Komet C/2014 S2 PanSTARRS

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Heidescoper

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hallo Leute,

vergangene Nacht konnte ich ua. diesen Kometen beobachten.
Leider stand er nahe bei einigen helleren Sternen, sodass
eine Helligkeitsschätzung entfallen musste.
Im 16"er war er recht leicht indirekt erkennbar.
Die Vergrößerungen 150x und 192x wirkten dabei am besten.

Uwe, der wäre doch einen Blick wert durch Deinen 12.5" :huhu: !?

Gruß
Christian



 
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Den hatte ich nicht mit auf dem Schirm. Zum Morgenhimmel werde ich nicht noch einmal rausfahren, aber der Abendhimmel hat mir gestern gefehlt. Ich werde also nach Monduntergang (23°°) noch mal ins Dunkle düsen. Nach Mitternacht sollte die Region dann auch hoch genug stehen.
 
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Moin zusammen!

Ich konnte es ja nicht verhindern: mein 100ster Komet stand heute Nacht einfach zu ideal... :biggrin:

S2 befindet sich im Kepheus nur gute 10° querab vom Polarstern, auf den der Komet in den kommenden Wochen auch konsequent zusteuert. Das Zielgebiet war recht leicht zu finden, leider kam ich nur mit ordentlich Verrenkungen so weit und hoch (59°)in den Norden von meinem NW-Fenster aus. S2 stand nahe zweier +9m-Feldsterne. Ich konnte ihn erst sicher mit etwas höherer Vergrößerung erkennen, mit dem 10er BCO war's dann endgültig klar.

21.09.2015 - 01:15 MESZ
Helligk. +10m2, Durchm. 2', länglich.
Refraktor 120/600 mm, V= 60fach

Mit diesem Kometen werden wir in den kommenden Wochen noch Spaß haben: bis zum 6. Oktober trifft er fast den Polarstern und dürfte in der ganzen Zeit heller werden.

So, und nun pfeife ich mir zur Feier des Jubiläums erstmal ein Glas Glenlivet 18 rein... :super:
 
hallo Leute,
moin Michael :
meinen Glückwunsch zum 100ten :cool: !!!
Der S2 warja für Dich Pflicht, da er Deiner 10mag Grenze zusteuert...

Der Komet mausert sich.
Ich schaute ihn mir auch gestern nach Monduntergang an.
Im 16"er zeigt er nunmehr einen zarten recht langen Schweif!

Gruß
Christian
 
Moin zusammen!

Danke für die Glückwünsche! Ich bin froh, daß ich bei der Verrenkung an der Fensterbank überhaupt was vom Kometen sehen konnte. Leider wird das Wetter jetzt schlechter und der Mind kommt rum, aber ich werde bestimmt nochmal mit dem Zehnzöller draufhalten. Dann wird sicher auch mehr zu erkennen sein.

Ausnahmsweise werde ich in Kürze Aufsuchkarten online stellen, denn dieser Kandidat ist wirklich interessant (und ja so leicht zu erreichen). Hilft auch, die zeitliche Lücke bis zum Erscheinen von US10-Catalina etwas zu überbrücken.

Stay tuned! ;)
 
Hallo Micha,
Gratulation zum 100er! :super: :super: :super:

Endlich tut sich ein klein wenig am Kometen-Himmel - immerhin wieder einer nahe 10mag Helligkeit.

Noch zwei Monate, dann wird es endlich mit Catalina richtig interessant!

Gruß
Burkhard
 
Hey Micha.

Glueckwunsch auch von mir zum 100!
Hab da spontan an Geburtstage gedacht - lol.

Hut ab von deiner Leistung und Ausdauer.

Gruesse
m.m.
 
Hallo,
Kometen beobachten bei Mondschein? Ja, habe ich gerade gemacht. Dieser Komet gibt es her. In meinem 16er Dobson bei 170x war er zwischen einem 12mag und einem 13mag-Stern sicher zu halten. Eine leicht elongierte Form war zu erkennen, ca. 1' Durchmesser, was bei dunklem Himmel bestimmt mehr wäre. Helligkeit? noch schwerer zu schätzen, deshalb kein Wert.

Herzlichen Glückwunsch zu Deinem 100., Michael.

Gruss,

Wolfgang.
 
Kollegen,

besten Dank! :super: Wünschen wir uns allen mal, daß bald ein richtig dicker Brummer am Himmel auftaucht, denn die Kometenflaute der letzten Jahre war schon wirklich heftig. Aber von den mittelhellen kommt ja noch ab und an einer vorbei, das sollte man nicht vergessen. Es bleibt interessant.

Auf die nächsten 100... :augenrubbel:
Die müßten in 15-20 Jahren zu schaffen sein. ;)
 
hallo Leute,

2.10.2015, 20:55 MESZ, 6.0 mag in der Region
12" Dobson, V 125x

10.5mag, DC 4, Durchm. 1.3`, Schweif 3`in PA 215°
Swanfilter wirkte nicht.

23:36 MESZ bei Mondschein
Genesis SDF + Canon 500D, 800 ASA 150s


Gruß
Christian
 

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hallo Leute,

anbei eine Zeichnung als Beobachtungsanreiz
spez. für die "sporadische" Kometenbeobachter
die mit kleinerem Equipment Ausschau halten :huhu: .

Ich beobachtete an diesem Abend in dem kurzen Beobachtungsfenster bis zum Mondaufgang direkt
vor der Haustür mit meinem 7.7" Dobson.
Unter dunklem Himmel zeigte PanSTARRS
auch in diesem Gerät Details.

1.10.2015, 20:40 MESZ, ca. 6.1mag in der Region
7.7" Dobson f/4, 12mm Nagler V 67x

Gruß
Christian
 

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hallo Leute,

Nachschlag:

2.10.2015, 20:55 MESZ, Feld nahe Scheeßel,
leicht diesig daher nur ca. 6.0mag in der Region

12" Dobson f/5 + 12mm Nagler V 125x

Der Mittelbereich des aufgespreizten Schweifes ist nun deutlicher erkennbar als vorige Nacht im kleineren 7.7"er.

Die kommenden Nächte 4.- 6.10. zieht der Komet mit minimal
0.5° Distanz am Polarstern vorbei !!!

Gruß
Christian
 

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Hi,

nun konnte ich Komet C/2014 S2 PANSTARRS gerade auch sehen. Recht nahe bei Poalris, da braucht man fast nicht nachzuführen. Das ist sehr praktisch.

Bei 150x und aufgehellten Himmel würde ich ihn auf locker 10m oder vllt sogar noch einen Tick heller schätzen.

Gruß
Lothar
 
hallo Leute,

gestern: - Kampf mit dem Nebel -

Ich konnte auf dem Feld während der Restdämmerung kurzweilig
den Kometen und Polaris gerade man so im Gesichtsfeld 16"er+ Panzerokular erhaschen, dann verdichtete sich der Nebel.
4.10.2015, 20:35 MESZ
16" Dobson, V 150x
10.3mag, DC 4, Durchm 1.5`, 3`Schweif in PA 210°

Zuhause zwischen den Häusern baute ich schnell
meine Vixen SP-Monti + Genesis SDF auf.
Da eine Zeichnung leider entfiel, anbei wenigstens eine Aufnahme.

Gruß
Christian
 

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Moin zusammen!

Dieser Komet ist ja nun wirklich sehr schnell eingestellt. Zum Hinhoppen in meinem 90er Refraktor brauchte ich noch nicht einmal einen Sucher. Leider waren die Bedingungen leicht suboptimal: klar und kalt war's, aber doch durch Dunst aufgehellt am Himmel.

S2 gefiel mir am besten in der 90er Optik, da war er auch sofort zu erkennen. Im 120er Kometensucher eine halbe Stunde später war schon wieder zu viel Licht. Mein 70er zeigte PanSTARRS dagegen nur ansatzweise indirekt. Den 10-Zöller im Garten aufzubauen, lohnte also nicht.

10.10.2015 - 21:00-21:30 MESZ, Kiel, heimisches NW-Fenster.
Helligk. +10m2, Durchm. 2', erkennbar länglich.
90/900 mm Refraktor, V= 60x
 
Wow, was für ein schöner Komet.

Er zeigte heute Nacht mit 18 Zoll (120x) zwei getrennte von aneinander abstehende Schweife der eine mit ca. 3.5 bis 4 Bogenminuten deutlich länger als der andere kürzere mit ca. 1,7 Bogenminuten.
Die Koma war stark kondensiert leicht länglich und zeigte eine stellaren Kern.

Liebe Grüße
Mathias

 
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hallo Leute,

ein nun wirklich eindrucksvoller kleiner Komet !

11.10.2015,
leicht aufgehellter Himmel daher nur 6.1mag in der Region
16" Dobson, V 150x

10.2 mag, DC 4, Kopfdurchm. 0.8` die etwas
klarere Nacht zuvor erschien er 1.0`
Der Innenbereich erscheint hell und elongiert, dahinter
erscheint er indirekt betrachtet gegabelt mit zwei Schweifausläufern: 4` in PA 55° und 2.5`in PA 100° !

Unter dunklerem Himmel wäre er prachtvoll...

Gruß
Christian


 
hallo Leute,

anbei nun noch eine Zeichnung
vom beschriebenen Abend :

11.10.2015, 20:45 MESZ,
16" Dobson, V 150x


Gruß
Christian
 

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Derzeit der schönste Komet am Himmel: Stark kondensiert, recht hell. Ich bestimmte im 32-cm-Dob
m1=9m5
d=1,2'
t=3' G=57°
DC=6
SQM=20m9

Anbei eine Zeichnung. Ein schöner Schweif. Ich sah ansatzweise einen Gegenschweif, kann mich da aber auch getäuscht haben.
 

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Hallo zusammen,

habe eine Zeichnung vom 31.10.2015, jedoch im Zeichnungsforum gepostet:

Threadname: "Erste Zeichnungen am Teleskop"

Komet wurde am 01.11.2015 nochmals beobachtet (gleiche Daten wie in Zeichnung, jedoch um geschätzt 0,5 besserer Himmel. Hier war der Schweif filigraner und länger.

CS

Bogix/Matthias
 
Hallo an alle,

nach Abschluß meiner Kometengrafik und fast einem halben Jahr Pause, wollte ich doch mal wieder einen Blick auf den aktuellen Kometenhimmel riskieren:

Komet C/2014 S2 PanSTARRS
3.11.2015 19h50 MEZ m1=10.2mag DC=7 d= 0.5´ Schweiflänge 2´ aufgefächert, Kern stark kondensiert, keine Farbe
24" Dobs bei V=100
fst:4.8mag, dünne Schichtwolken störend.

CS Mike
 
Moin zusammen!

Wenn es hier im Norden im Moment so ruhig ist: wir liegen seit Tagen unter einer Nebeldecke bei nahezu Windstille. Heute hat wenigstens mal der Wind geweht und die Sonne kam durch, jetzt zieht es aber schon wieder zu.

04.11.2015 - 18:30 MEZ,
Kiel, heimisches NW-Fenster,
Kometenhelligkeit +9m7, DC= 5, Koma mit Schweifansatz ca. 2', PW 55°.
Refraktor 120/600 mm, V= 30x, 45x.

Hellihkeitsschätzung durch Nebelsuppe eingeschränkt, unter optimalem Himmel wäre S2 sicher auffallender. Das Zielgebiet war sehr leicht zu finden, Komet steht immer noch unmittelbar bei η UMi, hier knapp 57° hoch im NNW.
 
Hier in Leipzig ist wirklich klarer Himmel. Da ich vor paar Tagen draußen war und einen anstrengenden Tag hatte, entschloss ich mich, mit meinem kleinen 105-mm-Refraktor auf der Terrasse zu bleiben. Nach einigem Warmsehen entschied ich mich, es mitPanstarrs zu verusuche. Grenzgröße im Kleinen Wagen knapp 5mag.

Schon bei der Aufsuchvergrößerung von 20x war ein schwacher Nebelfleck nachweisbar. Die Helligkeit bestimmte ich schließlich bei 31x: 9m6, der Durchmesser 2,2'. Bei noch etwas höherer vergößerung sah ich einen fächerförmigen Schweif von 3' Länge in PW 51°. All das passt gut zu den Beobachtungen der letzten Tage.

Kometenastronomie ist für alle da! Man braucht weder ein besonders großes Instrument noch einen extrem guten Himmel, es bleiben Kometen für jeden Standort übrig.
 
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Hallo Uwe,

sehr sportlich, den kleinen Refraktor einzusetzen. Ich hatte die vergangenen Tage auch die Möglichkeit, zwei mal ein paar Minuten den 12"er auf C/2014 S2 zu richten. Natürlich keine große Sache mit der Öffnung. Trotzdem konnte ich auf Grund mangelnder Erfahrung nur ansatzweise einen Schweif erkennen.

Wie machen dass eigentlich die erfahrenen Kometenbeobachter mit der Helligkeitsbestimmung? Könntest Du mir dazu ein paar Tips geben, beziehungsweise ein kleines "Kochrezept", wie Du vorgehst?

Viele Grüße
Martin

 
Moin Martin!

Auf den VdS-Fachgruppenseiten gibt es zum Thema vis. Helligkeitsschätzungen mehrere Anleitungen zum DL, darunter auch die PDF-Version des Buchs "Kometen beobachten".

http://kometen.fg-vds.de/veroeff.htm

In die Materie muß man sich dann ein bißchen reinfuchsen. Die Helligkeitsschätzung hst sehr viel (!) mit der Erfahrung bei der Kometenbeobachtung zu tun. M.M. nach muß man sein Equippment ganz genau kennen, insbesondere was Transmission des Gesamtsystems und die GF der Okulare angeht.
Das Spannende ist ja: Die Dinger sehen meist wie DSO aus, sind aber variabel in Form und Größe, werden mal heller, mal haben sie einen Ausbruch, mal werden sie schwächer oder teilen sich und bewegen sich dazu noch mit z.T. sehr unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Deshalb: DSO kann jeder, das ist wie eine "glued sitting duck"! :cool:
 
Hallo Leute,

eine kleine Lücke zwischen zwei Fichten nützend konnten Erwin und ich den Kometen sehen. Zwar war die Öffnung durch Zweige recht obstruiert, aber der Komet war trotzdem schön zu sehen.
Erwin kam auf diese Werte:
m1=11.0mag DC=6 d=1´ Schweiflänge 2` bei 200x im 24" Dobs bei fst0 5.1mag

CS Mike + Erwin
 
> Kometenbeobachter mit der Helligkeitsbestimmung?

Prinzipiell wird der Komet mit einem unscharf eingestellten Stern verglichen. Es gibt mehrere Vorgehensweisen: Den scharf gestellten Kometen mit dem unscharfen Stern vergleichen oder beides unscharf stellen sind die wichtigsten. Von Bedeutung ist es, die Vergrößerung nicht so hoch zu wählen. Ein scharfer oder auch unscharf eingestellter Komet sieht eben ganz anders aus als ein unscharfer Stern, v.a. beim obstruierten Instrument (da hat der unscharfe Stern ein Loch in der Mitte).

Es hilft weiter, das kleinste Instrument zu nutzen, was den Kometen sicher zeigt. Messungen an großen Instrumenten muss man lange üben, selbst dann bleiben sie problematisch: Man neigt dazu, die Helligkeit als zu gering zu schätzen.

Ein gering vergrößerter, nicht zu heller Komet sieht eben eher nach Stern aus und man braucht nur wenig unscharf zu stellen. Eine Nebelfläche, die das halbe Gesichtsfeld einnimmt, lässt sich durch einen unscharfen Stern nicht simulieren.

Es hilft auch, die Abbilder im indirekten Sehen zu vergleichen. Auch dazu sollten Komet und Stern nicht zu groß/hell sein. Indirekt verschwimmt alles noch mehr und das Auge integriert Helligkeiten gut. Auch das muss man üben.

2014S2 ist ein gutes Objekt für solche Übungen: Da er recht gut kondensiert ist, kann man ihn auch unter mäßiger Lichtverschmutzung ordentlich erreichen, und eine Rieseninstrument braucht man auch nicht. Er bewegt sich am Himmel mit der täglichen bewegung kaum, weil er in der Nähe des Polarsterns steht: Keine Streß mit Nachführung. Kurz jede klare Nacht kann genutzt werden, wenn nicht grade Vollmond ist.
 
Hallo Uwe, Hallo Micha,

ich habe mir das 14-seitige PDF der VdS-FG Kometen "Einstieg in die visuelle Kometenbeobachtung" nun mal in aller Ruhe durchgelesen. Das Dokument ist sehr gut für mich geeignet und holt mich dort ab, wo ich stehe.

Ich werde also die nächste Chance nutzen und mir 2014S2 mit dem 6"-Newton vornehmen.

Dazu werde ich versuchen nicht zu hoch zu vergößern. Dann werden ich mir eine Skizze mit den Sternen im Feld machen. Darin habe ich bereits ezwas Übung.

In nächsten Schritt werde ich dann defokusieren und schauen, ob ein Stern im Feld ungefähr so aussieht, wie der Komet.

Also so weit defokusieren, dass die Sterne die Größe des Kometenkoma haben und schauen, ob sich die Helligkeit in etwa deckt.

Dabei stellt sich mir natürlich wie sich die Kometengröße und Helligkeit bei defokusieren verhält. Da es sich um ein flächiges handelt wird dieser nicht größer und dunkler?

Dann werde ich am PC prüfen, welche Helligkeit der genutze Stern, den sich skizziert und markiert habe hat.

Viele Grüße
Martin
 
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