froschi
Aktives Mitglied
Hallo liebe Spechtler,
ich lese hier schon etwas länger mit und habe mich nun zu einer Anmeldung entschlossen um mir etwas Hilfe bei einer Entscheidung geben zu lassen. Zuerst mal etwas Hintergrund. Ich bin quasi Wiedereinsteiger und meine bisherigen Erfahrungen beschränken sich auf einen damaligen Tasco-Newton unter 114mm Öffnung auf ALT-AZ Montierung. Momentan geniesse ich den Himmel bei guter Sicht mit meinem 10x50 FG. Mit meinem damaligen Newton hab ich so ziemlich alles gesehen was möglich war mit der Ausrüstung. Nun ist es soweit und das FG reicht mir nicht mehr alleine.
Generell wären mir beide Arten Recht was die Art der Optik angeht nur stellen sich mir ein paar Fragen die meinen Beobachtungsstandort betreffen. Ich habe als Platz eine grosse Dachterasse die allerdings hinten an einem Hausausbau aufgesetzt ist und über/hinter mir befinden sich noch zwei Stockwerke. Blickrichtung auf freien Himmel ist von Ost nach West relativ einsichtig nur nach Norden steht das Haus im Weg. Polaris ist allerdings für mich zu sehen. Mein Problem heisst Lichtverschmutzung. Im Westen hab ich die Innenstadt nach Süden ein Fussbalstadion und südwestlich auch noch ein Kupferwerk.Nach Osten raus gehts da stehen nur ein paar widerlich gelb leuchtende Latenen auf einer Kreuzung.Nun habe ich gelesen das bei zuviel Lichtverschmutzung eine grosse Öffnung nicht unbedingt brauchbar ist. Mir ist völlig klar das ich hier direkt an DeepSky nix machen kann das würde dann in Frage kommen wenn ich aufs Land fahre bzw etwas rausradel.Auto habe ich kein eigenes somit ist spontanes packen und spechteln fahren leider etwas schwer. Mit dem Rad wäre es etwas einfacher. Lohnt sich also in meiner Situation ein Dobson in 8"? Git es Möglichkeiten das Störlicht per Filter etwas zu minimieren? Hinzu kommt noch das ich damals immer geschworen habe nie wieder ne ALT-AZ Montierung zu nutzen da ich immer neidisch auf unseren Nachbarn geschaut habe der da so eine tolle Parallaktische unter seinem Rohr hatte. Sollte die Filterlösung nicht brauchbar sein würde ich eher zu nem MAK tendieren da ich den quasi spontan in einen Fotorucksack stecken kann und ab geht die wilde Fahrt. Lässt sich ein MAK auch mit diesen Nebelfiltern kombinieren oder schluckt das nochmehr der sowieso schon etws fehlenden Helligkeit? Wie gesagt anfreunden kann ich mich mit beiden Teleskopen nur die Mobilität ist halt die Frage. Wie zufrieden sind die MAK-Gucker hier mit ihren Geräten? Was mich auch etwas unsicher macht ist die Tatsache des Justierens des Dobsons. Wie oft fällt das an bei einem Volltubus?
Viele Fragen ich hoffe ich konnte meine Probleme etwas verdeutlichen.
Bis dahin LG und CS der Dino
ich lese hier schon etwas länger mit und habe mich nun zu einer Anmeldung entschlossen um mir etwas Hilfe bei einer Entscheidung geben zu lassen. Zuerst mal etwas Hintergrund. Ich bin quasi Wiedereinsteiger und meine bisherigen Erfahrungen beschränken sich auf einen damaligen Tasco-Newton unter 114mm Öffnung auf ALT-AZ Montierung. Momentan geniesse ich den Himmel bei guter Sicht mit meinem 10x50 FG. Mit meinem damaligen Newton hab ich so ziemlich alles gesehen was möglich war mit der Ausrüstung. Nun ist es soweit und das FG reicht mir nicht mehr alleine.
Generell wären mir beide Arten Recht was die Art der Optik angeht nur stellen sich mir ein paar Fragen die meinen Beobachtungsstandort betreffen. Ich habe als Platz eine grosse Dachterasse die allerdings hinten an einem Hausausbau aufgesetzt ist und über/hinter mir befinden sich noch zwei Stockwerke. Blickrichtung auf freien Himmel ist von Ost nach West relativ einsichtig nur nach Norden steht das Haus im Weg. Polaris ist allerdings für mich zu sehen. Mein Problem heisst Lichtverschmutzung. Im Westen hab ich die Innenstadt nach Süden ein Fussbalstadion und südwestlich auch noch ein Kupferwerk.Nach Osten raus gehts da stehen nur ein paar widerlich gelb leuchtende Latenen auf einer Kreuzung.Nun habe ich gelesen das bei zuviel Lichtverschmutzung eine grosse Öffnung nicht unbedingt brauchbar ist. Mir ist völlig klar das ich hier direkt an DeepSky nix machen kann das würde dann in Frage kommen wenn ich aufs Land fahre bzw etwas rausradel.Auto habe ich kein eigenes somit ist spontanes packen und spechteln fahren leider etwas schwer. Mit dem Rad wäre es etwas einfacher. Lohnt sich also in meiner Situation ein Dobson in 8"? Git es Möglichkeiten das Störlicht per Filter etwas zu minimieren? Hinzu kommt noch das ich damals immer geschworen habe nie wieder ne ALT-AZ Montierung zu nutzen da ich immer neidisch auf unseren Nachbarn geschaut habe der da so eine tolle Parallaktische unter seinem Rohr hatte. Sollte die Filterlösung nicht brauchbar sein würde ich eher zu nem MAK tendieren da ich den quasi spontan in einen Fotorucksack stecken kann und ab geht die wilde Fahrt. Lässt sich ein MAK auch mit diesen Nebelfiltern kombinieren oder schluckt das nochmehr der sowieso schon etws fehlenden Helligkeit? Wie gesagt anfreunden kann ich mich mit beiden Teleskopen nur die Mobilität ist halt die Frage. Wie zufrieden sind die MAK-Gucker hier mit ihren Geräten? Was mich auch etwas unsicher macht ist die Tatsache des Justierens des Dobsons. Wie oft fällt das an bei einem Volltubus?
Viele Fragen ich hoffe ich konnte meine Probleme etwas verdeutlichen.
Bis dahin LG und CS der Dino