Monitor und Ansicht für die Bildbearbeitung

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axl2001

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Hallo, nachdem ich mich jetzt viel mit dem Bearbeiten beschäftige ist mir eines aufgefallen womit ich persönlich echt Probleme habe. Ich besitze 3 Monitore und bei der Bearbeitung schauen die auf jeden Monitor so extrem anders aus. Bei dem einem schauen die dann so richtig schlecht aus (heftiger Dunst, zu viel Rotanteil usw.).
Wie finde ich jetzt da den richtigen Bildschirm? Wenn ich die dann noch auf Facebook lade und sie mir am PC ansehe dann ist das ganze noch einmal viel schlimmer. So würde ich die Bilder auch nie posten wie sie dort ankommen. Am Tablet passt es so halbwegs.
Wie macht ihr das bzw. habt ihr da auch einen speziellen Monitor?

Wünsche euch allen CS und einen schönen Abend!
LG Alex
 
Wurde hier im Forum bereits sehr eingehend diskutiert...

Zumindest die Farbtemperatur einstellen und den Gamma-Wert, den Farbraum auch und den Kontrast und Helligkeit anpassen. Es gibt auch Tools dafür. Aber sobald man das Bild wo hochlädt und in Browsern ansieht, kann es wieder "falsch" aussehen. Das können wir leider nicht in den Griff bekommen, da das außerhalb unserer Einflussbereichs liegt... mehr als es als sRGB (RGB) halbwegs kalibriert herzurichten und abzuspeichern kann man erstellerseitig nicht wirklich tun.

lg
Niki
 
Hallo Alex,

ein kalibrierter Monitor ist das wichtigste Werkzeug zur Bildbearbeitung. Wichtiger noch als ein potenter Computer. Da musst Du schon ein paar Scheine in die Hand nehmen. Ich hab meinerseits einen hardwarekalibrierten NEC. Eine Empfehlung abzugeben wäre etwas vermessen, aber bei EIZO oder NEC wirst fündig. Als Googletip: " Monitor für Fotografen" . Auch solltest Dich mit dem Thema Farbmanagement auseinandersetzen. Mit Aussagen "ich hab einen XYZ und bin zufrieden damit" kommt man nicht weit. Weil hier nur messbare und einstellbare Parameter zählen.
Hier ein typisches Suchergebnis: monitor für bildbearbeitung - Google Suche
 
Eine solche Spyder ist absolut empfehlenswert und öffnet einem erstmal die Augen wie verkorkst die Farbeinstellung im Normalmodus ist. An einem kalibrierten Bildschirm bearbeitete Bilder sehen auch automatisch auf dem Handy, Tablet, etc. gut aus, wenn man da nicht die Farbbalance geändert hat. Zusätzlich gut fürs ausdrucken bzw. drucken lassen.

Vorteil, du kannst dir mehrere Profile anlegen, einmal beispielsweise für Laptopbildschirm allein und ein weiteres für einen Zusatzmonitor, so habe ich es zumindest.
 
es muss nicht immer gleich ein EIZO sein...

Warum nicht?
Denn Eizo hat uebrigens neben den dann doch relativ teuren ColorEdge Monitoren mit 10 bit Farbtiefe und den exorbitant teuren sebstkalibrierenden Monitoren alternativ in der FlexScan Serie durchaus auch exzellente 8 bit Monitore mit sehr, sehr guten IPS Panels im Angebot, die bezahlbar sind, sRGB gut abbilden und nicht die Bank sprengen.

Diese Monitore haben allerdings auf dem Papier aber keine "spektakulaeren Spezifikationen" wie tausende von Nits Helligkeit, irrwitzige Refreshtime, 5K Aufloesung und sonstwas und fallen beim "Shopping-Quartet" daher oft 'raus. Man sieht halt den wirklichen Unterschied, wenn man tatsaechlich mal davor sitzt: Kontrastreiches, farbechtes Bild von einem guten IPS Pannel.

Ich sitze z.B. gerade vor einem Eizo FlexScan EV2785 und verglichen mit dem 27" Asus meines Sohnes (halb so teuer, deckt angeblich auch 99%sRGB ab, sollte von den Spezifikationen her deutlich ueberlegen sein), ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Auch NEC hat inzwischen so ein Mittelfeld und auch Dells High-End oder LGs 10Bitter (Frau hat einen LG27up850, auch exzellent)
fallen preislich so wie qualitativ in diese Kategorie. Ein wirklich guter 24-27" IPS mit guter sRGB Abdeckung ist heutzutage fuer 500-900 Euro durchaus drin, auch von Eizo.
Zusammen mit dem von dir genannten Spyder-Farbkalibrator kommt man da i.d.T. durchaus schon zu 95% an den Profibereich heran. Der einzige offensichtliche Unterschied zu teureren Profimonitoren (auf den zweiten, wenn nicht dritten Blick), ist das die IPS Panels dieser Mittelklasse in den Ecken vom Kontrast in den dunklen Toenen etwas abfallen, weil die Beleuchtung durchschimmert. Das ist aber Klage auf hohem Niveau.
Viele Bildschirme im Konsumerbereich sind dagegen auf krasse Helligkeit und irre Refreshtimes getrimmt, verwenden daher "twisted nematic" oder VA Panels und gehen daher in der Farbwiedergabe ziemliche Kompromisse ein. Am wichtigsten ist wohl darum einen Bogen zu machen, denn dass sind halt Gaming/Video Monitore und da wird's dann auch mit SpyderX&Co oft sehr schwierig diese Dinger zufriedenstellend einzukalibrieren.
MfG & CS
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich stimme Defunct sollten ganz zu!

Ein zusätzlicher Aspekt ist aber auch das Licht am Arbeitsplatz. Das muss zumindest mit berücksichtigt, idealerweise eingestellt werden. Ich habe an dem Arbeitsplatz an meiner Workstation Lampen mit Tageslichttemperatur und hohem Ra installiert. Muss auch nicht teuer sein

CS, Oliver
 
Vielen Dank für die Antworten. Bis jetzt dachte ich das meine Monitore so [zensiert] sind. Der eine ist urr alt und der andere ist zwar neu aber ein billiger..
Mein Bruder und ich kaufen uns so ein Teil:
Datacolor SpyderX Pro. Mal schauen ob es was bringt.

Und ich probiere mal den Mac. Den habe ich ja auch noch.
 
Und ich probiere mal den Mac. Den habe ich ja auch noch.

Hi Alex,
Vielleicht hilfreich, hier ein Link zur Anleitung wie man das mit dem Mac und dem Spyder macht:
How to Calibrate Your Apple Mac Monitor (iMac, MacBook Air and Pro)

Wenn der Mac einen Retina-Bildschirm hat (2014isch ?), dann hat der mit ziemlicher Sicherheit ein IPS-Panel und laesst sich im allgemeinen recht gut kallibrieren. Wie der Oliver schon schreibt, halt in einem richtig beleuchteten Raum arbeiten, so dass man die Schirm-Beleuchtung nicht zu weit aufrehen muss.
Viel Glueck,
MfG & CS
 
Der Mac hat auch ein eigenes ColorSync-Dienstprogramm und bietet mehrere Profile an.
Ich würde hier die Voreinstellung benutzen, wenn ich nicht weiß, warum ich etwas anderes einstellen sollte ;)

Default ist "Farb-LCD" - das ist das passende für das Retina-Display.
Es werden zu den Profilen auch die Farbräume angezeigt. Hier zB ein allgemeines CMYK (für Druckanwendungen).
So etwas stellt man aber in der Regel direkt zB in der Adobe CC ein und nicht generell systemweit für den Rechner.
Bildschirmfoto 2021-12-01 um 00.06.20.png

(Quelle: Apple ColorSync-Dienstprogramm)

lg
Niki
 
Bin mir nicht ganz sicher, wie sich mit dem Spyder 5 Pro Monitore kalibrieren lassen. Habe solch einen.
Das Display des Laptops (Acer) zeigt nach einer Kalibrierung ganz andere Farben an als der externe Monitor (ebenfalls Acer).
Die Kalibrierungen wurden unter den selben Lichtverhältnissen durchgeführt.

VG
Dieter
 
Bin mir nicht ganz sicher, wie sich mit dem Spyder 5 Pro Monitore kalibrieren lassen. Habe solch einen.
Das Display des Laptops (Acer) zeigt nach einer Kalibrierung ganz andere Farben an als der externe Monitor (ebenfalls Acer).
Die Kalibrierungen wurden unter den selben Lichtverhältnissen durchgeführt.

Also bevor sich jetzt jeder so ein Kalibrier-Ding anschafft, und es dann trotzdem lange Gesichter gibt, hier mein Halbwissen zur Sachlage.

Es gibt grob gesagt drei Arten von Bildschirm-Panels:
  1. "twisted nematic" (TN) Bildschirme, die aelteste Technologie, diese Pannels sind schnell und preiswert, haben aber einen eingeschraenkten Blickwinkel und nicht ganz so guten Kontrast.
  2. "vertical alignment" (VA) Bildschirme, technisch TN-Pannels sehr aehnlich, aber mit groesserem Bilckwinkel ohne Helligkeitsabfall und sehr viel besserem Kontrast.
  3. “In-Plane Switching” (IPS) Panels (je nach Hersteller auch AAS (Azimuthal Anchoring Switch) oder ADS-IPS bezeichnet). Guter Kontrast und sehr gute Farbwiedergabe, bei gleichzeitig sehr grossem Blickwinkel.
Diese Panel-Techologien werden dann mit folgender Steuerelektronik verbaut:
  1. 6 bit + frame rate control (FRC) und erzeugt "virtual full color". Solche Displays haben intern 6 Bit Farbtiefe und erzeugen den Rest der erforderlichen Farbtiefe uber "Flickern" von farbigen Pixeln und der Nachleuchtdauer im Auge. Preiswert und schnell und decken das Gros des Billigsektors ab. Wird oft mit "16mio colors" oder "16.7mio colors" beworben.
  2. 8 bit ADCs und 8 bit look-up tables. Wird i.d.R. als "full color range of 16.77 mio colors" bezeichnet. I.d.R. mit Panels kombiniert, die >95% sRGB abdecken. Trotz der guten Farbwiedergabe gibt's aber oft in sanften Farbgradienten trotzdem noch sichtbare Stufen.
  3. 8 bit ADCs und >10 bit look-up tables. Wird ab dem Mittelfeld der fotoechten" Monitor verbaut und deckt sRGB sehr gut ab und stellt auch sanften Farbgradienten i.d.R. ohne sichtbare Artefakte dar.
  4. 8 bit ADCs + FRC ist eher exotisch und oft fuer "Edelfernseher" und Veranstaltungspanels.
  5. >10 bit ADCs und >12 bit look-up tables. Rolls-Royce Bereich fuer Spezialmonitore, die neben 100% sRGB und Farbgradienten wie aus dem Malkasten auch >95% Adobe RGB abdecken muessen. Wer nicht weiss, wozu man Adobe RGB ueberhaupt braucht, der braucht auch keinen solchen Monitor (der locker 2-5 Riesen kostet ...).
  • Alle Panels die mit 6 bit + frame rate control (FRC) angesteuert werden, sind von der Farbwiedergabe eher mau, da diese massgeblich vom Auge des Betrachters abhaengig ist (insbesondere der individuellen Nachlecuchtdauer der Sehfarbstoffe), und daher nur sehr, sehr eingeschraenkt mit Hilfen wie dem Spyder oder dem ColorChecker kalibierbar sind (Euphemismus fuer: "Kannste knicken.").
  • Brauchbare "fotoechte" Monitore sind TN-Bildschirme 8 bit ADCs und 8 bit look-up tables. Da bringt kalibieren etwas.
  • Gute "fotoechte" Monitore sind VA oder IPS Bildschirme die mit 8 bit ADCs und 8 bit look-up tables kombiniert werden. Da bringt kalibieren sehr viel.
  • Sehr gute "fotoechte" Monitore sind VA oder IPS Bildschirme mit 8 bit ADCs und 10 bit look-up tables. Wer sich solche Monitore zulegt, der kalibiert i.d.R sowieso.
  • Erste Sahne fuer "fotoechte" Monitore sind VA oder IPS Bildschirme mit >=10 bit ADCs und >12 bit look-up tables. Wer da nicht kalibiert, der hat viel Geld zum Fenster herausgeworfen (und viele von den Dingern autokalibrieren deshalb sowieso).
Wer gar nicht weiss, was er da auch dem Tisch stehen hat, fuer den gibt Datenbanken wie diese:


wo man unzaehlige Monitortypen diesbzgl. nachschlagen kann.

Woher Ich das weiss? Ich habe mit meinem Spyder5 auch mal den ein oder anderen "Billigheimer" kalibrieren wollen, manchmal habe Ich mir dabei die Haare ausgerauft, manchmal ging das mit Links. Irgendwann schaut man dann halt mal verschaerft nach, woran's eigentlich liegt ...
MfG & CS
 
Das Problem ist oft nicht, dass ich meinen Monitor halbwegs hinbekomme (auch ohne Tools), sondern dass die Leute, die sich meine Bilder ansehen, nicht immer kalibrierte Monitore haben. ABER: die Mainstream-Normalverbraucher haben heute schon mal iPhones oder Samsungs der Premium-Klasse und meist ein Notebook oder ein Tablet (iPad, etc.) und die haben von Haus aus brauchbare Farben und Kontraste.

Arbeitet man mit ebensolchem Zeug, dann kann man davon ausgehen, dass die Kollegen mit gutem Equipment dasselbe sehen wie ich. Aber natürlich nicht alle. Aber das ist nicht mein "Problem", das kann ich auch mit einem kalibrierten Tool nicht ändern. Ergo: einen guten Schirm nehmen (siehe Defunct-Tipps) und den vernünftig einstellen. Mehr würde ich heute nicht tun. :coffee:

lg
Niki
 
Also bevor sich jetzt jeder so ein Kalibrier-Ding anschafft, und es dann trotzdem lange Gesichter gibt, hier mein Halbwissen zur Sachlage.
Damit ist alles gesagt...... Es gibt halt sehr viele Monitore, die nicht kalibrierbar sind. Da muss man schon drauf achten. Deshalb von mir der Tip, sich bei EIZO oder NEC umzusehen. Muss ja kein neuer sein......
 
Also mein Monitor lässt sich sicher nicht kalibrieren. Farbeinstellungen habe ich gar nicht. Nur Kontrast und Helligkeit und dann habe ich noch einen Gamingmodus den ich aber nicht brauche. Wie gesagt probiere ich es mal mit dem Mac aus. Muss dort nur den Photoshop installieren und eigentlich wollte ich es vermeiden auf dem kleinen Ding zu arbeiten. Vor allem komme ich mit der Mac-Tastatur nicht klar :P.
Aber wenn hier ein besseres Bild geliefert wird reicht mir das :). Will jetzt nicht noch einen Monitor kaufen. Primär brauche ich den jetzigen hauptsächlich zum Arbeiten da ich seit Corona eigentlich durchgehend im Homeoffice bin. Mit dem Astrohobby habe ich im ersten Lockdown angefangen.
 
Mojen,
Das ist öfters das Problem,dass eben die mit den perfekten Monitoren negative Kretiken abgeben in Form von zu Rot zu grün zu Mangentastichig, zu hell zu dunkel(schwarz).
Kann auch sein das die Bilder dann auch garniert beantwortet werden.

Ich habe hier auch schon so oft Hilfe gegeben.
Das was man machen kann ,wie schon beschrieben, seine Bilder wenn man kein anderen Monitor hat , wenigstens auf die Handys die vorhanden sind sich anschaut.

Zum Monitor : es muß ja kein 1000€ Eizo sein. Um 500 € ist auch okay.
 
Ohne einen neues Thema zu öffnen, hätte ich eine Frage zu dem benötigten Farbraum für die Astrofotografische Bildbearbeitung.

Genügt sRGB, 97% DCI-P3 oder muss es 100% RGB sein?

Ist HDR auch wichtig? Es gibt HDR 600, HDR 1000 usw.

Ich habe diesen hier ins Auge gefasst, weil ich ihn auch zum Gamen benutzen möchte. Wäre das ein guter Monitor für Photoshop Bildbearbeitung?

 
Für Bildbearbeitung empfiehlt sich schon 100% sRGB Abdeckung im professionellen Bereich. HDR benötigt man dort nicht und ist auch in meinen Augen fehl am Platz. Ein entsprechendes Panel sollte der Monitor auch haben (IPS wird empfohlen, bei Gaming eher VA... hat was mit Darstellung der Schwarzwerte und Beleuchtung des Panels zu tun).

Ich haben einen 100% sRGB Monitor benutzt für die Bildbearbeitung... Unterschiede sind da schon zu sehen,es kommt aber auch darauf an wie genau das Farbempfinden des Betrachters ist (ob Nuancen erkannt werden) und ob der Monitor kalibriert ist.

Ich bin jetzt aus Gründen der Größe von 24 Zoll auf 27 Zoll gewechselt. Bei Videoschnitt brauche ich mehr Platz und WQHD ist auch nett wenn viel auf dem Desktop los ist.

Mein neuer 27 Zöller hat nur 99% sRGB Abdeckung, ich bin aber soweit zufrieden. Unterschiede sehe ich, aber nichts Weltbewegendes in meinen Augen. Eventuell kaufe ich mir eine Kalibrierungshilfe und schau mal, was da noch rauszuholen ist.

Dein verlinkter MSI Monitor hat laut Hersteller 143% sRGB Abdeckung... wird aber als Gaming Monitor angeboten :unsure: liest sich komisch, wenn professionelle Foto Monitore mit 100% sRGB werben.

Vermute aber stark, dass du trotzdem von dem Bild begeistert sein wirst... meistens kommt das Aufwachen dann beim Druck. Ich denke 99% der Monitore werden nicht/nie kalibriert von den besitzern. Dein Bild wird immer anders aussehen wenn du es auf einen fremden Monitor betrachtest ;)
 
100% sRGB sind schon empfehlenswert. 99% machen aber keinen wirklich großen Unterschied. 10 Bit oder mehr Farbtiefe machen auch Sinn - auch wenn das immer noch nicht in jeder Software sinnvoll genutzt wird.

Und bezüglich der Größe muss man halt schauen. Ich bin da eher ein Fan von Lösungen mit mehr als einem Bildschirm. Z.B. ein Bildschirm im Querformat und ein zweiter Monitor im Hochformat. Die meisten Programme haben ja die Möglichkeit Werkzeugleisten etc. abzukoppeln. Die landen bei mir dann auf dem Hochkant-Monitor während die Fläche des Querformat-Monitors fast komplett für die Bilder bleibt. Hochformat ist auch super wenn man PDF's lesen möchte ;-) Bei mir gibt es daher sogar 3 Monitore. Einer quer, zwei hoch. Und "natürlich" sind alle mit einem Datacolor Spyder kalibriert ;-) Monitore "altern" übrigens auch - da sollte man regelmäßig nachkalibrieren.

Aber "eigentlich" ist das Alles ziemlich witzlos wenn man seine Bilder hinterher auf Facebook oder Instagram hochlädt. Was die "Follower" dann auf ihren eigenen Geräten sehen ist - egal wie gut man auf kalibrierten Bildschirmen gearbeitet hat - wieder etwas völlig anderes....

Ciao, Udo
 
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