Mars nicht richtig zu sehen | Astronomie.de - Der Treffpunkt für Astronomie

Mars nicht richtig zu sehen

Elias E

Mitglied
Hallo zusammen,

ich bin neu hier und habe ein paar Fragen zu einem Problem, welches mir bei meinen ersten Observationen vorgefallen ist.

Da ich generell schon sehr begeistert von der Astronomie war, hat mein Vater entschlossen, mir dieses Jahr ein Teleskop zu kaufen. (Bresser Pollux 150/1400 Newton)

Ich habe damit jetzt auch schon ein paarmal den Mond beobachtet und das verlief auch völlig reibungslos. Ich konnte alle Okulare, die ich bis jetzt habe (PL25mm, PL10mm mit und ohne Barlow 2x) gut scharf stellen und viele Details des Monds beobachten und sogar Standorte mit meiner Mondkarte ausfindig machen.

Natürlich hat es nicht lange gedauert, bis ich auch mal einen Planeten sehen wollte und weil Mars zu dem Zeitpunkt perfekt in meinem im Himmel sichtbar war, richtete ich mein Teleskop
auf Mars aus. Anschließend versuchte ich ihn scharf zu stellen und dabei trat auch schon auf mein eben kurz erwähntes Problem.

Erst sieht man nur einen orangenen Punkt wie ein Stern, und wenn man diesen dann versucht, scharf zu stellen, spiegelt sich mein Teleskop in meinem Okular. Ich bin mir nicht sicher, ob man das Problem genau so beschreiben kann, deshalb habe ich sicherheitshalber ein paar Fotos gemacht, um so schnell es geht, eine Lösung zu finden. Zusätzlich ist mir aufgefallen, dass ich beim Scharfstellen eher ran zoome statt wirklich scharf zu stellen.

Hoffe ihr versteht mein Problem und könnt mir bald weiter helfen.
Ich habe das Thema einfach mal in das ''Teleskop'' Board gestellt, weil ich nicht genau weiß, wo das Problem denn ist.

Grüße
Elias
Screenshot_1.png
 

zuiop94

Mitglied
Hallo Elias.

Der kleine orangene Punkt ist die schärfste mögliche Einstellung.
Größer ist der leider nicht.
Wenn man dann noch weiter kurbelt, zoomt man nicht ran, sondern stellt das Bild nur wieder unscharf, dadurch erscheint er größer.

Dein Teleskop ist nicht gerade als Leistungswunder am Planeten bekannt, bei vernünftigen Bedingungen sollte aber schon was zu erkennen sein.

Mit dem 10er Plössl ist eine angemessene Vergrößerung möglich.
Nicht auch noch mit der Barlow kombinieren, das bringt nichts.

Gruß
Thomas
 

Uwe65

Mitglied
Hallo Elias,
erstmal willkommen im Forum.

Dein Bild zeigt eine defokussierte Ansicht des Mars. je weiter du aus dem Fokus kommst, um so größer erscheint die "Scheibe". Derzeit hat der Mars keinen allzu großen, scheinbaren Durchmesser, so dass es sein kann, dass Du zunächst "nur" ein kleines, oranges Scheibchen wahrnimmst. Möglicherweise tut die Luftunruhe ihr Übriges dazu. Es kann helfen, wenn du das Teleskop draussen auskühlen läßt, so dass das sog. Tubusseeing reduziert wird. Wenn Du unscharf stellst und es wie auf Deinem Bild aussieht, siehst Du die wabernde, warme Luft aus dem Teleskop ziehen. Nach dem Auskühlen sollte, dieser Effekt deutlich geringer werden. Die Ansicht von Objekten im Okular verbessert sich dann.
Nimm Dir ein wenig Zeit am Okular, bei unruhiger Atmosphäre erwischt man immer wieder ruhige Phasen, in denen das Bild dann klarer erscheint. Je nachdem welche Seite des Mars sichtbar ist, kannst Du dunkle Bereiche erkennen. Da die Entfernung zw. Erde und Mars zunimmt, wird dies aber von Monat zu Monat schwieriger.

Der Mond ist da sicher zunächst ein dankbareres Ziel. Wenn dich Sternhaufen interessieren, bietet es sich an, zunächst offene und Kugelsternhaufen aus dem Messierkatalog ins Visier zu nehmen. Für rd. 19 € kannst du den "Atlas für Himmelsbeobachter" ergänzen und hast Damit schon mal 250, meist hellere, Objekte, die Du am Himmel aufsuchen kannst. Ich finde das Sternhaufen und/oder Doppelsterne gute Objekte sind, um das Beobachterauge zu schulen. Galaxien wirken auf den ersten Blick manchmal enttäuschend; die sind sehr anfällig für Streulicht. Die helleren sind aber für Dein Teleskop gut zu erreichen und erscheinen als diffuser Fleck, Oval oder Spindel.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Finden

Uwe
 

joetaiga

Mitglied
Hallo Elias,

Mars ist derzeit schon recht klein (ca. 10"). Damit man da mehr als ein orangenes Scheibchen sehen kann, muss die Optik schon sehr gut sein. Und ich denke man muss derzeit schon auf so 200x hochgehen um die Albedostrukturen sichtbar zu machen. Von der Polkappe sieht man mit deiner Öffnung nix mehr. Die ist fast komplett abgetaut.

Die Barlows, die da so beiliegen...ich wäre erst mal skeptisch, ob die dir einen Wahrnehmungsgewinn liefern können. Was für Okulare sind denn das? Plössl? Kellner? Mit Glas- oder Kunststofflinsen? Probiere mal mit maximaler Vergrößerung, ob man an einem mittelhellen Stern im Zenit einen Interferenzringe sieht. Hast du das Teleskop mal justiert? Auf dem Foto sieht ja alles zentrisch aus, aber das ist schon arg außer Fokus. Und war das Teleskop ausgekühlt? Einem Newton sollte man schon 45-60 Minuten geben, bevor er sein volles Potenzial entfalten kann.

CS Joachim
 

Elias E

Mitglied
Danke für die ganzen Tipps von euch!

Um auf eure Fragen zurück zukommen. Ja, ich habe das Teleskop indirekt abkühlen lassen. Ich hatte mich zuvor ja mit dem Mond beschäftigt, wo ich gut 40 Minuten dran war. Zusätzlich habe ich mich noch nach Mars ausgerichtet, also auf meine Stunde Abkühlungszeit müsste ich eigentlich gekommen sein.

Meine Barlow Okular ist Indertat ein wenig skeptisch. Sie ist nur aus Plastik und diese wäre auch das Nächste, was ich aufrüsten wollte.
Meine Okulare sind, denke ich, ganz in Ordnung. Das sind beide Plössel Okulare und beie gut verarbeitet. Das 10 mm hat meines Erachtens ein etwas zu kleines Gesichtsfeld.
Das war auch einer der Gründe, warum ich mir schon ein neues Zoom Okular von Omegon bestellt habe.

Ich habe so neben bei auch noch eine kleine Frage, die ich jetzt nicht in einem extra Thread fragen wollte.

Ich wollte wissen, wie es denn genau zu der Brennweite kommt.
Die Brennweite ist ja im Großen und Ganzen die Distanz, die das Licht im Tubus zurücklegt. Also von der Öffnung des Tubus zum großen Spiegel ganz hinten und dann zum Hauptspiegel, welcher das Licht dann in Richtung Okular wirft.

Wenn mein Wissen richtig ist, verstehe ich nicht, wie mein Teleskop dann eine Brennweite von 1200 mm haben kann, weil das höchsten 900 mm seinen sollten. (Habe das grob mit einem Zollstock ausgemessen.)

Gruß
Elias
 

Martin_B

Mitglied
Hi Elias,

die Brennweite wird gemessen vom Hauptspiegel bis zum Brennpunkt (etwa da, wo das Okular steckt).
Das gilt, wenn keine weiteren Elemente im Strahlengang sind.

Dein Newton ist ein "Katadioptisches Spiegel-System" das bedeutet,
dass ein weiteres Eöement im Strahlengang ist.
Eine Art "Barlow Linse" die fest im Okularauszug drin steckt.

Der Spiegel hat tatsächliche eine kleinere Brennweite (vielleicht 900mm).
Diese wird durch die Barlow-Linse vergrößert auf in deinem Fall 1400mm.

Gruß Martin
 

AstroPZ

Mitglied
Hi,

kann man eigentlich die eingebaute Barlow entfernen?
Das wäre das erste was ich machen würde. ;)

Und seltsam, das da noch eine zweite dabei ist. 2 Barlows zusammen ist nicht gut.

@Elias E :
Schau dir vielleicht zum besseren Verständnis auch Wiki oder ähnliche Seiten zu astronomischen Optiken mal an.

Gruss Peter
 

RaBaeh

Mitglied
Hallo,
kann man eigentlich die eingebaute Barlow entfernen?
Das wäre das erste was ich machen würde
Das funktioniert nicht. Der Haupspiegel ist spährisch (Kugelspiegel) und die Abbildung dürfte noch schlechter sein.
Das ist auch keine Barlow, sondern, zumindest in der Theorie, ein Jones-Bird Korrektor. Damit sollen die Bildfehler durch den Kugelspiegel korrigiert werden.
Ein Justage hilft das beste aus dem Teleskop heruaszuholen, aber man darf keine Wunder erwarten...

Grüße Rainer
 

Torsten_S

Mitglied
Hallo,

ich denke auch, ein Ausbau der Barlow- oder Korrekturlinse bringt nur Probleme. Der Brennpunkt wird weit verschoben und die Bildqualität wird sicherlich leiden. Die zweite Barlow würde ich nicht benutzen. Bei deinem Teleskop würde ich nicht über 1xObjektivdurchmesser vergrößern (150x). Anstatt der Barlow lieber ein Okular mit kürzerer Brennweite benutzen. Also ein Okular mit 9 oder 10mm Brennweite als Maximum. Das hast du ja schon.
Rein theoretisch soll ein sehr gutes Teleskop eine Vergrößerung von 2xObjektivdurchmesser oder auch etwas höher vertragen. Diese Teleskope sind jedoch teuer. Dazu kommen noch andre Faktoren (Auskühlung, Atmosphäre, Standort, Höhe des Objektes über Horizont, Größe und/oder Helligkeit des Objektes, Erfahrung, etc.) damit man hoch vergrößern kann.

Viele Grüße
Torsten
 

Schmitti

Mitglied
Hallo Elias,

inzwischen hat man dir schon erzählt, welche Art von Teleskop das ist. Ich habe solche Dinger in 3 verschiedenen Größen, weil sie mir mal zugelaufen sind. Lass mich dir einige Tipps geben:

Komm bitte nicht auf die Idee das Barlow Element ausbauen zu wollen. Du brauchst es um den Kugelgestaltsfehler des Hauptspiegels auszugleichen.
Dein extrafokales Bild sieht gar nicht so schlecht aus; diese Systeme zu justieren ist krumpelig. Wenn das halbwegs stimmt, lass die Finger weg.
Scharf stellen ist bei diesen Röhren nicht einfach. Besonders wenn das System noch nicht vollständig ausgekühlt ist, ändert sich der Fokus laufend. Der Okularauszug schrumpft beim abkühlen minimal; in Verbindung mit dem Barlowelement verschiebt sich der Ort des scharfen Bildes schnell um ein paar Millimeter, und beim fokusieren bei höherer Vergrößerung geht es um Bruchteile von Millimetern. Da hilft Geduld, Feingefühl und am Anfang eine hohe Frustrationstoleranz.

Dieser 150/1400 ist, wie er ist. Erwarte keine Wunder ab klopp ihn auch nicht in die Tonne.

CS Gerhard
 

lacrimosa

Mitglied
Hallo Elias,

gut wäre es, wenn Du einen Astrokollegen kennen würdest und irgendwann die Möglichkeit hättest durch ein anderes Teleskop zu schauen. Dann hättest Du eine Vergleichsmöglichkeit.

Gruß
Ronald
 

Ehemaliges Mitglieder [6370]

Hallo Torsten,
wie ich gerade sehe, wird das Teleskop mit der Aussage :"Vergrößerung: 70x-1050x" beworben. Und da ich Bresser als faire und seriöse Firma kennengelernt habe, würde ich erwarten, daß das auch möglich ist. Ich habe auch ein Spiegelfernrohr mit 15 cm Öffnung, das bringt aber keine solch' hohe Vergrößerung. Für mein Teleskop sagt Bresser nur 300X als höchste Vergrößerung voraus, und das,obwohl es viel teurer war als das Pollux. Also sollte man schon "Wunder" von diesem Gerät erwarten...
Grüße
*entfernt*
 

JonasK.

Mitglied
Hallo Dietrich,

Bresser kann dir aber kein gutes Seeing verkaufen :) . Insofern kann man mit vielem Werben, was in der Realität, dann mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu Tage tritt.

CS Jonas
 

joetaiga

Mitglied
Danke für die ganzen Tipps von euch!

Meine Barlow Okular ist Indertat ein wenig skeptisch. Sie ist nur aus Plastik und diese wäre auch das Nächste, was ich aufrüsten wollte.
Meine Okulare sind, denke ich, ganz in Ordnung. Das sind beide Plössel Okulare und beie gut verarbeitet. Das 10 mm hat meines Erachtens ein etwas zu kleines Gesichtsfeld.
Das war auch einer der Gründe, warum ich mir schon ein neues Zoom Okular von Omegon bestellt habe.

Gruß
Elias

Die beiliegende Barlow würde ich nicht verwenden. Mit dem Omegon Zoom deckst du eigentlich den sinnvollen Bereich deines Teleskop schon ab.7mm bringen dir 200x. Bei Planeten geht es bei der Wahrnehmung weniger um die Auflösung, sondern mehr um den Kontrast, d.h. um schwache Albedo- und Farbkontraste. Wenn man höher vergrößert, dann ist das Objekt zwar größer, hat aber auch einen schwächeren Kontrast, sodass man die schwachen Kontraste nicht mehr unterscheiden kann.

Ab hier kannst du eigentlich aufhören zu lesen, wenn du nur entspannt beobachten willst. Das ist das was du wissen musst. Der Rest, der folgt, ist die Theorie dahinter:

Dein Fangspiegel reduziert den Kontrast. Deshalb passt meiner Erfahrung nach eher die Regel 2x Kontrastdurchmesser. Kontrastdurchmesser=Objektivdurchmesser-Obstruktion(Fangspiegeldurchmesser). Die Regel 2x Objektivdurchmesser passt nur für Objekte mit maximalem Kontrast, d.h. Doppelsterne und evtl. den Terminatorbereich des Mondes.

Der zweite Faktor, der den Kontrast beeinflusst, ist die Qualität der Optik. Bei einer geradeso beugungsbegrenzte Optik landen 84% des möglichen Lichts im zentralen Beugungsscheibchen. Der Rest wird durch die Unebenheiten in der Optik rausgestreut. Das ist dieser berühmte Stehlfaktor, in dem Fall ist er 0,84.

Zusätzlich landen bei einem Refraktor ca. 80% des Lichts im Airy-Scheibchen, der Rest geht in die Beugungsringe und reduziert damit den Kontrast. Bei 35% Obstruktion sind es (glaube ich, ist schon lange her, dass ich das ausgerechnet habe) nur noch um die 50%.

Wenn du jetzt einen perfekten Triplett-Apo hast mit 0,99 Strehl, der auch noch perfekt verblendet und schwärzt ist, dann landen ca. 80% des Lichts im Scheibchen. Mehr Kontrast geht nicht. Wenn du dagegen ein gutes Newton System hast mit 35% Obstruktion und 0,84 Strehl hast, dann landen nur noch ca. 40% des Lichts im Scheibchen, also nur noch etwa die Hälfte wie beim Apo. Das ist der Grund weshalb die teuren Apos derartig gut performen. Selbst ein 4" Apo würde so einen Newton in 6" locker schlagen am Planeten. Wenn der Newton dann noch nicht besonders gut verblendet und geschwärzt ist, in den Spiegeln noch 20% Licht flöten gehen und die Optik vielleicht nicht mal beugungsbegrenzt ist, hält der Apo sogar mit einen doppelt so großen Newton mit, selbst wenn der trotz allem besser auflöst. Der Kontrast ist aber zu schwach um das auszunutzen.

Der Mond hat einen extremen Kontrast. Daher performen schlechte Optiken am Mond dennoch relativ gut, hier kann die Auflösung trotz den Kontrastverlusten noch punkten.

Fotografisch ist sieht es etwas anders aus, hier kann man den Kontrast durch die Anzahl der Bilder über den dadurch gesteigerten Dynamikumfang beim Addieren der Bilder wieder rein holen und durch EBV sichtbar machen. Hier ist kann man auch mit einer schlechten Optik noch gute Bilder machen.

Ich hab vor ein paar Wochen mal ein Beispiel gemacht mit meinem ziemlich üblen 4" China-Achromat.
Am Mars hast du visuell nichts groß gesehen. Das war nur ein verwaschenes Scheibchen. Zu meinem Apo ein Unterschied wie Tag und Nacht. Mond sieht aber erstaunlich gut aus.

Dass zwei Barlows sich nicht vertragen, ist so nicht ganz richtig. Dein Zoom-Okular enthält auch ein Barlow-Element. Alle Okulare mit kurzer Brennweite und großem Augenabstand enthalten ein Barlowelement und das klappt wunderbar...wenn die Qualität stimmt. Generell ist es so, dass je mehr optische Elemente man hat, desto besser müssen diese sein, da sich selbst viele kleine Fehler schnell zu einem großen multiplizieren.

CS Joachim
 

Cpt.Boiler

Mitglied
Falls dich Planeten interessieren, hast du halt etwas Pech mit dem Timing, gerade jetzt, wo du das neue Teleskop hast, verkrümeln sich (fast) alle. Jupiter u. Saturn tauchen ab, Mars steht zwar sehr gut (d.h. hoch am Himmel), aber er ist ld. schon weit weg. Und Venus ist wohl auch irgendwo hinter d. Sonne, weiss gar nicht genau. Aber dadurch lernst du gleich etwas wichtiges: Geduld :) Und Flexibilität, am Himmel gibts immer 'was zu sehen.
Zum Newton selbst, klar, es ist halt ein Einsteiger-Teil, aber du kannst damit wesentliche Erfahrungen sammeln, und zwar dahingehend, aus dem Equipment, das du gerade hast, das meiste herauszuholen. Das bleibt auch immer gleich, egal wie gross die Eimer später werden. Die Experten-Antworten oben sind interessant, ich lerne da auch immer noch 'was dazu, aber lass dich nicht abschrecken. Es liegt auf der Hand, dass man mit einem Gerät für YX € nicht direkt in Konkurrenz treten kann zu solchen für 2,3,5,10 ... mal soviel Pinunze, aber man kann dennoch viel damit erreichen. Wichtg ist dabei noch, sich zusätzliches Equipment anzuschaffen, z.B. Filter, eine Kamera, Nachführung, etc. Software für die Bildbearbeitung gibts zum Glück viel als Freeware. Und Zeit must du mitbringen, und viel lernen nach und nach. Wie immer auch aus Fehlern. Aber genau das macht es ja interessant. Viel Erfolg!!!
-cb
 
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