Neuer Meade 16" Gitterohrdobson für ca. 2000 Euro

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SiriusOne

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Hallo Zusammen,

am WE war Astrofest von Intercon Spacetec und dort hat u.a. Meade einen neuen 16" Gitterrohrdobson vorgestellt, der zum Kampfpreis von ca. 2000 Euro in den Handel kommen wird. Wenn es so kommen sollte, dann können sich andere Hersteller jetzt vermutlich ganz warm anziehen.

Ich hab mir das Ding mal näher angeschaut, da ich ja selber gerade an einem 16" baue und das natürlich hochinteressant war.
Mehr Details findet Ihr auf meinem Blog:
http://16zoll.tumblr.com/post/26412448845/meade-gitterrohrdobso
Link zur Grafik: http://25.media.tumblr.com/tumblr_m6kxr7SlVh1rwgpqjo2_500.jpg

Herzliche Grüße,
Sebastian
 
Hallo Sebastian,

also das Ding soll von Meade sein? Ganze ehrlich das sieht ja furchtbar aus.
Wie von einem halbwegs begabten Kind im Werkunterricht zusammengeschraubt.
Zwei Schuhkisten mit Stangen.

Da würde ich nichtmal 1000,- Euro für geben (oder gerade so um den Spiegel dann in etwas Vernünftiges einzubauen)

viele Grüße
Andreas
 
Hallo Andreas,

ah, ich merke Du bist mit der Design/Konstruktion und den Preise eines Gitterrohrdobsons nicht vertraut. :)

Die Dinger sehen nun mal so aus. Natürlich kann man das noch massiver bauen, aber der Kniff liegt darin, es bei geringem Gewicht stabil und verwindungssteif zu bauen und meiner Meinung nach ist das sehr gut gelungen.
Der 16" Skywatcherdobson wiegt z.b. 93 kg im Vergleich zu den ca. 35kg hier.
Der avisierte Preis inkl. beider Spiegel ist imho sehr günstig, schau Dich mal um - bei anderen geht der reine Truss ohne Spiegel bei 3000 Euro los...

Viele Grüße,
Sebastian



 
Hi Sebastian,

das sieht ja ganz erbaulich aus. Welches Meade steckt denn dahinter? Sieht mir nämlich nicht nach den Amis aus, denen traue ich keinen Wurf mehr zu.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Sebastian,

vielen Dank für das Lob. Ein Detail möchte ich noch anmerken, um Verwirrung zu vermeiden: Der Dobson ist von uns, Meade Europe. Entwicklung und der Bau des ursprünglichen Prototypen sind hier in Deutschland erfolgt - das ausgestellte Exemplar ist einer der ersten Vorseriengeräte aus Fernost. Er wird vorraussichtlich unter dem Markennamen "Explore Scientific" auf den Markt kommen. Bitte auch berücksichtigen, daß Details, wie z.B. der Preis sich sehr wohl noch ändern können - ich habe nur gesagt, welchen Preis wir erreichen wollen. Meade USA hat damit nichts zu tun.

Clear skies

Tassilo
P.S. Um Missverständnissen vorzubeugen: Der Dob ist nicht von mir konstruiert worden, die Entwicklung wurde von uns extern in Auftrag gegeben.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Tassilo (Alle),

das sieht aber Mal richtig gut aus (für einen günstigen Dobs von der Stange)! Schön "abgespeckt"!
Auch ich wünsche dem Projekt eine gute und erfolgreiche Umsetzung.
:cool:
Gruß
*entfernt*
 
Hallo Sebastian,

vielen Dank für den Link.
Dieser Dobson macht einen gut durchdachten Eindruck auf mich.
Ich bin schon gespannt darauf den mal live zu sehen.
Hoffentlich kommen da dann auch noch gute Großserien-Spiegel rein.

Gruß, Karsten
 
Hallo zusammen,

Zitat von SiriusOne:
Ich hab mir das Ding mal näher angeschaut, da ich ja selber gerade an einem 16" baue und das natürlich hochinteressant war.

Hast du noch mehr Bilder vom Erlkönig gemacht? Mich würden da noch ein paar Details mehr interessieren. Schaut so aus, als wenn die Spiegelbox ein beplankter Korb ist? Keine Querstreben in der Korbkonstruktion? Wie verläuft die Krafteinleitung von den Stangen kommend in die Spiegelbox?

Gut gefällt mir, daß die Klappe der Spiegelbox gleich mit die frei liegenden Sicheln lateral abstützt, genau so konsequent muss das gehen!

Das Hutdesign erscheint so weit stabil, die Spinne ist etwas breit geraten? Welcher Durchmesser hat der Hut... ist da noch Platz für einen Filterschieber?

wie schaut die HS-Zelle aus?

Und die Knönungsfrage: Was wiegt der Dobson? Nein, ich bin kein Fan von Fliegengewichten, aber ein akzeptables Gewicht sollte bei max 30 kg für einen 16" liegen.

 
Hallo,

... ein schönes Gerät. Wird man den Dobson in unterschiedlichen Farbgebungen erwerben können? Die Bildästhetik wird durch das Blech im unteren Bereich an den Gitterrohrstäben gestört, meiner Meinung nach. Kann man das abnehmen, ohne die Stabilität bzw. Steifigkeit des Gerätes zu beeinträchtigen?

Viele Grüße
Uwe
 
Hallo Raziel, Hallo Uwe,

mehr Fotos hab ich leider nicht und Eure Fragen kann ich ebenfalls nicht beantworten bzw. nur zum Teil:

>die Spinne ist etwas breit geraten?

Hm, dafür was der FS wiegen dürfte (ich vermute mal einen 88mm FS) find ichs in Ordnung. Die Spinne wird auch durch den FS abgedeckt, nur die Justageschrauben schauten meiner Meinung nach am Rand etwas drüber.

>Was wiegt der Dobson?

Er soll wohl so um die 35kg wiegen.

Viele Grüße,
Sebastian
 
Hallo Sebastian,

Zitat von SiriusOne:
Hm, dafür was der FS wiegen dürfte (ich vermute mal einen 88mm FS) find ichs in Ordnung. Die Spinne wird auch durch den FS abgedeckt, nur die Justageschrauben schauten meiner Meinung nach am Rand etwas drüber.

Ich meinte die Streben der Spinne..da muss man nochmal mehr aufpassen, daß da nix verdreht.

>Was wiegt der Dobson?
Er soll wohl so um die 35kg wiegen.

Mhh, geht so..., ist aber für ein Serienmodell durchaus noch Angriffsgewicht auf die Konkurrenz.
 
Hallo Mike,

Zitat von MikeWölle:
Naja, das sieht mir mehr nach einem weiteren Obsession Clone aus, aber wie mir David Kriege mal schrieb, nimmt er es mittlerweile eh gelassen hin, dass mittlerweile schon mehr als ein Dutzend Clone am Markt sind.

Mhh, ich will ja nicht von 'amtlich' sprechen, aber das grobe Design, ob nun von Obession gebaut oder von sonst wem ist, wenn es intelligent sein soll immer irgendwo gleich.

Schau dir mal den Bilderbogen an, den ich hier gepostet habe, da sieht man ja recht deutlich, wie es mit den Gittertrusses angefangen hat.
 
Hallo Sebastian,

danke für die, die Infos klingen sehr interessant; Zeit um Sparen zu beginnen um dem 'Größenwahn' verfallen zu können :D

Danke auch an Tassilo für die Ergänzugen -> das ist auf jeden Fall ein Projekt, das man als Interessent weiter verfolgen sollte...

VG & (bald?) CS (bei uns gewittert es gerade ziemlich böse),
Ekkehard
 
Hallo Mike,

komisch, ich kenn eigentlich sowohl das Buch als auch die Dobsons. Und ich kann mich weder daran erinnern, daß bei den Geräten die Konstruktion geschweißte Alu-Profile mit Alublech-beplankung war, noch daß der Hauptspiegel von vorne justierbar war (während man sich Polaris anguckt) noch hatte die Fangspiegelspinne irgend eine Ähnlichkeit mit unserem Gerät.
Guck Dir das Gerät doch einfach vorher an - als nächstes auf der AME in Villingen Schwenningen.

Clear skies

Tassilo
 
Hallo Freunde,

stellt Euch mal vor, jeder Teleskophersteller müsste Ähnlichkeiten oder baugleich aussehende Details von anderen Herstellern bei neuen Teleskopprojekten vermeiden.
Locker bleiben.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Tassilo,
ich bin sehr gespannt,wie das fertige Serienteil aussehen wird.
Der Prototyp laesst hoffen :)

Grüße Rainer
 
hallo Tassilo,

super Idee ein 16" Leichtgewicht auf den Markt zu bringen. Das ist DIE frage die immer gestellt wird wenns um diese Grössen geht: "Was wiegt das Teil, kann ich das meinen Bandscheibrn zumuten?" Wenn die optische Qualität dann auch noch stimmt bei dem Preis hol ich mir den bestimmt ins Haus!

Viel Glück auf dem Weg zur Serie!
Tommy
 
Hallo Tassilo,

Zitat von MeadeEurope:
komisch, ich kenn eigentlich sowohl das Buch als auch die Dobsons.

Würde ich locker sehen, Automobil ist auch nicht Markengeschützt nur weils an vier Ecken ein Rad hat.

Wie isses, kann ich/ können wir die Info's bekommen?
Zitat von raziel28:
Wie verläuft die Krafteinleitung von den Stangen kommend in die Spiegelbox?

Welchen Durchmesser hat der Hut... ist da noch Platz für einen Filterschieber?

Wie schaut die HS-Zelle aus?
 
Hallo Tassilo,

das Buch ist mittlerweile auch schon sehr viele Jahre auf dem Markt, da ist es doch das Mindeste und selbstverständlich das man wenigstens die Sache etwas vorantreibt und konstruktive Änderungen macht.

CS Mike
 
Hallo raziel,

jeweils zwei Stangen sind mit einem Winkel verschraubt, der unten einen Schlitz hat. Innen in den Tragprofilen der Spiegelbox sitzen Schrauben, die das Stangenpaar in die Ecke spannen. Also Stangenpaar bis zum Ende des Schlitzes einschieben und festklemmen.

Ich werde den Hut mal bei Gelegenheit messen. Da die Beplankung mit dem Okularauszug außen ist, sollte innen genug Platz für einen flach bauenden Filterschieber sein.

Die HS-Zelle ist 9-Punkt mit radialen Rollenlagern und von vorne justierbar. Der Spiegel ist durch Bänder gesichert, die am Spiegel festgeklebt sind, und hinten verschraubt werden. Beim Transport kommt ein Einsatz über den Spiegel, der beim Schließen der Kiste den Spiegel zentriert, schützt und gleichzeitig das Zubehör wie Okulare etc. aufnimmt. Höhenräder und Hut kommen im Transport in die Rockerbox. Dann hat man zwei Kisten und einen Stangenpack.

Clear skies

Tassilo
 
Hallo Mike,
stell da mal gedanklich den 16" Meade Leidbridge daneben...ich erkenne da schon einen gewissen Fortschritt ;)
Ich habe nie verstanden,warum die Lightbridge schwerer und sperriger als ein Volltubus gleicher Größe sind...
Man kann durchaus anerkennen,daß ein Großsereiengeraet (!!) sich den Möglichkeiten anpasst.Diese Flextube und Lightbridge waren meiner Meinung nach ein Schritt in die falsche Richtung.Mit dem Projekt steigt aber meine Hoffnung auf ein brauchbares und bezahlbares Teleskop jenseits der 12" :)

Grüße Rainer
 
Hallo Sebastian,

fein, dass du bei deinem 16" Dobson selbst Hand anlegst und das auch dokumentierst, allerdings muss ich dir sagen, dass du dich um den Hauptspaß bei diesem Projekt bringst, wenn du den Spiegel nicht selbst schleifst. Denn dann bleibt als größte Herausforderung nur das Erlernen des Umgangs mit der Oberfräse und die erstaunlich aufwendige Beschaffung der vielen unterschiedlichen, aber notwendigen Komponenten.
Ich habe mich durch einige Astrobaubücher durchgebastelt z.B.
Patrick Lindner " Astronomie selbst erlebt- Schauen und Bauen"
Hans Rohr " Das Fernrohr für Jedermann"
Anton Stauss "Fernrohrmontierungen und ihre Schutzbauten"
Jean Texereau "How to Make a Telescope"
Allan McIntosh "Advanced Telescope Making Technics"
David Kriege "The Dobsonian Telescope"
und finde dieses Hobby immer noch lohnend. Es macht einfach viel mehr Spaß sich den Himmel durch ein selbstgebautes Gerät anzuschauen und Werte zu schaffen.
Wenn natürlich die kommerziellen Hersteller immer größere Geräte zu niedrigen Preisen anbieten, ist irgendwann die Grenze erreicht wo man als ATMler durch Ausweichen auf den Selbstschliff von noch größeren Spiegeldurchmessern punkten kann.

Was die Verbesserung angeht: Das Design ist generell ein Problem beim Gitterrohrdobson! Gerade von Meade (dessen Fernrohr ich mir gerne ANSEHE, da ich sie vom Styling meist für gelungen halte)hätte ich mir die Lösung eines alten Problems erwartet: Wie baut man einen stabilen großen Gitterrohrdobs der auch den absoluten Laien vom Design her beeindruckt?

Bei öffentliche Beobachtungen mit meinen Dobs (12",18",24") ist mir aufgefallen, dass die Auskenner die edle Ausführung zu schätzen wissen, während die Masse an Passanten es eher für ein BioWC halten. "Zitat: Das schaut gar nicht wie ein Fernrohr aus, nur das kleine(der 8x50 Sucher) sieht toll wissenschaftlich aus".
Was also fehlt ist ein Design das einerseits stabil wie eine Obsessionrockerbox ist, andererseits aber vom Styling so gut wie ein Meade Starfinderdobs ist. Die Quadratur des Kreises sozusagen.


CS Mike
 
Hallo Tassilo,

hab vielen Dank für die Informationen.

Zitat von MeadeEurope:
jeweils zwei Stangen sind mit einem Winkel verschraubt, der unten einen Schlitz hat.

Ahja, das bedeutet, Du hast am Ende 4 Stangenpaare, die Paare sind unten gefasst und oben werden sie dann über Einzelwinkel an den Stangen jeweils wieder zusammengefasst (ist ein bisserl blöd zu erklären).

Innen in den Tragprofilen der Spiegelbox sitzen Schrauben, die das Stangenpaar in die Ecke spannen. Also Stangenpaar bis zum Ende des Schlitzes einschieben und festklemmen.

Das wollte ich wissen, die Stangen werden direkt auf die Eckprofile gespannt.

Ich werde den Hut mal bei Gelegenheit messen. Da die Beplankung mit dem Okularauszug außen ist, sollte innen genug Platz für einen flach bauenden Filterschieber sein.

Nun, es stellt sich ja beim Filterschieber immer die Frage, wie 'ranbauen, also parallel zur optischen Achse oder quer dazu. Die Ringe des Hutes bestehen ja aus L-Profil, die nach innen ragen, richtig? Das würde bedeuten, man ginge hier wohl besser mit einem Filterschieber in Querrichtung ran, sieht man ja auch hin und wieder bei den Dobsons. Nur, ich finde, schaut man mit dem Dobson etwa 45° zum Himmel, dann haucht man einen Filter auf der Schieberplatte, der gerade unterhalb des OAZ herausschaut an, daher bevorzuge ich den Anbau parallel zum Strahlengang. Daher also die Frage, wieviel Weite der Hut hat, der Filterschieber sollte also trotz der L-Profile der Hutringe besser parallel zum Strahlengang angebracht werden können.

Die HS-Zelle ist 9-Punkt mit radialen Rollenlagern und von vorne justierbar. Der Spiegel ist durch Bänder gesichert, die am Spiegel festgeklebt sind, und hinten verschraubt werden.

Dazu würde ich bei Gelegenheit gerne mal ein Bild sehen.

Höhenräder und Hut kommen im Transport in die Rockerbox.

Das heisst, der dicke Schaumstoffblock war jetzt erst mal für auf die Schnelle eine Lösung.

Eine Frage noch: Die Höhenräder haben so eine hübsche Querstrebe um die Sicheln stabiler zu machen. Wenn diese Querstrebe den Drehpunkt des Dobsons schneidet (??), könnte man hier sehr einfach die Aufnahme für einen digitalen Teilkreis anklammern.
 
Hallo Mike,

Zitat von MikeWölle:
allerdings muss ich dir sagen, dass du dich um den Hauptspaß bei diesem Projekt bringst, wenn du den Spiegel nicht selbst schleifst. Denn dann bleibt als größte Herausforderung nur das Erlernen des Umgangs mit der Oberfräse und die erstaunlich aufwendige Beschaffung der vielen unterschiedlichen, aber notwendigen Komponenten.

Ach, da ich wenig handwerkliche Übung habe, bleiben da für mich genügend Herausforderungen, die Spiegelzelle baue ich ja ebenfalls selber.
Ans Thema Spiegel traue ich mich ehrlich gesagt nicht heran, da ich Schiss hätte, hier nach vielem aufwändigem Schliff durch eigene Blödheit vielleicht etwas kaputt zu machen und auf diese Art Frustration hab ich keine Lust. ;)
Wenn ich beim Holz/Alu was verschneide o.ä. ist der zeitliche/materielle Verlust gering und verkraftbar. Bei nem Spiegel in den ich dann vielleicht schon 50 Stunden gesteckt habe, wäre er das nicht. Ich hab mit anstrengendem Job und 2 kleinen Kindern auch nicht die Zeit, mich einer Selbstbau-/Spiegelschleifgruppe anzuschließen. So hat eben jeder seine Limits. :)

Zitat von MikeWölle:
Problems erwartet: Wie baut man einen stabilen großen Gitterrohrdobs der auch den absoluten Laien vom Design her beeindruckt?

Hm, also ich finde es ja auch toll wenn ein Fernrohr schön aussieht, aber ehrlich gesagt kann ich Dein Ziel nicht nachvollziehen. Wenn jemand nur auf Grund des äußeren Aussehens seine Schlüsse auf die Leistungsfähigkeit des Geräts zieht, kann er das natürlich gerne tun, aber das wäre mir persönlich so wurscht wie nur irgend was. Dann soll er mal schön den nächsten Tchibo-Refraktor bewundern und mich in Ruhe gucken lassen. ;)

Viele Grüße,
Sebastian
 
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