N.I.N.A Tutorials

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frasax

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Hallo Forum,

N.I.N.A ist irgendwie in aller Munde und ich habe beinahe das Gefühl ich bin etwas spät auf der Party :) Aber was es noch nicht so viel gibt sind deutschsprachige Tutorials. Darum habe ich mal angefangen welche zu machen. Die ersten beiden habe ich hochgeladen und weitere werden folgen, vielleicht sogar noch in dieser Woche. Im ersten Teil spreche ich Anfangs auch mal ganz kurz darüber für wen die Software geeignet ist. Das ganze wird eine Playlist , bzw. ist als solche schon angelegt.

P.S. Und gerne zurückmelden wenn ihr Wünsche oder Anregungen habt oder ich etwas übersehen haben sollte.



CS Frank
 
Hallo Frank,

hab die Videos interessiert verfolgt. Eine Sequenzer Software wäre für mich vielleicht auch mal der nächste Schritt.
Mich würde dabei ganz konkret das Thema Integration des mgen3 interessieren, sowie die richtige Durchführung eines Meridian flips, den Krieg ich nämlich noch so gar nicht zufriedenstellend hin. Vielleicht liegt das aber auch daran das der mgen nach dem flip den Bildausschnitt nicht mehr sauber solven kann, oder?

So oder so... Unbedingt mehr davon ?


Viele Grüße
Daniel
 
Moin Frank,

same here... bin auch noch Party Pooper, was NINA angeht und mit APT unterwegs... liegt aber auch daran, dass ich die Oberfläche rein unter Usability Gesichtspunkten ehrlich gesagt nicht so prall finde. Und wenn man ausm Design kommt und dann auch noch ausm Web-Bereich, dann ist zwar die Farbgebung nett, aber die Anordnung und damit die Usability nicht so cool. (Ähnlicher Grund, warum ich noch die Finger von PixInsight lasse.)

Aber vielleicht bringen mich Deine Videos dann dazu, der ollen NINA doch noch mal ne Chance zu geben. Kommt ja auf die inneren Werte an...

Bin gespannt, was kommt.

Greetz,
Arne
 
N.I.N.A ist irgendwie in aller Munde und ich habe beinahe das Gefühl ich bin etwas spät auf der Party :) Aber was es noch nicht so viel gibt sind deutschsprachige Tutorials. Darum habe ich mal angefangen welche zu machen.

Hi Frank, prima Sache.
Habe mir beide Tutorials beim Fruehstueck reinlaufen lassen...

Die ersten beiden habe ich hochgeladen und weitere werden folgen, vielleicht sogar noch in dieser Woche. Im ersten Teil spreche ich Anfangs auch mal ganz kurz darüber für wen die Software geeignet ist. Das ganze wird eine Playlist , bzw. ist als solche schon angelegt.

P.S. Und gerne zurückmelden wenn ihr Wünsche oder Anregungen habt oder ich etwas übersehen haben sollte.

Ich erlaube mir mal ein paar ergaenzende Anmerkungen.

(I) Das "weather tab" ist i.d.T. erst mal nicht so wichtig (insbesondere, wenn man soewieso am Fokusser oder an der Power-Box [...] einen richtigen Temperaturfuehler hat.
Trotzdem sind die Wetterdaten ueber das Internet, speziell Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Taupunktvorhersage meiner Beobachtung nach ziemlich genau (Ich vergleiche ab und zu mit meinen Sensoren).

1) Fuer Leute die keinen Temperatursensor haben und Ihre Tau-Heizungen per Hand bedienen (aber halt nicht immer voll durchlaufen lassen wollen), ist das tatsaechlich ein nuetzlicher Stichwortgeber (ein Blick auf's Imaging-Tab, Aussentemperatur 2-3gC uber Taupunkt, Luftfeuchtigkeit > 50%: Dingdong - Telekop bemuttern ist angesagt)

2) Auch fuer spaeter hat das Relevanz. Wahrscheinlich wirst Du eines Tages auch den Advanced Sequencer erklaeren (Olala... ;) ). Dort wirst Du wahrscheinlich (?) auch die verschiedenen Trigger fuer einen AF vorstellen. Als User eines schnellen FSQ mit seinen knappen Toleranzen wirst Du mit denen ja selber schnell sehr, sehr vertraut werden ...

Natuerlich macht man das primaer ueber eine HFR-Veraenderung. Nur wenn man dieses Kriterium zu eng setzt, dann loest jeder etwas laengere Schwinger beim Dithern fix eine Runde AF aus und bevor man sich versieht, macht NINA eine Nacht lang zu 50% AF. Da ist es in der Praxis manchmal sinnvoller, den HFR-Trigger etwas grosszuegiger einzustellen aber dagegen zusaetzlich einen AF nach dem Kriterium einer Temperaturaenderung durchzufuehren.
Hier mal die HFR Drift eines 4" Alu-Tubus Refraktors zwischen 23:00 und 5:00 Morgens mit etwas zu Lax eingestelltem HFR-Kriterium:

HFR_History.PNG

Da macht es manchmal Sinn sich ein delta-T zu definieren, ab dem einfach mal einen AF einzuschoben wird.

Beides ( 1) + 2) ) ist mit dem Weather-Tab eigentlich mit Bordmitteln ganz gut zu realisieren, ohne dass da gleich Sensoren und Kram gekauft/gebastelt werden muss, von daher hat der weather-tab schon (s)einen Sinn - ist aber, ganz klar, fuer den Anfang keine Prioritaet.

(II) Die NINA Leute sind sehr, sehr schnell Bugs zu reparieren. Meiner bisherigen Erfahrung nach ist das eines der wenigen Softwareprojekte, wo alte Bugs schneller behoben werden, als neue Bugs fuer neue Features auftauchen. Ich bin am Anfang bei den HF-Releases geblieben, habe dann aber schnell festgestellt, dass man mit den Nightly-Builds unter dem Strich wesentlich weniger Probleme hat, als wenn man auf den "stabilen Builds" sitzt. Man wird sehen, ob das so bleibt, aber z.Z. waere meine Empfehlung den Nightly Builds zu folgen. Bisher (nochmal: bisher) hatte Ich auch noch nie Probleme nach einem Upgrade.

(III) Zu ASCOM gibt es viel zu sagen und sicher auch einiges zu klagen. Das mal gesagt, gerade wenn man verschiedene Programme Zugriff auf die gleiche Hardware erlauben will, dann hat ASCOM 6.5 dazu die "ASCOM Device Hub", die fuer mich als ein klarer Schritt nach vorne wahrgenommen wurde (vorher gabe es da einen Garten an POTH, Hub, Pipe and ASCOMDome hubs). Gerade wenn z.B. NINA und PhD2 beide mit der Montierung reden muessen (der EQMOD erlaubt das uebrigens ohne "ASCOM Device Hub", die meisten anderen ASCOM-Treiber von Montierungssteuerungen i.d.R. nicht), dann kam mit ASCOM 6.5 und der Hub ein deutlicher Zuwachs an Stabiliaet und mit einem guten Teil des gewachsenen Chaos wurde aufgeraeumt. Von daher wuerde Ich 6.5 empfehlen.

gut erst mal ...
Alles in Allem: Prima Initiative!
MfG & CS
 
Mich würde dabei ganz konkret das Thema Integration des mgen3 interessieren, sowie die richtige Durchführung eines Meridian flips

Hi Daniel,
ich habe zwar den MGEN3 aber immer dann, wenn ich via Laptop die Kamera steuere greife ich auf PHD2 zurück. D.h. bisher habe ich diese Möglichkeit noch gar nicht genutzt. Werde das sicherlich irgendwann ausprobieren, aber steht erstmal weit hinten auf der Liste. Nach den Grundlagen kommt der Advanced Sequenzer dran und dann die "Extras".
Vielleicht kann dir aber jemand anderes schon weiter helfen, denn ich bin mir sicher dass es Leute gibt die das in der Kombination schon betreiben.
In PHD2 gibt es die Funktion "Richtung umkehren nach Meridian Flip" oder so ähnlich. Bin gerade überfragt ob man das dem MGEN auch mitteilen kann.

liegt aber auch daran, dass ich die Oberfläche rein unter Usability Gesichtspunkten ehrlich gesagt nicht so prall finde.

Hallo Arne,
ich gebe ganz unverfroren zu, dass mich die Oberfläche von NINA irgendwie doch auch angemacht hat, und nicht zuletzt deswegen hat es mir Spaß gemacht mich mit der Software zu beschäftigen. Wenn man vorher SGP benutzt hat, ist aus meiner Sicht NINA wesentlich übersichtlicher. Vielleicht sind es aber tatsächlich nur die Farben:-) Sieht irgendwie moderner aus. Mit APT hingegen bin ich nicht warm geworden, bzw. hatte nicht so lust dazu mich damit zu beschäftigen (habs zwar getan, aber es wurde keine große Liebe draus).


Trotzdem sind die Wetterdaten ueber das Internet, speziell Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Taupunktvorhersage meiner Beobachtung nach ziemlich genau (Ich vergleiche ab und zu mit meinen Sensoren).
Hi,
ich habe mir die Seite mal angesehen und erstmal weiter links liegen gelassen weil ich mich nicht schon wieder irgendwo registrieren wollte, aber mal schauen.
Der FSQ ist in der Tat bekannt für seinen Fokusdrift, wobei das andere Teleskope auch sind, insbesondere solche mit Linsen. Ich habe vorher ein paar Jahre mit SQP gearbeitet und da dann die ein oder andere Nacht mal verschiedene Trigger ausprobiert. Dazu habe ich den Temperaturfühler direkt am Tubus auf der Höhe der Frontlinse angebracht. Diesen dann mit Polsterfolie und Gaffertape gegen die Außenluft isoliert in der Hoffnung, wirklich die Temperaturänderung vor Ort messen zu können. Klappt auch, aber dennoch haben sich weder das, noch der HFR Trend als praktikabel herausgestellt. Warum auch immer. Ich bin dann da gelandet, dass ich einfach sage alle 60 Minuten fokussieren. Am Anfang der Nacht, wo es auch schonmal stärkere Abweichungen geben kann (insbesondere in Namibia, tagsüber 22°C, Nachts 0°C) habe ich dann auch schonmal alle 30 Minuten nachfokussiert. Ich werde das Thema weiter im Auge behalten, aber das ist für mich derzeit die sicherste Methode. Denn auch wenn Autofokus bequem ist, es dauert auch mit NINA seine Zeit und die geht ab von der Belichtung.
CS Frank
 
Zu ASCOM gibt es viel zu sagen und sicher auch einiges zu klagen. Das mal gesagt, gerade wenn man verschiedene Programme Zugriff auf die gleiche Hardware erlauben will, dann hat ASCOM 6.5 dazu die "ASCOM Device Hub", die fuer mich als ein klarer Schritt nach vorne wahrgenommen wurde (vorher gabe es da einen Garten an POTH

Achso vergessen. Ja den POTH HUb habe ich seit 2009 in Verwendung, den neuen noch nicht probiert. Aber generell zu empfehlen wenn mehrere Softwares auf die Montierung zugreifen. Das war oft die Lösung für merkwürdiges Verhalten :-)

CS Frank
 
Hallo Arne,
ich gebe ganz unverfroren zu, dass mich die Oberfläche von NINA irgendwie doch auch angemacht hat, und nicht zuletzt deswegen hat es mir Spaß gemacht mich mit der Software zu beschäftigen. Wenn man vorher SGP benutzt hat, ist aus meiner Sicht NINA wesentlich übersichtlicher. Vielleicht sind es aber tatsächlich nur die Farben:) Sieht irgendwie moderner aus. Mit APT hingegen bin ich nicht warm geworden, bzw. hatte nicht so lust dazu mich damit zu beschäftigen (habs zwar getan, aber es wurde keine große Liebe draus).

APT ist auch nicht der Usability letzter Schluss - das auf keinen Fall... ist aber, solange man keine Sequenzen macht und nur mal ein Objekt in der Nacht fotografieren möchte ok bzw. für mich schneller, mit kürzeren Wegen als NINA. zumindest ist es nicht so überladen und macht auf mich einen etwas strukturierteren Eindruck, auch wenn man sich erst mal dran gewöhnen muss - zugegebenermaßen :)

Und ja, NINA sieht auf jeden Fall moderner aus und kann auch wesentlich mehr als APT. SGP hatte ich mir einmal angesehen, ist für mich optisch zwar aufgeräumter und auch altbackener als NINA, aber braucht dadurch auch etwas mehr "Forscherdrang", weil man in die Menüs gucken muss etc. Da sagt mir NINA auch mehr zu, man klickt leichter auf etwas um "mal zu gucken". Nur klickt man mal oben und unten erscheint was, dann klickt man das unten zu und wills wieder aufmachen und das Fenster erscheint an anderer Position oder ein Button unten macht das gleiche wie oben etc.. also da sind son paar Ungereimtheiten für mich drin, bzw. Inkonsequenzen, die manchmal etwas verwirren.

Aber das sind halt alles recht komplexe Funktionen und Einstellungen, die erst mal in einer Software sinnvoll untergebracht werden müssen. Kritisieren kann man immer recht einfach, muss ich auch zugeben. Und auf kurz oder lang, werde ich auch nicht um NINA herumkommen. Am Ende ist alles - wie so oft im Leben - Gewöhnungssache. Und vergessen wir nicht - NINA ist free.
 
Frank, noch nebenbei:
In deinem Video bist Du ueber deine Epoch-Einstellung hestolpert. Das waere fuer den EQMOD hier im "Setup" gerade zu ziehen:

EQMOD.JPG


Ich verwende fuer all meinen Astro-Kram (allerdings andere Montierung) J2000 und gut war's. JNOW kann mit einigen Sternkatalogen problematisch werden.
Wie dem auch sei, was immer man auch waehlt, mischen wuerde Ich das zwischen verschidenen Programmen (NINA, EQMOD, Carte du Ciel [...]) ganz sicher nicht, denn dass ist eine Einladung fuer oft sehr interessante Probleme, ueber die man ganze Naechte verschwenden kann...

Uebrigens (Anregung, weil auch das da in der gleichen Ecke des EQMOD definiert wird) ist da noch eine andere Einstellung interessant, die betrifft das leidige Problemthema Meridian-Flip (in NINA oder anderswo).
Ich nehme nehme an, das kommt dann in "Season 2 Episode 4: Return of the Meridian-Flip" ...
Spass beiseite: Relevant ist diese kleine "Side of Pier" Einstellung im EQMOD (oben mitmarkiert) die im Zusammenhang mit einer Einstellung in PHD2 auch eine boese Falle fuer Guiding nach dem Meridian-Flip darstellen kann, naemlich dieses kleine aber relevante Haekchen der PHD Konfiguration:

MR-Flip.JPG


Was ist da los?
Es geht um das ewige Thema "automatischer Meridian-Flip", welches verschiedene Leute versuchen zu loesen (erfreulich!) allerdings auf verschiedenen Ebenen und dann eben stellenweise doppelt (… dass eher weniger …).
Denn:
  1. Verbindet man eine Montierung ueber den ASCOM Treiber, dann kann PHD2 die „Pier side“ automatisch auslesen (siehe z.B. obige EQMOD Konfig, da kann man das auch ausschalten...) und nach dem Meridian Flip Korrekturen in der DEC-Achse automatisch „umdrehen“ (also dann: Haken setzen und z.B. vom EQMOD die Pfoten lassen).
  2. Einige neuere Montierungen machen genau das allerdings automatisch von selbst. Das ist dann natuerlich dumm gelaufen, wenn PHD2 selbiges auch noch ein zweites Mal macht und danach das Guiding nach dem Meridian-Flip auf der DEC Achse dann natuerlich spektakulaer schiefgeht (also dann: Haken nicht setzen).
  3. Wird allerdings ST-4 Guiding gemacht, dann muss PHD2 auch „von Hand“ das DEC-Guiding explizit umdrehen (also dann: Haken setzen).
  4. Was MGEN in dem Fall macht - keine Ahnung.
So oder so kann das je nach Montierung/Treiberversion/Guiding/Konfiguration ziemlich schief gehen (weil entweder passiert's nicht oder dann zweimal) und man probiert das daher am Besten gleich am Anfang aus (und fertig), welche die tatsaechlich richtige Einstellung ist, oder man erinnert sich wenigstens daran, wenn nach dem Flip das DEC-Guiding gnadenlos in die Pampa abkachelt. Vielleicht mal erwaehnen, weil da stolpert so mancher hinein und ...

CS & MfG
 
So oder so kann das je nach Montierung/Treiberversion/Guiding/Konfiguration ziemlich schief gehen (weil entweder passiert's nicht oder dann zweimal) und man probiert das daher am Besten gleich am Anfang aus (und fertig), welche die tatsaechlich richtige Einstellung ist, oder man erinnert sich wenigstens daran, wenn nach dem Flip das DEC-Guiding gnadenlos in die Pampa abkachelt. Vielleicht mal erwaehnen, weil da stolpert so mancher hinein und ...
@Defunct
Da kann ich Dir nur zustimmen.

Ich als Neuling (seit 2 Monaten im Besitz eines Teleskops für die Astrofotografie) habe mir etliche Astro-Tutorials über Soft-/Hardware angeschaut.
Mein Fazit ist, das die meisten Tutorials schön und gut sind – aber im gegebenen Fall untauglich sind bzw. untauglich für die Ausrüstung, die man Besitzt.

Ich als unwissender habe solche Videoanleitung eins zu eins übernommen und die Software danach installiert und konfiguriert und stelle fest das es nicht funktioniert! da meiner Hardwareumgebung was ganz anderes ist.
Meine Aussage resp. meine Erfahrung zu den Themen Video-Tutorials haben mir aufgezeigt das die Komplexität von Schnittstellen der Soft-/Hardware zu berücksichtigen ist.

Generell muss die Ausrüstung genannt werden – also Schnittstelle, sowie Software- und Treiber Versionen ansonsten geht das Ding nach hinten weg.

PS: Mein Workflow tätige ich über NINA, und bin begeistert über diesen Astro-Sequenzer (nur nebenbei, diese hatte ich über ein Tutorial kennengelernt) Danke.

Grüsse und CS
 
APT ist auch nicht der Usability letzter Schluss - das auf keinen Fall... ist aber, solange man keine Sequenzen macht und nur mal ein Objekt in der Nacht fotografieren möchte ok bzw. für mich schneller, mit kürzeren Wegen als NINA.

Hi,

ja, das ist natürlich wahr. Darum habe ich im ersten Video eine kleine Einleitung gemacht warum man eine Sequenzer Software benutzen soll. Bzw. wann es einfach auch unpassend ist und man z b mit APT einfacher ans Ziel kommt. Das hätte ich noch deutlicher heraus arbeiten können, ich denke das mache ich aber nicht in einem Anleitungsvideo sondern in einer Art VLOG.

CS Frank
 
Das waere fuer den EQMOD hier im "Setup" gerade zu ziehen:

Das ist unter den EQMOD Tools richtig? Auf die Idee bin ich nicht gekommen da nach zu schauen, habe nur im eigentlichen Treiber gesucht, da kann ich ja lange suchen :)

Spass beiseite: Relevant ist diese kleine "Side of Pier" Einstellung im EQMOD (oben mitmarkiert) die im Zusammenhang mit einer Einstellung in PHD2 auch eine boese Falle fuer Guiding nach dem Meridian-Flip darstellen kann, naemlich dieses kleine aber relevante Haekchen der PHD Konfiguration:

Das ist das Häkchen was ich in meiner Antwort an Daniel meinte. Ein Problem ist das ASCOM eine Definition von "Side of Pier" hat, die nicht in jeder Montierung gleich lautet. Das hat mich mal mit einer Montierung in den Wahnsinn getrieben. Ich werde mal überlegen wie ich das in die Videos verpacke.
Welche Montierungen sind das konkret die die Richtungsumkehr automatisch machen. Ich tippe mal auf Ioptron?
Aber guter Hinweis!

CS Frank
 
Ich als Neuling (seit 2 Monaten im Besitz eines Teleskops für die Astrofotografie) habe mir etliche Astro-Tutorials über Soft-/Hardware angeschaut.
Mein Fazit ist, das die meisten Tutorials schön und gut sind – aber im gegebenen Fall untauglich sind bzw. untauglich für die Ausrüstung, die man Besitzt.

Hi,

wenn man solche Videos erstellt hat man natürlich im Kopf es möglichst allen recht zu machen. Das ist aus meiner Sicht unmöglich. Das ist aber mit Büchern oder Anleitungen in gedruckter Form nicht anders und keine grundsätzliche Eigenschaft von Videos.
Hier hatte ich zum Beispiel schon ein Video gemacht wo ich meine Canon 6D als Beispiel eingesetzt habe, das verändert aber die ganze Ausgangslage. Für jemanden der jetzt auch eine Canon hat vielleicht interessant, aber für diejenigen die eine Astrokamera haben!? Und wenn ich eine Farbastrokamera nehme beraube ich mich der Möglichkeit die Filterrad Einstellungen zu zeigen. Ich habe eine MonoCam also erschien mir das als die Beste Lösung. Ich kann nicht drei Videos machen, und ich habe auch nur eine endliche Anzahl an Ausrüstungsgegenständen. Habe zufällig gerade testweise eine Farb Astrocam, da gibt es schon wieder Besonderheiten zur Einstellung. Wie soll man das denn allumfassend lösen? :-)
Ich kann deine Forderungen zwar nachvollziehen, insbesondere wenn man noch am Anfang steht, aber bin der Meinung dass man eine gewisse Eigenleistung erbringen muss. Dass man eins zu eins Einstellungen übernimmt und dann ein eins zu eins reproduzierbares Ergebnis bekommt, funktioniert weder bei NINA, noch bei Bildbearbeitungstutorials noch bei .... Meine Hoffnung ist aber dass der Zuschauer dennoch immer etwas lernt.

CS Frank
 
Ja, über die verschiedenen Videotutorials habe ich wichtige Erkenntnisse abholen können, und ohne die eine oder andere Tutorials hätte ich z.B. NINA damals nicht kennen gelernt.

Es ist mir auch klar, dass man in einer Sequenz nicht alles berücksichtigen kann – geschweige dies all zu nennen. Wäre aber super, dass das Equipment und die Version Nummer genannt wird, um eine Orientierung Ansatz zu haben auf was es gestützt ist.

Gruss john und CS
 
Das ist unter den EQMOD Tools richtig? Auf die Idee bin ich nicht gekommen da nach zu schauen, habe nur im eigentlichen Treiber gesucht, da kann ich ja lange suchen :)
Yep, genau da.
Es ist irgendwie eine Ironie, dass Ich nicht mal eine Synta-Montierung habe ...
Vielleicht sollte Ich denen mal eine Support-Rechnung schicken?

Das ist das Häkchen was ich in meiner Antwort an Daniel meinte. Ein Problem ist das ASCOM eine Definition von "Side of Pier" hat, die nicht in jeder Montierung gleich lautet. Das hat mich mal mit einer Montierung in den Wahnsinn getrieben. Ich werde mal überlegen wie ich das in die Videos verpacke.
Das waere wirklich sachdienlich.:oops:
Welche Montierungen sind das konkret die die Richtungsumkehr automatisch machen. Ich tippe mal auf Ioptron?
Aber guter Hinweis!

Ich habe die Saga mal bei einer iOptron i60 miterlebt, wo sich das irgendwann (2017?) nach einem Firmware-Update geaendert hat und der Astrokollege vor Frust und Verzweifelung seinen Kram fast von der Bruecke geworfen haette. ...kann man ja auch nur am Nachthimmel testen... was eine Saga.
Wie so oft ist die Lage da sehr verworren. Gluecklicherweise gibt's von der PHD2 Entwickler-Community inzwischen diese Liste als groben Peilpunkt:


Das mal gesagt, meine Montierung meldet die Pier-Seite ueber ASCOM und braucht das Haekchen nach offizieller Lesart nicht, allerdings muss Ich es in der Praxis trotzdem setzen, sonst guide Ich Richtung Ameisen. Frag' mich nicht warum ...
Das ist halt wieder so eine Sache - frei nach Douglas Adams - falls da mal irgendwann irgendwer auf diesem Planeten noch mal richtig durchblickt, dann wird das sofort umgehend durch ein noch undurchschaubareres Mysterium ersetzt.
In diesem Sinne,
CS
 
Also ich arbeite nur mit NINA. Liegt aber daran das APT auf meinen Firmenlaptop nicht funktioniert. Ich finde das Programm wirklich nice. Einzig die Liveviewübertragung ist so verrauscht das man hier keinen Fokus einstellen kann. Das zweite Problem ist der Haken "Aufnahme sichern" der Standard auf OFF gesetzt ist. Das hat mir z.B. eine Nacht gekostet und da hatte ich kein einziges Bild :P. Das sollte auf ON gesetzt sein weil das wird mir sicher wieder passieren :D
 
Das zweite Problem ist der Haken "Aufnahme sichern" der Standard auf OFF gesetzt ist. Das hat mir z.B. eine Nacht gekostet und da hatte ich kein einziges Bild :p. Das sollte auf ON gesetzt sein weil das wird mir sicher wieder passieren :D

Hi Alex,
das ist natuerlich sehr aergerlich.
Allerdings moechte Ich nur kurz darauf hinweisen, dass bei den neueren Builds u.a. diese Einstellung beim Hochfahren von NINA nicht auf irgendeinen Defaultwert gesetzt wird, sondern auf die letzte Einstellung vor dem letzten Herunterfahren. Probier es mal aus.

Die Philosophie ist einfach, dass man eine Nacht spaeter NINA mit all dem Klicke-di-Klick mehrheitlich genau so vorfindet, wie man es eine Nacht vorher verlassen hat.
Deshalb ist es auch sehr sachdienlich, fuer verschiedene Teleskop / Montierungskonfigurationen und insbesondere fuer's 'Rumexperimentieren verschiedene Profile anzulegen, sonst schiesst man sich auch da schnell regelmaessig in's Knie.
Gruss & CS
 
Einzig die Liveviewübertragung ist so verrauscht das man hier keinen Fokus einstellen kann.

Hallo Alex,

ich denke hier bedient sich NINA lediglich der Kameratreiber. Also mein Live View der 6D schaut genauso aus wie in APT oder in Canon Utilities. Bei kurzen Belichtungszeiten ist das natürlich verrauscht. Ich denke da kann NINA nicht viel dazu tun.

CS Frank
 
Hi Daniel,
ich habe zwar den MGEN3 aber immer dann, wenn ich via Laptop die Kamera steuere greife ich auf PHD2 zurück. D.h. bisher habe ich diese Möglichkeit noch gar nicht genutzt. Werde das sicherlich irgendwann ausprobieren, aber steht erstmal weit hinten auf der Liste. Nach den Grundlagen kommt der Advanced Sequenzer dran und dann die "Extras".
Vielleicht kann dir aber jemand anderes schon weiter helfen, denn ich bin mir sicher dass es Leute gibt die das in der Kombination schon betreiben.
In PHD2 gibt es die Funktion "Richtung umkehren nach Meridian Flip" oder so ähnlich. Bin gerade überfragt ob man das dem MGEN auch mitteilen kann.

Hallo Frank,

Thema ist erledigt. Mit der Nightly Version habe ich den MGEN3 eigentlich sehr einfach und super smooth zum fliegen gebracht... fokussier dich lieber im nächsten Schritt mal auf die Anlage von Sequenzen :cool:


Viele Grüße
Daniel
 
Hi,

zwei weitere Videos sind zu der Serie dazu gekommen:



Ich werde noch eins zum Thema Bilder speichern machen und zum Thema Docking der Fenster im Imaging Tab. Dann kommen Themen wie Autofokus, aber dafür benötige ich eine klare Nacht. Dann werde ich auch mal einen kompletten "Einsatz" zeigen. Und dann, und dann und dann :-)

CS Frank
 
Hi, super Video, hilft mir auch vorallem da ich auf Nina gewechselt bin. Allerdings habe ich mit meinen zwei Canon EOS (77D und 600Da) probleme beim Verbiden / Bilder machen. Immer steht manchmal mitten in der Nacht "could not set iso", or change to Bulb mode, Kamera ist an, usw. Aber wenn ich die Kamera ausmache steht da 3 bilder zum speichern o.ä. auf den Kameradisplay, benutze kein EOS Utility, oder habs nicht installiert.
 
Hi, super Video, hilft mir auch vorallem da ich auf Nina gewechselt bin. Allerdings habe ich mit meinen zwei Canon EOS (77D und 600Da) probleme beim Verbiden / Bilder machen. Immer steht manchmal mitten in der Nacht "could not set iso", or change to Bulb mode, Kamera ist an, usw. Aber wenn ich die Kamera ausmache steht da 3 bilder zum speichern o.ä. auf den Kameradisplay, benutze kein EOS Utility, oder habs nicht installiert.
Wo speicherst du die Bilder hin? Verwende Nina auch mit einer 600D.
Da du mit beiden Kameras das gleiche Problem hast würde ich a mal das Kabel tauschen und b Mal schauen wo die Bilder abgespeichert werden. Oder du machst Manuel Fotos die dann auf der Kamera gespeichert werden. Da bekomme ich dann auch immer so eine komische Meldung das ein Prozess noch läuft.
 
Hi, Entweder speicher ich die Bilder auf den Desktop auf mein Pc, oder auf meiner Festplatte. ob es das kabel ist, das weiß ich nicht. das passiert aber auch wenn keine Speicherkarte in der Kamera ist, würde sagen der Speicher / interner speicher ist dann einfach voll?? die Astro kameras haben ja ddr3 speicher?? vielleicht sowas, aber selbst wenn speicherkarte drinne ist ist es nicht anders.
 
Hallo Frank,

top Videos - aus meiner Sicht genau zur richtigen Zeit! :y:

Wie per email bereits angeregt, würde ich gerne mehr Infos zum Thema Platesolving befürworten.
Warum benutzen alle ASTAP (außer, weil es schnell ist)?
Wie ist der Status bei "Platesolve2" - verwendet das noch jemand?

Mit meiner 135mm Sigma Festbrennweite (bei f/3,5) schaffe ich kein Platesolving mit ASTAP, egal wie kurz ich belichte oder downsample.
Lösung: Durch ein Versehen hatte ich mal vergessen, die Bahtinovmaske abzunehmen - und schon gelang das Platesolving! Wiederholbar!
Und das, wo jeder sagt, ASTAP sei so sensibel mit den Sternformen....

Noch ein Fallstrick mit ASTAP:
Öffnet man im ASTAP-Programm direkt (also nicht über NINA) ein FITS-Bild und versucht dieses zu platesolven, behält ASTAP danach die automatisch generierte Einstellungen für die Bildfeldgröße!
Will man danach über NINA platesolven und verwendet eine andere Kamera/Teleskopkombination (andere Bildfeldgröße), dann scheitert das Platesolving!
Die gespeicherte Voreinstellung des Bildfeldes muß man dann in ASTAP im "Stack Menü" im Tab "Alignment" bei der Einstellung "field height image" wieder zurück auf "Auto" stellen.
Siehe auch hier: ASTAP default field of view - SharpCap Forums


@Becksta / Daniel: Der MGEN-3 läßt sich mit den Nightly Builds nativ verbinden - hast Du ja schon geschafft.
Paß jedoch auf bei der "Dither settling time" - da mußt Du ausprobieren, welche Zeit für Deinen Ditherschritt erforderlich ist, sonst hast Du bei den Sternen kleine Striche dran, wenn sich die Montierung noch bewegt. Sieht man in der Aufnahme nur in der 100% Ansicht, nicht im Übersichtsbild.
Das finde ich das Tolle an dem Programm, dass solche Anregungen sehr rasch umgesetzt werden!

LG
Christian
 
Warum benutzen alle ASTAP (außer, weil es schnell ist)?
Wie ist der Status bei "Platesolve2" - verwendet das noch jemand?
Hi Christian,
ohne fuer den Frank sprechen zu wollen, meine Erfahrung sind diesbezgl:
Das Einbinden von ASTAP in NINA wurde in den ersten englischspachigen NINA-Tutorials beschrieben, ist ziemlich einfach und ASTAP funktioniert einfach gut. Viele starten einfach damit und schauen nicht mehr nach hinten.

Und das, wo jeder sagt, ASTAP sei so sensibel mit den Sternformen....
Wer erzaehlt denn sowas?

Ich habe ASTAP in NINA als PS fuer Brennweiten von 180mm Brennweite bis hoch zu 2300mm Brennweite ziemlich intensiv im Einsatz gehabt, durchaus und auch mal an Rohren ohne Korrektor oder Bildfeldebnung (Sternformen ...) und muss sagen
  1. wenn man die Pausen zum Ausschwingen nach einem Slew nicht zu knapp gestaltet (und versucht, komplette Strichspuraufnahmen zu solven),
  2. wenn man wenigstens einigermassen Fokussiert hat,
dann geht ASTAP einfach wie geschnitten Brot. Gerade bei iterativem Goto (wo halt auch fix mal 3-4x PS pro Ausrichten gemacht werden muss) ist das schon sehr praktisch wenn's schnell und knackig geht und trotzdem verlaesslich funktioniert. Man kann mit ASTAP fuer PS relativ kurz belichten und selbst bei voruebergehender Bewoelkung oder in der Daemmerung, wenn man gerade mal ein Dutzend Sterne im Bild durchscheinen, klappt das PS immernoch erstaunlich gut.
Der Hauptvorteil verglichen zu PlateSolve2 ist einfach, dass ASTAP in der Praxis auch ein verdammt guter Blindsolver ist. Dauert zwar etwas laenger, liefert aber unter dem Strich immernoch schneller eine Position als so mancher dezidierte Blindsolver.
PlateSolve2 kann (zumindest nach meinen kurzen Versuchen) Blindsolving nicht (oder besser: nicht wirklich, d.h. schon wenn man von der Sollposition etwas zu weit entfernt ist, kommt PlateSolve2 mitunter schon ziemlich in's Roedeln).
PlateSolve2 ist sicher ueberhaupt nicht schlecht, aber am Ende kocht es sich fuer mich irgendwo darauf herunter: Warum sollte man zwei verschiedene Loesungen installieren (PlateSolve2 mit Katalog(en)+ irgendein anderer Online-Blindsolver oder ASTAP mit noch einem Katalog), wenn eine Loesung wie ASTAP sehr gut und sehr schnell funktioniert und dabei auch noch das gesammte Anwendungsspektrum abdeckt?

Soweit Ich das verstanden habe, gibt's ja inzwischen auch PlateSolve3, was aber in andere kostenpflichtige PlaneWave Software-Produkte eingebunden ist.

Mfg & CS
 
Hi,

dem ist eigentlich nicht viel hinzuzufügen. Habe in SGP immer PlateSolve2 benutzt und fand es prima. ASTAP ist noch einfacher, noch schneller. Also nehme ich es.
Ich wollte eigentlich nicht ein extra Video über PlateSolve machen, aber vielleicht mache ich es doch. Habe jetzt wieder ein paar Tage Zeit da werde ich zwei weitere Videos machen. Dann benötige ich aber mal Wetter, sonst ist das alles nur graue Theorie.

CS Frank
 
Hallo in die Runde.

Vielleicht wurde ja mein Problem weiter oben beschrieben ich habe noch nicht alles gelesen.
Wenn ich die EQ6 über EQmod anfahre mit NINA aufnehme und der MGEN Guidet bleibt die Monti ab einem bestimmten Winkel stehen die Nachführung stellt sich aus.
Ein Kollege von mir meinte es liege am MGEN er möchte den Flip machen.
Aber wenn ich die Monti über die normale Handbox laufen lasse mit MGEN Guide und mit NINA aufnehme läuft die Montierung von Ost nach West durch bis ich selber ausmachen muss bevor das Teleskop am Bein anschlägt.
Muss da im EQmod etwas eingestellt werden?

Frank Danke für deine Videos......eins über Plat Solving wäre sehr gut,das gleiche Objekt am anderen Tag schnell und sicher wieder finden ohne langes Suchen bis Mann den gleichen Bildausschnitt wieder hat....das würde sehr helfen.
CS Mario
 
Hallo Mario,

ja, Du mußt das EQMOD-Fenster (welches über NINA automatisch geöffnet wird) nach rechts erweitern (Pfeiltaste "Gabelschlüssel") und das Häkchen bei "enable limits" (Abschnitt "Mount Limits") wegmachen. Das ist als default-Einstellung angehakt...

Ist mir auch so gegangen....! ;)

LG
Christian

PS: Der MGEN initiiert keinen Meridian-Flip, das würde NINA machen.

PPS: Danke Defunct und Frank für die Antwort/Erläuterung zu ASTAP!
 
Zuletzt bearbeitet:
Christian....vielen Dank.
Mario
 
Hallo zusammen,

zwei weitere Schnell Anleitungen sind zur Playlist hinzugekommen.

Zum Beispiel wie man ganz automatisch und intelligent Ordner anlegen kann in denen die Bilder gespeichert werden. Einmal eingestellt müsst ihr euch um nichts mehr kümmern, jedes Objekt wird ab dann in einem eigenen Ordner abgelegt mit Unterordnern wie z.B. Lights oder nach Filtern sortiert. Wie das geht seht ihr in diesem Video.


Außerdem habe ich mal das Anordnen der kleinen Fensterchen im Aufnahme Tab erklärt. Muss man auch einmal erwähnt haben :-)


PlateSolve scheint sehr gefragt zu sein. Autofokus hatte ich neulich in der Sternwarte mal gemacht und schlauerweise gelöscht :-( Ich brauche jetzt mal ein paar klare Nächte um mal die wirklich praktischen Dinge anzugehen.

CS Frank
 
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