JochenBorgert
Aktives Mitglied
Hallo Sternfreunde,
inspiriert von den Einarm-Teleskopen von Jan Fremerey habe ich mich am langen Wochende daran gesetzt ein solches Teleskop mit konventionellem Newtonspiegel und preiswerten Bauteilen nachzubauen. Das Ergebnis meiner Bemühungen findet Ihr unten angehängt.
Die leichte Konstruktion erlaubt es mir, ein recht großes Teleskop auf einer moderaten Montierung unterzubringen. In diesem Fall ein 10" f/4,8 auf einer Takahashi EM 200. Meine Planetenfotos bislang habe ich mit einem 16"-Dobson auf einer Äquatorial-Plattform gemacht. Die eingeschränkte Belichtungszeit und die nicht ganz sauber laufende Nachführung bei langer Brennweite haben das aber etwas zu einem Glücksspiel gemacht. Zwar habe ich mit der Einarm-Konstruktion bislang "nur" 10", die aber preiswert (etwa 750 Euro inkl. eines laut Herstellerprotokoll recht guten gebrauchten Orion UK-Spiegels) und perfekt nachgeführt. Dies erlaubt es mir große Bildfelder aufzunehmen und die mangelnde Framerate durch Belichtungszeit zu kompensieren. Im Anhang das gestrige First-light mit dem Gerät bei nicht ganz schlechtem Seeing. Montes Apenninus ist es geworden. Das große Bildfeld erlaubt mir am Mond völlig neue Bildkompositionen.
Clear skies
Jochen
inspiriert von den Einarm-Teleskopen von Jan Fremerey habe ich mich am langen Wochende daran gesetzt ein solches Teleskop mit konventionellem Newtonspiegel und preiswerten Bauteilen nachzubauen. Das Ergebnis meiner Bemühungen findet Ihr unten angehängt.
Die leichte Konstruktion erlaubt es mir, ein recht großes Teleskop auf einer moderaten Montierung unterzubringen. In diesem Fall ein 10" f/4,8 auf einer Takahashi EM 200. Meine Planetenfotos bislang habe ich mit einem 16"-Dobson auf einer Äquatorial-Plattform gemacht. Die eingeschränkte Belichtungszeit und die nicht ganz sauber laufende Nachführung bei langer Brennweite haben das aber etwas zu einem Glücksspiel gemacht. Zwar habe ich mit der Einarm-Konstruktion bislang "nur" 10", die aber preiswert (etwa 750 Euro inkl. eines laut Herstellerprotokoll recht guten gebrauchten Orion UK-Spiegels) und perfekt nachgeführt. Dies erlaubt es mir große Bildfelder aufzunehmen und die mangelnde Framerate durch Belichtungszeit zu kompensieren. Im Anhang das gestrige First-light mit dem Gerät bei nicht ganz schlechtem Seeing. Montes Apenninus ist es geworden. Das große Bildfeld erlaubt mir am Mond völlig neue Bildkompositionen.
Clear skies
Jochen