Brösel
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Auch Herr Sheng hat mir nach Begutachtung des FS zu erkennen gegeben, dass da mit der Markierung offensichtlich etwas schief gelaufen ist.
Dass mein Freund.. ist genau der Springende Punkt, wer bestätigt mir dass die Markierung auch wirklich der Höchste Tangiale Punkt in der Hyperbolischen Kurve ist und vor allem ist der kurvenverlauf rechts wie Links davon auch Symmetrisch ?!
Ich selbst habe schon den einen oder andre Spiegel geschliffen und ich wüste gar nicht wie ich es fertig bringen soll die geschliffene Kurve nicht Konzentrisch in das Werkstück zu bringen.
Die werden ja den Rohling wohl weniger 2 mm im Durchmesser grösser gemacht haben um ihn dann anschließen so unrund zu schleifen das dass Zentrum 0.6 mm außer Mitte liegt.
Das Problem dass ich mit der Vorstellung habe ist das ich den Spiegel verkippt und unterlegt habe um das geworfene Image im Rundlauf zu beruhigen aber ich habe nicht jede Stelle der Kurve geprüft und wohl auch weniger da wo die Hyperbel zunehmend ist.
Der Rohling wurde entweder vor den schliff Schräg auf die Unterseite gestellt / Geklebt oder sonst was oder das Glas war von Hausbaus eine Art Trapez.
Ich kann mir eine solche Schlampigkeit aber nicht vorstellen.
Was das maskieren von derart Spiegel betrifft hab ich mal ein Video gesehen, es ist in der Tat so das Optisch geprüft wird und die Markierung Computerunterstütz dann ins Zentrum gelasert wird.
Der einzige Anhaltspunkt den ich habe ist dass die besten Gesamtbilder immer erst dann zustande kommen wenn ich die Markierung schon längst verlassen habe, ich hab das erst jetzt wieder mit meinem Neuen selbstgebauten Cheshire eyepiece erspähen können welches ich genau wegen diesem Verdacht angefertigt habe.
Sowohl Laser als auch Cheshire eyepiece stehen immer unten recht 45° versetzt zur Mitte der Markierung wobei ein Rest Koma noch vorhanden ist welches wohl durch den HS versursacht wird.
Da stehen wir nun und ziehen die Schultern hoch.. was wenn jetzt einer kommt und sagt ,, Der eine Fehler kompensiert mitunter auch den Primären Fehler der dem ganzen voraus geht.. ".
So Waht ? es ist und bleibt ein Rattenschwanz
Ich hab zum Teil auch mit dem Ronchi-Test Okular gearbeitet aber das nur so nebenbei bemerkt.
Das mit dem Drehen des FS behalte ich mal so im Hinterkopf, da der Spiegel ja jetzt " vermeidlich " mittig liegt könnte das zur einer Art Feinjustierung dienen... aber auch nur dann wenn ich das Zentrum des Spiegels wirklich habe und die Markierung nicht nur ein Bluff ist.
Dafür bietet sich die Verschraubung am FS Gehäuse nahe zu an und das würde mir auch ihre Existenz begründen aber den verstellen Weg ( 1 mm Pro Umdrehung ) muss ich dann über die Zentralschraube wieder kompensieren da jeder zugestellte mm die Brennweite wieder um ganze ca. 10 -13 mm verschiebt.
Da hat man nun eine Reflexionsfläche erschaffen die auf den Nanometer genau ist und hat sich beim markieren um 0.6 mm verhauen ?!..
Ich kann das nicht wahrhaftig glauben.
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