Idealer Einstieg in Astrophotographie

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Hallo Markus, hallo Frank,

danke für Eure Hartnäckigkeit!

Nein, basteln möchte ich eben gerade nicht, evtl. 600 EUR "sparen" zu können war aber einfach eine (allerletzte) Nachfrage wert. ;-)

Da ich definitiv Ausschnitte aus DSO möchte, werde ich mich wohl der Herausforderung stellen und mein Glück mit dem f/6 900mm versuchen.

Nochmal Danke!
LG u. CS
Sven
 
Hallo Sven,

ich würde bei Wolfi mal nachfragen, ob er dir den 150/750 Newton in der UNC Variante bastelt (wenn Du den so willst). Ich bin sicher, da lässt sich eine Lösung finden. Nur so als Tipp.

Matthias
 
Hi Sven,

neben der ganzen Technik wurde bisher wenig zum Zeitaufwand und so gut wie nix zur Himmelsqualität geschrieben.

Aus Deinen spärlichen Angaben schließe ich jetzt mal, daß Du mobil sein wirst.

Also:

- Geraffel ins Auto tragen
- zum Beobachtungsplatz fahren
- Aufbauen, Einnorden, einscheinern
- Objekt aufsuchen und scharfstellen

bis hier sind je nach Anfahrt 1-2 Stunden verbraten

- mehrere Stunden für 1 Objekt belichten
- abbauen, Geraffel zurück ins Auto und heimfahren

nochmal ne Stunde Zeitbedarf

- Akku(s) laden nicht vergessen!!!

und das ganze mehrere Tage, bis Du die notwendige Belichtungszeit für das eine Motiv im Kasten hast. In den kurzen Sommernächten mußt mehrere Nächte für 1 Motiv einrechnen und die Mondphase beachten. Wie reagiert Dein Umfeld (Familie, Freundin, Arbeitgeber...) auf so ne Zeitplanung fürs neue Hobby? Und was machst, während die Kamera stundenlang vor sich hin belichtet? Der Kamera am Laptop beim Belichten zugucken ist nicht wirklich prickelnd...

Wie ist denn Dein Himmel am Beobachtungsplatz? Kannst Du in einer mondlosen Nacht die Milchstraße sehen? Ihre Teilung im Schwan, die Schildwolke, ist die Andromedagalaxie mit blosem Auge sichtbar?

Kennst Dich denn überhaupt schon am Sternhimmel aus? Sagen Dir die Helligkeitsbezeichnungen in mag etwas? Hast ein Planetariumsprogramm, mit dem Du die Position und scheinbare Größe der Objekte bei verschiedenen Brennweiten/Kamerasensoren simulieren kannst?

Und bist Du Dir bewußt, daß neben der Belichtung vom Motiv auch noch Darks/Flats/Bias gemacht werden müssen? Bei den Flats darfst die Kamera im OAZ nicht verstellt haben. Sonst passen die Fusseln/Staubkörner (die beim mobilen Einsatz sehr leicht ins System kommen :( ... ) nicht zu den Lights... Auf Darks kannst bei ner DSLR verzichten, wenn Du ne genügend hohe Anzahl von Lights gedithert hast. So als Faustregel: nach 16 x dithern verschwinden die Hotpixel und auch das farbige Hintergrundmuster, wenn der Ditherradius stimmt und Du in DSS "Median Kappa Sigma Clipping" einstellst...

Wenn Du z.B. 8 Stunden auf ein Motiv gehalten hast, kannst auch noch mal so viel Zeit für die Bildbearbeitung zu Hause einrechnen, manchmal auch das doppelte oder 3-fache...

 
Hi an alle!

Ich traue mich ja kaum noch was zu fragen ;-), aber bei der Sache mit dem Reducer, Korrektor und der Barlow fehlt mir noch ne Info.

Also zu erst das Einfachste, der optimale Korrektor scheint (nach den bisherigen Beiträgen) also der Baader zu sein (trotz Nutbastelei):
http://www.teleskop-express.de/shop...-fuer-Newton-Teleskope-von-f-3-5-bis-f-6.html

Welche Barlow ist empfehlenswert?
Sowas?
http://www.teleskop-express.de/shop...eld-1-7x-fuer-Newtons-mit-Koma-Korrektor.html
Oder weil man Barlow ja - wenn überhaupt - dann am ehesten mal für Planeten einsetzen wird, kann man auch auf 1,25" Reduzieren und dann eine 1,25" Barlow nehmen? (beim Planeten muss ja - wenn ich das richtig verstanden habe - nur der Bereich an und um die optische Achse "gut" sein)
Sowas?
http://www.teleskop-express.de/shop...APO-Barlow-2fach---1-25----dreielementig.html

Dann z.B. mit diesem besonders kurz bauenden 2" auf 1,25" Reduzierer?
http://www.teleskop-express.de/shop...e-auf-1-25----nur-1mm-optische-Baulaenge.html


Und was passiert "schlimmes" mit diesem Reducer?
http://www.teleskop-express.de/shop...eitenreduzierung-0-5x---2--Filtergewinde.html
Steht dabei, dass es das Koma stark verstärkt und deshalb für Newtons "bis" f/6 nicht empfohlen wird. Naja, bei 49 EUR könnte man es auf einen Versuch ankommen lassen? Der f/6 wäre ja auch genau an der genannten "Grenze".
Würde das Bildfeld nicht wenigstens etwas größer werden?
(wenn man auch wegen dem verstärkten Fehler wieder einen Teil am Rand davon "wegwerfen" müsste)?


And last but not least reden wir hier ja von einem Newton, der justiert/kolminiert werden will.

Was für Werkzeuge (Laser, Justierokular...) haben sich da bei Euch bewährt?

Danke u. CS
LG
Sven
 
Zitat von Sternenfee123:
Hi Sven,

neben der ganzen Technik wurde bisher wenig zum Zeitaufwand und so gut wie nix zur Himmelsqualität geschrieben.

Aus Deinen spärlichen Angaben schließe ich jetzt mal, daß Du mobil sein wirst.

Also:

- Geraffel ins Auto tragen
- zum Beobachtungsplatz fahren
- Aufbauen, Einnorden, einscheinern
- Objekt aufsuchen und scharfstellen

bis hier sind je nach Anfahrt 1-2 Stunden verbraten

- mehrere Stunden für 1 Objekt belichten
- abbauen, Geraffel zurück ins Auto und heimfahren

nochmal ne Stunde Zeitbedarf

- Akku(s) laden nicht vergessen!!!

und das ganze mehrere Tage, bis Du die notwendige Belichtungszeit für das eine Motiv im Kasten hast. In den kurzen Sommernächten mußt mehrere Nächte für 1 Motiv einrechnen und die Mondphase beachten. Wie reagiert Dein Umfeld (Familie, Freundin, Arbeitgeber...) auf so ne Zeitplanung fürs neue Hobby? Und was machst, während die Kamera stundenlang vor sich hin belichtet? Der Kamera am Laptop beim Belichten zugucken ist nicht wirklich prickelnd...

Wie ist denn Dein Himmel am Beobachtungsplatz? Kannst Du in einer mondlosen Nacht die Milchstraße sehen? Ihre Teilung im Schwan, die Schildwolke, ist die Andromedagalaxie mit blosem Auge sichtbar?

Kennst Dich denn überhaupt schon am Sternhimmel aus? Sagen Dir die Helligkeitsbezeichnungen in mag etwas? Hast ein Planetariumsprogramm, mit dem Du die Position und scheinbare Größe der Objekte bei verschiedenen Brennweiten/Kamerasensoren simulieren kannst?

Und bist Du Dir bewußt, daß neben der Belichtung vom Motiv auch noch Darks/Flats/Bias gemacht werden müssen? Bei den Flats darfst die Kamera im OAZ nicht verstellt haben. Sonst passen die Fusseln/Staubkörner (die beim mobilen Einsatz sehr leicht ins System kommen :( ... ) nicht zu den Lights... Auf Darks kannst bei ner DSLR verzichten, wenn Du ne genügend hohe Anzahl von Lights gedithert hast. So als Faustregel: nach 16 x dithern verschwinden die Hotpixel und auch das farbige Hintergrundmuster, wenn der Ditherradius stimmt und Du in DSS "Median Kappa Sigma Clipping" einstellst...

Wenn Du z.B. 8 Stunden auf ein Motiv gehalten hast, kannst auch noch mal so viel Zeit für die Bildbearbeitung zu Hause einrechnen, manchmal auch das doppelte oder 3-fache...


Hallo Fee,

ja, ja, danke fürs Aufklären, aber keine Sorge, das weiß ich schon alles ;-)

Idealerweise würde ich mit diesem Hobby bis zur Rente warten, aber
1) weiß ich nicht ob ich die jemals erreichen werde (hab ne größere Lücke in der Biographie, in der ich nix "eingezahlt" habe ;-)
2) ist mir das zu lange.

=> Du hast ja auch nicht bis zur Rente gewartet ;-)

Also will ich schon vorher (halt langsamer) anfangen.
Ist ja auch nachts - da schlafen die Kinder (meistens) ;-)

Und wie Du auch gesagt hast ist die Zahl der geeigneten Nächte auch begrenzt - das kann also schon nicht in Stress ausarten...

Und vorallem muss ich - wie Du auch schon oft betont - hast halt erst mal selber am reellen Objekt ÜBEN.

Dann klappt es später auch mit einem Remoteteleskop (shared mit anderen), was dann weniger Zeitbedarf hat ;-)
(bzw. als Zwischenschritt könnte es mir auch gelingen jemanden auf dem Land in meiner Nähe dazu zu bewegen ein Gartenhäuschen "von mir" in seinen Garten zu stellen ;-)

Darum "passt" mir ja auch gerade die AZ-EQ6 so gut: wenn ich mal "einfach schnell spechteln" will, ist die im AZ-Modus deutlich schneller ausgerichtet.

Wird schon alles werden... Bin jetzt seit 5 Jahren dabei mich mit der Thematik zu beschäftigen...


LG und CS und zum x-ten Male: Thx!
Sven
 
Hi Sven,


Gegenfrage, wozu möchtest Du sie verwenden?

Oder weil man Barlow ja - wenn überhaupt - dann am ehesten mal für Planeten einsetzen wird, kann man auch auf 1,25" Reduzieren und dann eine 1,25" Barlow nehmen? (beim Planeten muss ja - wenn ich das richtig verstanden habe - nur der Bereich an und um die optische Achse "gut" sein)
Sowas?
http://www.teleskop-express.de/shop...APO-Barlow-2fach---1-25----dreielementig.html

ja, für Planeten reicht die :)


nö, den brauchst net. Ne normale 1 1/4" Barlow schiebt den Fokuspunkt aus dem Okularauszug mehrere cm nach draußen. Da kannst ruhig den Reduzieradapter nehmen, der beim Teleskop schon dabei ist...


sowas:

Link zur Grafik: http://www.bilder-upload.eu/upload/ac2bd7-1392235316.jpg

Steht dabei, dass es das Koma stark verstärkt und deshalb für Newtons "bis" f/6 nicht empfohlen wird. Naja, bei 49 EUR könnte man es auf einen Versuch ankommen lassen? Der f/6 wäre ja auch genau an der genannten "Grenze".
Würde das Bildfeld nicht wenigstens etwas größer werden?
(wenn man auch wegen dem verstärkten Fehler wieder einen Teil am Rand davon "wegwerfen" müsste)?

das wären 50 rausgeschmissene Euronen. So gut ich die anderen Produkte von dem Shop finde, der Reducer taugt nix. Zumindest meiner. Und der war ein Neuteil. Also nicht gebraucht mit der Gefahr, daß jemand dranrumgefummelt hat...

 
Zitat von Sternenfee123:

Naja "wollen", könnte ich mir vorstellen, dass es "später" auch mal dazu taugen könnte eine (weit entfernte, also kleine) Galaxie ein wenig größer auf den Chip zu bekommen.

Ist das realistisch? Welche Barlow braucht man dann dafür?
Hast Du Erfahrungen mit so was gemacht?

Danke und CS,
Sven
 
Hi Sven,

könnte ich mir vorstellen, dass es "später" auch mal dazu taugen könnte eine (weit entfernte, also kleine) Galaxie ein wenig größer auf den Chip zu bekommen.

Ist das realistisch? Welche Barlow braucht man dann dafür?
Hast Du Erfahrungen mit so was gemacht?

das von Dir verlinkte Teil ist ein Glaswegkorrektor für Binoansätze. Keine Barlow für fotografische Zwecke!

Duch eine Balow wird das Objekt nicht nur größer, das (vorhandene) Licht wird auf mehr Pixel verteilt. Das Bild also insgesamt dunkler.

Zum Verständnis: wenn die Galaxie doppelt so groß abgebildet wird, mußt Du für die selbe Helligkeit 4x so lang belichten. Denn dann wird die Blende von f=5 auf f=10 verändert.

Daher nimmt man für "kleine Galaxien" dann ein Teleskop mit mehr Öffnung und mehr Brennweite. Oder eben eine Kamera, deren Chip kleiner ist.

Dann bleibt es beim f=5, aber der Abbildungsmaßstab paßt besser zum gewünschten Objekt.

Eine farbreine Barlow in 2" (für DSLR Aufnahmen) kostet um die 500 Euro oder noch mehr. Z. B. sowas. Hab ich mir nie gekauft, also auch keine Erfahrung damit.

Aber mit einer solchen Barlow steigen dann definitiv auch die Ansprüche an die Mechanik des Okularauszugs (Kippeln, Durchrutschen unter Last) und die Tubusstärke, damit sich durch den längeren Hebel nix durchbiegt. Und über das zusätzliche Gewicht der Maßnahmen gegen Durchbiegung dann auch die Anforderungen an die Tragekraft der Montierung!

Durch Brennweitenverdopplung oder Verdreifachung steigen natürlich auch die Ansprüche ans Autoguiding. Was bei 1 Meter noch behrrschbar ist, kann bei 2 oder 3 Metern nicht mehr beherrschbar sein. :(

Darum hab ich ja verschiedene Teleskope/Optiken und Kameras mit unterschiedlichen Chipgrößen für unterschiedliche Motivgrößen, alle passend zur Tragekraft meiner vorhandenen Montierung...

Die eierlegende Wollmilchsau gibt es halt nicht. Der Physik ist es wurscht, was wir gerne hätten.

 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Zitat von Sternenfee123:
Hi Sven,

könnte ich mir vorstellen, dass es "später" auch mal dazu taugen könnte eine (weit entfernte, also kleine) Galaxie ein wenig größer auf den Chip zu bekommen.

Ist das realistisch? Welche Barlow braucht man dann dafür?
Hast Du Erfahrungen mit so was gemacht?

das von Dir verlinkte Teil ist ein Glaswegkorrektor für Binoansätze. Keine Barlow für fotografische Zwecke!

Duch eine Balow wird das Objekt nicht nur größer, das (vorhandene) Licht wird auf mehr Pixel verteilt. Das Bild also insgesamt dunkler.

Zum Verständnis: wenn die Galaxie doppelt so groß abgebildet wird, mußt Du für die selbe Helligkeit 4x so lang belichten. Denn dann wird die Blende von f=5 auf f=10 verändert.

Daher nimmt man für "kleine Galaxien" dann ein Teleskop mit mehr Öffnung und mehr Brennweite. Oder eben eine Kamera, deren Chip kleiner ist.

Dann bleibt es beim f=5, aber der Abbildungsmaßstab paßt besser zum gewünschten Objekt.

Eine farbreine Barlow in 2" (für DSLR Aufnahmen) kostet um die 500 Euro oder noch mehr. Z. B. sowas. Hab ich mir nie gekauft, also auch keine Erfahrung damit.

Aber mit einer solchen Barlow steigen dann definitiv auch die Ansprüche an die Mechanik des Okularauszugs (Kippeln, Durchrutschen unter Last) und die Tubusstärke, damit sich durch den längeren Hebel nix durchbiegt. Und über das zusätzliche Gewicht der Maßnahmen gegen Durchbiegung dann auch die Anforderungen an die Tragekraft der Montierung!

Durch Brennweitenverdopplung oder Verdreifachung steigen natürlich auch die Ansprüche ans Autoguiding. Was bei 1 Meter noch behrrschbar ist, kann bei 2 oder 3 Metern nicht mehr beherrschbar sein. :(

Darum hab ich ja verschiedene Teleskope/Optiken und Kameras mit unterschiedlichen Chipgrößen für unterschiedliche Motivgrößen, alle passend zur Tragekraft meiner vorhandenen Montierung...

Die eierlegende Wollmilchsau gibt es halt nicht. Der Physik ist es wurscht, was wir gerne hätten.

Ok, danke "fürs nochmal auf den Punkt bringen".

Hatte es ja schon befürchtet...

Ja, dann SPÄTER lieber noch mal 500 EUR drauflegen und statt der Barlow auf das nächst größere/andere Teleskop (z.B. C11 oder eben ein "großer Newton") aufrüsten.

So oder so Zukunftsmusik.

Ist kapiert!

LG u. CS,
Sven
 
Hallo Fee,

nachdem Du ja selbst drei Newtons hast, kannst Du mir sicher einen Tipp geben wie Du die Kolmination effektiv und genau hinbekommst? (und mit welchen Hilfsmitteln)

Oder ist das so "Standard", dass es da gar keine "Optionen"/Wahlmöglichkeiten gibt?

Nochmals vielen Dank und CS,
Sven
 
Hallo Sven,

Ich habe auch drei Newtons und kollimiere sie mit dem Concenterokular von Spheretec. damit kann ich das komplette System vom FS bis zum HS so genau justieren, dass ein Feineinstellen am Stern bislang noch nie nötig war.

Bis dann:
Marcus
 
Hi Sven,

das "grobe" mach ich hiermit, den Rest am Stern. :D
 
Hallo Sternenfee123,
mit welcher Software hast du diese guten Gesichtsfelder erstellt. Würde mich auch interessieren. Ich Fotografiere die Stene mit einer EOS 550d an einem 200mm/800mm Newton, oder mit einer DMKxxx über 2,5-fach Barlow den Mond.
Gruß
Rolf
 
Hallo Rolf,

ich hab als Planetariumssoftware "Guide 8". Die ist veraltet, mittlerweile gibt es für nen Fuffziger "Guide 9" beim Astro Shop in Hamburg.

Es gibt eine Liste mit vorhandenen Kameras (bzw. deren Sensoren), die man auch selber um weitere ergänzen kann.

Aber ich glaube, daß das kostenlose Stellarium das auch kann.

Dort lassen sich die Gesichtsfelder von Okularen mit unterschiedlicher Brennweite zu einer bestimmten Teleskopbrennweite genauso simulieren wie die Kameragesichtsfelder abhängig von der Optikbrennweite...
 
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