas also sinkt es zuerst zu Boden das ist nützlich.

Nach ein Paar mal waschen und vorsichtig abgießen der Schwebestoffe hab ich wieder 82 g Material zurückgewonnen dass in etwa 400 - 600er Korn gleichkommt.

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Genug der guten Dinge für heute, ich werde heute mal frühzeitig ins Nest liegen und nicht wieder bis 5 Uhr morgens hier im Hobbraum werkeln.

Wünsche einen guten Schlaf.

Gruß

Werner
 
X / Y Tisch bzw Untergestell für Ronchi und Focault Test anbauten:

Tue jeden Tag ein gutes Werk...

Ich bereite mich mal so langsam auf das Testen nach dem aus polieren des Spiegels vor, damit die Verstellung auf Brennpunktstrecke spielfrei ist hab ich mit zwei Muttern und einer Feder gearbeitet.

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Eine Mutter bleibt lose die andre wird später gefügt ( bin noch am auf wie abbauen), die oberer Platte benötigte eine Tasche damit der Stahlwinkel darunter passt. dieser muss ja mit der kompletten Achse mitlaufen. Ich hab übrigens überall Schubladenführungen verbaut die ich gekürzt habe.

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Für die Brennweitenmessung habe ich ein 52mm Stellrad vorgesehen wo ich später ( nebens Messuhr ) eine Skala drauf machen werde, die seitliche Verstellung ist noch nicht fertig und das Stellrad nur Placebo.

Ich kann heute keinem Lärm mehr machen und müste aber wegen dem Winkel wie den Verstellrad nochmal an die Maschinen.

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Auf die Oberste Platte kommen dann die Testeinheiten drauf, ich denke da an eine Zentrale Steckbohrung und 2 Schrauben.

Morgen wird das ding dann noch ein wenig verschönert und danach muss ich noch einen Teststand für den HS bauen was weniger anspruchsvoll ist.

Ich räum jetzt noch auf und dann lass ich es gut sein für Heute.

Gruß

Werner
 
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Hi Werner,

meine Herren, du hast ein Tempo.
Ich wäre froh ich hätte diese Energie.

Den Kreuztisch hast du auch komplett selber aufgebaut?

Gruß
Peter
 
Jepp Peter...

Ich hab doch viel aufzuholen.. letztes Jahr totaler Ausfall wegen Lungenkrebs und dieses Jahr hatte mich der Hirnschlag gepackt.. ich will noch was erschaffen bevor ich abtrete :LOL: die Erfahrungen die ich jetzt sammle nimmt mir keiner mehr ;) ich leb das in vollen Zügen aus solange ich Spass hab und noch kann.

Tisch ist jetzt fertig, er bekommt nur noch eine rutschfeste Matte an der Unterseite.

Verstell weg in der Länge übrigens 12 cm und seitlich 4 cm.

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Ich bin das beste Beispiel dafür warum Rentner nie Zeit haben.. immer am basteln.................

Gruß Werner
 
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Letzter Schliff:

Hab heute den Spiegel mit 800er ausgeschliffen und war fast zufrieden... es mangelte nur an einem Bruchteil von einem Tausendstel.

Ich hab dann nachkorrigiert es aber gleich wieder zu gut gemeint so das ich das ganze Über korrigiert habe und mit Zugabe ins Gegenteil verkehrte, plötzlich war ich 1,5 Tausendstel im Plus.

Dazu kam das die Kugel meiner Mahr Messuhr eine Verschleißerscheinung hat, ich hab es aber Letzt endlich mit Ausdauer alles hinbekommen..

Spiegel jetzt nach dem 5u Al Oxyd:

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Damit hab ich die besten Voraussetzungen fürs Polieren geschaffen.

Dazu ein längeres Video, es gibt Leute die verfolgen sehr interessiert was ich mache.

Teleskopspiegel letzter Schliff

Morgen geht es weiter............

C-yaa
 
Diverse Bastelei:

Habe heute noch einen Kronenbohrer mit 103mm gebaut weil mir das jetzt echt locker von der Hand geht und ich einen guten Träger für das Pech brauche.

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Die so gewonnene Platte hat auf der Rückseite eine Pressspanscheibe mit Kugellager erhalten.

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Um alsbald nach dem Polieren testen zu können musste ich auch den HS Halter anfangen welchen ich großzügig dimensioniert habe wie die Testvorrichtung vorantreiben.

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Heute war ein guter Tag jetzt noch ein wenig aufräumen und dann kann es morgen mit dem Pech kochen losgehen.

DIv Basteleien für die Spiegelteleskop Herstellung


Gruß

Werner
 

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Bastelei die Zweite:

Habe grade Zwangs Klebepause..... heute Nacht noch eben mal die Gittermaske gewickelt und bin fast zufrieden mit dem Ergebnis.. es könnte ein Tick schöner sein und am besten noch mit 0.1 mm Draht.

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Der Ständer für den HS ist soweit auch gedigen, ich muss nur noch eine Einstellschraube setzten damit man die Neigung beeinflussen kann.

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Im Monet bin ich grade noch am dem Tester selbst denn zwecks Fehldiagnosen will ich da auch die Cam drauf haben und dazu benötige ich einen gesonderten Halter den man ab und anbauen kann.

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Ob ich heute noch dazu komme dass Pech zu kochen bezweifle ich.. ich will erst Klar Schiff im Hobbyraum haben bevor ich damit beginne, aufräumen ist ein absolutes muss.. 3 vor 5 Schieblehren sind spurlos verschwunden.. irgendwie hab ich den überblick verloren.

Gruß

Werner
 
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Bastelei die Dritte:

Hab mal in meinem Fundus nach einem Schneideisen 1/4 " gesucht und wurde doch Tatsächlich fündig, zum Testen hab ich einfach eine normale M6 um geschnitten und die Schraube läuft prima in der Kameragewindebuchse, morgen mach ich mir eine aus Alu schön mit Absatz und Rändelung an Umfang.

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Tester ist jetzt sozusagen fast Startklar... die LED muss noch rein und eine Lochmaskte brauch ich noch, zwei Magneten werde ich auch noch ins Holz einlassen für die Klinge und das Gitter.

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Was bleibt wäre ein Maßstab für das Verstell Rand aber das muss ich in CAD machen und auf den Umfang Skalieren.


Für heute bin ich durch und auch schon am Aufräumen............

Gruß

Werner
 
Teleskopspiegel auspoliren:

Ich hab es endlich geschafft die Pech haut zu gießen und den Spiegel zu polieren. in der Kurzversion sieht das so aus.

Nach 15 min erst mal das Polieren eingestellt um zu sehen wo den am meisten gearbeitet wird damit ich mir eine Strategie für die Maschine zurecht legen kann.

Es hatte sich erwiesen das im Zentrum die Struktur zuerst gewandelt wird obwohl ich mit langsamer Drehgeschwindigkeit gefahren bin und Viel Hub anwendetet.

Auch die Messuhr ( Messung Mitte und Rand ) bestätigte bei der Messung das die Krümmung am Rand leicht abgeflacht ist.

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Das anfertigen der Pech haut war eine Prozedur die man Paarmal machen sollte wie zb. das anfertigen von Kronenbohrern ;)

Auf Grund der Erkenntnisse hab ich mich dann dazu entschlossen ohne Pendelbewegung zu fahren damit zuerst die Spiegelmitte abgearbeitet wird, das soll heißen ich hab das Tool außen mit 3 mm Überhang an den Rad gestellt und die Maschine 1 1/2 stunden so laufen lassen.

Nach dieser zeit bekam der Spiegel mal richtig seinen Glanz und das Maß hat sich verbessert, die Pechhaut hab ich nachgeschnitten und es ging dann sogleich weiter.

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Während die Maschine so vor sich hinarbeitete hab ich den Tester mit der nötigen Technik ausgestattet, dabei hab ich drei Farben LED ausgewählt ( Rot / Grün / Blau ) und einen Dimmer vorgeschaltet.
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Das letzte Bild nach dem Reinigen zum Zapfenstreich vom Spiegel.

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So.. und mehr kann man an Bilder in einem Beitrag nicht hochladen....

Wer jedoch die Muse hat sich bewegte Bilder anzusehen... Hier der Link.. aber ich wahren vor.. das Video geht 52 min.

Teleskopspiegel auf der Maschine aus polieren

Wünsche eine Gute Nacht.

Gruß

Werner
 
Nur mal so gibt nix neues:

Hab den Spiegel mal aufgebaut und nach Ronchi ( Gitter ) getestet, er hatte im Zentrum einen tiefer gelegten Ring mit Zentrumspitze, dass kam mit Sicherheit vom Permanenten laufen lassen am Rand damit ich das Zentrum Tiefer bekomme.

Trotz allen das ich gestern Abend noch eine Stunde mit Pendel poliert habe war der Kamerad noch da und der Rand Flachte leicht ab ( was ich bis heute Mittag noch nicht Wuste ).

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Meine Strategie dagegen war Langsame Drehbewegung und im 5 min Takt immer 5 mm näher an den Rand mit der Pendelbewegung wobei ich den Drehpung des Tool nicht auf gleiche ebene mit dem Spiegel zusammenlegte, also Mitte Tool wurde nicht mehr über Mitte Spiegel geführt ( musste ich Mechanisch nachstellen ).

Danach sah er so aus.
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Der kreis ist noch leicht zusehen und der Rand wurde auch besser, was ich jetzt aber brauche ist ein anderes Drahtgitter.. das 0.3 mm löst mir nicht genügend auf von daher hab ich ein neues gemacht mit 0.12 mm Draht.

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Das werde ich nachher mal testen im Monet liegt der Spiegel noch auf der Maschine und wird bearbeitet, der Rand ist noch nicht vollständig auspoliert.

Gruß

Werner
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Für heute letztmals:

hab das Gitter ausgetauscht und dort belassen wo zuvor das 0.3 Gitter war, zwischenzeitlich wurde auch weiter Poliert.

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Näher an den Bennpukt gezogen sieht das jetzt so aus.

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Oder wer auf Farbe steht so.

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Der erste Gedanke ?! wie kommt Sat1 in meine Canon 1200D :confused: o_O:LOL:

SO.. und nun Zapfenstreich.. bis morgen in alter frische.

C-yaa

Werner
 
Hi Werner,

du baust hier eine Fundgrube an DIY auf.

Das mit dem Drahtgitter war mir neu. (na ja, selbst kommerzielle sind ja manchmal Drahtgitter)
Wie bekommt man beim Selbstbau die gleichmäßigen Abstände hin?

Gruß
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie bekommt man beim Selbstbau die gleichmäßigen Abstände hin?
Hallo Peter,

das beste Messmittel ist das Auge auch wenn man eine Lupe oder sonstige Optische mittel benötigt, so haben auch die Japaner damals bei den Transistoren Fertigung eine nach weit außen gelagerte Reflektion an der Wand genutzt um ihre Produkte qualitativ zu fertigen.

Der Trick liegt darin möglichst glatte Rundungen an dem Maskenblech zu haben, ich hab die Kannten mit einen feinen Abziehstein geglättet den dann lassen sich die Drähte ohne weiteres noch ein wenig hin und her schieben.

In meinem Fall wollte ich mindestens 5 Vertikale Drähte haben das heißt.. Abmessungen Trägerblech * Anzahl Drähte * zwei * zwei + kleine Zugabe von ca. 10cm.

Der Draht wird in der Mitte gefalten und am Halter außerhalb der Zone wo die Drähte später verlaufen sollen mit guten Klebeband festgemacht so das er sich auf garkeinen fall lösen kann.

Dann wickelt man das Doppelpack Draht ( Achtung drauf achten das er auf garkeinem fall verwirbelt aufgewickelt wird ) Stoß an Stoß und unter Zug um die Stelle wo er den angedacht ist.

Danach befestigen wir auch das Ende mit Klebeband und überzeugen uns davon das keine Lücken zwischen den Drähten sind.

Wenn alles Passt geht man dann her und wickelt ein Drahtende wieder vorsichtig ab und kappt es danach.

jetzt kann nochmal feinfühlig nach justiert werden und man kann sich auch aussuchen welche Seite man den nehmen will.

hat man sich entschieden so fixiert man die Drähte auf der entsprechenden Seite mit Lack oder wie ich es mache UVA Kleber.

Zu erwähnen wäre noch das der Halte möglichst Fettfrei sein sollte !!!!

Wenn sicher gestellt ist das die Drähte auf der zu erhaltende Seite vollständig gesichert sind braucht man mit einer Kleinen Trennscheibe ( Drehmel ) nur noch die Drähte an der Halterkante durchtrennen um sich der Drähte der Rückseite zu entledigen.

Der blanke Rest ist nochmal die Optische Prüfung der verbleibenden Drähte wie ein eventuelles Nachjustieren mittels Skapellscheinenspitze.


Da wir grade beim Fertigen sind..

Pechhaut nachscheiden:

Ich hab mir mal Gedanken gemacht wie man das am besten macht, dazu hab ich zunähst nur ein Einzellers Sägeblatt benutzt und so gleich erkannt das es einfach viel zu flexibel ist.

Meine Lösung besteht nun darin das ich 3 Sägeblätter die zuvor peinlichst genau gereinigt wurden mit Sekundenkleber zusammen füge.

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Der Belastungstest.

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Mit diesem Tool sägt man nur frei Schnautze seine Rillen... einem Links 45° einmal Rechts 45° .

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Manchmal sieht es klasse aus manchmal geht was daneben was aber der Sache an sich keinen Abbruch tut.

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Danach wird das Pech zur besseren Rauheit und damit sich das Poliermittel besser einsetzten kann mit einer ( MESSING ) Bürste noch aufgeraut.

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Die Werkzeuge sollte äußerst gepflegt behandelt und aufbewahrt werden.
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Mein Polierkopf liegt nun wieder auf dem Spiegel und in ca. 10 min, mach ich mit dem Polieren weiter.

Die Abbildung zeigt ganz klar einen Überkorrigieren Spiegel und dies kann ich sogar mit der Messuhr erfassen. es geht dabei um 0.001 mm

Ich schätze das die 0.001 in ca. einer Stunde Geschichte sind und dann wird wird die Schattenreflektion des Gitterst wieder viel besser aussehen.

Sollte jetzt beim Abflachen des Randes wieder im Zentrum Probleme auftauchen dann muss ich mir noch einen weiteren Polierkopf machen der entweder weiter über das Zentrum ragt oder weniger.

Ich werde allerdings beides benötigen um später die so gewonnene Kugelform zu Parabolisieren.


Dass mein Freund ist doch genau dass was ein gutes Forum ausmacht.. ich Profitiere allerdings im Moment noch mehr von Direkten Kontakten als aus dem geschriebenen. entweder mache ich alles richtig ( weil ich keine Kritik ernte ) oder die anwesenden sind Desinteressiert, den Falsch mach ich wohl nix da ich Beste Ergebnisse abliefern kann.

Gruß

Werner
 

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Nach getaner Arbeit eine Schaffenspause............

Stative für Spiegelhalter und Tester:

Ich hab die Gerätschaften anfänglich auf den Boden gestellt bis ich bemerkte dass ich bei zulange Niederzunft ( Bauchliegend ) mit dem Hinter nicht mehr hochkomme...

Die einstweilige Lösung war dann irgendwelche Gegenstände zu benutzen um Halbwegs im Sitzen Komfortabel Arbeiten zu können.

Heute morgen steh ich auf und bemerke wie sehr mein Steiß malträtiert ist... dass geht überhaupt nicht.. der Boden ist zum Sitzen zu hart und über Eventuelle Kissen auf dem Boden würde ich aus Unachtsamkeit nur auf die Nase fallen....

Ziel:

Ein gutes Arbeitsklima schaffen das meinem Alter entspricht.

Ergo nahm ich die Zwei Stative die ich von dem Spielzeugen ( 76er Spiegelteleskope ) habe und hab sie mir nutzbar gemacht.. das hat was für sich den ansonsten hab ich keine Verwendung dafür.

Das ganze sieht jetzt also so aus.

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Das verstehe ich unter einer angenehmen Arbeitshöhe...

Gruß

Werner
 
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Hallo,

Ich bin nicht aus dem Rennen und habe es auch noch nicht hingeschmissen aber ich lerne mit jedem Tag dazu, ich hab jetzt schon so einiges an meinen Fehlschlägen Analysiert und herausgefunden woran es liegt,, das geht vom Aquaplaning beim Polieren weil die Brühe in Spiegen steh da ich ja andersrum Poliere wie Handschleifer bis hin zur Falschen und zu weichen Pechsorte.

Paar Bilder der Fehlschläge von meinen Versuchen,, denn das ist sinn der Sache.


IMG_2124.JPGSAM_6217.JPGIMG_2248.JPGIMG_2263.JPG

USW..

Ich hab zum Schluss gar von Hand diverse Stellen Korrigiert um wieder Übung zu bekommen aber den Spiegel unten auf dem Rückenliegend Polieren zu wollen ist eine recht schlechte Idee.. dazu kam das zu weiche Pech das mir im 2/3 tel jedes mal einen Ring machte.

Die Werkzeuge die ich benutzt habe:

SAM_6260.JPG

Ich resette den Spiegel nun zum 5ten mal.. 220 / 400 / 600 / 800 / 5u..................

Das Schleifen funktionier prima aber Polieren Kopf über ist eine Katastrophe.

Morgen mach ich mir eine 1:1 Pechscheibe es reicht der Versuche und die Scheibe liegt schon griffbereit.

Gruß

Werner
 
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Konstellation beim Polieren von Maschine:

Meine Maschine Läuft wieder und es sieht alles sehr gut aus, darüber diesmal keine Große Worte in Text zum Lesen den ich muss noch paar dinge erledigen damit ich mir heute noch das erste Ergebnis des Versuches in der Canon ansehen kann.

Teleskopspiegel mit der Maschine richtig Polieren

Und noch Paar Bilder.

SAM_6270.JPGSAM_6269.JPGSAM_6255.JPG

Vielleicht melde ich mich nochmal mit einem Ganz Tollen Gitter oder Foucaultbild

Gruß
Werner
 
Polieren von Hand:

Hallo,

ich hab den ganzen tag Experimentiert und bei den Temperaturen sogar das komplette Sandwich in dem Kühlschrank gepackt weil es heute einfach zu warm war für das Pech.

Heute Mittag um 14 Uhr stellte ich meine Arbeit ein weil ich zusehen konnte wie sich die Kanäle auf dem Pech verabschiedeten und gegen 20 Uhr hab ich dann wieder weiter gemacht.

Meine Ergebnisse von der Politur mit Maschine:

SAM_6293.JPGIMG_2406.JPGIMG_2402.JPG

Und Das hier sind meine Ergebnisse vom 30 min Polieren mit ca. 1/4 Überhang von Hand:

SAM_6295.JPGIMG_2413.JPGIMG_2411.JPGIMG_2409.JPG

Ich glaube dazu muss ich nichts sagen, es wird das beste sein ich Poliere den von Hand aus damit ich endlich mal zum Abschluss der Späher komme, denn es kommt noch das Parabolisieren auf mich zu.

Gruß

Werner
 
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Polikopf aufbereiten:

Guten Morgen.

Vorher
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Umfang reduziert auf das Nötigste

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Muster angelegt

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Auf die Maschine damit und Poliermittel drauf

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In ca. 15 min kann es von Hand weiter gehen aber erst mal Kalt pressen

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Gruß

Werner
 
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