Maksutov oder Cassegrain?

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Ja, aber nix mehr für meine HEQ-5 glaube ich. Die ist fotografisch mit dem 8" und dem ganzen restlichen Gedöns da dran
schon ziemlich am Limit.
selbst die EQ6 kommt schon an ihre Grenzen und auch der Preis ist erstmal ein großer Schritt, man merkt aber auch wo der plötzliche Preissprung zugute kommt, das System ist wirklich perfekt ausgelegt und aufeinander abgestimmt.

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
Ab meiner Frage, warum bei Planeten selten über RCs gesprochen wird. :ROFLMAO:
naja gut, hätten wir glaube jetzt geklärt ^^

ne 50% ist schon wirklich ne harte nummer, es heiß ja bei Perfekten Spiegeln mit strehl 1 und einer obstruktion von 33% liegt der gesamtstrehl bereits nur noch bei 0,8 also grade so beugungsbegrenzt, denke bei 50% ist man sich soweit einig das das visuell zu starkem kontrast und schärfeverlust führt,
das merke ich bereits beim 6" mit seinen 43,1% sehr deutlich.

Kameras scheinen wieder ganz gut damit zurecht zu kommen, muss man wohl zum Schluss nur den Kontrast hoch regeln bei der Bearbeitung.

wenn man wirklich speziell Planeten sehen will, visuell jetzt, dann sollte man besser nen ED oder wenns großer wird wegen Korrektur nen Apo nehmen bzw. Newtons bis 25% obstruktion.

bei Obstruktion bis 25% merkt man eher geringen Unterschied zu Systemen ohne abschattung, kann das so mit meinem 8" f6 Newton auch unterschreiben.
aber Newtons sind ja ausdrücklich nicht erwünscht.
Cassegrains, egal welcher name nun davor steht sind immer ein Kompromiss zwischen Brennweite und obstruktion, entweder hat man viel hiervon oder viel davon.

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
t ging es jetzt plötzlich um die RC dinger, für Planeten ungeeignet,

Hmm, das ist ja dann doch blöd.
Nur für DS ist das 8"RC f/8 dann vermutlich gegenüber dem 127mm Triplet APO f/7,5 auch gar nicht mehr soo ein riesiger Vorteil.
Und wenn für Planeten schlecht brauchbar (wegen des schlechten Kontrastes), würde das bedeuten: Wieder weg mit dem Ding ?
Wäre dann finanziell kein wirklich gutes Geschäft..... gewesen ..... _affeaugen:.

Kameras scheinen wieder ganz gut damit zurecht zu kommen, muss man wohl zum Schluss nur den Kontrast hoch regeln bei der Bearbeitung.
Naja, da hab ich meine Zweifel...... Kontrast hochregeln ist meist keine gute Lösung. Dadurch gehen viele Details verloren.

Sehe schon, muss das alles vermutlich nochmal gut durchdenken.

LG
Jürgen
 
vorallem die Schärfe leidet extrem, kann man kaum scharf stellen.
Aber der 8"CC (nicht RC!) wird im Netz hoch gelobt, mit seinen etwa 38% liegt der auch noch im ich sag mal grünen bereich was visuell angeht, hab ihn aber nicht, sondern nur den 6" der doch mal gute 5% mehr drauf legt, und die merkt man.
Ist jetzt nicht optimal aber mein 4" mak hat auch 37,5% (96mm genutzte hs Fläche und 36mm abschattung)
und ich war bis jetzt sehr zufrieden damit, scheint wohl ein Glückstreffer gewesen zu sein, mein Bruder hatte bei seinem 4" mak Wesentlich weniger Glück, der ist dagegen richtig schlecht gewesen, da merkt man die Serienstreuung.

verglichen mit einem ED80 ist der Mak aber unterlegen, ganz klar.

so ein 5" apo ist natürlich eine wucht,
wenn es um deepsky schauen geht dann wird dir der (fast) 8" natürlich ein helleres Bild zeigen und mehr Details, liegt ganz klar in der Öffnung, Kontrast ist da jetzt auch eher untergeordnet, bei Planeten wird dir der 5" aber wahrscheinlich das deutlich bessere Bild machen.

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
Hallo Florian,
vielen Dank für Deine Ausführungen.
Naja, werde nochmal überlegen, ob ich das 8" RC mit dem CCD47 Reducer für DS doch behalte, immerhin die doppelte Öffnung im Vergleich zum 127mm APO.
Und mit dem Reducer bin ich bei f/5,4. Das ist dann für DS ja auch schonmal recht gut. Der 0,8x Reducer für den 127mm APO bringt mich zwar auch auf f/6
Aber F5,4 mit doppelter Öffnung gegenüber f/6 ist ja auch schon nicht schlecht und vielleicht auf Grund der größeren Brennweite insbesondere für kleinere
Galaxien (da liegt halt neben Planeten und h-alpha Sonne mein Hauptinteresse) dann doch gar nicht soo schlecht.
Für die Planeten nehme ich dann halt den 127mm APO.

Ich hoffe mal, ich habe den Thread durch meine RC-Problematik jetzt nicht zu sehr aus dem Kurs gebracht, falls doch möchte ich mich dafür entschuldigen.

Viele Grüße
Jürgen
 
Ohhhhha, das stimmt. Ich dachte immer die Fläche wäre das Kriterium.
Deswegen heißt es auch "lineare Obstruktion" wenn man die Durchmesser subtrahiert. :)

Refraktoren sind halt in der Öffnung begrenzt und haben das Problem der chromatischen Aberration.
Das ist eine Budgetfrage... ein echter APO ist hier eher unproblematisch... :)

lg
Niki
 
Haha alles gut, freut mich wenn ich irgendwie helfen konnte ^^

Dietmar hat jetzt etwas zu lesen aber denke er wird sich danach für den 8" Cassegrain entscheiden (oder für was komplett anderes ?)

mit nem echten apo hat man natürlich erstmal ruhe, wenn man das doppelte ausgeben kann/will dann ist wahrscheinlich der ED150 von Skywatcher eine gute wahl, klar gehts besser aber für den Preis hat man hier was ordentliches was bei Planeten sicher gute sicht liefert,
man sollte sich aber vorher einen raussuchen lassen um möglichst die Serienstreuung etwas zu umgehen.

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
Wichtiger als die Öffnung ist die Brennweite, vor allem, wenn man mal fotografieren will. Da ist insbesondere der 10 SC in Verbindung mit einer Barlow-Linse führend, mein 6" MAK braucht für die optimalen 9m eine 6x Barlowlinse, das ist in der Praxis schwierig. Der grosse Nachteil vom MAK ist auch die Lichtschwäche mit langen Belichtungszeiten. Aber der Bildkontrast ist ausgezeichnet.

Gruss


Andreas
 
Guten Abend Andreas,

da wäre natürlich sowas wie ein f20 cassegrain ziemlich geil, da hätte man die Brennweite aber Systembedingt ebenfalls sehr geringe obstruktion von 25% oder weniger.

der SC hat ja trotzdem seine 33% egal wie lang man die Brennweite mit barlows (die ebenfalls sehr guter Qualität sein sollten + telezentrisch) zieht.
Leider sind die teile mit f20+ quasi ausgestorben, nur vereinzelte Hersteller bieten sowas noch an, schwer zu finden und teuer da keine großserie bzw. Massenproduktion.
Dafür natürlich top Geräte.

Ein wunder das GSO überhaupt mit cassegrain Spiegeln angefangen hat, für uns Hobbyastronomen natürlich zum Glück, so hat man etwas mehr Wahl zwischen den Geräten.

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
wenn wir grade mal beim Thema sind, hat jemand mal von etwas wie cassegrain spiegeln einzeln kaufen gehört, also abgesehen von den RC sätzen bei Teleskop Express.
hätte mal Bock einen kleinen CC/MC was weiß ich aus Lego zu bauen, soll natürlich kein klopper werden sondern eher klein, 90mm ist da fast schon zu groß.
Zum Experimentieren ist villeicht auch schon ein 76/900 spiegel mit mittleren loch und ein Planspiel (natürlich rund) eine interessante sache, allerdings hab ich nicht vor in ein Spiegel zu bohren, das überlasse ich den Profis.

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
Für ein SC brauchst du keine telezentrik, macht absolut keinen Sinn, da genügt eine Baader Turret für knappe 40 €. Damit hast Du wenig Linse und ein sehr gutes Bild und eine einfache Adaption. Turret, Hyperion etc.sind speziell auf die Sc abgestimmt und optisch hervorragend. Habe alle 4 nichttelezentrischen von Baader gerade unfangreich auf der optischen Bank und in der Praxis getestet.

Gruss


Andreas
 
Nochmal was Auskühlzeit:
Jedes Teleskop braucht Auskühlzeit und läuft der Temperatur bei fallender Temperatur hinterher - auch Refris.
Das Problem lässt sich bei geschlossenen Systemen mit einfachen Isolationmaterialien wie alukaschierten Styropor-
folien leicht lösen. Die Maks haben in der hochwertigen Ausführung Belüftungen und Ventilatoren, in den einfacheren
nicht, so dass die Isolation sowieso der Weg der Wahl ist. Dazu gibt es gute Threads hier im Forum.
Bei meinem 7er Mak habe ich in Kombination Isolation und Ventilation das Gerät in einer knappen Stunde soweit,
im Sommer reicht die Isolation in der Regel, wenn der mak vorher im Keller vorgekühlt wurde.
Das gilt auch für die Scs.
Auch die offenen RCs und Cassegrains , ebenso wie Newtons, haben diese Probleme, obwohl hier die Zeiten kürzer
sind. Bei Fallenden Temperaturen laufen die aber auch hinterher.
Zum damit in Verbindung stehenden Tubusseeing gibt es auch gute Threads hier im Forum.
Nach viele verschiedenen Telekopen jeglicher Bauart ziehe ich die Maks vor, nicht zuletzt auch deshalb, weil die Spiegel
innen gut geschützt sind.

Gruß Michael
 
Wichtiger als die Öffnung ist die Brennweite, vor allem, wenn man mal fotografieren will.

Das stimmt für hochauflösende Planetenfotografie so nicht.
Selbstverständlich ist die Öffnung hier der entscheidende Faktor da diese die maximal mögliche Auflösung bestimmt und natürlich sollte dann das Sampling und die sich daraus ergebende Brennweite zur Öffnung passen damit man auch die volle Auflösung welche die Öffnung bietet mit dem Sensor erfassen kann..
Darum ist hier Pixelgröße und Öffnungszahl entscheidend.
Optimal wäre eine Öffnungszahl von 3,6 x Pixelgröße also bei zb. 3ym Pixeln dann F10,8.

mein 6" MAK braucht für die optimalen 9m eine 6x Barlowlinse, das ist in der Praxis schwierig.

Wie kommst du denn auf die 9m?
Das ist für 6“ Öffnung absolut unsinnig.
Das wären ja F60 und das ist nun derart krass übertrieben das man nur den Kopf schütteln kann.
Wie gesagt entscheidend ist das Sampling und das sollte bei 3,6 x Pixelgröße liegen.
Für 3ym Pixel also F10,8 und das wären bei 150mm Öffnung 1620mm Brennweite.
Ein handelsüblicher 150mm Mak liegt da deutlich drüber und benötigt daher bei der Pixelgröße handelsüblicher Mond und Planetencams gar keine Barlow.

Der grosse Nachteil vom MAK ist auch die Lichtschwäche mit langen Belichtungszeiten.

Das liegt nicht am MAK und ist daher auch kein Nachteil desselben.
Das liegt nur an deinen für 150mm Öffnung krass übertriebenen 9 m Brennweite und dem sich daraus ergeben krass lichtschwachen F60.
Wenn du eine vernünftige Öffnungszahl in Relation zur Pixelgröße deines Sensors nutzt hast du auch kurze Belichtungszeiten.

Grüße Gerd
 
Hallo Dietmar,

Zu den beiden 6 und 8" klassischen Cassegrain von GSO hatten wir ja erst kürzlich hier diskutiert.



Grüße Gerd
 
Hi, das lässt sich mit einer Isolierung deutlich verkürzen. Das würde ich also wenn dann nur als recht kleinen Nachteil sehen.

CS, Sebastian
Mit einer Tubus Isolierung lässt sich ein Temperaturunterschied zwischen Tubus unter und Oberseiten vermeiden.
Das mindert das Tubusseeing stark und das gilt übrigens für vorn offene Systeme wie den hier diskutierten CC8 von GSO genauso.
Wo Tubus Isolierung bei einem vorn geschlossenem Systeme wie dem MAK aber nicht hilft ist der Warmluftsee der sich unter der Meniskuslinse bildet.
Der Effekt ist aber relativ statisch und verändert sich nur sehr langsam.
Er wird daher nicht als Seeing erkannt.
Dennoch beeinträchtigt er die Abbildung.
Der Warmluftsee stellt aus optischer Sicht eine Keillinse dar und die bewirkt Astigmatismus und lateralen Farbfehler.
Da der Meniskus recht dick ist isoliert er gut so dass der Warmluftsee und damit dessen negativen Auswirkungen auf die Abbildung recht lange braucht bis er verschwindet.

Grüße Gerd
 
wie macht man das eigentlich mit der Isolierung
Hi, ich habe Heizkörpertapete verwendet, das ist sehr einfach und bringt echt viel bei mir:
20210217_172312.jpg

CS, Sebastian
 
Hallo Gerd,
deshalb sind die späteren Intes Micro Maks und die mit einem Matthias Wirth Tubus auch vorne mit Entlüftungsöffnungen versehen.
Der Effekt tritt auch bei Refris auf, die keine justierbare, zweigeteilte Objektivlinsenzelle haben; durch den Spalt zwischen Tubusflansch und
Linsenfassung kann die Warmluft schön entweichen. Deshalb habe ich einmal bei einenm APM ED 152/1200 einen Gummiring,der dort eingefügt war, sofort entfernt. Insofern haben diese Refraktoren diegleichen Probleme wie geschlossene Maks oder SCs ohne Lüftungsöffnungen VORNE.
Man kann das etwas minimieren, indem man die Teleskope mit dem Meniscus bzw. dem Objektiv nach unten richtet und den OAZ offenlässt.
Crayfordokularauszüge und deren Abkömmlinge haben den Vorteil, dass da die Warmluft abziehen kann, wenn man sie nach oben richtet.
Bei Standard SCs kann man auch einen saugenden Lüfter in die Okularaufnahme stecken. Durch die Ritzen im Tubusaufbau sickert dann kühle Luft
nach.

Gruße Michael
 
Hallo Michael,

deshalb sind die späteren Intes Micro Maks und die mit einem Matthias Wirth Tubus auch vorne mit Entlüftungsöffnungen versehen.

Ja stimmt die Intes Maks haben daher extra Entlüftungsöffnungen.

Der Effekt tritt auch bei Refris auf, die keine justierbare, zweigeteilte Objektivlinsenzelle haben; durch den Spalt zwischen Tubusflansch und
Linsenfassung kann die Warmluft schön entweichen.

Wobei der Effekt beim Refraktor wesentlich geringer als beim Spiegel ist.
Das liegt daran das ein Refraktor am Tubusgrund keinen großen Glaskörper hat der mit seiner gespeicherten und dann aufsteigenden Wärme den Warmluftsee oben stetig speist.
Im Gegensatz zum Spiegel hat der Warmluftsee beim Refraktor also keinen Zufluss von unten so das er relativ schnell verschwindet.
Die in den Linsen gespeicherte Wärme kann ja problemlos nach vorn entweichen.
Zumindest bei kleinem Luftspalt und beim Doublet natürlich besser als beim Triplet.
Daher ist zumindest ein Doublet mit kleinem Luftspalt hier unproblematisch.

Außerdem kommt es natürlich auch auf den Durchmesser an da sich das Verhältnis des Volumen im Tubus zur Tubusoberfläche mit steigendem Durchmesser vergrößert.
Ein Tubus mit großem Durchmesser braucht daher immer länger zum Auskühlen.
Da Refraktoren üblicherweise im Vergleich zu großen Spiegeln einen ja eher kleinen Durchmesser haben ist hier auch das Auskühlen und damit auch der Warmluftsee weniger problematisch.
Wir reden bei dem MAK hier ja immerhin von 180mm Öffnung.
Ein Refraktor mit dieser Öffnung wäre schon ein ausgesprochen seltenes Stück.

Grüße Gerd
 
Man kann das etwas minimieren, indem man die Teleskope mit dem Meniscus bzw. dem Objektiv nach unten richtet und den OAZ offenlässt.
Hallo Michael,
genauso mache ich es an meinem MAK. Zusätzlich entferne ich die drei Abdeckungen der Justierschrauben, um die Warmluft loszuwerden. Geht effektiver, als das bloße Lagern des MAK bei Umgebungstemp.
Intra und Extrafokal sieht man dann das Ergebnis sehr deutlich.

Ebenso benutze ich eine aufschiebbare Isolierung, die gleichzeitig als Taukappe fungiert.
Es ist ein 6 Zoll Maksutov nach dem Rumak Design von Bosma und bin sehr zufrieden mit der Optik. Er ist sehr kompakt trotz 1800mm Brennweite und hat eine farbreine exzellente Abbildung.
Für's Abkühlen plane ich mittlerweile 2Std ein. Sinkt die Nachttemp aber relativ schnell ab, hat er Probleme da hinterher zu kommen. Dann ist aber meist auch Tau das größere Problem und ich breche ab!
VG Frank
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Frank,

ja, Deiner ist ein richtig guter - ich habe schon manches Photo bewundert, das Du
mit dem gemacht hast Versuche mal, die Isolierung mindesten 1 1/2 fach überlappen zu lassen und so zu gestalten, dass Du sie
immer so drehen kannst, dass der doppelt gelegte Teil oben ist, wo der Tubus am meisten abkühlt. So kannst Du die ständige Umlagerung
der Luft im Tubus noch weiter reduzieren. Wenn man dieses Tubusseeing soweit reduzieren kann, dann kann man schon nach 1/2 bis einer 3/4 Stunde
gut beobachten. Und das "Hinterherlaufen" reduziert sich damit auch.

Hallo Gerd, ja, das stimmt natürlich mit den Refraktoren. Ich habe da mal den 152 er ED von APM und einen sehr guten 150er Intes Mak
verglichen und da kam deutlich heraus, dass der Mak, weil er ganz zu ist, deutlich im Nachteil war. Erst die Doppelte verpackung half da ein
wenig, um schneller beobachten zu können.

Gruß Michael
 
Hallo,

vielen Dank für die vielen Antworten!
Mein Favorit am Anfang ist der 8"CC. Ich wollte aber keine Meinung im Voraus kundgeben. Was ich nicht auf der Liste hatte, ist der Bino.
Nun ist die Frage nach einem ED oder APO noch offen für mich. Muss ich mir mal ansehen, die Teile.
Plus für den CC ist eben das er so kompakt ist.
Ich lese mich weiter ein.

Gruß Dietmar
 
Hallo Dietmar,
verlinke doch auch den 8CC mal. Da kann man besser erkennen welche Optik für Planeten geeigneter erscheint. Ein 8CC kenne ich garnicht? SC Systeme für Planeten sind ab 9 Zoll eher der Standart.
VG Frank
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Dietmar,
verlinke doch auch den 8CC mal. Da kann man besser erkennen welche Optik für Planeten geeigneter erscheint.
VG Frank
Hier nochmal die Verlinkungen aus dem ersten Post: Cassegrain & Maksutov

@enceladus : Ohne den Refraktor zu kennen scheint mir das auch eine fürs visuelle interessante Option zu sein. Gerade die Verwendbarkeit ohne GWK am Bino lässt mich da aufhorchen. Finde den grad wirklich interessant, kenne aber nicht die Abbildungsleistung. Die typischen Planetenrefraktoren liegen ja auch traditionell in diesem Bereich von f11.
 
Guten Abend,

danke für eure Tipps, Bilder und verlinkten beiträge zur Tubusisolierung, den Bereich kenn ich so ja quasi garnicht, werde mich also motiviert mal einarbeiten und schauen wo ich was anwenden kann :D

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
Grüße,

ich bin über ein Angebot gestolpert.
ED 102

Was haltet ihr von dem Gerät?
Ist eben ohne Abschattung und sollte schärfere Bilder liefern.

Gruß Dietmar
Hallo Dietmar,

der verlinkte Refraktor verwendet ein f/11 Design was eher typisch für einen Achromaten nach Fraunhofer ist bzw. spricht. Ebenso ist das Auflösungsvermögen bei 102mm bei ca. 1,2 bis 1,3 Bogensekunden zu erwarten, je nach Wellenlänge. Auch will die Tubuslänge beherrscht sein, das sollte man nicht unterschätzen! Nun hast du drei verschiedene Teleskop-Varianten in die engere Wahl genommen. Vll wäre auch ein APO Refraktor zu betrachten? Aber für gute Auflösung sollten es schon eher 5 Zoll Öffnung sein. Das wäre mein kleiner Tipp.
VG Frank
 
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