Rainmaker
Aktives Mitglied
Hallo,
die äußeren Arbeiten an meinem Sternwärtchen sind weitgehend abgeschlossen, jetzt geht es bald innen weiter und damit ergeben sich neue Probleme bei denen ich auf die Hilfe des allwissenden Forums hoffe.
Meine erste Frage betrifft die Kabel, sowohl was die Stärke der Adern betrifft, als auch das Material. Laut Schaltplan sollen die 230V zur Versorgung der Motoren (90 und 120W) über Adern mit 0,25mm Stärke laufen. Mir erscheint das doch arg gering. Hat jemand Ahnung wie die stärke der Adern zu dimensionieren ist, damit ich da nicht einen langen Heizdraht zusammenbastele? Und da ich von Kabeln keinerlei Ahnung habe geht es gleich munter weiter, nämlich mit dem Material. Um den beweglichen Teil nicht unnötig in der Bewegung einzuschränken werde ich wohl ein rund 10m langes Stück Kabel herumliegen haben. Da sollte das Material natürlich auch bei Kälte gut beweglich sein, denn sonst bastelt man sich leicht Stolperfallen. Ich habe was von Lapp Ölflex-Kabeln gelesen die bis -15°C wohl zu gebrauchen sind. Hat jemand schon etwas in der Art eingesetzt und weiß wie gut sich solche Kabel auch im Winter biegen und aufrollen lassen?
Die letzte Frage betrifft die Elektronik in der Sternwarte. Irgendwie mag ich den Gedanken nicht, dass sich bei miesen Bedingungen Tau an den verschiedenen Teilen der Gehäuse und Kontakte niederschlagen kann. Im besten Fall gibt es nur Korrosion, im schlechtesten Fall fließt Strom wo er es nicht sollte. meine Überlegung ist daher die fast die ganze Elektronik in einen hölzernen Schrank zu verbannen. Dessen Klappe würde dann im Betrieb geöffnet um entstehende Wärme entweichen zu lassen. Habt ihr Erfahrung mit so einer Unterbringung der Elektronik oder gar eine viel bessere Idee?
MfG
Rainmaker
die äußeren Arbeiten an meinem Sternwärtchen sind weitgehend abgeschlossen, jetzt geht es bald innen weiter und damit ergeben sich neue Probleme bei denen ich auf die Hilfe des allwissenden Forums hoffe.
Meine erste Frage betrifft die Kabel, sowohl was die Stärke der Adern betrifft, als auch das Material. Laut Schaltplan sollen die 230V zur Versorgung der Motoren (90 und 120W) über Adern mit 0,25mm Stärke laufen. Mir erscheint das doch arg gering. Hat jemand Ahnung wie die stärke der Adern zu dimensionieren ist, damit ich da nicht einen langen Heizdraht zusammenbastele? Und da ich von Kabeln keinerlei Ahnung habe geht es gleich munter weiter, nämlich mit dem Material. Um den beweglichen Teil nicht unnötig in der Bewegung einzuschränken werde ich wohl ein rund 10m langes Stück Kabel herumliegen haben. Da sollte das Material natürlich auch bei Kälte gut beweglich sein, denn sonst bastelt man sich leicht Stolperfallen. Ich habe was von Lapp Ölflex-Kabeln gelesen die bis -15°C wohl zu gebrauchen sind. Hat jemand schon etwas in der Art eingesetzt und weiß wie gut sich solche Kabel auch im Winter biegen und aufrollen lassen?
Die letzte Frage betrifft die Elektronik in der Sternwarte. Irgendwie mag ich den Gedanken nicht, dass sich bei miesen Bedingungen Tau an den verschiedenen Teilen der Gehäuse und Kontakte niederschlagen kann. Im besten Fall gibt es nur Korrosion, im schlechtesten Fall fließt Strom wo er es nicht sollte. meine Überlegung ist daher die fast die ganze Elektronik in einen hölzernen Schrank zu verbannen. Dessen Klappe würde dann im Betrieb geöffnet um entstehende Wärme entweichen zu lassen. Habt ihr Erfahrung mit so einer Unterbringung der Elektronik oder gar eine viel bessere Idee?
MfG
Rainmaker