Neueinsteiger braucht Hilfe

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Hallo Simon,

so eine Sonnenabdeckung sollte schon sehr gut halten. Da würde ich auch eher das gefasste Fertig Teil wie von Günther empfohlen nehmen. Wenn so ein Ding wegfliegt (Wind!) war es das mit dem Auge.

Ich war mal so blöd und hab Sonnenprojektion mit dem Achtzöller probiert. Dabei ging das 10mm Okular binnen Sekunden kaputt. Natürlich ein vergleichsweise lächerlicher Verlust, aber nur mal zur Veranschaulichung was da für Hitze entsteht.


CU
Klaus
 
Hallo Simon,

klar das der nicht 20cm abdeckt, ich habe zur Sicherheit 19,5 cm Durchmesser für die Pappkreise gewählt. Der halbe cm weniger Öffnung lässt sich wirklich verkraften und dafür dann den viel teuren größeren Bogen kaufen wollte ich nicht.

Den Rahmen, der über das Teleskop kommt, habe ich recht breit gemacht. Wenn man jetzt nicht gerade bei Sturm beobachtet hält der sicher, ansonsten könnte man den auch noch fest tapen.

Gruß,
Holger
 
Zitat von klawipo:
Hallo Simon,

so eine Sonnenabdeckung sollte schon sehr gut halten. Da würde ich auch eher das gefasste Fertig Teil wie von Günther empfohlen nehmen. Wenn so ein Ding wegfliegt (Wind!) war es das mit dem Auge.

Ich war mal so blöd und hab Sonnenprojektion mit dem Achtzöller probiert. Dabei ging das 10mm Okular binnen Sekunden kaputt. Natürlich ein vergleichsweise lächerlicher Verlust, aber nur mal zur Veranschaulichung was da für Hitze entsteht.


CU
Klaus
Hallo Klaus,
man kann es auch so selbst fertigen, daß man es am Tubus klemmen kann.
Das ist keine große Tat.
Grüße,
Gerrit
 
Hallo Gerrit,

Ja natürlich geht das. Man kann aber auch schludern, egal wie klein die Bastelei ist. Ich wäre ein Kandidat für sowas... Daher lieber einmal zuviel als zu wenig warnen, generell für einen Anfänger finde ich das schon wichtig. Ich habe jetzt allerdings auch nicht den ganzen Thread gelesen diesbezüglich muss ich gestehen.

CU

Klaus
 
So Lieferung ist angekommen. Das Speers Waler scheint leider beschädigt zu sein. Zum einen war die untere Linse irgendwie total ölig verdreckt, zum anderen kann man zwei kleinere Sprünge irgendwo im Inneren sehen, wenn man das Glas gegen das Licht hält. Das geht also auf jeden Fall zurück.

Ansonsten wünsche ich hier allen ein schönes Weihnachtsfest.

LG

Simon
 
Wie siehts denn mit der AP aus? Simon?

In dem Suchlink war ein ES Okular 14 mm, daß parfokal zu Deinem ES Okular ist und auch 82° hat.

Einfach auch mal auf Gelegenheiten warten, bis das die 100° Okulare im Preis noch etwas rutschen.

Du beobachtest in Essen. Und was mich wundert, daß Du noch keinen einzigen Filter in die Startkombination gepackt hast. 1,25" Filter gibts auch schon recht günstig auf dem Gebrauchtmarkt.

Ich würde mir mal eine Exceltabelle anlegen, wo Du die AP im Blick hast.
Leider kann ich Dir meine nicht schicken.

https://www.intercon-spacetec.de/beratung/okulare/okularberatung/

LG
Gerrit
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Zitat von Ikarusflug:
Von Filtern hatte hier noch keiner was gesagt.
Doch, sogar mehrfach.
Nur lässt sich ohne deine Beobachtungsbedingungen und Vorlieben kaum sagen, ob Du zuerst einen UHC oder zuerst einen OIII-Filter haben möchtest, geschweige denn welchen und mit welchem Durchmesser. Oder ob Du das Glück/altmodische Beleuchtung hast, um schon mit sehr leichten Filtern wie CLS etwas zu erreichen.
Auch da gibt es auf Svens Seite einige Tipps und Vergleiche, um den geeignetsten Typ erraten zu können.

cs
Jürgen
 
Hallo Simon,

mal ganz schnell zwischendurch meine ich, dass jetzt keine Schnellschüsse mehr sein müssen, du hast ein Teleskop und kannst beobachten (wenn das Wetter mitspielt.

Ich denke dabei an Deine besonderen Bedingungen und aus der Stadt heraus braucht man mehr und besser abgestimmte Ausstattung als unter perfekten Bedingungen.

So kann es durchaus sein, dass Dein 32er Okular sehr oft zu große AP für eine erfolgreiche Aufsuche und gute Sichtung bietet

Austrittspupille

Sehr viele Leute überspringen die nächste Brennweite der Drittelabstufung der Okulare nach unten, also die 20 mm.
Bei Dir könnte das mit 60fach bei 3,3 mm AP eine sehr wichtige Ergänzung zum 32er (37fach und 5,2 mm AP) in der Aufsuche sein und dann wäre auch möglichts großes Feld, also durchaus ein 100° Bolide wünschenswert.

Wann man da so was z.B.

http://www.apm-telescopes.de/en/eyepieces/more-74-ultra-wide-angle/other/lunt-engineering-hdc-20-mm-100-eyepiece

nimmt, geht es nur um einen Rückgang des überschaubaren Feldes von ca. 1,9° auf 1,7°.

Auch ein 14 mm Okular, die nächste Stufe beim "Drittelmix" wird sehr häufig noch zur Aufsuche eingesetzt werden können, entweder wenn man sich bereits etwas auskennt und bekannte Objekte aufsucht oder wenn es schon ziemlich speziell mit der Objektwahlt wird (z.B. kleine PNs).

Gehe es also nun langsam und Schritt für Schritt an, versuche das schon selbst, nach ersten eigenen Erfahrungen, einzuschätzen.

Das 13,4er Speers würde ich auf jeden Fall reklamieren und zurückschicken, aber keinesfalls ohne vorher mal durchgeschaut und mit einen Eindruck von Okular an sich geholt zu haben.

Gruß
*entfernt*
 
Hallo Günther,

"So kann es durchaus sein, dass Dein 32er Okular sehr oft zu große AP für eine erfolgreiche Aufsuche und gute Sichtung bietet"

Deshalb habe ich das 30 mm von APM auch ins Spiel gebracht. Große Unterschiede gibts da nicht in der AP, aber tendenziell unter Stadtbedingungen kann das schon was ausmachen.

"mal ganz schnell zwischendurch meine ich, dass jetzt keine Schnellschüsse mehr sein müssen, du hast ein Teleskop und kannst beobachten (wenn das Wetter mitspielt."

Ich finde, lieber Simon. Wenn es meine Wahrnehmung trifft - das ist in einem Forum schon ziemlich schwierig erkennbar - bist Du gerade etwas im Hype. Setz Dich nicht selbst unter Druck. Es wäre auch richtig, erstmal alles nach und nach dazu zu holen. Dann werden Dir gewisse Dinge auch viel eher bewußt.

Grüße,
Gerrit
 
Hallo Simon,

ich bin schon etwas erstaunt wie locker auf einmal das Budget sitzt. Ich würde jetzt wirklich erst einmal abwarten und das vorhandene Equipment unter Deinen persönlichen Bedingungen testen. Dann wirst Du anhand praktischer Erfahrungen schon merken wo nachgebessert werden sollte.

Gruß,
Holger
 
Zitat von komposer:
Ich würde jetzt wirklich erst einmal abwarten und das vorhandene Equipment unter Deinen persönlichen Bedingungen testen.
Das sehe ich auch so. Das fiese daran: die beiden "Beilagenokulare" erfüllen exakt diesen Zweck. Das 25mm RK bietet relativ zum 10mm Kellner schon "Großfelderlebnis". Ist selbst bei 25mm mein Hintergrund noch Graubraun? Finde ich ein etwas größeres SGF schon irgendwie interessant, möchte vielleicht noch mehr?
Wabert mein Saturn schon bei 10mm, oder könnte ich mir noch ein paar mm zwecks höherer Vergrößerung erlauben?

Genau dafür sind diese Beilagenokulare nunmal da: Man kauft sein Teleskop und schätzt damit ab, welche richtigen Okulare und Filter sinnvoll sein könnten. In Essen dank 32mm mit einer AP von über 5mm aufsuchen/Beobachten zu wollen, halte ich nicht für Zielführend - sollte der Himmel nur unwesentlich schlechter als der südlich von Frankfurt sein, wird es im Okular ein helles Gelbbraun- ohne Sterne geschweige denn Nebel, Galaxien ect.
Beim Beobachten können Filter dann schon wirklich helfen, zumindest bei einigen Nebeln. Bei Gx (abgesehen zum herausarbeiten betimmter Regionen, was man aber eh nicht vom Balkon in Essen machen wollte) und Ks bringen Filter aber eh nix, beim Aufsuchen unter schlechtem Himmel bzw. erst recht hartem Filter schlucken die sogar Sterne.

Insofern wäre es schon schlauer gewesen, die 25 und 10mm mal auszuprobieren oder zumindest die visuelle Grenzgröße abzuschätzen, bevor man sich eine halbwegs vollständige Okularpalette ohne Filter zulegt.
Freaks nehmen sich in der Trockenschwimmphase sogar ein simples Spektrometer, um sich z.B. Straßenlaternen anzuschauen. Ist ebenso ein Faktor bei der Filterwahl.

cs
Jürgen
 
Hallo Simon,

ich habe immer in größeren Städten gewohnt und richtig Freude hat es mir erst gebracht als ich mit dem Dobson raus gefahren bin und endlich dunklen Himmel vorm Rohr hatte. Da konnte ich plötzlich sehen wovon ich vorher nur gelesen bzw Zeichnungen bewundert hatte. Filter aus der Stadt habe ich nie probiert weil seinerzeit zu teuer. Billige sind leider fast immer schlecht.

Statt noch mehr Geld ins Equipment würde ich persönlich eher ein bisschen in Benzin investieren. Die App Light Pollution Map zeigt den nächsten passabel dunklen Himmel allerdings leider erst nördlich von Coesfeld. Aber vielleicht geht es schon da wo es ländlicher wird einigermaßen.



CU Klaus
 
Hallo zusammen,

bevor nun die Ansätze und Vermutungen allzu sehr ins Kraut schießen, könnte es ratsam sein, das zugrunde liegende (oder mögliche) Basiskonzept ein wenig zu beleuchten, denn so manche künftige Entscheidung ergibt sich dabei von selbst bzw. müsste davon stark beeinflusst werden.

Wir haben hier also mit dem 8" f/6 Newton/Dobson einen klassischen visuellen Allrounder vorliegen. Die immer wünschenswerte Okularausstattung zwischen 7 mm AP und 0,7 mm AP ist also locker möglich.
Das bedeutet in etwa:
~ 42 mm, 30 mm, 20 mm, 14 mm, 9 mm 6 mm, 4,5 mm wäre als Okular - "Vollausstattung" anzustreben.
Der Stadtbeobachter wird da natürlich etwas anders einsteigen als der Beobachter unter dunkelstem Alpenhimmel, folglich haben wir das berücksichtigt und verzichten zunächst mal auf die 7 mm AP mit dem 42er Okulr und kombinieren ein Okular mit rund 5 mm AP lieber mit einen optischen und einem Peilsucher, weil wir nur beobachten können, was wir auch finden.

Daraus ergibt sich für die erste Grundausstattung mit drei Okularen in ziemlich logischer Konsequenz die Reihe

30 mm, 14mm, 6 mm.

Jou, so weit okay, aber weil Stadtbeobachter nochmal deutlich schlechtere Bedingungen vorfinden können, als man sie z.B. unter dörflicher oder stadtrandmäßiger Lichtverschmutzung landläufig kennt, rückt möglicher Weise schon sehr bald eher ein sehr weitwinkliges 20 mm Okular in den Fokus, zumindest dann, wenn man dem Hobby etwas abgewinnen kann und seine Ausstattung erweitern möchte.

Das aber sollte und kann man eben selbst erkennen und diese Chance zu nutzen, wäre ein dringender, wichtiger Rat.

Interessanter Weise macht diese Drittelreihe vom 8" f/6 auch gar nichts kaputt, wenn man nun meint, das sei ja schön und gut, aber mehr Öffnung sei besser.
Auch an f/5 oder f/4,5, also bis zu üblichen 10, 12, 14, 16-Zöllern bleibt dass voll auf Linie und nutzbar.
Nur eben dass man dann mit dem 30er nicht mitten drin ist in der Drittelreihe, sondern am oberen Ende und somit rückt natürlich erst recht ein sehr gutes und weitwinkliges 20 mm Okular und darunter natürlich auch das bereits vorhandene 14 mm Okular nochmals stärker in den Fokus.

Also ist da nichts verloren, zumindest nicht, wenn man dem Hobby treu bleibt.

Ähnlich sieht es mit den Filtern aus, wenn das denn mal wichtig werden sollte.
Aus der Stadt heraus kann man sehr gut mit 7 mm AP (also hier mit einem ~40 mm Okular) plus hartem OIII Filter beobachten, aber dieser Filter funktioniert eben auch noch gut bei 5 mm AP und entscheidet auch da unter ganz ungünstigen Bedingungen schon mal zwischen Sehen und nicht Sehen. Je nach Bedingungen kann es dabei um den Orionnebel gehen oder (wenn es doch deutlich besser ist) um den benachbarten Rosettennebel.
Zu noch kleinerer AP (also höherer Vergrößerung) hin kann sich dann sogar unter ungünstigen Bedingungen ein UHC Filter empfehlen.
Man braucht also zur gefilterten Nebelbeobachtung aus der Stadt heraus nicht zwingend das 42 mm Okular für maximale AP. Man kann den passenden Filter auch am 30 mm Okular sehr gewinnbringend einsetzen, aber es ist halt wünschenswert, nicht nur den Filter sondern auch das Okular für die ganz große AP zu haben, wenn man für sich herausgefunden hat, dass man sich näher und intensiver für diese Objekte interesseiert.
Erst dann! Vorher eher nicht.

Meinen Senf dazu gibts hier:

Nebelfilter

Unterm Strich muss man feststellen, dass es unsinnig ist zu unterstellen, man bräuchte aus der Stadt heraus keine große AP und/oder kein universell einsetzbares Fernrohr mit möglichst breitem Anwendungsspektrum.
Im Gegenteil, die erfolgreiche Beobachtung mit breit gefächerter Interessenlage ist aus der Stadt heraus anspruchsvoller und an eine bessere, anpassungsfähigere Teleskop- und eine enger gestaffelte Okular-/Zubehörausstattung gebunden als dies unter besseren Bedingungen der Fall ist.

Dass man dabei auch mit extremen Anstrengungen aus einem 4,5 Mag Himmel keinen 5,5 Mag Himmel machen kann, sondern immer und mit jedem Teleskop, mit allen Okularen, mit jedem Filter genau dort ansetzt, wo nun mal der Himmel die Grenze setzt steht dem nicht entgegen, nein es steht dafür.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Claus,

die Gegend um Coesfeld geht schon. Nördlich von Coesfeld ist ein Wenig eine Frage der Erreichbarkeit, weil dann Fahrzeiten recht schnell dazu führen, dass man gleich Richtung Sauerland aufbrechen kann - oder ins Emsland.

Dein Verzicht auf Filter aus der Stadt ist unter den geschilderten Umständen verständlich, aber meiner Erfahrung nach auch bedauerlich. Man sollte sich diese Beobachtungsmöglichkeiten nicht nehmen, bzw. abschätzen, wie viele Beobachtungen man über's Jahr doch aus der Stadt machen möchte, weil man die Zeit für die Fahrt nicht hat.

Clear Skies
Sven
 
Ich warte einfach erstmal auf die erste klare Nacht ab.

Ich habe noch eine Frage zur Justierung mit dem Concenter und zwar geht es um den ersten Punkt:



1.Okularauszug justieren

Bei abgedecktem Hauptspiegel !

Bei der Verwendung des Concenter-Okulares ist auf eine gute Ausleuchtung zu achten. Nun kann der Fangspiegel, eine rechtwinklige Montage des Okularauszugs vorrausgesetzt, so justiert werden , dass er durch Verschieben oder Verdrehen so positioniert wird, dass er zwischen den Kreisen des Justiersets kreisrund und ohne Versatz erscheint.

Mit dem Fokusregler des Okuarauszugs kann man hier die Außenkante des Fangspiegels und den passenden Kreis zur Deckung bringen. Bereits geringe Abweichungen von der Idealpostion werden hier sofort erkannt.

Woran muss ich da drehen, was muss passieren?
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Simon,

Ausrichten des Okularauszuges kommt in der Anleitung zum Concenter, wie ich sie gerade von der Spheretec-Seite vor mir habem nicht vor.

Anleitung von Spheretec

Dort wird "nur" im ersten Schritt der Fangspiegel bei abgedecktem Hauptspiegel mittig unter dem Okularauszug positioniert.
Das ist auch in so weit korret und richtig. Die aanleitung ist knapp, aber eventuell gerade deswegen durchaus ausreichend um die erste Justge sehr zufriedenstellend zu lösen.

Wenn man es ernst meint mit der 100% Justage eines volltubus-Newtons, dann fängt man tatsächlich mit der Aus-/Einrichtung des OAZ auf die optischen Achse des Tubus an und das bedeutet, dass er exakt in rechten Winkle dazu steht und die Mitte des OAZ-Rohres genau auf den ihr gegenüber liegenden Punkt auf der Tubuswand zeigen muss.
Wenn man das einrichtet ist der Fangspiegel im Weg, muss also demontiert werden.

Das wiederum würde ich erst angehen, wenn ich das Teleskop NACH den ersten Tests zum ersten mal zerlege, um z.B. den Hauptspiegel in seiner Zelle zu entspannen, eine Auskleidung des Tubus mit Veloursfolie vorzunehmen und ähnliches mehr.

Eventuell hilft Dir das ein wenig weiter:

1. Voraussetzung für einen guten Newton

Oder auch das:

Newtons out of the Box

Gruß
*entfernt*




 
Ich hab das jetzt soweit geschafft, nur kann ich die Feststellschrauben des Hauptspiegels nicht anziehen, ohne das er sich wieder verschiebt. Ist es schlimm wenn die locker bleiben?
 
Hallo Simon,

bei meinm GSO Dobson befinden sich hinten drei Schraubenpaare.
Davon ist jeweils eine zum Justieren und die andere zum Feststellen. Die Feststellschraube ziehe ich nur locker an, dabei verstellt sich der Hauptspiegel nicht mehr.

Vielleicht wolltest Du versehentlich mit der Justageschraube den Spiegel festschrauben ???
Oder ist das bei Deinem Dobson anders ?
Sind da paarweise angeordnete Schrauben ?

Gruß,
Holger
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Holger,

Nene 3 Stellschrauben und 3 Feststellschrauben, hab das schon richtig gemacht. Aber wie gesagt, wenn ich die Feststellschrauben anziehe, verändert sich der Hauptspiegel dennoch, weshalb ich sie jetzt sehr locker habe.

Beste Grüße

Simon
 
Hallo Simon,

Ok, ich ziehe die immer nur ganz leicht an.
Die hatten sich auch einmal gelockert und ich hatte dies erst Tage später bemerkt. Die Justage war dennoch in Ordnung.

Gruß,
Holger
 
Hallo Simon,

das ist normal bei dem System.
Du kannst das nutzen.
Reihum immer leicht fester anziehen.
So kannst du über die Feststellschrauben quasi feinjustieren.
Handfest reicht aber aus.

Gruß
*entfernt*
 
An welcher Stelle würdet ihr denn Telrad anbringen? Mir fällt irgendwie kein Platz ein, wo man von der linken Seite noch bequem durchgucken könnte.
 
Hallo Namen- und Grußloser,

schon mal bei Mr. Google: Telradmontage eingegeben?
Ist doch kein großer Aufwand...oder?
 
Hallo,

Zitat von Ikarusflug:
An welcher Stelle würdet ihr denn Telrad anbringen? Mir fällt irgendwie kein Platz ein, wo man von der linken Seite noch bequem durchgucken könnte.

Das ist so einfach nicht zu beantworten.
Ich habe es immer so gemacht, das ich den Telrad nur mit einem
einfachen Klebeband am Tubus befestigt habe, bis ich die für
mich richtige Stelle gefunden hatte.

Dann erst habe ich die Schutzfolie der Klebebänder an der
Basis abgezogen, um den Telrad endgültig anzubringen.

Mach es einfach auch so, und suche die dir passende Position
am Tubus, bevor du den Telrad endgültig festklebst.

Falls die Einblickposition vom Telrad zu tief ist, gibt es
auch noch Basiserhöhungen zu erwerben.
Damit kommt der Telrad etwas weiter vom Tubus weg, wodurch
der Einblick etwas bequemer werden kann.


Viele Grüße
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Zitat von werner48:
Hallo Namen- und Grußloser,

schon mal bei Mr. Google: Telradmontage eingegeben?
Ist doch kein großer Aufwand...oder?

Hallo Werner,

wenn man nur einen Post hier scrollt, erfährt man sogar den Vornamen von Ikarus.
Und dann gleich so eine google-Empfehlung hinter her. Das passt.
Grüße,
Gerrit
 
Hallo Simon,

beim 8" f/6 hatte ich mir für den Leuchtkreisfinder einen Platz zwischen OAZ und optischem Sucher gesucht, das war für mich ideal, allerdings mit dem leichteren und höheren Rigel.

Mit der Basis eng am OAZ sollte es auch mit dem Telrad gehen.
Der Hinweis, zunächst nur zu kleben und nicht gleich endgültig zu fixieren ist wichtig. Dann kann man noch verschieben.

Gruß
*entfernt*
 
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