Mein ideales Teleskop

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Antares

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Hallo,
einer der wichtigen Aspekte hier ist die Beratung Hilfestellung bei Anschaffungen aus meiner Sicht.
Hierbei ist letztlich wichtig, dass die Beratung neutral bleibt und eigene Vorlieben möglichst nicht gedanklich übertragen werden und stattdessen sachlich begründet wird.
Das Thema kommt ja immer wieder mal auf - aktuell auch.
Daher hier der andere Ansatz, als Idee. Wenn Sie angenommen wird freue ich mich, ansonsten mag der Admin den Baum bitte löschen.

Idee:
Wenn hier jeder sein eigenes Teleskop vorstellt und dabei seine Gründe warum es das Lieblingsteleskop ist, darlegt, könnte sich aus dem Artikelbaum eine Sammlung von Meinungen zu Teleskopen ergben, die ein Suchender als Infoquelle im allgemeinen aber auch gezielt zu bestimmten Geräten verwenden kann.

Es sollte hier keine Diskussion erfolgen, einfach nur Geräte vorstellen, um die Übersichtlichkeit zu erhalten.

Ich fang dann mal an, um deutlich zu machen was ich meine:
CS
 
Dobson 318/1596mm

Selbstbau auf Basis Martini Bauteilen,
Spiegel von Roland Herrman 24mm Dicke, Strehl 96/97%.

Dieses Teleskop ist mein Lieblingsteleskop weil, es für mich idealer Kompromiß zwischen Optischer Leistung, Transport und Preis ist.

Maße, Transport
Mit unter 20 Kilo incl Rockerbox ist es so leicht dass ich es am Stück auf einmal bequem tragen. Mit etwa 1,75 Höhe paßt es zusammengebaut in Autos der A3 Klasse.

Vielseitigkeit/Optik

Das Öffnungsverhältnis f/5 bei rd. 1600mm Brennweite erlaubt Beobachtungen aller Art. Großfeldbeobachtung sind noch machbar ob des möglichen Feldes. Hohe Vergrößerungen dank 32cm Spiegel auch. Das Gerät ist visuell optimiert.
Der etwas überdimensionierte 60mm Fangspiegel ergibt 18,7 % Obstruktion - ein Planetengerät. Der FS leucht aber auch die Feldblende des 31mm Naglers gut aus, was eine Großfeldeignung ergibt. Praktisch kommen Okulare vom 35mm Panoptik bis Nagler 2,5mm zum Einsatz = 639fach.

Durch den dünnen Spiegel und die unten offene Bauweise ist das Gerät in wenigen Minuten ohne Lüfter so weit der Temperatur angepßt, dass teleskopseitig oft schon 200fach vergrößert werden kann.

Mit dem Öffnungsverhältnis von f/5 fällt die Newtonkoma noch nicht groß in Betracht. Auch die Okularanforderungen sind noch moderat, verglichen mit f/4 und noch schneller, was es auch visuell gibt.

Preislich liegen wir hier zwar weit über den Chinageräten aber unter dem Preis eines 5" Apos und damit noch lange nicht in Bereichen die sich niemand mehr leisten kann.

Für den visuellen Beobachter, der alles incl Sonne beobachten will, der etwas transportables schnell einsetzbares will ist dieses Teleskop gemacht.

Bilder und mehr auf HP. Gerne beantworte ich Fragen.

CS
 
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Re: Dobson 318/1596mm

Sorry! Der Beitrag sollte im anderen Thread stehen! Hab mich vertan und geht nicht mehr zu löschen! Nur noch zu ändern! :-(
Habe ihn aber dort noch einmal reingestellt!

Hallo!

Hab ich doch gesagt, was für Bastler ;-) (Achtung! Dieses mal das Smiley nicht übersehen!)

Nein im ernst. Was man aus einem Spiegel herausholen kann hast Du ja belegt! Aber man kann es eben nicht mit den Teleskopen vergleichen, mit denen sich ein Anfänger begnügen muss. Leider!
Das Du in Bezug auf Optiksysteme nicht voreingenommen bist, sieht man ja auf Euerer HP! Wollte ich auch nie unterstellen!

Das ein größeres Teleskop das größerer potential hat, bestreitet auch niemand! Natürlich immer vergleichbare Qualität vorausgesetzt.

In diesem Fall ging es mir nur darum:

Wenn der Threadstarter das ganze Geld für ein Instrument verbraucht, dann sollte es wenigstens eines sein, das ihm noch andere Möglichkeiten als die visuelle Beobachtung bietet. Zumal er es ja auch erwähnte. Hat er den Dobs und stellt fest das er doch gern in die Astrofotografie einsteigen möchte, dann müsste er, was Teleskop und vor allem die Montierung angeht, bei Null anfangen.
Im anderen Fall ist die Montierung und damit die Grundlage schon vorhanden, wäre visuell aber nur auf 8” begrenzt.

Der Vorschlag, erst einmal bescheidener / "billiger" z.B. mit einem 6” oder 8” Dobson einzusteigen, wäre auch aus meiner sicht der vernünftigste weg!
Noch vernünftiger ist es (wie ihm ja schon geraten wurde), sich bei anderen Sternenfreunden erst einmal umzuschauen!

In diesem Thread, hast Du die Latte mit Deinem Selbstbau recht hoch gelegt!
Mal sehen was da noch kommt! :augenrubbel:

VG,
Michael
 
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Re: Dobson 318/1596mm

Gibt es denn "das ideale Teleskop" überhaupt?

Wenn ich mich von allen bis auf eines trennen müsste, würde wahrscheinlich mein Intes M603 Mak hier bleiben. Und ein Fernglas.

Der Mak ist transportabel, dank Lüfter relativ schnell ausgekühlt, nicht zu schwer (Giro auf schwerem Zeiss Vermessungsstativ trägt das locker), bei Planeten eine wahre Freude und Deepsky naja, was man bei der Öffnung eben so sieht ... ;)

Darf ich auch ein Fernglas behalten? :D

Den 10" Dobson würde ich genauso mit Schmerzen hergeben wie den 6" TAL Newton auf MT3S. Und mein Miyauchi 15/22x60 ist auch sehr schön. Und das Selbstbau Zeiss Röhrchen 50/540 ...

Unentschlossene Grüße
Adson
 
Re: Dobson 318/1596mm

Mein ideales Teleskop ist ein 80er ED APO f/6 mit Flattener auf AZ-EQ6. Warum? Ganz einfach, er ist klein, leicht, hat eine moderate Brennweite und mit Flattener bedient er meine 600D(a) perfekt mit Bildinformationen der großen Nebelregionen und anderer großflächiger Objekte. Mit einem 80/400 ist er auf der Montierung kinderleicht zu guiden und bietet auch die Möglichkeit große Felder bequem visuell zu beobachten. Das ganze hat nur den Haken, dass die visuelle Grenze bei Galaxien und PNs schnell erreicht ist. Wer sein Hauptaugenmerk auf diese Objekte legt, sollte aber doch zu deutlich größeren Optiken greifen.
 
Hallo,

mein ideales Teleskop: 80/480 Apo.

Als stand alone Gerät mit der alten Ayo auf einem einfachen Stahlstativ unschlagbar klein und leicht und sofort einsatzbereit. Steht manchmal aufgebaut im Wintergarten. Wenn ich nachts aufwache und der Himmel ist klar, bin ich 5min später auf der Terrasse.

Wenn der Mond zwischen dem 1. und 3. Viertel ist oder im Hochsommer der Himmel nicht mehr richtig dunkel wird fahr ich damit in 10min zur nächsten Wiese.

Mit dem 41mm Pano 5,8° wGF als richfielder, mit dem verzoomten 6mm Delos bis 115-fach am Mond.

Mit der " großen " Ausrüstung links auf der Ayo digi II als Sucher, rechts dann der 2. Apo oder der Newton.


Gruß Uwe
 
Da bin ich ja nicht der Einzige, der "klein und leicht" ins Lastenheft geschrieben hat. ;)
Bei mir ist es derzeit ein 66/388 Halbapo mit Giro mini Montierung auf einem Fotostativ, weil mein Beobachtungsplatz ca. 12km von zuhause weg ist und ich mit dem Rad hinfahre.
Teleskop, Montierung und (Zoom-)Okular kommen in die Kuriertasche, das Stativ auf den Gepäckträger.

E.
 
Hallo!

Mein einzig verbliebenes Teleskop ist der alte Zeiss 63/840 Refraktor, nachdem ich meinen 130/650 Newton vergangenen Sommer einem Gartennachbarn geschenkt habe. Seit Mitte der neunziger Jahre hatte ich schon einige Teleskope die aber nie mehr Öffnung als 6” hatten. Ich gehöre wohl zu jener seltenen Gattung, die gegen den Zeitgeist und trotz schöner An- und Durchblicke an größeren Instrumenten anderer Astrokollegen, nicht dem Öffnungsfieber verfallen sind. ;-)
Dem einzigen Teleskop dem ich nachweine, ist ein 114/900 Newton von Dörr. Er hatte ein fast vergleichbares knackiges Bild (damals an Jupiter) wie mein Zeiss, nur eben heller und mit mehr Reserven bei der Vergrößerung. Leider hatte ihn einer meiner Söhne als Sitzgelegenheit missbraucht! Ich [zensiert] habe es samt intakter Optik entsorgt! :-(
Das kleine Zeiss würde ich aber nur ungern hergeben, da es genau dem entspricht, was ich mir unter einem stand be- Gerät vorstelle. Wie auch die schon vorgestellten ED`s, ist es sehr transportabel und schnell aufgebaut. Es ist auch sehr robust! Auf dem kann sogar ich sitzen! So ist auch der Transport ohne Koffer oder ähnliches kein Risiko und spart Platz. Mit dem O-6mm geht es problemlos auf 140fach und für geringere Vergrößerungen sind noch ein O-10, O-16, H-16, O-25, H-25 und ein H-40mm vorhanden.
Ein Aufsatz für die SLR bzw. DSLR und ein Fadenkreuz -Okular ist gebastelt und wurde auch schon für einige Kometenaufnahmen genutzt. Natürlich dient es auch als Sonnenteleskop (Natürlich mit Vorsatzfilter).
Klar ist man mit 63mm Öffnung beschränkt! Aber wenn man sich die lohnenden Objekte heraussucht, relativiert sich das etwas.
Klar, heute würde ich mir dieses Gerät, noch dazu zu den auch heute noch verlangten Preisen, nicht mehr anschaffen. Da würde ich als “Immerbereitgerät” auch einen 80er ED, wie ihn meine Vorschreiber bereits vorstellten, zulegen. Vielleicht auch noch bis 4”. Aber das würde wahrscheinlich doch wieder zu groß.
Für mich ist es überhaupt auch der Reiz, mit minimalem Mitteln etwas zu erreichen. Ob man es viel oder wenig nennt, darüber mag jeder seine Ansicht haben.

So! Das war mein “Trabi“! :/
 
Servus zusammen,

mein ideales Teleskop zur visuellen Beobachtung ist der Takahashi Sky-90 (90 mm Öffnung, 500 mm Brennweite, f/5,6) in Kombi mit einer azimutalen Ayo Mark II und einem superleichten Photostativ von Feisol.

Die Gründe:
- Gnadenlos kompromisslose Optik
- Spitzenmontierung mit viel Luft nach oben
- Unglaublich transportabel aufgrund des geringen Gewichts des Gesamt-Equipments
- Voraussetzung für spätere photographische Ambitionen gegeben

FAZIT: Einfaches Rumtragen, schneller Aufbau, entspanntes und qualitatives Beobachten - PUNKT.
 
Hallo,

ausgehend von den Erfahrungen mit meinen bisherigen Teleskopen (Unter denen allerdings auch noch nichts aus der Spitzenklasse und transportbedingt auch nichts mit wirklich großer Öffnung war) reihe ich mich mal in die Freunde der leichten Kleinteleskope ein und nenne meinen 80/600 ED als bisheriges Lieblingsgerät: Mit azimutaler Montierung so leicht, dass ich ihn auch als Fußgänger ohne Auto mühelos unter dunkleren Himmel transportieren kann und deutlich universeller als Mak, SC und andere Kompaktteleskope. Als wunderbarer Richfielder auf dem Niveau eines guten Großfernglases, an Mond und Planeten einem 4"-Mak ebenbürtig oder sogar etwas überlegen und an Deep Sky überraschenderweise nicht signifikant weniger leistungsstark als ein 114/900 Newton, kurz: Im Rahmen dessen, was mit der beschränkten Öffnung eben möglich ist ein für alle Beobachtungsbereiche gleichermaßen gut geeignetes Teleskop, das klein und leicht genug ist, den inneren Schweinehund auf ein Minimum zu reduzieren.

Später werde ich den 80/600er allerdings wohl mal durch einen kurzbrennweitigen Apo mit etwas größerer Öffnung um 100-110mm ersetzen oder ergänzen.

CS,
Fabian
 
Mein Idealteleskop muss minimale Transportmasse bei maximaler Öffnung haben, um überall unter dunkelstem Himmel den maximalen Genuss zu haben.
Obwohl ich ebenfalls eine klasse 80/480er Triplett auf Giro besitze, wäre der Sieger dennoch mein 8''-Hofheim Reisedobson.
Warum? Mehr Öffnung, kein Stativ notwedig, Packmasse noch kompakter und im Flugzeug inclusive ALLEM Zubehör in einem Rucksack als Bordgepäck transportierbar (also Kompletttelekop, incl. Stangen, Okulare, Literatur und Miniastrostuhl)
 
Hallo,
gute Idee dieser Thread!

Mein ideales visuelles Teleskop(wozu fotografieren, wenn ich es sehen kann?) ist so günstig, daß es aus dem Verkauf des letzten noch kleineren Teleskopes finanziert werden kann, so klein, daß es zerlegt gerade noch in einen Kombi passt und von einer Person alleine in 10-15 Minuten betriebsbereit ist. Andererseits so groß, daß es möglichst schwache Objekte noch sichtbar macht und optisch und mechanisch so einfach, daß möglichst viel selbst hergestellt werden kann (nach dem Motto SCHAUEN UND BAUEN).

CS Mike
 
Hallo Sternfreunde,

Das ideale Teleskop? Da stellt sich doch zuerst die Frage WAS BEOBACHTE ICH.

Vorrangig beobachte ich die Objekte unseres Sonnensystems und einige helle DS-Objekte. Meine Beobachtungen sind planbar. Deshalb brauche ich auf die Auskühlzeit weniger zu achten. Weil ich überwiegend aus dem häuslichen Garten oder von der Terrasse beobachte, habe ich keine Transportprobleme. Da ich ausschließlich mit parallaktisch montierten Geräten beobachten möchte, fallen Newton (nachdrehen) und Dobson aus der Überlegung heraus. Mit Newton (parallaktisch montiert) und MAK (Intes, M603) hatte ich auch schon meine persönlichen Erfahrungen.

Mir stehen z. Zt. fünf Teleskope zur Verfügung: Achromat 80/910, FH 100/1300, C8, Kutter 4“ und 6“. Jedes der Geräte hat seine Vorteile und ungern möchte ich auf eines verzichten. Aber ….

Zwei Kutter sind einer zuviel, also würde ich den 6er behalten. Dann bleiben noch vier.

Der Achromat (für „Weitfeld“) wäre durch den 4“ FH zu ersetzen, dann wären wir bei drei.

Auf den FH möchte ich wegen seiner guten Abbildung ungern verzichten, also geht das seit mehr als 35 Jahren in meinem Besitz befindliche C8 (der 6“ Kutter sieht deep-sky-mäßig vergleichbar viel). Nun haben wir noch zwei.

Ich schätze eine gute Abbildung bei bequemem Einblick und ich liebe außergewöhnliche Teleskope.

Was bleibt … der 6“ Schiefspiegler. Wobei mir der letzte Schritt wegen des Verzichts auf „Weitfeld“ sehr schwer fällt. Aber 6“ ohne Farbe, mit kompromissloser Schärfe, bequemer Beobachtung in sitzender Position, mit günstiger Brennweite für die Web-Cam-Dokumentation am Mond, Planeten, Planetoiden / Asteroiden … Ideal.

Hey, bei diesem Thread kommen ja Trennungsgefühle auf ..... trotzdem eine gute Idee. Irgendwann kommt der Tag!

Aber: Was ich noch anmerken möchte ist, dass ich mein „immer dabei“ Fernglas (Zeiss 10x50) nicht als „Teleskop“ einschätze.

Gruß
Sven
 
Moin,

kurz und bündig. Das wichtigste ist kein Teleskop der Welt.
Viieeel wichtiger sind mir meine Augen, ohne die geht nichts.

LG Silvio
 
Also, wenn ich nur eines meiner Geräte behalten dürfte, wäre es mein 10x50 Fernglas. Ok, kein Teleskop, aber doch ein optisches Instrument zur Himmelsbeobachtung. Das Fernglas gepaart mit einem Liegestuhl (o.ä.) und einer dunklen, klaren Nacht ist für mich das Beste:
- Aufbauzeit: keine. immer dabei.
- Orientierung am Himmel: angesetzt und durchgeschaut
- Seherlebnis: beidäugiges sehen und damit ein echtes Eintaucherlebnis
- Handling: einmal scharf gestellt immer scharf bis zum Rand, kein bzw. sehr geringer Farbfehler, Koma oder Asti
- robust und nicht kaputt zu bekommen
- ein Freund fürs Leben

CS
Matthias


 
Hallo Leute

Meine Wahl des idealen Teleskops aus 5 Teleskopen zwischen 4“ und 16“ Öffnung
ist ein Dobson Selbstbau mit zwei Spiegeln in einem Tubus, da ich hiermit extrem vielseitige Beobachtungsmöglichkeiten habe.

Maße, Transport:

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte:

Link zur Grafik: http://vangestel.de/astrozoom/images/simplelists/neu/hpim3425.jpg

Komplett wiegt das Teleskop 45 kg, RB und Tubus lassen sich getrennt tragen, zumal sich der Tubus zusammenschieben lässt. Bewährt hat sich der Transport des kompletten Teleskops auf einer Sackkarre von der aus es auch auf die Ladefläche eines Seat Altea XL geschoben werden kann und bei umgelegter Rücksitzbank komplett längs darin verschwindet.
Ganz bewusst kein Leichtbau, aber auf Stabilität ausgelegt und mit etwas Aufwand durchaus transportabel.

Vielseitigkeit, Optik:

Primäroptik ist ein 12“ f/5,3 Hauptspiegel mit 53er Fangspiegel, beides in ordentlicher Qualität, was Beobachtungen von AP 7 und 45fach bei 1,6° Feld bis zu selten möglichen 450fach zulässt.

In den Strahlengang des 12ers kann ich einen 6“ f/4,8 Parabolspiegel justierstabil einschwenken, den ein Bekannter in sehr guter Qualität für mich herstellte. Dieser Spiegel zeigt dann die gleiche Himmelsregion, nur sind hier eben über 3° Feld möglich. Trotz der großen Obstruktion durch den 53er FS (der auch nötig ist, um den Fokus aus dem dicken Rohr heraus, in die gleiche Ebene wie beim 12er zu legen) sind auch hohe Vergrößerungen in guter Qualität möglich. Nötig ist das nicht, da mit zwei Handgriffen der 12-Zöller wieder das Regiment übernehmen kann.

Die Rockerbox mit dosierbarem Andruck der Höhenlager erlaubt mir das händische Nachfühen der ISS bis zu Okularen wie z.B.dem 22er LVW am 12-Zöller problemlos oder auch Nachführung von Planeten mit den kleinen Geischtsfeld meines Genuine Orthos im Höchstvergrößerungsbereich ohne zittern und Wacklizismus. Ich lehne mich sogar bei 400fach noch an und das Bild steht.
Der Tubus ist velouriert und isoliert (Kork) und wird im Regelfall dauerhaft belüftet (großer Langsamläufer mit geringem Durchsatz).

Das Teleskop vereint demnach die Möglichkeiten zu Weitfeldbeobachtungen (Milchstraßenspaziergänge/Nebelregionen/Objektansammlungen) und detailreichen Beobachtungen mit hoher Lichtsammel- und Auflösungsleistung (Mond, Planeten, PN, GX, KS, Detailstudien in ausgedehnten Nebeln).

Gruß
*entfernt*
 
Servus zusammen,
mein ideales Teleskop? Ich unterscheide da zwischen visuell und fotographisch.

Für Fotos: EHD 800
Dafür spricht das geebnete Bildfeld die Kompaktheit uns natürlich auch das Gewicht und die 8" sind wie ich finde ein guter Kompromiss

Visuell: Alter C90 Mak
Ganz klar Größe, Lässt sich mal schnell rausstellen und besitzt dabei noch eine recht flotte Auskühlzeit. Man kann mit der Brennweite auch noch mal ein Blick auf die Sonne werfen. Alternativ könnte ich mir hier noch einen schönen kleinen APO vorstellen. Wer weis was die Zeit so bringt :)

Aber natürlich ist das alles sehr subjektiv. Wie heißt es so schön "Jedes Teleskop hat seinen Himmel"

CS
Simon
 

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Ach herrje,das ist ein Beitrag, den sich alle Anfänger zu Gemüte führen sollten. Da könnte man dann, vorrausgesetzt hier schreiben genug Forenten, viel Geld und Ärger sparen.

Zuerst kauft man was kleines,billiges, dann etwas großes und dann etwas teures und dann gehts noch ein bisschen hin und her und dann landet man bei seinem idealen Teleskop.

Hier haben sind ja schon einige Beiträge von erfahrenen Forenten zu sehen, die dann beim Telementor oder beim Fernglas gelandet sind.

Bei mir ist es auch der Telementor, und zwar ein Modell post DDR mit Zeiss Audfruck. Tolles Teil, bleibt für immer.
Zweitens ein Intes MK66, ebenso optisch 1A, nicht zu gro0 aber mit hoher Vergrößerung.

Grüße Edwin
 
Hallo,

mein Lieblingsteleskop war bislang unter all meinen, das SkyWatcher Maksutov 127/1500

Es ist mit seiner Baulänge saupraktisch u.hat 'ne top Abbildung

Würde ich mir aber ein Teleskop rausfischen, wäre es wohl ein 90er ED RichFielder (+-10mm)
Es vereint einfach viele gute Eigenschaften

Ich bin also auch der (praktische) Übersichtstyp am Nachthimmel mit Fotostativ.. ;)

Aber ich spechtel' am liebsten durch mein Fernglas.. besonders eindrucksvoll empfand
ich die Beobachtungen mit Vergrößerungen bei 12-16 fach u.einem GF.ab 70m/1km


Grüßle






 
Hi,

gute Idee dieser Faden.

Mein absoluter Favorit ist und bleibt der Takahashi FS 102. Nie wieder habe ich so ästhetische Sternabbildungen und auch Deep Sky Beobachtungen machen können. Ich kann mich an Nächte in Ostfriesland und in Kärnten im Urlaub erinnern, da waren die Galaxien im Löwen ein Traum.

Danach folgt der ICS 10" Galaxy Dobson, weil mit dieser Öffnung Kugelsternhaufen einfach nur schön sind, aufgelöst bis ins Zentrum, dass man drin versinken möchte.

Gern habe ich auch den Orion OMC 140 Mak genutzt, am Planeten gnadenlos scharf.

Für mich ist und bleibt das ideale Telsekop für den Gelegenheitsspechtler der 4" Apo.

Viele Grüße
Andreas
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo zusammen,

interessante Idee, diesen Thread zu starten.

Mein ideales Teleskop ist mein 6" Maksutov-Newton mit 730 mm Brennweite in Carbonbauweise. Für mich genau die richtige Kombination von Transportierbarkeit und Leistung.

Visuell:
Das Scope habe ich in 3 Minuten auf einer azimutalen Giro-III-Montierung aufgebaut und kann loslegen. Von großen Nebeln und Sternhaufen über kompakte Kugelsternhaufen und Galaxien bis zu Mond und Planeten beobachte ich alles gern mit diesen Teleskop. Durch die Maklinse hat man keine Spikes, das Bild sieht refraktorähnlich und ästhetisch aus. Ebenso wird die Newton-Koma stark reduziert, so dass man sie visuell nicht mehr bemerkt. Durch die azimutale Montierung ist die Beobachtung sehr bequem, egal wo am Himmel das Objekt steht.

Fotografisch:
Der Mak-Newton läuft gut auf einer NEQ6. Das Öffnungsverhältnis von 4.8 hält die Belichtungszeiten gering. Bisher habe ich Mondfotos damit gemacht (mit Barlowlinse), Deep Sky wird in Zukunft folgen (aktuell übe ich noch mit meinem kleinen Apo). Auch hier hilft die Korrektur durch die Mak-Linse, so dass man keinen separaten Komakorrektor benötigt.

VG
Hermann
 
Moin Moin

Wie man unschwer an meinen nur sporadisch gestreuten Postings erkennt, gehört das Hobby Astronomie zu meinen eher selten genutzten Freizeitbeschäftigungen. Trotzdem habe ich, wie viele andere sicher auch, schon einige "Fehlkäufe" getätigt und im wahrsten Sinne des Wortes Lehrgeld bezahlt. In kaum einer anderen Hobbysparte kann man soviel Geld versenken, ohne den erwarteten und befriedigenden Gegenwert für Auge und Geist zu erhalten...

Bezüglich meines idealen Gerätes würde ich trennen wollen zwischen zuhause und Urlaub.
Wenn es um letzteren geht, der wiederum auch für die Astronomie
genutzt wird, kommt regelmässig die Insel La Palma auf die to do list. So auch wieder im März nächsten Jahres.
Und dort möchte ich Dinge sehen, die mir in unseren Breiten kaum oder garnicht vergönnt sind. Deshalb war und ist dort für mich der Skywatcher FH 120/600 ideal. Das Gerät bereitet mir gerade in den ersten Nächten dort immer wieder Ah und Oh-Effekte. Dar Refraktor ist für mich ein noch guter Kompromiss zwischen Öffnung und Transportierbarkeit.

Für daheim ist mein Skywatcher ED 120/900 das perfekte Teleskop. Vom Balkon aus gehen Mond und Planeten damit erstklassig.

Gruß
Gerd
 
Hallo

Ich denke, wie schon der Gerd vor mir geschrieben hat, das jeder schon Fehlkäufe und Lehrgeld bezahlt hat, sei es wegen schlechter Optik oder auch eine miserable Montierung ;)

Für mich persönlich und als rein visueller Planeten-Beobachter, lege ich sehr viel Wert darauf das beides, Optik & Montierung stimmt, da da mache ich keine Kompromisse mehr!

Mein erstes "Wow" Erlebnis hatte ich mit meinem damaligen 7"f8 Mak-Newton an Saturn. Danach hatte ich Teleskope bis 20" und musste einsehen, dass es für die seriöse Planeten Beobachtung in der Schweiz, wo das Seeing nicht so berauschend ist, meistens 7"-10" absolut ausreichen. Deshalb ist mein ideales Teleskop mein 10"f20 Dall-Kirham auf der Fornax51!
Auch wenn ich mal in die Alpen mit Kollegen beobachten gehe, nehme ich mein fast 85kg Equipmend mit. Es ist jedesmal erstaunlich wie man in einem vermeintlich "nur" Planetenteleskop , die Deebskyobjekte sehen kann!

Lg und Cs

Marco
 
Hallo zusammen,

ein schöner Thread!

Ich hatte schon und besitze noch so einige Teleskope und bin dabei immer recht undogmatisch an die Auswahl der Systeme gegangen. Darunter waren denn auch Newtons, Apos, FHs, SCs, Maksutov usw. von 3 - 12" Öffnung.

Im laufe der Jahre entschieden aber mehr und mehr die Randbedingungen darüber, was sich als Annäherung an mein Ideal erwiesen hat. (Zeit, Standort, Aufbau usw.)

Zur Zeit ist ein recht ordentlicher 8" f/6 Dobson für mich das Optimum an Zeit- und Himmelsausbeute vor Ort. Schnell aufgebaut (aufbauen ist zuviel gesagt, einfach hinstellen) und im Schuppen gut vortemperiert zeigt er mir im heimischen Garten je nach Sichtbarkeit, Transparenz und Seeing von Doppelsternen, Planeten und Deepsky so einiges am Himmel.

Den 4" FH auf der Vixen Porta nehme ich auch gern her, vor allem, da ich nicht verschweigen darf, dass ein Newton etwas technische Aufmerksamkeit braucht. Ist halt etwas farbig und nicht gerade hell an Deepsky, aber knackig und spitze an Doppelsternen.

Das C8 würde ich wahrscheinlich auch behalten, weil man damit (gut montiert) in Sachen Bino, Kamera und Videoastronomie dank backfokus viel machen kann. Aber die parallaktische Montierung kostet halt etwas Aufbauzeit, die ich inzwischen lieber dem Himmel widme. :-)

Meinen tollen Apo 115mm habe ich schweren Herzens verkauft, weil mir das Geld für die Investition gemessen am Nutzen auf Dauer einfach zu schade war. Ich kann aber völlig verstehen, was andere Nutzer daran schätzen.

Eine zeitlang habe ich auch Exoten toll gefunden, wie etwa ein 80/1200 FH, den ich aus nostalgischen Gründen aufhebe, aber durchgesetzt haben sie sich bei mir nicht.

...so far...

CS Roman
 
Mein ideales Teleskop ist im Moment der 16" Dobson von ES.
Hat nichts mit Öffnungsfieber zu tun, sondern dass ich mit kleineren Öffnungen einfach nicht genug sehe, oder mehr sehen möchte als die dann hergeben.
Man sollte sich auch mal vor Augen führen, dass die großen Entdeclungen im 18. und v.a. im 19. Jhd in der Regel mit ähnlich großen Instrumenten gemacht wurden (z.B: Entdeckung des Neptun)
Daher ist ein 16" für mich der opitimal Kompromiss zwischen Handhabung und Leistung.

Kleinere Instrumente sind zwar handlicher, fallen aber beim Lichtsammelvermögen schon rapide ab.

Notfalls, wenns ganz schnell gehen muss stelle ich auch mal mein C8 raus, aber das zeigt halt schon sehr viel weniger.
 
Ich müsste mit mir schwere Kämpfe ausfechten, wenn ich nur ein Teleskop (von 2 - 10") behalten dürfte.
Da würde ich zwischen Vixen Fl80S und Intes MK67 schwanken.
Wahrscheinlich würde ich den Mak als bestes Gerät behalten.
Leicht genug, um von der AYO getragen zu werden, mehr Öffnung als der 80-iger, um doch etwas mehr zu sehen. Zudem mit Nadelpunkt feinen Sternen. Die Optik ist APO-like.
Die Kombi MK67 auf AYO mit mittlerem Zeiss-Holzstativ geht bei mir noch als Schnellspechtelgerät durch.

Für die Reise ist doch mein kleines Dobson gut, und ach, das Telementor macht ja auch Freude. Sonne im H-alpha Licht will man doch auch mal beobachten, Deep Sky mit 10" ...

Ich fürchte, ich kann ich nicht entscheiden.

Gruß Hans-Jürgen

 
Hallo Zusammen,
Hallo Armin,

ich kann nicht ein Teleskop benennen, denn ein Teleskop wäre keine ideale Lösung für mich. Ich würde auch sagen, dass ich unter meinen Teleskopen keines habe, was ich ideal nennen würde. Ich müsste eher die Teleskope unter meinen nennen, mit denen ich viel mache, denn die Wahl des jeweiligen Geräts hat ja jeweils auch einen Grund - je nach täglichen Umständen.

Hauptgerät nenne ich meinen 300/1200 Newton. Ich lebe hier mit f/4, weil ich möchte, dass das Gerät quer auf die Rückbank passt und weil ein passender Okularsatz von mir gepflegt wird. Mit seinen Schwächen habe ich mich arrangiert, möchte ich sagen. Aber als Wunschvorstellung hätte ich es in einem leichten, robusten Volltubus mit Rotationsrohrschellen, Draht-Fangspiegelspinne (oder gebogen) und einem Auszug, der mir stabil den nötigen Hub zwischen 31mm Nagler, Speers Zoom 5-8mm und noch einem damit kombinierten Komakorrektor bietet. Da wird's mit nem Standard-Helical knapp. Belüftet ist das Gerät schon, Velours ist auch drin, der Tubus müsste besser isoliert sein, 330mm Durchmesser ist zu wenig und mehr Länge vor dem OAZ wäre auch in vielerlei Hinsicht wünschenswert, am besten als Taukappe, wegen der genannten Rückbank. Ich hätte auch nichts dagegen, das Gerät wahlweise als Dobson oder parallaktisch zu betreiben.

Das nächste Gerät, was ich nennen möchte, ist mein 110/655 ED. Wenn er noch etwas farbreiner wäre, dann wäre er perfekt. Dass das als Dublett auch geht, habe ich bei anderen Geräten mit alter Japan-Optik schon gesehen. Das ist aber nur eine "Neben-Anforderung". Hauptanwendung ist 4° Feld zuhaben mit einer ansprechenden Öffnung, um wirklich stark für Widefield zu sein. Mindestvergrößerung bzw. Öffnung weit genug ab vom Freihand-Feldstecher. Öffnungsverhältnis so, dass maximale AP mit Weitwinkel und maximalem Feld vereinbar ist. Führt zu f/6 mit einem 40mm bis 42mm Okular und bis zu 70° scheinbarem Gesichtsfeld. Das haut in der Praxis hervorragend hin! Cirrus als ganzes, Nordamerika-Nebel, M31, etc...

Dann ist da der 80/1200 FH. Schnell gegriffen und für Sonne oder Mond hergerichtet. Höchst okularverträglich, kann auch Sonne projizieren mit dem zugekauften Projektionsschirm. Kann auch Bino und ist alles in allem sehr genügsam. Wäre natürlich auch gut durch einen Apo mit z.B. 120mm f/10 zu ersetzen und könnte dann mehr bei ähnlichen Einsatzzwecken.

Dann ist da noch ein kleiner 90/1250er Mak - kurz davor, dass er in die Hosentasche passt. Köfferchen, Fotostativ, fertig, bumms. Beschreibt das Gerät in seiner Idealität.

Damit lasse ich's bewenden. Ich könnte noch vom 8" f/6 Reisedobson sprechen, den ich mir nach Bedarf ausleihen kann. Die Hauptsache ist aber: Jedes Teleskop bringt ja seinen eigenen Kompromiss mit, und da würde ich gerne kompromisslos den besten Kompromiss wählen - jeden Abend neu. Daher würde ich auch die Idee mit dem Lieblingsteleskop ablehnen. Das eine Gerät meiner Liste würde keinen Sinn machen, wenn es das andere Gerät in der Liste nicht geben würde. Sie alle in eines zu gießen, gäbe einen unnützen Klumpen.

Clear Skies
Sven
 
Hallo miteinander,

nach der Bedeutung des Wortes "ideal" könnte das von Armin nachgefragte Teleskop ja durchaus ein solches sein, welches ich gar nicht besitze bzw., welches es möglicherweise gar nicht gibt oder geben kann, z.B. eines mit diesen Eigenschaften: Farbreine, hochauflösende Optik mit verzeichnungsfreiem, binokularem Weitwinkel-Einblick und Live-Kompensation des atmosphärischen Seeings auf dem Niveau der Beugungsgrenze des Instruments.

Nachgefragt ist aber hier wohl eher "Mein Lieblingsteleskop" bzw. "Welches von den am Markt verfügbaren Teleskopen hätte ich gerne, und aus welchen Gründen".

Gruß, Jan
 
Hallo Jan

Wenn ich den Eingangpost durchlese gehts genau darum! ;)

Cs

Marco
 
Zitat von lunaman:
Wenn ich den Eingangpost durchlese gehts genau darum! ;)
Hallo Marco,

das stimmt gewiss im Hinblick auf das "Lieblingsteleskop", welches man selbst besitzt bzw. benutzt. Eigentlich wollte ich eher zu verstehen geben, dass wohl kaum ein Besitzer sein Teleskop als "ideal" bezeichnen würde, dass er aber aufgrund seiner Erfahrung mit eigenen Instrumenten durchaus eine Vorstellung davon entwickelt haben kann, welche Art von Teleskopen seiner Idealvorstellung am nächsten kommt.

Zitat von Antares:
Es sollte hier keine Diskussion erfolgen, einfach nur Geräte vorstellen, um die Übersichtlichkeit zu erhalten.
Damit würde sich die von Armin gestartete Sammelaktion nicht entscheidend vom parallel laufenden Thread "Euer Equipment in Bildern" unterscheiden. Dort vermisse ich gerade die Diskussion, und es fehlt mir aufgrund der Vielzahl von Einsendungen auch die Übersichtlichkeit. Edit: Dazu ein Zitat von Armin selbst aus dem genannten Thread: *)
Zitat von Antares:
Hi,
bevor der Thread noch zu reisig wird...
Was ich habe steht im Bereich unter uns auf der Hp,
ehemaliges oder nur getestetes Gerät unter Testberichte
CS
Das von mir gegenwärtig (!) bevorzugte Teleskop möchte ich hier aus entsprechenden Gründen ebenfalls nur mit dem Link zu einem Thread einbringen, worin die Stärken und Schwächen des Instruments offen und ausführlich diskutiert werden, sowie - aus dort gegebenem Anlass - auch noch ein paar Fragen von allgemeinerem Interesse.

Gruß, Jan

*) Eben fand ich noch einen eigenen Eintrag ( #417455 - 2007-08-17 22:30:05 ) aus demselben Thread in dieser Form:
Zitat von Jan_Fremerey:
Gewiss nicht jedermanns Geschmack - aber garantiert ohne "Tubus-Seeing": Meine offenen Faltrefraktoren (siehe Website).
Der Eintrag ist vom August 2007, da hatte ich noch keinen Spiegel.
 
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