Neuer 8" APO von TEC

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Hallo zusammen

Vielleicht dem einen oder andern schon bekannt, TEC plant anscheinend einen neuen 8" Zweilinser Caf2 APO.
LG
 
Das wäre halt schon interessant was für Partnerglas verbaut wird. Das wird nicht angesprochen.

Mfg,Kurt
 
??? fast denselben Gedanken hatte ich spontan auch. Zwei Doofe, eine Wiese...

CS Jörg
 
Hallo Olli
Wenn was im Bereich 125-150 F/10-F11 kommt, sagt mir bescheid.
Ich denke in dieser Öffnungsklasse gibt es eine sehr große Auswahl an Anbietern, so das kein Hersteller einen visuellen APO mit f/10-11 anbieten wird.
Der Gewinn gegenüber einem f/8 Zweilinser, oder einem f/7 Dreilinser wäre wohl auch zu gering?
Es gab die AOMs welche jedoch eingestellt wurden.
Bei 6" wird dann auch der Hebel durch die lange Brennweite für bestimmte Montierungen zu groß?

Ein 8" APO ist so oder so eigentlich ein stationäres Instrument, da spielt die Baulänge nicht so die Rolle.
Viel wichtiger ist da das Auskühlverhalten, der Zweilinser wird deutlich schneller auskühlen als der Dreilinser.
Interessant finde ich auch das TEC den Gutekunst ADC zu allen seinen APOs empfiehlt und diesen in seinen Zeichnungen mit einbezieht.
LG
 
Hallo in die Runde,

Ich finde den TEC ebenfalls sehr faszinierend, allerdings hätte ich da eine Frage, ein ölgefügtes Triplet hat 2 Glas-Luft Übergänge,
ein "air-spaced" Doublet wie es TEC nennt, hat doch 4, warum kühlt das Doublet dann schneller aus ?
In jedem Fall Danke für Infos & Viele Grüße

Ernst Christian
 
Weil insgesamt weniger Glasmasse den Temperaturwechsel machen muss.
Der Geschwindigkeitsvorteil der Olfügung ist auch nicht wirklich groß.
Linsenobjektive kühlen eher von Außen nach Innen durch.
Im Prinzip ist es quasi der Vergleich zwischen noch ein Glas zwischen 2x Glas statt Luft zwischen 2x Glas.
und Glas ist ein äußerst schlechter Wärmeleiter.

LG
Olli
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Christian,
ein Triplet hat durch die dritte Linse und durch die größere Fassung mehr Gewicht und somit mehr Masse als ein Duplet.
Somit braucht es auch länger für die Temperaturanpassung.
LG
 
NEIN, LUFT ist ein schlechte Waermeiter.
Luft isoliert !!!
Wann es das Glas war, dann soll ein ölgefuegte Triplet Linse sehr langsam kuehlen.

Es gibt keine Luft zwischen die Glaeser von ein ölgefuegte Linse, nur Öl.

MfG,
Marc
 
NEIN, LUFT ist ein schlechte Waermeiter.
Luft isoliert !!!
Ja, ist sie. Glas aber auch.
Luft ist vor allem dann ein Isolator, wenn sie steht. Dafür muss sie aber in kleinen Portionen eingeschlossen sein, wie zB in Styropor. Denn die kleinsten Temperaturunterschiede sorgen dafür, dass es zu einer Konvektionsströmung kommt, und dann wird Luft zu einem prima Wärmetransporteur durch direkten Transport.

LG
Olli
 
Zuletzt bearbeitet:
Da müssten die Abstände der Linsen schon ziemlich groß sein. Bei Isolierglas geht es mit der Konvektion (je nach Füllgas) ab 10 - 16 mm los. Deshalb werden dann mehrere Glasscheiben verbaut, um bei den Abständen unter diesem Werten zu bleiben.
 
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Hallo zusammen,
größere APOs haben je nach Standort und Witterungsverhältnisse, meist Probleme mit der Temperaturanpassung.
Das kann schon bei 7" Öffnung losgehen und selbst ein 6" Tripplet ist eigentlich schon kein Teleskop mehr, welches man schnell mal hinstellt und schnell auskühlt bzw. schnell einsatzbereit ist.
Im Grunde ist die klassische Refraktor Bauweise wie man sie allg. kennt ein Hindernis, also langes geschlossenes Rohr mit Taukappe.
Eigentlich bräuchte man auch hier, ähnlich wie beim Newton ein Belüftungskonzept um den Linsenblock schneller herunter zu kühlen, zumindest sollte man die Grenzschicht hinter und vor dem Objektiv mal wegsaugen können.
Die Probleme sind auch hinlänglich bekannt bzw. es liegen genügend Erfahrungswerte vor, jedoch passiert da anscheinend nicht viel.
Eine Möglichkeit ist es eben wie TEC oder ehem. Aries, einen APO mit zwei Linsen zu bauen, jedoch werden diese dann Recht lang um noch farbrein zu bleiben. Allerdings werden diese langen Rohre dann wieder Schwingungsanfälliger und man braucht eine stärkere Montierung, größeres Gebäude, eine höhere Säule usw.
Vermutlich kann man größere APO-Objektive auch gar nicht so schnell herunterkühlen wie ein Spiegel, weil man sonst Gefahr läuft das Linsenpaket zu verspannen und evtl. sogar die Linsen brechen, die großen Caf2-Linsen sollen nicht ganz ohne sein, was Temperaturschocks angeht?!
In der TEC Facebook Gruppe habe ich mal einen 12" TEC APO gesehen, der hatte hinter dem Objektiv sowas wie Lüftungsschlitze, ob der auch Lüfter hatte weiß ich nicht, jedenfalls kam mir das mal innovativ vor.
Was man jedoch sonst so von großen APOs erfährt ist eher nicht so erbaulich, jedenfalls wäre das für mich eine Enttäuschung, wenn ich 50-100k€ für meinen Traum-APO ausgeben habe und dann bis in die Morgenstunden warten müsste bis das Teil mal ausgekühlt ist, auch von Astigmatismus und sphärischer Aberration während der Anpassung wird berichtet.
Da ist mein Beobachtungsobjekt vielleicht schon wieder untergegangen, bis der APO überhaupt mal seine volle optische Performance zeigen kann.
LG
 
Ich weiß nicht wie die Profis vorgehen bei der Auskühlproblematik, aber ich las vor Jahren schonmal von einem Sternfreund, der seinen großen Apo Refraktor in einer klimatisierten Kuppel aufbewahrte. Der Refraktor wurde schon tagsüber in der Kuppel auf voraussichtliche Nachttemperaturen heruntergekühlt.
 
Da ist mein Beobachtungsobjekt vielleicht schon wieder untergegangen, bis der APO überhaupt mal seine volle optische Performance zeigen kann.
Gleiches gilt für SCs, oder auch Newtons im Volltubus mit ordentlich Kamineffekt.
Ab einer bestimmten Größe braucht man aktive Belüftung um das Potenzial nutzen zu können, egal welche Bauart.

LG
Olli
 
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Ich weiß nicht wie die Profis vorgehen bei der Auskühlproblematik, aber ich las vor Jahren schonmal von einem Sternfreund, der seinen großen Apo Refraktor in einer klimatisierten Kuppel aufbewahrte. Der Refraktor wurde schon tagsüber in der Kuppel auf voraussichtliche Nachttemperaturen heruntergekühlt.
Hallo Jürgen,
Ich habe z.B. in der Steiermark am Berg das Problem, dass die Temperatur in der Nacht zu stark sinkt, mit dem 5" Zeiss Apo oder dem 6" APM ED Zweilinser funktioniert das noch sehr gut, aber der 7" Triplet Apo kommt da meistens nicht mehr mit, (auch wenn ich diesen vor dem Aufstellen auf die Außentemperatur angepasst habe), daher verwende ich den 7 Zöller am liebsten in Wien, da habe ich sehr temperaturstabile Nächte und dann eine ensprechend gute Abbildungsleistung.
VG Ernst Christian
 
Hallo,
ich hab nur einen 6 Zoll LZOS Triplet aber der braucht tatsächlich etwas um sich anzupassen obwohl das Teleskop in einer Rolldachhütte fest aufgestellt ist.
Allerdings ist der 130er TOA nicht schneller als der größere LZOS, beide mit Luftspalt und beide mit Alutubus.
Ich hatte schon einen 123f6 und einen 130f9, jeweils mit Kruppax Tubus, die haben noch länger gebraucht. Der schlimmste Refraktor war ein 4 Linser 130f7 von Astreya. Die am schnellsten einsetzbaren Optiken sind meine beiden AOM FLT, ölgefügte Triplets mit 24mm Mittendicke.

Aber alle diese Refraktoren waren/sind spätestens nach 2 Stunden (Astreya) und frühestens nach 30 Minuten (AOM) einsatzbereit.

Ein BOSMA oder Intes Mal in 6 Zoll haben ehr länger gebraucht, ebenso die SCs von 8-14 Zoll. Beim Meade ACF 14 Zoll ging trotz Umbau mit 4 Lüftern und isoliertem Tubus manchmal garnichts . Die Nächte im Frühjahr und besonders ärgerlich die wenigen Guten im Herbst waren daher oft nicht nutzbar.
Ich hatte einen sehr guten aber auch sehr dicken LOMO Spiegel in 15 Zoll, der hatte auch 1 Stunde plus gebraucht um auszukühlen obwohl der Spiegel ziemlich frei lag. Ein 10”f4,8 mit fast komplett frei liegendem Spiegel kam an die 30 Minuten der AOM ran.

Fazit: ich denke man muss sich bei zunehmenden Glasmassen immer mehr Gedanken um die Temperaturanpassung machen aber längst nicht alle Hersteller tun das auch. Und meiner Erfahrung nach sind katadioptrische Systeme noch viel anfälliger als Refraktoren. Zugegeben größter APO durch den ich schauen durfte war bisher 8 Zoll.

Neben dem thermischen Verhalten haben entspannte Öffnungsverhältnisse wie hier f11 aber noch andere Vorteile: weniger Bildfeldwölbung; geeignet für einfachere Okulare, also insgesamt weniger Glas in der Imagetrain und damit bessere Transmission; bessere Schärfentiefe, weniger Farbfehler.

Die Nachteile wurden ja schon fast Alle genannt, wobei sich der Käufer eines größeren APOs vermutlich auch eine geeignete Montierung leisten kann.
Belichtungszeiten, Durchbiegen und thermische Kontrolle wiegen da schwerer denke ich.
Trotzdem hätte ich gern einen in meiner Rolldachhütte, aber bei 120cm Länge geht der Platz zu Ende. Größere Hütte geht nicht weil der Berg im Weg ist… und heilige Pflanzen. Ein 8 Zoll f6 ist aber auch keine Lösung (für mich).
So ein Glück, endlich mal Geld gespart. ?
Aber cool ist der TEC schon.

cs Alex
 
Hallo Alex,

na ja, falls die Rohrlänge der limitierende Faktor ist, gibt es immer noch die Möglichkeit, diesen z.B. als Fagott zu bauen. Ich selbst liebäugle damit, bekomme aber derzeit nicht die 7-8“ Linse, welche ich mir vorstelle. Mit meinem 130er F9 im Alutubus habe ich bisher keine Probleme mit zu langer Auskühlzeit o.ä.

Es gab ja bereits auf einem ITT vor ca. 20 Jahren mal einen 9“ Fagott mit TMB (jetzt LZOS) - Optik zu bewundern. Auch sehr cooles Gerät, transportabel und im Dob-Modus sehr schnell einsatzbereit.

Viele Grüße
Werner
 
Hallo Werner, das ist grundsätzlich eine gute Idee mit der Faltbauweise. Da ich den entpsannten Einblick von hinten beibehalten will, wäre ein zweifach gefalteter Strahlengang hier mein Weg, was aber dann auch schon sehr massiv aufbaut. Neben dem APM 9 Zöller fällt mir die Gruppe um die Astrotheke ein, die hatte einen einfach gefalteten 8"f10 Apo gebaut.
Ein 7-8 Zoll f6 Flourit Triplett würde wohl ähnlich gut korregiert werden können wie der AOM 160f10 Zweilinser, dass ist dann aber schon eine massive Linse.

Beide Konzepte haben in der Größe ihre Tücken und es wäre sicher auch ein Belüftungskonzept notwendig und ich müsste die gut laufende Paramout MX+ nochmal upgraden. Es ist leider fraglich ob sich der Aufwand für meinen Standort lohnen würde, zumal ich Wochenendpendler bin und auch die nächsten 25 Jahre noch bleibe.

Erstmal muss ich aber ohnehin meine Hütte neu bauen, da sich Ameisen im Zwischenboden eingenistet hatten. Zeit müsste man haben.

cs Alex
 
Hallo Alex,

tja, da hast du mir etwas voraus. :y: Zum etwas intensiveren Beobachten muß ich rausfahren. Aus diesem Grunde schaue ich immer nach transportablen Lösungen. Diese scheint es auch bei etwas größeren Refraktoren durchaus zu geben. Mir schwebt da allerdings ein etwas entspannteres Öffnungsverhältnis vor. Zumindest ein paar Nachteile werden dabei deutlich reduziert. In der Fagottbauweise durchaus machbar.

Dabei spart man sich den Zenithspiegel bzw. -Prisma, da ohnehin ein guter Umlenkspiegel benötigt wird. Klar, der refraktortypische Einblick von hinten ist da nicht mehr gegeben. Als Dobsonaut mit meinen Spiegelteilen bin ich aber eh andere Einblicke gewöhnt.

Natürlich…bequem und entspannt muss sein. Verrenkungen wie teilweise noch vor 40 Jahren möchte ich dabei nicht mehr haben.

Viele Grüße
Werner
 
Ich weiß nicht wie die Profis vorgehen bei der Auskühlproblematik, aber ich las vor Jahren schonmal von einem Sternfreund, der seinen großen Apo Refraktor in einer klimatisierten Kuppel aufbewahrte. Der Refraktor wurde schon tagsüber in der Kuppel auf voraussichtliche Nachttemperaturen heruntergekühlt.
Hallo Jürgen, die Profis verwenden Spiegelteleskope;)
Nein im ernst, das mit der Klimatisierten Sternwarte habe ich auch schon gehört und klingt für mich auch nachvollziehbar.
Eine Isolierte Sternwarte bzw. ein Isoliertes Dach bringt auch schon sehr viel, dann kann sich das darunter befindliche Instrumentarium schon gar nicht tagsüber aufheizen.

Gleiches gilt für SCs, oder auch Newtons im Volltubus mit ordentlich Kamineffekt.
Ab einer bestimmten Größe braucht man aktive Belüftung um das Potenzial nutzen zu können, egal welche Bauart.
Hallo Olli,
sehe ich genauso!
Im China-Billigsegment kann ich das ja noch nachvollziehen und eigentlich kann man auch froh darüber sein, mit ein paar günstigen Tuning Maßnahmen zu einem guten Bild zu kommen.
Doch in bestimmten Preiskategorien ist das für mich nicht mehr nachvollziehbar, warum man da keine konstruktiven bzw. Technischen Maßnahmen gegen das Tubusseeing und der Grenzschichtbildung ergreift.
Zumal die Hersteller und die Händler um die Problematik der Thermik Bescheid wissen.
Jeder der schon mal eine Optik gemessen, oder selbst hergestellt hat, weiß darüber Bescheid, die Strehl 0.99 lassen sich erst nach der Temperaturanpasung messen.
Da werden mit die genauesten Flächen hergestellt welche die Menschheit herstellen kann und Präzisionsinstrumente erschaffen, um dann durch thermische Verformung und Warmluftgeblubber alles wieder zu Nichte zu machen.
Ich kann mir das nur so erklären, dass der Käufer und Konsument, entweder keine Ahnung hat, oder er diese Tatsachen bereitwillig in kauf nimmt, vermutlich oft auch beides, wenn die Sachen auch so verkauft werden, warum nicht?
LG
 
Hallo Jürgen, die Profis verwenden Spiegelteleskope;)
Natürlich ;), aber z.B. der Spiegel vom Mt. Palomar Observatorium wiegt wohl um die 20 Tonnen o_O (und hatte eine Auskühlzeit von 8 Monaten... nur beim ersten Mal ;) )

Die moderneren Profiteleskope haben natürlich dünnere Spiegel und Wabenstrukturen etc. , aber bei den Glasmassen würde mich schon interessieren wie die Profi-Observatorien mit den Temperaturschwankungen umgehen.

Viele Grüße
Jürgen
 
Hallo Jürgen,


zum VLT kann man hier lesen:

Zitat:

Die Hauptteleskope​

Die 8,2-Meter-Hauptteleskope sind in kompakten, temperaturgeregelten Gebäuden untergebracht, die zusammen mit dem Teleskop mitgedreht werden. Die Gebäude sind so ausgelegt, dass Störeffekte, zum Beispiel durch Luftverwirbelungen über den Teleskopspiegeln, wie sie durch Temperaturunterschiede zwischen der Teleskopanlage einerseits und der Nachtluft andererseits entstehen, vermieden werden.

Zitat Ende...


Viele Grüße Felix
 
Officina Stellare / A&M hatten mal LZOS Apos in Carbon Tuben mit Lüftern, sonst habe ich das bisher noch nicht an Linsenteleskopen gesehen.
Vielleicht hat hier ein User so ein Teil und kann berichten wie sich das macht. Vielleicht bietet ja in Zukunft Jemand so was als Tubusupgrade an, wenn schon keiner mehr den 5. und den 6. OTA kauft, vielleicht geht so noch was für die Händler.

cs Alex
 
Danke Felix, so etwas in der Art hatte ich auch schonmal gelesen und klingt auch logisch.
Aber nun stelle ich mir in der Praxis vor, dass also sagen wir z.B. um 21.00 die Kuppel geöffnet wird bei 12°C Temperatur und die Temperatur um 3.00 Uhr morgens auf -2°C gesunken ist. Diese riesigen Massen laufen dann doch auch einem Temperaturausgleich hinterher. Wie machen die das dann?
 
Hallo Jürgen,


vor allem wenn man bedenkt daß die Spiegel zarte 23 Tonnen wiegen...

Zum Paranal Observatorium steht unter dem Link im ersten Absatz daß der Standort wegen der (Zitat) "Die Atmosphäre über dem Gipfel zeichnet sich durch eine trockene und außergewöhnlich ruhige Luftströmung aus, die den Berg zu einem sehr attraktiven Standort für eine Sternwarte macht"

Aber ob das genügt um das Spiegelseeing eines >8 Meter Spiegels auszuschalten? Bis 12" und mit der passenden Windrichtung funktioniert es _affeaugen:


Viele Grüße Felix
 
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